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Die USA bleiben in Afghanistan, obwohl es keine Verträge mit Karsai gab

Russischer Militärgeheimdienst: USA bleiben bis 2024 in Afghanistan militärisch präsent

Thema: Lage in Afghanistan

Russischer Militärgeheimdienst: USA bleiben bis 2024 in Afghanistan militärisch präsent

21:17 23/05/2014
MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti).

Die USA werden nach Angaben des russischen Militär-Nachrichtendienstes GRU noch mindestens zehn Jahre in Afghanistan militärisch präsent sein.

„Wir können mit Zuversicht sagen, dass die militärische Präsenz der USA in Afghanistan mindestens bis 2024 erhalten bleibt“, sagte GRU-Chef Igor Sergun am Freitag in Moskau. Die US-Präsenz werde jedoch „keine bedeutenden Auswirkungen auf das Kampfpotenzial der bewaffneten Opposition“ haben. „Die radikalislamischen Gruppen, die in Afghanistan operieren, werden nach unserer Einschätzung weiterhin die größte terroristische Bedrohung für Zentralasien sein“.

Die Nato-geführte internationale Koalition will noch in diesem Jahr ihre Truppen aus Afghanistan abziehen. Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat sich geweigert, ein Abkommen zu unterzeichnen, laut dem mehrere Tausend US-Soldaten im Land verbleiben durften. Nach Angaben des GRU werden die USA insgesamt mindestens 40.000 Soldaten, 40.000 Kampffahrzeuge und 300 Hubschrauber aus Afghanistan abziehen. Die radikalislamischen Taliban, die noch immer in Afghanistan aktiv sind, fordern einen vollständigen Abzug aller ausländischen Truppen.

Kategorien:Geo Politik
  1. opraom
    September 9, 2014 um 7:02 pm

    Last Tango in Kabul

    84

    Andrew Quilty
    Since January, foreign civilians have been targeted by insurgents in Kabul.

    While war raged across Afghanistan, expats lived in a bubble of good times and easy money. But as the U.S. withdraws, life has taken a deadly turn
    By Matthieu Aikins | August 18, 2014

    In the heart of Kabul’s heavily guarded diplomatic district, down a quiet side street, sits a dilapidated two-story building fronted by a beige boundary wall topped with razor wire. Its front entrance is a gaping hole blocked with corrugated iron, and its windows, missing their glass, have faint scorch marks at the corners, like raised eyebrows above sightless eyes. The alley to the right is pocked with bullet holes. The place is abandoned now. These faint signs of violence are all that’s left to mark the 21 people who were murdered inside last winter.

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