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Spiegel Schrott der Inkompetenz, PR Stelle für US Kriegs Lügen

Die SPIEGEL-Krise steuert ihrem Höhepunkt entgegen
Dr. Alexander von Paleske —– 9.11. 2014 —- In der vergangenen Woche hielt der SPIEGEL Chefredakteur Wolfgang Büchner eine Rede auf der Feier zum 20-jährigen Bestehen von SPIEGEL-online . Wolfgang Büchner …………. Ablösung …

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Wolfgang Büchner …………. Ablösung gefordert

Letzte Rede als SPIEGEL Chefredakteur?
Es könnte seine letzte Rede dort gewesen sein, auch wenn Jakob Augstein, Sohn des SPIEGEL– Gründers Rudolf Augstein, sie auf TWITTER eine „kluge Rede“ nannte, denn mittlerweile haben 91% der Redakteure von SPIEGEL-Print ihrem Chefredakteur das Misstrauen ausgesprochen, im Klartext: Seine Ablösung gefordert.

Der Text :

Gut für DPA – nicht ausreichend für SPIEGEL
Das, war für einen Nachrichtensammler wie DPA adäquat war, das war für den SPIEGEL-Print in diesen schwierigen Zeiten offenbar völlig ungenügend.

Und dann machte Büchner noch drei Fehler:

– Er berief den Leiter der Hauptstadtredaktion des „Drecksblattes“ BILD, Nikolaus Blome, zu seinem Stellvertreter.

– Er wollte die Ressortleiter-Stellen ausschreiben lassen, offenbar um ihm unbequeme Ressortleiter loszuwerden. Wirtschaftschef Armin Mahler und Kulturchef Lothar Gorris wollte er unverzüglich aus dem Hause drängen – ohne Begründung versteht sich.

– Dann holte er auch noch einen weiteren BILD-Mann namens Torsten Beeck in die Chefetage,

Vertrauen zerstört
Damit hatte Büchner erfolgreich das Vertrauen der Redaktion in ihn komplett zerstört. Mittlerweile schiesst sich auch der Betriebsrat auf ihn ein.

Die Abberufung Büchners dürfte damit kaum noch aufzuhalten sein, der Niedergang des SPIEGEL jedoch nur, wenn ein Chefredakteur berufen wird, der mehr zu bieten hat als eine Neuorganisation der Zusammenarbeit bzw. Verzahnung zwischen SPIEGEL-Print und SPIEGEL Online unter der griffigen Bezeichnung SPIEGEL 3.0.

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Lauter inkompetende Jung Gestalten, aber keine Journalisten

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