Archiv

Archive for November 2014

Die Georg Soros Finanz Gangster kommandieren auch die Ukraine Revolution erneut

November 30, 2014 4 Kommentare

Jetzt kommen auch noch die ordinäresten Investment Banker in die Kiewer Regierung, was längst zum kriminellen Theater auch im Finanz Bereich mutiert ist.

Gibt es sowas, ein derartiges Gangster Construct? Investment Banker, also Berufs Betrüger, sind nun Finanz und Wirtschafts Minister in der Ukraine

Gangster Syndikate des Mordes und Betruges
Brok und Parubij auf dem Maidan Elmar Brok mit dem Chef der Killer Schwadrone auf dem Maidan: Brok und Andrej Parubij auf dem Maidan. Das ist ein Internationales Verbrechen, wenn man im Ausland Demonstranten unterstützt, vor allem wenn es wie hier Nazi Kriminelle sind. Die KAS finanzierte mit bis zu 25 € pro Demonstranten auf dem Maidan, was ebenso hoch kriminell ist und war. Elmar Brok John McCain Elmar Brok mit dem Terroristen Financier und Massenmörder: John McCain der vollkommen korrupt ebenso ist. http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html I

Lulzim Basha, Elmar Brok, gehören zum Verbrecher Imperium des Georg Soros, wo Mord, Betrug und Revolution wie Bestechungs Programm ist. Direkt verbunden mit der Deutschen Aussenpolitik, über die DAAD Programme, und vielen eingekauften SPD, Grünen Politikern, die den Müll dieser Georg Soros Banden nachplappern.

Ukrainisches Roulette: Investmentbanker dürfen mit EU-Steuergeldern in Höhe von 500 Mio. Euro spielen

500 Millionen Euro hat am Mittwoch die EU-Kommission an die Regierung in Kiew überwiesen. Pikant: Der Kredit ist als „Makrofinanzhilfe“ ohne konkrete Auflagen deklariert. Eine Kontrolle der Finanzhilfen wie im …

Petro Poroschenko schokoschenko Ukraine Oligarch Korruption Hoerigkeit Bestechung Nazi Blutbad

Ein Internationales Volks Verbrechen ist es, wenn ausländische Regierungen NG0’s finanzieren, für Revolutionen und für Pseudo dummes Menschenrechts Geschwätz. 5 Milliarden $ investierte schon die USA lt. Victory Nuland in die Revolution in der Ukraine und korrupte EU und Deutsche Politiker tauchten ebenso live auf dem Maidan auf, wie Westerwelle, Claudia Roth und die Peinlichkeit der Hirnlosen Ashtown.

So läuft diese Art von Regierungs Umsturz.

“European Council on Foreign Relations” und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug

Der Welt Gangster: Partner der EU und jedes Verbrechers in der Welt

„Bunte Revolutionen“: Methoden, Opfer, Ergebnisse

http://de.ria.ru/infographiken/20141126/270087786.html

Gyorgy Schwartz [AKA: George Soros] has placed 24 foreign agents into the Ukrainian Government.
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Lack of public service professionals on the Ukraine labor market has
pushed the government to look abroad for qualified applicants who can
take positions.

Prague-based Pedersen & Partners and Korn Ferry, global head hunting firms, have found 185 potential employees, many of whom are members of Ukrainian community in Canada, the U.S. and the U.K.

After the job interviews, 24 candidates were recognized as fully
qualified to serve in Ukraine’s public offices. However, their names
haven’t been disclosed so far.
Four of them are expected to be employed with the Agrarian Ministry and another four with the Finance Ministry.

The Renaissance Foundation, a global network of policy consulting
centers launched by American billionaire George Soros, has sponsored the
headhunting process. It paid as much as $82,200 to two companies
involved in finding the capable employees for the government agencies.
As of now, Ukrainian legislation doesn’t allow the foreigners to hold
any public offices, which is why those who’ll accept the government’s
job offers will have to take Ukraine’s citizenship. Meanwhile, dual
citizenship is not allowed.

President Petro Poroshenko during his Nov. 27 speech in parliament offered to allow the foreigners be officially employed in the country’s government. Moreover, he asked the lawmakers to provide him with legal tools to grant Ukrainian citizenship through
special decrees.

Central Bank Governor Valeriya Gontareva also thinks this should be changed.
„Unfortunately, current Ukrainian legislation does not allow me to hire
foreign citizens and to get the best experts on the NBU staff,“ she
said. „Ukraine is facing very special challenges – complicated situation in
the economy, aggression from the side of the Russian Federation,
necessity of pivotal reforms and efforts focused on fighting the
corruption,“ commented Dmytro Shymkiv, deputy head of presidential
staff. „Ukraine needs Western practicians of public administration,
fight against the corruption, financial planning, anti-crisis
management.“

Meanwhile, Natalie Jaresko, U.S. citizen of Ukrainian descent and
chief executive officer of Horizon Capital, a private equity fund with
$650 million in assets, is considered to be a candidate for the position
of finance minister, according to the Kyiv Post research.
Georgia’s former president Mikheil Saakashvili, who is currently a
political science lecturer at Tufts University in the U.S., may become
Ukraine’s deputy prime minister.

Source: http://www.kyivpost.com/content/ukraine/global-recruiting-agencies-found-24-foreigners-to-work-in-ukraines-government-373522.html

George Soros: (Helping Nazis) „Was The Happiest Time of my Life“

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=9cb_1417279266#pytCZsEWl8TOh1z9.99

Zwischendurch schiesst man eine Verkehrs Maschine ab, was die Ukraine einmal vor 10 Jahren gemacht hat, und versucht das den Russen in die Schuhe zuschieben.

Mother of German MH17 crash victim sues Ukraine in EU court

Die Ratten Abteilung:

nuland in ukraine

US Assistant Secretary of State Victoria Nuland together with Neo Nazi Svoboda leader Oleh Tyahnybok, left

The Politics of Anti-SemitismAnti-Semitism Practiced at a Political Level

Ironically, while renowned scholars critical of the State of Israel for violating the fundamental rights of Palestinians are accused of being “anti-semitic”, nobody bats an eye lid when John McCain (see image right with the leader of the Neo-Nazi Svoboda Party Oleh Tyahnybok, centre), Victoria Nuland (image above together with Oleh Tyahnybok, left), EU foreign policy chief Catherine Ashton (also with Oleh Tyahnybok, left), John Kerry, Francois Hollande and Angela Merkel (among others) openly pay lip service to Neo-Nazism in the Ukraine.

Is the Western media “anti-semitic” when it fails to report crimes committed against the Jewish population in Ukraine?

Winterschlussverkauf: Ukrainische Ministerposten gehen an ausländische Investmentbanker


Die ukrainische Regierung hat zwei ausländische Investmentbanker in das neue Kabinett geholt. US-Investmentbankerin Natalia Jaresko übernimmt das Finanzministerium und der litauische Investmenbanker Aivaras Abromavicius, der sich zuvor auf ukrainische Geldanlagen spezialisiert hatte, wurde zum Wirtschaftsminister berufen. Beide erhielten die ukrainische Staatsbürgerschaft im Eilverfahren.

Jaresko

Quelle: Ruptly

Lehren aus der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise scheint die ukrainische Regierungsspitze nicht gezogen zu haben. Wie sonst lässt sich erklären, dass nun ausgerechnet  zwei Investmentbanker als Minister für  die zwei Schlüsselministerien Wirtschaft und Finanzen das Land aus der Krise führen sollen.

Die US-Amerikanerin Natalia Jaresko, die vor ihrer Tätigkeit als Investmentbankerin unter anderem jahrelang Leiterin der Wirtschaftsabteilung in der US-Botschaft in Kiew war, kehrt, so könnte man meinen, zu ihren Wurzeln zurück. So arbeitete Jaresko, die vor ihrer Ernennung noch als CEO (Geschäftsführer) beim Finanzinvestor Capital sowie beim Private Equity Fonds WNISEF tätig war, schon während der Janukowitsch Ära als Mitglied des für Auslandsinvestitionen zuständigen Kiewer Beirats. Sicherlich wird der neuen Finanzministerin bereits das eine oder andere Gesicht durchaus vertraut sein, wie etwa das von Julia Timoschenko.


Die gute Frau schwafelt wie eine Profi Verbrecherin die Allerwelts Phrasen herunter, die nur KOrruptions und Betrugs Geschäfte vernebeln sollen.

Aber auch der Premierminister Arsenij Jazenjuk ist für die US-Amerikanerin kein Unbekannter. Bereits in der Vergangenheit unterstützte Jareskos Investment-Bank die Stiftung “Open Ukraine” von “Jaz”, wie Premierminister Jazenjuk von der US-Regierung liebevoll genannt wird. Dessen Stiftung muss sich um ausreichende Finanzierung keine Sorgen machen. “Open Ukraine” wird zudem auch von der Bankenlobby Chatham House, dem German Marshall Fund sowie wie dem US-Außenministerium unterstützt. Nach eigenen Angaben verfolgt er mit der Gründung seiner Stiftung, die richtige Verteilung des Wohlstands in der Ukraine. Was er unter “richtiger Verteilung” allerdings versteht, hat er wohlweislich noch nicht präzisiert.

Als neuer Wirtschaftsminister wurde der Litauer Aivaras Abromavicius ernannt. Auch er bringt zweifellos interessante Erfahrungen und Netzwerke in sein neues Amt mit ein. War er doch zuvor Partner der Stockholmer Investmentgesellschaft East Capital, die sich auf Geldanlagen in der Ukraine spezialisiert hat.

Den Posten des Gesundheitsministers soll der Georgier Alexander Kwitaschwili übernehmen. Fehlende Erfahrung kann man Kwitaschwili nicht vorwerfen, er war bereits Gesundheitsminister von 2008 bis 2010 unter der damaligen Führung des prowestlichen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten handelt es sich bei der Ernennung um „eine unorthodoxe Entscheidung“, die aufgrund „der Notwendigkeit radikaler Reformen und der Bekämpfung der Korruption“ getroffen werden musste.

……………….

http://www.rtdeutsch.com/7559/headline/winterschlussverkauf-ukrainische-ministerposten-gehen-an-auslandische-investment-banker/

Deutschlands Langzeit Dumm Schwafler, der nie etwas kapiert, darf auch was Sagen

Steinmeier will Kontakte zwischen Russland und Nato wiederbeleben

Thema:Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen
MOSKAU, 04. Dezember (RIA Novosti).
Die Deutsche SPD, Steinmeier als Aussenminister organisierte mit dem Verbrecher Georg Soros, eine Partnerschaft u.a. über die DAAD mit der „Open Society“

Die identische Vorgänge schon für die Rumänische Revolution, mit Ausbildungs Lagern der Amerikaner auch in Deutschland

Die Deutschen Helder und Terror Aufbauhelfer für Verbrecher Syndikate wie Steinmeier, Helge Schmid, nun Anfang September 2015, wo man Polzisten ermordet auch mit Granaten.

Swoboda-Parteiführer Tjagnibok schaut ruhig zu, wie vor der Rada ein Nationalgardist gelyncht wird. Bild: Korrespondent.net

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45861/1.html

irrtümlich wurden die Namen von 35000 Mossad-Informanten veröffentlicht.

November 29, 2014 1 Kommentar

Liste von über 35000 Mossad-Agenten aufgetaucht!

Zufall oder nicht, aber anscheinlich ist eine Liste von israelischen Mossad-Agenten aufgetaucht die einige Standorte mit Mail-Adressen offenlegt. Sie agieren Global und könnten Verursacher von vielen Klein- Kriegen, Putschen, Bombenattentaten und Auftragsmorden, sein.
Genau 35037 Menschen werden von der israelischen Regierung als Mossad-Informanten geführt. Auf 417 Seiten sind sie mit Namen, Vornamen, Mailadressen, Telefonnummern und Privatanschrift festgehalten. Am 23. März 2013 tauchte die Liste dann kurzfristig im Internet auf, wo sie gleich von mehreren Portalen kopiert wurde. Die Liste scheint authentisch zu sein. Zumindest wäre es eine kaum vorstellbare Mammutaufgabe, aus allen Ländern der Welt in hebräischer und englischer Sprache die in der Liste aufgeführten Daten über 35000 Personen akribisch zusammenzutragen. Stichprobenartige Überprüfungen haben jedenfalls ergeben, dass die aufgeführten Daten aktuell und auch korrekt sind. Die genannten Mailadressen lassen darauf schließen, dass israelische Spione schwerpunktmäßig vor allem in Unternehmen (vor allem die Bereiche Rüstung und Elektronik), in Regierungsorganisationen, politischen Parteien und im Tourismus- und Hotelgewerbe angeworben werden.
Erstaunlicherweise finden sich auch viele Mailadressen, die darauf hindeuten, dass die Mossad- Informanten bei Zeitungen und Fernsehsendern arbeiten. Im deutschsprachigen Raum werden mehr als tausend Namen genannt, die angeblich als Zuträger für den Mossad arbeiten. Allein beim deutschen Bundeswirtschaftsministerium sind 17 Mailadressen aufgeführt.

Die Namensliste kann im Internet weiterhin auf dem Portal http://www.cryptome.org pdf eingesehen werden.

 

.

Mitarbeiter der israelischen Regierung haben am 23. März 2013 irrtümlich die Namen von 35000 Mossad-Informanten veröffentlicht.

.

mossad

Genau 35037 Menschen werden von der israelischen Regierung als Mossad-Informanten geführt. Auf 417 Seiten sind sie mit Namen, Vornamen, Mailadressen, Telefonnummern und Privatanschrift festgehalten. Am 23. März 2013 tauchte die Liste dann kurzfristig im Internet auf, wo sie gleich von
mehreren Portalen kopiert wurde. Die Liste scheint authentisch zu sein. Zumindest wäre es eine kaum vorstellbare Mammutaufgabe, aus allen Ländern der Welt in hebräischer und englischer Sprache die in der Liste aufgeführten Daten über 35000 Personen akribisch zusammenzutragen. Stich-
probenartige Überprüfungen haben jedenfalls ergeben, dass die aufgeführten Daten aktuell und auch korrekt sind. Die genannten Mailadressen lassen darauf schließen, dass israelische Spione schwerpunktmäßig vor allem in Unternehmen (vor allem die Bereiche Rüstung und Elektronik), in Regierungsorganisationen, politischen Parteien und im Tourismus- und Hotelgewerbe angeworben werden. mossad2Erstaunlicherweise finden sich auch viele Mailadressen, die darauf hindeuten, dass die Mossad- Informanten bei Zeitungen und Fernsehsendern arbeiten. Im deutschsprachigen Raum werden mehr als tausend Namen genannt, die angeblich als Zuträger für den Mossad arbeiten. Allein beim deutschen Bundeswirtschaftsministerium sind 17 Mailadressen aufgeführt.

Die Namensliste kann im Internet weiterhin auf dem Portal http://www.cryptome.org eingesehen werden.

Peinliche Enthüllungen

Dort wurden in jüngster Zeit auch immer wieder geheime Berichte des Bundesnachrichtendienstes und Ermittlungsberichte des Bundeskriminalamts veröffentlicht. Die Behörden versuchen vergeblich, solche Enthüllungen zu verhindern. Der Mossad hat eine Reihe von peinlichen Entlarvungen hinnehmen müssen. Bei einem Gerichtsverfahren in London wurde enthüllt, dass Mossad-Agenten fleißig im (verbotenen) Handel von Blutdiamanten mitmischen. Und erst vor wenigen Wochen versuchte
der israelische Staatschef NetanjahuBenjamin Netanyahu vergeblich die Veröffentlichung der Umstände des Todes von Mossad-Agent Ben Zygier zu verhindern. Benjamin Netanjahu appellierte an die Journalisten der Welt, keine Geheimnisse auszuplaudern. Er zitierte die wichtigsten Chefredakteure in sein Büro. Denn der Fall, den es zu verheimlichen gilt, sei äußerst unangenehm für eine bestimmte Regierungsbehörde, sagte er. Doch der Zensurversuch bewirkte das genaue Gegenteil von dem, was der Premier erreichen wollte. Ben Zygier hatte für den Mossad in Europa Elektronikfirmen geleitet und von dort aus im Auftrag des israelischen Geheimdienstes Bauteile an mit Israel verfeindete arabische Staaten geliefert, die Hintertüren hatten. Der Mossad kann und konnte die damit produzierten Geräte
jederzeit aus der Ferne lahmlegen. Die Bauteile wurden hauptsächlich in Rüstungsgütern verarbeitet. Und Ben ZygierBen Zygier war in Australien erhängt aufgefunden worden. Die Details seiner Todesumstände und Mossad-Aufgaben sollten keinesfalls bekannt werden – so wie die Liste mit den Namen von 35 000 /Mossad-Informanten.

 

http://steinzeitkurier.wordpress.com/2014/11/25/liste-von-uber-35000-mossad-agenten-aufgetaucht/

.

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

(Merkel) Die destruktive Georg Soros Mafia über die Hirnlosen der EU Politiker: „political fallout after the illegal coup in Ukraine „

November 29, 2014 6 Kommentare

Auf die korrupten Hirnlosen, der EU, des Frank Walter Steinmeier und den US NeoCons, verzichtet man bei zukünftigen Verhandlungen mit der Ukraine. Bekanntlich hat Steinmeier auch trotz fundamentalen Wissen, über die Kosovo Verbrecher und Mörder, der Errichtung des Kosovo Staates zugestimmt, der auch ein „failed State“ wurde. Direkt mit den CIA Verbrechern verbunden, wie Daniel Fried, hat Steinmeier die Aufgabe im kriminellen Enterprise der NATO und EU: Diplomatie Verhandler für die Internationalen Verbrecher Kartelle.

„“Moskau  – Trotz deutscher Vermittlungsversuche in der Ukraine-Krise bleibt Russland bei neuen Lösungsansätzen unnachgiebig. Außenminister Sergej Lawrow sagte, er sehe keinen Bedarf für eine direkte Beteiligung der EU und der USA an Verhandlungen über den blutigen Konflikt mit den Separatisten in der Ostukraine.„““

Angela Merkel war schon für die Irak Krieg, wobei der Auswurf eines Hof Schranze: Friedbert Pflüger, ja ihr damaliger Berater war. Mit Auftrags Killern, Todesschwadronen, Terroristen wird man schnell Partner der Deutschen Aussenpolitiker seit Joschka Fischer.

Wenn sogar Georg Soros von einem illegalem Putsch spricht wird es ebenso peinlich, wie bei den Ausführungen von Henry Kissinger über die Spinner des Nichts der EU und der Deutschen Diplomatie, welche nicht mehr existiert. Körber Stiftung, Bertelsmann: Elmar Brok, Atlantik Brücke e.V. sind nur Kriegs treibende Verbrecher Clubs für Geschäftemacher. Die Deutschen Politischen Stiftungen vor allem die KAS, FES, Heinrich Böll Stiftung eine einzige Kathastrophe des Nazi Verbrechens ohne Ende. Niels Annen und andere Kriegs Treiber der NeoCons in Schlüssel Stellungen. Deutschland ist ein Opfer der US Kriegs Faschisten, weil es zuviele korrupte Politiker gibt.

Besonders schlimm dieser erbärmliche Club und der Absturz der SWP-Berlin, mit Dumm Kriminellen, welche keinerlei Ahnung mehr haben, wie man an Syrien Konferenzen schon sah.

Die letzten Ratten der Propaganda für Krieg ist die Gesellschaft für Auswärtige Politik und die Steuer finanzierten Stiftungen, wie es selbst die ordinärsten Mafia Gruppen der Welt nicht besser veranstalten kommen. Einzige Qualifiktion: auch die dümmsten Propaganda Lüge und Unfug muss Kritiklos verbreitet werden.

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000 NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.

Die Ratten einer Parasitären Politik: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Ex-Kalter Krieger Kissinger: Ukrainepolitik des Westens ist gravierender Fehler

Der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger hat deutlich das westliche Vorgehen in der Ukraine-Krise kritisiert und vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.

 Einwohner über die Nazi Terroristen der EU und USA in Kiew!
Donbass women: „Poroshenko is the real terrorist. Him and Obama will drown in their own blood.“
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Emotional women from war torn Donbass who’ve had enough talk about child murderer Poroshenko, traitor Yanukovich, warmonger Obama, and the useless OSCE. Harsh truth.

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=031_1417049314#gldtBGfC8rHeY4Kc.99

Ukraine, Soros: The European Union is a “Failed” Experiment In “International Governance”
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

http://journal-neo.org/2014/11/27/soros-the-european-union-is-a-failed-experiment-in-international-governance/

27.11.2014

Author: Steven MacMillan

Is the Western elite’s brainchild – the European Union – disintegrating? Due to persistent economic problems, the rise of “popular resentment” across the continent, the political fallout after the illegal coup in Ukraine and the subsequent unpopular economic war on Russia, the EU is on the verge of crumbling.

In an interview with France 24, the hedge fund manager, billionaire and founder of the Open Society Foundation, George Soros, reveals that the European Union has failed to achieve the desires of the elite and many within Europe now see “Russia as a role model”:

“We have to recognise that the [European] Union itself, which is a noble, well-intended experiment in international governance, has failed, and has not delivered what it promised, and there is such a degree of disappointment that even Russia can offer an alternative.” (3.21 into the interview)

Soros then asserts that many in Europe – including the UK Independence Party (UKIP) leader Nigel Farage, Front National President Marine Le Pen in France, as well as “a lot of people in Germany” – find the idea of “closer cooperation with Russia rather attractive”.

Europe has been in crisis for years now and the outcome of this latest flare up with Russia could determine the future of the EU itself. In an article featured in The New York Review this month titled: Wake Up, Europe, Soros notes that since the financial crisis of 2008 and the subsequent austerity policies imposed by the nefarious troika, “popular resentment” and support for anti-European parties has risen:

“The European Union in general and the eurozone in particular lost their way after the financial crisis of 2008.The fiscal rules that currently prevail in Europe have aroused a lot of popular resentment. Anti-Europe parties captured nearly 30 percent of the seats in the latest elections for the European Parliament but they had no realistic alternative to the EU to point to until recently. Now Russia is presenting an alternative that poses a fundamental challenge to the values and principles on which the European Union was originally founded…. It is also high time for the European Union to take a critical look at itself… The bureaucracy of the EU no longer has a monopoly of power and it has little to be proud of.”

The elite have become increasingly fearful of popular uprisings across the West which they seek to “co-opt and channel”, as Paul Joseph Watson reported for Infowars in September. As anger continues to mount in the West at the ineptitude and immorality of government, the elite will attempt to “co-opt” organic movements and even create artificial political movements to guide and neutralize “popular passions”.

The EU: An extension of the Anglo-American Elite

The EU is the brainchild of an international elite who have been in the process of building an empire for over a century, with the EU serving as “a bold experiment in international governance and the rule of law, aimed at replacing nationalism and the use of force”. The EU is an experiment in replacing national countries with a union which is to be amalgamated with emerging sovereignty-usurping unions across the planet, including the North American Union and a possible Middle Eastern Union, into a global empire. The executive body of the EU – the European Commission – is a corporate partner of the Royal Institute of International Affairs (RIIA), the parallel British government which strives for global conquest.

Étienne Davignon, a former European Commissioner and an influential architect of European integration, revealed that the annual Anglo-American conference – the Bilderberg group – “helped create the Euro in the 1990’s.” Soros himself is hugely entrenched within the shadow world empire, as he heads up the European Council on Foreign Relations in addition to being heavily involved with the Council on Foreign Relations in the U.S.

Blowback from Economic Warfare on Russia

Europe has been the home of protests by irate farmers who have been hit hardest by the nonsensical political decision to impose sanctions on Russia following the illegal Western coup in Kiev. In response to Western sanctions, Russia imposed a ban on food imports in August from countries backing the sanctions resulting in lower food prices in Europe as produce floods the market yet demand has dropped from a major importer in the East. This ban would never have been applied if the West did not overthrow the government in Kiev, and then further antagonize Moscow by implementing sanctions on the country. The loss of trade due to lower food exports is set to cost the EU an estimated $6.6 billion a year, yet the social blowback from the agricultural sector in an already sensitive and potentially volatile continent could be unquantifiable.

France has been gripped by numerous protests over the past few months as living standards continue to fall and the prohibition of exporting certain foods to Russia takes effect. Farmers in Brittany torched tax offices in addition to dumping cauliflower, artichokes and manure outside government offices during a protest in mid September, due to frustration with government policies. An estimated 36,000 people participated in a nation-wide protest in France earlier this month where they again dumped manure and rotten vegetables outside local government buildings, partly due to being unable to export food to Russia.

Spain has also seen protests by the farming sector over Russian sanctions, as agricultural unions dumped surplus potatoes outside the French multinational retailer Carrefour in Granada. The unions were protesting against the price Carrefour pays for their crops as well as the European Commission’s Emergency Fund not covering the loss potato farmers are experiencing due to reduced food exports. The fund purchases surplus stock from certain products produced to compensate farmers unable to export food to Russia, but it does not cover superfluous potato stocks.

Dissent and opposition to the policies of the EU is much broader than just the blow back from imposing sanctions on Russia however, as “it could be argued that the majority of citizens are opposed to the current conditions” on the continent. Austerity has decimated Southern Europe and anti-austerity rallies have become a fixture of life for many Europeans. In October, Naples witnessed thousands of people taking to the streets outside a European Central Bank (ECB) meeting held in Italy, where protestors demanded an end to austerity and high unemployment.

Unemployment and contempt towards the political class has soared across the European continent since the financial crisis of 2008, and this could trigger a revolution in Europe in the coming years. There is no question that the elite will do everything in their power to prop up the EU and attempt to “co-opt” any movement challenging the established order, but this may prove ineffective at containing the imminent uprising…

Steven MacMillan is an independent writer, researcher, geopolitical analyst and editor of The Analyst Report, especially for the online magazine “New Eastern Outlook”.


Read more at http://www.liveleak.com/view?i=87a_1417089848#p6SsgwEvBekU2pgk.99

Partner von Georg Soros: Frank Walter Steinmeier

 

Vollgas einen Dachschaden, wenn man sich mit Kriminellen trifft, der mit seinem Sicherheits Chef Auftrags Killer beschäftigte.

Marieluise Beck (Grüne) mit Oligarch Chodorkowski Als Gangster, Betrüger, und für Auftrags Morde bekannt), Dezember 2013

Funktionale Analphabeten und gekaufte Atlantik Brückler in Aktion bei den Grünen, wo der Taxi Schein Besitzer Joschka Fischer der Anfang war.

Erfreulich immerhin, dass die berufslose Obergrünin Katrin Göring-Eckardt, Flug-Bonusmeilen-Spezialist Cem Özdemir, sowie Parteichefin Simone Peter ihm sofort verharmlosend zur Seite standen. Kommentar: wenn man Berufslos ist, Einige haben nicht einmal einen Schul Abschluß, dreht die Chemie im Gehirn durch, wenn man nie denken und organisieren gelernt hat.

NATO und EU: Konfliktpolitik statt Friedenspolitik – in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, und jetzt in der Ukraine

Oberstleutnant der Bundeswehr an Merkel und USA: … dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

43 bitte bewerten
Bundeswehr-Merkel-Dann-Gnade-Euch-Gott
von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.
Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Menschlicher Müll Haufen: die Heinrich Böll Stiftung, KAS, FES und Friedrich Naumann Stiftung

Was bereits 2009 Christoph Betram Ex-Chef der SWP-Berlin sagte: Null Aussenpolitik in Berlin, EU Aussenpolitik ist eine reiner Mafia Unterschlagungs Club, für Lobbyisten und Bestechungs Club geworden.

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , ,

Ebola, eine Marketing Strategie der WHO und der Pharma Mafia im Stile der „Schweine Grippe“


Amerikaner wegen perversen Experimenten an Menschen angeklagt

Mehr als 750 Opfer haben gegen die Rockefeller-Stiftung, das Johns Hopkins Hospital, die Johns Hopkins University, die Johns Hopkins University School of Medicine, die Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und die Johns Hopkins Health System Corporation geklagt. In Ihrer Klage wird diesen Institutionen vorgeworfen, die treibenden Kräfte hinter Menschenversuchen gewesen zu sein, bei denen schutzlose Bevölkerungsgruppen Guatemalas getäuscht und ohne Einwilligung nach erfolgter Aufklärung der Syphilis, Gonorrhö und anderen Geschlechtskrankheiten und Krankheitserregern ausgesetzt wurden. Die Versuche wurden an Schulkindern, Waisen, Patienten von psychiatrischen Krankenhäusern, Gefangenen und Wehrpflichtigen durchgeführt.

Artikel lesen

Washingtons neues Feindbild: Ungarns und der Tschechische Staatspräsident Viktor Orbán und Milos Zeman

November 26, 2014 4 Kommentare

Der ungarische Präsident Viktor Organ, unterwarf sich nicht den erneuten kriminellen Vorstellungen der Amerikaner, identisch der Tschechische Staatspräsident Milas Zeman, der deutliche Worte ebenso spricht.

Das gut bekannte Kriegs PR Institut CATO feuerte Vaclav Klaus

Wegen Unterstützung Russlands Amerikanische Denkfabrik feuert Václav Klaus

Für Václav Klaus ist die Ukraine ein „künstliches Gebilde“, und Russland unschuldig an der Situation in dem Land. Wegen solcher Ansichten hat sich das amerikanische Cato Institute vom ehemaligen Ministerpräsidenten Tschechiens losgesagt. Mehr Von James Kirchick 54

Fakt ist, das man sich US Botschafter gegen Geld kauft, durch dubiose Leute, rund um Geschäfte aller Art! Korrupter geht es dann wirklich nicht mehr, denn nur in Bananen Republiken geht es so zu.

Natürlich finanzierten die US Verbrecher Syndikate, auch in Ungarn jüngst Demonstrationen, denn man will die nächste Wahl nicht abwarten, weil man tief Faschistisch nur denckt und handelt. Ebenso wurden in Hongkong, Demonstrationen bezahlt,

Georgische Killer wurden auf den Maidan gesandt, 4 Personen genau und der Verantwortliche Ex-Staats Präsident erhielt dafür Berater Verträge in Albanien, wo er nur nie auftauchte.

Trotz Haft Befehl: Die Georg Soros Ratte: Mikheil Saakashvili taucht in Tirana auf

Frankfurt (Deutschland)

Washingtons neues Feindbild: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Zeman: Proposed US missile defense ineffective

T:

Senator John McCain has suggested reviving the Bush-era radar and missile plan

Prague, March 11 (ČTK) — Czech President Miloš Zeman considers a possible building of a part of the U.S. missile defense system in the Czech Republic and Poland ineffective, he told ČTK via his spokesman Jiří Ovčáček today.

Wohin wird der US-Sanktionskrieg gegen Ungarn führen?

Vor einigen Tagen hat das US-Regime die im deutschen Raum bemerkenswert wenig kommentierte Entscheidung getroffen, eine Reihe von Einreiseverboten gegen enge Vertraute des ungarischen Regierungschefs Orban zu verhängen.

AFP meldete am 17. Oktober, Andre Goodfriend, Geschäftsträger der US-Botschaft in Ungarn, habe Journalisten erzählt, die Entscheidung des US-Außenministeriums sei getroffen worden auf der Basis glaubwürdiger Informationen, dass diese Personen, weniger als zehn an der Zahl, entweder an Korruption beteiligt seien oder von Korruption profitieren. Weiter führte Goodfriend aus, diesen Personen, Regierungsoffiziellen, früheren Regierungsoffiziellen oder Personen mit Verbindungen zu solchen Offiziellen, sei die Einreise in die USA untersagt. Unter Berufung auf US-Gesetze zum Datenschutz weigerte sich Goodfriend die Identitäten der betroffenen Personen offenzulegen. Goodfriend sagte weiter, die Einreiseverbote seien keine Sanktionen, sondern die Entscheidung würde die Anspruchsberechtigung für Visa betreffen und den betroffenen Personen sei gesagt worden, sie sollten nicht in die USA reisen, weil sie nicht einreisen dürften.

Dass die USA Regierungsoffizielle eines NATO-Staates mit einem Einreiseverbot belegen, ist ein bemerkenswerter Vorgang. Zunächst mal: natürlich sind das Sanktionen der USA gegen Ungarn, auch wenn Goodfriend das nicht so nennt. Als die USA kürzlich Einreiseverbote gegen russische Offizielle und der russischen Regierung nahestehende Personen verhängt haben, da war das Einreiseverbot kein anderes, und die USA haben da die Einreiseverbote ganz offiziell US-Sanktionen gegen Russland genannt. Nun haben die USA gegen Ungarn die gleichen Maßnahmen, nämlich Einreiseverbote gegen Offizielle und der Regierung nahestehende Personen, verhängt, wie sie die USA vor einigen Monaten in der ersten Sanktionsstufe gegen Russland verhängt hatten.

Die öffentliche und völlig unspezifische Korruptionsanschuldigung macht auch ganz deutlich, dass die US-Sanktionen gegen Ungarn politisch motiviert und als Bestrafung von Verhalten der ungarischen Regierung, das der Regierung der USA nicht genehm ist, gedacht sind. Es gibt wohl kaum einen Staat auf der Welt, wo nicht gegen namentlich nicht genannte Regierungsoffizielle, frühere Regierungsoffizielle oder Personen mit Verbindungen zu solchen Offiziellen ein nicht näher ausgeführter Vorwurf von Korruption erhoben werden könnte. Allen voran sind da die USA. Selbst Posten als Botschafter in fremden Ländern werden in den USA reihenweise gegen reichlich Bakschisch an völlig inkompetente Personen vergeben. Die Immobilienentwicklerin Eleni Tsakopoulos-Kounalakis zum Beispiel wurde von US-Präsident Barack Obama 2010 zur US-Botschafterin in Ungarn ernannt. Besondere Kenntnisse in Diplomatie oder eine besondere Verbindung zu Ungarn hatte Eleni Tsakopoulos-Kounalakis zwar nicht, aber dafür war sie eine Großspenderin von Obamaas demokratischer Partei aus dem Umfeld des Klüngels der demokratischen Politikerin Nancy Pelosi. Im Jahr 2013 hatte Eleni Tsakopoulos-Kounalakis keine Lust mehr auf ihren Posten als US-Botschafterin in Ungarn, und kurz darauf nominierte US-Präsident Barack Obama die Seifenoper-Autorin Colleen Bell, ebenfalls eine Großspenderin der demokratischen Partei, für den Posten als US-Botschafterin in Ungarn. Colleen Bell blamierte sich bei der Anhörung im US-Senat bezüglich ihrer angedachten Ernennung zur US-Botschafterin in Ungarn damit, dass sie auf die Frage, was die strategischen Interessen der USA in Ungarn seien, nur mit Gestammel antworten konnte, das unmissverständlich klarmachte, dass sie sich weder auf die Anhörung angemessen vorbereitet noch einen Schimmer einer Ahnung von ihrer beabsichtigten Tätigkeit als US-Botschafterin in Ungarn hatte. Natürlich ist die völlig korrupte US-amerikanische Gepflogenheit der Vergabe der US-Botschafterposten gegen Bakschisch in Ungarn bestens bekannt. Dass anstelle eines Botschafters Geschäftsträger Andre Goodfriend die US-Botschaft in Ungarn leitet, weil die US-Regierung nicht in der Lage ist, jemanden zu finden, der sowohl genug Geld für den Posten auf den Tisch legt als auch wenigstens einigermaßen kompetent für die Aufgabe ist, ist schließlich unübersehbar.

Wenn sich ausgerechnet Andre Goodfriend dann hinstellt und zynisch US-Sanktionen gegen Ungarn wegen nicht näher spezifizierten Korruptionsvorwürfen verkündet, dann bleibt niemandem verborgen, dass die USA nicht wegen Korruption Sanktionen gegen Ungarn verhängt haben, sondern das aus anderen Gründen erfolgte, die die USA im Zusammenhang mit den Sanktionen nicht nennen wollen. Die Namen der von den USA mit Einreiseverbot belegten Ungaren, die teilweise von der US-Botschaft in Budapest durchgestochen wurden, verstärken diesen Eindruck nur noch…………………..

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/10/26/wohin-wird-der-us-sanktionskrieg-gegen-ungarn-fuhren/

Libanon, Afghanistan, Nicaragua, Irak, Somalia, Jugoslawien, Sudan, Russland, Thailand, China, Libyen, Jemen, Syrien, Venezuela, Ukraine – die Millionen an Kriegstoten, die sie in den letzten Jahren verursacht haben, reichen ihnen nicht. Nun nehmen die Mitglieder der im NATO-Raum herrschenden zionistisch-transatlantischen Mafia, nachdem zuletzt das Anzetteln von Krieg in Ungarn nicht so recht klappte, Tschechien und die Slowakei unter Feuer.

Weiterlesen

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,

16 Jahre, wurden die Kosovo Todesschwadronen von kriminellen NATO Partner vertuscht

November 25, 2014 1 Kommentar

Alleged connections between top Kosovo politicians and assassin investigated

The final in Julian Borger’s series on Kosovo explores how senior figures in the governing party are being targeted in a major Eulex inquiry

EU’s biggest foreign mission in turmoil
EU accused over its Kosovo mission

Hashim Thaçi
The investigation into the shadowy spy group known as Shik could prove embarrassing for western intelligence agencies, whose support for PM Hashim Thaçi (pictured) dates back to the Kosovo war. Photograph: Valdrin Xhemaj/EPA

The EU legal mission in Kosovo, under fire for allegedly shielding powerful local politicians, reopened an investigation on Friday into connections between a convicted hit-man and senior figures in the governing party.
The move comes at a time when the EU is to send a legal expert to scrutinise the operations of the EU Rule of Law mission in Kosovo, Eulex, which is in crisis following recent allegations by a British whistleblower that it has been covering up evidence of corruption.

The investigation has been launched five years after a confessed assassin, Nazim Bllaca, claimed on video to have taken part in numerous killings of political opponents as part of a hit squad working for the intelligence wing of the governing PDK party.

A new investigation into the shadowy spy group, known as Shik, could also prove embarrassing for western intelligence agencies, particularly the CIA and France’s DGSE, whose support for prime minister Hashim Thaçi, the PDK and Shik dates back to the 1998-9 Kosovo war. At the time, the Americans and French backed Thaçi as the most effective Kosovo Liberation Army (KLA) commander fighting the Serbian military, which was conducting a brutal counter-insurgency and “ethnic-cleansing campaign”.

Some Kosovar and Eulex investigators believe these wartime intelligence ties have helped protect the PDK leadership and held back efforts since Kosovo’s 2008 independence to curb the country’s runaway corruption and organised crime.

In his November 2009 video confession, Bllaca said he worked for Azem Syla, a former defence minister and several other powerful party figures.

According to the Kosovan daily Koha Ditore – which first published the revelations of the British whistleblower, Maria Bamieh, and the news of the Syla investigation – Bllaca’s family were moved abroad for their protection on Wednesday. The Guardian independently confirmed the launch of the Syla investigation with a Eulex source in Kosovo.

Syla and Thaçi have repeatedly dismissed allegations they were involved in corruption or political killings. Syla told Koha Ditore: “The credibility of such accusations is often unfounded and tendentious.”

In 2012 Syla was expelled from Switzerland, in part for abuse of the social security system, drawing €350,000 in disability payments there while he was working as a politician in Kosovo.

A Eulex spokeswoman, Dragana Nikolić-Solomon, said she could not confirm or deny an investigation was under way. “As you will appreciate, investigations cannot be commented in public. One of the main principles in such proceedings is the principle of confidentiality.”

The launch of the new enquiry, which will be conducted by Kosovan and Eulex investigators, will raise questions of why it was not begun five years earlier.

In his 2009 video Bllaca said that he worked for the execution arm of Shik, charged with killing “collaborators”, LDK officials and potential witnesses against KLA commanders for war crimes.

He said that between 1999 and 2003 he took part in an estimated 17 crimes, including assassinations, attempted assassinations, threats and blackmail, claiming that he worked directly for Syla.

His explosive testimony threatened to devastate the PDK and confirm suspicions that Shik, supposed to have been disbanded, remained a potent force in the shadows of Kosovan public life.

According to Andrea Capussela, former head of the economics unit in the International Civilian Office, a multilateral supervisory body in Kosovo, Shik is “the elite’s main instrument for political crime and a major criminal enterprise in its own right, with estimated annual earnings of $200m (£125m).”

Bllaca’s confession was highly embarrassing for Eulex as it turned out he had attempted months earlier to give his testimony to a top European prosecutor from the mission, who did not make a record of it. Furthermore, it took four days from Bllaca’s public testimony for Eulex to arrest him and put him in protective custody.

Bamieh, the British whistleblower at the heart of the current Eulex crisis, told the Guardian that she was prevented by a more senior prosecutor from questioning Bllaca about his information on PDK leaders and their involvement in suspicious privatisation deals. Bamieh was told he was not a credible witness.

“Evidently … his statements were judged credible in the parts in which he incriminated himself and other killers like him, but not credible in the parts in which he accused members of the political elite, despite the fact that such statements exposed him to a high risk of retaliation and were therefore unlikely to be knowingly false,” Capussela said in an assessment of Eulex’s six years of operations.

The new spotlight on the campaign of assassinations by Shik, may also prove uncomfortable for western intelligence agencies which helped set up the organisation during the Kosovo war, in which Nato sided with the KLA to oust Serbian forces from the former Yugoslav province, paving the way for its declaration of independence in 2008.

Kadri Veseli, the Shik chief and a close aide to Thaci, told the US news website GlobalPost in 2011: “We had a lot of partners — 25 intelligence services … The US, they help us a lot.”

 

Veseli said foreign intelligence services helped Shik “in every way”, but denied that Shik had carried out systematic political killings.

As well as the CIA, Shik received particular support from France’s external intelligence service, the DGSE. France, alone among the western allies, had provided military training for the KLA. British wartime intercepts of Serbian military communications during the Kosovo war, even revealed that DGSE officers had been killed alongside KLA fighters in a Serbian ambush.

In the spring of 1999, according to investigators who have tracked Shik’s activities, a group of 20 Shik recruits were taken out on a boat from the Albanian port of Durres and transferred to a French warship. They had been dressed in dark blue shirts so they would blend in with the French soldiers. Shipped to France they were given specialist weapons training as part of what was supposed to be a course in close protection. But according to investigators, some of the French-trained Shik recruits later became members of the assassination squad.

The French connection with Shik was strengthened when French troops took over control of northern Kosovo after the 1999 Nato intervention, which included the Drenica region, home to Thaci’s family and his close circle. A former head of DGSE operations, Xavier Bout de Marnhac, ran Eulex from 2010 to 2012.

A Kosovan investigator estimated the hit squad was responsible for as many as 30 killings, and that the French connection had helped played a part in Eulex’s apparent reluctance to pursue investigations to the top reaches of Kosovan politics.

 

……………….

 

http://www.theguardian.com/world/2014/nov/07/kosovo-hitman-inquiry-eulex-hashim-thaci

Washingtons Todesschwadronen

Von Bill Van Auken, 11. Juni 2015

Ein Artikel in der New York Times über das Seal Team 6 deckt auf, dass die US-Regierung sich immer mehr auf den Einsatz von Todesschwadronen verlässt.

Ex-NATO Chef: Lord Roberston: “the KLA were responsible for more deaths in Kosovo than the Yugoslav [Serb] authorities had been.”

 Kosovo: a template for disaster

The idea that Kosovo is a model for humanitarian intervention in Libya is based on a series of myths

As they weigh up whether to support the attack on Muammar Gaddafi’s regime, some western commentators are taking comfort from the 1999 Nato air war against Serbia, which is widely viewed as a successful humanitarian mission that protected Kosovans from Serbian aggression. Moreover it was done at low cost to the intervening powers, who suffered no combat casualties. And ultimately it led to the ousting of Serbia’s villainous leader, Slobodan Milosevic. The Libya intervention, it is hoped, will have a similarly positive outcome.

In reality, Kosovo presents little basis for optimism with regard to Libya. Its success is based on a series of myths.

The first is that in Kosovo, war constituted a morally simple conflict, between aggressive Serbs and victimised Kosovan Albanians; and that Nato, in backing the Albanians, was furthering the cause of human rights. In fact, none of the parties were particularly moral. The war crimes of Serbian forces are well known, but their Kosovan adversaries committed crimes too. In early 1999, Tony Blair believed that the Kosovo Liberation Army was “not much better than the Serbs”, according to Alastair Campbell’s memoirs. And the UK defence minister George Robertson stated that until shortly before the Nato bombing campaign, “the KLA were responsible for more deaths in Kosovo than the Yugoslav [Serb] authorities had been.”

A similar situation could occur in Libya: securing regime change will probably require a foreign occupation, which could last for years, in a country with three times the population of Kosovo and a much larger territory. The Nato powers may have no choice but to field troops, and to fund their occupation activities – on top of the UK and US commitment in Iraq and Afghanistan, and during a global economic crisis.

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/mar/21/kosovo-template-for-disaster-libya

Robertson Underlines NATO Commitment to Kosovo

27/06/2003

………..

      Roberston stressed that the people of Kosovo must oppose organised crime and extremism and promised that the alliance will remain committed to helping them. He said the international community was not prepared to give up Kosovo “to organised criminals and those who use brutality in the name of ethnic nationalism”.………..

setimes

Kosova- Bildete der französische Geheimdienst Mörder und Banditen aus ?

von Ilir Berisha am 12.11.2014

Der französische Geheimdienst DGSE bildete nach Berichten der britischen Zeitung „The Guardian“, offensichtlich Mitglieder des Regierungsparteigeheimdiensts PDK- SHIK- aus. Dies berichtete unter Berufung auf die britische Zeitung, die kosovarische Zeitung „Zeri“ am vergangenen Samstag.Darunter ist zu verstehen, dass der Geheimdienst SHIK in der Handhabung von Waffen

und Verhörmethoden, zum Teil im Frankreich trainiert wurde. Der Chef des Geheimdienstes SHIK , Kadri Veseli bestätigte diesen Bericht. Selbstverständlich bestreitet er Morde gegenüber bestimmten Personen in Kosova. Die britische Zeitung hingegen schreibt, dass spezielle unter der Leitung von Azem Syla, rund 30 politisch motivierter Morde gegenüber Rivalen der Regierungspartei PDK in Kosova stattfanden. Unumstritten ist hingegen, dass der französische Geheimdienst seine Zusammenarbeit mit der SHIK seit dem Herbst 1998 betreibt. Im Frühjahr 1999 wurden Akteure des Parteigeheimdienstes SHIK, in Frankreich in der Handhabung von Waffen trainiert. Auch der US amerikanische CIA arbeitete nach eigenem bekunden mit der SHIK zusammen. Nun findet offiziell eine Untersuchung gegen den französischen Geheimdienst durch die Organe der EULEX in Kosova statt. Ein Mitarbeiter der französischen Mission im Kosova, hat die Zusammenarbeit mit der SHIK bereits eingestanden. Die noch Regierung unter Hashim Thaci , versucht sich gegenwärtig mit allen Mitteln -obwohl sie über keinerlei Mehrheit im Parlament mehr verfügt- an der Macht zu halten. Einer der engsten Mitarbeiter von Hashim Thaci ist der Leiter des Geheimdienstes SHIK, Kadri Veseli. Gegenwärtig versucht die SHIK mittels Erpressung andere Abgeordnete, doch noch zur Wahl einer PDK Regierung zu bewegen. Letzteres ist für diese Leute von eminenter Bedeutung. Die führenden Politiker der PDK hatten in den letzten Jahren Millionen Euro an Privatvermögen angehäuft………………kosovo – aktuell

http://balkanblog.org/2011/03/23/-/

 

Kosovo by the Institute for European Policy commissioned by the German Bundeswehr

11/18/2007 (Balkanalysis.com)

By David Binder

Forget about status negotiations for a moment. The near-term outlook for Kosovo is unalterably grim: an economy stuck in misery; a bursting population of young people with “criminality as the sole career choice;” an insupportably high birthrate; a society imbued with corruption and a state dominated by organized crime figures.

These are the conclusions of “Operationalizing of the Security Sector Reform in the Western Balkans,” a 124-page investigation by the Institute for European Policy commissioned by the German Bundeswehr and issued last January. This month the text turned up on a weblog. It is labeled “solely for internal use.” Provided one can plow through the appallingly dense Amtsdeutsch – “German officialese” – that is already evident in the ponderous title, a reader is rewarded with sharp insights about Kosovo.

…………………..

http://balkanblog.org/2007/11/19/1647/

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: , , ,

Standart Rituale bei den US Kultur der Unversitäten: betrunkene Frauen zu vergewaltigen


Confronting Campus Rape

A growing wave of grassroots activists is forcing universities to take a stronger stand against sexual abuse – and now the Obama administration is joining the fight

sexual assault  protest
Christine Baker/The Patriot-News /Landov
Over 250 Dickinson College students gathered to protest against sexual assault on campus

By | June 4, 2014

April 4th, 2004, is a date Laura Dunn has never forgotten. That was the day the Midwestern preacher’s daughter who didn’t believe in sex before marriage says she lost her virginity to not one but two University of Wisconsin-Madison athletes. Dunn was a freshman member of the crew team, attending a boozy frat bash, and she lost count of her intake after seven raspberry-vodka shots. She remembers two older teammates led her out, guys she knew. She was stumbling drunk, but one of them helped her walk, and they headed, she thought, toward another campus party. Instead, they led her to one of their apartments, where she found herself on a bed with both of them on top of her, as she drifted in and out of consciousness. When she started to get sick, one of them led her to the bathroom, where he penetrated her from behind while she was throwing up.

The 10 dumbest things ever said about abortion and women’s rights

 The next morning, she went back to her apartment, tossed her bloody underwear in the hamper and took a shower. „It was awful. I was trying to get it off my skin.“

In the afternoon, one of the teammates called. „He said, ‚I felt bad for you, are you OK?'“ recalls the petite brunette, a recently graduated law student. „I was like, ‚Why did I find blood in my underwear?‘ He was like, ‚Do you want to talk about it?'“

They agreed to meet later, off campus. Both young men showed up. „I said, ‚What did you do?‘ And then one said, ‚I raped you.‘ But the other teammate was like, ‚No, it was a threesome. It was great.'“

It took Dunn more than a year to come to terms with the truth of the first assessment. Ten years on, she’s still looking for justice.

In the past few years, the issue of campus rape has exploded, with dozens of schools, including Harvard Law, under investigation. Activists are protesting on campus and in Washington. The president of the United States is talking about it, and his vice president and White House staff formed a task force to combat sexual violence on campus.

„Sexual violence is more than just a crime against individuals,“ Obama said, announcing the task force at the White House in January. „It threatens our families; it threatens our communities. Ultimately, it threatens the entire country. It tears apart the fabric of our communities. And that’s why we’re here today – because we have the power to do something about it as a government, as a nation.“

Activists and victims proclaimed he was the first American president to utter the phrase „sexual violence.“ Four months later – lightning-fast by government task-force standards – the group made a series of recommendations to colleges about dealing with sexual-assault charges.

„It is incredible that the president of the United States of America told survivors he has their back,“ says Caroline Heldman, chair of the department of political science at Occidental, who has counseled victims on her campus and is writing a book on the issue. „We have never seen anything like this in the 100-plus years women have been fighting sexual violence.“

Feminists hailed Obama’s involvement in the rape issue as historic, a watershed moment for women’s politics. A wave of student activism preceded the presidential announcement, with thousands of Laura Dunns coming out, putting their names and faces behind charges of grotesque sexual abuse. Their stories are more common than they thought. A 2007 Department of Justice-funded Campus Sexual Assault survey, conducted at two large Midwestern universities, found one in five college women said they had experienced some type of sexual assault. And another DOJ study found that a whopping 75 percent of college rapes occurred when the victims or the assailants had been drinking.

More college women have become willing to speak publicly about their ordeals thanks to social media, where they first formed networks and traded similar tales of drunken violations, and of campus investigations that led nowhere. They started sharing information about their rights under federal law, and about how to tell their stories, and how to collectively file federal complaints against their colleges and universities.

Rape is a local law enforcement issue, but when it happens on a college campus, it also becomes a federal issue, because of several statutes addressing women’s rights at educational institutions. The Clery Act was passed in 1990, named after Jeanne Clery, a Lehigh University student who was asleep in her room when a 19-year-old fellow student forced his way in and raped, tortured and strangled her. The law named after her requires campuses to report incidents of violence on campus.

The second major law that applies to campus rape is Title IX, passed generations ago, in 1972, which broadly required colleges and universities to provide equal educational opportunities for men and women. In 1977, legal scholar Catharine MacKinnon first developed the legal theory that sexual assault and harassment limit women’s educational opportunities. A few court cases in the Nineties established that the law also covers sexual harassment and sexual assault on campus.

Under Title IX, rape victims can file complaints with the Department of Education, which is charged with investigating colleges that may have mishandled the issue. But the cases that have trickled up to the DOE over the years were never publicized and, apparently, the schools hardly punished. A 2009 study by the Center for Public Integrity found that between 1998 and 2008, the DOE ruled against just five universities out of 24 resolved complaints. Title IX allows the DOE to punish institutions by cutting federal funding. That punishment has never been meted out. More commonly, the cases end with institutional promises to do better.

The president’s task force, headed by Vice President Joe Biden and presidential adviser Valerie Jarrett, worked fast, taking 90 days to listen to victims, advocates and other „stakeholders,“ Jarrett says. „It’s an act of extraordinary bravery for these women to come forward. Everyone was deeply moved by the stories we heard.“

The task force’s first recommendation is that all colleges survey their students to gauge the number of campus assaults. In the wake of the White House’s report, the DOE released a list of 55 colleges and universities under investigation for their possible botching of sexual-assault complaints; historically, these investigations have not been transparent. Activists have argued that naming and shaming will get recalcitrant administrators to start taking them seriously, and that parents and prospective students have a right to know how safe campuses are for young women.

The task force also urged schools to institute standard protocol for handling sex-assault cases and initiate bystander training for young men, teaching them to intervene instead of act as idle spectators when buddies take incapacitated young women into dark rooms.

The task force did not recommend removing what may be the most controversial element of the current system: leaving colleges to adjudicate sexual-assault claims. Under the criminal-justice system, rape is a felony. But the vast majority of campus assaults are never reported to police, let alone the perpetrators arrested or tried in criminal courts.

Sexual-assault cases began entering what is essentially an extrajudicial civil-law system when sexual harassment was ruled by the courts to be covered by Title IX. And many activists have not objected to this, partly because the standard of proof for finding guilt is lower under college systems than it would be in a court of law, and because local law enforcement responses are often vastly inadequate.

When students make sexual-assault accusations, perpetrators are punished or not depending on the idiosyncrasies of campus tribunals – whose proceedings often involve numerous delays, multiple hearings and appeals, and problematic or insufficient conclusions. Colleges usually delegate committees – most comprising individuals without any legal training – to hear both sides of a rape story, and then sort it out.

In their ambiguity, ineffectiveness, opacity and controversy, campus-rape tribunals resemble the military’s system of adjudicating sexual-assault claims. These separate legal realms, say some activists, are a large part of the problem. „Both are target-rich, closed environments with separate justice systems,“ says Heldman.

Colleges also have other motives that make them less than ideal for adjudicating rape: They often put their brand and reputation above the rights of the victims. There have been egregious examples of this over the years. In 2006, Eastern Michigan University covered up the murder of a female student, Laura Dickinson, letting her parents believe for 10 weeks that she died in her bed of natural causes. Activists shared horror stories about ongoing harassment of victims and their advocates at many colleges.

The task force suggested campuses could streamline their systems by dispensing with committees and assigning a single investigator to deal with sexual assault. But the investigator-judge model strikes civil rights lawyers as dangerously Inquisitional. „It’s difficult to see how this medieval model would be more likely to produce just results,“ wrote Robert Shibley, a First Amendment attorney with the Foundation for Individual Rights in Education.

In criminal courts, where rape is punishable by prison, the prosecution has a high burden of proof for conviction. But college tribunals can make a rape finding based on „a preponderance of the evidence.“ And the punishment institutions can mete out is commensurately less draconian than that of the criminal system. There is no jail time. At worst, perpetrators can be expelled; more often administrators suspend them for a semester or two, or for the duration of the time that the accuser is on campus.

Laura Dunn’s four-year saga is all too common. She didn’t report her rape until more than a year after the fact. A professor told her pre-law class that raped girls on campus had the option of reporting incidents to the dean. Dunn walked out of that class and straight to the dean, initiating a process that took two years. She also reported the incident to local police.

Kategorien:Spezial