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Deutsche Politik im Desaster von Afghanistan: immer mit Kriminellen, Verbrechern und Oligarchen

September 26, 2014 12 Kommentare

Immer mit Verbrechern als Partner: Deutsche Aussenpolitik und Steinmeier war schon wieder dort, um Geschäfte zu machen. Warlord Atta Muhammad Noor, ein Produkt der Deutschen, wie so oft: von Albanien, dem Kosovo, Balkan bis zu den Mord Faschisten in Kiew und aus Kabul gibt es Nichts Neues was nicht von der Steinmeier Bande mit ihren Todesschwadronen nicht schon vor 10 Jahren bekannt war.
Gut geschmiert direkt von Steinmeier war auch der Verbrecher: Nordallianz-Chefs Muhammad Qasim Fahim
Kosten die vertuscht wurden: Die Kosten des bisherigen Einsatzes belaufen sich allein für die Bundesrepublik nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung auf 26 bis 46 Milliarden Euro.
Alles Betrug, mit dem Aufbau: vom Balkan, Irak bis Afghanistan und Afrika. Nur die verschwundenen Milliarden werden immer mehr.

In den USA wird man auf die Verschwendung von Steuergeldern beim „Nation Building“ aufmerksam

Deutsche Soldaten berichten nur negativ, was ihre Offiziere in Afghanistan trieben im Auftrage von Steinmeier, undurchsichtiger Personen und immer mit der Prominenz der Kriminellen.
Die NATO ist zum Schmieren Geschäft dre NATO, auch der Bundeswehr verkommen, mit dem Motor und Haupt Verantwortlichen: Frank Walter Steinmeier, wo man einseitig auf Seiten krimineller Clans, in Stammes Kriege eingriff. Nur mit Terrorismus hatte das Ganze nie etwas zu tun, was immer eine PR Luege war.
Allgemein Wissen: Die einzige Aufgabe der Bundeswehr in Afghanistan war, die Drogen Produktion und die Handels Wege, fuer die kriminellen Partner abzusichern, deshalb arbeitete man auch mit einer Mazedonischen Firma (ecolog) aus Tetova zusammen, denn die Drogen Verteilung mit dem Dreh Kreuz Tetova, dem Kosovo musste gesichert werden. Ein 4 Sterne General, war deren Repraesentant in den USA.

General Steve L. Arnold, im 1. Irak Krieg u.a. Stellvertreter von General Schwarzkopf und später Chef des 3. Armee Korps bis 1997.General (ret.) Steve L. Arnold
General (ret.) Steve L. Arnold became the first President of Ecolog USA, Inc. in September, 2007. Ecolog USA, Inc. is the newly organised United States affiliate of Ecolog AG, the international specialist for mobile infrastructure services to provide tailor-made logistics and service solutions to armed forces and organisations in contingency areas. Before joining Ecolog, Steve Arnold was the Vice President/Program Manager of LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR. KBR constructed facilities and managed the infrastructure for Army base camps – everything from beds and food service, to laundry, sanitation and utilities. Prior to LOGCAP III, he served with NDC Health, a healthcare information technology services firm. At NDC Health, he managed and consolidated new acquisitions in the US and UK . Prior to April 1997, Steve served in the United States Army for 34+ years, culminating his service as the Commanding General for the Third United States Army. His assignment with Ecolog allows him to proudly support the soldiers of the United States and NATO as well as serve the employees of Ecolog.
http://www.defence-conference.de/index.a…ta&lang=deutschGeneral Arnold ist der Mann, mit Know für die Verteilung von Regierungs Aufträgen!LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR, verteilt ganz kurz die Aufträge in Milliarden Höhe u.a. an Haliburton, wo der Ex-Vize US Präsident Cheney Teilhaber und Präsident war und Cheney war direkt in den US Drogen Schmuggel über Haliburton in der Iran Contra Affäre verwickelt. Cheney war wegen Bestechung auch in Frankreich angeklagt, eines der korruptesten und kriminellsten Amerikaner, welche je gelebt haben. Haupt Initiator für die Irak Lügen und Fälschungen usw..
Vom Westen befreit (III)
26.09.2014

KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) – Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden. Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan („Camp Marmal“); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen. Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der „Chief Executive Officer“ der neuen Regierung wird. Mit Atta herrscht im Norden des „befreiten“ Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.
Afghanistans CEO
Nur mit Mühe und unter massivem Druck des Westens haben die beiden Kandidaten der Stichwahl um das Präsidentenamt Afghanistans, Ashraf Ghani Ahmadzai und Abdullah Abdullah, am vergangenen Wochenende eine Einigung in ihrem Machtkampf erzielt. Abdullah hatte Ghanis Wahlsieg in Frage gestellt und auf massive Fälschungen verwiesen. Das Ergebnis der Nachzählungen ist nicht bekanntgegeben worden; ob Hinweise stimmen, denen zufolge Ghani auch nach der Korrektur klar vorne liegt, ist nicht verifizierbar. Die jetzt erzielte Einigung sieht vor, dass er das Präsidentenamt erhält, während Abdullah zu einem neuartigen „Chief Executive Officer“ (CEO) mit Kompetenzen vor allem in der Tagespolitik ernannt werden soll. Die Ministerposten werden an beide Parteien gleichermaßen verteilt. Beobachter vermuten, die „Einheitsregierung“ werde, sollte sie bestehen bleiben, die aktuellen Machtverhältnisse im Land konservieren. Während Ghani dabei für die ultrakonservativen paschtunischen Stämme steht, ist Abdullah der Vertreter von Kräften der Nordallianz. Als treibende Figur hinter ihm gilt vor allem der Gouverneur der nordafghanischen Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, der das bedeutendste Wirtschaftszentrum Nordafghanistans kontrolliert – Mazar-i-Sharif.[1]
Die Sicherheitslage im Griff
In Mazar-i Sharif unterhält die Bundeswehr seit 2005 ihr größtes Feldlager in Afghanistan, „Camp Marmal“. Dort sind aktuell noch rund 1.450 von den insgesamt etwa 1.800 deutschen Soldaten am Hindukusch stationiert; von „Camp Marmal“ aus soll auch die sogenannte Ausbildungsmission geführt werden, an der sich die Bundesrepublik in den kommenden Jahren beteiligen will. Deshalb hat Berlin seit je erhebliches Interesse daran, Unruhen in Mazar-i-Sharif und dem umliegenden Gebiet zu verhindern, und dazu kooperiert es mit Atta Muhammad Noor. Atta wurde bereits in den Jahren unmittelbar nach der Besetzung Afghanistans vom Westen unterstützt, weil er als fähig galt, seinen Rivalen Abdul Rashid Dostum, einen berüchtigten Schlächter, in Schach zu halten und klare Machtverhältnisse im Norden des Landes herzustellen. Im Jahr 2004 wurde er mit westlicher Billigung Gouverneur der Provinz Balkh. Seither haben mehrere deutsche Minister sich mit ihm getroffen; im März 2012 ließ sich Bundeskanzlerin Merkel persönlich bei einer Zusammenkunft mit Atta fotografieren. Als Außenminister Westerwelle im Juli 2011 mit Atta konferierte, um die Übergabe der offiziellen Kontrolle über Mazar-i-Sharif an einheimische Kräfte zu zelebrieren, da hieß es erläuternd, der Gouverneur von Balkh werde „von Deutschen und Amerikanern hofiert“, weil er „die Sicherheitslage weitgehend im Griff“ habe und „Bereitschaft zu wirtschaftlicher Modernisierung“ zeige.[2]
„Ein Mörder, ein Krimineller“
Wie Atta Muhammad Noor die „Sicherheitslage weitgehend im Griff“ behält, zeigen Berichte von Kritikern. Atta, der seit Beginn der 1980er Jahre in den unterschiedlichen afghanischen Kriegen kämpfte und schon Anfang der 1990er als einer der mächtigsten Warlords des Landes galt, habe einst nahe Mazar-i-Sharif ein „Menschen-Schlachthaus“ unterhalten, hieß es vor rund zwei Jahren in einer Analyse der „Afghan Independent Human Rights Commission“ (AIHRC), die afghanische Kriegsverbrechen der Jahre von 1978 bis 2001 untersuchte.[3] Die Veröffentlichung der Studie wurde damals unterdrückt; ebenso kam es nicht zu einer Untersuchung der Verbrechen, denen Menschen zum Opfer gefallen waren, deren sterbliche Überreste in den vergangenen Jahren in Massengräbern auch im deutsch kontrollierten Teil Nordafghanistans entdeckt wurden. „Wenn Sie beispielsweise zu einem durchschnittlichen Afghanen, der im Norden lebt, über Gouverneur Atta sprechen, würden Sie hören: Er ist ein Mörder, ein Killer, ein Krimineller“, stellte 2009 ein afghanischer Beobachter fest: „Aber die ISAF-Staaten stellen sich taub.“[4] Vor allem von Übergriffen gegen die paschtunische Minderheit Nord-Afghanistans wurde immer wieder berichtet; Journalisten schilderten, wie etwa ein Arzt ermordet wurde, weil er Landbesitz in einem Stadtteil hatte, den Atta in seinen Besitz bringen wollte.[5] Der Journalist Marc Thörner warnte schon 2010 im Gespräch mit german-foreign-policy.com: „Die Polizei, die von Deutschland in Balkh ausgebildet wird, das ist die Polizei des Fürstentums von Gouverneur Atta. Diese Polizei – das ist durch verschiedenste Berichte und Zeugenaussagen belegt – ist offenbar auch noch dabei, schwerste Menschenrechtsverletzungen zu begehen.“[6]
Afghanistans Orangene Revolution
Atta Muhammad Noor, dem es gelungen ist, in den vergangenen Jahren riesige Geldsummen anzuhäufen und zu einem der reichsten Männer des Landes zu werden, wolle jetzt Reichtum und regionale Macht in überregionalen Einfluss umwandeln, heißt es nun. Er suche sich nach dem Tod des Nordallianz-Chefs Muhammad Qasim Fahim zum Anführer des tadschikischsprachigen Bevölkerungsteils aufzuschwingen, habe Allianzen mit Warlords im ganzen Land geschmiedet und eine hohe Summe Geld eingesetzt, um Abdullah Abdullahs Wahlkampf zu finanzieren. Ein afghanischer Journalist ist der Ansicht: „Abdullah ist nur eine Marionette von Atta“. Atta habe gedroht, heißt es nun, er werde „Regierungsgebäude stürmen und besetzen“ lassen, sollte Abdullah nicht „die Hälfte der Posten“ in der afghanischen Regierung bekommen: „Er hat eine orangefarbene Revolution wie in der Ukraine angekündigt und seine Leute in Kabul instruiert, orange Fahnen nähen zu lassen.“[7] In der Tat sei befürchtet worden, heißt es weiter, Atta könne einen Putsch anzetteln, sollten seine Forderungen nicht berücksichtigt werden. Mehrmals habe US-Präsident Barack Obama persönlich mit ihm telefoniert; mehrfach hätten ihn Soldaten einer US-Spezialeinheit in seinem Gouverneurspalast besucht, um ihm zu verdeutlichen, „dass es nicht zu seinem Besten wäre, wenn er gegen die Interessen Washingtons handeln würde“. Auch deutsche Diplomaten hätten sich eingeschaltet und „mäßigend auf ihn einzuwirken“ versucht.[8]
Die Stimme der Freiheit
Die Einigung vom vergangenen Wochenende kann als Erfolg für Atta gelten: Sein Kandidat Abdullah hat sich paritätischen Einfluss in der „Einheitsregierung“ gesichert; damit steigt auch die Chance für ihn selbst, seinen eigenen Einfluss wie gewünscht weiter auszubauen – nicht zuletzt dank der systematischen Förderung aus Berlin und Washington. Kritik aus der Bevölkerung hält der von Deutschland und den USA gestützte Herrscher mit eiserner Faust nieder; Medienvertreter etwa klagen über massive Pressionen. Erst letzte Woche ist die Journalistin Palwasha Tokhi im Zentrum von Mazar-i-Sharif ermordet worden. Tokhi hätte gerettet werden können. Weil sie vier Jahre lang für die Bundeswehr gearbeitet hatte, die von „Camp Marmal“ aus einen Rundfunksender betrieb („Sada-i-Azadi Shamal“, „Stimme der Freiheit im Norden“), gehörte sie zu den Personen, die nach dem Teilabzug der westlichen Streitkräfte als besonders gefährdet gelten und einen Antrag auf Ausreise nach Deutschland stellen können. Hätte Berlin ihrem Antrag stattgegeben, wäre sie noch am Leben. Wie es in Berichten erläuternd heißt, seien für Journalisten „auch Bedrohungen durch Regierungsmitarbeiter“ in Afghanistan „nicht auszuschließen“: Diese fielen jedoch „nicht unter die Kriterien, die von der Bundesregierung für eine Aufnahme früherer Mitarbeiter der Bundeswehr festgelegt worden seien“.[9]
Weitere Berichte zur aktuellen Lage in Ländern, die von Deutschland und anderen westlichen Staaten mit Krieg überzogen wurden, finden Sie hier: Vom Westen befreit (I) und Vom Westen befreit (II).
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