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Absturz in den Faschismus USA – EU und Gladio – Bologna die Strategie der Spannung

Identische Methoden, auch in 2014, durch kriminelle und korrupte Politiker der NATO, mit identischen Hintermännern:
„“„Der so genannten „Strategie der Spannung“ folgte schließlich die Strategie der Machtübernahme mithilfe der Massenmedien. Das erfinde ich nicht, denn das steht so im Erneuerungsprogramm von Licio Gelli, das man Anfang der 80ger Jahre bei ihm beschlagnahmt hat. In diesem Pogramm, eine Anleitung zum Staatsstreich, ist das Verschwinden der Linksparteien vorgesehen, „““

Attentäter von Bologna zu Milliarden-Entschädigung verurteilt<

19. November 2014, 20:18

Anschlag auf Bahnhof forderte 85 Todesopfer – Rechtsextremisten Fioravanti und Mambro seit Jahren wieder auf freiem Fuß

Rom – Die italienischen Rechtsextremisten Valerio Fioravanti und Francesca Mambro, die wegen des Attentats auf den Bahnhof von Bologna im Jahr 1980 mit 85 Toten zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden sind, sollen dem italienischen Staat eine Entschädigung in Höhe von 2,13 Milliarden Euro zahlen. Dazu wurden sie zumindest am Mittwoch von einem Zivilgericht in Bologna verurteilt…………..

http://derstandard.at/2000008393307/Attentaeter-von-Bologna-zu-Milliarden-Entschaedigung-verurteilt

 

Gladio (ital. „Kurzschwert“; von lat. Gladius) war der Codename für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien, die im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen diese durchführen sollte.

Italien

Ab 1950 wurden in Italien Agenten für Guerillaoperationen und Sabotage gegen Besatzertruppen des Warschauer Pakts ausgebildet. Dazu wurden europaweit geheime, illegale Waffendepots angelegt. Die Existenz der Untergrund-Armee wurde geheim gehalten und war nur einem kleinen Kreis von Regierungsmitgliedern bekannt. In den einzelnen Ländern wurde die Anwerbung und Führung der Agenten meist von Unterabteilungen der jeweiligen nationalen Geheimdienste übernommen. Die militärische Befehlsgewalt hatten die geheimen Kommandostellen Allied Clandestine Committee und Clandestine Planning Committee im NATO-Hauptquartier SHAPE im belgischen Mons.[1]

Die Stay-behind-Offiziere trainierten zusammen mit den US-amerikanischen Special Forces und dem britischen Special Air Service,[2] etwa auf einem geheimen Militärstützpunkt bei Capo Marrargiu auf Sardinien. Im Umfeld der Mitglieder der Geheimarmeen gab es einen Kreis von zivilen Unterstützern, die erst im Ernstfall des Einmarschs von sowjetischen Truppen aktiviert werden sollten. Die Einheiten wurden über CIA und MI6 unter anderem mit Maschinengewehren, Sprengstoff, Munition und Funkgeräten ausgestattet. Diese wurden in geheimen Waffenlagern versteckt, die sich in Erdverstecken, vor allem in Waldgebieten, oder in unterirdischen Bunkern befanden.[2]

Als Vorbild diente das Special Operations Executive, eine britische Spezialeinheit, die während des Zweiten Weltkrieges selbst verdeckte Operationen hinter feindlichen Linien ausgeführt und Widerstandsgruppen wie die Résistance unterstützt und ausgebildet hatte. Die Mitglieder der so gebildeten Geheimarmeen kamen aus militärischen Spezialeinheiten, Nachrichtendiensten oder aus dem Rechtsextremismus, letztere teilweise mit kriminellem Hintergrund.[3]

Zerstörter Hauptbahnhof von Bologna nach dem Bombenanschlag 1980, bei dem 85 Menschen starben.

Die italienische Geheimarmee Gladio soll die Regierungsteilnahme der KPI zu verhindern versucht haben. Dazu soll sie mit SISMI-Mitgliedern und Neofaschisten zwischen 1969 und 1985 viele Terroranschläge verübt haben. Dies soll Höhepunkt der in den 1950er Jahren begonnenen verdeckten Operation Demagnetize der CIA gewesen sein. 1990 wurde auch eine Verbindung zu der Geheimloge Propaganda Due (P2) vermutet. Behörden verfolgten und diffamierten linksradikale Personen und Gruppen als Verantwortliche, indem Beweismittel gefälscht wurden. Die Empörung der Öffentlichkeit darüber sollte die in Italien traditionell starke Kommunistische Partei schwächen. Gladio wird Mitwirkung an vier Bombenexplosionen in Mailand und Rom, darunter dem Bombenanschlag auf der Piazza Fontana (17 Tote) im Dezember 1969 und dem Anschlag von Bologna 1980 (85 Tote) nachgesagt.[4]

Vor 25 Jahren: Bomben-Anschlag im Bahnhof von Bologna

Italien und der Terror von rechts

Von Karl Hoffmann

Menschen in Bologna erinnern auf einer Kundgebung an den Bombenanschlag vor 25 Jahren.

Menschen in Bologna erinnern auf einer Kundgebung an den Bombenanschlag vor 25 Jahren.
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„Der so genannten „Strategie der Spannung“ folgte schließlich die Strategie der Machtübernahme mithilfe der Massenmedien. Das erfinde ich nicht, denn das steht so im Erneuerungsprogramm von Licio Gelli, das man Anfang der 80ger Jahre bei ihm beschlagnahmt hat. In diesem Pogramm, eine Anleitung zum Staatsstreich, ist das Verschwinden der Linksparteien vorgesehen, die Auflösung der Gewerkschaften, dazu der Aufbau eines privaten Fernsehsystems und gleichzeitig die Aushöhlung des staatlichen Fernsehens RAI. Alles Dinge, die entweder schon vollzogen sind oder noch vollzogen werden.“
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Nato sehnt händeringend russischen Einmarsch in die Ost-Ukraine herbeivon Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Bundesverteidigungsministerium

Kategorien:Allgemein
  1. lhaso
    November 25, 2014 um 12:49 pm

  2. oiup
    Januar 28, 2015 um 6:52 pm

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