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Die EU Politik: Ukraine: “Untermenschen” (subhuman) gehören in Konzentrationslager

Die EU, US, Deutschen Aussenpolitik ist primitivste Verbrecher Politik der Ausweitung nach Osten, Ethnische Säuberungen und Aufruf zu Morden.

US Instruktione der RAND, für die Ethnischen Säuberungen und Kriegs Verbrechen der NAZI Regierung in Kiew

Ukraine: “Untermenschen” gehören in Konzentrationslager

Die Logik der "zivilisierten Welt" anno 1941 wie heute: "Der Russe muß sterben, damit wir leben."

Da war es endlich heraus, das U-Wort. Die Aufständischen in der Ostukraine seien, so wörtlich, “Untermenschen”. Das hatte Jazenjuk, seines Zeichens Premierminister der Kiewer Junta, vor wenigen Wochen gesagt und seine Mitarbeiter hatten es auch prompt weiterverbreitet. Auf der Webseite der Kiewer Botschaft in den USA wurde der Text sogar ins Englische übersetzt, inklusive dem Terminus “subhuman”. Die amerikanischen Freunde der Junta versuchten zwar sofort, einen angeblichen Übersetzungsfehler herbeizureden, doch das war angesichts der eindeutigen Quellenlage nicht möglich.

Das Denken vom Begriff des “Untermenschen” her ist elementar für das Verständnis der westlichen Politik und Medienberichterstattung in Bezug auf die Ereignisse in der Ukraine.

So wie Russen (als ethnisch-kulturelle Gruppe) als minderwertig, als nicht “zivilisiert”, gelten, so wird die Rußländische Föderation als Staat als minderwertiges Völkerrechtssubjekt angesehen. So, wie sich nach Meinung des Westens die 20 Millionen Russen, die in der Südostukraine leben, dem Diktat der angeblich “europäischen” und somit “höherwertigen” Westukrainer unterwerfen müssen, so hat sich auch Rußland dem Willen des Auslands bedingungslos unterzuordnen. Anderenfalls werden sie mit Feuer und Schwert gefügig gemacht.

Neue Konzentrationslager

Der – heute aus anderen Gründen entlassene – Kiewer Verteidigungsminister Kowal hat kürzlich im Fernsehen angekündigt, daß die Bürger aus dem Aufstandsgebiet, sobald sie in die Hand von Juntatruppen geraten, in sog. “Filtrationslager” gesperrt werden sollen, damit man klären könne, inwieweit es sich bei ihnen um “Separatisten” – also Straftäter – handele.

Betroffen davon sind mehrere Millionen Menschen, doch im “freien Westen” regt sich keine Kritik an der Einrichtung von neuen Konzentrationslagern durch das Kiewer Regime. Sind schließlich nur Untermenschen betroffen, Leute, die Russisch statt dem “höherwertigeren” Ukrainisch sprechen, kurzum niemand, um den man sich sorgen müßte.

Humanitäre Katastrophe

Die “transatlantische Wertegemeinschaft” erregt sich auch nicht darüber, daß schon seit Tagen mehrere hunderttausend Menschen im Gebiet Donezk ohne Wasser- und Stromversorgung sind. Zudem ist an manchen Orten aufgrund der Blockade von Städten durch das Ukro-Militär die Lebensmittelversorgung unterbrochen, es herrscht Hunger. Die Junta und ihre ausländischen Berater hält offenkundig Artikel 14 des Zweiten Zusatzprotokolls von 1977 für unbeachtlich, d.h. die Trinkwasser- und Nahrungsmittelversorgung darf ihres Erachtens attackiert werden. Doch über diese humanitäre Katastrophe wird hierzulande praktisch nicht berichtet, ebensowenig wie über das

Bombardement von Wohnvierteln

ukraine-wohnviertel-bombardementdurch das Junta-treue Militär mittels Geschützen, Raketenwerfern und Jagdbombern. Die Zahl der getöteten Zivilisten dürfte mittlerweile in die Hunderte gehen, wenn nicht gar in die Tausende. Genaue Zahlen werden aufgrund der unübersichtlichen Lage wohl nie bekannt werden. Hunderte Wohnhäuser sind beschädigt oder zerstört worden. Das nebenstehende Foto stammt nicht aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern aus dem Juli 2014.

Aber haben nicht auch die Einwohner der Gebiete Donezk und Lugansk ein Menschenrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit? Haben nicht auch sie die übrigen, in der Europäischen Menschenrechtskonvention niedergelegten elementaren Grundrechte? Gilt nicht auch für sie Artikel 13 des Zweiten Zusatzprotokolls, wonach die Zivilbevölkerung besonderen Schutz genießt? Nein, so die Antwort des Kiewer Regimes und seiner ausländischen Claqueure. Das sind nur “Untermenschen” – und die haben keine Rechte.

Demgegenüber wird der Abschuß eines Militärflugzeugs durch die Aufständischen im “Westen” als schlimmer Terrorakt angesehen, schließlich sind rund 50 Soldaten der Junta – also eine Art “europäische Herrenmenschen” – umgekommen. Dabei ist der Abschuß von Militärflugzeugen aus kriegsvölkerrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden.

Angriffe auf völkerrechtlich geschützte Objekte

Mittlerweile hat zwar das Internationale Komitee vom Roten Kreuz die Aufständischen als Kriegspartei anerkannt, doch das ändert nichts an der völkerrechtswidrigen Handlungen im Rahmen der Strafexpedition. So haben Juntatruppen mehrfach Sanitätstransporte und Sanitätspersonal angegriffen, was teilweise sogar per Video dokumentiert werden konnte. Bei einer solchen Attacke wurden z.B. in der Stadt Donezk 30 verwundete Aufständische dahingemetzelt. Die deutsche Presse hat erfreut darüber berichtet, daß es gelungen sei, 30 “Separatisten” zu töten. Des weiteren haben Juntatruppen mehrfach Krankenhäuser beschossen, was bei den westlichen Sponsoren ebenfalls keine Proteste ausgelöst hat.

Der “Westen” ruft offen zum Genozid auf

In den letzten Monaten waren es zunächst Politiker aus Estland, Lettland, Litauen und Polen, welche die Kiewer Putschisten offen und unverhohlen zum Völkermord an den Bewohnern der Südostukraine aufgerufen haben. Das Regime müsse endlich “Ordnung” schaffen, dem “Separatismus” müsse der Garaus gemacht werden usw. (Zur Erinnerung: Als im Winter Kiew brannte, durfte Präsident Janukowitsch keine Ordnung schaffen, er wurde vom “Westen” stattdessen aufgefordert, die Polizei aus der Hauptstadt abzuziehen.)

Dies in Kenntnis dessen, daß schon vor dem Putsch auf dem Maidan gefordert worden war, alle Russen umzubringen oder, wie Julia Timoschenko es formulierte, die Bewohner der Südostukraine aus Atomwaffen zu beschießen. Andere westukrainische Nationalisten waren etwas “gnädiger” und ließen den betroffenen Bürgern immerhin die Möglichkeit offen, ihren Koffer zu packen und in die RF auszuwandern, wenn sie denn unbedingt Russisch sprechen wollten. (Hier im Tauroggen-Blog waren diese Aufrufe zum Völkermord mehrfach dokumentiert worden.)

Doch das Massaker von Odessa am 2. Mai hat vieles geändert. Nach offiziellen Zahlen sind 46 Maidangegner im Gewerkschaftshaus umgekommen – teilweise erschossen, teilweise erschlagen, teilweise verbrannt. Inoffizielle Zahlen aus der Stadtverwaltung sprechen sogar von etwa 120 Toten. Der “Euromaidan” konnte unter den Augen von vielen Kameras ein Pogrom vollbringen, doch die sog. “zivilisierte Welt” hat es nicht interessiert. Stattdessen sprach man von einem Unglücksfall, an dem die Ermordeten jedoch selbst schuld seien. (Hätten sie sich nicht gegen die Politik der USA und der EU gestellt, hätte man sie nicht umbringen müssen.) Mittlerweile ist es zu weiteren Massakern gekommen, so in Mariupol, Krasnyj Liman und anderen Orten im Donbass. Die “Regierungstruppen” stören sich nicht einmal daran, daß hinterher viele Leichen auf den Straßen liegen, denn sie wissen, daß derartige Bilder im “Westen” nie gezeigt werden……………http://www.neopresse.com/politik/ukraine-untermenschen-gehoeren-konzentrationslager/

Die Ethnischen Säuberungen versucht man mit plumpen und dreisten Lügen zuvertuschen, wobei das Weisse Haus, als info Quellen Soziale Netzwerke angibt, aber nicht die Satelliten Beweise, Funk Überwachung heraus rückt und Beweise bringt. Die AWACS Flugzeuge waren in der Luft, aber keine Belege werden veröffentlicht, wer die Raketen und wo abfeuerte.

Die dreisten Fälschungen der USA und Ukraine zum Absturz der MH-17

 

  1. Juli 27, 2014 um 1:53 pm

    Keine Antwort hat die CIA, NATO, EU, NSA, AWACS Überwachungs Flugzeuge zu den Russischen Militär Fakten

    Unglaublich diese Deutschen Medien

  2. moana
    Juli 27, 2014 um 2:26 pm

     

    Veröffentlicht am 26. Juli 2014, 10:08 Uhr

    MH17-Abschuss: Hintergründe zum russischen Raktensystem „BUK”

    Der Abschuss einer Boeing 777 der Malaysia Airlines, mutmaßlich durch eine russische Boden-Luftrakete des Typs BUK, löste internationale Bestürzung aus. Aus aktuellem Anlass präsentiert Austrian Wings eine Punktlandung mit Hintergründen zum Thema, verfasst von einem deutschsprachigen Korrespondenten aus Russland.…………………

    Dass im Krieg die Wahrheit zuerst stirbt, ist allen bewusst. Dass es angesichts der sehr einseitigen Medienberichterstattung, egal ob im „freien Westen“ oder in Russland, immer schwieriger wird, sich eine unvoreingenommene Meinung zu bilden, ist für so manchen sehr frustrierend. Nachfolgender Text ist ein Versuch, anhand historischer Fakten einige Umstände zum Verlust von MH-17 verständlich zu machen.

    Könnte ein BUK System für einen Abschuss der Passagiermaschine verantwortlich sein? Ja! Ein solches System kann ein Passagierflugzeug mühelos abschießen. Im Kontext betrachtet ist diese Frage aber nicht ganz so leicht zu beantworten. Wenn man hier im Westen von einem Krisengebiet oder einem Bürgerkrieg spricht, dann hat man sofort ein von den Medien vermitteltes einschlägiges Bild vor Augen: bärtige Männer die mit „Kalaschnikovs“ und „RPGs“ wie wild auf alles was gut ist schießen. Und hin und wieder bekommen diese Irren über dunkle Kanäle Luftabwehrlenkwaffen, üblicherweise ebenfalls aus russischer Produktion. Und mit diesen werden dann Hubschrauber und gelegentlich auch einmal eine Zivilmaschine ab- oder zumindest angeschossen (vgl. OO-DLL, A300F, Baghdad Airport, 22.11.2003 / Transair Georgia 22. und 23.09.2003, Sukhumi).

    Bild einer schultergestützten „Igla“- Rakete.

    Bei diesen Systemen aber handelte es sich immer ausnahmslos um sogenannte MANDAPS, oder aber schultergestützte Luftabwehrlenkwaffen. Diese sind kleine, leichte und schnelle Raketen mit geringer Reichweite und Infrarot Ortung (Triebwerke der Luftfahrzeuge). Diese Flugkörper bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 1.500 km/h (Typ „Strela“) bis ca. Mach 2,3 (Typ „Igla“). Dabei erreichen sie Ziele im Umkreis von ca. 5km bis in eine Höhe von ca. 3,5km. Alleine aus diesen Daten kann man ohne Probleme ableiten, dass man mit einer B777 gefahrlos über diese Luftverteidigungseinrichtungen hinwegfliegen kann, während am Boden die Hölle herrscht.

    Das BUK System ist, wenn man so will, das nächst größere Kaliber in der Luftverteidigung. Man sollte sich aber von einer solchen „Hierarchie“ nicht täuschen lassen. Ein BUK System, oder aber dessen Vor- und Vorvorgänger, spielen in einer ganz anderen Liga. Schon die ältesten Versionen der BUK erreichen eine Abfanghöhe von 11 km und eine Geschwindigkeit von Mach 3, bei einer Reichweite von 24km. Und das sind nur die ersten Modelle einer langen Serie an BUKs. Dass da eine B777 im Reiseflug in Relation zu einer abgefeuerten Rakete beinahe stillsteht, lässt sich alleine aus der Mathematik der Zahlen ableiten.

    Während schultergestützte Raketen um die 11kg wiegen, bringt eine Rakete des Systems BUK neben einer Masse von ca. 700kg auch 60kg hochexplosiven Sprengstoff an das Ziel.

    Das eine oder andere Mal sind in westlichen Medien auch die Begriffe S-200, S-300 und S-400 gefallen. Dabei handelt es sich um Königsklasse der Luftabwehrlenkwaffen. Diese haben eine Reichweite von 150km (alte Versionen der S-200 aus den 1950er Jahren) bis zu 240km bei einer Geschwindigkeit von maximal 4.800 METER PRO SEKUNDE (!!!) und verfügen über einen Gefechtskopf von 180kg Sprengstoff. Ein solches System wurde in diesem Konflikt nicht abgefeuert, obgleich hin und wieder von Kiev behauptet. Dies würde jedoch auch außerhalb der Konfliktregion auffallen.

    Ein BUK- Starter mit dem Zielradar und den 4 mächtigen Raketen.

    Warum kann man aber sagen, dass ein Raketenstart nicht unbemerkt bleiben kann? Nun, dass die USA und neuerdings auch die EU „Interessen“ in der Ukraine verfolgen steht außer Zweifel.

    …………………..

    Warum wissen die USA und Russland, ob eine BUK zum Einsatz kam? Das ist relativ leicht erklärt! Während man mit einer schultergestützten Rakete einfach in Richtung Ziel feuert und der Rest von der Rakete aktiv übernommen wird, ist die Feuerleitung bei der BUK etwas komplexer. Die BUK verfügt über passive radargelenkte Raketen. Ein Ziel muss daher vom Boden aus mit Radarwellen „beleuchtet” werden. Ohne diese „Beleuchtung” ist die Rakete sprichwörtlich blind. Das Radar welches dabei verwendet wird, ist eines älterer Generation. Aufgrund der Gefährlichkeit dieses Systems verfügen moderne Armeen über Systeme, die auf das Radar der BUK reagieren. Einerseits haben Jadgflugzeuge Raketen mit an Bord, welche automatisch auf die BUK Bodenstation abgefeuert werden, sobald das Radar der BUK den Flieger erfasst. Andererseits lässt sich das Radar der BUK nicht verbergen, es „leuchtet“ um ein vielfaches weiter als die Reichweite seiner Raketen. Die USA und natürlich auch Russland haben bei jedem kleineren Konflikt eigene Einheiten die nur nach solchen Signalen suchen. Es ist daher ausgeschlossen, dass die beiden Konfliktparteien nicht wissen, ob es eine BUK war.

    Ein S-300 System. Man sollte sich vor Augen führen, was im Arsenal dieser Konfliktparteien schlummert!

    Vielmehr steht vermutlich auch fest, wie die BUK eingesetzt wurde! Dass ein solches System nichts für „Rebellen von der Straße” ist, ist klar.

    ……………..

     Eine serbische „Neva“ aus den 60er schoss einen modernen F-117 Stealth Fighter ab.

    Anhand des Bedienverhaltens, welches man dank des Radars bereits im Georgienkonflikt aufgeklärt hatte (und welches man auch in Serbien bereits kannte), ließe sich feststellen, ob im Fall der MH-17 Profis am Werk waren. Wie bereits erwähnt, so wird die BUK im Verband abgeschossen. Einerseits gibt es ein Führungsradar, andererseits ein Feuerleitradar, und dazu eine Kommandoeinheit, jeweils in eigenen Fahrzeugen untergebracht. Somit benötigt man laut Lehrbuch zumindest 3 Fahrzeuge, und nicht eines, wie in den westlichen Medien oft geschildert wird. Normalerweise wird ein Ziel zuerst vom Führungsradar erfasst und von der Kommandoeinheit identifiziert. Der Befehl zum Abschuss wird dann an die Startereinheit mit Feuerleitradar weitergegeben. Diese „beleuchtet“ das Ziel und feuert die Rakete ab, welche mittels einer „Antenne“ auf die reflektierten Radarstrahlen des Objekts zufliegt. In russischen Militärforen ist davon die Rede, dass es dennoch nicht gänzlich unmöglich ist, ein Flugzeug nur mit dem Feuerleitradar zu erfassen, die Verwechslungsgefahr ist allerdings sehr hoch. Man kann sich das System metaphorisch vorstellen wie ein Fußballstation bei Nacht. Mitten am Feld liegen viele weiße Bälle und ein orangfarbener, aufgrund der Dunkelheit sieht man sie nicht, aber man weiß das Bälle dort sind und in deren Mitte liegt der in orange. Schaltet man die Fluglichtanlage (Führungsradar) ein, so kann man den orangen Ball ohne Probleme mit seinem Laserpointer (Feuerleitradar) beleuchten. Ohne Flutlicht wird man auch einen Ball mit seinem Laserpointer finden. Ob es dann aber der orangene ist, kann man nicht mit Sicherheit sagen.

    Sollte also tatsächlich eine BUK zum Einsatz gekommen sein, dann wissen viele Stellen mehr als in den Medien berichtet wird.

    ………………………………

    BUK Wiki Luftabwehrrakete  008

    Hatte die Ukraine BUKs im Osten stationiert? Abgesehen von gewissen Satellitenbildern die dies belegen, legt es der gesunde Menschenverstand nahe. Nicht der Feind, sondern der Krieg an sich tötet in erster Linie Menschen, egal ob diese „gut” oder „böse” sind. Und davor will sich jeder der Beteiligten schützten. Im vorliegenden Fall wir Russland von der Ukraine einerseits als der dominante Außenfeind schlechthin gesehen, andererseits als technologisch und materiell haushoch überlegen. Man weiß in Kiev, dass Russland trotz seiner darniederliegenden Armee die noch viel desolatere ukrainische hinwegfegen würde. Historisch betrachtet hat sich gegen diese vermeintliche Übermacht Russlands nur ein einziges System bewährt (im übrigen auch gegen die NATO), und das ist und bleibt das BUK System

    …………………

    Text: Der Autor dieser Punktlandung ist ein profunder Russland-Kenner, möchte jedoch aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden. Austrian Wings respektiert diesen Wunsch und weist daraufhin, dass es sich bei den Inhalten dieses Beitrages um die Meinung des Verfassers handelt, die sich nicht zwangsläufig mit jener der Austrian Wings Redaktion decken muss. http://www.austrianwings.info/2014/07/mh17-abschuss-hintergruende-zum-russischen-raktensystem-buk/

  3. August 18, 2014 um 11:11 am

    Springtime for Petro Poroshenko (PPP), our end goal is Crimea (Victoria Nuland)
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    Victoria Nuland stated in Odessa that the US expect their Ukrainian agents, the neo-Nazi groups they armed and gave credibility to, to go to war against Russia for Crimea.

    http://www.veteranstoday.com/2014/08/17/neo-what-america-is-really-threatening-in-ukraine/

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=ba9_1408328784#D3fSvFu2AkQHJOYg.99

  4. pomal
    September 21, 2014 um 8:56 am

  5. anton subru
    November 1, 2014 um 6:01 pm

    „A former history student and amateur boxer, Mr Biletsky is also head
    of an extremist Ukrainian group called the Social National Assembly.
    “The historic mission of our nation in this critical moment is to
    lead the White Races of the world in a final crusade for their
    survival,” he wrote in a recent commentary. “A crusade against the
    Semite-led Untermenschen.”“
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11025137/Ukr
    aine-crisis-the-neo-Nazi-brigade-fighting-pro-Russian-separatists.htm

  6. bertino
    November 6, 2014 um 7:39 pm

    Jazenjuk, bezeichnet alle Menschen in der Ost Ukraine erneut als Terroristen, will auch keine Pensionen in die Region schicken. US Produkt halt, made by steinmeier

    Kiev says it will not send govt funds to rebel controlled area
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    which means all pensions, benefits or other welfare programs are gone for people in Eastern Ukraine. Maybe Russia will take care of those people but its own economy is declining too while Kiev has the EU behind.

    http://english.cntv.cn/2014/11/06/VIDE1415228043824106.shtml

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=4a9_1415254307#gSwRYbaB7Y6jIBCh.99

  7. November 8, 2014 um 10:40 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Russen als „Untermenschen“

  8. nastrom
    März 18, 2015 um 6:35 pm

    Berufs Erfahrung: Samariter Bund, was an den Taxi Schein Besitzer Joschka Fischer erinnert oder den Staatssekretär Christoph Zöbel im Auswärtigen Amte der Gewerkschaftler war und plötzlich Welt Politik machen wollte. Die Idiotie, nimmt schnell an Fahrt auf unter Frank Walter STeinmeier:

    EU will gegen russische „Desinformation“ vorgehen

    inShare
    Published: 17/03/2015 – 13:44 | Updated: 17/03/2015 – 13:47
    Michael Roth

    Die EU will verstärkt gegen russische „Propaganda“ vorgehen. Europas Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem Gipfel Ende der Woche der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini den Auftrag erteilen, bis Juni einen „Aktionsplan zu strategischer Kommunikation zur Unterstützung der Medienfreiheit“ auszuarbeiten.

    Laut einem Entwurf für das Spitzentreffen will der Gipfel die Notwendigkeit betonen, „sich Russlands andauernder Desinformationskampagne entgegenzustellen“.

    „Erster Schritt“ sei dabei „die Schaffung eines Kommunikationsteams“, heißt es in dem Entwurf weiter. Wie ein EU-Diplomat sagte, soll eine Gruppe von Experten in Brüssel russische Medien auswerten „und offensichtliche Lügen identifizieren“. Sie sollten dann die Sachlage richtig stellen und die kommentierten Berichte an die Mitgliedstaaten weitergeben, damit diese gegen Falschaussagen und Verzerrungen vorgehen könnten.

    Die ukrainische Regierung und der Westen werfen Moskau vor, einen „Informationskrieg“ zu führen, um die Intervention in der Ukraine zu rechtfertigen. Russland hat in Europa in letzter Zeit auch deutsch-, spanisch- und englischsprachige TV-Programme gestartet sowie einen Informationsdienst, der eine „Alternative“ zu den dortigen Nachrichtenangeboten bieten soll.

    Insbesondere in den Baltischen Staaten gibt es zudem bedeutende russischsprachige Minderheiten, die direkt Medien aus Russland verfolgen. In Estland und Lettland machen sie rund ein Viertel der Bevölkerung aus, in Litauen etwa sechs Prozent. Ein „Schwerpunkt“ der EU-Initiative sollten aber auch Länder der östlichen Partnerschaft sein, also die Ukraine, Moldau, Weißrussland, Georgien, Armenien und Aserbaidschan, sagte ein EU-Diplomat.

    Dort sei die „russischsprachige Öffentlichkeit besonders der Ausstrahlung von Moskaus Thesen ausgesetzt“.

    „Wir brauchen sicherlich keine Gegenpropaganda“, sagte der deutsche Außenstaatsminister Michael Roth (SPD) am Dienstag in Brüssel auf die Frage, ob russische Falschinformation auch in Deutschland ein Problem sei. „Aber uns ist schon bewusst, dass es in einer Reihe von Mitgliedstaaten in der Europäischen Union und in anderen europäischen Staaten den Versuch gibt, die Bevölkerung einseitig zu informieren.“

    Deutschland sei deshalb bereit, „einen Beitrag zu Medienpluralismus zu leisten“, sagte Roth. Er verwies dabei auf Überlegungen Lettlands, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, einen europäischen TV-Sender auf Russisch zu schaffen. Solche Projekte seien vor allem für die Länder von Bedeutung, „in denen es eine signifikante Zahl von Bürgerinnen und Bürgern gibt, die Russisch sprechen“.
    EurActiv.de

    http://www.euractiv.de/sections/ukraine-und-eu/eu-will-gegen-russische-desinformation-vorgehen-312969

  1. März 17, 2015 um 4:51 pm

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