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Hillary Clinton – Victory Nuland: Bauten und finanzierten die Terror Gruppe „Boko Haram“in Nigeria

Kindes und Frauen Entführungen, sind typisch für die Partner der US Politik. Es kann also nicht überraschen:Die Frau ist wie Victory Nuland, vollkommen primitiv kriminell und verrückt. Massenmord als Geschäfts Grundlage der USA und der NATO. Jetzt kommt Kinder- Frauen Handel dazu, wie Vergewaltigung was ebenso Standard Politik ist wie Mord, was schon im Kosovo sehr deutlich wurde.

Boko Haram predigt: 45 Tote

Peter Mühlbauer 06.06.2014

Gwoza-Region teilweise in der Hand der Salafisten

Die salafistische Anti-Bildungs-Sekte Boko Haram hat am Mittwochabend in der Ortschaft Bardari, die in der Nähe der nordostnigerianischen Universität Maiduguri liegt, etwa 45 Personen unter dem Vorwand einer religiösen Ansprache vor die Dorfmoschee gelockt und dort unter „Allahu-Akbar“-Rufen erschossen. Skeptischen Bewohnern hatten sie vorher versichert, sie würden nur predigen und niemanden töten wollen. Anschließend zündeten die Salafisten zahlreiche Häuser an und stahlen das Vieh.

Insgesamt kamen in dieser Woche mehrere Hundert Menschen durch den Terror der nigerianischen Salafisten ums Leben: 200 bis 500 starben zwischen Sonntag und Dienstag bei Angriffen auf insgesamt sechs Dörfer in der an der Grenze zu Kamerun gelegenen Gwoza-Region im Bundesstaat Borno. Die genaue Zahl der Todesopfer zu ermitteln ist den nigerianischen Behörden zufolge unmöglich, weil die Terroristen Mobiltelefonmasten zerstörten und viele Bewohner nach den Überfällen und anschließenden Bombardements der Armee in die Mandara-Berge flohen.

Die Bombardements wurden angeordnet, weil Boko Haram das Gebiet kontrolliert und in mehreren Ortschaften die schwarze Dschihadistenflagge weht. Militärisch scheinen die Luftangriffe nur bedingt erfolgreich gewesen zu sein: Angeblich zogen sich die Terroristen nur kurz zurück und rückten danach wieder in die Dörfer ein.

In Attagara wendeten die Salafisten einen Trick an: Sie verkleideten sich als Soldaten und redeten den Bewohnern ein, sie seien gekommen, um sie zu beschützen. Deshalb sollten sich alle Männer und Jungen auf dem Dorfplatz versammeln. Einem Augenzeugen zufolge feuerten sie danach „sehr lange Zeit“ bis sie sicher waren, alle getötet zu haben – sogar Kinder, die noch von ihrer Mutter gesäugt wurden.

Kommentar: eine false flag operationen der vom Westen und der Deutschen Entwicklungshilfe finanzierten Verbrecher in Nigeria

Hillary Clinton Protested Designation of Boko Haram as Terrorist Group

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Jonah Hill on His ‚Tonight Show‘ Slur Apology

While Secretary of State, Hillary Clinton fought hard against officially designating the Islamists of Boko Haram as a terror group—placing her in the camp of far-left activist group MoveOn.org.

Josh Rogin at The Daily Beast reports that other agencies in the Obama Administration were frustrated by Clinton’s stonewalling on the issue:

[Clinton’s] own State Department refused to place Boko Haram on the list of foreign terrorist organizations in 2011, after the group bombed the U.N. headquarters in Abuja. The refusal came despite the urging of the Justice Department, the FBI, the CIA, and over a dozen senators and congressmen.

“The one thing she could have done, the one tool she had at her disposal, she didn’t use. And nobody can say she wasn’t urged to do it. It’s gross hypocrisy,” said a former senior U.S. official who was involved in the debate. “The FBI, the CIA, and the Justice Department really wanted Boko Haram designated, they wanted the authorities that would provide to go after them, and they voiced that repeatedly to elected officials.”

The African terror outfit is again in the news last month by kidnapping and selling into sexual slavery upwards of 250 Nigerian girls. The group did this because these girls dared to go to school and gain an education, something Islamic fundamentalists oppose. The name „Boko Haram“ means „Western education is sinful.“

Clinton, between myriad campaign-esque public appearances nationwide, released a statement this week saying that the abduction of the girls by the Islamist terror group was „abominable, it’s criminal, it’s an act of terrorism and it really merits the fullest response possible, first and foremost from the government of Nigeria.“

Clinton did not explain why she opposed putting Boko Haram on the list of terrorist organizations in 2011 when she was Secretary of State.

A 2012 petition hosted by MoveOn.org may illuminate the rationale behind Hillary’s reluctance. The goal of the petition, posted by self-proclaimed Africa expert William Minter, was to convince President Obama not to call Boko Haram a terrorist group.

The petition called designating Boko Haram a terror group a „counterproductive mistake with far-reaching negative consequences for both Americans and Nigerians.“

In the explanation of why it was „counterproductive,“ the petition said that giving Boko Haram the legitimacy of being called a terror group would actually help the terrorists.

Designating them as official terrorists, the petition says, „would increase rather than diminish the threat from Boko Haram. It would give the group additional visibility and credibility among international terrorist networks. It would increase the chances that the group would direct its attacks against U.S. targets.“

Then, in classic blame-the-victim mode, the petition then claimed that it would only „reinforce militarization“ of the Nigerian government as it sought to respond to the terrorists.

After Hillary left the State Department, in November of 2013 her successor, John Kerry, finally did put the group on the official U.S. terror list.

http://www.breitbart.com/Big-Peace/2014/05/09/Hillary-Clinton-And-MoveOn-Org-Petition-Protested-Designation-of-Boko-Haram-as-Terrorist-Group

Einfach lächerlich wie immer: Steinmeier: Jetzt will er mit den Verbrechern aus England zusammen arbeiten, welche mit Kriegs Lügen den Irak Krieg inzeniert haben um ein Massenmorden zuorganisieren

 

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte dem SPIEGEL: „Großbritannien ist ein starker Partner Deutschlands und leistet einen entscheidenden Beitrag zur gemeinsamen europäischen Außenpolitik und damit zur Wahrung von Europas Interessen in der Welt.“ Die Bundesregierung habe sich vorgenommen, „außenpolitisch noch enger zusammenzuarbeiten“.

 

  • The Unspoken Obama Lie That Led to Benghazi

    Mi 24 Sep 2014 15:21:17 CEST · by afraidfortherepublic · 19 replies

    The American Thinker ^ | 9-24-14 | Jack Cashill
    To make a difference going forward, Trey Gowdy and the House’s Benghazi select committee may want to ask how the U.S. got involved in Libya in the first place. What they will discover is that Barack Obama borrowed a page from the Clinton playbook on Kosovo, a lethal exercise in mendacity unparalleled in recent American history. Much of the mischief I unearthed in my forthcoming book, You Lie!, I expected to find. This nugget surprised me. In his March 2011 address to the nation, Barack Obama laid out the case for America’s surprise military intervention in Libya. “We knew that…

 

Kategorien:Geo Politik
  1. navy
    Juni 7, 2014 um 6:52 am
  2. opuro
    Juni 26, 2014 um 1:39 pm

    Washingtons Eiserner Vorhang in der Ukraine

    Diana Johnstone

    NATO-Führer führen zur Zeit ein wohldurchdachtes Affentheater in Europa auf, darauf ausgerichtet, wieder einen Eisernen Vorhang zwischen Russland und dem Westen zu errichten.

    Mit erstaunlicher Einmütigkeit heucheln NATO-Führer Überraschung angesichts von Ereignissen, die sie schon Monate voraus geplant hatten. Geschehnisse, die sie absichtlich ausgelöst haben, werden falsch dargestellt als plötzliche, überraschende, ungerechtfertigte „russische Aggression“. Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Europäische Union haben in der Ukraine eine aggressive Provokation unternommen, von der sie wussten, dass sie Russland zwingen würde, defensiv zu reagieren, auf die eine Weise oder die andere.

    Sie konnten sich nicht genau sicher sein, wie der russische Präsident Vladimir Putin darauf reagieren würde, wenn er feststellte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika einen politischen Konflikt in der Ukraine manipulierten, um eine prowestliche Regierung zu installieren, die darauf aus war, der NATO beizutreten. Das war nicht bloß eine Frage einer „Einflusssphäre“ in Russlands „Nahbereich,“ sondern eine Frage von Leben und Tod für die russische Marine, wie auch eine schwerwiegende Bedrohung der nationalen Sicherheit an Russlands Grenze.

    Es wurde damit eine Falle für Putin gestellt. Er war verdammt, wenn er es tat, und verdammt, wenn er´s nicht tat. Er konnte zu wenig reagieren und Russlands grundlegende nationale Interessen verraten, indem er der NATO gestattete, ihre feindlichen Kräfte in eine ideale Angriffsposition zu bringen.

    Oder er konnte überreagieren, indem er russische Streitkräfte in die Ukraine einmarschieren ließ. Der Westen war darauf vorbereitet, bereit aufzuheulen, dass Putin „der neue Hitler“ ist, bereit, das arme hilflose Europa zu überrennen, welches nur von den großzügigen Amerikanern (wieder) gerettet werden konnte.

    In Wirklichkeit war der russische Verteidigungszug ein sehr vernünftiger Mittelweg. Dank der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Krimbewohner sich als Russen fühlten, nachdem sie russische Bürger gewesen waren, bis Chrustschow leichtfertig das Territorium 1954 der Ukraine schenkte, wurde eine friedliche demokratische Lösung gefunden. Die Bewohner der Krim stimmten für ihre Rückkehr zu Russland in einem Referendum, das perfekt legal war nach Internationalem Recht, allerdings nicht nach der Verfassung der Ukraine, die zu der Zeit gerade in Fetzen lag, nachdem sie durch den Sturz des rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes Viktor Janukowitsch unter Mithilfe gewalttätiger Milizen verletzt worden war. Der Wechsel des Status der Krim wurde ohne Blutvergießen mit der Wahlurne erreicht.

    Dessen ungeachtet war das Geschrei der Empörung aus dem Westen in jeder Beziehung so hysterisch feindselig, als hätte Putin überreagiert und die Ukraine einer Bombenkampagne im Stil der Vereinigten Staaten von Amerika ausgesetzt, oder als wäre er einfach in das Land einmarschiert – was sie vielleicht von ihm erwartet hatten.

    Der Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika John Kerry leitete den Chor selbstgerechter Entrüstung, indem er Russland der Art von Handlungen beschuldigte, die seine Regierung gewohnheitsmäßig betreibt. „Man marschiert einfach nicht unter fadenscheinigem Vorwand in ein anderes Land ein, um seine Interessen durchzusetzen. Das ist ein Akt der Aggression, der unter einem völlig an den Haaren herbeigezogenen Vorwand betrieben wird,“ schwadronierte Kerry hochtrabend. „Das ist in Wirklichkeit Verhalten des 19. Jahrhunderts im 21. Jahrhundert.” Anstatt über diese Scheinheiligkeit zu lachen, griffen die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika, Politiker und Experten beflissen das Thema der inakzeptablen expansionistischen Aggression Putins auf. Die Europäer folgten mit einem schwachen gehorsamen Echo.

    Geplant wurde das alles in Jalta

    Im September 2013 bezahlte Viktor Pinchuk, einer der reichsten Oligarchen der Ukraine, für eine strategische Konferenz der Elite über die Zukunft der Ukraine, die in demselben Palast in Jalta auf der Krim abgehalten wurde, in dem Roosevelt, Stalin und Churchill zusammenkamen, um 1945 die Zukunft Europas zu beschließen. The Economist, eines der Elitemedien, berichtete über das, was es als eine „Aufführung heftiger Diplomatie“ bezeichnete: „Über die Zukunft der Ukraine, eines Landes mit 48 Millionen Menschen, und von Europa wurde in Echtzeit entschieden.“ Unter den Teilnehmern waren Bill und Hillary Clinton, der ehemalige CIA-Chef General David Petraeus, der ehemalige Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika Lawrence Summers, der ehemalige Vorstand der Weltbank Robert Zoellick, der schwedische Außenminister Carl Bildt, Shimon Peres, Tony Blair, Gerhard Schröder, Dominique Strauss-Kahn, Mario Monti, die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite und Polens einflussreicher Außenminister Radek Sikorski. Sowohl Präsident Viktor Janukowitsch, fünf Monate später gestürzt, als auch sein kürzlich gewählter Nachfolger Petro Poroschenko waren anwesend. Der frühere Energieminister der Vereinigten Staaten von Amerika Bill Richardson war da, um über die Schiefergasrevolution zu reden, die die Vereinigten Staaten von Amerika zu benutzen hoffen, um Russland zu schwächen, indem sie die russischen natürlichen Gasreserven durch Fracking ersetzen. Mittelpunkt der Diskussion was das „Deep and Comprehensive Free Trade Agreement“ („Tiefgehende und umfassende Freihandelsabkommen“ – DCFTA) zwischen der Ukraine und der Europäischen Union, und die Aussicht einer Integration der Ukraine in den Westen. Im Großen und Ganzen war die Stimmung euphorisch angesichts der Aussicht, die Beziehungen der Ukraine mit Russland zugunsten des Westens zu zerbrechen.

    Eine Verschwörung gegen Russland? Überhaupt nicht. Im Gegensatz zu Bilderberg waren die Beratungen nicht geheim. Einem Dutzend oder so amerikanischer VIPs und einer großen Kollektion der europäischen politischen Elite saß ein Berater Putins namens Sergei Glazyev gegenüber, der die russische Position eindeutig klar machte.

    Glazyew brachte eine Note von politischem und wirtschaftlichem Realismus in die Konferenz. Forbes berichtete damals über den „großen Unterschied“ zwischen den russischen und westlichen Sichtweisen „nicht über die Ratsamkeit einer Integration der Ukraine in die EU, sondern über deren wahrscheinliche Auswirkungen.“ Im Gegensatz zur westlichen Euphorie gründete sich die russische Sichtweise auf „sehr spezifische und gezielte wirtschaftliche Kritikpunkte“ an der Auswirkung des Handelsabkommens auf die Wirtschaft der Ukraine, indem sie feststellte, dass die Ukraine ein enormes Defizit an Fremdwährungen aufwies, finanziert mit ausländischen Krediten, und dass der sich daraus ergebende bedeutende Anstieg bei Importen aus dem Westen nur das Defizit steigern konnte. Die Ukraine „wird entweder aufgrund ihrer Schulden pleite gehen oder einen beträchtlichen Freikauf erfordern“.

    Der Forbes-Reporter folgerte, dass „die russische Position viel näher an der Wahrheit liegt als das nette Gerede, das aus Brüssel oder Kiew kommt.“

    In Hinblick auf die politischen Auswirkungen wies Glazyew darauf hin, dass die russisch sprechende Minderheit in der östlichen Ukraine sich in Richtung Abspaltung bewegen könnte, als Protest gegen den Abbruch der Beziehungen zu Russland, und dass Russland das Recht habe, sie zu unterstützen, laut The Times of London.

    Kurz gesagt, während sie planten, die Ukraine in die westliche Sphäre einzugliedern, war den westlichen Führern perfekt bewusst, dass dieser Zug zu ernsthaften Problemen mit den russisch sprechenden Ukrainern und mit Russland selbst führen würde. Statt aber an einem Kompromiss zu arbeiten, beschlossen die westlichen Führer, weiter vorzustoßen und Russland für alles die Schuld zuzuschieben, was dabei schief ging. Als erstes ging schief, dass Janukowitsch kalte Füße bekam angesichts des wirtschaftlichen Zusammenbruchs, der mit dem Handelsabkommen mit der Europäischen Union ins Haus stand. Er verschob die Unterschrift, wobei er auf einen besseren Handel hoffte. Nachdem nichts von all dem der ukrainischen Öffentlichkeit erklärt worden war, folgten erregte Demonstrationen, welche schnell von den Vereinigten Staaten von Amerika ausgenutzt wurden … gegen Russland.

    Ukraine als Brücke … oder Achillesferse ….

    http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_06_12_washingtons.htm

  3. navy
    Januar 1, 2015 um 12:50 pm

    Pseudo Experten wie von Bruce Stokes German Marshall Fund
    navy (mehr als 1000 Beiträge seit 09.02.03)

    Also wenn diese Gestalten eine Meinung zu dem TTIP Abkommen haben,
    könnte man sich die Zeit sparen, das Abkommen zulesen! Kriminelle
    Umtriebe sind das wo man freien Welthandel predigt usw..

    > Bruce Stokes vom German Marshall Fund

    The German Marshall Fund, a Fund for Secret Action Specialists?

    > http://www.voltairenet.org/article30085.html

    Massenmord hat auch einen Namen, vom Irak, Afghanistan, Libyen,
    Syrien und die Umtriebe auf dem Maidan in der Ukraine.

    Die Ehefrau Victory Nuland von dem Ober NeoCon des German Marshall
    Fund (Steuer finanziert in Garmisch Partenkirchen, wo möglichst viel
    Verbrecher vom CIA angeheuert werden)

    hat ja auch den NATO Beistands Pakt für den 11.9.2001 aktiviert und
    die korrupte Bande in Berlin, folgte dann diesem Hirnlosne Treiben
    nach Afghanistan, wo mindestens 26 Milliarden € spurlos im Schwarzen
    Loch verschwanden.

    Dies ist die grosse Rückkehr der Frau Nuland. Sie war
    Vizebotschafterin (2001-03), dann Botschafterin bei der NATO
    (2005-08) . Auf diesem Posten berief sie sich auf Artikel 5 des
    Nordatlantikpaktes, um die alliierte Mobilmachung gegen Afghanistan
    als Beistandsleistung nach den Anschlägen des 11. Septembers zu
    verlangen.

    > http://www.voltairenet.org/article169959.html

  4. usus
    Januar 25, 2015 um 5:50 pm

    CIA Covert Ops in Nigeria: Fertile Ground for US Sponsored Balkanization
    By Nile Bowie
    Global Research, January 25, 2015
    11 April 2012
    Region: sub-Saharan Africa

    COVERT OPS IN NIGERIA: Fertile Ground for US Sponsored Balkanization

    This incisive article by Nile Bowie was first publish two years ago by GR in April 2012 sheds light on recent events.

    While the atrocities committed by Boko Haram are being used to justify an R2P “humanitarian” intervention in Nigeria, it is worth noting that covert financial support as well as military training has been channeled to Boko Haram by two of America’s staunchest allies: Saudi Arabia and the UK.

    Boko Haram receives funding from different groups from Saudi Arabia and the UK, specifically from the Al-Muntada Trust Fund, headquartered in the United Kingdom and Saudi Arabia’s Islamic World Society [8]. ..

    Moreover Boko Haram has ties to two Al-Qaeda affiliated organizations namely Al Qaeda in the Islamic Maghreb (AQIM) and the Libyan Islamic Fighting Group (LIFG), both of which were supported covertly by Western intelligence and NATO (during the war on Libya).

    What is the hidden agenda of this diabolical covert operation directed against Nigeria?

    Weaken and destabilize Nigeria as a Nation State of 160 million people, trigger sectarian divisions and then come to the rescue of Nigeria under a humanitarian military banner.

    Michel Chossudovsky, GR Editor, May 10, 2014
    CIA Covert Ops in Nigeria: Fertile Ground for US Sponsored Balkanization

    by Nile Bowie

    http://www.globalresearch.ca/from-benghazi-to-boko-haram-why-i-support-the-benghazi-inquiry/5382562

  5. navy
    Februar 7, 2015 um 9:14 pm

    Boko Haram, der Flaschengeist der CIA in neuer Tarnkappe
    Veröffentlicht am 7. Februar 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    (mit der Bitte um Verzeihung an Procul Harum (( u.a.”a whiter shade of pale”)), weil ich anfänglich diese “afrikanische” AFRICOM-CIA-Gründung irrtümlicher Weise häufig so genannt HaBE)11-hoch-die-internationale-solidaritaet

    Von der “Algerisierung” des zentralafrikanischen Widerstands gegen die als „Christianisierung“ tapezierte EUS-Kapitalisierung Afrikas

    Dieser CIA-Flaschengeist aus seinem angeschlagenen Medusenhaupt ausströmend, überall dorthin, wo die EUSA ihren Terror braucht, um strategische und Resourcen-Stütz- und Schröpfpunkte zu kriegen, ist noch besser getarnt als der im NahenOsten, wo sich immer mehr herausstellt, dass der IS und seine Untergliederungen, seine nachwachsenden Medusenhäupt-Ziehkinder des US-Imperialismus sind. (Siehe hierzu die Meldungen über das versehentliche Geständnis der US-Vize Joe Biden http://internetz-zeitung.eu/index.php/2982-auch-us-vizepr%C3%A4sident-joe-biden-gesteht,-dass-die-usa-is-mit-geschaffen-haben ) Boko Haram ist so gut getarnt, dass selbst die junge Welt -drauf reinfällt ? Anders sind die unkommentierten Übernahmen von AFP/dpa /reuters-Meldungen und ihre Präsentation auf der Seite 1 der einizig wirklich linken Tageszeitung in der BRD nicht zu erklären. Der Redaktion der jungen Welt ist dringend zu raten (aber allen ihren & meinen LeserINNEn), das Buch des algerischen Ex-Geheimdienst-Offiziers zu lesen, das im ZAMBON-Verlag erschienen ist „ Tage des Blutes“. In diesem Buch schildert er, wie -unter Anderen auch er – in Zusammenarbbeit mit dem Geheimdienst die Widerstandsorganisationen von Tuareg, Berbern usw.. in Algerien „islamisiert“ und dann im gemeinsamen „Krieg gegen den Terror“ zusammen mit der französischen Armee und Luftwaffe die Öl-, Erdgas-, Uran-, Bauxit- Lagerstätten freigebombt wurden und werden…

    Zu Nigeria und der fast identischen Taktik gegen den rebellischen Norden, der sich der „Christianisierung“ über Jahrhunderte widersetzt und so den Zugang zu Rohstoff-Lagern versperrt hat – habe ich zahlreiche Artikel geschrieben, weil ich mich mit dem Thema zusammen mit schwarzafrikanischen Schulfreunden seit 1962 auseinandergesetzt habe. Angefangen bei der Rolle der „Deutschen Ost-Afrika-Mission“, deren Zweigvereine in Westafrika die Vorarbeit für den deutschen Kolonialismus und seine Nachfolger geleistet haben und eventuell in mutierter Form weiter leisten. Da kommt auch noch – und das tut echt weh, die Rolle von Lambarene und Albert Schweizer ins Spiel, so wie die der europäischen Sozialdemokratie, der „Linken“ und Linken, bei der Befreiung des schwarzen Mannes und seiner Zivilisierung, seiner Bindung an die eurozentristischen Strömungen in der sozialistischen Bewegung… bis hin zu Nelson Mandela versus Lumumba und zuletzt Mugabe.

    Zum Thema empfehle ich nicht nur das Buch “Tage des Blutes” und die neu entdeckten Schriften von Karl Marx zum “russischen Dorf” und zur “asiatischen Produktionsweise”, auf denen die Arbeiten vieler schwarzafrikanischer Polit-Ökonomen fußen … es empfiehlt sich eine Reihe von Afrika-Artikeln aus dem HaBE-Archiv anzuschauen, bevor ich mich hier ellenlang wiederhole . Nicht zuletzt die Beiträge der schwarzafrikanischen Polit-Ökonomen …

    Hier eine kleine Auswahl von Links zu (nicht nur HaBEs) Afrika-Artikeln – ansonsten über die Suchfunktion unter folgenden Begriffen suchen : Hutu, Tutsi, Ruanda-Burundi, Völkerbund, (hierzu habe ich schon seit 1961 geforscht, als schon ein Jahr bevor ich in einem evangelische Internat mit meine nigerianischen Freunden zur Geschichte des europäischen & besonders des deutschen Kolonialismus gearbeitet habe), schwarzer Holocaust, Kongo-Leopoldville, König Leopold, Völkerbund, Timbuktu, Tuareg, Algerien, Burkina Faso, Mali, Eritrea, Somalia, Simon Barre, Uganda, Maji-Maji , Mau-Mau, Deutsch-Südwest, Azania, Namibia, Ovambo, Herero, von Trotha, Lüderitz, Ohrenstein & Koppel, Uranabbau, Pearl-GOLD, Metallgesellschaft, Wintershall, We SHELL overcome, Angola, Guinea-Bisao, Mozambique, Unita, MPLA, Libyen, Gaddafi, Benghasi, Erwin Rommel, El-Alamein, Tobruk, Botswana, Mussolini, Chef-Sache Afrika, Magreb, Sudan, Tschad, Niger, Senegal, West-Sahara, Kamerun, Togo, Tansania, Serengeti, Julius Nyerere, Lumumba, Dag Hamarskjölk, Mobutu, Tantal, Koltan, Kenia, Keniatta, Suez, Veolia, Sarkotzy, Hollande, Prinz Idris, Senegal, Senghor …. :

    http://www.amazon.de/Chronik-Jahre-Blutes-Geheimdienste-islamistischen/dp/388975189X

    im folgenden Artikel ist eine Buchbesprechung zu r „Chronik der Jahre des Blutes“ enthalten. Der Autor war algerischer Geheimdienst-Offizier und beschreibt die “islamisierungs-Strategie” in Algerien zur Niederschlagung der indigenen Widerstände gegen die Ausplünderung ihres Landes

    http://www.barth-engelbart.de/?p=14114

    aus

    http://www.barth-engelbart.de/?p=15047

  6. agron
    Februar 11, 2015 um 5:45 pm

    Boko Harum ist eine Art Befreiungs Armee, vor den Westlichen Banden

    Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme
    Der mühsame Weg zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik
    von Philippe Leymarie

    Jedermann weiß, dass Afrika die geostrategische Zukunft des Planeten ist, nur nicht die Afrikaner“, sagt Scheich Tidiane Gadio. Er war von 2000 bis 2009 senegalesischer Außenminister unter Präsident Abdoulaye Wade und ist jetzt Vorsitzender des Pan-African Institute of Strategy. Unter der Federführung dieses Instituts wurde Mitte Dezember erstmalig das Internationale Forum für Frieden und Sicherheit in Afrika1 abgehalten. Es handelt sich dabei um ein informelles Treffen, das künftig alljährlich stattfinden soll. Nach dem Vorbild ähnlicher Konferenzen in anderen Regionen der Welt2 versammelten sich ungefähr 400 Militärs, Politiker, Forscher und Journalisten in Dakar.

    Mehr als fünfzig Jahre nach dem Ende der Kolonialzeit sei es „höchste Zeit, dass das afrikanische strategische Denken in einem geeigneten Rahmen zum Ausdruck kommt“, schreibt der französische Geograf und Diplomat Michel Foucher.(3) Tatsächlich wurde auf dem Forum ein „Mangel an geopolitischem Bewusstsein“ auf dem Kontinent beklagt, wie es ein Offizier von einer zentralafrikanischen Militärakademie formulierte, der auch forderte, Sicherheit solle als „globales öffentliches Gut“ betrachtet werden.

    Es ist offensichtlich, dass insbesondere die Staaten der Sahelzone zu fragil und schwach sind, um Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten. Nachdem die dschihadistischen Gruppen aus ihren Entstehungsgebieten in Algerien weitgehend vertrieben worden waren, verbreiteten sie sich im Sahel und formten militärische Strukturen nach dem Muster der somalischen al-Shabaab oder des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak. „In einem Gebiet vom Atlantik bis zum Roten Meer gibt es für diese Gruppen keine Grenzen“, warnte ein afrikanischer Diplomat. Er befürchtet das „Zusammenfließen der Operationsgebiete“.

    Die nigerianische Gruppe Boko Haram breitet sich immer weiter nach Kamerun, nach Niger und bis in die Zentralafrikanische Republik aus(4) und der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian stellt zwischen dem IS und Organisationen in der Sahelzone und der Sahara, die sich bisher auf al-Qaida bezogen haben, gewisse „verbindende Elemente“ fest.

    Die meisten bewaffneten Gruppen, die oft selbst untereinander zerstritten sind, operieren vor allem in abgelegenen, grenznahen Regionen, die von den jeweiligen Zentralregierungen kaum zu kontrollieren sind. Dabei machen sie sich die jeweilige politische Situation zunutze – wie den Kampf der separatistischen Tuareg in Nordmali oder den Bürgerkrieg in Libyen. Sie profitieren von ihren Familien- und Klanverbindungen, um in diesen Gebieten Fuß zu fassen, und stützen sich auf bestehende Solidaritäts- und Informationsnetzwerke.

    Sie finanzieren sich, indem sie in die lokalen Wirtschaftsstrukturen eindringen. Sie eskortieren Konvois, verlangen Wegzoll und partizipieren am Handel mit Waffen, Drogen, Zigaretten und Geiseln. Ihre Mitglieder rekrutieren sie aus der großen Zahl bitterarmer Jugendlicher, die von diesem neuen „politischen Angebot“ angezogen werden – und von dem Sold, den die Kämpfer im Dschihad erhalten.

    „Sie verhalten sich wie Unternehmen, deren Geschäft die blinde und massive Gewalt ist, manchmal auch nur wie Wirtschaftskriminelle“, erklärte Scheich Gadio. „Ihre finanziellen Ressourcen und militärischen Möglichkeiten übersteigen oft die unserer regulären Sicherheitskräfte. Außerdem agieren sie in Netzwerken und bündeln ihre Kräfte, wozu wir nicht in der Lage sind.“ Ein früherer hoher Beamter der Afrikanischen Union (AU) pflichtet Gadio bei: „Wir sind Jahre im Rückstand.“ Er ist der Meinung, dass die jeweiligen Staaten ihre Strategiedoktrinen von Grund auf überarbeiten müssen.
    Boko Haram erobert auch Köpfe und Herzen

    Immer mehr afrikanische Analysten stellen deshalb die bestehenden Sicherheitsparadigmen auf den Prüfstand. Dabei lassen sie insbesondere die anthropologische Dimension der politisch-religiösen Radikalisierung in ihre Überlegungen mit einfließen: „Wenn man eine derart gut organisierte Gruppe wie Boko Haram, die ganze Dörfer übernimmt, eine Ideologie zur Eroberung der Köpfe und Herzen entwickelt hat und einen kompletten Sozialisationsrahmen bietet, einfach als Terroristen bezeichnet, fehlen da wesentliche Punkte“, meinte ein Konferenzteilnehmer aus Benin. Der Senegalese Alioune Sall, Direktor des African Futures Institute, schlug vor, vor allem die persönliche Sicherheit der Menschen, ihre Gesundheit, ihre Unternehmen und ihr Wohnumfeld in den Blick zu nehmen.

    Die Staaten könnten nicht mehr als alleinige Akteure auftreten, auch die Zivilgesellschaft müsse ihren Teil beitragen, zumal sie besser in der Lage sei, lokalen oder regionalen Spannungen unmittelbar vorzubeugen. Und alle Konferenzteilnehmer teilten die Sorge um die Zukunft der afrikanischen Jugend: Das Medianalter(5) auf dem Kontinent beträgt derzeit rund 20 Jahre – eine „soziale Zeitbombe“. (In Deutschland liegt das Medianalter bei 45 Jahren.)

    Die eigene Geschichte des afrikanischen Kontinents, die länger und prägender war als die vergleichsweise kurze Kolonialzeit, könnte als Reservoir von Sozialisierungserfahrungen, politischen Organisationsformen und gesellschaftlichen Verständigungstechniken (wie etwa der traditionellen Versammlungsform des Palavers oder der Mediation) dienen, aus dem es sich zu schöpfen lohnt. „Wir reden zwar viel über den Dialog der Kulturen, aber wir verfügen nicht mehr über die Kultur des Dialogs“, klagte ein ehemaliger Minister aus Westafrika. Auf einem Kontinent mit 2 000 Idiomen könnten seiner Ansicht nach die großen Regionalsprachen – wie beispielsweise das Suaheli in Ostafrika – viel zu einer Annäherung zwischen Staaten und Völkern beitragen.

    „Wir haben einfach nur das Modell des Westens kopiert und dabei unsere eigenen Werte vernachlässigt“, bedauerte ein Verbandsfunktionär. „Wir sollten uns die Zeit nehmen, unser gesellschaftliches und kulturelles Feld neu zu bestellen. Wir müssen dringend unsere Bildungssysteme erneuern, den Erwerb und den Gebrauch unserer Sprachen fördern.“ Wie viele andere verwies er in diesem Zusammenhang auf das „Hindernis Palästina“ in einer zuallererst ideologischen Auseinandersetzung: Extremisten machten den Nahostkonflikt zum „Kampfsymbol einer gedemütigten islamischen Gemeinschaft“ .

    In den afrikanischen Bildungssystemen herrscht eine gefährliche Zweiteilung: Auf der einen Seite gibt es die Elitenausbildung nach europäischem Vorbild, die jedoch – nach den Worten des burkinischen Historikers Joseph Ki-Zerbo – wirke wie ein „kulturelles Entlaubungsmittel“. Auf der anderen Seite steht das Ghetto der Grund-, Mittel- und schlichten Koranschulen für das einfache Volk in Stadt und Land. Genau diese Zweiteilung trage den „Keim des Protests, der Marginalisierung und der Frustration in sich, den die Prediger des Dschihadismus ausnutzen können“, warnte Bakary Sambe, der an der Universität Gaston-Berger im senegalesischen Saint-Louis für die Beobachtungsstelle von Radikalismus und religiösen Konflikten in Afrika(6) arbeitet. Sambe spricht von der „Eroberungsstrategie“ insbesondere einiger Golfstaaten, welche ihre wahhabitische und salafistische Ideologie verbreiten und aus der Ablehnung des traditionell bruderschaftlichen Sufi-Islam in der Sahelzone ihren Nutzen ziehen.
    Waffen und Kämpfer aus Libyen sind jetzt überall im Sahel

    ….

    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2015/02/13/a0044.text

  1. Juli 15, 2016 um 7:16 am

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