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Erdrutsch Sieg in der Ost Ukraine und die Merkel-Steinmeier Todesschwadronen morden weiter

Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine, wo die NATO und US und erbärmliche EU und Deutsche Politiker ihre Dämlichkeits Phantasien ausleben, was Willy Wimmer ebenso zu einem Kommentar brachte. u.a.:

Der Nasenbohrer der Inkompetenz, der Bestechung ebenso durch seine kriminellen Partner wie Ilir Meta bekannt, macht eifrig mit, bei soviel Morden und Betrug: man nennt es Politik!

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich wirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.

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Rumpül Stilzchen des Europaparlaments: Martin Schulz, der den Putsch und die selbst ernannte Mord Bande in Kiew anerkannte und hofiert. Miliarden Geschäfte stehen wieder vor der Tür.

Einen Tag zuvor hatte der Grünen-Eurokrat Schulz in Maischbergers MaischbergerARD-Talkshow vom 18.März den Svoboda-Faschisten noch wortgewaltig Deckung gegeben. Die ARD-Sendung war zwar tendenziell auf Anti-Putin-Propaganda hin angelegt, man hatte jedoch einen russischen Journalisten, den notorischen Alibi-Linken Gysi und sogar Peter Scholl-Latour eingeladen. Der prominente Scholl-Latour hatte sich schon lange gegen den Mainstream der westlichen Ukraine-Darstellung gewandt und dafür im Internet soviel Rückenwind erhalten, dass die ARD ihn nicht länger ignorieren konnte.

“Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis LatourWelt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil reden…” Peter Scholl-Latour im Internet

Merkel und Hollande sollten sich Europas willen nicht daran beteiligen, Putin in eine Ecke zu stellen, weil dessen Ecke größer ist, als beiden lieb sein kann. Sie sollten Obama auf die Pelle rücken, weil ihm seine europäischen Freunde völlig abhanden kommen.
Ostukraine: Misstrauensvotum gegenüber Kiew

Wie falsch die Zahlen beim Referendum auch sein mögen, in der Ostukraine sieht man Kiew und damit die Interessen des Westens skeptisch

Erdrutsch Sieg, für die Abtrennung von der Ukraine, was gestern schon bekannte Medien andeutenden. „“Auch eine Stichprobenbefragung durch die F.A.Z. und sechs weitere Medien deutete auf eine überwältigende Mehrheit hin.  „““

Extrem peinlich der Deutsche und illegale Militär Spionage Auftrag von Deutschen vor Ort, wo man dann mit einer dummen Lügen Story die Operation als OSCE Mission verkaufen wollte und die peinlichen Karriersten, die nur Geschäfte machen wollen wir Rainer Lindner..

Ost-Ukraine: Unabhängigkeits-Referendum trotz Militärterror

Wahlbeteiligung angeblich zwischen 70 und 80 Prozent. Nationalgarde beschießt Polizeizentrale von Mariupol. Oligarch Achmetow fordert Stopp der ukrainischen Militär-Operationen in der Industrieregion Donbass

https://i2.wp.com/www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.

>Fatalities, injuries in Ukraine’s Krasnoarmeysk as national guards open fire

Published time: May 11, 2014 17:30
Edited time: May 11, 2014 21:19

Image from twitter.com @eshvedova2012

NATO Killer swadron:

Two civilian were killed and several others wounded in eastern Ukraine as the National Guard started shooting at protesters and voters, who had gathered around a seized polling station in Krasnoarmeysk, self-defense forces and witnesses said.

WARNING: GRAPHIC CONTENT

The National Guard entered the city in the Donetsk region earlier on Sunday and occupied several polling stations, the city council building among them. First reports on shooting appeared on Twitter.

I just saw the National Guard kill one and injure several others,” Russian journalist Ilya Azar wrote in his micro-blog. Later this was confirmed by Denis Pushilin, the co-chairman of the self-proclaimed People’s Donetsk Republic.

View image on Twitter

iлля¯\_(ツ)_/¯няшмяш

People were just standing there, unarmed, outside the city council seized by the Guard,“ Azar tweeted commenting on a photo of the dead young man:

One casualty, one injured from what I have seen,” said Monica Kalinowska, Ruptly field producer currently there, on her Twitter. Other unconfirmed reports on Twitter say at least three others sustained wounds.

One of those injured died on his way to hospital, while another one is now being treated after sustaining a gunshot wound to his leg.

Before the shooting took place in Krasnoarmeysk people were negotiating with the ’national guards‘ in the administration building.They have told people that they are here peacefully and were asking for cigarettes, next thing we know they start shooting.

We are lying on the ground. Burst fire over our heads,” Timur Olevskiy, correspondent for Echo Moskvy radio station wrote in his Twitter page. “The killed person had pushed a guard. I didn’t see it. The people standing closer said.

Honestly, they killed him for nothing. In a snap. That’s all. Why? Many are in a shock,” he added.

A disturbing video from RT’s Ruptly video agency shows several National Guard mercenaries blocking the entry to the city council headquarters used as a polling station, and firing at locals.

Krasnoarmeysk, together with many other places in southeastern Ukraine, has been conducting an autonomy referendum. Following the National Guard’s interference, the voting was stopped. Four schools got seized by masked men; all the people had to be evacuated.

„They threatened us and said that they were sent by the Kiev authorities,“ Sergey, a local resident, told RT.

By that time, over 47,000 people had cast their ballots, self-defense forces said.

http://rt.com/news/158264-dead-ukraine-krasnoarmeysk-shooting/

Verwischte rote Linien

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41726/1.html

Paul Schreyer 12.05.2014

Die US-Position gegenüber Russland ist in sich nicht schlüssig, wie Parlamentsanhörungen in Washington in der vergangenen Woche zeigten. Was steckt hinter der Drohkulisse?

Victoria Nuland, bekannt geworden durch ihr „Fuck the E.U.“-Telefonat und verantwortlich im US-Außenministerium für die Ukraine-Politik Obamas, musste sich in der vergangenen Woche vor dem eigenen Parlament rechtfertigen – und überzeugte einige Abgeordnete und Senatoren dort nicht.

Daniel Glaser und Victoria Nuland (rechts). Bild: c-span

Neben Nuland standen auch Verantwortliche des Finanzministeriums und des Pentagons im Kreuzverhör. Ein scharfes Wortgefecht entspann sich dabei zwischen Daniel Glaser, Abteilungsleiter im Finanzministerium und dort zuständig für die Sanktionsmaßnahmen gegenüber Russland, und Bob Corker, Mitglied im Senatsausschuss für auswärtige Angelegenheiten. Auf Senator Corkers Frage, wie die Aufständischen in der Ostukraine finanziert würden, geriet der Regierungsvertreter sichtlich in Verlegenheit:……………………..

Am Sonntag wurde allerdings bekannt, dass laut BND umgekehrt zumindest etwa 400 US-Söldner des vormals unter dem Namen Blackwater bekannten Militärdienstleisters Academi an der Seite Kiews in der Ostukraine kämpfen, insbesondere rund um Slawjansk (Ukrainische Regierung setzt angeblich US-Söldner gegen die eigene Bevölkerung ein). Wer sie bezahlt, ist bislang unklar….

  1. neutrino
    Mai 12, 2014 um 5:55 pm

    „Faschistische Freiheitskämpfer“
    12.05.2014
    BERLIN/KIEW/MÜNCHEN
    (Eigener Bericht) – Das Erstarken faschistischer Kräfte in der Ukraine unter der Ägide des Kiewer Umsturzregimes führt zu Rückwirkungen bei dessen deutschen Unterstützern. In München beginnt eine Debatte über die Ehrung eines ukrainischen Holocaust-Befürworters; in der Presse heißt es, es gehe dabei um die „Frage“, ob „ein faschistischer Freiheitskämpfer“ (!) öffentlich gewürdigt werden solle. Der Kiewer Bildungsminister, ein Absolvent der „Ukrainischen Freien Universität“ in München, nimmt den fraglichen Holocaust-Befürworter in deutschen Medien in Schutz. Die faschistische Miliz „Prawyi Sektor“ („Rechter Sektor“) intensiviert ihre Beziehungen zur extremen Rechten in mehreren europäischen Staaten, darunter Deutschland; die Organisation, die am Massaker von Odessa beteiligt war, unterhält Kontakte zu gewaltbereiten Neonazis etwa in Schweden sowie zur NPD. Während der Führer der Organisation bekräftigt, er arbeite eng mit den offiziellen ukrainischen Repressionsbehörden zusammen, berichten Medien, dass diese bei ihren Gewaltaktionen gegen Rebellen in der Ost- und Südukraine („Anti-Terror-Operationen“) auch von CIA und FBI unterstützt werden. Unbestätigt sind nach wie vor Hinweise auf eine Verwicklung des BND.
    Darf ein Faschist geehrt werden?
    In München, einem Zentrum des ukrainischen Exils nach dem Zweiten Weltkrieg [1], beginnt eine öffentliche Debatte um eine Gedenktafel für Jaroslaw Stezko, eine Führungsfigur der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Die Gedenktafel hat der einstige ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko noch während seiner Amtszeit (2005 bis 2010) an der alten OUN-Zentrale in der Münchner Zeppelinstraße 67 anbringen lassen – im Rahmen seiner Bemühungen, den Kult um die faschistische OUN, die Ukrainische Aufständische Armee (UPA) sowie ihre Anführer zu stärken.[2] Stezko, der nach dem Krieg in der Münchner OUN-Zentrale wirkte, gehört zu den Personen, die heute in der Westukraine wieder große Verehrung genießen. Seine in den 1930er Jahren entwickelte Lehre von den „zwei Revolutionen“, einer „nationalen“ sowie einer „sozialen“, die miteinander verbunden werden müssten, wird heute von der Partei „Swoboda“ propagiert. Stezko hat 1941 geäußert, „daß die Juden vernichtet werden müssen und daß es zweckmäßig ist, in der Ukraine die deutschen Methoden der Judenvernichtung einzuführen“ (german-foreign-policy.com berichtete [3]). In München hat der Bezirksausschuss des Stadtviertels, in dem sich die Stezko-Gedenktafel befindet, jetzt ein Gutachten beantragt, das die öffentliche Ehrung eines Holocaust-Befürworters bewerten soll. „Es geht um die Frage“, heißt es in der „Süddeutschen Zeitung“: „Darf ein faschistischer Freiheitskämpfer (!) hier im öffentlichen Raum geehrt werden?“[4]
    „Kein Antisemitismus“
    Aus dem Bericht der „Süddeutschen“ geht hervor, dass die OUN und ihre Anführer wie zum Beispiel Stezko einerseits in ukrainischen Organisationen in Deutschland breite Anerkennung genießen, andererseits aber auch im Kiewer Umsturzregime, und dort keineswegs nur bei den einschlägig bekannten Swoboda-Ministern. Zum Beleg zitiert die Zeitung den aktuellen „Bildungsminister“ Serhij Kwit. Kwit nennt Stezkos Autobiographie, in der dieser sein Plädoyer für die Einführung „deutsche(r) Methoden der Judenvernichtung“ festhielt, ein „gefälschtes Dokument“ und behauptet, die OUN, deren Aktivisten sich an einer beträchtlichen Zahl an Massakern an Juden beteiligten, habe mit Antisemitismus „nichts zu tun gehabt“.[5] Kwit war in den 1990er Jahren in Organisationen der extremen Rechten aktiv, so etwa im „Kongress Ukrainischer Nationalisten“, einem faschistischen Zusammenschluss, der unter Mitarbeit von Stezkos Witwe Jaroslawa aufgebaut wurde. Jaroslawa kam aus der UPA, wirkte an der Seite ihres Ehemannes im Münchner Exil und wird ebenfalls auf der Münchner Gedenktafel geehrt (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Kwit bemühte sich später um eine wissenschaftliche Karriere, machte 2001 seinen PhD an der „Ukrainischen Freien Universität“ in München, an der lange Zeit alte OUN-Aktivisten gewirkt hatten, und übernahm 2007 das Amt des Präsidenten der Nationalen Universität Kiew-Mohyla-Akademie, bis er schließlich zum Bildungsminister des Umsturzregimes ernannt wurde.
    „Feind der Ukraine“
    Mit Kwits Wirken wurde bereits vor zwei Jahren beispielsweise der Berliner Historiker Grzegorz Rossolinski-Liebe konfrontiert. Rossolinski-Liebe, Autor einer Dissertation über den OUN-Führer Stepan Bandera, die in diesem Herbst veröffentlicht wird, war Anfang 2012 zu einer Vortragsreihe in die Ukraine eingeladen worden; es waren insgesamt sechs Auftritte geplant – zwei in Lwiw, zwei in Dnipropetrowsk, zwei in Kiew. Es kam zu Protesten, weil Rossolinski-Liebe als Bandera-Kritiker bekannt ist. In Lwiw habe niemand den Organisatoren Räume bereitstellen wollen, berichtete der Historiker anschließend, von den vier weiteren Vorträgen seien drei kurzfristig abgesagt worden; teilweise seien die Absagen unmittelbar auf Interventionen der Partei Swoboda zurückzuführen gewesen. Der Grund: seine kritische Haltung gegenüber Bandera. Wer derlei Kritik übe, gelte zumindest in der West- und zum Teil auch in der Zentralukraine“als Feind der Ukraine oder Verräter“. Ein Hochschulprofessor habe ihm bestätigt, „Historiker könnten in der Ukraine nicht offen über die Geschichte sprechen“; auf seinen Vorschlag, die Opfer der Lemberger Pogrome von 1918 und 1941 mit einem Denkmal zu ehren, hätten ihn „Lemberger Akademiker … für verrückt erklärt“. Auch der damalige Rektor der Nationalen Universität Kiew-Mohyla-Akademie, Serhiy Kwit, habe ihn massiv attackiert und die Durchführung seiner Vorträge abgelehnt.[7] Kwit gilt als Anhänger des Publizisten Dmytro Dontsov, dem die Schaffung eines „eigenständigen ukrainischen Faschismus“ [8] zugeschrieben wird; Dontsov übersetzte unter anderem auch Hitler und Mussolini ins Ukrainische.
    Unter Polizeischutz
    Aus Rossolinski-Liebes Bericht geht nicht zuletzt hervor, dass die deutsche Botschaft in Kiew in vollem Umfang über die Affäre informiert gewesen ist – und damit auch über die dramatisch wachsende Stärke der Bandera-Anhänger in der Ukraine. Als er einen Telefonanruf von einem Mann bekommen habe, „der sich als Milizionär ausgab und sagte, er werde vorbeikommen“, da habe, so schildert es Rossolinski-Liebe, „die deutsche Botschaft … dafür gesorgt, daß ich in die Wohnung eines Botschaftsmitarbeiters ziehen konnte, wo ich sicher war“. Von den sechs geplanten Vorträgen habe allein derjenige in der deutschen Botschaft stattfinden können, „unter Schutz der Miliz“: „Draußen demonstrierten ca. 100 Svoboda-Leute.“[9] Fast auf den Tag zwei Jahre später lud der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Swoboda-Führer Oleh Tjahnybok zum Gespräch in die deutsche Botschaft; im Ergebnis wurde Swoboda Teil des Umsturzregimes.[10]
    Nationale Helden
    Den erstarkenden nationalistisch aufgeladenen Milieus vor allem der Westukraine entstammen zahlreiche Aktivisten des Prawyi Sektor, der am 2. Mai am Massaker von Odessa teilnahm und auch am 9. Mai in das Massaker von Mariupol involviert gewesen sein soll. Die bewaffnete Organisation, die maßgeblich am Sturz der Regierung Janukowitsch beteiligt war, ist als Bündnis verschiedener Zusammenschlüsse der extremen Rechten entstanden.[11] Sie hat mittlerweile gute Kontakte zu zahlreichen Vereinigungen der extremen Rechten in ganz Europa. Die Pressebeauftragte des Prawyi Sektor, Olena Semenjaka, berichtet, sie habe lediglich aus Terminnot nicht am „Europakongress“ des NPD-Jugendverbands Junge Nationaldemokraten (JN) am 22. März in Thüringen teilnehmen können. Präsent waren bei dem Treffen die schwedische Neonazi-Organisation Nordisk Ungdom, die laut Semenjaka den Prawyi Sektor finanziell unterstützt, sowie die Svenskarnas Parti, von deren Aktivisten einige sich an den gewalttätigen Majdan-Protesten beteiligten. Einer von ihnen stach kurz nach der Rückkehr aus Kiew im März in Malmö einen Linken nieder; er wird seitdem wegen Mordversuchs gesucht.[12] Semenjaka hat kürzlich der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ ein Interview gegeben. Darin sagt sie, auf dem Majdan seien aus „Ultranationalisten“ die „nationalen Helden“ geworden; der Prawyi Sektor sei eine „große Partisanenbewegung“.

    CIA, Blackwater, BND?
    Der Prawyi Sektor stößt inzwischen auch in der äußersten deutschen Rechten jenseits der NPD auf steigendes Interesse. Im April hat die ultrarechte Online-Plattform „Blaue Narzisse“ ein Interview mit Olena Semenjaka publiziert. Darin erklärt Semenjaka ausdrücklich: „Auch moderne NS-Sympathisanten finden einen Platz in unseren breitgefächerten Reihen.“ Der Sektor sehe seine wichtigste aktuelle Aufgabe darin, die Ukraine zu „befreien von Kollaborateuren, Separatisten und russischen sowie westlichen Marionetten“.[13] Dass die Organisation prinzipiell in Absprache mit den einschlägigen ukrainischen Behörden operiert, hat ihr Anführer Dmitro Jarosch berichtet. „Unsere Bataillone sind Teil der neuen Territorial-Verteidigung“, erklärt Jarosch: „Wir stehen in engem Kontakt zum Geheimdienst, mit dem Generalstab. Wir haben eigentlich zu allen gute Beziehungen, außer zur Polizei.“[14] Mit dem Leiter des Nationalen Sicherheitsrats, Andrij Parubij, hat Jarosch schon beim Sturz Janukowitschs eng zusammengearbeitet. Parubij, in den 1990er Jahren noch ein Anführer der extremen Rechten, galt im vergangenen Winter als „Kommandant des Majdan“; nun organisiert er den „Anti-Terror-Einsatz“ im Osten und im Süden der Ukraine, den US-Spezialisten von CIA und FBI als „Berater“ und Berichten zufolge 400 Elitekämpfer der US-Söldnerfirma „Academi“ (Ex-„Blackwater“) operativ unterstützen.[15] Nach wie vor ungeklärt ist eine mögliche Involvierung des BND in den ukrainischen „Anti-Terror-Kampf“. Inzwischen ist bekannt, dass die deutschen Militärbeobachter, die Ende April in Slawjansk festgehalten wurden, zum BND in Kontakt standen.[16] Genauere Aufklärung verweigert die Bundesregierung.

    [1] S. dazu „Ein Sammelpunkt der OUN“.
    [2] S. dazu Juschtschenkos Mythen und „Wissenschaftliche Nationalisten“.
    [3] S. dazu Alte, neue Verbündete.
    [4], [5] Ukrainischer Exilant von zweifelhaftem Ruf. http://www.sueddeutsche.de 08.05.2014.
    [6] S. dazu Alte, neue Verbündete.
    [7] „Es ist tabu, heikle Themen an der Uni zu diskutieren“. junge Welt 09.03.2012.
    [8] Per Anders Rudling: The Return of the Ukrainian Far Right: The Case of VO Svoboda. In: Ruth Wodak, John E. Richardson (Hg.): Analyzing Fascist Discourse: European Fascism in Talk and Text, 228-255. London 2013. Online-Zugang: http://www.routledge.com/books/details/9780415899192/
    [9] „Es ist tabu, heikle Themen an der Uni zu diskutieren“. junge Welt 09.03.2012.
    [10] S. dazu Vom Stigma befreit.
    [11] S. dazu In die Offensive und Die Kiewer Eskalationsstrategie.
    [12] S. dazu Die Dynamik des „Pravy Sektor“.
    [13] Der Bürgerkrieg des Rechten Sektors. http://www.blauenarzisse.de 04.04.2014.
    [14] Nationalistenführer Jarosch: „Jeder Ukrainer soll eine Schusswaffe tragen dürfen“. http://www.spiegel.de 23.04.2014.
    [15] Russische Luftwaffe verletzte absichtlich den Luftraum der Ukraine. http://www.bild.de 10.05.2014.
    [16] Bundeswehrinspektoren vom BND beraten. http://www.sueddeutsche.de 05.05.2014. S. dazu Ein ungewöhnlicher Einsatz.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58863

  2. November 18, 2014 um 11:58 am

    Schöne Kathastrophe für die Killer Schwadronen und ihre US, EU Partner

    News 18 Nov 14
    Witness A: Thaci Ordered Killings of Collaborators

    A protected witness told the court on Monday that Hashim Thaci personally told Sylejman Selimi and other defendants in the so-called Drenica Group trial to kill alleged collaborators with the Serbian authorities.
    Petrit Collaku, Behar Mustafa
    BIRN
    Pristina, Mitrovica

    A protected witness, codenamed Witness A, told the Basic Court in Mitrovica on Monday that Hashim Thaci, current Prime Minister of Kosovo, directly ordered Sylejman Selimi „to kill these people“ – meaning alleged collaborators with the Serbian government.

    The witness further said that Selimi had told him that the US was paying them to murder the alleged collaborators.

    “Here in this court you said that the persons you allege beat you in Likovc told you that they were paid by America to murder spies. Have you said so?” lawyer Guy Smith asked the witness.

    “Yes, sir,” the witness replied.

    “Who told you this?”, the lawyer continued.

    “I was told by Sylejman Selimi, Hysni Thaci, Zeqir Demaku and Jahir Demaku. They told me that they each got 500 German marks a month to murder the spies,” the witness added.

    …………………………
    The 15 men are accused of torturing and mistreating prisoners at a KLA detention centre in Likovc/Likovac in 1998. The defendants deny the charges.

    The other accused are: Agim Demaj, Bashkim Demaj, Driton Demaj, Selman Demaj, Fadil Demaku, Jahir Demaku, Nexhat Demaku, Zeqir Demaku, Sabit Geci, Ismet Haxha, Sahit Jashari, Isni Thaci and Avni Zabeli.
    http://www.balkaninsight.com/en/article/witness-a-hashim-thaci-gave-order-to-murder-spies

  3. navy
    Februar 5, 2015 um 1:07 pm

    Stefan Fülle drohte sogar, als Viktor Janukowitsch das Abkommen nicht unterschrieb, welches u.a. eine Militärische Komponente inhielt, was die EU Mafia eingebaut hatte und was die Mainstream Presse, wie immer vertuschte und die gekauften und korrupten EU Polittiker

    Mykola Asarow, Ministerpräsident der Ukraine vom 11. März 2010 bis zum 28. Januar 2014, gab in einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Ukraine am Scheideweg“ am Mittwoch bekannt, dass die EU-Vertreter bei den Verhandlungen der ukrainischen Seite zu verstehen gaben, „wenn ihr nicht unterschreibt, wird es eine andere Regierung tun“. Die forcierte Absetzung von Viktor Janukowitsch im Februar 2014 verglich der Politiker mit dem Sturz des libysche Präsidenten Muammar al-Gaddafi 2011. Er bezeichnete die Herangehensweise in der Ukraine als „libysches Modell“. Janukowitsch „sollte sterben wie zuvor Gaddafi“.

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    RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

  4. sandra
    Februar 19, 2015 um 8:31 am

    gut dokumentiertes Verbrecher Kartell, rund um die US Gangster mit den korrupten EU Gestalten und Verbrechern wie Steinmeier. oder die KAS, die schweigen, wie bei anderen Verbrechen

    Scharfschützenmorde in Kiew
    Stefan Korinth 14.12.2014
    Die Spur führt zum Rechten Sektor
    Der kanadisch-ukrainische Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski von der Universität Ottawa hat das Kiewer Blutbad des 20. Februar in Eigenregie untersucht. Akribisch wertete er monatelang Zeugenaussagen, Filmmaterial und Funkübertragungen aus, um den Massenmord im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt zu rekonstruieren. Katchanovski belegt, dass auch Oppositionskräfte Scharfschützen einsetzten. Dabei nahmen die Maidan-Schützen nicht nur Polizisten, sondern auch die eigenen Leute und Journalisten unter Feuer. Die Spur führt zum Rechten Sektor.

    Das Kiewer Stadtzentrum von oben: Der kanadisch-ukrainische Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski rekonstruierte Schützenpositionen und Schussbahnen vom 20. Februar. Bild: Ivan Katchanovski

    Kiew, 20. Februar 2014, gegen 10 Uhr: Reporter Gabriel Gatehouse und Kameramann Jack Garland stehen an der Ecke des Hotel Ukraina. Die beiden BBC-Leute filmen, wie Maidan-Kämpfer Verwundete von der vordersten Linie auf der Institutska-Straße in die Hotellobby zu den Sanitätern bringen. Für einen besseren Überblick laufen die zwei Korrespondenten zum Kinopalast auf der anderen Straßenseite. Dort sieht Gatehouse etwas: „Was ist das?“, fragt er und meint damit ein offenes Fenster des nun seitlich gelegenen Hotels Ukraina.[1]

    Im selben Moment schießt jemand aus eben diesem Fenster auf die Journalisten. Sie flüchten hinter Säulen, wo bereits Maidankämpfer auf das Fenster deuten. „Das Fünfte von links, das Zweite von oben“, zählt Gatehouse die Fensterreihen durch. In einem Bericht für die BBC sagte er später „Ich habe den Schützen gesehen. Er trug den grünen Helm der Protestierenden.“ …

    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43590/1.html

  5. navy
    Mai 3, 2015 um 7:07 pm

    die Todesschwadronen aus dem Hotel Ukraine in Aktion, welche eigene Leute erschossen in alter CIA Methode

    Nazi Methoden im Namen der EU und USA

  1. April 21, 2015 um 6:17 am

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