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Die Deutsche Comedy Show: der „Karls Preis“ diesmal an des Kaspar: Van Rompuy

Ehrung für EU-Ratspräsident Im Zeichen der Ukraine: Van Rompuy erhält Karlspreis Er ist von niemanden gewählt, als eine Mafiöse Hinterzimmer Ernennung von dieser Kaspar Figur des Nichts! Unterstützer einer kriminellen Ukraine Politik, mit Gangsters und Nazi Terror Banden! Im Geiste von Hitler und den Nazis, die Ost Erweiterung Teil II, durch kriminelle Europäer und Deutsche.

Die wirklich grossen Gangster erhalten den Friedens Nobel Preis, oder den Karls Preis

Auf das Niveau des Friedens Nobel Preis, sinkt der Karls Preis , was schon länger erkennbar ist. Nun wählt man die Nonsens Figur der EU ein der Wahl Fälscher ist, ein Nonsens von Person erhält den Karls Preis.

Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone

Medien System bei den Merkel, KAS, Steinmeier Mord Faschisten in der Ukraine

Van Rompuy mit Karlspreis ausgezeichnet

EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy spricht nach der Preisverleihung.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wird mit dem Karlspreis ausgezeichnet (picture-alliance/ dpa / Oliver Berg)

Traditionell wird an Christi Himmelfahrt in Aachen der Karlspreis verliehen. In diesem Jahr ging die Ehrung an den Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy. Die Menschen müssten sich in der Union zu Hause fühlen, sagte er in seiner Dankesrede.

EU-Ratspräsident Van Rompuy gilt als still, introvertiert und bescheiden. Er selbst versteht sich als Mediator. Jetzt wird Van Rompuy, dessen Amtszeit im November endet, mit dem Karlspreis geehrt.

(29.05.2014)

Die Ukraine-Krise verändert die Regie beim Karlspreis: Beim Festakt für den EU-Ratspräsidenten gibt es diesmal keine Laudatio. Die Regierungschefs der Ukraine, Georgiens und Moldaus werden sprechen und erklären, warum gerade Van Rompuy den Preis verdient hat.

Der Karlspreis geht an einen Mann, der unauffällig und still, aber sehr effektiv für Europa arbeitet. Der erste ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erhält an diesem Donnerstag die renommierte europäische Auszeichnung. Sie würdigt den 66-jährigen Belgier als Mittler, Konsensbildner und wichtigen Impulsgeber der europäischen Einigung.

Keine Laudatio wegen Ukraine-Krise

Die Situation in der Ukraine verändert die Regie beim Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses: Es wird keine klassische Laudatio geben. Der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk wird sprechen, ebenso die Ministerpräsidenten Georgiens und Moldaus, Irakli Garibaschwili und Iurie Leanca.

 

 

 

 

Der Aachener Karlspreis

Der Internationale Karlspreis zu Aachen wird seit 1950 für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Er wird traditionell an Christi Himmelfahrt übergeben. Die Auszeichnung ist nach Karl dem Großen (747-814) benannt. Sein Reich erstreckte sich über den Großteil Westeuropas. Karl führte einheitliche Gesetze und Währung ein und wird oft als erster Vordenker des geeinten Europas gesehen.

Erster Preisträger war 1950 der Begründer der Paneuropa-Idee, Richard Graf von Coudenhove-Kalergi. Später bekamen den Karlspreis der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer (1954), der damalige US-Präsident Bill Clinton (2000), der Euro als Währung (2002) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008).

 

 

 

 

Keine Laudatio, das ist ein Novum in der Geschichte des Preises, der seit 1950 für herausragende Verdienste um die europäische Einigung verliehen wird. „Wir verzichten in diesem Jahr auf Laudatoren, weil die Situation in Europa ja sehr brisant, um nicht zu sagen dramatisch ist“, sagt Direktoriums-Sprecher Jürgen Linden. Die Verleihung findet vier Tage nach der Präsidentenwahl in der Ukraine und der Europawahl statt.

 

Neue Kultur wie bei den Friedens Nobel Preis Träger: Der Langzeit NATO und US Department of State finanzierte Arseni Jazenjuk, Wahlfälscher von Beruf, darf auch kommen.

Jazenjuk: Beidhändige Abstimmung

 

Ukraine Parlament

Karlspreis unter dem Eindruck der Ukraine-Krise

Die Verleihung des Karlspreises hat drei Regierungschefs aus ehemaligen Sowjetstaaten die Gelegenheit geboten, ihren Wunsch nach einer Annäherung an die EU deutlich zu machen. Russland dürfte das nicht gefallen.

Es war ein Novum in der Geschichte des Internationalen Karlspreises zu Aachen, der für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen wird: Wenige Tage nach der Europawahl und unter dem Eindruck der Ukraine-Krise gab es für den Preisträger erstmals keine klassische Laudatio, sondern drei Reden. Sie wurden gehalten von den Ministerpräsidenten der Ukraine, Georgiens und der Republik Moldau – Arseni Jazenjuk, Irakli Garibaschwili und Iurie Leanca. Regierungschefs von Ländern also, deren Verhältnis zum mächtigen Nachbarn Russland gespannt bis tief zerrüttet ist.

Die Einladung der drei darf durchaus als Signal an Russland verstanden werden, dass die Europäische Union für östlichen Nachbarn weiterhin attraktiv ist. „Die Russen sehen, dass das Bemühen Anschluss an die EU zu finden, in dem Raum, den sie gewissermaßen als ihre Zone betrachten, nach wie vor stark ist“, erklärte der Politikwissenschaftler Josef Janning im DW-Gespräch.

Vor allem die Reden Jazenjuks und des Preisträgers, des EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy, wurden mit Spannung erwartet. Würden sie Russland, das vor einigen Wochen die vormals ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim annektiert und mit der Eurasischen Wirtschaftsunion gerade ein Gegenprojekt zur EU gegründet hat, deutlich kritisieren? Die Antwort lautet: Ja.

 

Oligarchen im Hintergrund

Nach Recherchen des “Wall Street Journal” ist einer dieser Hintermänner der ukrainische Oligarch Nikolai Zlochewski, der in der Regierung des gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowytsch zuletzt als Energieminister fungierte. In dieser Zeit habe sein Unternehmen viele Lizenzen zur Gasförderung erhalten und die Produktion deutlich gesteigert.

Für die Hardliner in Russland dürfte Bidens Anstellung erneut Argumente liefern, um die USA als Drahtzieher der politischen Verwerfungen in der Ukraine hinzustellen. Staatstreue russische Medien stellen die Maidan-Revolution seit Monaten als von Washington geplanten und bezahlten Putsch dar. Immer wieder ist auch die Rede davon, das Weiße Haus habe ein Auge auf die Schiefergasvorräte der Ukraine geworfen.

Spiegel

Sohn von US-Vizepräsident profitiert von Ukraine-Politik

Gazprom liefert mehr Gas in die EU, Wirtschaftswachstum in Russland bricht ein, US-Politik gerät noch stärker ins Zwielicht

Man sitzt sogar zusammen in vielen Firmen, ebenso wird man zum Dinner im Weissen Haus eingeladen.

Bananenrepublik USA?

E. F. Kaeding 19.05.2014

Biden und Burisma: Eine Frage des Benehmens im Kalten Gaskrieg

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Kategorien:Allgemein
  1. ganser
    Juni 2, 2014 um 1:23 pm

    Die bisherigen EU Ost Block Länder, sind alle total pleite

    0.05.14
    Osterweiterung
    Ukraine, Moldau und Georgien sollen in die EU

    EU-Kommissar Stefan Füle sieht in der Erweiterung das „mächtigste Instrument“ zur Umgestaltung Osteuropas. Die europäische Perspektive für die drei Länder sei der beste Anreiz für Reformen. Von Christoph B. Schiltz, Brüssel

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    Nach Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion durch drei frühere Sowjetrepubliken hat sich EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle langfristig für eine Vollmitgliedschaft der Ukraine, aber auch der Republik Moldau und von Georgien in der EU ausgesprochen. Füle sagte der „Welt“: „Wenn wir Ernst damit machen wollen, die Länder in Osteuropa zu transformieren, dann müssen wir auch ernsthaft das mächtigste Instrument, das wir haben, zur Umgestaltung nutzen: die Erweiterung.“

    Die europäische Perspektive, so Füle weiter, sei trotz aller Bedingungen, die damit verbunden sind, der beste Anreiz für die nötigen Reformen in Osteuropa. „Vor wenigen Monaten haben die EU-Mitgliedsländer erklärt, dass das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine nicht das endgültige Ziel unserer gegenseitigen Zusammenarbeit ist. Ich denke, diese Haltung sollte auch für jene östlichen Nachbarländer gelten, die ebenfalls ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterschreiben werden wie Georgien und Moldau.“

    Veränderungen innerhalb der Union gefordert

    Zugleich forderte der EU-Kommissar aus Tschechien aber auch Veränderungen innerhalb der Union, um weiterhin neue Länder aufnehmen zu können. Konkret forderte Füle einen neuen politischen und institutionellen Rahmen in Europa, „der eine Fortsetzung der Erweiterungspolitik über die derzeitigen Ambitionen hinaus zusammen mit einer tieferen Integration erlaubt“. Füle will eine „vielschichtige Europäische Union“, also ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten.

    In den osteuropäischen Ländern findet die Annäherung an die EU ein positives Echo. So gaben die drei Regierungschefs von Georgien, Moldau und der Ukraine bei der Verleihung des Karlspreises an Herman van Rompuy ein vehementes Bekenntnis zur EU ab. Der georgische Ministerpräsident Irakli Garibaschwili sagte, sein Land würde den Traum von einem freien und transparenten Europa teilen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article128540032/Ukraine-Moldau-und-Georgien-sollen-in-die-EU.html

  2. ganser
    Juni 3, 2014 um 6:10 pm

  3. nauti
    Juni 9, 2014 um 3:29 pm

    Diskriminierung – Für russische Gäste verboten
    Montag, 9. Juni 2014 , von Freeman um 09:00

    Der Hass gegen Russen nimmt immer absurdere Formen an und erinnert an vergangene Diskriminierung und üblen Rassismus. Vorher waren es Schwarze, dann Juden und jetzt Russen. Am 13. Mai berichtete ich bereits hier über die Ablehnung einer Russin als Lehrerin an einer Schweizer Schule, nur weil sie Russin ist. Die Diskriminierung nimmt immer groteskere Züge an. So steht am Eingang eines Restaurant in Zürich: „NO RUSSIAN OCCUPANTS ALLOWED IN THIS RESTAURANT!“ oder auf Deutsch „KEINE RUSSISCHEN BESATZER ERLAUBT IN DIESEM RESTAURANT!“

    Oder auf der grössten Insel von Malaysia in Penang sind Russen nicht willkommen:

    Die Russophobie oder Russland-Bashing das von westlichen Medien und Politikern geäussert und verbreitet wird zeigt Wirkung. Zur Erinnerung, diese Diskriminerung gab es bereits gegen Juden in Deutschland die auch als Kunden unerwünscht waren:

    Oder in den USA konnten Schwarze nicht in Restaurants nur für Weisse. „Wir bedienen nur Weisse“:

    Da soll einer noch sagen, wir leben nicht im Faschismus, in einer Gesellschaft die ständig Toleranz als Fassade verlangt, aber völlig intolerant gegenüber einer Volksgruppe ist. Siehe „Die Intoleranz gegenüber Intoleranten„. Wieder ist ein Feindbild geschaffen worden, diesmal die Russen. Fragt euch selber ob ihr auch von diesem geistigen Gift befallen seid.

    Der Hass gegenüber Russen und alles russische ist am ausgeprägsten in der Ukraine wo die Faschisten mit Hilfe des Westen sich an die Macht geputscht haben. Am deutlichsten kam das zum Ausdruck im abgehörten Telefongespräch von Julia Timoschenko. Sie sagte unter anderem:

    wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.“ oder „Verdammt, wir sollten Atombomben auf sie abschiessen!“ um „Russland in ein verbranntes Feld zu verwandeln.

    So menschenverachtend drücken sich nur Nazis und Rassisten aus.

    Dieses Monster ist aber die Busenfreundin von Merkel.
    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Diskriminierung – Für russische Gäste verboten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/06/diskriminierung-fur-russische-gaste.html#ixzz349kBbWGR

  4. navy
    Juni 13, 2014 um 12:39 pm


    ein Belgischer Abgeordnetet im Parlament über die Westlichen Lügen und deren Terrorismus Finanzierung

  5. horimm
    Juni 22, 2014 um 5:29 pm

    Kriegs Treiber und Faschist Gauck in Aachen

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