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rt_logoSeit Jahrzehnten gehört es zur westlichen Propaganda, dass die USA sich als Vermittler und Friedensstifter in Israel und Palästina darstellen. Reihenweise reisten Präsidenten in die Krisenregion und luden Führer der Konfliktparteien in die USA, um eine öffentliche Show zu inszenieren, die nur den einen Zweck hatte: Israels Verbrechen am palästinensischen Volk in jeder Hinsicht zu unterstützen, zu legitimieren und sich selbst als Friedensengel darzustellen.

Diese aufwändig inszenierte Show, die jahrelang über die Mainstreammedien und den öffentlich-rechtlichen Manipulationsanstalten in die Köpfe der Bürger gehämmert wurde, wird nun durch neue Snowden-Dokumente entlarvt, die Glenn Greenwald öffentlich gemacht hat. Demnach unterstützten die USA Israel insgeheim bei allen militärischen Aktionen, während US-Präsidenten öffentlich rhetorische Krokodilstränen vergossen oder den Krieg gegen die Palästinenser als unabwendbares Naturereignis darstellten. Fleissig unterstützt und proudly presented von Hofberichterstattern und servilen Maulhuren in den deutschen Medien.

snowden_israelDie Turbolenzen im Nahen Osten sind eine direkte Folge der Lieferung von Geld, Waffen und Überwachungsinformationen an Israel durch die USA, enthüllen die neuesten Snowden Dokumente. Obamas “hilflose Distanziertheit” ist nur eine Show, schreibt Intercepts Glenn Greenwald.

In einer mutigen Untersuchung, enthüllt der frühere Guardian Journalist den augenfälligen Kontrast zwischen dem, was die USA öffentlich sagen und dem, was sie hinter den Kulissen veranstalten. Dies beinhaltet den sichtlichen Herzschmerz Obamas über den Nahen Osten genauso, wie die öffentlich wirksame Nennung Israels als Gefahr für den regionalen Frieden, während gleichzeitig seit den 60er Jahren, Waffen und Spionagegüter im Wert von Milliarden Dollar nach Israel geliefert wurden… (RT)

Zu Glenn Greenwalds Artikel gehts hier.

Zur Story bei RT (english) gehts hier.

Zum Telepolis-Artikel auf Deutsch gehts hier.