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Chris Hedge: über Hirnlose und kriminelle NATO Aussenpolitik

August 10, 2014 5 Kommentare

Im Lügen Gebilde der NATO, US, EU Staaten, was immer peinlicher wird, wie man am Ukraine Verbrecher Debakel erneut sieht. Zu kriminell und verblödet ist die gesamte EU und US Politik! Ein komplettes Scheitern der Diplomatie, weil korrupte Idioten sich Diplomaten und Aussenminister nennen, was bei Steinmeier und Gernot Erler anfängt.
Der zwecklose Krieg
Der US-Journalist Chris Hedges fordert dazu auf, den sinnlosen Krieg in Afghanistan schnellstmöglich zu beenden.Von Chris Hedges, truthdig, 20.07.09Al-Qaida braucht sich keine Sorgen über das zu machen, was wir in Afghanistan tun. Wir können afghanische Dörfer bombardieren, die Taliban in der Provinz Helmand jagen, eine 100.000 Mann starke afghanische Vasallenarmee aufbauen, wegschauen, wenn afghanische Warlords Hunderte, vielleicht sogar Tausende gefangene Taliban umbringen, wir können riesige, ausgeklügelte Militärbasen errichten und Drohnen zum Bombenwerfen nach Pakistan schicken. Damit werden wir nichts erreichen. Dieser Krieg wird die Anschläge islamistischer Radikaler nicht stoppen. Terroristische und aufständische Gruppen sind keine konventionellen Streitkräfte. Sie halten sich nicht an die Spielregeln der Kriegsführung, die unseren Kommandeuren in Kriegsschulen und Militärakademien eingepaukt wurden. Die im Untergrund operierenden Gruppen sind wandelbar, sie ändern ständig ihre Form und ihre Erscheinung, wenn sie von einem gefährdeten Staat in den nächsten überwechseln, einen Terroranschlag planen und dann wieder wie Schatten verschwinden. Wir kämpfen mit den falschen Waffen. Wir bekämpfen die falschen Leute. Wir stehen auf der falschen Seite der Geschichte. Und wir werden in Afghanistan wie im Irak besiegt werden.Der Afghanistan-Krieg kostet immer mehr Menschen das Leben. Mehrere zehntausend afghanische Bürger sind bereits getötet oder verwundet worden. Der Juli ist der bisher verlustreichste Monat dieses Krieges für die NATO-Truppen gewesen – mit mindestens 50 Toten, von denen 26 Amerikaner waren. Vor allem Sprengfallen am Straßenrand (engl. Roadside Bombs) ließen die Anzahl der Getöteten und Verwundeten bei den Koalitionsstreitkräften anschwellen. Im Juni sind die Anschläge mit Sprengfallen, die auch Detonationen improvisierter Explosivkörper / IEDs genannt werden, auf 736 angestiegen1, das ist der vierte Rekord in vier aufeinander folgenden Monaten; die Anzahl dieser Anschläge war von 361 im März über 407 im April auf 465 im Mai gestiegen. Die Entscheidung des Präsidenten Barack Obama, 21.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu schicken, hat die Gesamtzahl der dort eingesetzten US-Truppen auf 57.000 Mann anwachsen lassen. Es wird erwartet, dass sie bis Ende 2009 auf mindestens 68.000 Mann ansteigt. Das wird nur zu mehr Toten und heftigeren Kämpfen führen, und die Sinnlosigkeit wird noch deutlicher werden.Wir sind in eine verwirrenden Mischung bewaffneten Gruppen gestolpert, die sich aus kriminellen Banden, Rauschgifthändlern, Milizen der Paschtunen und der Tadschiken, Kidnapper-Ringen, Todesschwadronen und Söldnerhaufen zusammensetzt. Wir stecken mitten in einem Bürgerkrieg. Die Paschtunen, aus denen die meisten Taliban kommen, sind die traditionellen Herren Afghanistans2; sie kämpfen gegen die Tadschiken und Usbeken, aus denen sich die Nordallianz zusammensetzt3; diese hat mit ausländischer Unterstützung (vor allem durch US-Bombenangriffe) im Jahr 2001 den Bürgerkrieg (gegen die Taliban) gewonnen. Die alte Nordallianz beherrscht jetzt die korrupte und unfähige Regierung, die sehr verhasst ist und mit uns untergehen wird.Wir werden den Krieg in Afghanistan verlieren. Als wir das Land vor acht Jahren überfielen, kontrollierten die Taliban ungefähr 75 Prozent Afghanistans. Heute haben sie etwa die Hälfte das Landes wieder unter Kontrolle. Die Taliban beherrschen den Rauschgifthandel, der ihnen einen Erlös von rund 300 Millionen Dollar pro Jahr einbringt. Sie führen in der Hauptstadt Kabul dreiste Anschläge durch, und Ausländer sind in den Straßen der meisten afghanischen Städte nur noch selten anzutreffen, weil sie befürchten müssen, entführt zu werden. Es ist lebensbedrohend, sich aufs flache Land zu wagen, wo 80 Prozent der Afghanen leben, wenn man nicht von NATO-Truppen eskortiert wird. Aber unerschrockene Reporter können Talibanvertreter in Innenstadt-Cafés in Kabul interviewen. Über die Suche nach Osama bin Laden macht sich alle Welt lustig, weil er zum Waldo (einer in Kinderbuch-Wimmelbildern zu suchenden Figur) des Mittleren Ostens geworden ist. Denken Sie sich die Kugeln und Bomben weg, und Sie haben eine Gilbert and Sullivan-Farce. (Der Komponist Arthur Sullivan und der Schriftsteller und Librettist William Schwenck Gilbert haben in London zusammen 14 Operetten verfasst. Das Namensduo Gilbert und Sullivan steht als Schlagwort für die englische Operette des 19. Jahrhunderts.4Niemand scheint in der Lage zu sein, zu begründen, warum wir in Afghanistan sind. Geht es darum, Bin Laden und seine Al-Qaida zu jagen? Haben wir den Taliban den Krieg erklärt? Wollen wir eine Demokratie errichten? Bekämpfen wir die Terroristen dort, damit wir sie nicht zu Hause bekämpfen müssen? „Befreien“ wir die afghanischen Frauen? Die Absurdität dieser Fragen, die uns als ständig wiederkehrende Klischees vor allem am Nachdenken hindern sollen, belegen doch nur die Absurdität dieses Krieges. Die Konfusion bei der Begründung unserer Absichten spiegelt die Konfusion in unserem Bodenkrieg wider. Wir wissen nicht, was wir dort tun……
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005855.html

Russische Gegenoffensive an der Ostfront

Der US-Versuch, die Russische Föderation zu isolieren, um sie daran zu hindern dem ukrainischen Volk zu helfen, hat den gegenteiligen Effekt gehabt als erwartet: er drängt Moskau in die Arme von Peking. Auf lange Sicht wird also der osteuropäische-asiatische-Block, der sich konsolidiert, die Macht des Westens überschreiten.

| 22. Mai 2014

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Während die NATO in Brüssel ihre 28 Verteidigungsminister einberuft, um ihre Truppen in einer anti-russischen Funktion zu stärken, indem sie auch die Ausbildung des Militärs und des Paramilitärs von Kiew intensiviert (einschließlich der bewaffneten Banden, die versuchten, den Sekretär der kommunistischen Partei der Ukraine zu töten), und während die Europäische Union Sanktionen gegen Russland ergreift, kommt die Antwort nicht aus Moskau, sondern aus dem entfernten Peking.

Präsident Putin beginnt heute seinen offiziellen Besuch in China, während dem etwa 30 bilaterale Abkommen unterzeichnet werden, dessen erster Effekt sein wird, den Washington-Plan zu Nichte zu machen, der darauf abzielt, „Putins Russland zu isolieren, indem man seine wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit der Außenwelt abschneidet“.

Die Tragweite der Vereinbarungen ist von strategischer Bedeutung. Ein Vertrag von einem Wert von $ 270 Milliarden zwischen dem russischen Staatsunternehmen Rosneft und Chinas National Petroleum Company sieht vor, dass Russland in den nächsten 25 Jahren mehr als 700 Millionen Tonnen Öl China zur Verfügung stellt. Ein anderer Vertrag sieht vor, dass das staatliche russische Unternehmen Gazprom China 38 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr bis 2018 liefern wird, d.h. etwa ein Viertel von dem, das es heute an Europa liefert. Auch mit chinesischen Investitionen von $ 20 Milliarden plant Moskau die Pipeline von Ost-Sibirien bis zum Pazifik zu ermöglichen, und flankiert sie mit einer 4000 km langen Gasrohrleitung um China zu beliefern. Peking ist auch an Investitionen auf der Krim interessiert, insbesondere für die Herstellung und den Export von verflüssigtem Erdgas, für die Modernisierung der Landwirtschaft und den Bau eines Kornterminals. Zur gleichen Zeit spielen Moskau und Peking mit dem Gedanken, den Dollar als Währung für den Handel im asiatischen Raum aufzugeben. Und die Russische Föderation ist jetzt dabei, ihr eigenes Zahlungssystem nach dem Vorbild der chinesischen Union Pay voran zu treiben, deren Kreditkarten in mehr als 140 Ländern weltweit verwendet werden können, dem zweitgrößten System nach der Visa-Karte.

Die russisch-chinesische Zusammenarbeit beschränkt sich nicht auf wirtschaftliches Gebiet allein. Diplomatischen Quellen zufolge werden die Präsidenten Xi Jinping und Wladimir Putin eine „inhaltsreiche Erklärung“ über die internationale Lage abgeben. Die Konvergenz der strategischen Interessen wird durch das gemeinsame Manöver veranschaulicht werden, das die Flotten der beiden Länder im Südchinesischen Meer gerade nach dem großen US- Marine Manöver auf den Philippinen machen werden. Eine militärische Vereinbarung ist praktisch abgeschlossen: im Rahmen dieser Vereinbarung wird Moskau Peking Suchoi Su-35 All Zweck Jäger, U-Boote der Lada-Klasse und die modernsten S-400 Raketen-Verteidigungs-systeme liefern.

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Die Konferenz auf Interaktion-Maßnahmen und Vertrauensbildung in Asien (CICA) wurde 2006 auf Initiative vom Kasachstan gegründet und hat sein ständiges Sekretariat in Almaty. Die rotierende Präsidentschaft wird für die Eröffnung des nächsten Gipfels von Schanghai am 21. und 22. Mai 2014 von der Türkei an China überreicht.

Um die Konvergenz der Interessen zwischen Moskau und Peking zu unterstreichen, spricht Putin auf der Konferenz über Maßnahmen zur Interaktion und Vertrauensbildung in Asien (CICA), unter dem Vorsitz von Xi Jinping, in Shanghai am 21. und 22. Mai, Konferenz, an der insbesondere der irakische Ministerpräsident Nouri al-Maliki, der afghanische Präsident Hamid Karzai, und der iranische Hassan Rohani teilnehmen. Ein Schlag für die Vereinigten Staaten, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan 6 000 Milliarden Dollar verpulvert haben, jetzt aber China in diesen Ländern wirtschaftlich immer aktiver sehen. China kauft in Irak rund die Hälfte der Ölproduktion des Landes und macht große Investitionen in der Ölindustrie; in Afghanistan investiert es vor allem im Bergbau, nachdem die Pentagon-Geologen reiche Vorkommen von Lithium, Kobalt, Gold und anderen Metallen entdeckt hatten. Und da Russland und China dem Iran die östlichen Märkte geöffnet haben, machen sie in der Tat das Embargo der USA und der EU praktisch zu Nichte.

An der Westfront sind die Dinge für Washington nicht besser. Die von der Obama-Administration erwähnte Möglichkeit, die russischen Gaslieferungen nach Europa um mehr als 25 % in einem Jahrzehnt zu verringern, und sie durch verflüssigtes Erdgas aus den USA zu ersetzen, erweist sich allmählich als reiner Bluff. Was diese Tatsache bestätigt, ist, dass trotz der angekündigten Sanktionen von Berlin, die deutschen Unternehmen weiterhin in die russische Energiewirtschaft investieren: das RMA Pipeline Equipment Kehl, Hersteller von Ventilen für Öl- und Gaspipelines eröffnet gerade seinen größten Standort an der Wolga. Und Gazprom hat alle Verträge bereits unterzeichnet, darunter einen von 2 Milliarden Euro mit der italienischen Firma Saipem (Eni), für den Bau der South Stream-Pipeline, die unter Umgehung der Ukraine das russisches Gas durch das Schwarze Meer nach Bulgarien, und von dort, in die EU bringt. Selbst wenn es den Vereinigten Staaten gelingen sollte den South-Stream zu blockieren, könnte Russland sein Gas nach China umlenken.

Der „East-Stream“ ist von jetzt ab offen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Il Manifesto (Italien) http://www.voltairenet.org/article183920.html

Blätter, von denen wir eben noch dachten, sie befänden sich im Wettbewerb der Gedanken und Ideen, gehen im Gleichschritt mit den Sanktionspolitikern auf Russlands Präsidenten Putin los. Schon in den Überschriften kommt eine aggressive Verspannung zum Ausdruck, wie wir sie sonst vor allem von den Hooligans der Fußballmannschaften kennen.

Der „Tagesspiegel“: „Genug gesprochen!“ Die „FAZ“: „Stärke zeigen“. Die „Süddeutsche Zeitung“: „Jetzt oder nie“. Der „Spiegel“ ruft zum „Ende der Feigheit“ auf: „Putins Gespinst aus Lügen, Propaganda und Täuschung ist aufgeflogen. Die Trümmer von MH 17 sind auch die Trümmer der Diplomatie.“
Westliche Politik und deutsche Medien sind eins.

08.08.2014

  • Politik der EskalationDer Irrweg des Westens (Ложный путь Запада)

    Regierung und Medien schalten angesichts der Ereignisse in der Ukraine von besonnen auf erregt um. Aber die Politik der Eskalation schadet deutschen Interessen. Ein Essay auf Deutsch, Russisch und Englisch.

     

  • Seite 2: Wer hat wen zuerst getäuscht?
  • Seite 3: Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-Politik
  • 08.08.2014

    Essay in EnglischThe West on the wrong path

    In view of the events in Ukraine, the government and many media have switched from level-headed to agitated. The politics of escalation does not have a realistic goal – and harms German interests.

  • 08.08.2014

    Essay in RussischЛожный путь Запада

    Правительство и многие СМИ относительно событий в Украине поменяли свою точку зрения с рассудительной на возмутительную. Политика эскалации не преследует реалистичную цель, и тем самым вредит немецким интересам.

    Der Westen betreibt das, was die Amerikaner in lichteren Momenten „Pitbull-Politics“ getauft haben: Ohne nachzudenken, geht man auf den anderen los, mit der animalischen Härte der Instinkte. Pitbull-Politics ist per Definition eine Politik mit gefletschten Zähnen, aber ohne Hirn.

    http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/krim-krise-entpoert-euch/9616684.html

    US, NATO war crimes against thousands of Afghan civilians ignored – Amnesty

    Apparent war crimes committed by US and NATO troops in Afghanistan have gone uninvestigated, leaving the families of thousands of the victims without justice, Amnesty International said in a new report.

    “Thousands of Afghans have been killed or injured by US forces since the invasion, but the victims and their families have little chance of redress. The US military justice system almost always fails to hold its soldiers accountable for unlawful killings and other abuses,” said Richard Bennett, Amnesty International’s Asia Pacific Director.

    “None of the cases that we looked into – involving more than 140 civilian deaths – were prosecuted by the US military. Evidence of possible war crimes and unlawful killings has seemingly been ignored.”

    The 108-page report released on Monday focuses mostly on night raids and airstrikes conducted by NATO’s troops and individual US agencies like the Special Operations Forces. Amnesty investigated 10 incidents that took place between 2009 and 2013, in which Afghan civilians were killed. The human rights organization talked to some 125 witnesses, victims and family members to prepare the report. Some of them had never had the chance to give testimony before.

    America’s Deadliest Export: Democracy

    The Truth About US Foreign Policy and Everything Else

    America’s Deadliest Export: Democracy

    • 2013, 355 pages
    • Published by Zed Books (UK), Fernwood Books (Canada)
    • ISBN: 9781780324456 (UK), 9781552665596 (Canada)

    For over 65 years, the United States war machine has been on auto pilot. Since World War II, the world has believed that US foreign policy means well, and that America’s motives in spreading democracy are honorable, even noble. In this startling and provocative book from William Blum, one of the United States’ leading non-mainstream chroniclers of American foreign policy and author of the popular online newsletter, Anti-Empire Reports, demonstrates that nothing could be further from the truth. Moreover, unless this fallacy is unlearned, and until people understand fully the worldwide suffering American policy has caused, we will never be able to stop the monster.

    “A fireball of terse information—one of our best muckrakers.” – Oliver Stone

    “America’s Deadliest Export is a brilliant expose of critically important information about the role of the U.S. in the world – yet that is arguably the least of its virtues. Blum’s book is also passionate when it ought to be passionate, and sober when it ought to be sober. It takes the raw data of international relations and presents it so movingly, so compellingly, and so insightfully, that when it reaches out for us to act – it has put us very much in the mood to do so. Succinct and comprehensive, reasoned and also impassioned, this is a book all should read.” – Michael Albert, co-founder of Znet

    “As in the past, in this remarkable collection Bill Blum concentrates on matters of great current significance, and does not pull his punches. They land, backed with evidence and acute analysis. It is a perspective on the world that Westerners should ponder, and take as a guideline for action.” – Noam Chomsky

    “Coruscating, eye-opening and essential. This is a must-read for anyone rightfully concerned at the destructive influence of the world’s only superpower.” – Cynthia McKinney, Presidential Candidate for the Green Party of the United States

     

    Am Schlimmsten wie bei den Irak Lügen: der Spiegel wie so oft! Ein Meer von Lügen und Propaganda

    Was steckt hinter der Kriegstreiberei des Spiegel?

    Von Christoph Dreier, 8. August 2014

    Jakob Augstein, Miteigentümer des Spiegel, wirft den deutschen Medien vor, die Politik in der Ukraine-Krise vor sich herzutreiben, erklärt aber nicht, weshalb das eigene Blatt dabei die führende Rolle spielt.

Die „Yukos“ Mafia mit ihren Rothschild Phantom Firmen in Zypern haben geklagt


Ein nicht zuständiges Pseudo Gericht, verurteilte Russland, wobei die Phantom Eigentümer Geldwäsche Firmen in Zypern wieder einmal sind, welche geklagt hatten. Die Mord Machinerei des Chodorkowski! Der Fall zeigt, wie bestechlich Deutsche Aussenpolitiker sind, was bei Hans Dietrich Genscher anfing und Graf Lambsdorf

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http://ow.ly/s3LXL

Samstag, 21. Dezember 2013

Begnadeter Gangsteroligarch Chodorkowski von Genscher in Schönefeld “ehrenvoll” empfangen

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“Alles zerfällt; die Mitte hält nicht mehr.
Schiere Anarchie ergießt sich auf die Welt,
Bluttrübe Flut ergießt sich; überall
Versinkt der Unschuld feierlicher Brauch.
Den besten fehlt der Glaube und die Schlimmsten
Erfüllt hingebungsvolle Leidenschaft.”

W.B. Yeats
Die Wiederkunft*

Michail Chodorkowski, ein russischer Steuerhinterzieher, Öligarch, Plutokrat und Mitglied der mörderischen Abramowitsch-Beresowski-Chodorkowski-Bande, die sich Anfang der Neunziger Jahre mit unkonventionellen Methoden wie Mord, Körperverletzung, Urkundenfälschung, Diebstahl, Erpressung und Raub beträchtliche Teile des roten Volksvermögens der 1991 gerade untergegangenen Sowjetunion aneignete (insb. Öl- und Gasquellen, wertvolle Rohstoffe) ist heute (Freitag, 20.12.13) von Putin begnadigt und freigelassen worden.


Chodorkowski, ein schwerkrimineller Ganove wie aus dem Bilderbuch. C. wird von seinen “Internationalen” Mischpoke-Medienbrüdern (“eine ehrenwerte Gesellschaft” besonderer Art) von New York über Berlin bis Tel Aviv wie der Messias gefeiert, weil er mittels Diebstahl, Urkundenfälschung, Mord und Steuerhinterziehung das russische Volk entreichert und um Öl im Wert von Milliarden Dollar betrogen hat.

Er floh aus St. Petersburg umgehend mit einem privaten Jet der sauerländischen Unternehmensgruppe Bettermann nach Berlin, wo die kriminelle Klaubacke nicht etwa verhaftet, sondern von der FDP-Größe Hans Dietrich Genscher auf dem Flughafen Schönefeld vor laufenden Kameras herzlichst empfangen wurde. Das Berliner Hotel Adlon dient jetzt als vornehme Residenz für den Großganoven, der auch schon von Kanzlerin Merkel, Bundespräsident Gauck und ex-Außenminister Guido W. willkommen geheißen wurde. Dem Dieb, Landesverräter, mutmaßlichen Mörder und Öl-Räuber Chodorkowski wurde damit von höchster deutscher Stelle eine Ehre zuteil, die Ed Snowden, der wirklich etwas für uns Deutsche getan hat, wahrscheinlich niemals in unserem Land zuteil werden wird.

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Beresowskis zerbombter, gepanzerter Mercedes 1994 in Moskau. Beresowski überlebte den Anschlag knapp und wurde erst unlängst in seinem Londoner Asyl von “Unbekannten” umgebracht. Die “Autobombe” gegen Beresowski war ein Höhepunkt der mörderischen Bandenkriege bei der Umverteilung des sowjetischen Staatsvermögens (“Privatisierung”) im Moskau der neunziger Jahre, an denen sich auch die jüdischen Gangster Abramowitsch und Chodorkowski intensivst beteiligten. (Fotos aus dem Buch von Paul Klebnikow: “Der Pate des Kreml“).

Etwas Gutes hat die Flucht Chodorkowskis nach Berlin doch noch. So werden endlich gewisse personelle Zusammenhänge in den Teppichetagen der internationalen Öl-Raub-Mischpoke, über die wir bisher nur Vermutungen anstellen konnten, glasklar.

Chodorkowski-Befreier G e n s c h e r war stets eng mit dem vom Landgericht Köln vor einigen Jahren wegen Steuerhinterziehung in Deutschland verurteilten, mehr als äußerst wohlhabenden und inzwischen verstorbenen FDP-Kassierer Otto Graf L a m b s d o r f f verbandelt, der wiederum ein enger Vertrauter des ex-Finanzstaatssekretärs und US-Inkassoexperten Stuart E i z e n s t a t war. Eizenstat führte üblicherweise die Delegation der Jewish Claims Conference an, die jährlich die Vertreter der deutschen Bundesregierung nach New York zitiert, um ganz beiläufig jeweils über höhere oder sogar völlig neue, interessante und zusätzliche finanzielle Forderungen von jüdischen Überlebenden des NS-Regimes zu verhandeln. Norman G. Finkelstein bezeichnet die in D erst nach der Wende offen dominierende global agierende Truppe als “Holocaust-Industrie”.

2005 wurde der YUKOS-Kriminelle Chodorkowski (Profi-Berater seines zusammengeraubten und zusammengestohlenen Ölimperiums YUKOS damals: Otto Graf Lambsdorff, ex-FDP-”Ehrenvorsitzender”) wegen Steuerhinterziehung und Diebstahl in besonders großem Umfang zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Seinerzeit lehnte ein Gericht in Tschita/Sibirien seinen Antrag auf Begnadigung ab.

Seit Jahr und Tag rackert sich die Bonner Zweigstelle der bekannten US-amerikanischen PR-Agentur APCO, die vermutlich aus den geklauten Milliarden des Öligarchen bezahlt wird, damit ab mit flächendeckenden Anzeigen- und Artikelserien in deutschen Medien, insbesondere im jeweiligen ARD-, ZDF- und 3Sat- “Kulturteil”, den Gangstermilliardär (“Oligarchen”) Chodorkowski als angeblich „politisch Verfolgten“ darzustellen. Dazu werden immer wieder als emotionale Höhepunkte markerschütternde Portraitfotos des fast weinenden, angeblich “politischen”Putin-Gegners hinter Gittern veröffentlicht.

Bis heute berichteten die überregionalen deutschen Zeitungen „wie aus einem Munde“ ca. einmal monatlich über das „grausliche“ Schicksal des Talmi-Milliardärs im sibirischen Knast. Geld stinkt nicht. Stellvertretend für alle sei auf einen alten Propagandaartikel im proisraelischen S p r i n g e r – Blatt DIE WELT verwiesen, der so schrecklich übertrieben war, dass ihn sogar SPRINGER inzwischen offline stellte. Weil Chodorkowski immer vollmundig getönt hatte, er werde nie um Gnade betteln, logen seine russischen Rechtsanwälte nach Putins gestriger Begnadigungs-Mitteilung am Rande der Moskauer Pressekonferenz, dass Chodorkowski kein Gnadengesuch gestellt habe. Nach dem heutigen Auftauchen des Gangsteroligarchen auf dem Berliner Flughafen Schönefeld hatte Itzak Daniel Wechlin von der NZZ dann große Mühe die offizielle Lügengeschichte so zusammenzudichten, dass die gröbsten Unwahrheiten halbwegs verschmiert wurden.

In der ARD-”Tagesschau” wurde die Begnadigung des Ganoven heute an erster Stelle der Nachrichten mehr als fünf Minuten lang abgehandelt. Die 19:00 Uhr “Heute-Nachrichten” des ZDF feierten Chodorkowski wie Russlands berühmtesten politischen Helden. Nicht erwähnt wurde in den ProIl-Medien, dass Chodorkowski mit seinem Gnadengesuch zugleich auch seine Schuld eingestanden hat. Im Deutschlandfunk, im WDR und den anderen Regionalsendern bedauerte man zur besten Sendezeit meist minutenlang das traurige “politische” Schicksal dieses elenden Kriminellen, der nur das Pech hatte, nicht schon unter dem korrupten, multitoxikomanen Jelzin seine Verbrecherkarriere zu voller Schönheit zu entfalten. Dann hätte er auch noch rechtzeitig abhauen können, denn Jelzins Wächter waren – wie Jelzin selbst – oft schon am frühen Morgen betrunken.

Ein neuer Propaganda-Dokumentarfilmer namens Cyril Tuschi wird aktuell im DLF immer wieder mit dem köstlichen Witz zitiert, Chodorkowski verfüge über einen “moralischen Kompass”. Im Videotext von ZDF, 3sat und ARD wird die Freilassung des smarten “Öl-Unternehmers”, sprich Betrügers ebenfalls gebührend als “Sieg der Demokratie” gefeiert. Lächerlich.

Sogar der deutsche Oppositionsführer Gregor Gysi von der Partei Die Linke erklärte, die Begnadigung sei ein “wichtiger, überfälliger und dringend notwendiger Schritt”. Auseinandersetzungen, welcher Art sie auch seien, sollten nicht so geführt werden, wie es bis jetzt mit Chodorkowski geschehen sei (Salzburger Nachrichten). “Proisraeli” Gysi war wohl in der heißen Phase der Moskauer Bandenkriege nicht vor Ort, weil er sich in Berlin um die Rettung des SED/PDS-Parteivermögens kümmern musste. Auch Chodorkowski hat zumindest größere Teile seines Milliardenvermögens trotz der “Verfolgung” durch die russische Justiz noch ins Ausland, wohl in die USA und Israel schaffen können (SPON, ZEIT). Die im FOCUS und ZEIT-ONLINE zitierten 200 Mio US-Dollar dürften erheblich zu niedrig geschätzt sein.

Eigentlich müsste Gysi zugestehen, dass Chodorkowski von Putin wesentlich besser behandelt wurde als die einfachen russischen Voucher-Besitzer von den ProIl-Oligarchen behandelt wurden. Die kleinen Leute wurden einfach umgebracht, wenn sie die zunächst an Jedermann verteilten Voucher/Öl-Anteile nicht für lau oder für eine Stange Zigaretten rausrückten. Dazu schweigt der blitzgescheite, sonst so unterhaltsame Klassenkasper des real existierenden Sozialismus.

So wird wenigstens klar, wer in Deutschland an welcher Strippe hängt und wer da jeweils IntendantIn, RedaktionsleiterIn oder nur schlichter ProIl-Lautsprecher und proIl-Schmierant in den schönen, “unabhängig” und “objektiv” berichtenden “deutschen” Sendern ist. Gewisse habgierig halbseidene Leute, von denen es in Deutschland vielleicht ein paar Zigtausend gibt, ja sogar schwerreiche Gangster können mit ihren privaten Imagepflege-Anliegen offenbar jederzeit gegen Cash oder sogar umsonst in das von ihren “Polit-Verwandten” kontrollierte ö.r. Fernsehen, den Rundfunk oder die Presse gelangen (nicht in den kostenpflichtigen Werbe- sondern, viel effizienter und kostenfrei, in den “Kultur-” und Nachrichtenteil). Das Zitatkartell der “Geschlossenen Levantinischen Gesellschaft” bildet im Westen eine Meinungsdiktatur weniger “Auserwählter”.

Weil Chodorkowski erst zu Putins Zeit und damit zu spät versuchte, seine ergaunerten YUKOS-Gesellschaftsanteile in größerem Umfang an den Finanzbehörden vorbei in die USA zu “verschieben”**, geriet der seine Kriminalität verschleiernd als “Plutokrat” oder “Oligarch” bezeichnete Großganove Chodorkowski ins Visier des von Putin inzwischen reorganisierten und von korrupten Elementen einigermaßen gesäuberten Polizeiapparats. Da waren seine Spießgesellen Abramowitsch und Beresowski mit ihren geraubten und geklauten Milliarden schon längst nach London in Tony Blair`s sicheres “Asyl” abgehauen. Beresowski wurde allerdings von seinen Kumpanen inzwischen bei Streitigkeiten um die Beuteanteile umgebracht.

Wenn ich nicht Anfang bis Mitte der Neunziger Jahre öfters dienstlich in Moskau zu tun gehabt hätte und das schändliche Treiben dieser Gangster fast hautnah miterlebt hätte, würde ich die Lügengeschichten um den “armen” Putin-Gegner Chodorkowski fast glauben, so tränenreich sind sie verfasst.

Aber bei den Abramowitsch-Beresowski-Chodorkowski-Geschichten lässt sich trocken feststellen: diese levantinischen “Brüder” und ihre hiesigen “Schwestern” lügen wie gedruckt.

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Glaubwürdige Details über das levantinisch-sowjetische Verbrecher-ABC finden sich in der Beresowski-Biografie des von den Oligarchen ermordeten Journalisten Paul Klebnikow: “Der Pate des Kreml”, ECON, 2001.

Sonntagmittag will Chodorkowski eine Pressekonferenz im Berliner Checkpoint Charly Museum geben. Da soll es nur um seine Zukunft und nicht um seine kriminelle Vergangenheit gehen. Alexander Rahr hat den Gangster schon völlig unpassend mit dem Dichter und Dissidenten Solschenyzin verglichen, der im Unterschied zu Chodorkowski keine Leichen im Keller hat. Ein Faktum, dass auch von der naiven Grünen Marieluise Beck geflissentlich verdrängt wurde.

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In den ProIl-Medien ist in Bezug auf die Vergangenheit meist nur von Chodorkowski`s Steuerhinterziehung die Rede, im Westen lange nur ein “Kavaliersdelikt”. Die NZZ hat sich über den Vorwurf des großangelegten Öldiebstahls (“völlig absurder Vorwurf”) sogar schwer lustig gemacht. Doch Chodorkowski lieferte via Marc Rich unter Bruch des US-Embargos gegen Kuba auch massenhaft Öl an Fidel Castro, was den westlichen ProIl-Medien peinlich und natürlich ein Tabu ist. Unerwähnt bleibt, dass viele Morde aus der Zeit des Wilden Ostens bis heute unaufgeklärt sind. 1998 stellte YUKOS die Steuerzahlungen im Streit mit der Stadt Neftejugansk ein, deren Bürgermeister bald darauf ermordet wurde. Auch der Moskauer Mord an dem beliebten Fernsehmoderator Wlad Listjew vom Sender ORT, den Klebnikow in seinem Buch überwiegend Beresowski zuschreibt, könnte nicht nur mit Gussinski, sondern auch mit Abramowitsch und Chodorkowski verabredet gewesen sein. ….

 

http://scusi.twoday.net/stories/581437106/

Der Fall Chodorkowski Zeitleiste

http://www.br.de/presse/inhalt/pressedossiers/der-fall-chodorkowski-134.html

Kommentar: Chodorkowski, ist ein Berufs Betrüger, als Lakai des Georg Soros und Rockefeller, welche ein gigantischen Geldwäsche und Betrugs Schema durchzogen. Praktisch wurden alle Öl und Gas Geschäfte über die Schweiz abgewickelt und kein Geld und keine Steuern blieben in Russland und alle Zahlen, wurden sowieso gefälscht, weil niemand es kontrollieren konnte, wenn ein Firmen Sitz im Ausland ist. Ein Lambsdorf Laki, de auch im Kosovo sehr aktiv war bei Privatisierungs Betrügereien und Bestechung unter dem UNMIK Schirm auch mit Joachim Rückers, der nie verhaftet und angeklagt wurde.

Rieger: Über meinen Schreibtisch, was die Fixierung der Daten und solche betrifft, selbstverständlich. Es gab nichts, was von uns nicht kontrolliert und gebucht wurde. Und sollten wir etwas festgestellt haben, dass es so was gegeben hätte, hätten wir berichten müssen und unsere Berichte dementsprechend korrigieren müssen. Das ist unsere fachliche Aufgabe als Controller.

Karkowsky: Wie erklären Sie sich das denn, dass die russische Justiz Sie nicht von vornherein mit beschuldigt hat, an diesen angeblichen Finanzbetrügereien Ihres Chefs beteiligt gewesen zu sein?

http://www.deutschlandradiokultur.de/

Das Georg Soros Verbrecher System der “Open Society”, mit Chodorkowski

Vor zehn Jahren zerschlagen, jetzt 50 Mrd. Dollar Schadenersatz wert: der Ölkonzern Yukos wird zum Gespenst für die Kreml-AG (Foto: Archiv/.rufo)

Vor zehn Jahren zerschlagen, jetzt 50 Mrd. Dollar Schadenersatz wert: der Ölkonzern Yukos wird zum Gespenst für die Kreml-AG (Foto: Archiv/.rufo)

Montag, 28.07.2014
Urteil: Russland schuldet Yukos-Eignern 50 Mrd. Dollar

Auf Russlands Wirtschaftsbeziehungen kommen schwere Zeiten zu – nicht nur wegen der drohenden Sanktionen: Nun soll der Kreml auch noch 50 Mrd. Dollar zahlen. So lautet das Urteil in einem Schiedsgerichtsverfahren um die Enteignung des Yukos-Konzerns. Ausgerechnet jetzt und ausgerechnet in den vom Boeing-Abschuss traumatisierten Niederlanden wurde der Spruch eines Internationalen Schiedsgerichts verkündet: Der russische Staat muss die gewaltige Summe von 50,02 Milliarden US-Dollar bezahlen, so das Fazit der über 600 Seiten dicken Entscheidung. Hinzu kommen noch 60 Mio. Dollar Anwaltskosten und 4,24 Mio. Euro Gerichtskosten.

Neun Jahre Verhandlungen vor dem Schiedsgericht

Seit 2005 hatte in Den Haag ein mit drei Richtern aus Kanada, den USA und der Schweiz besetztes Gremium über Schadenersatzforderungen der einstigen Eigner des Yukos-Konzerns an den russischen Staat verhandelt. Gefordert hatten die Kläger zuletzt 114 Mrd. Dollar – 2005 bei Klageeinreichung bezifferten sie ihren Schaden noch mit einem Viertel dieser Summe.

So oder so handelt es sich um den größten Betrag, der jemals in einem Schiedsgerichtsverfahren in einem Wirtschaftsstreit einem Kläger zugesprochen wurde. Russland wurde wegen der „beträchtlichen Summe“ ein halbes Jahr Zeit zur Zahlung eingeräumt, ab dann laufen Strafzinsen auf.

Russland wird Schiedsspruch anfechten

Dabei ist absehbar, dass Russland alles tun wird, um Zahlungen zu vermeiden: Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, innerhalb von zehn Tagen den Spruch vor einem holländischen Zivilgericht anzufechten. Dies wird auch geschehen, kündigte Außenminister Sergej Lawrow an.

Wie die Moskauer Zeitung „Kommersant“ berichtet, hat die russische Seite eine ganze Reihe von Vorbehalten gegen das Verfahren – beginnend bei der Frage, ob das Schiedsgericht überhaupt für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit der Steuerschulden in Milliardenhöhe zuständig war, die im Fall Yukos die Grundlage für die Bankrotterklärung und anschließende Zwangsversteigerung der Aktiva waren. Auch sei die russische Position bei wichtigen Detailfragen nicht angehört worden.Das Gericht begründete seine Zuständigkeit mit der 1994 auch von Russland unterschriebenen Energie-Charta, die einen besonderen Schutz von Investitionen im Energiebereich vorsieht. Das russische Parlament hat das Dokument aber nie ratifiziert.

Chodorkowski unbeteiligt, aber sehr zufrieden

Hinter den Klägern, zwei auf Zypern und eine auf der britischen Isle of Man gemeldeten Firma, steht die formell in Gibraltar beheimatete „Group Menatep Ltd.“ (GML), die bis zur Zerschlagung von Yukos der Hauptaktionär des Ölkonzerns war. Dessen erst letztes Jahr nach zehn Jahren Haft entlassener Ex-Chef Michail Chodorkowski hat hingegen mit der Klage nichts zu tun: Er hatte seine GML-Anteile 2005 an seine im Ausland lebenden Kompagnons übertragen, wodurch Yukos zuletzt zu 70 Prozent GML gehörte.

 

http://www.aktuell.ru/russland/wirtschafturteil_russland_schuldet_yukos_eignern_50_mrd_dollar_2452.html

Alte Tradition bei Deutschen Frauen: man zieht mit Mördern, Drogen Bossen und Kopf Abschneidern durch die Gegend, weil man diese Frauen nicht entmündigt, welche Gangster in Deutschland für Geld einen Aufenthalts Status besorgen und zwar für Geld.

Unglaubliche Peinlichkeit: man ist stolz Verbrecher zukennen.

Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski, Dezember 2013

Kategorien:Europa

USS Seawolf missile shot down TWA 800 – Wane Madsen Report


USS Seawolf missile shot down TWA 800 – Wane Madsen Report

USS Seawolf missile shot down TWA 800According to a senior member of the staff of then-Secretary of the Navy John Dalton, the test firing of a new generation Navy missile from the submarine USS Seawolf accidentally struck TWA flight 800 en route from New York to Paris on July 17, 1996. According to the former Navy official, the missile test was so important for the Clinton administration, it was being shown live on a Navy closed-circuit television feed at the White House. The Seawolf’s missile was to have struck a drone reportedly being towed by a Navy P-3 Orion maritime surveillance aircraft. However, to the horror of the Navy personnel involved with the test and senior White House staff gathered to witness the missile’s successful launching, it veered off course and intercepted the TWA 800 Boeing 747, killing the 230 passengers and crew on board the aircraft.ABC News Paris correspondent and former John F. Kennedy Press Secretary and U.S. Senator Pierre Salinger reported that a U.S. Navy missile, according to his sources, had downed TWA 800. A vicious smear campaign was launched against Salinger and he was eventually fired by ABC. This editor subsequently spoke at length with Salinger about both TWA 800 and Pan Am 103. We agreed that the investigations of both involved U.S. government cover-ups.

The Seawolf, which had recently completed sea trials but had not yet been fully commissioned into service, was participating in a major Navy exercise off Long Island in exercise area W-105. The exercise was dubbed GLOBAL YANKEE ’96. Ironically, the Seawolf was to be commissioned in Groton, Connecticut on July 17, 1997, the anniversary of the shooting down of TWA 800, but the Navy, sensitive to the date, altered the commissioning to July 19, two days later.  Margaret Dalton, the wife of Navy Secretary John Dalton, carried out the submarine’s „christening“ in Groton.

The FBI initially believed that terrorism was the cause of the crash of TWA 800 and it ran a criminal investigation parallel to that of the National Transportation Safety Board (NTSB). However, as the need to cover-up the missile angle became paramount, the FBI changed modes and began harassing witnesses who clearly saw a bright streak or arc in the sky moments before the massive explosion tore apart the Boeing 747 sending bodies and debris into the Atlantic Ocean. Two Air National Guard Blackhawk helicopter pilots saw an orange-red streak prior to the fireball while conducting helicopter training approaches at nearby Gabreski Field.

But the missile theory never could be put to rest. Senator Alphonse d’Amato (R-NY) said he believed a missile struck TWA 800, as did a number of individuals with military and flight experience. D’Amato served on the President’s Commission on Aviation Security and Terrorism (PCAST), which was set up in September 1989 to make aviation security recommendations after the bombing of Pan Am 103 over Lockerbie, Scotland. In 1993, D’Amato opposed funding any more Seawolfsubmarines, however, as they were built by the Groton, Connecticut-based Electric Boat Division of General Dynamics, the two Connecticut senators, Joseph Lieberman and Christopher Dodd, were strong proponents of the submarines the Navy said they did not even need in the post-Cold War era.

The unfolding events surrounding the Seawolf’s missile impact on TWA 800 was witnessed in real-time in the White House Situation Room by startled officials who were viewing what was suppose have been a successful intercept of a drone. However, according to our Secretary of the Navy senior staff source, as the impact of what transpired dawned on White House officials, the director of the White House Situation Room, Vice Admiral Kevin Cosgriff, immediately ordered the mobilization of Navy and other military assets to cover up the Navy’s role in the disaster. As the National Security Council’s director of Systems and Planning, Cosgriff was partly responsible for obtaining the White House Situation Room to show-off the Navy’s latest missile capabilities to gathered civilian and military officials.

The crew of the P-3 that was towing the drone was immediately transferred to new assignments. The P-3’s number 3 engine showed signs of damage from the explosion of TWA 800 and maintenance records on the engine were suppressed by the Navy. Three other submarines participating in GLOBAL YANKEE ’96 were also ordered out of the area. They were the USS Albuquerque, the USS Augusta, and the USS Trepang. The FBI accounted for all missiles aboard the three submarines but not those on board the Seawolf, which was not yet officially commissioned into service and which had just completed it sea trials a little over a week earlier.

Our source confirmed that US Navy SEAL team members were dispatched to recover TWA 800 wreckage with the sole intent being the alteration of the debris to fit the story of a defective fuel tank explosion. Two U.S. Navy salvage ships, the USS Grasp and USS Grapple, were sent to Long Island waters to recover TWA wreckage.

In 2000, conservative pundit Reed Irvine confirmed what Salinger had reported four years earlier. Irvine reported that he recorded an interview with a Navy petty officer who was on the deck of a submarine near where TWA 800 was hit by the missile. The petty officer told Irvine that he was „underneath TWA 800 when he saw a missile hit it and the 747 explode overhead.“

Irvine also wrote, „There are hundreds of Navy and Coast Guard personnel, as well as some FBI, CIA, FAA, NTSB and former White House employees who know that the real cause of the crash of TWA 800 was papered over with a tissue of lies. Two of them, James Kallstrom and George Stephanopoulos, have made statements that indicate an official cover-up. Stephanopoulos, a Clinton adviser who is now an ABC News correspondent, mentioned on the air a secret meeting in the White House situation room ‚in the aftermath of the TWA 800 bombing.‘ Kallstrom, who headed the FBI’s TWA 800 investigation, told me – and I have this on tape – that three radar targets close to the crash site were Navy vessels on a classified maneuver. We know they were submarines because the radar tracks disappeared when TWA 800 crashed.“

One of the submarine’s that was ordered to immediately leave the area of the TWA crash was the Seawolf. The Seawolf was testing a missile that could be fired on an enemy aircraft while the submarine was fully submerged. The Navy ordered all radar data of the incident seized. The Navy and other U.S. agencies subsequently altered data tapes to be consistent with the NTSB’s contrived conclusion that TWA 800 was brought down by a spontaneous explosion in the center wing fuel tank. Radar tapes showing the P-3 at 20,000 feet and a towed drone at 17,600 feet at about a mile behind the P-3 were erased.


The CIA developed an animation to bolster the center wing fuel tank explosion explanation.

The Seawolf’s Cooperative Engagement Capability, which linked its weapon systems with the Aegis radar systems installed on other Navy ships participating in the exercise, also saw its data purged. Once the subsurface missile was launched, the Seawolf’s combat software no longer had control over the missile.

The Navy’s Aegis training platform, the Combat System Engineering Development Site (CSEDS), located in the middle of a cornfield in Moorestown, New Jersey, off of the New Jersey Turnpike, which had a AEGIS SPY-1 radar window off Long Island, also saw its data tapes confiscated as did the Federal Aviation Administration control center in Islip, Long Island and the FAA technical center in Atlantic City, New Jersey. A Lockheed-Martin engineer who worked at CSEDS in Moorestown said the SPY-1 radar was reported to be „down for maintenance“ during the exercise, an exercise in which it was to have been a participant.

The NTSB falsified data in their cover-up, billed as an investigation. The Flight Data Recorder’s indication that something struck the Boeing 747 was brushed aside.
Hank Hughes, a former senior NTSB accident investigator, revealed in 2013 that evidence that a „high-velocity debris exiting the right side of the aircraft.“ Hughes said evidence was tampered with. Other NTSB investigators joined Hughes in criticizing the NTSB’s „accident“ report. Testing done by the Brookhaven and Sandia National Laboratories could yield no evidence that TWA 800 was brought down as the result of a mechanical failure.

Researchers were able to piece together the following timeline of events from open source information:
20:31:11 Intact and climbing 747 approaches 13,800 feet.
20:31:12
 U.S. Navy subsurface-launched missile impacts TWA 800 at 13,800 feet. Beginning of decapitation process.

20:31:47 Massive fireball explodes in the falling wreckage at 7500 feet.
20:31:43 Wreckage begins hitting the water’s surface.
20:31:55-20:31:57 splashdown of the massive fireball flames.A number of observers witnessed a subsurface wake after the explosion of TWA 800. The Seawolf, if ordered out of the area at maximum speed, is capable of doing over 35 knots submerged. At such a speed, a visible surface wake is very possible. The pilot of a Cessna reported seeing a distinct subsurface wake in addition to a passenger on board US Air flight 277.The Navy continues to classify a „design deficiency“ discovered during theSeawolf’s Weapons Systems Accuracy Trials (WSAT) conducted in 1998. In addition, the November 1999 Operational Assessment report cited six critical operational issues as high risk for Seawolf. The second issue on the Navy’s list was the submarine’s „weapon launch, handling, and stowage.“President and Mrs. Clinton were attending a Democratic National Committee function at the Sheraton Washington Hotel, just a few blocks from the White House, as the Seawolf’s missile impacted with TWA 800. Rather than deal with the event in the White House Situation Room, the president and the first lady decided to retire to the private quarters of the White House and not issue any immediate comment on the tragedy. Hillary Clinton has all but announced her desire to run for president in 2016. The families of those who lost loved ones on TWA 800 may not be all that enthused about Mrs. Clinton’s ever-expanding diary of secrets.

 

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