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Hitlers’s General Hans-Lothar Domröse und die kriminellen Eingriffe der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten in der Ukraine

General in Deutschland kann nur jemand werden, der vollkommen korrupt und US hörig ist. Weiß jeder Soldat schliesslich, was die Kameraden im Desaster von Afghanistan trieben und immer nur mit Kriminellen und Mördern.Heute sind es Partner im Morden, Foltern, wahllosen Schlachten von Zivilisten, Schutzherren der Drogen Barone und War Lords im Kosovo, Afghanistan usw.. Schweigen über die KSK, die Mord Befehle, Eingriff in lokale Banditen Kriege, wie im Kosovo. Mord an Zivilisten ist Deutsche Staats Doktrin geworden.

Der entgrenzte Krieg

Die US-Regierung eskaliert den Staatsterror immer weiter. Zwischen 2006 und 2008, so die New York Times, sind pro Nacht bis zu 25 Menschen allein von Team 6 der Navy SEALs ermordet worden. „Gegen Ende 2009 führten JSOC-Kommandos monatlich nicht weniger als achtzig, neunzig solcher Mordaufträge aus“, erklärt Armin Wertz in seiner Zusammenschau „Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA“.

Im September 2009 reichte der US-Diplomat Matthew Hoh, mehrfach ausgezeichneter US-Marine mit Einsätzen im Irak und anschließend höchster US-Vertreter in der afghanischen Provinz Zabul, sein Rücktrittsgesuch ein. Im Zentrum steht seine Anklage, dass die „Präsenz und die Operationen der USA und der NATO in den paschtunischen Tälern und Dörfern“ faktisch auf „eine Besatzungsmacht“ hinauslaufen, „gegen die ein Aufstand gerechtfertigt ist“.[45] Die meisten Taliban würden die USA überhaupt nicht bedrohen, „sondern eigentlich nur gegen uns kämpfen, weil wir uns in ihren Tälern herumtreiben“. Nach Einschätzung Hohs gab es damals „fünfzig bis hundert al-Qaida-Kämpfer in Afghanistan“.[46]

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Deine Dipolantenne ragt aus der Stellung. Der bückt sich runter zu dir, sagt ,Salem Aleikum“ und geht ganz cool weiter. Du bist enttarnt, meldest das, verlegst die Stellung, und irgendwann holt dich der Helikopter da raus“, beschrieb ein Kommandohauptfeldwebel die Situatin. Später werden die US-Amerikaner „hart nachfragen, weshalb der Oberfeldwebel den Ziegenhirten nicht ‚eliminiert‘ habe. Schallgedämpft abknallen, dann hätte er den Auftrag fortsetzen können.“

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45422/1.html

Rudolph Scharping, Joschka Fischer, Otto Schily, Peter Struck, Frank Walter Steinmeier machten damals schon aktiv mit, bei dem Morden im Interesse lokaler Verbrecher Clans. Dann erhielt die Sölder Mord Truppe der MPRI, 2001 sogar per Bundessetzblatt, Immunität in Deutschland, für Waffen und Drogen Transporte.

Rudolph Scharping, Joschka Fischer, Otto Schily, Peter Struck, Frank Walter Steinmeier machten damals schon aktiv mit, bei dem Morden im Interesse lokaler Verbrecher Clans. Dann erhielt die Sölder Mord Truppe der MPRI, 2001 sogar per Bundessetzblatt, Immunität in Deutschland, für Waffen und Drogen Transporte.

Jeder Soldat weiß, das die NATO Stationierungen nur die Drecks Geschäfte der Politik rund um Privatisierung, Mord, Drogen und Waffen Schmuggel abdecken.

‘Ashamed to have served criminals’: Czech veteran returns NATO medals

Schwere Missachtung der EU und US Politiker und wie so oft: Frank Walter Steinmeier, die Hirnlose Bande von Westerwelle, als man sich in die Inneren Angelegenheiten der Ukraine einmischte, sogar die übelsten Faschisten und Mord Schwadronen finanzierte und etablierte, wie man es vor 15 und 20 Jahren in Bosnien und dem Kosovo schon machte. Damals war der Kriegs Rüstungs Lobbyist General Klaus Naumann, der Verbreiter der Kriegs Lügen, inklusive für den Irak Krieg in alter Denkweise von „Adold“ und Konsorten rund um Ethnische Säuberungen und Terror Anschläge. Markenzeichen der NATO ist ebenso diese Faschistische Welt Eroberungs Denkweise, nun von General Hans-Lothar Domröse dargestellt, oder dem vollkommen Verrückten Ex-NATO General Sekretär Rasmussen. Das Irak, Afghanistan, Kosovo Debakel mit Kriminellen reicht den Nazi Banden der NATO Nicht, man will nun Krieg gegen Russland. Gelieferte Waffen im Kosovo, Irak, Afghanistan, landen direkt bei kriminellen Clans, oder gar Terroristen in grossßen Mengen, wobei jeder Zivilie Aufbau, Justiz Aufbau sinnlos ist und ein Unterschlagungs der EU, USA nur aufzeigen.

Hans-Lother Domröse bei der ISAF Afghanstian Beendigung was desaströs scheiterte

Hans-Lother Domröse bei der ISAF Afghanstian Beendigung was desaströs scheiterte

Ein deutscher General der Verbrecher promotet, wo einer der übelsten Nazis nun Polizei Präsident in Kiew wird.

Die Geschichte zeigt auch hier, das es seitdem 2 WK bereits 10 Tausende von US finanzierten Nazi Morden, der nachfolge Organiationen der SS Division Galizien gab, direkt von dem CIA Direktor Frank Wisner sen. finanziert und jun. macht das Selbe inklusive Betrug Weltweit.

Die NATO-Terroristen haben in Kiew auf bewährte Methoden und
Kollaborateure zurückgegriffen.

„Seven Decades of Nazi Collaboration: America’s Dirty Little Ukraine
Secret“
http://www.thenation.com/blog/179057/seven-decades-nazi-collaboration
-americas-dirty-little-ukraine-secret

„Hitler’s Shadow: Nazi War Criminals, U.S. Intelligence, and the Cold
War“
http://www.archives.gov/iwg/reports/hitlers-shadow.pdf

Man stelle sich vor, dass ein Veteran der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann oder ein Vertreter der NPD zum Polizeipräsidenten von Berlin ernannt würde. Absurde Vorstellung? Nicht in der Ukraine. Dort kann sich Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko demnächst über einen neuen Polizei-Chef freuen, der dem rechts-extremen Sektor entstammt.

Vadim Troyan, der künftige oberste Dienstherr der Polizeibeamten in der Hauptstadt, war zuvor Vize-Kommandeur des „Asow-Bataillons“. Wir erinnern uns: Das Bataillons ist eine der bekanntesten „Freiwilligeneinheiten“, deren ausgeprägte Affinität zur Symbolik des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre selbst dem ZDF nicht verborgen blieb.

US Nazi Politik, wobei im Gefolge Deutsche Generäle sind, wie der Kosovo Krieg mit Klaus Naumann schon zeigte, der über alle Verbrechen der Amerikaner schon damals schwieg. Man war ja Rüstungs Lobbyist.

Deutsche Generäle und Todesschwadrone: General Hans-Lothar Domröse vertritt, wie andere Generäle diese Methoden der Amerikaner, deren Todesschwadrone im Kosovo, eine Legende sind, ebenso in anderen Ländern, um u.a. Lumumba im Kongor zu ermorden, oder der Auftrags Killer Henry Kissinger der den Generalstab Schneider in Chile ermorden liess, um anschliessend bei einem Putsch Allende zu eliminieren.

Die verborgene US Regierungs Gruppe, welche Morde und Kriege inzeniert.

Ein Deutscher Professor der Bundeswehr Hochschule in Hamburg bringt es auf den Punkt, in was für Schweinereien heute die NATO verwickelt ist, wobei Bundeswehr Oberste aufwärts, nur bezahlte Lakaien der US Mafia sind. Sowas weiß jeder Bundeswehr Soldat, das man Hurra USA rufen muss, jeden Verbrechen vertuschen muss, wenn man befördert werden will.

Prof. August Pradetto, über die “false flag” Operation und Lügen über den “Maidan” und dem 11.9.2001

| 10. Mai 2014

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Das russische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten veröffentlicht ein Weißbuch über Verletzungen der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine seit November 2013.

Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel:
- Verletzungen der Menschenrechte;
- Eingriffe der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten;
- Waffen und die Gewalt der Demonstranten;
- Die Verfolgung der Legalisten;
- Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit;
- Verfolgung aus religiösen Gründen.

Jedes Kapitel besteht aus einer detaillierten Chronologie der Ereignisse.

Dieses wichtige Dokument ist in englischer und russischer Sprache erhältlich.

The White Book on Violations of Human Rights and the Rule of Law in Ukraine, Ministry of Foreign Affairs of the Russian Federation, 5. Mai 2014, 81 pp.

Super verdient, Super besoldet, wenn man Kriegs und Einsatz Lügen verbreitet. überall wo diese Bande auftritt, der USA Jubler, sind Leute unterwegs, wo die normalen Soldaten sich fragen, warum diese Leute Weltweit nur mit Kriminellen zusammen arbeiten und vor jedem Verbrechen die Augen schliessen.

Geschlagen in Afghanistan, zog man sich zurück und hinterliess eine zerstörte Gesellschaft, wo die dümmsten Banditen im Kosovo heute das Sagen haben, wo es keine Regierung gibt. Diese Karrieristen wissen auch das man nur den Blödsinn macht, den die Amerikaner sich wünschen und vorstellen. Die Bundeswehr ist sowieso ein Laden, der viel zu viele Verwaltungs Posten hat, wo ebenso technischer Schrott heute mit dieser Beschaffungs Korruption das Deutsche Militär zerstört hat.

NATO: Manöver mit 40.000 Soldaten in Grenzregion zu Russland


Der deutsche Nato-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa, Viersternegeneral Hans-Lothar Domröse, plant NATO-Großmanöver in Grenznähe zu Russland. Der General argumentiert: “Die Nato muss sich fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert”,

NATO stellt Großmanöver in Osteuropa und im Baltikum in Aussicht

Quelle: Ruptly

„Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen NATO-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, zitiert das zu Springer gehörende Hamburger Abendblatt den verantwortliche NATO-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa, der deutsche Viersternegeneral Hans-Lothar Domröse.

……………………..

Dieser deutsche und europäische Militarismus 2.0 hat natürlich seinen Preis. Die hohe Einsatzbereitschaft der Nato-Kräfte wird “viel Geld” kosten. “Die Truppe muss bestens ausgerüstet und trainiert sein, und sie muss in Dauerbereitschaft sein, auch an den Wochenenden. Das ist nicht billig, es werden hohe Investitionen in die Verteidigungsbereitschaft der Nato nötig sein”, so der Viersterne- General.

Und weiter: “Die Nato muss sich fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert“. Kalter-Krieg scheint der NATO nicht zu reichen.

Hans-Lothar Domröse (hier bei seiner Verabschiedung als ISAF-Stabschef im ISAF-Headquarter in Kabul, Jan. 2009)

Während dieser Zeit absolvierte er einen Auslandseinsatz im Rahmen des 3. deutschen KFOR-Kontingents in Prizren im Kosovo, wo er als Chef des Stabes der Multinational Brigade South fungierte.

Während dieser Zeit wurde er am 1. April 2003 zum Brigadegeneral ernannt und war zudem zusätzlich von Januar bis April 2003, in der Zeit des Irakkrieges, Chef der Verbindungsstelle zum US Central Command in Tampa, Florida. Danach wurde Domröse abermals ins Ministerium versetzt und diente dort von 2004 bis 2006 als Stellvertreter des Chefs des Stabes Konteradmiral Wolfram Kühn, mit dem er den Generalstabslehrgang absolviert hatte, im Führungsstab der Streitkräfte in Bonn.

Dieses Kommando gab er an Hans-Werner Fritz ab und übernahm im Januar 2008 von Bruno Kasdorf den Dienstposten des Chefs des Stabes der ISAF in Afghanistan unter dem Kommando des US-Generals David D. McKiernan. Dieses Kommando gab er turnusmäßig nach einem Jahr, im Januar 2009, an den italienischen Generalmajor Marco Bertolini ab.

Zu korrupt für Alles, insbesondere für jede Art von Entwicklungshilfe, Militär Ausbildung, im Ausland. Die NATO hat ein Debakel in Afghanistan hinterlassen und nur Warlords und kriminelle Clans gefördert, ebenso den Drogen Handel aufgebaut den man um 700 % steigern konnte.

SECRECY NEWS
From the FAS Project on Government Secrecy
Volume 2014, Issue No. 74
November 7, 2014Secrecy News Blog: http://fas.org/blogs/secrecy/** ARMY EQUIPMENT LOST IN AFGHANISTAN (FOUO)
** HOUSE AND SENATE STAFF PAY, AND MORE FROM CRS
ARMY EQUIPMENT LOST IN AFGHANISTAN (FOUO)

Hundreds of millions of dollars worth of U.S. Army equipment and supplies in Afghanistan have been lost or are unaccounted for, a report from the Department of Defense Inspector General said.

„Since 2010, 309 forward operating bases [in Afghanistan] have closed and only a fraction of lost items from previous [inventory loss investigations] have been located. For example, between 2006 and 2010, there were 174,247 pieces of equipment listed as unaccounted for […], valued at $429.5 million…. As of May 30, 2014, only 40,690 (23 percent) of the total pieces of equipment and $191.1 million (44 percent) of the total dollar amount have been recovered,“ the IG report said.

That paragraph in the report was marked „For Official Use Only,“ as was the report as a whole. Accordingly, the report has not been officially released to the public. (The findings of the report were previously reported by Bloomberg News).

The October 30 report is entitled „The Army Needs to Improve the Processes for Reporting Inventory Losses in Afghanistan.“

Die Verbrechen der NATO begannen mit dem Kosovo Krieg, wo bis heute die Deutschen Generäle schweigen, obwohl Wesley Clark Völkerrechts widrig Befehle gab, Zivile Ziele zubombardieren. Erst wenn die Generals Bande in Ruhestand ist, sagen Einige, das war ein Fehler damals. Später wurde es in Afghanistan, sogar erneut Standard, das man nur mit Verbrechern als Partner vor Ort agierte in den lokalen Banden Kämpfen um Macht, Drogen und Geld. Da ist heute die Bundeswehr gelandet, als billiger Partner der jeweiligen Verbrecher und man hat Nichts aus dem Kosovo Debakel gelernt.

Einer der Wenigen damals aus der Bundeswehr, der damals für die OSCE unterwegs war, welche als Spionage Unternehmen die Militär Ziele auskundschafteten.

Ex-General Heinz Loquai über die Lügen zum Kosovo Krieg der Schröder-Fischer Regierung

James Bisset – NATO an Ukraine-Krise schuld

Dienstag, 6. Januar 2015 , von Freeman um 14:00

Am 4. Dezember 2014 fand an der Graduate School of Public and International Affairs in Ottawa, Kanada ein Konferenz statt mit dem Titel: „Einheitliches Ukraine? Euromaidan-Revolution und Donbass-Rebellion in inländischer und internationaler Perspektive„. Dazu hat der ehemalige Botschafter Kanadas in Jugoslawien, Albanien und Bulgarien, James Bissett, einen Vortrag gehalten mit der Aussage: „Von den USA angeführten NATO-Mächte verantwortlich für die Krise in der Ukraine„.

Botschafter Bisset gibt darin sehr interessante Informationen bekannt, die er als Zeitzeuge und Insider während seiner Zeit als Botschafter erlebt hat. Ich habe seine Rede im folgenden Video übersetzt.

Ich finde die aktuelle Situation in der Ukraine fürchterlich tragisch. Sie können aus dem Titel meiner Rede heute entnehmen, ich halte die von den USA geführten NATO-Mächte hauptsächlich für das was dort passiert verantwortlich. Wie die Dame aus Somalia vorher sagte, gibt es ein Muster hier, nicht nur wie in der Ukraine gesehen ein Regimewechsel durch Gewalt, sondern in dem man NGOs Geld gibt, um die amerikanische Agenda zu fördern, wie in Ägypten. Oder wie im Irak und Afghanistan. Wer veranstaltete die ganzen Interventionen und die Bombardierungen dort? Es war nicht Putin, es war nicht Russland. Sie werden immer nur beschuldigt, so wie Gaddafi oder Milosevic, welche die USA „Bösewichte“ nennt und dann geht die Propaganda los.

Die Tragödie der Ukraine ist, es wird bestraft. Es ist nicht nur die Ostukraine, sondern die ganze Ukraine selber. Das grosse Geschäft, dass die EU vor einem Jahr angeboten hat, um ein assoziiertes Mitglied zu werden, was hat es bedeutet? Es bedeutete nicht die Zahlung von einem einzigen Euro oder Dollar, sondern irgendeine Form der Annäherung in Freundschaft. Dagegen setzte Putin 15 Milliarden Dollar ein. Kein Wunder hat Wiktor Janukowytsch diese Offerte angenommen, statt die leeren Versprechungen der EU.

Ich finde es traurig und schrecklich, dass Ukrainer Ukrainer töten. Es ist ein völlig unnötiger Krieg. Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des I. Weltkrieges würde man meinen, sollten wir etwas dazugelernt haben. Am Anfang des 20. Jahrhunderts zwei katastrophale Weltkriege, Millionen von Menschen getötet. Jetzt sind wir 14 Jahre im 21. Jahrhundert und wir machen wieder das gleiche. Es ist ein Versagen unserer politischen Führung.

Was in der Ukraine passiert ist auch wo anders passiert. Amerika sah den Zusammenbruch der Sowjetunion als wundervolle Gelegenheit, die „Pax Americana“ überall durchzusetzen, wo das Streben nach „Freiheit und Glück“ obsiegen sollte. Aber sie haben es vermasselt. Sie haben es nicht getan. Sie haben Russland nach dem Zusammenbruch nichts offeriert, auch nicht den ehemaligen Sowjetrepubliken, keinen Funken an Hilfe. Nach dem II. Weltkrieg hatten wir aber den Marshall-Plan, der Deutschland auf die Füsse half. Den Japanern wurde vergeben.

Was ist aber nach dem die Sowjetunion zusammenbrach passiert? Nichts! Nichts an Hilfe wurde angeboten. Tatsächlich passierte ein Wiederaufkommen der amerikanischen Militärmacht. Denn als die Sowjetunion zusammenbrach, haben viele Menschen gefragt, warum haben wir noch die NATO? Die mächtige Militärmaschinerie mitten in Europa, sehr teuer und völlig überflüssig. Wer ist denn der Feind? Sie mussten einen neuen Feind suchen.

George Kennan war vielleicht der bekannteste US-Botschafter in Moskau. Jahrelang war er für die Eindämmungspolitik verantwortlich. Er sagte in den 80-Jahren mitten im Kaltenkrieg, und ich kann es aus dem Gedächtnis zieren, „sollte die Sowjetunion in den Gewässern der Ozeane versinken, dann müssten die Vereinigten Staaten es innerhalb von Tagen sofort wiederbeleben, denn die ganze Wirtschaft der USA würde sonst zusammenbrechen.“ Er schrieb bis zu seinem Tod, die NATO-Expansion ostwärts ist ein Fehler und der Versuch Russland unten zu halten wäre ein törichter Zug.

Das ist dann natürlich passiert, denn als die Sowjetunion zusammenbrach, musste die NATO einen Grund für ihre weitere Existenz finden … und sie fanden es mit dem Auseinanderbrechen von Jugoslawien. Ich war dort und habe es als Augenzeuge erlebt. Zur Erinnerung, ich war ein alter Kalterkrieger, ich mochte die NATO, Kanada war eine treibende Kraft in der Gründung der NATO. Der damalige kanadische Aussenminister empfahl den Europäern, die USA und Kanada als Mitglieder aufzunehmen. Das ist sehr wichtig, denn Artikel 1 des NATO-Vertrages sagt, die NATO wird niemals Gewalt anwenden oder mit Gewalt drohen, um internationale Konflikte zu lösen.

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Artikel 1

Die Parteien verpflichten sich, in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen, jeden internationalen Streitfall, an dem sie beteiligt sind, auf friedlichem Wege so zu regeln, daß der internationale Friede, die Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden, und sich in ihren internationalen Beziehungen jeder Gewaltandrohung oder Gewaltanwendung zu enthalten, die mit den Zielen der Vereinten Nationen nicht vereinbar sind.

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Die NATO wurde im Endeffekt der militärische Arm der Vereinten Nationen. Das war aber eine Hürde für das amerikanische Abenteuertum. Sie mögen Artikel 1 nicht, denn dieser Artikel verhinderte was Amerika mit der NATO vorhatte, an vorderster Front als militärisches Werkzeug in der Aussenpolitik einzusetzen. Denn damit hat es nicht so ausgesehen, wie wenn Amerika etwas macht, sondern die NATO. Sie haben Artikel 1 des Vertrages im Jahre 1992 mit Bosnien gebrochen.

Sie entschieden die Seite der Moslems dort zu unterstützen gegen die Serben. Ich war dort zu dieser Zeit. Es gab ein Referendum in Bosnien unter der Leitung des moslemischen Anführers Alija Izetbegović der sich mit den Moslembrüdern in den 80-gern zusammengetan hatte. Er war ein Ultra-Islamist und hat es nicht verheimlicht, schrieb ein Buch darüber, sein „Mein Kampf“ (Die Islamische Deklaration – die Einführung der Scharia in Bosnien). Das Referendum scheiterte, weil die christliche Bevölkerung nicht zur Wahl ging.

Anfang 1992 unterzeichnete er dann eine Vereinbarung mit der kroatischen und der serbischen Seite in Lissabon (Wandlung von Bosnien in drei ethnische Kantone, Izetbegović für die Bosniaken, Karadžić für die Serben und Boban für die Kroaten). Als er dann nach Sarajevo zurückkehrte hat mein Nachbar, der auf der anderen Strassenseite wohnte, der US-Botschafter Warren Zimmermann entschieden, das ist nicht was die Amerikaner wollen. Er flog nach Sarajevo und fragte Izetbegović, warum er diese Vereinbarung unterzeichnet hätte? Warum erkläre er nicht einfach die einseitige Unabhängigkeit?

Izetbegović antwortete, wenn wir das tun haben wir einen Bürgerkrieg. Zimmermann sagte dann zu ihm, erkläre die einseitige Unabhängigkeit und wir werden dich unterstützen, auch militärisch wenn nötig. (Izetbegović zog seine Unterschrift zurück und erklärte seine Opposition zu einer Aufteilung Bosniens.) Was passierte dann? Ein Bürgerkrieg, Zweihunderttausend Menschen wurden getötet. Völlig unnötig aber es wurde getan.

Später intervenierten sie im Kosovo. Sie entschieden, weil die Europäer speziell Deutschland daran dachte vielleicht aus der NATO zu treten und eine eigene Verteidigungsorganisation zu gründen, müsse Amerika nach Osten expandieren. Ein grosses Stück Land war der Kosovo. Es gab dort bereits Ärger mit den Albanern und der serbischen Minderheit.

The CIA – SAS – Mi6 Terror System with the KLA – UCK

Lest we forget recent history, read article from James Bisset below.

Tony Blair and UCK leader Hashim Thaci Secretary Albright and UCK leader Hashim Thaci Amb. Holbrooke with an UCK commander in 1998

Tony Blair and Hashim Thaci UÇK leader; Secretary Albright greets Hashim Thaci; Holbrooke with an UÇK commander, summer 1998.

Joschka Fischer und der Morder /  Terrorist / Drogen Boss: Hashim Thaci, als zukünftiger Geschäftspartner von der SPD, Grünen Partei, Michael Steiner, Rückers und natürlich von der FES (Friedrich Ebert Stiftung) um den Kosovo durch sogenannte “Projekte” auszurauben und die Aufbau Gelder durch die korrupten Deutschen Politischen Strukturen zu unterschlagen.

Pictures taken from http://www.decani.yunet.com/kla2.html

JAMES BISSET: WE HAVE CREATED A MONSTER THAT IS DESTROYING MACEDONIA NOW

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:
  1. November 10, 2014 um 6:39 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Europäische Union – Ukraine

  2. agronkrasniqi
    November 21, 2014 um 5:20 pm

  3. rustemi
    November 27, 2014 um 3:57 pm

    Nur noch Müll sondert die NATO ab und die Hintergründe

    Die NATO Verbrecher, mit einem schlecht einstudierten Lächeln

  4. oklujmm
    April 1, 2015 um 11:55 am

    Domröse wird immer verrückter, aber wenn man Hitlerns Generäle als Vorbild hat, wird halt die Bundeswehr verheizt

    01.04.2015 – Kriegsführung im 21. Jahrhundert (I)

    BERLIN/BRUNSSUM (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr spielt eine
    Schlüsselrolle bei der gegenwärtigen Umstrukturierung der
    NATO-Eingreiftruppe. Integraler Bestandteil dieses Prozesses ist die
    Implementierung einer 5.000 bis 7.000 Mann starken „Very High
    Readiness Joint Task Force“ (VJTF), die als „Speerspitze“ künftiger
    Angriffsoperationen fungieren und zur Hälfte aus deutschen Soldaten
    bestehen soll. Federführend beim Aufbau der VJTF ist der deutsche
    Viersterne-General Hans-Lothar Domröse, der als NATO-Oberbefehlshaber
    für Nord- und Osteuropa fungiert. Seiner Aussage nach geht es darum,
    das westliche Militärbündnis „fit zu machen“ für die „Kriegsführung im
    21. Jahrhundert“, was sich insbesondere in der Fähigkeit ausdrücke,
    „eine lokal begrenzte Destabilisierung durch subversive feindliche
    Kräfte, die schwer zu fassen sind, zu kontrollieren“. Den Kern der
    VJTF bildet das im sächsischen Marienberg stationierte
    Panzergrenadierbataillon 371, das zur Zeit mit modernsten
    Waffensystemen ausgerüstet wird. Bei zwei im vergangenen Jahr
    abgehaltenen Manövern hat der Verband bereits seine
    Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Trainiert wurde jeweils die
    Bekämpfung von aufständischen Separatisten – ein Szenario, das laut
    Bundeswehr „im aktuellen politischen Umfeld sehr real“ ist.

    mehr
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59082

  5. navy
    April 30, 2015 um 5:46 am

    Bande fürs Leben
    Kneipundandere

    Oberst Peter Mirow (l.), Generalleutnant Markus Kneip (M.) und Oberstleutnant Heico Hübner. Foto: ISAFmedia
    Bundeswehr Mafia

    Drei Männer. Ein Bild. Ein Bild aus Afghanistan. Ein Bild aus dem Einsatz. Die Männer sind Soldaten, Bundeswehrsoldaten. Das Foto entstand im August 2011. Am Hindukusch herrscht Krieg und die Deutschen sind mittendrin und dabei. Es ist eine Erinnerung – und wirkt zugleich wie ein Versprechen. Es ist eine Erinnerung an gemeinsam Erlebtes, gemeinsam Durchlittenes, an ein Leben in Extremen. Hitze. Kälte. Wüste. Gebirge. Verletzung. Tod. Der Auftrag ist gefährlich, die Gegend unwirtlich, die Kultur fremdartig. Und die Menschen sind undurchsichtig: Begrüßen sie einen als Freund? Bekämpfen sie einen als Feind? Man weiß es nicht. Und aus dieser Spannung, dem Ewig-auf-der-Hut-sein-Müssen, erwächst das Versprechen, das sich auch in dem Foto spiegelt: zusammenzuhalten. Hier und jetzt. Künftig und überall.

    http://www.afghanistan-connection.de/

  6. navy
    September 3, 2015 um 3:49 pm

    03.09.2015 – Botschaft an die Weltöffentlichkeit

    BERLIN/ULM/BRUNSSUM (Eigener Bericht) – Die Bundeswehr übernimmt eine
    Führungsrolle bei dem für Ende September anberaumten NATO-Großmanöver
    „Trident Juncture“. Die Leitung der Kriegsübung, an der sich mehr als
    36.000 Soldaten beteiligen werden, liegt bei dem deutschen
    NATO-General Hans-Lothar Domröse; für die Koordination ist das im
    baden-württembergischen Ulm stationierte „Multinationale Kommando
    Operative Führung“ der deutschen Streitkräfte maßgeblich
    verantwortlich. Geprobt wird eine Militärintervention in einem
    fiktiven Staat am Horn von Afrika unter Einsatz der vorrangig aus
    Bundeswehrangehörigen bestehenden „Speerspitze“ der
    NATO-Eingreiftruppe. Dem Manöverszenario zufolge sehen sich die
    westlichen Einheiten dabei sowohl mit regulären Truppen als auch mit
    einer Guerillaarmee konfrontiert und haben außerdem mit „mangelnder
    Ernährungssicherheit“, „Massenvertreibungen“, „Cyberattacken“,
    „chemischer Kriegsführung“ und „Informationskrieg“ zu kämpfen. Wie der
    Befehlshaber des „Multinationalen Kommandos Operative Führung“,
    Generalleutnant Richard Roßmanith, erklärt, geht von „Trident
    Juncture“ eine nicht zuletzt an Russland gerichtete „Botschaft“ aus:
    „Jeder sollte sich gut überlegen, wie er mit uns umgeht“ – schließlich
    sei die NATO das „stärkste Militärbündnis der Welt“ und verfüge über
    einen Aktionsradius von „360 Grad“.

    mehr
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59189

    Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck

    wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan

    von: Willy Wimmer / Dokumentation | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2003

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    Hier finden sich ähnliche Artikel

    Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan.

    lt. Willy Wimmer einem Insider:

    Willkür ist noch lange kein Konzept, das zur Befriedung führt

    von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
    ………………………….

    “ Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit verelenden……….“

    Medien Vertuschung und Lügen Deutscher Politiker: Verbrecher, Mörder wurden Partner auch in Afghanistan: siehe

    in den Briefen, die Drogen Lieferungen nach Hamburg, wo natürlich erneut der Partner der Deutschen Politiker, das kriminelle Netzwerk der Osmani Brüder Partner des Hamburger Senats war, inklusive Flüchtlings Heimen, Luxus Bordellen.

    „Kundus“ wurde zur Drogen Metropole mit Hilfe der Deutschen, wo die Bundeswehr die Aufgabe hatte, die Transport Wege und Produktion der Deutschen Partner zugarantieren. Steht Alles in diesen Bundestags Briefen, allgemein bekannt auch über Albanien und den Kosovo, als Haupt Vertriebs Wege.

    Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck

    wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan

    von: Willy Wimmer / Dokumentation | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2003

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    Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan. Schutz der War Lords und Drogen Barone

    http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.25-08-03.pdf

    http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.10-09-03.pdf

    Hanfparade nach Kundus
    Jürgen Elsässer 27.10.2003
    Der Einsatz in Nordafghanistan führt die Bundeswehr in eines der wichtigsten Drogenanbaugebiete
    „Kundus ist der hellste Stern am afghanischen Drogenhimmel. Und ausgerechnet dort sollen unsere Soldaten die Kastanien aus den Feuern der Machthaber holen, sich dabei die Hände schmutzig machen und zwischen alle Fronten geraten?“ (Willy Wimmer, Bundestagsabgeordneter der CDU, in einem Brief an Verteidigungsminister Peter Struck) „Wir müssen uns darauf einstellen, dass uns auf deutschen Fernsehschirmen bald die ersten Bilder von Bundeswehrsoldaten präsentiert werden, die untätig vor wunderschön blühenden Schlafmohnfeldern oder vor Drogenumschlagplätzen stehen müssen, also genau dort, wo die Drogen produziert und gehandelt werden, die eines Tages unseren Kindern in Frankfurt, in Köln und in Hamburg verkauft werden.“ (Werner Hoyer, FDP, am 24.10.2003 im Deutschen Bundestag)
    …………..
    Wortführer der CDU-Dissidenten ist der Abgeordnete Willy Wimmer. In einem Beitrag für die Wochenzeitung Freitag schrieb er:

    Wollte man den humanitären Standards folgen …., wären der afghanischen Regierung Praktiken vorzuwerfen, die einer zivilisierten Nation unwürdig sind. Das gilt besonders für die Region um Kundus, die von einer zentralen Figur des Interimsregimes in Kabul, dem Verteidigungsminister Fahim und seinen Anhängern, beherrscht wird.

    Fahim kontrolliert mit seiner Privatarmee den Schlafmohnanbau in der Provinz Badakshan und hat von dort aus die Bauern in der künftigen deutschen Zone ebenfalls in diese profitable Branche gezwungen. Obwohl mächtigster Mann nach Staatspräsident Karsai, hat er bisher den Einsatz der afghanischen Armee in seinem Einflussbereich verweigert. Dort dürfen sich nur seine eigenen Söldner aufhalten.

    „Fahim Khan ist aber nur ein Risikofaktor. Weitere sind der General Daud, der bislang als Gefolgsmann von Fahim Khan galt, nun aber zunehmend eigene politische Ziele verfolgt. Weitere Unwägbarkeiten verbinden sich mit dem Gouverneur der Provinz Kundus, Latif, und dem usbekischen General Dostum. Schließlich ist in der Stadt ein weiterer Kriegsherr, Hekmatyar, zu Hause; und nicht zuletzt sollen sich ehemalige Taliban-Kämpfer in der Region versteckt haben“, warnte die „Frankfurter Allgemeine“. (FAZ, 30.08.2003)

    Die Regierung entgegnete den Kritikern mit dem Hinweis, dass die Sicherheit in der Region Kundus im afghanischen Vergleich mit am höchsten liege und außerdem zu den Aufgaben der deutschen Einheit – so Struck im Bundestag – „ausdrücklich nicht die Drogenbekämpfung“ gehöre.

    Warum der Minister und seine Generäle trotzdem ausgerechnet dorthin wollen, erklärt sich vielleicht aus der pro-deutschen Neigung des allmächtigen Fahim. Er war es gewesen, der im Dezember 2001 – noch vor der formellen Legitimierung der internationalen Besatzungsstreitmacht durch die UN – gefordert hatte, was damals der „FAZ“ einen Aufmacher wert war:

    Die Deutschen müssen die internationale Schutztruppe in Afghanistan führen. Auf den Straßen Kabuls müssen deutsche Soldaten patrouillieren, keine Briten
    FAZ, 20.12. 2001

    http://www.heise.de/tp/artikel/15/15945/1.html

  7. navy
    November 5, 2015 um 1:49 pm

    In Stile von Hitler geht es trotz 100 % totalem Misserfolg mit korrupten und kriminellen Partner so weiter.
    Hirnlos, korrupt und nur dummes Zeug verbreitend.

    Weiter scheitern (II)
    05.11.2015
    BERLIN/KABUL
    (Eigener Bericht) – Der ranghöchste deutsche NATO-Kommandeur fordert eine erneute Ausweitung der westlichen Kriegsoperationen in Afghanistan. Angesichts der militärischen Offensiven der Taliban müsse man die gegenwärtige Beschränkung der eigenen Aktivitäten „noch einmal überdenken“, erklärt der Oberbefehlshaber des Allied Joint Forces Command der NATO, General Hans-Lothar Domröse: Es gelte die aktuellen Ausbildungsmaßnahmen in eine „robuste Beratung“ zu transformieren und diese um erneute Luftschläge zu ergänzen. Mit der Forderung nach einer Wiederaufnahme der eigenen Kampftätigkeit reagiert der deutsche General auf das offenkundige Scheitern des Westens: In 14 Jahren Besatzung ist es ihm ebensowenig gelungen, die Regierungstruppen hinlänglich zu stärken, wie die Mehrheit der Bevölkerung für sich zu gewinnen und damit den Taliban das Wasser abzugraben. Weil aufgrund der katastrophalen Entwicklung immer mehr Menschen aus Afghanistan fliehen, kündigt Berlin zudem eine drastische Ausweitung der Abschiebungen an den Hindukusch an – zu einem Zeitpunkt, zu dem Pakistan 2,5 Millionen Flüchtlinge nach Afghanistan deportieren will und auch Iran Hunderttausende in das Nachbarland zurückschickt. Einwände der afghanischen Regierung gegen die Abschiebepläne weist Berlin „mit Irritation“ zurück.
    „Robuste Beratung“
    Der ranghöchste deutsche NATO-Kommandeur, General Hans-Lothar Domröse, fordert eine erneute Ausweitung der westlichen Militärintervention in Afghanistan. Die derzeitigen Aktivitäten der NATO am Hindukusch reichten nicht mehr aus, erklärte Domröse, Oberbefehlshaber des Allied Joint Forces Command im niederländischen Brunssum, am Dienstag mit Blick auf die – wenn auch nur kurzzeitige – Eroberung von Kunduz durch die Taliban Ende September.[1] „Die Afghanen hängen in allem hinterher“; man müsse daher die aktuelle Beschränkung der NATO auf Ausbildung und Beratung der afghanischen Streitkräfte „noch einmal überdenken“.[2] „Wir brauchen eine robuste Beratung“, verlangte der General am Rande des NATO-Manövers „Trident Juncture“ [3] im spanischen Zaragoza; dies müsse auch erneute eigene Kriegsoperationen der westlichen Truppen beinhalten: „Wenn wir sehen, dass es einen Taliban-Angriff gibt, müssen wir den auch niederschlagen können“. Eigene Luftangriffe und „operative Beratung“ müssten zudem mit einer Ausweitung der eigenen Spionage im Kriegsgebiet („Aufklärung“) einhergehen.
    Zweifach gescheitert
    Mit der Forderung nach einer erneuten Ausweitung der militärischen Besatzungsaktivitäten reagiert Domröse auf ein doppeltes Dilemma der deutschen Politik. Zum einen hat die Eroberung von Kunduz durch die Taliban nicht nur – rein technisch – gezeigt, dass es dem Westen in 14 Jahren Besatzung entgegen sämtlichen anderslautenden Versprechungen nicht gelungen ist, die afghanischen Streitkräfte in eine verteidigungsfähige Truppe zu transformieren. Dies aber reduziert jegliches Vertrauen in den Westen nicht nur am Hindukusch weiter; es wird auch in anderen Kriegs- und Krisengebieten, in denen die Bundeswehr künftig zu operieren gedenkt – am Horn von Afrika, in Mali, womöglich auch in Syrien – deutlich wahrgenommen und schädigt das machtpolitische Image Berlins.[4] Gleichzeitig lässt die Tatsache, dass die große Mehrheit der Bevölkerung in Kunduz den Taliban keinen Widerstand entgegengesetzt hat, erkennen, dass die vom Westen an die Macht gebrachten Kreise es nicht geschafft haben, die Sympathien der Menschen zu gewinnen. Die Besatzung, für die in Kunduz explizit Deutschland verantwortlich war, ist also in zweifacher Hinsicht gescheitert. Soll sich dies nicht im globalen Bewusstsein dauerhaft festsetzen wie einst die Niederlage der Vereinigten Staaten in Vietnam, dann muss – mit welchen Mitteln auch immer – eine Wende erzwungen werden.
    Deutsche Erwartungen
    Hinzu kommt zum anderen, dass zahlreiche Afghanen, die mit den westlichen Besatzungsmächten, darunter Deutschland, kooperiert haben, sich nach den jüngsten Erfolgen der Taliban mehr denn je um ihre Zukunft, wenn nicht gar um ihr Leben sorgen – und in Scharen das Land verlassen. Dies beraubt die westlichen Mächte nicht nur ihrer Kooperationspartner in Entwicklungsorganisationen, Wirtschaft und Verwaltung; es vergrößert auch die Anzahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland ausreisen wollen. Deutsche Behörden erklären, monatlich verließen inzwischen rund 100.000 Menschen das Land. Berlin reagiert mit Abwehrmaßnahmen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat bereits Ende Oktober erklärt, Afghanistan stehe „inzwischen auf Platz zwei der Liste der Herkunftsländer“: „Das ist inakzeptabel.“ Zwar sei „die Sicherheit in Afghanistan … nicht so hoch wie anderswo“, weshalb man das Land nicht als „sicheren Herkunftsstaat“ einstufen werde. Allerdings habe Deutschland hohe Summen an Entwicklungshilfe gezahlt: „Da kann man erwarten, dass die Afghanen in ihrem Land bleiben.“[5] De Maizière hat eine deutliche Ausweitung der Abschiebungen nach Afghanistan angekündigt. Bitten des Kabuler Flüchtlingsministers, wegen der katastrophalen Lage des Landes davon abzusehen, haben nichts bewirkt; nach einem Telefonat mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der, wie berichtet wird, seine „Irritation“ über die Äußerungen des Flüchtlingsministers zum Ausdruck gebracht habe, hat der afghanische Präsident Ashraf Ghani bekräftigt, Kabul werde Abschiebungen aus Deutschland nicht im Wege stehen.
    Aus allen Himmelsrichtungen
    Zugleich ergreift Berlin Maßnahmen, um afghanische Flüchtlinge so weit wie möglich am Hindukusch zu halten. Dort zeichnen sich neue Probleme ab, seit Pakistan angekündigt hat, die gut 1,5 Millionen registrierten und mutmaßlich eine Million nicht registrierten Flüchtlinge aus dem Nachbarstaat in den nächsten zwei Jahren abschieben zu wollen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat bereits 17,5 Millionen Euro gezahlt, um den Prozess in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken, und die Registrierung und Versorgung geflohener Afghanen in Pakistan ebenso unterstützt wie ihre Rückkehr in ihr Herkunftsland. Zum selben Zweck werde man nun Teile der insgesamt 94 Millionen Euro an Entwicklungsgeldern verwenden, die Berlin Islamabad soeben für die nächsten zwei Jahre zugesagt hat, teilt das BMZ mit.[6] Wie die Regierung in Kabul dem Druck standhalten soll, den die Massenabschiebung von Flüchtlingen erzeugt, an der sich nun auch Berlin beteiligen will, ist dennoch vollkommen unklar, zumal die Deportationen aus fast allen Himmelsrichtungen erfolgen: Auch Iran schickt Afghanen an den Hindukusch zurück. Teheran hat allein im vergangenen Jahr rund eine Viertelmillion Menschen in sein östliches Nachbarland abgeschoben.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59242

  8. viotra
    November 29, 2015 um 10:44 am

    Komplette korrupte Idioten sitzen im Pentagon, welche nur jeden massiv bestechen wie die Deutschen mit General Fahim. Selbst General Kujat sagt, der Afghanistan Einsatz ist gescheitert, wo man mit Kriminellen und Mördern in Kundus einen Staat aufbauen wollte wie im Kosovo.

    Ex-US-Geheimdienstchef über den IS: „Wir waren zu dumm“

    Ein Interview von Matthias Gebauer und Holger Stark

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    Kämpfer des "Islamischen Staat" in Rakka, Irak (Archiv) Zur Großansicht

    AP

    Kämpfer des „Islamischen Staat“ in Rakka, Irak (Archiv)

    Ohne den Irakkrieg würde es den „Islamischen Staat“ heute nicht geben – das gibt der damalige Chef der Special Forces, Mike Flynn, zu. Hier erklärt er, wie der IS sich professionalisierte und warum er ihren Chef Baghdadi laufen ließ.

    Zur Person
    Michael Flynn, 56, diente mehr als 30 Jahre in der US-Armee, zuletzt als Chef des Militärgeheimdienstes DIA. Zuvor war er stellvertretender Geheimdienstkoordinator der US-Regierung. Von 2004 bis 2007 war er in Afghanistan und dem Irak stationiert, als Kommandeur der US-Spezialkräfte jagte er im Irak den Top-Terroristen Abu Mussab al-Sarkawi, einen der Vorgänger des heutigen Chefs des „Islamischen Staats“, Abu Bakr al-Baghdadi. Nachdem Flynns Männer Sarkawi lokalisiert hatten, wurde Sarkawi im Juni 2006 durch einen US-Luftschlag getötet. Matthias Gebauer und Holger Stark trafen Flynn bei Washington zum Interview.

    SPIEGEL ONLINE: In den vergangenen Wochen hat der „Islamische Staat“ (IS) nicht nur Anschläge in Paris verübt, sondern auch im Libanon und gegen ein russisches Passagierflugzeug auf dem Sinai. Was hat die Organisation bewogen, nun auch international zu operieren?Flynn: Es gab jede Menge strategische und taktische Warnungen und Berichte. Der IS selbst hat gesagt, er plane im Ausland Anschläge. Die Leute haben die Warnungen nur nicht ernst genommen. Als ich von in Paris hörte, dachte ich: Oh, Gott, jetzt geht es wieder los – und wir waren nicht aufmerksam genug. Die Veränderung, um die wir uns mehr kümmern sollten, ist, dass es in Europa mittlerweile in jedem Land eine eigene Führungsstruktur gibt. Das gilt wohl auch für die USA, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.SPIEGEL ONLINE: Sie meinen eine Art regionale Führung, mit eigenen Emiren?

    US-General Mike Flynn: "Der Irakkrieg war ein riesiger Fehler" Zur Großansicht

    AP

    US-General Mike Flynn: „Der Irakkrieg war ein riesiger Fehler“

    Flynn: Genau. Schon Osama Bin Laden redete von Diversifizierung, von einer breiten Aufteilung. Operiere in kleineren, dezentralen Einheiten, mit denen es leichter ist, zu agieren, die aber schwerer aufzuspüren sind. In Paris waren es acht Leute, in Mali zehn. Nächstes Mal reichen vielleicht ein oder zwei.SPIEGEL ONLINE: Kann ein solcher Anschlag ohne Koordination und Autorisierung aus Syrien erfolgt sein?

    Flynn: Natürlich. Wir dürfen nicht den Fehler machen, in westlichem Denken verhaftet zu sein. Ich halte es für sehr gut möglich, dass ein 30-Jähriger nach Diskussionen mit der Führung nach dem Training den Auftrag erhält, etwas im Namen seiner Religion zu tun. Die Ziele sucht er dann selbst aus, organisiert ein Angreifer-Team und schlägt zu.

    SPIEGEL ONLINE: An der Spitze des IS steht der selbst ernannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi. Was für eine Art Führer ist er?

    Flynn: Ich halte es für entscheidend, die Unterschiede zu Osama Bin Laden oder Aiman al-Sawahiri zu verstehen. Bin Laden und Sawahiri saßen in ihren Videos stets im Schneidersitz vor einer Flagge, mit einer AK-47 im Schoß. Sie präsentierten sich als Krieger. Baghdadi hingegen inszeniert sich in einer großen Moschee in Mossul, auf dem Balkon, wie der Papst. Er trat in einer schwarze Robe auf, als heiliger Gelehrter und deklarierte das Kalifat. Das war ein sehr, sehr symbolischer Auftritt, der den Kampf auf eine neue Ebene gehoben hat, von einer militärischen, taktischen und lokalen Auseinandersetzung zu einem religiösen und globalen Krieg.


    Mehr zum Terror des „Islamischen Staats“ lesen Sie im aktuellen SPIEGEL.


    SPIEGEL ONLINE: Was würde sich ändern, wenn Baghdadi getötet würde?Flynn: In der Vergangenheit haben wir immer gesagt: Lasst uns die Führer ausschalten, der Nachfolger wird nicht so gut sein. Das hat nicht funktioniert. Baghdadi ist besser als Abu Mussab al-Sarkawi, und Sarkawi war bereits besser als Bin Laden. …………………

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-us-geheimdienstchef-mike-flynn-ueber-den-is-wir-waren-zu-dumm-a-1065038.html

    Ex-„Delta Force – Navy Seal“ General Hugh Shelton outet die Verbrechen der Bush Regierung

    http://balkanblog.org/2010/10/26/ex-delta-force-navy-seal-general-hugh-shelton-outet-die-verbrechen-der-bush-regierung/

  9. navy
    Februar 7, 2016 um 6:18 pm

    unglaublich, er fordert nun Divisionen im Balitkum

  10. balkansurfer
    Oktober 12, 2016 um 3:58 pm

    Alles Lüge

    Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?

    und

  11. navy
    November 6, 2016 um 5:18 pm

    die Amerikaner haben über 1 Million gefangene Deutsche Soldaten ermordet, verrecken lassen, vor allem auf den Rheinwiesen. 190,000 Deutsche Frauen wurden nachdem 2 WK von US Soldaten vergewaltigt, wie eine ZDF Doku zeigt.

    Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

    “ZDFzeit” dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

    Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

    Gefangene Deutsche Soldaten, auch junge Kinder wurden von den Amerikanern erschossen, vorsätzlich ermordet oft im Hunderter Paket. Kriegs Verbrechen ohne Ende, Verstoss gegen die Genver Konvention. Sogar Hinrichtungen mit erfundenen Gründen gehörten ebenso dazu. Die USA zelbrierten sich als Verbrecher Nation in Deutschland, identisch wie heute in den USA, Polizei Beamte zum Spaß unbewaffnete Zivlisten erschiessen, oft auch noch in den Rücken.

    General Rheinhard Günzel über die Verbrechen der US Soldaten in Deutschland. Eine unglaubliche Anmassung und Arroganz der Amerikaner schon damals.

  12. navy
    November 6, 2016 um 5:32 pm

    Russland gibt eine wichtige Rede Hitlers frei :: Schon damals verhinderten die USA jede friedliche Lösung, erpressten Staaten, verhängten willkürlich Wirtschafts Sanktionen u.a. auch gegen Japan, was zu Pearl Harbour führte.

    und es hat sich nichts geändert. Seit 1945 haben die USA Bankiers, als Kriegstreibermit immer den gleichen,bewährten Methoden über 140 Länder überfallen oder durch CIA Putsch deren legitim gewählte Regierungen gestürzt. Weitere interessante Informationen

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