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Das Ukrainische Militär, erhält keinen Sold, verdorbenes Brot und der Realitäts Verlust der Nazi Regierung in Kiew

Juli 4, 2014 1 Kommentar

Direkt mit Steinmeier verbunden und der Deutschen Mafia vor Ort im Auftrage auch der US Verbrecher: Private Söldner Truppen, welche wie die Geschichte zeigt, reine Mord- Terror- Banditen Vereine sind udn waren auch in Jugoslawien unter dem Motto des Nationalismus: Mit Deutschen GIZ-BMZ Steuergeldern u.a. ebenso finanziert, + Reisen nach Brüssel und Berlin.
„“ Doch sie verteidigen nicht die Integrität der Ukraine, sondern die Interessen von Oligarchen wie Igor Kolomojski, der die Spezialeinheiten Asow, Dnepr und Aidar finanziert. Die Klitschko-Brüder finanzieren jetzt eine weitere Spezialeinheit. Die Stützpunkte dieser Einheiten und die Einsatzpläne werden nicht mit dem Generalstab abgesprochen. Deswegen erinnern viele Kampfgebiete im Südosten der Ukraine an ein Schlachtfeld, wo jeder nach eigenem Ermessen handelt.“““

Keinen Sold, verseuchtes altes Brot: keine Versprechen wurden erfüllt. Einfach lächerlich was für Versprechen der US installierte Präsident macht. Es gibt seit vielen Wochen immer wieder Interviews mit Ukrainischen Militär, was auch auch nicht gegen das eigene Volk kämpfen will. Die US installierten Marionetten, haben erneut versagt. Von Albanien, Kosovo, Afghansitan, Afrika, bis eben zur Ukraine. Personelles Miss Management, weil es zu viele kriminelle Abzocker seit über 20 Jahren gibt, welche im Ausland herumtoben: von Richard Perle, über Daniel Fried, Richard Holbrook, John McCain und Victory Nuland um Einige der Gestalten zunennen.

Es geht immer um Privatisierungs Geschäfte:    und immer mit Kriminellen und Nationalisten:

Die US Mafia und ihre Söldern in der Ukraine:


h4 class=“rubric-header“>Politik

Ukraine: Neuer Verteidigungsminister verspricht „Siegesparade in Sewastopol“

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Valeri Geletej

15:44 03/07/2014
KIEW, 03. Juli (RIA Novosti).

Die Steinmeier Todeschwadrone in der Ukraine, ebenso von der EU und USA finanziert

die vom ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomojski finanziert werden.
Der Multimillardär Ihor Kolomojski ist der

… Mitgründer und Mitinhaber der PrivatBank, der größten Bank der
Ukraine. Um die Bank herum hat sich die einflussreiche Privat-Gruppe
entwickelt, welche Teile der Stahl-, Öl-, Chemie-, Energie- und
Nahrungsmittelindustrie in der Ukraine kontrolliert. Kolomojskyj ist
über die PrivatBank sowie über eine weitere Beteiligungsgesellschaft
auch im Airlinebusiness engagiert …

Faschistoide Ästhetik überwiegt bei den Milizen aus der Westukraine. Überhaupt gleichen sich die Bilder von den ukrainischen und separatistischen Milizen mit denen der islamistischen Gruppen: Männer, die in ihre Waffen verliebt sind und sich in Posen der Stärke präsentieren.

Kämpfer des Bataillons Azov

Freiwillige oder Söldner?

Nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation HRW findet in der Ostukraine ein „bewaffneter Konflikt“ statt und gilt daher das Kriegsrecht für alle Konfliktparteien

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat in einem Bericht darauf aufmerksam gemacht, dass der „bewaffnete Konflikt“ in der Ostukraine zwischen ukrainischen Streitkräften und „bewaffneten Gruppen/Aufständischen“ nach dem internationalen Kriegsrecht einen internen bewaffneten Konflikt darstellt. Die bewaffneten Gruppen müssen dazu hinreichend organisiert und ausgerüstet sein, um militärische Aktionen durchzuführen. Das sei in der Ostukraine gegeben, weswegen hier auch das internationale Kriegsrecht gelte, d.h. die sich bekämpfenden Konfliktparteien müssen die internationalen humanitären Regeln der Genfer Konventionen einhalten.

wird privat finanziert und sucht auch Kämpfer aus dem Ausland.

Das Kriegsrecht muss auch eingehalten werden, wenn die jeweils andere Seite sich nicht daran hält. Angriffe dürfen nur auf militärische Ziele erfolgen, direkte Angriffe auf Zivilisten und zivile Ziele sind ebenso verboten wie exzessive und ungerichtete Gewaltanwendung. Zivilisten dürfen nicht als Schutzschild verwendet werden, Artilleriebeschuss oder Bombardierung von militärischen Zielen in dicht besiedelten Gebieten können gegen das Kriegsrecht verstoßen, wenn nicht alles getan wird, um das Risiko für Zivilisten zu mindern. Journalisten, die nicht an Kämpfen teilnehmen, dürfen „niemals“ angegriffen werden. Radio- und Fernsehsender dürfen nur angegriffen werden, wenn sie direkt für militärische Zwecke verwendet werden, das gilt auch für Flughäfen, Brücken und Straßen. Gefangene müssen angemessen versorgt und dürfen nicht misshandelt werden.

Die Ukraine hat allerdings nicht das Rom-Statut ratifiziert, daher kann der Internationale Gerichtshof (ICC) hier nur gegen Verstöße des Kriegsrechts ermitteln, wenn es einen Beschluss des UN-Sicherheitsrats gibt oder wenn der Beschuldigte Bürger eines Landes ist, das den ICC anerkannt hat. Auch Russland ist – ebenso wie die USA – kein Vertragsstaat. Die Verfolgung von möglichen Kriegsverbrechen wird also schwierig sein, wenn es nicht um die jeweiligen Gegner geht.

Nach den Genfer Konventionen gelten „Kombattanten“, also etwa Angehörige der separatistischen Milizen oder „Volkswehren“, als Kriegsgefangene. Die Bezeichnung der separatistischen Kombattanten als „Terroristen“ oder „Kriminelle“, wie dies in Kiew von offizieller Seite gepflegt wird, dient wohl auch dazu, diesen Schutz zu unterlaufen. Artikel 44 des „Zusatzprotokolls über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte“ sagt dazu:………………………………………………………


Veröffentlicht am 04.07.2014

While it appears there is a commitment to a multilateral ceasefire in the country, the fighting continues. Is Kiev’s „anti-terrorist operation“ in eastern Ukraine generating results beyond the killing of civilians? Is Poroshenko likely to fail as Ukraine’s new president? And where does Ukraine go from here? CrossTalking with Alexander Nekrassov, John Robles and Padraig Belton.

Im Irak das selbe Debakel mit Maliki, einer US installierten Figur, welche keinen Rückhalt im Lande hat.

„Die USA sind zu 90 Prozent für die aktuelle Situation im Irak verantwortlich“

Ex-CIA-Agent und Nahost-Experte Robert Baer über ISIL und die Lage im Irak

Ramon Schack

Irak vor der Zerschlagung

Saudi-Arabien schickt Truppen Richtung Irak. Kurden ergreifen Initiative zur Unabhängigkeit