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Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

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Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Foto: Der Rat der Europäischen Union

In Deutschland wächst der Widerstand gegen den Kurs von EZB-Präsident Mario Draghi. Der Obmann der Unionsfraktion in Bundestagsfinanzausschuss Hans Michelbach sagt: „Draghi war und ist auf seinem Posten eine Fehlbesetzung.“

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kritisierte im Nachrichtenmagazin „Focus“, mit dem von Draghi angekündigten Ankauf von sogenannten „Ramschanleihen“ könnten Kreditrisiken „auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert“ werden. Der Obmann der Unionsfraktion in Bundestagsfinanzausschuss Hans Michelbach ging noch weiter. „Der ehemalige Investmentbanker Draghi hat auch als EZB-Chef nichts dazugelernt. Draghi war und ist auf seinem Posten eine Fehlbesetzung“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. „Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“, kritisierte der CSU-Politiker. Auch der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion Norbert Barthle äußerte Sorge.

Draghi hatte am Donnerstag angekündigt, die Notenbank werde auch „einfache und transparente“ Kreditverbriefungen und Pfandbriefe aufkaufen. Das entsprechende Wertpapier-Kaufprogramm hatte die Notenbank bereits vor einem Monat gegen den Widerstand Weidmanns beschlossen. Es könnte nach Draghis Worten theoretisch ein Maximalvolumen von rund einer Billion Euro erreichen. Mit Kreditverbriefungen, den sogenannten Asset Backed Securities (ABS), können Geldhäuser Kredit-Risiken bündeln, aus der Bilanz auslagern und am Finanzmarkt handeln. Idealerweise haben sie dann mehr Mittel frei, um neue Darlehen zu vergeben. Mit deren Ankauf will die EZB die Kreditvergabe im Euro-Raum und damit die eher lahme Wirtschaftsentwicklung in der Region ankurbeln.

Dass nun auch „Kreditverbriefungen schwächerer Qualität“ zum Kauf durch die EZB anständen, und dann zudem noch zu überteuerten Preisen, hält Weidmann für gefährlich. „Dann würden Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, ohne einen angemessenen Ausgleich auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert“, bemängelte er. Zugleich werde das Haftungsprinzip verletzt, nach dem derjenige, der den Nutzen von bestimmten Geschäften hat, bei ungünstigen Entwicklungen auch das Risiko zu tragen hat.

„Undurchsichtige Papiere“………………..

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,
  1. antron
    November 9, 2014 um 6:49 am

    Eine Gestalt, wird EZB Präsident, welche man früher ins Gefängniss warf, wegen Banken Betrug.

  2. lupo
    März 24, 2015 um 2:11 pm

    Ernst Wolff

    Der IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor

    Der Schritt des IWF signalisiert eine Zeitenwende
    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44461/1.html

  3. navy
    August 24, 2016 um 4:56 am

    Alles gekaufte Politiker: in Europa, fast alle Balkan Länder, Berlin besonders korrupt und extremer Skrupellosigkeit, was bei Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier anfängt.
    Hat Europa mit seiner Unterwerfung unter Washington seinen Untergang besiegelt?

    Posted: 17 Aug 2016 12:35 AM PDT

    Von Paul Craig Roberts
    Institute for Political Economy,27.07.16

    „Schließe einen Ring um alle, … und die Finsternis wird sie an dich binden.“
    J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe

    Der Zweite Weltkrieg endete mit der Unterwerfung Europas – nicht durch Berlin, sondern durch Washington.

    Die Eroberung erfolgte zielgerichtet, aber nicht auf einen Schlag. Die Unterwerfung Europas durch Washington wurde ermöglicht durch den Marshallplan, durch die Angst vor Stalins Roter Armee, die Europas Staaten dazu veranlasste, sich unter den Schutz Washingtons zu begeben und ihre Streitkräfte der von den USA dominierten NATO zu unterstellen, durch die Ablösung des als Weltreservewährung dienenden britischen Pfundes durch den US-Dollar und durch den langen Prozess der Abtretung der Souveränität einzelner europäischer Staaten an die Europäische Union / EU, die Washington mit Hilfe der CIA auf den Weg gebracht hat, weil es damit alle europäischen Staaten über die eigentlich niemand verantwortliche (weil nicht gewählte) EU-Kommission kontrollieren kann.

    Mit wenigen Ausnahmen – hier ist vor allem Großbritannien zu nennen – verloren die Staaten, die der EU beitraten auch ihre Finanzhoheit. Weil nur die Europäische Zentralbank, ein EU-Geschöpf, Euros drucken darf, können die Staaten, die so bescheuert waren, ihre eigene Währung für den Euro aufzugeben, jetzt kein eigenes Geld mehr drucken, um ihre Haushaltsdefizite zu finanzieren.

    Die Staaten, die sich dem Euro angeschlossen haben, müssen ihre Defizite jetzt von privaten Banken finanzieren lassen. Das hat bei einigen Staaten schnell zur Überschuldung und dazu geführt, dass sie ihre Schulden nicht mehr abtragen können – mit selbst gedrucktem Geld oder durch ausgehandelte Schuldenerlasse. So wurden Griechenland, Portugal, Lettland und Irland zur leichten Beute für private Banken.

    Die EU hat die entmachteten Regierungen dieser Staaten dazu gezwungen, für ihre Schulden bei privaten Banken in Nordeuropa aufzukommen – durch die Senkung des Lebensstandards ihrer Bevölkerungen und die Verschleuderung ihres Staatsbesitzes an private Investoren. Die hoch verschuldeten Staaten mussten die Altersrenten kürzen, öffentliche Bedienstete entlassen und die Ausgaben für Bildung und Gesundheitsfürsorge beschneiden, um ihre Schulden bei den Privatbanken bedienen zu können. Die Privatisierung der städtischen Wasserversorgung (und anderer öffentlicher Betriebe) hatte natürlich zur Folge, dass die Gebühren stiegen.

    Da die Mitgliedschaft in der EU den Bevölkerungen der beigetretenen Staaten viel mehr Nachteile als Vorteile bringt, muss gefragt werden, warum ihre Regierungen überhaupt der EU beigetreten sind?

    Die Antwort ist, weil Washington das so wollte. Die EU wurde nicht von hehren Wesen, sondern von Politikern gegründet, die Washington in der Hand hatte und lenkte.

    10. April 11 Die EU will einen humanitären Einsatz für Libyen vorbereiten
    Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, http://www.koufogiorgos.de

    Vor einigen Jahren wurden CIA Dokumente freigegeben, die beweisen, dass die EU auf Initiative der CIA entstanden ist. Weitere Informationen dazu sind hier und hier nachzulesen.

    In den 1970er Jahren hat mich mein Doktorvater, der damals ein hohes Amt in Washington bekleidete und mit der Überwachung internationaler Sicherheitsangelegenheiten beauftragt war, gebeten, einen sensiblen Auftrag im Ausland zu übernehmen. Obwohl ich abgelehnt habe, hat er mir trotzdem folgende Frage beantwortet: „Wie erreicht es Washington, dass andere Staaten tun, was es von ihnen verlangt?“

    „Mit Geld,“ sagte er. „Wir geben ihren führenden Politikern ganze Säcke voll Geld. Dann gehören sie uns.“

    Jedem müsste eigentlich klar sein, dass die EU vor allem den Interessen Washingtons und nicht den Interessen Europas dient. So sind zum Beispiel die Franzosen und ihre Regierung gegen gentechnisch veränderte Organismen, und die EU will trotzdem „die vorläufige Markteinführung“ erlauben, bis Wissenschaftler – die vermutlich sogar auf der Gehaltsliste von Monsanto stehen – deren Unbedenklichkeit nachgewiesen haben. Als der US-Bundesstaat Vermont die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel per Gesetz festlegte, reichte Monsanto eine Klage dagegen ein. Wenn die gekauften EU-Politiker das von US-Konzernen verfasste TTIP-Abkommen verabschieden, wird Monsanto bald auch über die europäische Landwirtschaft bestimmen.

    Aber die Gefahr für Europa geht weit über die Gesundheitsgefährdung hinaus, die den Europäern aus gentechnisch veränderten Lebensmitteln erwächst. Washington nutzt die EU auch, um die Europäer in einen Konflikt mit Russland zu treiben – einen Konflikt mit einer Atommacht, die ganz Europa und die USA in wenigen Minuten zerstören könnte.

    Das kann nur geschehen, weil den mit „Säcken voll Geld“ bestochenen europäischen Politikern, das kurzfristig nutzbare Geld aus Washington lieber ist, als das Überleben der Menschen in Europa.

    Es ist unmöglich, dass alle europäischen Politiker beschränkt genug sind, um zu glauben, Russland sei in die Ukraine eingefallen und werde schon bald auch über Polen und die baltischen Staaten herfallen, oder dass Putin ein „neuer Hitler“ ist, der die Sowjetunion neu errichten möchte. Diese absurden Behauptungen sind nichts als Propaganda aus Washington und ohne jeden Wahrheitsgehalt. Das ist so offensichtlich, dass selbst ein Narr nicht damit zu täuschen wäre.

    Aber die EU und die NATO tun so, als hielten sie diese Propaganda für die reine Wahrheit.

    Warum tun sie das? Da muss mit viel Geld aus Washington nachgeholfen worden sein. Die EU und NATO sind äußerst korrupt. Washington hat ihre führenden Figuren zu seinen bezahlten Komplizen gemacht.

    Die einzige Möglichkeit der Europäer, einen atomaren Dritten Weltkrieg zu verhindern, zu überleben und ihre noch nicht ganz von dem durch Sex, Gewalt und Habgier geprägten „American Way of Life“ zerstörte Kultur zu genießen, ist, dem Beispiel der Briten zu folgen und ebenfalls die von der CIA geschaffene EU zu verlassen. Sie sollten auch aus der NATO austreten, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion überflüssig geworden ist und von Washington nur noch als Instrument zur Erringung der Weltherrschaft missbraucht wird.

    Warum sollten sich die Europäer für das Streben Washingtons nach Vorherrschaft opfern? Washington hätte dann ja auch alles unterjocht, was von Europa übrig bliebe.

    Warum sollten die Europäer sich von einer Regierung in den Tod treiben lassen, deren Mitarbeiterin Victoria Nuland sie mit ihrer Bemerkung „Fuck the EU!“ verhöhnt hat?

    Die Europäer leiden bereits unter den gegen Russland und den Iran verhängten Wirtschaftssanktionen, zu denen sie ihre Herren und Meister in Washington gezwungen haben. Warum wollen die Europäer in einem Krieg mit Russland untergehen? Sehnen sie sich nach dem Tod? Sind die Europäer schon so „amerikanisiert“, dass sie die in ihren Ländern historisch gewachsene Kunst, Architektur, Literatur und Musik preisgeben wollen?

    Die Antwort ist, dass die Wünsche der Europäer eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielen, weil Washington mit Hilfe der EU (und der NATO) schon längst alles durchsetzt, was es erreichen will. Die Europäische Kommission, die man auch die Regierung der EU nennen könnte, ist von Washington bestochen und erlässt nur Verordnungen, die den Interessen Washingtons dienen. Die Völker Europas sind zu Sklaven Washingtons geworden.

    Wenn die Europäer so leichtgläubig, unbedarft und untätig bleiben, wie sie derzeit sind, werden sie mit dem gesamten Westen untergehen.

    Wenn die Völker Europas aber endlich aufwachen, sich aus den Fesseln befreien, die Washington ihnen angelegt hat, und gegen die Agenten Washingtons, die sie regieren, revoltieren, könnten sie nicht nur sich selbst, sondern die ganze Welt retten.

    Übersetzung: luftpost-kl.de

    Die käuflichen Gangster unter sich, wo es nur eine Frage des Geldes ist.

    Bundesfinanzminister Schäuble mit EZB-Direktor Benoit Coeure im Jahr 2014. (Foto: dpa)

    Bundesfinanzminister Schäuble mit EZB-Direktor Benoit Coeure im Jahr 2014. (Foto: dpa)

    Verschärfung möglich
    EZB Direktor Coeure, ist direkt von Banken Mafia wie Draghi installiert worden. Vorab erhält die Banken Mafia, bei Luxus Essen Treffen in London, die Schlüssel Tips für Spekulationen. Schäuble leitet auch das KfW Desaster Unternehmen, kostet nur wenig Geld. Der korrupte Barroso, gekauft von der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, ist natürlich bei Goldman & Sachs gelandet.

    Direktor Coeuré: Die nächsten Schritte der EZB werden riskant sein

    EZB-Direktor Coeuré erwartet schon bald neue Maßnahmen in der Geldpolitik. Der Grund: Die Euro-Staaten hätten ihre Haushalte nicht im Griff. Erstmals warnt ein EZB-Direktor zugleich davor, dass die nächsten Schritte der EZB offenbar mit beträchtlichen Nebenwirkungen verbunden sein werden.

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