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Martin Kobler, Jeffrey Feltman die UN Mord Mafia des Terrorismus mit Verbrechern

Seit den Nazis, gab es sowas nicht mehr, das Politiker „Ethnische Säuberungen“ nun erneut unterstützen in der Ukraine, ebenso im Kultur Bereich, was schon einmalig ist. Zitat Heribert Prantl. „Schlimmer kann es nicht mehr werden“ aber das war 2009, als endlich Steinmeier verschwand. Tom König eine andere Abzock Ratte immer mit Kriminellen.

Wie die USA Deutschland erpresst!Erklärt Prof. Werner Weidenfeld, ehem. Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit!

Eine neue Studie der US-Eliteuniversität Princeton bringt schlechte Nachrichten für die amerikanische Demokratie: Sie existiert nicht mehr.

Wenn jemand als „NeoLiberaler“ schon bei Wikipedia bezeichnet wird, dann wird deutlich, welchem Massenmord Kartell Martin Kobler angehört, der nur Krieg, Mord und Privatisierungs Betrug kennt.

Die Peinlichkeit entlädt sich schon bei Frank Walter Steinmeier, denn seine Todeschwadronen sind heute Justiz Verfahren, aber rund um den Kosovo waren es die Partner von Frank Walter Steinmeier, Joschka Fischer und anderen Gangstern des Auswärtigen Amtes.

Seit den Hitler und Nazi Zeiten gab es sowas nicht mehr!

Weil er Russe ist – Stardirigent Gergiev ausgeladen von Saar-Festival 


Der russische Stardirigent Valery Gergiev wurde von den Musikfestspielen Saar ausgeschlossen. Begründung: Er sei Russse. Schirmherr der Veranstaltung ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Martin Kobler

Martin Kobler (2013)

Martin Kobler (* 1953 in Stuttgart) ist ein deutscher Diplomat und seit Juni 2013 Leiter der UN-Friedensmission im Ostkongo.

Leben

Nach dem Abitur am Hochrhein-Gymnasium Waldshut 1972 und der Ableistung des Wehrdienstes studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bonn, asiatische Philologie sowie indonesisches Staats- und Seerecht an einer indonesischen Universität in Bandung, bevor er 1983 in den Auswärtigen Dienst eintrat. Nach Auslandsstationen an den Botschaften in Kairo und Neu-Delhi sowie einer Verwendung im Auswärtigen Amt war er 1994 bis 1997 Leiter des Vertretungsbüros der Bundesrepublik Deutschland in Jericho. Von 1998 bis 2000 war er stellvertretender Leiter und von 2000 bis 2003 Leiter des Büros des Bundesaußenministers Joschka Fischer.

 

Washington scheint sein Projekt vom großen Umbau der Levante für ein anderes aufgegeben zu haben. Das Scheitern des ursprünglichen Projekts und der Widerstand der syrischen Bevölkerung sind jedoch kein gutes Omen für die Realisierung dieses neuen Plans. Thierry Meyssan spricht über die Anpassungen, die der Plan erfordert und die Spaltung, die er in der Koalition bewirkt: auf der einen Seite die USA, Israel und Saudi Arabien, auf der anderen Frankreich und die Türkei.

| Damaskus (Syrien) | 10. November 2014

Nach und nach hat der amerikanische Generalstab sein im Jahr 2001 definiertes Projekt der Umgestaltung des „Nahen und mittleren Osten“ (Greater Middle East Initiative), dessen Karte während der Debatten der Baker-Hamilton-Kommission von Oberst Ralph Peters veröffentlicht wurde, revidiert [1] . Eine Fraktion innerhalb der Obama-Regierung drängt auf die Realisierung eines neuen Plans, nämlich die gleichzeitige Umgestaltung des Irak und Syriens in fünf Staaten, wovon zwei grenzüberschreitend wären.

……………………………………

Der Vertreter von Ban Ki-Moon im Irak, der deutsche Neokonservative Martin Kobler, hatte seltsamerweise auf dem Sicherheitsrat im Juli 2013 den Zusammenschluss von den Schlachtfeldern von Irak und Syrien angekündigt [2].

Die Karte dieses neuen Plans erschien durch die Journalistin Robin Wright im September 2013, als sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der United States Institute of Peace, dem Think-Tank des Pentagon [3] war.

JPEG - 26.2 kB
Karte der Umgestaltung laut Robin Wright

Immer mit den Saudi Verbrechern und Terroristen: UN

UNO sanktioniert erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida
8. November 2014
Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Abend einem US-amerikanischen Antrag der zionistisch-wahhabitischen Mafia folgend prominente Jemeniten für ihren erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida mit Sanktionen bestraft……………………………………..

Der von der Mafia vorangetriebene UNO-Sanktionsbeschluss zur Unterstützung von Al Kaida kam zustande und Russland und China legten kein Veto ein, doch nach dem Sanktionsbeschluss setzte bei der Mafia der Katzenjammer ein. Die Partei Generaler Volkskongress, deren Ehrenpräsident Saleh ist, ließ sich von den UNO-Sanktionen genausowenig einschüchtern wie Ansarullah und setzte als Reaktion auf die Sanktionen den von der UNO und der Mafia eingesetzten Präsidenten Hadi als Generalsekretär der Partei ab. Präsident Hadi steht damit innenpolitisch nackt dar: zwar hat er die Unterstützung von Mafia-Organisationen wie USA, UNO und Al Kaida, doch innerhalb des Jemens hat er keine populäre Unterstützung mehr. Das Volk des Jemen steht eindeutig auf der Seite von Ansarullah und Ali Saleh……………………..

Den Rest des Beitrags lesen »

 

 

Dienstag, 11. November 2014

USA halten bundesdeutsche Politiker notfalls mit Erpressung bei der Stange

Professor Werner Weidenfeld ist ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. Weidenfeld plauderte zwar in der Sendung „Beckmann“ vom 28.11.2013 aus dem Nähkästchen, doch sagte er bestimmt nichts, was ihm zum Verhängnis hätte werden können. Zudem die Sendung „Beckmann“ für ihr politisch-korrektes Weichspülformat bekannt ist und die Möglickeit der Zensur bestanden hätte, da auch die Sendung „Beckmann“ keine Direktübertragung darstellt.Weidenfeld spricht von der angedrohten Veröffentlichung von Geheimdienstmaterial durch die USA im Falle des Ungehorsams, das zum „Schaden Deutschlands“ eingesetzt werden würde. Hierbei bläst Weidenfeld gewaltig auf, denn gemeint ist nicht Deutschland, sondern die Lakaien und Statthalter der USA im Protektorat BRD. Das jüngste Beispiel sind die Sanktionen gegen Russland: Bundesdeutsche Politiker mussten laut US-Außenminister Kerry erst dazu gebracht werden, die Sanktionen durchzusetzen. Sanktionen, die Deutschland enormen Schaden zufügen. Was nun Weidenfeld? Wollte Merkel & Co. hier etwa Schaden von Deutschland abhalten oder ging es diesen Gestalten nur darum, sich selbst nicht zu schaden?

Machtgierige und karrieregeile Figuren wie Merkel, Fischer, Özdemir, Westerwelle & CO. verdanken ihren Werdegang ganz gewiss nicht ihren besonderen Eignungen und Fähigkeiten im Sinne der Nation, sondern eignen und eigneten sich aus Sicht der USA und Israels besonders gut für ihre Ämter. Denn sie sind aus nationaler Sicht (Wohl des Volkes) wegen ihrer Unfähigkeit denkbar ungegeignet für die Funktionen, die sie bekleiden und bekleideten. Diese Unfähigkeit gepaart mit ihrer Erpressbarkeit macht sie erst zu den willigen Vollstreckern US-amerikanischer und zionistischer Interessen. Nebenbei verdienen sie sich dumm und dämlich damit. Wahrlich zum Schaden Deutschlands!

Ich sympathisiere bestimmt nicht mit Figuren wie Edathy (NSU- Untersuchungsausschuss = Kinderpornos) oder Hartmann (Innenpolitik = Chrystal Meth), doch hätten diese Figuren weiterhin den Anforderungen der wahren Herren in diesem Land entsprochen, wären die Informationen, die für ihre Rücktritte sorgten, in den Schubladen der Geheimdienste geblieben. Wobei Hartmann inzwischen wieder in die Politik zurückgekehrt ist. Es war wohl nur ein kleiner Warnschuss, eine kleinere Disziplinarmaßnahme gewesen und da Hartmann wieder spurt, wurde ihm teilweise verziehen. Das sind nur zwei von sehr vielen Beispielen. Das notfalls auch vermöllemannt und verbarschelt wird, muss an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnt werden.

It’s a train wreck

opinion Thu, Nov 6 | 3754 13

When I wrote “Those Horrible Russians are Winning the Information War” I was just amusing myself and having a laugh at the expense of Anne Applebaum. But I hadn’t realised that a whole campaign was beginning!

………………….

Which brings me neatly to the real reason why the Line isn’t selling very well: from FAIR’s dissection of the Washington Post’s coverage of Putin’s Sochi speech. “The thing is, if you’re going to say someone is a poisonous liar who traffics in conspiracy theories, then you should show that. That the Post doesn’t seem to feel the need to do so either means the evidence isn’t there, or that the burden of proof is very low when it comes to official enemies.”

The evidence either isn’t there, or the burden of proof is low. Indeed.

What’s killing the Washington-Brussels-NATO Party Line on Ukraine is not Sinister Putin mind-control but its inherent falsity. Consider some of the things they expect their audience to believe, at one and the same time.

  • That the best way to prevent oligarchs from looting your country is to make one of them president and appoint others as provincial governors.
  • That the only way to transcend Ukraine’s political failures is to appoint a bunch of people who have been in and out of governments for years.
  • That an election that excludes the parties that got 40%+ the last time around is perfectly democratic.
  • That the shoot-down of MH17 is an enormously important story until it suddenly isn’t.
  • That the rebels would shoot down an aircraft flying at 10000 metres heading towards Russia in a straight line.
  • That the Putin who is so determined to re-establish the Empire forgot to grab Georgia in 2008.
  • That people haven’t noticed that it’s NATO that’s getting closer to Russia and not the other way around.
  • That NATO gets its intelligence from tweets, twitters and blurry commercial satellite images.
  • That postponing implementation of the Ukraine-EU agreement is unacceptable right up to the moment that it is postponed.
  • That the fact that Ukraine owes Russia billions for gas it has consumed is evidence of Russian pressure on Ukraine.
  • That Russia is always invading but never actually invades.
  • That all those swastikas and neo-nazi references are just a figment of Putin’s imagination.
  • That artillery shells keep falling on civilians in eastern Ukraine but nobody knows where they come from.
  • That self-determination is perfectly acceptable in Kosovo but absolutely unacceptable in Ukraine.
  • That Nuland and Pyatt didn’t actually plan out the new government.
  • That conferences like the Legatum one are ever going to tell you anything that you can’t already guess.

http://russia-insider.com/en/politics_ukraine_opinion_media_watch/2014/11/07/12-38-56pm/western_spinners_are_losing_and_they_know

 

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  1. Lupo
    November 11, 2014 um 7:44 pm

    Dienstag, 11. November 2014
    USA halten bundesdeutsche Politiker notfalls mit Erpressung bei der Stange

    Professor Werner Weidenfeld ist ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. Weidenfeld plauderte zwar in der Sendung „Beckmann“ vom 28.11.2013 aus dem Nähkästchen, doch sagte er bestimmt nichts, was ihm zum Verhängnis hätte werden können. Zudem die Sendung „Beckmann“ für ihr politisch-korrektes Weichspülformat bekannt ist und die Möglickeit der Zensur bestanden hätte, da auch die Sendung „Beckmann“ keine Direktübertragung darstellt.

    Weidenfeld spricht von der angedrohten Veröffentlichung von Geheimdienstmaterial durch die USA im Falle des Ungehorsams, das zum „Schaden Deutschlands“ eingesetzt werden würde. Hierbei bläst Weidenfeld gewaltig auf, denn gemeint ist nicht Deutschland, sondern die Lakaien und Statthalter der USA im Protektorat BRD. Das jüngste Beispiel sind die Sanktionen gegen Russland: Bundesdeutsche Politiker mussten laut US-Außenminister Kerry erst dazu gebracht werden, die Sanktionen durchzusetzen. Sanktionen, die Deutschland enormen Schaden zufügen. Was nun Weidenfeld? Wollte Merkel & Co. hier etwa Schaden von Deutschland abhalten oder ging es diesen Gestalten nur darum, sich selbst nicht zu schaden?

    Machtgierige und karrieregeile Figuren wie Merkel, Fischer, Özdemir, Westerwelle & CO. verdanken ihren Werdegang ganz gewiss nicht ihren besonderen Eignungen und Fähigkeiten im Sinne der Nation, sondern eignen und eigneten sich aus Sicht der USA und Israels besonders gut für ihre Ämter. Denn sie sind aus nationaler Sicht (Wohl des Volkes) wegen ihrer Unfähigkeit denkbar ungegeignet für die Funktionen, die sie bekleiden und bekleideten. Diese Unfähigkeit gepaart mit ihrer Erpressbarkeit macht sie erst zu den willigen Vollstreckern US-amerikanischer und zionistischer Interessen. Nebenbei verdienen sie sich dumm und dämlich damit. Wahrlich zum Schaden Deutschlands!

    Ich sympathisiere bestimmt nicht mit Figuren wie Edathy (NSU- Untersuchungsausschuss = Kinderpornos) oder Hartmann (Innenpolitik = Chrystal Meth), doch hätten diese Figuren weiterhin den Anforderungen der wahren Herren in diesem Land entsprochen, wären die Informationen, die für ihre Rücktritte sorgten, in den Schubladen der Geheimdienste geblieben. Wobei Hartmann inzwischen wieder in die Politik zurückgekehrt ist. Es war wohl nur ein kleiner Warnschuss, eine kleinere Disziplinarmaßnahme gewesen und da Hartmann wieder spurt, wurde ihm teilweise verziehen. Das sind nur zwei von sehr vielen Beispielen. Das notfalls auch vermöllemannt und verbarschelt wird, muss an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnt werden.

  2. Lupo
    November 12, 2014 um 2:16 pm

    Körber Stiftung ist mit jedem Unfug des Krieges im Sinne der Neocons dabei

    Mogherini, Steinmeier und die schwarz-weiße Außenpolitik

    Die transatlantische Partnerschaft mit den USA müsse man pflegen, forderte Mogherini. „Wir müssen eine politischere, reifere Beziehung mit den USA entwickeln“. Man müsse Möglichkeiten entwickeln, auf einer offeneren und konstruktiveren Art befreundet zu sein. Kooperation, Unterstützung und gegenseitiger Respekt seien dafür erforderlich.

    Steinmeier erklärte, die Debatte zwischen Europa und den Vereinigten Staaten sei eher von Unterschieden als von Gemeinsamkeiten dominiert. „Sigmar Gabriel hat das vor kurzem anekdotisch, aber durchaus richtig auf den Punkt gebracht: Eigentlich verbindet Deutsche und Amerikaner unser Wappentier, der stolze Adler. Aber der einzige Vogel der derzeit transatlantisch eine Rolle spielt, ist das Chlorhühnchen.“ Hinter der Zuspitzung stecke jedoch ein wahrer Kern, so Steinmeier.

    Entgegen der Komplexität von Konflikten und Krisen, sei die dominierende Farbgebung sowohl in der Berichterstattung über die Außenpolitik als auch in der Sprache der Politik selbst schwarz-weiß. So reagierte Steinmeier auch sichtlich genervt auf die Eröffnungsfrage der Paneldiskussion, die lautete, ob die Arbeitsteilung wirke, wonach die Deutschen reden und denken und die Amerikaner schießen. „Ein wunderbares Beispiel, wie wir auch in der deutschen Außenpolitik nicht weiterkommen. Diese Art der Schwarz-Weiß-Zeichnung: ‚auf der einen Seite sind diejenigen, die bereit sind zu handeln, auf der anderen Seite sind die feigen Europäer‘, ist eine Verzeichnung unserer Kooperation, die wir auf der internationalen Ebene haben, die ich nur bedauern kann.“

    http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/mogherini-steinmeier-und-die-schwarz-weisse-aussenpolitik-309922?utm_source=EurActiv.de+Newsletter&utm_campaign=e6471dc23b-newsletter_t%C3%A4gliche_news_aus_europa&utm_medium=email&utm_term=0_d18370266e-e6471dc23b-47164721

  3. November 13, 2014 um 6:24 am

    Hat dies auf Weltpolitik rebloggt und kommentierte:
    Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie

  4. astrur
    August 15, 2015 um 5:02 am

    UN Sauhaufen, was bei Syrien, im Kosovo zusehen ist.

    Kindes Missbrauch in den Lagern der UN in Afrika, wo Joschka Fischer Banden, heute die UN Abteilung Afrika leiten

    AI – USA schreibt vor allem nur über die Zustände im Ausland, was
    nicht verwundert.

    August 13, 2015
    UN must address systematic accountability failure for peacekeeper
    abuses

    The UN must review the oversight of its peacekeeping operations,
    Amnesty International said ahead of today’s Security Council meeting
    called to discuss allegations of sexual abuse in the Central Af…

    http://www.amnestyusa.org/news/press-releases/un-must-address-systematic-accountability-failure-for-peacekeeper-abuses

  5. navy
    Oktober 30, 2015 um 4:43 pm

    Der menschliche Müll Haufen und die UN Verbrecher Organisation, welche im Kosovo, Afrika, Irak, Afghanistan, Syrien wie Libyen total versagt hat.
    Donnerstag, 29 Oktober 2015 05:42
    Deutscher Diplomat soll UNO- Sondergesandter für Libyen werden

    Schriftgröße Schriftgröße verkleinern Schrift vergrößern Drucken Kommentar schreiben

    Martin Kobler Martin Kobler
    Berlin (IRNA) – Der deutsche Diplomat Martin Kobler soll UNO-Sondergesandter für Libyen werden. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, informierte gestern den Sicherheitsrat in einem Schreiben über seine Entscheidung.

    Der 62-jährige Diplomat soll Bernardino León als Vermittler in Libyen nachfolgen. Er arbeitete zuvor als Chef der MONUSCO im Kongo, der weltgrößten UNO-Mission und war seit 2011 UN-Sonderbeauftragter für den Irak, wo er die dortige UN-Unterstützungsmission leitete. Davor war er außerdem als Vizechef der UN-Mission in Afghanistan tätig.

    Seit dem Sturz des Machthabers Muammar al-Ghaddafi im Jahre 2011 herrschen in Libyen Chaos und Gewalt. So kämpfen derzeit zwei Parlamente und zwei Regierungen in Tobruk und in Tripolis um die Staatsmacht.
    Mehr in dieser Kategorie: « Ban Ki Moon fordert Begnadigung des schiitischen Geistlichen al-Nimr Die irakische Armee hat fast alle Ölfelder vom IS zurückerobert »

  6. agron
    November 12, 2015 um 5:17 pm

    Martin Kobler ist jetzt in Libyen, löst diese Ratten ab

    Vollkommen man hat das US und Deutsche Modell übernommen, wo jede Ratte dann einen Posten erhält in einer der unnützen Organisationen und Foundationen, oder Stiftungen, wo man nie arbeiten muss. Man darf dann Unfug und Lügen produzieren.

    Nur noch Ratten leiten UN Missionen, ebenso OSCE Missionen, wie schon der Kosovo zeigte. Bernardino León ein aktuelles Beispiel

    Leak: Arabische Emirate kauften „Unparteilichkeit“ des Chefs der UN-Mission in Libyen

    Dem Chef der UN-Mission in Libyen, Bernardino León, wurde von den Vereinigten Arabischen Emiraten, welche den General Khalifa Haftar in Tobruk gegen die rivalisierende Regierung in Tripoli unterstützen, ein ganz besonderes Angebot gemacht: Er soll Direktor der „diplomatischen Akademie“ des Landes werden mit einem entsprechend großzügigen Gehalt. Der Preis? Seine Unabhängigkeit als UN-Vermittler. León nahm den Deal an.

    Einem Bericht des Guardian vom 4. November zufolge haben die Vereinigten Arabischen Emirate, den Chef der UN-Mission in Libyen, Bernardino León, der zuvor Außenminister von Spanien war, den Posten des Direktors einer nationalen Denkfabrik angeboten, den er nach monatelangen Geheim-Verhandlungen schließlich auch vergangene Woche annahm. Zu seinen Aufgaben wird unter anderem die Ausbildung von emiratischen Diplomaten gehören, bei entsprechend großzügiger Vergütung.

    Dem Guardian vorliegende E-Mails sollen beweisen, dass Leon der Posten im Juni dieses Jahres angeboten wurde. Ein weiteres Mal wurde die Unparteilichkeit von León einen Monat später auf die Probe gestellt, als ihm die Erhöhung seines Wohngeldes, sollte er an den Golf übersiedeln, angeboten wurde, berichtet das Nachrichtenportal „World Bulletin“. Im August dieses Jahr bestätigte schließlich Leon, dass er plane, mit seiner Familie nach Abu Dhabi umzuziehen.

    Libyen vor neuem Bürgerkrieg - mit internationaler Beteiligung

    Aus einer E-Mail, die der emiratische Minister Sultan al-Dschabir an seinen Amtskollegen aus dem Außenministerium, Scheich Abdullah bin Zayed, schickte, geht hervor, dass Leon mit seinem jährlichen Wohngeld-Budget von 63.000 Pfund (360,000 Dirham) keinen passenden Wohnort in Abu Dhabi gefunden hätte. Vielmehr wünsche sich der UN-Diplomat eine Bleibe auf Niveau seines Wohnortes in der spanischen Hauptstadt Madrid. Der Minister konstatierte, „León ist an den Saadiyat-Immobilien, welche eine jährliche Miete von 500.000 bis 600.000 Dirham haben, interessiert“. Im Saadiyat, einem Resort an der Küste von Abu Dhabi, finden sich beispielsweise Dependenzen des französischen Louvre- und US-amerikanischen Guggenheim-Museums wieder.

    Das Herantreten der Vereinigten Arabischen Emirate an León wirft die Frage auf, ob der UN-Vertreter seiner Rolle als unparteilicher Vermittler im libyschen Bürgerkrieg noch gerecht werden könne.

    Der libysche Staat ist infolge des NATO-geführten Sturzes des Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in ein anhaltendes politisches Chaos geschlittert. Im Land, das nicht mehr als sechs Millionen Einwohner umfasst, kämpfen rund 1.600 kleinere und größere Milizverbände. Die meisten haben sich entweder dem GNC (Allgemeiner Nationalkongress) in Tripoli oder dem Abgeordnetenhaus (HOR) in Tobruk angeschlossen.

    Die Vereinigten Arabischen Emirate gelten als explizite Unterstützer der Regierung in Tobruk, welche unter dem Schutz des ehemaligen Generals Khalifa Haftars agiert.

    Quelle: Clear News / YouTube

    Nur fünf Monate, nachdem er zum Mediator in Libyen ernannt worden war, trat der UN-Vertreter am 21. Dezember 2014 in einen brisanten E-Mail-Kontakt mit dem emiratischen Außenminister, Scheich Abdullah bin Zayed.

    Der zugespielten E-Mail zufolge schrieb León nach Abu Dhabi, dass die EU und die USA aufgrund der langsamen Fortschritte in den Friedensgesprächen „einen Plan B, eine klassische Friedenskonferenz, fordern“. Aus der Sicht Leóns ein absoluter Fehler, weil „es beide Seiten als gleich wichtige Akteure behandeln würde.“

    Die Aussagen des UN-Funktionärs gehen sogar soweit, dass er behauptet habe, er habe einen Plan, um „die gefährliche Allianz [zwischen den wohlhabenden Kaufleuten in Misrata und dem GNC (Allgemeiner Nationalkongress) in Tripoli] aufzubrechen. Vielmehr wolle er den in Tobruk ansässigen Abgeordnetenrat stärken.

    https://deutsch.rt.com/international/35541-libyen-hat-sich-chef-un/

  7. anton
    Januar 2, 2016 um 4:14 pm

    Die inkompetenden Grünen Ratten in Aktion in Libyen nun: Martin Kobler

  8. navy
    Juli 12, 2016 um 7:14 am

  9. navy
    Mai 29, 2017 um 6:04 pm

    Martin Kobler, Jeffrey Feltman die UN Mord Mafia des Terrorismus mit Verbrechern. Ohne Hirn und Verstand und vollkommen korrupt die Deutsche Diplomaten Kaste, von Joachim Rückers, Wolfgang Ischinger, angefangen bis Eugen Wohlfahrt, Martin Kobler, Niels Annen usw.

    29.05.2017
    LONDON/TRIPOLIS/BERLIN
    (Eigener Bericht) – Der deutsche UN-Sondergesandte für Libyen, Martin Kobler, ist einem Anschlag von Jihadisten entgangen. Dies berichten britische Medien. Demnach hat der Bruder des Attentäters von Manchester, Hashim Abedi, Anfang dieses Jahres Vorbereitungen zum Mord an dem deutschen Diplomaten getroffen, die allerdings noch rechtzeitig aufgedeckt wurden. Der Manchester-Attentäter, dem vor einer Woche 22 Menschen zum Opfer fielen, und sein Bruder entstammen dem Milieu der einstigen Libyan Islamic Fighting Group (LIFG), einer Jihadistenorganisation, die sich in den 1990er Jahren herausbildete, um Muammar al Gaddafi zu stürzen. Sie wurde damals, weil sie gegen den gemeinsamen Feind Gaddafi kämpfte, vom britischen Auslandsgeheimdienst MI6 aktiv unterstützt. Auch als sie 2011 am Aufstand gegen Gaddafi teilnahmen, genossen die LIFG-Jihadisten im Westen als „Rebellen“ weithin Sympathie. Experten warnen, ganz wie sie könnten künftig jihadistische Aufständische in Syrien, die heute im Westen im Kampf gegen den gemeinsamen Feind Bashar al Assad wie einst die LIFG als „Rebellen“ gefeiert werden, ebenfalls zu Terroranschlägen in Europa übergehen. Viele von ihnen, darunter der Al Qaida-Ableger Jabhat Fatah al Sham (Ex-Jabhat al Nusra), sind, um die Regierung Assad zu stürzen, von engen Verbündeten auch Deutschlands systematisch gefördert worden.
    Jihad am Hindukusch
    Die Libyan Islamic Fighting Group (LIFG), deren Milieu der Attentäter von Manchester, Salman Abedi, und sein Bruder Hashim Abedi entstammen, ist im Verlauf der ersten Hälfte der 1990er Jahre von libyschen Afghanistan-Heimkehrern gebildet worden. Ende der 1980er Jahre hatten sich 800 bis 1.000 Libyer am Hindukusch dem Jihad gegen die afghanische Regierung und deren sowjetische Unterstützer angeschlossen; dort profitierten sie davon, dass die NATO-Staaten die afghanischen Mujahedin mit militärischem Training und der Lieferung von Waffen stärkten. Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) hat die Mujahedin damals systematisch gefördert (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Einer der damaligen libyschen Afghanistan-Kämpfer hat später berichtet, wie seine Einheiten von afghanischen Mujahedin trainiert wurden, die ihrerseits direkt von CIA-Männern und von britischen Spezialkräften ausgebildet worden waren. Zudem hätten sie zum Beispiel über Feldhandbücher der US-amerikanischen und der britischen Streitkräfte verfügt.[2]
    Jihad in Libyen
    Basierend auf den militärischen Kenntnissen und Fähigkeiten der libyschen Afghanistan-Veteranen startete die LIFG Mitte der 1990er Jahre eine brutale Terrorkampagne zum Sturz von Muammar al Gaddafi. Dabei wurde sie zumindest punktuell vom britischen Auslandsgeheimdienst MI6 unterstützt; London arbeitete damals systematisch und mit allen denkbaren Mitteln auf Gaddafis Sturz hin. Der MI6 war ausweislich später geleakter interner Dokumente über einen Attentatsplan zu Gaddafis Ermordung bestens informiert; laut Berichten eines Ex-Geheimdienstlers stellte er der LIFG zur Durchführung des Anschlags, bei dem letztlich mehrere Gaddafi-Leibwächter ums Leben kamen, eine sechsstellige US-Dollar-Summe zur Verfügung. Zudem erlaubte die damalige britische Regierung es der LIFG, im Vereinigten Königreich Strukturen aufzubauen, denen nicht nur die Veröffentlichung von Kommuniqués, sondern auch das Sammeln von Geld sowie das Organisieren logistischer Hilfe für die in Libyen kämpfenden Jihadisten oblag.[3] LIFG-Aktivisten fanden vor allem in London und in Manchester Unterschlupf. Zu ihnen zählte Ramadan Abedi, der Vater des Manchester-Attentäters Salman Abedi, der 1993 nach Großbritannien einreiste und sich letztlich in Manchester niederließ. Dort wurde Salman 1994 geboren.
    Die Manchester Fighters
    Wenngleich in den Jahren ab 2001 mehrere LIFG-Anführer im Rahmen des „Anti-Terror-Kriegs“ von der CIA aufgegriffen und an die libyschen Behörden ausgeliefert wurden [4], haben sich die NATO-Staaten die Dienste der Jihadisten 2011 erneut zunutze gemacht – wieder, um Gaddafi zu stürzen. Zahlreiche LIFG-Mitglieder nahmen ab März 2011 – gleichsam als Bodentruppen der NATO-Bomber – an den Kämpfen in Libyen teil; einige brachten es zu einflussreichen Positionen. So ist der Afghanistan-Veteran und Ex-LIFG-Anführer Abdel Hakim Belhaj, der einen wichtigen Beitrag zu Gaddafis Sturz leistete, eine Zeitlang als Militärkommandant von Tripolis eingesetzt gewesen. Mittlerweile führt er eine politische Partei („Al Watan“) – und gilt „als finanzstarker und einflussreicher Strippenzieher im Hintergrund“.[5] Am Hindukusch und später für die LIFG gekämpft hat auch Khaled al Sharif, der sich ebenfalls am Krieg gegen Gaddafi beteiligte und zuletzt eine Weile als stellvertretender Verteidigungsminister Libyens tätig war. In jihadistischen Milizen gegen Gaddafi mitgekämpft haben 2011 auch der einstige LIFG-Aktivist Ramadan Abedi und – mutmaßlich während der britischen Schulferien – seine minderjährigen Söhne Salman und Hashim. Dasselbe trifft auf diverse libysche Jihadisten aus dem Umfeld der Abedis in Manchester zu: Weithin war damals in Libyen von den „Manchester Fighters“ die Rede.[6]
    Jihad in Großbritannien
    Rasch haben sich im Milieu der früheren LIFG-Kämpfer sowie ihrer Familien, die im Krieg gegen Gaddafi im Westen als „Rebellen“ gefeiert wurden, Sympathien auch für „Rebellen“ in Syrien entwickelt – insbesondere für den Al Qaida-Ableger Al Nusra und für den „Islamischen Staat“ (IS). Während etwa Ramadan Abedi Al Nusra bejubelte [7], favorisierte Salman Abedi den IS. Während Ramadan nach Gaddafis Sturz für das libysche Innenministerium tätig war, seinen Jihad also weiterhin an der Seite des Westens führte, wandten sich Salman und Hashim gegen die ehemaligen Schutzmächte der LIFG. Hashim wollte Anfang des Jahres, wie am Wochenende bekannt wurde, den deutschen UN-Sondergesandten für Libyen, Martin Kobler, ermorden; die Anschlagspläne wurden gerade noch rechtzeitig aufgedeckt.[8] Salman hingegen entschied sich letztlich dafür, den Jihad nach Großbritannien zu tragen; durch sein Attentat kamen am 22. März in Manchester 22 Menschen ums Leben. Das jihadistische Milieu, das die britischen Behörden lange Jahre gewähren ließen oder gar pflegten, um in Libyen außenpolitische Ziele zu verfolgen, hat sich damit gegen seine ehemaligen Kooperationspartner gewandt.
  1. Dezember 17, 2014 um 4:17 pm

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