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Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

Nur Verbrecher geben solche Anworten auf qualifizierte Fragen von bekannten Medien. Verbrecher haben die EU Commission übernommen, welche auch eine Untersuchung verhindern: unten *

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung bezeichnete EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Fragen als „widerlich“, die ihm SZ und NDR bereits zwei Monate vor den Luxleaks-Veröffentlichungen gestellt hatten. Dabei ging es um das Luxemburger Steuervermeidungssystem in seiner Zeit als Regierungschef.

Brüssel: Gladio-Juncker auf dem Gipfel der Macht am Straucheln

Gilbert Perry

Jean-Claude Junckers potentielle Vizepräsidentin der Kommission erlebte das Debakel: Die Slowenin Alenka Bratusek fiel beim EU-Parlament durch. Hauen und Stechen um die Macht unter den Bilderberger-Mandarinen.

Noch nie musste sich, so jammert die Tagesschau, eine künftige EU-Kommission einer so harten Prüfung unterziehen. Das Testverfahren des EU-Parlaments sei kein Plauderstündchen, sondern eine Mischung aus mündlichem Abitur und parteipolitischer Abrechnung. Die ARD kann den Anhörungen eine große Transparenz (hahaha) nicht absprechen, viel größer als man sie bisher gewohnt war. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sei stolz auf dieses Verfahren.

Der einzige, der schon gewählt wurde – wenn er auch noch kein Team hat – ist der Altpolitiker und künftige Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er hatte die schwierige Aufgabe, aus einer Gruppe von Namen, die ihm aus dem Kreis der EU-Staats- und Regierungschefs präsentiert wurden, ein Team zu machen, das ihm bedingungslos auf dem Weg zur Neuen Weltordnung der Bilderberger folgt.

Gladio kein Thema für die ARD

Auf ihrer Website präsentierte die Tagessschau mal wieder einen reichlich nichtssagenden Juncker-Bericht. Dort erfährt man wieder einmal Wappen Luxemburgsnichts zur Bombenleger-Affäre und  nichts über Gladio. Also kein Wort über die hier schon am 1.Mai 2013 dokumentierte Bommeleeer-Gladio-Affäre: 20 Gladio-Bombenanschläge auf Sendemasten und Hochspannungsleitungen in den Jahren 1984-86. SREL-Chef Charles Hoffmann hatte 1985 die Stay-Behind (Gladio)-Manöver beim damaligen Staatsminister Jacques Santer wohl genehmigt bekommen. Ziel: Die Untaten Linksextremisten in die Schuhe schieben, um Stimmung für die Rechtspopulisten Westeuropas zu machen (z.B. die CDU unter Kohl). Und der deutsche BND war immer mittendrin.

Junckers Kandidaten-Pleite

 | Bildquelle: dpa

Fünf von Junckers Kandidaten waren von Anfang an strittig, so die ARD, etliche konnten sich in den Anhörungen retten. Aber eine potentielle Vizepräsidentin der Kommission erlebte nun das Debakel: Die Slowenin Alenka Bratusek. Der Brite Lord Hill musste eine zweite Prüfung über sich ergehen lassen. Viele Abgeordnete trauten ihm nicht zu, die europäischen Finanzmärkte krisenfest zu machen. Das Parlament hält den Ungarn Navracsics nicht für den Posten des als Kulturkommissars geeignet. Wegen seiner Nähe zu Victor Orbans rechtspopulistischen Regierung  (die inzwischen als “-konservative” Regierung gilt), steht er weiter in der Kritik. Waren Junckers Vorschläge ein raffiniertes Intrigenspiel Marke “shock and awe” (schockieren und erschrecken, damit man dann die echte, etwas kleinere Schweinerei besser durchdrücken kann)?

Einen Nachrücker zu bestellen, sei kompliziert und unangenehm für alle Seiten: Die ungarische Regierung müsste in diesem Fall gebeten werden, einen geeigneten Kandidaten zu benennen. Vor der gleichen Aufgabe dürfe die slowenische Regierung stehen: Eine Kandidatin soll es sein, um den noch immer dürftigen Anteil von neun weiblichen Kommissaren wenigstens zu halten. Das EU-Parlament müsste seine Anhörungen verlängern. Der Zeitplan würde durcheinander geraten.

Und wen zitiert die ARD-Tagesschau mal wieder als angeblich kompetenten Experten herbei? Natürlich, den Bertelsmann-Lobbyisten Elmar Brok (was die ARD notorisch verschweigt, für sie ist er nur ” CDU-Europapolitiker”). Für Brok sei das wichtigste “Problem”:

“Kommissare abweisen – das ist immer eine Möglichkeit, und das hat das Parlament auch in der Vergangenheit schon getan”.

Auf feste großkoalitionäre Absprachen zwischen Sozialdemokraten und Bürgerlich-Konservativen, die ihm helfen könne, könne er nicht bauen. Die Fronten ziehen sich quer durch die Fraktionen, das hätten die Anhörungen gezeigt. Am Ende entscheiden die EU-Abgeordneten mit einfacher Mehrheit über das gesamte Kommissionsteam und dieses Votum ist verpflichtend. Viel Raum für Geschacher.

Eine Saufnase ist neuer EU-Kommissionspräsident

von Freeman am Freitag, 27. Juni 2014 , unter | Kommentare (16)
Trotz seines umstrittenen Lebenswandel als trinkfreudiger Schluckspecht ist Jean-Claude Juncker am Freitag zum neuen EU-Kommissionspräsident bestimmt worden. Die Betonung liegt auf „bestimmt“, denn wählen konnten die EU-Bürger ihn nicht. Daran erkennt man wie demokratisch legitimiert dieses Amt und dieses Konstrukt genannt Europäische Union ist, nämlich überhaupt nicht….

ISIS-Kriegstaumel und Iran-Contra-Affäre

Gilbert Perry

Noch einer dieser schrägen Vögel, welche Bayern und die BayerLB in ein Tollhaus von Casino Spekulanten und Pyschopaten der Inkompetenz als Vorstands Vorsitzende verwandelten.

 

Edmund Stoiber und der Krieg gegen den Irak

von Freeman am Mittwoch, 1. Oktober 2014 , unter , , | Kommentare (7)

 

Beim Aufräumen meines Büros ist mir ein Brief vom 26. Februar 2003 der Bayerischen Staatskanzlei wieder in die Hände gefallen, dessen Inhalt ich wegen dem aktuellen Bezug unbedingt mit euch teilen will. Als Hintergrundinformation, im Vorlauf zum II. Irakkrieg Anfang 2003 habe ich an alle deutschen Parteivorsitzenden einen Brief geschrieben und sie aufgefordert, sich deutlich…
*

Pro-Juncker-Koalition verhindert „LuxLeaks“-Untersuchungsausschuss

Die Vorsitzenden der Großen Koalition im Europaparlament sperren sich gegen einen Untersuchungsausschuss zu den umstrittenen Luxemburg-Leaks. Sie wiesen ihre Abgeordneten an, den Vorschlag der Grünen nicht zu unterstützen. EurActiv Frankreich berichtet.

  1. jjosa
    Oktober 18, 2014 um 4:42 pm

    Die NATO Verbrecher in Libyen, Syrien, Afghanistan, Saudis usw.

  2. bertino
    November 6, 2014 um 11:51 am

    Der Kerl ist ein Witz

    Luxemburger Steuermodelle: Linkspartei wirft Juncker Beihilfe zur Hinterziehung vor

    Wegen fragwürdiger Steuermodelle in Luxemburg gerät EU-Kommissionspräsident Juncker unter Druck. Die Linkspartei wirft ihm vor, deutschen Unternehmen bei der Steuervermeidung geholfen zu haben.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/steuern-in-luxemburg-deutsche-firmen-sparen-juncker-unter-druck-a-1001369.html

    • Juli 24, 2019 um 10:20 pm

      Gladio Mord Operationen unter der Junckers Regierung und in der Welt

      Affair Bommeleeër: Justiz sieht Polizeiführung hinter der Anschlagsserie der 80er Jahre

      Terroristen als Partner: Steinmeier

      24. Juli 2019 Markus Kompa

      Prozess um Bombenleger-Affäre in Luxemburg wird mit neun weiteren Angeklagten fortgesetzt
      Zwischen 1984 und 1986 hielten erstaunlich professionelle Terroristen das Großherzogtum Luxembourg in Atem. Nachdem die finanziellen Mittel für Polizei- und Antiterroreinheit dramatisch aufgestockt wurden, endete die mysteriöse Anschlagsserie so plötzlich, wie sie begonnen hatte. Selbst die CIA rätselte, wer ein Interesse an jenem Terror ohne politisches Motiv haben konnte (Affair Bommeleeër: CIA tappte 1986im Dunkeln).

      2013 wurden klagte die Staatsanwaltschaft trotz Einschüchterungsversuchen die beiden vormaligen Elite-Polizisten Marc Scheer und Jos Wilmes unter dem Vorwurf an, die Attentate inszeniert zu haben. Im darauffolgenden Prozess wurden zahlreiche Polizisten, Geheimdienstler und Spitzenpolitiker in den Zeugenstand gebeten, die sie sich teils in Widersprüche verstrickten oder die Aussage mannhaft verweigerten (In Luxemburg kocht Stay Behind hoch). Bereits im Verlauf der Ermittlungen verschwanden 88 von 125 Beweisstücken. Geheimdienstliche Vertuschungsaktionen und Abhöraffären diesbezüglich produzierten einen gediegenen Geheimdienst-Skandal (Watergate in Luxemburg), der „Jahrhundert-Prozess“ brachte nicht nur das Prinzenhaus in Misskredit, sondern führte 2013 sogar zur Staatskrise (Juncker nimmt den Schlapphut).

      Von allen Hypothesen, wer hinter dem fadenscheinigen Terrorismus gesteckt haben könnte, ist die Theoriedes vormaligen Luxembourger Geheimdienstchefs die Spektakulärste. Der Experte sah als Drahtzieher hinter den inszenierten Anschlägen den Luxemburger Nationalheld Émile Krieps, der eine von den USA geforderte geheime Partisanenarmee habe etablieren wollen (Bommeleeër-Affäre: „Seltsame Strategien von US-Seite, um einen Linksrutsch zu verhindern“). Krieps hatte bereits gegen die Nazis die Résistance aufbaute, in Großbritannien eine Geheimdienstausbildung erhalten und war 1946 in den Verdacht geraten, einen Staatsstreich gegen die damalige Luxemburger Regierung vorzubereiten. Nach einer militärischen Karriere war Krieps als Minister für die Armee zuständig und könnte nach der Wahlniederlage 1984 seine Politik im Geheimen fortgesetzt haben.

      Im Rahmen des Prozesses fielen Ungereimtheiten beim Verhalten der Behörden auf, die auf 20 explodierte Bomben und einen Anschlag auf eine Außenministerkonferenz bemerkenswert gelassen blieben (Luxemburger Bombenleger-Prozess: Erstaunliches Desinteresse derErmittlungsbehörden).Statt einer sorgfältigen Ermittlung versuchte man es allen Ernstes mit Pedeln.

      https://www.heise.de/tp/news/Affair-Bommeleeer-Justiz-sieht-Polizeifuehrung-hinter-der-Anschlagsserie-der-80er-Jahre-4478708.html

      SOA – Schule des Terrors
      Fünf der 24 Männer, die letzte Woche von einem italienischen Gericht für ihre Rolle in einer brutalen und blutigen von den USA unterstützten Kampagne des Kalten Krieges gegen südamerikanische Dissidenten zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, absolvierten eine berüchtigte Schule der US-Armee, die einst für den Unterricht in Folter, Attentat und Unterdrückung der Demokratie bekannt war.

      Am 8. Juli verurteilten Richter des römischen Berufungsgerichtshofs ehemalige bolivianische, chilenische, peruanische und uruguayische Regierungs- und Militärbeamte, nachdem sie sich der Entführung und Ermordung von 23 italienischen Staatsangehörigen in den 1970er und 1980er Jahren während der Operation Condor schuldig gemacht hatten, einer koordinierten Aktion rechter Militärdiktaturen in Chile, Argentinien, Uruguay, Bolivien, Paraguay, Brasilien und später Peru und Ecuador gegen vermeintliche linksgerichtete Bedrohungen. Die Kampagne, die von Entführungen, Folter, Verschwinden und Mord geprägt war, forderte nach Angaben von Menschenrechtsgruppen schätzungsweise 60.000 Menschenleben. Zu den Opfern gehörten Linke und andere Dissidenten, Geistliche, Intellektuelle, Akademiker, Studenten, Bauern und Gewerkschaftsführer sowie indigene Völker.

      Regierung, Militär und Geheimdienste der Vereinigten Staaten unterstützten die Operation Condor mit militärischer Hilfe, Planung und technischer Unterstützung sowie Ausbildung in Überwachung und Folter in der Zeit der Regierungen Johnson, Nixon, Ford, Carter und Reagan. Ein Großteil dieser Unterstützung, die die USA im Rahmen des globalen Kalten Krieges gegen den Kommunismus zu rechtfertigen versuchten, fand in US-Militäreinrichtungen in Panama statt. Dort eröffnete die US-Armee 1946 die School of the Americas (SOA – Schule der Amerikas), die in den folgenden Jahrzehnten 11 lateinamerikanische Staatschefs ausbilden sollte. Keiner von ihnen wurde mit demokratischen Mitteln zum Führer seines Landes, was die Kritiker dazu veranlasste, die SOA „School of Assassins“ („Schule der Mörder“) und „School of Coups“ („Schule der Staatsstreiche“) zu nennen, weil sie so viele von beiden hervorgebracht hat.

      Zu den berüchtigsten Absolventen der SOA gehören der panamaische Drogenhändler und Diktator Manuel Noriega, der genozidale guatemaltekische Militärdiktator Efraín Ríos Montt, der bolivianische Despot Hugo Banzer (bekannt für die Aufnahme des Nazi-Kriegsverbrechers Klaus Barbie), der Kommandant der haitianische Todesschwadron und Militärdiktator Raoul Cédras und der argentinische starke Mann Leopoldo Galtieri, der in der Zeit des „Schmutzigen Krieges“ seines Landes, in der Zehntausende unschuldiger Männer und Frauen verschwunden waren, die Führung innehatte. Unzählige andere Kriegsverbrecher haben an der SOA studiert und manchmal US-Handbücher verwendet, die Entführung, Folter, Mord und Unterdrückung der Demokratie lehrten.

      Einige der schlimmsten Massaker und anderen Gräueltaten, die von den von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Streitkräften während der Bürgerkriege in El Salvador und Guatemala in den 1980er Jahren verübt wurden, darunter das Massaker an 900 Dorfbewohnern – meist Frauen und Kinder – in El Mozote, die Ermordung des salvadorianischen Erzbischofs Óscar Romero und die Vergewaltigung und Ermordung von vier US-Kirchenfrauen, die mit ihm arbeiteten, wurden von SOA-Absolventen geplant, begangen oder vertuscht. Ebenso eine Reihe von Kettensägenmassakern in Kolumbien, die Ermordung von vier niederländischen Journalisten in El Salvador, die Ermordung eines ehemaligen chilenischen Beamten und seines US-Assistenten bei einem Autobombenanschlag 1976 in Washington, DC und viele andere Gräueltaten.

      Es kann nun festgestellt werden, dass mehrere Männer, die letzte Woche in Rom zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, auch SOA-Absolventen sind. Laut einer Datenbank mit über 60.000 SOA-Alumni, die von der School of the Americas Watch (SOAW), einer 1990 von Father Roy Bourgeois gegründeten Aktivistengruppe mit Sitz in Georgia aus US-Militärdaten zusammengestellt wurde, gehören fünf SOA-Alumni zu den 24 Männern, die vom italienischen Gericht für schuldig befunden wurden. Zwei von ihnen gehören laut SOAW zu den „berüchtigsten Absolventen“ der SOA: der ehemalige bolivianische Innenminister Luis Arce Gómez, der derzeit eine 30-jährige Haftstrafe wegen Völkermord, Mord und Drogenhandel verbüßt, und Luis Alfredo Maurente, ein uruguayischer Captain, der in die Folterung und das Verschwinden von fast 100 Menschen in Uruguay und Argentinien verwickelt ist. Arce Gomez absolvierte 1958 Kommunikations-, Taktik- und Reparaturkurse für Funkgeräte an der SOA; Maurente besuchte 1969 und 1976 die SOA und studierte militärische Nachrichtentechnik. Die drei anderen SOA-Absolventen, die unter den 24 Angeklagten aufgedeckt wurden, sind: Hernán Ramírez Ramírez (Chile; Kommandokurs, 1970), Ernesto Avelino Ramas Pereira (Uruguay; Motoroffizierskurs, 1962) und Pedro Antonio Mato Narbondo (Uruguay; nicht spezifiziert, 1970).

      Die SOA arbeitete von 1946 bis 1984 in Panama und wurde dann nach Fort Benning, Georgia, verlegt. Um sich inmitten des wachsenden öffentlichen Aufschreis über Gräueltaten der Absolventen ein neues Gesicht zu geben, änderte die SOA im Jahr 2000 ihren Namen in Western Hemisphere Institute for Security Cooperation (WHINSEC – Institut für Sicherheitszusammenarbeit der Westlichen Hemisphäre), mit einem stärkeren Schwerpunkt auf den Menschenrechten. Bis heute sorgen Absolventen der Schule jedoch für zweifelhafte Schlagzeilen: vier der sechs Generäle hinter dem honduranischen Staatsstreich 2009 und ehemalige mexikanische Kommandos, die heute als Söldner für internationale Drogenkartelle arbeiten, finden sich unter den berüchtigteren Absolventen der jüngeren Vergangenheit.

      Es ist unklar, ob viele der Angeklagten im Verfahren in Rom vor Gericht gestellt werden, da alle bis auf eine der 24 Personen unter dem Rechtsbegriff der universellen Gerichtsbarkeit in Abwesenheit verurteilt wurden. Uruguay, das keine lebenslangen Freiheitsstrafen zulässt, hat zuvor Personen eingesperrt, die wegen ähnlicher Verbrechen verurteilt wurden. Ein Urteil eines italienischen Gerichts vom Januar 2017 hatte acht der Angeklagten zu lebenslanger Haft verurteilt, darunter den verstorbenen ehemaligen bolivianischen Diktator Luis García Meza, den ehemaligen peruanischen Präsidenten Francisco Morales Bermúdez und den ehemaligen uruguayischen Außenminister Juan Carlos Blanco, der sich nun in Montevideo unter Hausarrest befindet, während 19 weitere aufgrund von Verjährungsfristen freigesprochen wurden. Diese Freisprüche wurden durch die Berufungsentscheidung vom Montag aufgehoben.

      erschienen am 18. Juli 2019 auf > Antiwar.com > Artikel

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    • Juli 24, 2019 um 10:30 pm

      Real sind das Betrugs Modelle, wo Viele schon bankrott gingen, Viele angeklagt wurden

  3. balkansurfer
    November 28, 2014 um 12:41 pm

    Junkers 315-Milliarden-Euro-Luftnummer

    geschrieben am 27. November 2014 von Jens Berger

    „315 Milliarden Euro: Junckers Mega-Investitionsplan wird noch etwas größer“, doch diese Zahl „könnte sogar noch höher ausfallen“, denn sie „sei nur konservative Schätzung“ – so war es gestern auf SPIEGEL Online zu lesen. Und auch fast alle anderen großen Medien griffen diese Zahl auf und plapperten nach, was Juncker und die EU-Kommission vorplapperten. Ein weiteres Beispiel für das kollektive Versagen der Medien, das Albrecht Müller gestern anprangerte. Sobald man nur ein wenig hinter die Kulissen blickt, stellt sich schnell heraus, dass Junckers gigantische Luftnummer nicht mehr als ein gigantischer PR-Trick ist. …
    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/131015/junkers-315-milliarden-euro-luftnummer

  4. msnbb
    März 13, 2015 um 5:22 pm

    Der Kerl ist vollkommen korrupt und verrückt, identisch wie van Rombuy

    Farage zu dem neuen installierten Präsidenten Junckers, Motor der KOrruption

    Abzocker und Betrüger: Martin Schulz

  1. Juni 3, 2015 um 8:10 pm
  2. September 11, 2015 um 10:14 am
  3. Februar 14, 2016 um 9:02 am
  4. Januar 18, 2018 um 11:37 pm

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