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EU – USA decken das Kiewer Verbrecher Regime | Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Obwohl es sogar Deutsche TV Aufnahmen gibt, von Scharfschuetzen aus dem Hotel damals, was unter Kontrolle von Maidan-Kommandanten Parubi stand, ebenso aus abgehoerten Telefonaten bekannt ist, das die EU Spitze, daruber informiert wurde, macht man weiter im kriminellen Enterprise der Kiewer Oligarchen Mafia.

Das Verbrecher Kartell des Igor Kolomoisky mit den Ukraine Ratten der Wirtschafts Lobbyisten
>Donnerstag, 11. September 2014

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll.

Auch die Aussagen von Augenzeugen über die Beteiligung von 500 Radikalen, die mit Hilfe der Gouverneurs Wladimir Nemirowski nach Odessa gebracht worden sind, sind gelöscht worden. Ebenso die Zeugenaussagen, dass – neben anderen Maidan-Anführern – der Führer von Klitschkos UDAR-Partei in Odessa Andrei Jusow angestiftet haben das Gewerkschaftshaus anzuzünden.
Wir haben ausführlich berichtet, dass Parubij im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Parubij (l.) in Odessa gemeinsam mit Wolkow (m., im Tarnfleck)
Wolkow schiesst auf Opfer im brennenden Gewerkschaftshaus

Laut dem Mitglied der Komission und ehemaligen Gebietsgouverneur von Odessa, Nikolai Skorik, versuchen die Putschisten-Behörden die Arbeit zu sabotieren und zu verzögern. Es wurde nicht ein Verantwortlicher für das Massaker benannt.

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

Lesen Sie zu Parubij auch:
Kiew: Namenlose Gräber und ein Krematorium

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2014/09/odessa-massaker-kiew-falschte.html
  1. September 14, 2014 um 8:00 am

    Wie ordnen Sie die derzeit laufenden Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union in diesem Zusammenhang ein?

    Bei TTIP handelt es sich um den Versuch der USA, den hinter dem »Limes« liegenden Bereich in ihrem Interesse zu ordnen. Dabei geht es weniger um das vieldiskutierte Chlorhuhn, als um die Aushebelung der parlamentarischen Demokratie. Wenn wir als hoch entwickelter Rechtsstaat Schiedsgerichte bekommen, mit denen Differenzen über Investitionen entschieden werden sollen, brauchen wir uns keine Gedanken mehr darüber machen, was von Parlamenten und unseren Regierungen noch übrigbleibt. Wenn unsere Presse noch frei berichten würde, dann würde man Überlegungen dieser Art in den Medien debattiert sehen. Auf diesen außen- und sicherheitspolitischen Feldern findet eine freie Berichterstattung aber überhaupt nicht mehr statt.

    Wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

    Man kann sich diesen Dingen nur über Indizien nähern. Die in der Bevölkerung herrschende Meinungsvielfalt wird in der Berichterstattung nicht widergespiegelt. Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.
    Als ich 1985 Verteidigungspolitischer Sprecher wurde, hat mich ein leitender Mitarbeiter der Pressestelle der CDU/CSU ausdrücklich gewarnt vor einem Netzwerk der NATO in der deutschen Presse. Wenn es heute irgend etwas zu kommentieren gibt im Zusammenhang mit Entwicklungen innerhalb der Russischen Föderation, werden dafür in unseren Medien immer amerikanische Institutionen mit Sitz in Moskau herangezogen. Sie hören keine Stimme aus Moskau, die russisch ist.

    http://propagandaschau.wordpress.com/2014/09/13/willy-wimmer-es-gibt-ein-nato-netzwerk-in-den-deutschen-medien/

  2. September 15, 2014 um 9:11 am

    noch ein Land, was durch EU – US Kriminelle vollkommen ruiniert ist.

    Premier der Slowakei: Ukraine steht vor absolutem Zerfall
    Thema: Kiew setzt EU-Assoziierungsverhandlungen aus
    Robert Fico
    © Flickr/ European Council
    13:34 14/09/2014
    PRAG, 14. September (RIA Novosti).

    Der Ukraine wird es laut dem slowakischen Premier Robert Fico schwer fallen, den Herausforderungen gerecht zu werden, die mit dem EU-Beitritt zusammenhängen, da sie am Rande eines absoluten Zerfalls steht.

    Auch sollte die Ukraine kein Nato-Mitglied werden, wie Fico am Samstag in einem Interview für die Bratislaver Zeitung „Novy Cas“ sagte.

    „Ich glaube, dass es der Ukraine schwer fallen wird, mit den Herausforderungen fertig zu werden, die mit dem EU-Beitritt zusammenhängen, da sie vor einem absoluten Zerfall steht. Ich lehne die Vorstellung davon ab, dass die Ukraine irgendwann Nato-Mitglied werden könnte, denn dies würde die Sicherheit in der Region stören“, so Fico.

    „Nur diplomatische Schritte können zur Lösung dessen führen, was in der Ukraine geschieht. Sehen Sie, es wurde bereits die dritte Welle der sinnlosen Sanktionen unternommen. Was hat sich verändert? Nichts. Es werden lediglich neue harte Gegenmaßnahmen durch Russland ergriffen“, äußerte der slowakische Premier.

    Am Freitag wurde bekannt, dass die EU den russischen Unternehmen Oboronprom, Vereinigte Flugzeugbaukorporation, Uralwagonsawod, Rosneft, Transneft und Gazprom neft den Zugang zu den EU-Kapitalmärkten eingeschränkt hatte. Außerdem setzte die EU weitere 24 Personen auf die Sanktionsliste. Unter ihnen sind die Führung der selbsternannten Donezker Volksrepublik sowie russische Beamte und Abgeordnete. Somit wurde die Sanktionsliste auf 119 Personen erweitert.
    http://de.ria.ru/politics/20140914/269542930.html

  3. September 15, 2014 um 9:12 am

    Ein Lernprozess
    15.09.2014
    BERLIN/KIEW
    (Eigener Bericht) – Das Inkrafttreten des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine wird zugunsten von Verhandlungen mit Moskau um mindestens ein Jahr verschoben. Dies ist am Wochenende in Brüssel und Kiew bestätigt worden. Wie es heißt, halte man zwar an der feierlichen Ratifizierung des Abkommens am morgigen Dienstag fest; es werde jedoch nicht vor Ende 2015 wirksam werden, damit man Einwände Russlands diskutieren und gegebenenfalls auch berücksichtigen könne. Die russische Regierung äußert seit Jahren, sie erwarte wirtschaftliche Verluste in Milliardenhöhe, sollte das Abkommen wie geplant realisiert werden; sie sehe sich deshalb, sollte es zu keiner gütlichen Einigung kommen, zu wirtschaftlichen Abwehrmaßnahmen gezwungen. Berlin und Brüssel haben Verhandlungen mit Moskau stets brüsk zurückgewiesen – und erklären sich jetzt nur deswegen dazu bereit, weil Kiew vor dem ökonomischen Zusammenbruch steht und bei einer Realisierung der angekündigten russischen Maßnahmen tatsächlich kollabieren könnte. Da sich der Wirtschaftseinbruch dieses Jahr auf bis zu zehn Prozent belaufen wird, benötigt die Ukraine vermutlich neue Milliardenhilfen; auch ist völlig unklar, wie die Energieversorgung im bitter kalten ukrainischen Winter sichergestellt werden soll. Moskau und Kiew hatten Verhandlungen bereits Ende November 2013 vorgeschlagen; hätten Berlin und Brüssel nicht versucht, ihre Interessen ohne jede Rücksichtnahme durchzusetzen, wären der Ukraine womöglich katastrophale gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Schäden erspart geblieben.
    Nur ratifiziert
    Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine, das am morgigen Dienstag ratifiziert werden soll, wird mehr als ein Jahr später in Kraft treten als zunächst geplant. Das ist am Wochenende von der EU-Kommission wie auch von der ukrainischen Regierung bestätigt worden. Demnach werden das Europaparlament und die Werchowna Rada zwar morgen die Ratifizierung in einem festlichen Akt vornehmen; schließlich ist sie das Ziel der Proteste auf dem Majdan gewesen, deren gewaltsamer Eskalation die heutige Regierung den Umsturz in Kiew und ihre Inthronisierung verdankt. Doch werden anschließend Verhandlungen über mehr als 2.000 Änderungswünsche aus Russland aufgenommen, die Kernelemente des Abkommens grundlegend modifizieren könnten. Dies geht aus Berichten über Gespräche zwischen Berlin, Moskau, Brüssel und Kiew hervor.
    Vor dem Kollaps
    Hintergrund des Schrittes ist der sich abzeichnende wirtschaftliche Zusammenbruch der Ukraine. Schon im ersten Quartal 2014 war die Industrieproduktion um 5,1 Prozent eingebrochen; dies konnte nur durch ein Wachstum in der Landwirtschaft ansatzweise aufgefangen werden. Seither ist allerdings nicht nur die Krise allgemein, sondern insbesondere der Bürgerkrieg im Donbass, dem industriellen Herzen des Landes, eskaliert, wodurch die ukrainische Wirtschaft noch stärker als erwartet beschädigt wird. Waleria Gontarewa, Chefin der Ukrainischen Nationalbank, schätzt den Einbruch inzwischen auf neun oder sogar zehn Prozent. Hieraus ergeben sich wiederum massive Probleme mit dem IWF, der Kiew im April Kredithilfen in einem Volumen von 17 Milliarden US-Dollar gewährt hat; dabei war er allerdings von einem Wirtschaftseinbruch um fünf Prozent und einer Erholung im kommenden Jahr ausgegangen – eine Einschätzung, die Analysten bereits damals als vollkommen unrealistisch bezeichneten.[1] Möglicherweise benötigt Kiew bald neue Milliardenhilfen. Ausweglos erscheint die Lage auch deswegen, weil die ukrainische Wirtschaft überaus eng mit der russischen Ökonomie verflochten ist und der Konflikt zwischen den beiden Staaten wegen der beiderseitigen Wirtschaftsrestriktionen ukrainische Unternehmen besonders hart trifft. Die Nationalbank-Chefin rechnet inzwischen mit einem Rückgang der ukrainischen Russland-Exporte um 35 Prozent – ein Verlust, der kaum wettzumachen ist.[2]
    Kein Erdgas zum Heizen
    Hinzu kommt, dass die Ukraine vor massiven Problemen mit der Energieversorgung in diesem Winter steht. Russland hat, weil Kiew frühere Lieferungen im Wert von mehreren Milliarden Euro nicht bezahlt hat, seine Erdgasausfuhr an das Land gestoppt; die Verhandlungen über eine Wiederaufnahme der Exporte sind bislang ohne Ergebnis geblieben. Ersatzlieferungen aus der EU haben begonnen, reichen aber selbst mittelfristig bei weitem nicht aus. So könne, heißt es, über eine Pipeline aus der Slowakei in die Ukraine ungefähr ein Fünftel des gesamten ukrainischen Verbrauchs gedeckt werden. Entsprechende Lieferungen sind Anfang des Monats aufgenommen worden. Weitere Gasröhren, die von Polen und Ungarn aus die Ukraine erreichen, haben ein geringeres Volumen. Zudem steht nicht ausreichend Erdgas zur Weiterleitung in die Ukraine zur Verfügung. Zuletzt hat Polen versucht, russisches Gas in die Ukraine zu reexportieren. Dies ist vertraglich nicht vorgesehen und wird selbst in deutschen Medien, die üblicherweise russische Standpunkte kritisieren, als „rechtlich heikel“ eingestuft.[3] In Kiew wird die Bevölkerung längst zum Energiesparen aufgefordert; die Stadtverwaltung richtet Krisenstäbe für den Winter ein.[4]
    In der Sackgasse
    Vor diesem Hintergrund ist das Inkraftsetzen des Assoziierungsabkommens zum 1. November 2014 nicht durchsetzbar. Russland moniert seit Jahren, dass es mit erheblichen wirtschaftlichen Verlusten zu rechnen habe, sollte das Abkommen in der geplanten Form wirksam werden: Könnten Firmen aus der EU ihre Waren zollfrei in die Ukraine ausführen, dann könnten sie diese von dort aus nach Russland weiterverkaufen und russische Unternehmen niederkonkurrieren. Moskau schätzt den dabei entstehenden Schaden auf bis zu zwei Milliarden Euro pro Jahr – und hat immer wieder angekündigt, gegebenenfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diese würden auch die bisherigen ukrainischen Russland-Exporte mit treffen – mit verheerenden Folgen für die ohnehin im Absturz befindliche ukrainische Ökonomie. Das kann Kiew nicht riskieren.
    Die Auffanglösung
    Wie es jetzt in einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ heißt, bereitet Bundeskanzlerin Merkel deshalb schon seit einigen Monaten eine Auffanglösung vor. Demnach habe sie schon Anfang Juni am Rande der Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Landung alliierter Truppen in der Normandie Gespräche darüber mit den Präsidenten Russlands und der Ukraine geführt. Berlin und die EU erklärten sich bereit, heißt es, russischen Bedenken Rechnung zu tragen und Bestimmungen des Abkommens, die die russische Wirtschaft absehbar gravierend schädigen würden, außer Kraft zu setzen oder zumindest zu revidieren. EU-Handelskommissar Karel De Gucht habe darüber, heißt es weiter, bereits am 11. Juli konkrete Verhandlungen aufgenommen; Bundeskanzlerin Merkel habe zuletzt am Rande des NATO-Gipfels in Newport Widerstände in der EU-Kommission sowie beim ukrainischen Präsidenten Poroschenko gebrochen. Poroschenko habe sich schließlich bereit erklärt, „so viele Ausnahmen zu akzeptieren, wie die EU-Kommission für vertretbar halte“. Auch Kommissionspräsident Barroso habe erkennen lassen, „dass er sich auf den Deal einlassen würde“.[5] Damit liegt die Letztentscheidung über das Abkommen faktisch bei der Bundesregierung. Über das konkrete Vorgehen heißt es, man prüfe die russischen Einwände – es sollen weit mehr als 2.000 sein – und werde sie gegebenenfalls in die veränderbaren Anhänge des Assoziierungsabkommens aufnehmen, da das Abkommen selbst bereits unterzeichnet und nicht mehr ohne gravierenden Gesichtsverlust zu modifizieren ist. Alternativ könnten die Änderungen über einen offiziellen Briefwechsel zwischen der EU-Kommission und der ukrainischen Regierung festgehalten werden. Weil man dafür Zeit benötige, werde das Abkommen nicht vor Ende 2015 in Kraft gesetzt.
    Vom Tisch gewischt
    Moskau hat Gespräche über die Konsequenzen des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine für seine Wirtschaft schon vor Jahren gefordert und die Suche nach einer einvernehmlichen Lösung verlangt – ohne jeden Erfolg. „Mit Russland wurde schlicht nicht darüber geredet, was die Assoziierung der Ukraine (und anderer) politisch und wirtschaftlich bedeutet“, kritisierte etwa der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen rückblickend im Mai 2014: „Russische Bedenken, dass sich dadurch der Handel mit der Ukraine verschlechtern könnte, wurden vom Tisch gewischt.“[6] Noch am 22. November 2013 – die Majdan-Proteste hatten soeben begonnen – plädierte der damalige ukrainische Ministerpräsident Mykola Asarow für Verhandlungen „in trilateralem Format …: mit der Ukraine, der EU und Russland“. Moskau sei dazu bereit, sofern die Verhandlungen „vor der Unterzeichnung des Abkommens über die Freihandelszone mit der EU stattfinden“.[7] Dafür erbat Kiew damals Aufschub. Berlin und Brüssel wiesen den Wunsch nach Verhandlungen einmal mehr brüsk zurück – und setzten auf Umsturz. Die Folgen sind bekannt.
    Unrealistisch
    Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, sei „in Brüssel“ jetzt von einem „Lernprozess“ die Rede: „Man könne nicht ignorieren, dass die russische und die ukrainische Wirtschaft verflochten seien.“ Es sei „unrealistisch“, „ein Abkommen abschließen zu wollen, das dies nicht berücksichtigt“. Die Ukraine sei nun einmal „für zwei große wirtschaftliche Interessengruppen“ von großer Bedeutung, „für Europäer und Russen“.[8] Hätten Berlin und Brüssel bereits 2013 dieser banalen Erkenntnis Rechnung getragen und nicht auf Biegen und Brechen ihren Vormachtanspruch durchzusetzen versucht – der Ukraine wäre ein kaum zu ermessender Schaden erspart geblieben.
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58949

  4. September 15, 2014 um 9:27 am

  5. September 15, 2014 um 9:30 am

    Dem Imperialismus geht das Geld aus
    13. September 2014

    Allerherzlichst. Wie “Stürmer Online” mitteilt, hat Michael Fuchs, Repräsentant der deutschen Außenstelle des überaus elitären und transatlantischen imperialistischen Rockefeller-Clubs “Trilaterale Kommission” und im Nebenjob Vize-Boss der CDU/CSU-Fraktion im deutschen Bundestag, “vor einem staatlichen Rettungspaket für die Ukraine gewarnt.” Sein Befund: Zu teuer.

    Den Rest des Beitrags http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/09/13/dem-imperialismus-geht-das-geld-aus/#more-11406

  6. September 16, 2014 um 7:55 am

    in Moldavia, konnte die EU die Regierung kaufen, denn Korruption ist die einzige EU Politik.

    Die Bevoelkerung demonstriert

    Moldova wants alliance and friendship with Russia , 50.000 people showed up !!!
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    http://www.actualitati.md/ru/obshchestvo/live-tekst-desyatki-tysyach-grazhdan-moldovy-sehalis-na-marsh-socialistov-za
    September 14th 2014 , over 50.000 people came to show their support to Russia , for friendship and Euroasian Customs Union together with Russia ( таможенный союз ) . The corrupt Pro-Romanian government illegally signed association with EU without referendum this year , now they openly talking about uniting with Romania in the next couple years ! 30th of november the elections are coming , the end of pro-romanian puppet government is near !!! Moldova will remain sovereign and there wont be no damn NATO bases here , no mothers will worry about their children being sent to fight and die in middle east , or god forbid to support nazi regime in Ukraine . For Euroasian Customs Union with strong Russia we stand !!! 50.000 people have spoken and the rest will happen very soon and 100% democratically and legally , 30th of November is near elections are coming !

    Romania watch this fuckwits shi sugeti pula🙂 , Romania Mare = o pula !😀 , Moldova Mare = da !😛

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=e6c_1410832446#qHeG68yo1QqC6C5W.99

  7. taruga
    September 16, 2014 um 11:02 am

    Diese, sich unzurechnungsfähig aufführende, Kiew-Regierung fallen lassen
    Montag, 15. September 2014
    aktuelle News Die Städte Lugansk und Donezk bilden das Gebiet Donbass, das sich formal für unabhängig erklärt hat und unabhängig bleiben will. Kiew und die EU haben die schweren Niederlagen der ukrainischen Armee gegen die Verteidigungskräfte dieser Region zu akzeptieren, anstatt sie weiter zu vertuschen.

    116.jpg
    von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait*
    Der Donbass will definitiv unabhängig von Kiew sein. Die Attacken von Kiew haben die Unabhängigkeitsbereitschaft gestärkt und nur Hass gegen das ukrainische Regime zementiert. Schon beim letzten Treffen in Minsk am 26.8. saß ein Vertreter der sich unabhängig erklärten Region am Tisch, was zuvor undenkbar war. Die Zustimmung Poroschenkos zur Waffenruhe mit den Vertretern der unabhängigen Städte zeugt davon, dass der Präsident den Verlust des Donbass eingesteht. Nicht russische Truppen haben die Unabhängigkeit der ostukrainischen Städte gesichert, sondern ostukrainische Milizen oder ostukrainische Verteidigungskräfte zusammen mit freiwilligen Kämpfern aus verschiedenen Ländern, die aus geschichtlicher Erfahrung für den Kampf gegen den Faschismus bereit sind, darunter viele Russen, Spanier und Serben. Das wird tendenziös verschleiert in den großen deutschen Medien, in Politik-Sendungen und in der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

    Das ukrainische Regime will tatsächlich an der Grenze zu Russland eine Mauer bauen. Während Präsident Petro Poroschenko einerseits über einen dauerhaften Waffenstillstand und einen Friedensplan verhandelt, beginnt andererseits die Planung für Grenzbefestigungsanlagen. Russland ist aus Kiewer Sicht „das einzige Land, das unsere territoriale Integrität bedroht“. So der nationalistische radikale Premier Jazenjuk. Eine angeblich schleichende Intervention solle in Zukunft mit mechanischen Mitteln zumindest erschwert werden. Nun also soll die fremde Idee einer Mauer in die Tat umgesetzt werden. Das Projekt soll hundert Millionen Euro kosten; geplant ist vorerst ein Elektrozaun mit Stacheldraht, auch womöglich eine zweite Verteidigungslinie. Der Zaun soll etwa zwei Meter hoch, bis zu 2000 Kilometer lang werden. Er soll auch mit Stacheldraht gesichert und über kürzere Strecken zudem elektrisch geladen sein.

    Ungläubigkeit und Entsetzen verursacht das Vorhaben Kiews im Westen. Zu Recht. Nach der ersten Berliner Mauer 1961, die das Kennzeichen des Kalten Kriegs war, plant nun Kiew einen zweiten Mauerbau in Europa? Das Jazenjuk-Projekt entblößt nicht nur allein eine schreckliche Korruption in den höchsten Etagen des Kiewer Junta-Konglomerats, nämlich beim Ministerpräsidenten Jazenjuk und seiner Umgebung, sondern es demaskiert auch ihren Wahnsinn. Diese ukrainische Junta befindet sich jedoch von europäischen Werten weit entfernt. Eine Anbindung an die Europäische Union auf diese unberechenbare Weise anzustreben und sich so wahnsinnig gegen Russland zu positionieren, ist völlig inakzeptabel, ja unvorstellbar. Das ukrainische Regime hat schon das Kriegsfeuer auf dem europäischen Kontinent angezündet. Eine solche Ukraine ist ein Fremdkörper für Europa, der den Kontinent wieder in einen großen Krieg verwickeln und einmauern will. Europas Integration mit Russland ist eine gegenwärtige dringende Aufgabe für die europäische Sicherheit und nicht eine weitere Trennung durch eine Region, die ihre enges historisches Band zu Russland wiederzufinden hat.

    „Will man nun Frieden für die Ostukraine oder unbedingt weiter provozieren?“ fragt Konstantin Wecker mit begründeter Besorgnis. Hier auszugsweise seine zutreffenden Fragen und Überlegungen (6.9., »http://www.wecker.de/de/weckers-welt/item/523-Will-man-nun-Frieden-fuer-die-Ostukraine-oder-unbedingt-weiter-provozieren.html):

    Wann beginnt ein Nato-Ukraine-Krieg gegen Russland? Doch was wissen wir im Westen eigentlich über den „Ukraine-Konflikt“ und seine Ursachen? Wieso hören und lesen wir kaum von Begriffen wie „Neurussland“? Oder von dem eigentlichen Kriegsgrund: Der Abwendung der BRICS-Staaten von der Federal-Reserve-Leitwährung?

  8. September 17, 2014 um 7:12 am

    Die EU Commission hat sich als extrem dummes construct dargestellt, welche Kriminelle und Faschisten finanziert und unterstuetzt

    hingegen eine „Riesenenttäuschung, ja fast ein Skandal“.
    Ukraine: Die verlorene Unschuld des Friedensprojekts EU
    [Foto: Der Rat der Europäischen Union]

    Das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU ist ratifiziert. Die Verschiebung des Inkrafttretens des ökonomischen Teils der Assoziierung bei der Ratifizierung ist eine richtige, aber doch entlarvende Entscheidung. Ein Kommentar von Dieter Spöri, Ehrenpräsident der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) und früherer SPD-Wirtschaftspolitiker…..

    s handelt sich dabei genau um den Teil des neuerlich auch „Partnerschaftsabkommen“ genannten Vertragswerks, über den der frühere Präsident Janukowytsch unter Einbeziehung der Interessen Russlands weiterverhandeln wollte und deshalb auf dem damaligen EU-Gipfel in Vilnius Ende November 2013 mit der Bitte um eine Verschiebung seine Unterschrift verweigerte. Es ist politisch bitter und hatte schlimme Folgen, dass ein politischer Lernprozess in der EU-Diplomatie so lange dauern musste. Insofern ist die Verschiebung des Inkrafttretens des ökonomischen Teils der Assoziierung bei der Ratifizierung eine richtige, aber doch entlarvende Entscheidung.
    ……….
    http://www.euractiv.de/sections/ukraine-und-eu/ukraine-die-verlorene-unschuld-des-friedensprojekts-eu-308496

    Deeskalation mit Nato-Truppenübungen in der Ukraine?
    Florian Rötzer 16.09.2014
    In der Ukraine kann jederzeit wieder der volle Krieg ausbrechen
    Wenn man ständig fordert, dass Russland erst einmal deeskalieren muss, um die eigene Politik zu ändern, dann mutet seltsam an, wenn die Nato nun gerade auf dem Truppenübungsplatz Jaworow in der Westukraine das Rapid Trident-Manöver gestartet hat. Das ist unter den gegenwärtigen Bedingungen des Konflikts zwischen dem Westen und Russland gleichzeitig als Warnung als auch als Provokation zu sehen. Zwar findet die Übung jährlich statt, aber dass sie auch jetzt stattfinden muss, ist ein deutliches Zeichen, dem alle beteiligten Staaten zugestimmt haben. Schließlich hätte man sich auch in einem anderen Land abhalten können. Deutsche Soldaten wirken mit, aber auch Soldaten von Aserbeidschan, Polen, Litauen und Lettland. Natürlich sind Soldaten aus der Ukraine beteiligt, aber auch aus Georgien und Moldawien. Zudem finden noch weitere Übungen statt.
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42780/1.html

  9. Hans Brado
    September 20, 2014 um 6:51 am

    Fach Ingenieure zeigen, das ein Abschuss durch eine Bord Kanone erfolgte, was schon Andere ebenso festhielten. Die Loecher im Rumpf stammen kaum von einer BUK Rakete.

    Russland : umfassender 18-Seiten-Report über den Abschuss MH 17 als PDF(engl) 16 Seiten

    1
    Informational Briefing from the Russian Union of Engineers
    1
    5/08/2014
    Analysis of the causes of the crash of Flight MH 17 (Malaysian Boeing 777)
    ………..

    http://futurefastforward.com/images/stories/financial/MH17_Report_Rus
    sian_Union_of_Engineers_EN_Oceania_Saker.pdf

  10. Hans Brado
    September 20, 2014 um 6:56 am

    http://www.tlaxcala-int.org/upload/telechargements/147.pdf

    ich halte ihn aber für fragwürdig.
    Stieg tatsächlich ein ukrainisches Kampfflugzeug in der Nähe der 777
    auf, oder sah man auf dem russische Radar nur Trümmer.

    Sind das tatsächlich Einschussspuren von Maschinenkanonen oder nicht
    doch Schrapnell (die Russen haben offenbar keiner derartige
    Untersuchung angestellt zumindest ist das nicht belegt)

    Das Foto
    > http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2014/07/20/article-2698689-1FCC7A1600000578-149_634x396.jpg

  11. oskar
    September 25, 2014 um 9:59 am

    „Rossijskaja Gaseta“
    © RIA Novosti. Valery Melnikov
    Massenmorde in der Ukraine: Der Westen schaut weg
    Thema:Entwicklung in Ostukraine

    Das russische Außenministerium hat die Haltung der EU zu den Verbrechen in der Ukraine kritisiert, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.http://de.ria.ru/zeitungen/20140925/269636468.html

  12. yuko
    Oktober 1, 2014 um 8:11 am

    Video IDs Man Committing Brutal Atrocity During Odessa Massacre [english subtitles]
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    This video seems to very convincingly positively identify a man brutally beating people who were lying prostrate who had just fallen 3 stories out of a burning building during the Odessa massacre.

    It has English subtitles.

    Its important because this massacre was a major flash point and became a catalyst for the entire Ukraine conflict, galvanizing public opinion in East Ukraine and Russia, horrified by what had happened.

    Source: http://russia-insider.com/en/tv_politics_ukraine_media_watch/2014/09/30/09-41-38pm/busted_viral_video_ids_man_committing_atrocity

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=633_1412100575#Bq2aqV8Lcr3rDmrT.99

  13. nostrum
    Januar 6, 2015 um 4:04 pm

    Man hält sich in der Schweiz auf, gut indentifizierte Mörder und Killer, wie Sotnik Mikola, wo die Frage ist, wo die Schweiz heute steht, weil Igor Kolomoiski, mit seinen Verbrecher Organisationen, ebenso dort sich frei aufhält, obwohl er Schweizer betrogen hat.
    Quelle: Anna Schalimowa / RT Deutsch

    Die Plakate vor der ukrainischen Botschaft zeigen sowohl die Opfer als auch die Männer, die für die Ermordung von über 48 Odessanern am 2. Mai 2014 verantwortlich sein sollen. Angeklagt werden nicht die Hintermänner, sondern die ausführenden Kräfte. Beweise soll es für ihre Taten genug geben, Film- und Fotomaterial aber auch Augenzeugen und Überlebende des Brandes, die die Männer als Täter identifiziert haben.

    Im Gespräch mit RT Deutsch erläutert einer der Demonstranten, Oleg Muzyka, wer die Männer sind, die an der Tötung der Personen im Gewerkschaftshaus beteiligt waren. Er nennt die Namen von Aleksej Gontscherenko, Sotnik Mikola, Andrej Jusow, Mark Gardienko, Sergej Guzaler und Sewa Gontscherewski.
    Die identifizierten Täter von Odessa – Quelle: Anna Schalimowa

    Die identifizierten Täter von Odessa – Quelle: Anna Schalimowa

    Während man in der westlichen Presse nach diesen Namen vergeblich sucht, sind sie in der Ukraine gut bekannt. Gontscharenko, zum Beispiel hat es richtig weit geschafft. Er zog gut plaziert auf der Liste des “Poroschenkos Blocks” in die Rada. Gestern noch Totschläger und heute schon Abgeordneter der Präsidentenpartei.

    Sotnik Mikola

    Sotnik Mikola, war Anhänger der Maidan-Bewegung und in Odessa einer der Anführer vor Ort. Momentan befindet er sich jedoch in medizinischer Behandlung in der Schweiz. Finanziert wird ihm der Aufenthalt von Igor Kolomoiski höchst persönlich, einem der reichsten Oligarchen der Ukraine. Mikola war sogar kurzzeitig festgenommen wurden, allerdings nur für zwei Tage. Er wurde dann entlassen mit der Begründung, es würde zwar stimmen, dass er auf das Gewerkschaftshaus geschossen hatte, aber Beweise dafür, dass er auch wirklich jemanden dabei erschossen habe, gäbe es keine.

    Andrej Jusos ist Mitglied der von der CDU-nahen Adenauer-Stiftung unterstützten Partei Udar von Vitali Klitschko und rief bereits im Vorfeld des Massakers dazu auf, den Kulekowa Pole-Platz in Odessa von den dort “versammelten Verrätern zu säubern”.

    Mark Gardienko führt eine faschistische Bewegung an.

    Sergej Gazaler ist Anhänger einer ukrainischen, rechten Bruderschaft.

    Und schliesslich Sewa Gontscherewskij. Auch bei ihm liegt ausreichend Foto und Filmmaterial vor, welches seine Teilnahme am Geschehen vor Ort belegt.

    Die grünen Ärmel seines Shirts, welches er an diesem Tag trug, lassen ihn auf Fotos und Videos deutlich erkennen. Auf Videoaufnahmen sieht man, wie Menschen aus den Fenstern des brennenden Gewerkschaftshauses stürzen und Gontscherewskij auf jeden Einzelnen einschlägt bis der- oder diejenige sich nicht mehr rühren.

    http://www.rtdeutsch.com/8855/inland/wir-wissen-wer-die-moerder-sind-demo-vor-ukrainischer-botschaft-in-berlin-wegen-odessa-massaker/

    navy

  14. navy
    November 4, 2015 um 5:25 pm

    Elmar Brok, die Mord Banden des Frank Walter Steinmeier, der CIA Gestalten wie diesen Polnischen Aussenminister, die korrupte EU Commission, Grünen Verbrecher Banden waren an der Seite der Morde auf dem Maidan, der Odessa Morde, obwohl es viele Videos über diese Morde schon damals gab und die Fakten ebenso.

    ein 93. Seiten Bericht kritisiert nun Etwas, was durch die Lügen der EU und US Banden vertuscht wurde, 1,5 Jahre.

    Branddrama von Odessa: Europarat wirft Kiew mangelnde Aufklärung vor

    © Sputnik/ Anton Kruglov
    Panorama

    16:50 04.11.2015(aktualisiert 17:05 04.11.2015) Zum Kurzlink
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    Eineinhalb Jahre nach dem Brand-Desaster mit Dutzenden Toten in Odessa haben die ukrainischen Behörden noch immer keine objektive Untersuchung durchgeführt, so der Befund einer Expertengruppe des Europarates. Grund dafür sei unter anderem die mangelnde Unabhängigkeit der Ermittler.

    Die schleppenden ukrainischen Ermittlungen zu der Feuerkatastrophe entsprächen nicht den Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Expertengruppe, die im April 2014 auf Anregung des Generalsekretärs des Europarats, Thorbjörn Jagland, ins Leben gerufen worden war.

    In ihrem Bericht, der am Mittwoch in Kiew vorgestellt wurde, kritisieren die Autoren, dass die Ermittlungen nicht von einem unabhängigen Gremium, sondern vom ukrainischen Innenministerium geleitet wurden.Die Ermittler hätten es an Sorgfalt mangeln lassen. So sei erst sieben Monate später untersucht worden, warum die Feuerwehr mit 40 Minuten Verspätung eingetroffen war. Besorgniserregend sei auch die Entscheidung der ukrainischen Justiz, „mangels Beweisen“ die Ermittlungen gegen zwei Aktivisten einzustellen, denen unter anderem Mord in mehreren Fällen zur Last gelegt wurde.

    Odessa-Massaker endlich unabhängig aufklären

    Dass der Europarat so deutliche Worte für die mangelnde Aufklärung des Verbrechens vom 2. Mai 2014 gefunden habe, sei zu begrüßen, kommentierte Andrej Hunko von der Fraktion DIE LINKE für Sputnik.

    „Der Bericht des Europarats zum Odessa-Massaker zeigt in aller Deutlichkeit den politischen Bankrott der herrschenden Eliten in der Ukraine“, kommentierte Hunko, Mitglied des EU-Ausschusses des Bundestags sowie der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. „Es muss endlich zu einer unabhängigen Aufklärung der Vorfälle kommen – vor allem auch des Brandes im Gewerkschaftshaus. Die Bundesregierung und die EU müssen unnachgiebig darauf drängen und notfalls auch Konsequenzen ziehen und Kooperationen in Frage stellen.“Es sei ein Skandal, dass gegen mindestens 119 Opfer Anklage erhoben worden sei, während die Verantwortlichen für das Massaker weiter auf freiem Fuß seien, so der Parlamentarier weiter. „Während sich seit dem Putsch im Februar desselben Jahres die Oligarchen das Land neu aufteilen, bleibt die Rechtsstaatlichkeit auf der Strecke.“

    Die 48 Toten von Odessa

    Am 2. Mai 2014 war es in Odessa zu Ausschreitungen zwischen Anhängern eines Referendums und Schlägern des ultranationalistischen Rechten Sektors gekommen. Die Extremisten steckten ein Zeltlager in Brand, in dem Unterschriften für ein Referendum über die Zukunft des Gebietes Odessa gesammelt wurden. Mehrere Anti-Maidan-Aktivisten versteckten sich im benachbarten Gewerkschaftshaus.

    Die Polizei sah tatenlos zu, wie regierungstreue Nationalisten die Ausgänge versperrten und das Gebäude mit Molotow-Cocktails bewarfen. 48 Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe oder starben beim Sprung aus dem Gebäude. Aktivisten, denen es gelang, sich aus den Flammen zu retten, wurden brutal niedergeschlagen. Der damalige Gouverneur der ukrainischen Schwarzmeerregion verteidigte das Vorgehen der Schläger sogar als rechtmäßig.

  1. September 17, 2014 um 4:28 pm

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