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Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone

Die Ukraine wird nun von Profi Kriminellen wie im Banditen Rausch ausgeplündert: man nennt es Aufbau, Förderung usw.. Jede Ratte wird erneut auftauchen wie im Kosovo und im Balkan und abzocken und Straffrei betrügen, wie die Camorra ähnlichen Organisationen KAS und FES vor allem. Carl Bildt und Georg Soros ist immer dabei wie die KAS und die SPD Abzocker: Günter Verheugen und Gernot Erler, als Motor der Korruption und krimineller Ukrainischer Mafiosi und Oligarchen. Prominente Politiker nennen die EU Aussenpolitik und von Merkel und Steinmeier (zuvor Westerwelle) Größenwahnsinnig.

Land der Todesschwadronen und krimineller Oligarchen mit Deutschen Partner:

Washingtons Todesschwadronen

Von Bill Van Auken, 11. Juni 2015

Ein Artikel in der New York Times über das Seal Team 6 deckt auf, dass die US-Regierung sich immer mehr auf den Einsatz von Todesschwadronen verlässt.

Warum die USA keine Demokratie mehr sind: Die schockierende Bestandsaufnahme einer Elite-Uni

Dienstag, 27. Mai 2014

Ukraine: Wahlen in Stupidistan – Faschisten plötzlich weg

Ein Faschist: Der faschistisch handelt. Wer unter NATO, CIA, EU und Faschisten Präsident ist, spielt keine Rolle.

Granaten gegen das Volk, Donbass, Ukraine 26. 5. 2014

Der Faschismus ist tot – Es lebe Poroschenko

Die treudeutschen Faschismus-Leugner, die sich offensichtlich als grün-braunesMyzel breitgemacht haben, bejubeln heuchlerisch angebliche niedrige Wahlergebnisse der Faschisten in der Ukraine. Sie halten uns für stupide. Hat sich irgendwas an den faschistischen Zuständen in der Ukraine (s. „Parallelen1935/2014“) geändert? Nein. Die Faschisten wie Parubij bleiben auf den Machtpositionen. Poroschenko wird die Regierung nicht ändern, obwohl er das noch ein paar Tage vor der Wahl versprach. Die Macht (!), und nur darum geht es, bleibt also in rechtsextremen Händen.  Poroschenko wird den Krieg gegen die aufständischen Antifaschisten im Südosten intensivieren. Die offen faschistischen Kräfte haben ihre Schuldigkeit getan. Bald werden sie ganz „verschwinden“ und sich selbst ins Herz schießen, damit sie nicht auspacken. Klitschko will den Maidan jetzt räumen und jede Erinnerung auslöschen lassen. Die Pogromevon Kiew und Odessa werden nicht aufgeklärt. Das Massaker vonMariupol und Krasnoarmeisk ist nicht aufgeklärt. Andersdenkende werden von Faschisten und Geheimdienst entführt. Und müssen untertauchen.  
Albright und Timoschenko, Kiew 25. 5. 2014
Albright von der Putschisten-Finanzierungsorganisation NDI ist bereits in Kiew angereist. Wie verzweifelt muß man sein, diese alte Schachtel aus der Versenkung zu holen, um diesem Witz von einer Wahl einen offiziellen Anstrich zu geben?
Demokraten beim Fahnenappell

In Slawjansk sitzen Kinder in den Bomben-Kellern. Das Krankenhaus von Slawjansk wurde bombardiert. Mit Kampfhubschraubern werden Städte angegriffen. Journalisten werden getötet und verschleppt, 2014 waren es 218 Angriffe auf Journalisten. Ein Italiener wurde vorgestern von ukrainischen Garanten getötet. Auf den Straßen liegen Leichen getöteter Ukrainer.

Slawjansk, Kinder im Bombenkeller, Mai 2014
Oligarchen wie der Gouverneur Kolomoiskij setzen Kopfgeld auf aufständische Ukrainer aus. Und 100 Millionen auf den von Kopf Russlands Staatsoberhaupt Putin. Der Kommandeur des Sonderbataillons „Donbass“ des Dmitri Jarosch, vom Rechten Sektors, der jetzt Nationalgarde heißt, droht Zivilisten mit Terror.
Wen erinnert das nicht an die „Vergeltungsaktionen“ des Faschismus der 40er Jahre in der Ukraine?
Kampfhubschrauber am 26. 5. 2014 über Donezk – mit UNO-Kennzeichen
Das alles will Poroschenko „effektiver“ machen. Das alle spielt sich 2014 in Europa ab. Der Anti-Janukowitsch-Verschwörer Steinmeier faselt (während er die Größe einer Streichholzschachtel zeigt) davon, es wäre jetzt ein Tor (!) offen, um vernünftige Politik zu machen.
„Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den weitgehend friedlichen Ablauf der Präsidentenwahl in der Ukraine begrüßt. Der neue Präsident Petro Poroschenko müsse nun die Kluft zwischen Ost und West in seinem Land überwinden.“
Wie groß kann die Kluft zwischen Realität und Lüge noch sein?!
Die Rolle der USA
McCain und Nulands Rollen sind bekannt. McCains Blutspur zieht sich über Irak, Libyen, Syrien bis auf den Maidan. Nuland hetzte die Maidaner auf und koordinierte Milliardensummen. Die amerikanischen Organisationen von Soros, NED, IRI (McCain) und NDI (Albright!) haben finanzielle und logistische Hilfe geleistet. Schon seit vielen Jahren. Der Spezialist für Subversion und Botschafter der USA in Russland, Michael McFaul, schrieb 2004 in der Washington Post:
„Hat sich Amerika in die internen Angelegenheiten der Ukraine eingemischt? Ja. Die amerikanischen Einflussagenten würden verschiedene Ausdrücke gebrauchen, die ihre Rolle beschreiben – demokratische Hilfe, demokratische Förderung, Unterstützung der Zivilgesellschaft etc. – aber ihre Arbeit, wie auch immer etikettiert, versucht, politische Veränderungen in er Ukraine zu beeinflussen. Die U.S. Agency for International Development, die National Endowment for Democracy und einige andere Stiftungen sponserten bestimmte US-Organisationen, einschließlich Freedom House, das International Republican Institute (McCain) , das National Democratic Institute (Albright), das Solidarity Center, die Eurasia Foundation, Internews und verschiedene andere, um kleine Beihilfen und technische Unterstützung für die ukrainische Zivilgesellschaft zu liefern. Die Europäische Union, individuelle europäische Länder, die von Soros getragene International Renaissance Foundation tat das gleiche.“
Biden gibt Befehle in Kiew – Poroschenko und Klitschko lauschen
Immer wenn es in der Ukraine nicht brutal genug zuging, tauchten die Meister aus den USA wie Brennan und Biden auf und leisteten ihren Beitrag zur Zivilgesellschaft – durch Anheizen und Eskalation. Anschließend gab es mehr Tote auf dem Maidan, in Odessa, im Südosten, in Mariupol, im Donezkbecken. Selbst der (nomen est omen) ARD-Lie-Lischkies hat Probleme, die Massenkundgebung in Donezk aus Anlass der Gründung der eigenen Volksrepublik zu verschweigen. In einem einzigen Satz räumt er beiläufig ein, dass die Bevölkerung von Slawjansk von Kiewer Truppen mit Artillerie beschossen wird. ARD-Deutsch: „Ein schwieriges Umfeld für Präsidentenwahlen.“
Typisch für die Orwell‘sche ARD die zwei Sätze über Poroschenko:
„Seine Priorität sei es, den Krieg zu beenden und Frieden zu bringen. Bereits bei der Stimmabgabe hatte der prowestliche Politiker gefordert, die bewaffneten prorussischen Aufständischen müssten aus den Dörfern und Städten in der Ostukraine verschwinden.“
Frieden gleich Krieg? Die Schein-Runden-Tische für die Medien waren Opium bis zu den „Wahlen“ eines Präsidenten, der die Armee „demokratisch legitimiert“ gegen das Volk einsetzt.
Wahl der Wunder – drei Stimmzettel und viele sauber gestapelte in der Urne.
Kolomoiskijs Donbass-Battalion brennt Häuser Unbotmäßiger nieder
Der nächste Oligarch an der Spitze – Poroschenko
Nun ist es wieder ein Oligarch, der angeblich vom Volk gewählt wurde. Wer soll das glauben? Entweder die Stories über den Maidan waren gelogen oder jetzt wird gelogen. Das Narrativ war doch, dass das Volk auf den Maidan ging, um Leute wie Proschenko loszuwerden? Jeder in der Ukraine und der Welt war doch der festen Überzeugung, dass die Oligarchen das Problem der Ukraine sind. Wieso soll jetzt vom Volk (und nicht von der US-amerikanischen Wahlsystem-IT-Administration) ein Oligarch gewählt worden sein? Es sind die Oligarchen, nicht die Russen, das Problem der Ukraine. Jetzt soll auf ein Mal ein Oligarch die Lösung sein. In den Medien wird Poroschenko als Schokoladenking verharmlost. Dann war Al Capone ein Zuckerwatte-Prinz. Poroschenko hat sein Geld als Mafioso gemacht. Der Opportunist diente in irgendeiner Form  in jeder Regierung. Als Chef der Zentralbank, als Außenminister oder Chef des Nationalen Sicherheitsrates. Er ist einer der reichsten Ukrainer und Milliardär. Ihm gehört der Mischkonzern UkPromInvest mit Werften und Banken oder der Kanal 5, der führende Propaganda-Kanal des Maidan. Wie er selbst sagt, wird Poroschenko den Rechten Sektor oder wie immer er sich nennt, weiter zur Unterdrückung der Ukrainer im Südosten einsetzen. Jetzt hat er versprochen, die Ukraine in EU und NATO zu führen. Dies ist die eigentliche Dimension. Dafür setzten die USA 5 Mrd. $ ein.
Russland drängelt sich aggressiv zwischen die NATO-Staaten und die 800 US-Militärbasen
Schein-Demokratie der Blaßschnäbel
Die grundlegenden wirtschaftlichen Probleme der Ukraine werden vom Täter Poroschenko natürlich nicht gelöst. Who cares? Präsidentschafts-Kandidaten mit dem intellektuellen und moralischen Potenzial dafür wurden vertrieben, gestrichen, terrorisiert, ihre Häuser abgefackelt, die Familien bedroht. Das Haus von Oleg Zarew wurde angezündet, seine Frau und die Kinder hat man noch in Sicherheit bringen können. Er selber wurde mehrfach angegriffen, zusammengeschlagen, beschossen und mit dem Tode bedroht. Die Zentrale der Kommunisten wurde von den Faschisten besetzt und verwüstet, Parteichef Simonenkos Wagen mit Molotow-Cocktails angegriffen. Ebenso ging es Michailo Dobkin. Das sind für die NATO-Beamten und -Redakteure „freie und faire Wahlen“? Das alles erfährt der deutsche Konsument nicht. Für die ARD stellt sich die Sache so dar:
„21 Politiker sahen sich der Aufgabe gewachsen und reichten ihre Kandidatur ein, zwei zogen diese zurück.“
Kein Wie, Wo, Was, Warum! Die Pfeifen waren der Lebensgefahr einfach nur „nicht gewachsen“. So lügt die ARD am 24. 5. 2014. Richtig ist, übrig blieben 21 blasse, einfluss- oder chancenlose Schein-Kandidaten. Das Kriterium der Demokratie ist doch nicht, wie viele Mitläufer und Wendehälse (die man aus der „Wende“-Zeit gut kennt) es gibt, sondern wie viele den Putschisten die Stirn bieten, wie viele antifaschistische, oder?
Im Hintergrund ziehen die NATO und die Mafiosi wie der israelische Ukrainer mit Wohnsitz in der Schweiz und Gouverneur von Dnipropetrowsk Kolomoiskij weiter die Fäden. Alles was Kiew tut, hat das Ziel, das NATO-Operationsgebiet näher an Russland heranzurücken. Haben die USA oder die NATO die Menschenrechte oder das Völkerrecht oder die Nöte der Ukrainer, deren Renten jetzt gekürzt werden und deren Lebenshaltungskosten steigen, jemals interessiert? Unter keinem Oligarchen, weder Timoschenko oder Poroschenko. Glaubt jemand, die historische ethnische Teilung der Ukraine wird durch den Krieg gegen das Volk im Südosten überwunden und nicht vertieft? Dieser antagonistische Widerspruch wurde durch die faschistische Gesetze über die Diskriminierung der russ. Sprache drastisch und absichtlich verstärkt. Die fortwährende Stigmatisierung des Südostens durch die Junta in Kiew als „Terroristen“ vertieft die Spaltung weiter. Am Runden Tisch war kein Platz für den Südosten etc…. Dialog war also nicht gewollt. Das nennt Steinmeier „Überwindung der Spaltung“. Was für ein verlogener Opportunist. Auf der Strecke bleibt das Volk der Ukraine, für das eine föderale Lösung am besten gewesen wäre.
Oligarchie
Nach dem Zusammenbruch der UdSSR plünderten allerorten die Oligarchen das Land aus. Putin schob dem einen Riegel in Russland vor und sperrte den Mörder und Betrüger Chodorkowski in den Knast. Das Nationalvermögen Russland ging nicht mehr an die Angelsachsen. Diese Sprache wurde als einzige verstanden. Deshalb wird Putin so gehasst. In der Ukraine geht das Plündern munter weiter. Oder glauben Sie, Poroschenko und Achmetow, ganz zu schweigen von Kolomoiskij wurden durch ihrer Hände Arbeit Milliardäre?
Was machen die angeblichen Oligarchen nun für Politik? Gibt es ukrainische wirtschafts-strategische Programme? Was davon gehört? Das Land wird weiter von Oligarchen regiert wie Achmetow, mit dem sich Steinmeier traf; von jenen die sich alle mit der Macht auch unter Janukowitsch arrangiert hatten, wie Poroschenko oder Kolomoiskij. Kolomoiskij wurde von der Junta als Gouverneur der Region Dnepropetrovsk eingesetzt, setzte Kopfgeld auch auf Zarew aus und bezahlte eigene Todesschwadronen wie in Krasnoarmeisk oder Mariupol, wenn die ukrainische Armee zögerte auf das Volk zu schießen. Die jetzigen Führungsfiguren in Odessa sind enge Freunde Kolomoiskijs. Ihm gehört der größte Medienkonzern „1+1“, die Nachrichtenagentur Unian. So werden Präsidenten „gemacht“. Noch Fragen?
Deeskalation a la Steinmeier
Der Westen versucht Russland in einen Krieg zu verwickeln und radikalisiert den Konflikt durch Kriegsrhetorik und geht sogar so weit, eine „Bestrafung“ Russlands vornehmen zu wollen.  Was für eine lächerliche Arroganz. Verhält sich jemand der Frieden will, so wie Kerry oder so wie Lawrow? Jetzt setzen die NATO- und Steinmeier-Freunde Kampfhubschrauber, Artillerie gegen das ukrainische Volk ein. Wo ist jetzt die Flugverbotszone? Wo steckt jetzt die OSZE? Wo ist jetzt die Hysterie der USA im UN-Sicherheitsrat?
Das Kriterium der Wahrheit ist die Praxis
Die Lüge von demokratischen Wahlen und die Leugnung des Faschismus in der Ukraine ist heute das Kriterium für Desinformation und Demagogie.
„Hinter der Fichte“ verwendet viele russische Quellen, aus mehreren guten Gründen. Erstens haben sie sich gegenüber der im Westen üblichen Weigerung der Journalisten, Fakten zu berichten, als verlässlich erwiesen. Wenn man die andere – blutige Seite der Medaille zeigen will, geht das nicht aus deutschen Mainstreammedien-Quellen; da gibt es nämlich nichts. Sie sind, wie die Lügen der Leute vom Schlage Atai, Miosga oder Lie-Lischkies (Zehntausende in Donezk) zeigen, weit zutreffender und objektiver. 25.000 Deutsche haben deshalb schon die Petition für RT auf Deutsch unterschrieben. Informationen und Filme der russischen Quellen haben sich im Rückblick als inhaltlich zutreffend bewiesen. Vergleichen sie die Darstellungen der Jugoslawien-, Libyen-, Syrien-Kriege oder des Bürgerkriegs in der Ukraine in ARD, ZDF, BILD und Spiegel und mit den Analysen und Berichten der russischen Quellen! Damit bieten sie ein (oh wie die Mitläufer jetzt jaulen) handwerklich solides Kontrastprogramm zum NATO-affinen Mainstream, der Mafiosi und Oligarchen wie Chodorkowski, Poroschenko, Achmatow zu Politikern stilisiert, oder solch traurige Gestalten wie Obama, Kerry, Rasmussen, van Rompuy, Merkel, Steinmeier.
Wer sich nicht für die willfährige Propaganda der Blockparteien und Mainstreammedien schämt kann sich einreihen bei den Mitläufern, wie im Dritten Reich.
Wem die Kinder von Slawjansk egal sind – hat kein Herz.
Wer die NATO-Oligarchen als frei gewählt oder gar als Politiker ansieht – hat keinen Verstand.
Der glaubt auch, dass es in der Ukraine urplötzlich keinen Faschismus mehr gibt, nur weil er jetzt statt Baseballschlägern Hubschrauber einsetzt.
Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie. Was wenn das unter Janukowitsch geschehen wäre?

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/05/ukraine-wahlen-in-stupidistan.html

Mehr Konfrontation auf dem geopolitischen Schachbrett

E.F. Kaeding 27.05.2014

Wer profitiert von einer neuen Ära der Angst gegenüber Russland?

………………..

Eine logische Entwicklung, lässt Obama sich immerhin von einigen der „härtesten Hardliner in Russlandfragen“ beraten.

Einer aus dem Ratgeber-Kreis ist Michael McFaul. Er war fünf Jahre in der Obama-Administration, als Sonderberater des Präsidenten im Nationalen Sicherheitsrat für Russland und Eurasien und als US-Botschafter in Russland von 2012 bis Anfang 2014. Ende März erschien in der New York Times ein Artikel von ihm mit der Überschrift „Confronting Putin’s Russia. In seinem Text fordert McFaul die Eindämmung Russlands und eine Aufrüstung der NATO-Staaten an den Grenzen zu Russland. McFaul ist Fellow an der neokonservativen Denkfabrik Hoover Institution, an der auch Bushs ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice als Professorin tätig ist. Aufschlussreicher allerdings ist McFauls Verbindung zur Stiftung National Endowment for Democracy (NED), in der er als Mitglied eines angegliederten Forschungsrats aktiv ist.

National Endowment for Democracy

NED wurde 1983 unter Ronald Reagan ins Leben gerufen mit dem Ziel der weltweiten Förderung von Demokratie. Das Budget erhält NED vom US-Außenministerium. Weil es rechtlich als gemeinnützige Organisation eingetragen wurde, darf die NPO ihren Millionen-Etat an soziale und kulturelle Organisationen im Ausland vermitteln; an politische Gruppen, Bildungsträger, Medien, die quasi als Sub-Unternehmer arbeiten für den westlichen Demokratie-Export (siehe z.B.: Venezuela: „Agents of Destabilization“).

NED war Reagans Kernstück im Propagandakrieg gegen die Sowjetunion und hat sich seitdem zu einem 100 Millionen US-Dollar Schmiergeldfonds entfaltet, der eine neokonservative Agenda unterstützt, die oftmals im Widerspruch zu Obamas Außenpolitik steht, berichtet der ehemalige Newsweek- und preisgekrönte Associated-Press-Journalist Robert Perry auf der investigativen Webseite consortiumnews.com. In mehreren Artikeln schreibt Perry dort ausführlich über den Einfluss der Neokonservativen auf die Ukraine-Politik Obamas (A Shadow US Foreign Policy und Neocons and the Ukraine Coup).

In Russland investierte NED laut Jahresreport 2013 acht Millionen US-Dollar in verschiedene Projekte, darunter Vorhaben zur Förderung der Transparenz oder zur Eindämmung der Korruption, aber auch für Projekte zur bürgerlichen Bildung mit der Bezeichnung „Verstärkung des politischen Wettbewerbs“. In die Ukraine überwies NED im selben Zeitraum knapp drei Millionen US-Dollar, darunter für Projekte zur Unterstützung von Bürgerjournalismus, von Bürgerinitiativen und zur „Analyse regionaler Sicherheit“, um die „öffentliche Diskussion anzuregen“.

Tatsächlich überweist das US-Außenministerium bereits seit Anfang des neuen Jahrtausend Geld in die Ukraine. Unter George W. Bush flossen 65 Millionen US-Dollar über drei US-Stiftungen (eine davon NED) in das Land, mit dem Ziel die demokratischen Bemühungen der Oppositionspartei „Unsere Ukraine“ um Viktor Juschtschenko voranzutreiben. Das gesamte US-Investitionsvolumen für den „Demokratie-Export“ seit der Unabhängigkeit des Landes 1991 liegt, laut Aussage (7:45min) von Victoria Nuland während eines Gesprächs in den USA vor ukrainischen Geschäftsmännern Ende vergangenen Jahres, bei fünf Milliarden US-Dollar.

Victoria Nuland

Nuland ist seit September 2013 Obamas für Europa zuständige Staatssekretärin im US-Außenministerium. Anfang des Jahres erlangte sie internationale Berühmtheit durch Kraftausdrücke am Telefon („Fuck the EU“).

Obamas Top-Vermittlerin in der Causa Ukraine ist mit Robert Kagan verheiratet. Kagan ist einer der bekanntesten Neokonservativen in den USA, Mitgründer des „Project for the New American Century“ (Irak-Krieg von langer Hand vorbereitet), das die USA drängte, eine globale Vorreiterrolle durch militärische Stärke spielen müssen (archivierte Website). Kagan ist überdies Experte für NATO-Erweiterung (unter den Top 100 der Global Thinkers). Sein Bruder ist Frederick „Surge“ Kagan.

Freilich muss die Ehefrau nicht die gleichen politischen Überzeugungen teilen wie ihr Ehemann – sogar wenn Obama selbst bereits großer Fan von Robert Kagans Ansichten ist -, aber Nuland war nicht nur Sprecherin von Hillary Clinton. Sie war auch Hauptberaterin in Sicherheitsfragen in der Bush-Administration für Vizepräsident Dick Cheney.

Spätestens da dürften etwaige Zweifel ausgeräumt sein, wie Obama einem Schüren des Konflikts in der Ukraine gegenüber stand. Aus seiner Diplomatie der strategischen Zusammenarbeit ist eine Lochkrapfen-Diplomatie (Victoria „Doughnut Dolly“ Nuland) geworden: Maidan-Protester mit Süß0gebäck unterstützen und Russland eindämmen und als Störfaktor minimieren. „Obama schreibt Putin ab“, analysierte die New York Times. Von jetzt an, sagt Ivo H. Daalder, Obamas ehemaliger Botschafter bei der NATO, werde man eine konstruktive Beziehung mit dem „Master of the Kremlin“ aufgeben zugunsten einer Außenpolitik, bei der Fortschritte noch möglich seien………..

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41866/1.html

Einmalig in der Welt, das sich Deutsche Politiker Stapelweise mit prominenten Betrügern und Kriminellen abbilden lassen: Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski

Dienstag, 20. Mai 2014

Ukraine: ARD – Gespensterbahn der Grünen

Wir sind ja von der ARD so einiges an Propaganda gewöhnt. Auch von der Osteuropa-Sprecherin der Grünen und Obfrau im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Marieluise Beck. Doch was die in der BILD als „Kämpferin gegen das Unrecht“ Gelobhudelte an anti-russischer Propaganda und Faschismus-Leugnung via ARD in die Welt posaunt, passt auf keine Kuhhaut.

Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski, Dezember 2013

DLF – der Beck Yard
Am 15. Mai 2014 lässt der quasi-staatliche ARD-„Deutschlandfunk“ Beck solchen rechten Unfug daherplappern, dass selbst der Linientreueste sich langsam für die deutschen Medien schämen muß. Das was Werner Schulz, K. Göring, R. Harms und eben jene Beck an dreister Lüge über Russland und Ukraine von sich geben, würden nicht mal S. Power und die psychotische Psaki im Weißen Haus verzapfen. Zur Frage wer in der Ukraine am Runden Tisch sitzen sollte, sagt Beck ganz im Ernst im Radio:

image
Die pro-amerikanischen Putschisten haben in der Nähe des Flughafen Donezk mit einer Panzerfaust auf einen Lastwagen mit verwundeten Kämpfern der Bürgwehr geschossen. Der Fahrer wurde getötet.
Die OSZE stellt sich auf die Seite des Maidan-Finanziers Poroschenko und erklärt seine anschliessene Machtübernahme für legal.

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  1. Mai 28, 2014 um 2:40 pm

    Der CIA und die NAZI Verbrecher kontrollieren die Sicherheit in der Ukraine unverändert

    über Kriegs Minister Steinmeier, der wieder nur herum lügt, obwohl er ja Fakten Berichte hat vom BND, wie Elsässer erklärt und auch Recht hat.

  2. Mai 28, 2014 um 8:36 pm

    Die alte Kriegs Hexe, für die 500.000 tode Kinder sogar normal sind im irak, taucht auch auf.

    http://www.globalresearch.ca/ukraine-presidential-elections-low-turn-out-poroshenko-declares-victory/5383777

  3. nero
    Juni 1, 2014 um 6:13 am

    Das steht in US-Strategiepapieren.

    „Excerpts From Pentagon’s Plan: ‚Prevent the Re-Emergence of a New
    Rival‘

    Our first objective is to prevent the re-emergence of a new rival,
    either on the territory of the former Soviet Union or elsewhere, that
    poses a threat on the order of that posed formerly by the Soviet
    Union. This is a dominant consideration underlying the new regional
    defense strategy and requires that we endeavor to prevent any hostile
    power from dominating a region whose resources would, under
    consolidated control, be sufficient to generate global power. These
    regions include Western Europe, East Asia, the territory of the
    former Soviet Union, and Southwest Asia.

    the U.S. must show the leadership necessary to establish and protect
    a new order that holds the promise of convincing potential
    competitors that they need not aspire to a greater role or pursue a
    more aggressive posture to protect their legitimate interests.
    Second, in the non-defense areas, we must account sufficiently for
    the interests of the advanced industrial nations to discourage them
    from challenging our leadership or seeking to overturn the
    established political and economic order. Finally, we must maintain
    the mechanisms for deterring potential competitors from even aspiring
    to a larger regional or global role. An effective reconstitution
    capability is important here, since it implies that a potential rival
    could not hope to quickly or easily gain a predominant military
    position in the world.

    access to vital raw materials, primarily Persian Gulf oil;“
    http://www.nytimes.com/1992/03/08/world/excerpts-from-pentagon-s-plan
    -prevent-the-re-emergence-of-a-new-rival.html?pagewanted=all&src=pm

    Full Spectrum Dominance:
    https://www.fas.org/spp/military/docops/usspac/visbook.pdf

    Neuauflage der CIA-Operationen CARTEL und AERODYNAMIC:
    http://www.heise.de/tp/foren/forum-278617/msg-25131044/read/

    „George Bush Sr. New World Order Live Speech Sept 11 1991“

    „Insbesondere die USA haben während der zurückliegenden Jahrzehnte
    immer wieder die Technik der »kreativen Destabilisierung« benutzt, um
    ihre Macht auszubauen. Diese Praxis basiert offenbar auf der Annahme,
    daß in einer geordneten und stabilen Welt kein Staat seinen
    Einflußbereich im großen Umfang ausdehnen kann, während dies
    umgekehrt in einer chaotischen Situation sehr leicht möglich ist.“
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/oel/ritz.html

  4. ganser
    Juni 1, 2014 um 2:22 pm

    Who was Maidan Snipers’ Mastermind?
    By Adam Larson
    Global Research, May 30, 2014
    Oriental Review 29 May 2014
    Region: Russia and FSU
    Theme: Police State & Civil Rights, US NATO War Agenda
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    The probe into the Maidan “snipers problem” – by the new Ukrainian government underwritten by it – continues. On May 13, the fascinating interim findings were partly revealed, at a press conference called by parliamentary investigation head Gennady Moskal. Bullet forensics exonerated the previously blamed Berkut security force. Something in the findings also placed the unidentified shooters somewhere – unspecified – among “the ranks of the protesters.” It could even have been the EuroMaidan militants, he admitted, but MP Moskal thought infiltrators from the government’s security service SBU made more sense.

    He predicted decades of debate with no resolution, and a week later he announced that a number of key documents were destroyed, complicating the search. But whatever led the investigators to this apparently dead-end admission, it seemed like a break in the script that put the snipers in areas secured by the government of then-president Viktor Yanukovych. For those following the details, the May 13 revelation seemed like a bit of realism creeping in.

    But then the current Secretary of the National Security and Defense Council – Andriy Parubiy – stepped forward, hinting at a divergent probe delving further into fantasy. His investigation blames Russia and Vladimir Putin for the snipers, even though it was Parubiy – not Putin – who was supposed to secure the “EuroMaidan” where, the evidence increasingly says, the problem snipers operated.
    Sniper Commandant?

    Andriy Parubiy

    Andriy Parubiy

    While he insists he’s not a fascist, Andriy Parubiy co-founded the Nazi-inspired Social National party, now Svoboda, in the 1990s. Outwardly, he went mainstream early on, and joined Yulia Tymoshenko’s Fatherland party, running security operations on the Maidan for the 2004 “Orange Revolution.”

    In 2013-14’s more violent regime-change “protests,” he was given the same responsibility. As Euromaidan Commandant and head of the Self-Defense Committee, he was in charge of security for areas where the mob’s authority had overridden the government’s.

    We now know (partly from MP Moskal) that – on the pivotal day of February 20, which will remain the main focus of this report – sniper shots first hit police forces, and came from buildings Parubiy controlled. Ukraine’s previous head of the Security Service (SBU) Alexander Yakimenko said so in March, after fleeing to Russia. When the Commandant proved unable to stop the sniping, which everyone claimed to be against, Yakimenko says he offered to send in a unit to help. He only needed a guarantee his men wouldn’t be shot by Parubiy’s, but he says that was denied. From all this, the SBU chief deduced the snipers were under Parubiy’s command and protection.

    In truth, this failure to stop the killing could be due to malice, or incompetence, or some mix. Whatever the case, the resulting bloodshed was all but necessary for the Kiev Cabal to finally take over. And considering his eminent competence, they made Parubiy security chief for all of Ukraine as soon as they could.
    Sniper Investigator?

    Reports from early March, before the Yakimenko accusations, spoke of a parliamentary investigation Parubiy himself was selected to lead. The apparent conflict of interest may, or may not, be why MP Moskal now seems to be in charge of that.

    But in a May 21 interview for Euractiv, Parubiy speaks of a probe that sounds different, a probe blaming Russian Special forces – Spetsnaz – for penetrating his security cordon.Asked about the snipers, with the note “you must have first-hand information,” he sidestepped his own direct knowledge and told Euractiv:

    “Now that we are conducting investigations, we have found that 18 Spetsnaz, including snipers, were in Maidan. The investigation will reveal from which points they were shooting, but I can already say that they did everything they could to spill blood and provoke civil unrest.”

    “We have a working hypothesis which would be confirmed or rejected by the investigation, that in the most difficult days they shot equally – at Berkut and at the Maidan activists. Their aim was to instigate a more violent civic unrest … that Russia could warm its hands at this fire.”

    “We know that Russian snipers shot at both sides.”

    As Washington’s Blog noted in March, “everyone agrees that the snipers were false flag terrorists sewing chaos and confusion. … they only disagree about who the responsible party is.” This is another example, and (as we’ll see) the worst theory yet. And just look at who is trying to feed it to us.
    Master Thug

    From February 18-20, security forces and civilians were, as Parubiy says, killed somewhat “equally” by these snipers to create “violent civic unrest.” But there was a telling pattern to how different parts of that were timed.

    First, consider how ten unarmed policemen were shot dead the night of February 18th, forcing a decision to bring in armed security forces. That allowed later killings to be realistically blamed on them, as happened. (Were these the same provocateurs present a day and a half later, or a different shift?)

    By the 20th, a force was assembled on the Maidan adequate to stomp the police out by noon and shoot the Berkut out of their nearest posts by 12:45. They even blocked the train bringing in the Army support, and readied to march up to the central government’s buildings and stomp whomever they wished. This force was under Parubiy’s leadership no later than his announcement early on the 21st that “all the leaders of the hundreds are declaring their consent to coordinated action, including the hundreds of the Right Sector … We’re in control of Kiev. We have seized control of the government quarter.”

    It was only at that shift in power that Parubiy “Spetsnaz snipers” unleashed their main killing spree. On video and within bare minutes, they picked off at least 30 unarmed civilians sent in behind the Hotel Ukraine, to top off “Heaven’s Hundred.”That is, this un-ambiguous, unforgivable “Yanukovych crime” was delivered as soon as the natural punishment for it had been placed.

    Commandant Parubiy, who oversaw the distribution and timing of much of that violence, couldn’t deny its pattern helped them, as he said to Euractiv, “oust Yanukovich.” That prompted the question:

    Q: So you recognize that you ousted Yanukovich?

    A: Yes. He ran away.

    Q: But he ran away because he was afraid for his life?

    A: Yes of course. After so many deaths and such national tension, he understood that if he didn’t run away, the personal consequences could be very bad.

    Under this plausible threat, the president fled. An 1:36 pm announcement from the Maidan ordered members of Parliament to meet at 3:00 to vote him out for good. They were given “a guarantee that the Parliament would not be stormed during the session.” The “hundreds” just snatched that option, but promised not to use it – unless maybe they were provoked by a wrong vote. In the end most of Parliament was willing to show up on the 22nd instead, and those agreed unanimously to impeach Yanukovych – and not be stomped. After all, Parubiy’s Maidan machine still controlled Kiev.
    Confirming Yakimenko’s Charges

    When he spoke on May 13, investigation head Gennady Moskal did not specify any sniper perches, just implied that they were behind the lines Parubiy was in charge of. By noon on the 20th, this had expanded to include at least the Maidan at large, the Trade Unions Hall (Maidan HQ), the Conservatory, and Hotel Ukraine. The October Palace and unknown other buildings fell into his hands just after noon.

    Ukraine_shooting_directions_2

    Former SBU chief Yakimenko said in March the first shots “came from the Philharmonic Hall,” probably meaning the (musical) Conservatory. After that, “many have witnessed 20 people leaving the building” with their sniper gear in bags. These “split into two groups – 10 men each.” One of these “took a position at the Ukraine hotel,” right next-door, and “the Security Service lost track” of the other sniper team.

    Parubiy must know by now where the snipers were, but he doesn’t want to tell us yet. The probe “will reveal from which points they were shooting,” he promises.

    Yakimenko said “no weapons could be brought to Maidan without Parubiy’s permission. Hand guns, rifles, scopes – he had to agree to all of that.”

    In one report, Parubiy gave a rough count of those armed with handguns – about 100. But he said “those people are not ours, they are unorganized,” just like the snipers. “This is kind of a problem.” This when he also said “we created a headquarters in the Maidan and we will not tolerate any action without coordinating with it.”

    As mentioned above, Yakimenko says he offered to help Parubiy flush out the gunmen, but was rebuffed. If true, that suggests either a criminal denial of his incompetence, or the commandant’s active approval of the killing.

    The SBU chief has a 20-man sniper team in Parubiy’s turf. The man who would know might refer to the same group when he speaks of “18 Spetsnaz, including snipers.” Maybe 20 was a visual estimate, and the “Russians” split up into groups of nine?

    One might expect Parubiy to be embarrassed that his own secured buildings were so infiltrated, but he puts the villains “in Maidan.” The original claims of February had the snipers in or on government-held buildings further southeast. Why can’t he just say that now? Why openly claim such a humiliating security breach unless the alternative is even worse?

    Parubiy even claims he failed to stop the snipers on the way back out. After sneaking in and unleashing this mayhem, they walked away from the Maidan undetected, and “I think they escaped from Ukraine,” he told Euractiv.

    But it was reported at the time that two snipers were caught by his teams, one at least in the Hotel Ukraine. At mid-day on the 20th, an official tweet said, “members of Maidan Self-Defense captured one of the snipers. He is currently in Maidan headquarters.” But a different “Maidan commandant” – Stepan Kubiv – said he was just there and didn’t hear any such thing. A message of the 21st said a “sniper was caught on the 10th floor of the Hotel Ukraina … Personality to be identified,” but it never was. A later one heard that “maydan activists caught two snipers” total, but the source said nothing about their fate or identities……………………
    http://www.globalresearch.ca/who-was-maidan-snipers-mastermind/5384599

  5. ganser
    Juni 3, 2014 um 9:07 pm

    Uns wird ständig von einer laufenden „Anti-Terror-Operation“
    berichtet die angeblich von der Ukrainischen Armee ausgeführt wird.
    Bereits im März sagten ehemalige Angehörige des ukrainischen Militärs
    und ausländische Militärexperten nahezu einstimmig: Hätte Putin
    wirklich die Ukraine einnehmen wollen, wären russische Militärkolonen
    bis nach Kiew gerollt ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen.

    Hier ein interessanter Bericht, der von einem ukrainischen
    Fernsehsender, der kürzlich veröffentlicht wurde:

    Da der Bericht auf russisch und ukrainisch ist, fasse ich die
    Aussagen der Soldaten grob zusammen:

    – die Soldaten werden kaum bezahlt, 1200 Griwna (etwa 70 Euro), wenn
    überhaupt
    – würden Anwohner nicht ab und an Nahrungsmittel versorgen, wären die
    meisten längst verhungert
    – es gibt nur 4 Schutzwesten für die gesamte Einheit
    – das bereitgestellte Artillerie-System ist über 40 Jahre alt und
    hätte schon längst abgeschrieben werden sollen
    – die Führungsebene, welche von den Soldaten selbst angerufen wurde,
    will von den Problemen nichts wissen. Der Kommandeur legte einfach
    auf!
    – viele der Soldaten die einberufen wurden, sind zum Teil in einem
    nicht Wehrfähigen Zustand oder haben nicht gedient!
    – zunächst wurden diese für 10 Tage einberufen, danach hiess es für
    45 Tage, dann für zwei Monate und nun kam die Meldung: UNBEFRISTET!
    – die meisten haben durch diese Abwesenheit ihre Jobs verloren und
    können ihre Rechnungen kaum noch bezahlen

    Das wirklich entscheidende:
    Die Soldaten sagen aus, wenn es so weiter geht, dann werden einfach
    nach Hause fahren. Die Waffen und Munition nehmen sie dann mit! Das
    Youtube-Video könnte schon bald verschwinden, mit ähnlichen Berichten
    ist es zum Teil schon passiert.

    Hier ein Bericht eines US-Reporters von einer „ukrainischen“
    Straßensperre:

    Die wichtigste Aussage hierbei, an der Front kämpfen „freiwillige“
    die direkt vom Maidan rekrutiert wurden. Die gesamte Einheit besteht
    nur aus „Maidanern“. Keiner hat eine militärische Ausbildung. Sie
    zogen sich Uniformen über und bekamen Waffen sowie kurze
    Unterweisungen. Nach eigener Aussage wollen Sie bis zum „Sieg“
    kämpfen. Solche Aussagen kann jeder selbst deuten. Wer sich jetzt
    fragt, warum es zu Massakern und wiederholtem „Friendly Fire“ kommt,
    hat zumindest einen Teil der Antwort.
    Ukraine: Eine Allianz gegen die Bevölkerung
    Stefan Korinth 03.06.2014
    IWF und Oligarchen und das investitionsfreundliche Klima
    Nicht nur gegen Janukowitsch persönlich sind viele Menschen auf den Maidan gegangen. Sie protestierten dort auch gegen die Oligarchenmacht im Allgemeinen und für bessere Lebensbedingungen. Die Freude deutscher Medien über Petro Poroschenkos Wahlsieg[1] ist vor diesem Hintergrund völlig unverständlich. Der in der ukrainischen Politik seit langem etablierte Milliardär stellt das glatte Gegenteil der Maidan-Forderungen dar. Doch es kommt noch schlimmer: Läuft alles wie bisher, werden sich die einheimischen Industriebarone und die kommenden IWF-„Reformen“ noch als äußerst ungesunde Kombination für die Bevölkerung erweisen.

    Alexander Janukowitschs Vermögen wurde Ende Februar 2014 auf gut eine halbe Milliarde US-Dollar geschätzt. Damit konnte der gelernte Zahnarzt innerhalb weniger Jahre wie aus dem Nichts einen beträchtlichen Wohlstand aufbauen.[2] Kein Wunder – sein Vater Viktor war genau zu der Zeit erster Mann im Staat.

    Eine typische Geschichte in der Ukraine. Wer politische Macht hat, nutzt sie in der Regel aus, um sich, seine Familie und seinen Clan in ungeahnten Dimensionen zu bereichern. Öffentliche Ressourcen werden in Private überführt, staatliche Machtmittel eingesetzt, um private Gegner zu behindern oder ganz aus dem Weg zu räumen.
    Seilschaften mit Tradition

    Bei Leonid Kutschma, der das Land von 1994 bis 2005 als Präsident führte, war das schon so. Der Pipeline-Geschäftsmann Viktor Pintschuk konnte nach der Hochzeit mit Kutschmas Tochter Olena ein Milliardenvermögen anhäufen. Auch Julia Timoschenko aus dem Dunstkreis von Kutschmas Ministerpräsidenten Lazarenko[3] wurde in dieser Zeit zur milliardenschweren „Gasprinzessin“. Im Gegensatz dazu wurden Kritiker Kutschmas wie etwa der Gründer der Internetzeitung „Ukrainskaja Prawda“, Georgi Gongadse, ermordet.[4]
    ………………..
    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41926/1.html

  6. aroma
    Juni 10, 2014 um 1:07 pm

    Ukraine’s Kiev Regime Is Not “Officially” A Neo-Nazi Government

    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    Ukraine’s Kiev Regime Is Not “Officially” A Neo-Nazi Government

    By Prof Michel Chossudovsky

    June 02, 2014 „ICH“ – „GR“ – Do they know who they are?Do we know who they are?

    There are “ultra-conservatives” in the Kiev government but “they are not Neo-Nazis.” According to the Western media, its all part of “a relentless Kremlin-driven propaganda offensive that uses World War II-era terms and imagery”.

    The alternative media, however, has acknowledged that the Kiev regime is “a loose Centre-Right coalition” integrated by two Neo-Nazi parties (Svoboda and Right Sector) “but it is not a Neo-Nazi government”. Both Svoboda and Right Sector display Nazi emblems.

    Is it a loose coalition? If a government were to officially display Nazi emblems, does that not suggest that the government is committed to Nazi ideology?

    When the Kiev regime “officially” displays Nazi emblems to identify entities of their National Security and Military apparatus one would normally assume that it is a Neo-Nazi government.

    Below is the Nazi emblem of the National Guard [Національна гвардія України] which is defined as Reserves of the Ukrainian Armed Forces. They operate under the jurisdiction of the Ministry of Internal Affairs. The National Guard is part of the so-called “Internal Troops of Ukraine.” The emblem is a stylized swastika (see below).

    Imagine what would happen if the US National Guard were to display swastika-like symbols.

    Of significance, the National Guard of Ukraine is directly financed by the Obama administration, with a view to protecting American style democracy in Ukraine.

    Unknown to the American public, the US government is channeling financial support, weapons and training to a Neo-Nazi entity.

    Nobody in America knows about it because the use of the words “Neo-Nazi” and “Fascist” in relation to Ukraine is a taboo. The have been excluded from the lexicon of investigative reporting. In media reports they have been replaced by “Ultra-conservative” “Extreme Right” and “Nationalist”.

    Another entity –which is part of The Ukraine National Guard– is The Azov Battalion (Батальйон Азов). The Azov Battalion -which displays the Nazi SS emblem– (below left) is described by the Kiev regime as “a volunteer battalion of territorial defense”. It’s a National Guard battalion under the jurisdiction of the Ministry of Internal Affairs. Officially based in Berdyank on the Sea of Azov, it was formed by the regime to fight the opposition insurgency in Eastern and Southern Ukraine. It is also financed by the US administration.

    These militia bearing the Nazi SS emblem are sponsored by Ukraine’s Ministry of Internal Affairs, equivalent to America’s Department of Homeland Security.

    They are casually referred to as “Freedom fighters”.

    Its all for a good cause. “Democracy is the endgame”.

    In the words of the New York Times, “The United States and the European Union have embraced the revolution here [Ukraine] as another flowering of democracy, a blow to authoritarianism and kleptocracy in the former Soviet space.” (NYTimes.com, March 1, 2014).

    It goes without saying that “support” to the formation of a government in the Ukraine with “Neo-Nazi leanings” does not in any way imply the development of “fascist tendencies” within the White House, the State Department and the US Congress.

    Scroll down for Selected Images of the Azov Battalion “Freedom Fighters”

    We will remind, in Nikolaev in April of this year by order of the head of the Ministry of Internal Affairs of Ukraine Arsen Avakov the specialbattalion «was createdSaint Nikolay» for fight against the Russian saboteurs. According to assurance of the Nikolaev militia, this division includes the people having experience of service in law enforcement agencies and not soiled the reputation.

    Source of images: https://news.pn/en/public/104475

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=7c5_1402349451#ALpcVTD00mOzZIcW.99

  7. monan
    August 4, 2014 um 5:56 pm
    op biden:you’re terrorists if you’re opposing the fracking
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    one of the things that
    has not been in the news is that a recent Senate bill, 2277, directed
    the U.S. Agency for International Development to begin guaranteeing
    loans for the fracking of oil and gas in the Ukraine. And Vice President
    Biden’s son has become the head of the biggest fracking company in the
    Ukraine. And what’s not usually known is that the armies from Kiev that
    are marching into the Eastern of Ukraine have been basically protecting
    the fracking equipment.

    Now, just imagine in
    this country if President Obama and Vice President Biden were to send
    troops into upstate New York, which has opposed oil/gas drilling, and
    bombed Rochester, bombed Buffalo, and began just bombing the cities and
    shooting the opponents of the fracking. That’s exactly what’s happening
    in the Ukraine. And they’re doing this supported by the World Bank.

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=778_1407142472#SSxihkRFH7Gkfh21.99

  8. navy
    September 2, 2014 um 4:59 pm

    Days of warcrimnal and thug Kolomoyskiy are numbered…
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    well know zio oligarch and thug Kolomoyskiy is the main sponsor of the criminal neo-Nazi Battalions in the East Ukraine…In Russia is criminally prosecuted and his property in the Crimea is blocked. He has on Crimea sanatoria and money from these sanatoria go to finance neo-Nazi in Ukraine. Even his private bank embezzled money of Crimean Jewish community for the memorial to the victims of Nazism.On his dirty fingers he has blood of killed Russians thus days of this criminal rat, are numbered…

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=107_1409671027#rrW47uAL1ZVAtkKt.99

    Days of warcrimnal and thug Kolomoyskiy are numbered…
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    well know zio oligarch and thug Kolomoyskiy is the main sponsor of the criminal neo-Nazi Battalions in the East Ukraine…In Russia is criminally prosecuted and his property in the Crimea is blocked. He has on Crimea sanatoria and money from these sanatoria go to finance neo-Nazi in Ukraine. Even his private bank embezzled money of Crimean Jewish community for the memorial to the victims of Nazism.On his dirty fingers he has blood of killed Russians thus days of this criminal rat, are numbered…

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=107_1409671027#rrW47uAL1ZVAtkKt.99

  9. agrantu
    Oktober 3, 2014 um 10:03 am

    Jetzt redet er so, weil er zuvor Null HIrn zeigte

    Witali Klitschko: „Ukraine war immer neutral, das war ein Fehler“
    Interview | Teresa Eder
    2. Oktober 2014, 16:46
    Kiews Bürgermeister zieht die Annäherung der Ukraine an die NATO einem neutralen Status vor

    STANDARD: Was sagen Sie zur Option, die Ukraine zu einem neutralen Staat zu machen?

    Klitschko: Wir waren immer neutral und ein blockfreier Staat. Heute sehen wir, dass das ein Fehler war. Wir haben durch das Budapester Memorandum die Schutzgarantie aller Länder gehabt und deshalb unsere Atomwaffen abgegeben. Die Länder, die damals unsere Unabhängigkeit und territoriale Integrität garantieren wollten, können leider derzeit nicht viel helfen. Wir müssen einen anderen Weg finden für die zukünftige Verteidigung unserer politischen Strategie. Damit meine ich auch, dass eine Annäherung an die NATO nicht auszuschließen ist.

    STANDARD: Wie weit kann ein Sonderstatus der Ostukraine reichen?

    Klitschko: Der Sonderstatus betrifft bestimmte wirtschaftliche Forderungen, aber es wird keine Autonomie geben.

    STANDARD: Welche Zugeständnisse ist Kiew bereit zu machen, um die Ostukraine zu halten?

    Klitschko: Das wichtigste und effektivste Mittel ist der wirtschaftliche Erfolg. Es spielt keine Rolle, wo in der Ukraine man lebt, jeder Bürger will einen normalen Lebensstandard haben. Das bedeutet: ein guter Arbeitsplatz, ein gutes Gehalt, ein gutes soziales Netz. Das ist die Hauptsache. Alles andere ist künstlich aufgeblasen. Ohne Finanzierung und ohne Waffenlieferung und ohne russische Soldaten hätte dieser Konflikt nicht stattgefunden.

    STANDARD: Sie haben den Vorschlag gemacht, eine Mauer an der russischen Grenze zu errichten. Was ist davon übriggeblieben?

    Klitschko: Wenn Sie irgendwo hören, dass das meine Idee gewesen sein soll, entschuldige ich mich dafür. Ich wäre niemals darauf gekommen. In der modernen Welt Mauern zu bauen ist mittelalterlich. Heute sind eine moderne Armee, starke Wirtschaft und politische Arbeit die sogenannte Mauer. Das ist viel, viel effektiver als eine echte Mauer.

    STANDARD: Am 26. Oktober wird in der Ukraine ein neues Parlament gewählt. Was werden die politisch wichtigsten Botschaften ihrer Partei sein?

    Klitschko: Wir müssen so schnell wie möglich Reformen durchsetzen, Korruption besiegen und in kurzer Zeit Ergebnisse vorweisen.

    STANDARD: Die Swoboda-Partei ist derzeit noch Teil der Regierung. Wie wird ihr Bündnis nach der Wahl mit rechtsextremen Parteien im Parlament umgehen?

    Klitschko: Wir müssen unsere liberalen Ideen verbreiten, das ist das beste Mittel gegen Rechtsextremismus.

    STANDARD: Wird man Swoboda bei Regierungsverhandlungen wie jede andere Partei behandeln?

    Klitschko: Das möchte ich nicht kommentieren. Ich kann darauf nach der Wahl antworten. Jetzt steht erst einmal im Vordergrund, welche Parteien überhaupt ins Parlament kommen.

    http://derstandard.at/2000006341130/Wir-waren-immer-neutral-das-warein-Fehler

  10. anton subru
    November 5, 2014 um 2:06 pm

    Die Krim feiert eine Party, weil Putin sie vor dem westlichen Desaster bewahrt hat

  11. agronkrasniqi
    November 17, 2014 um 3:47 pm

    Ex-Spion zu MH17 und Stasi- verbindungen von Merkel & Gauck

    Im Interview mit RT Deutsch gibt Rainer Rupp, alias Topas, seine geopolitische Einschätzung zur Ukraine-Krise, erläutert die ominöse Rolle des ukrainischen Geheimdienstes bei MH17 sowie die Indizien für eine Stasiverstrickung bei Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
    Ex-Spion zu MH17 und Stasi- verbindungen von Merkel & Gauck

    http://www.rtdeutsch.com/6352/inland/rt-exklusiv-ex-top-spion-zu-mh-17-und-moglichen-stasiverbindungen-von-merkel-und-gauck/

  12. November 18, 2014 um 7:26 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Land der Oligarchen

  13. agron
    Januar 2, 2015 um 6:20 am

    Albright zum Tod von 500.000 Kindern im Irak:
    „The price is worth it“.

  14. polanda
    Januar 23, 2015 um 3:48 pm

    einfach peinlich

  15. polaar
    März 28, 2015 um 7:37 am

    > „Dr. Klitschko: Für was Schusswesten? Familien brauchen doch keine
    Väter, der Staat sorgt für diese“

    Das zeigt mal was das für eine unappetitliche Person er ist.
    Ekelhaft. Er schickt andere für sich in den Tod und legt ihnen dabei
    auch noch solche Lügen auf’s Tablett. Der Typ hat sie nicht mehr alle
    beisammen. Ich glaube da kann man wirklich guten Gewissens sagen,
    dass der Typ ein echtes faschistisches A….ch ist.

    Klitschko der Schleimer

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44519/1.html

    Von den Banden des Elmar Brok, CDU, KAS, Westerwelle, Steinmeier, Ashton installiert

    Die Milizen des Rechten Sektors wollen unabhängig bleiben

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44520/1.html

    Brok und Parubij auf dem Maidan
    Elmar Brok mit dem Chef der Killer Schwadrone auf dem Maidan: Brok und Andrej Parubij auf dem Maidan. Das ist ein Internationales Verbrechen, wenn man im Ausland Demonstranten unterstützt, vor allem wenn es wie hier Nazi Kriminelle sind. Die KAS finanzierte mit bis zu 25 € pro Demonstranten auf dem Maidan, was ebenso hoch kriminell ist und war.

    Elmar Brok John McCain
    Elmar Brok mit dem Terroristen Financier und Massenmörder: John McCain der vollkommen korrupt ebenso ist.

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html

    Der als Gouverneur zurückgetretene Oligarch Kolomoisky, Finanzier des Rechten Sektors, macht in einem Interview die verfahrene Situation in der Ukraine klar

    Florian Rötzer

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44520/1.html

  1. Januar 25, 2015 um 6:33 pm
  2. März 4, 2015 um 2:32 pm

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