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Archive for November 26, 2014

Washingtons neues Feindbild: Ungarns und der Tschechische Staatspräsident Viktor Orbán und Milos Zeman

November 26, 2014 4 Kommentare

Der ungarische Präsident Viktor Organ, unterwarf sich nicht den erneuten kriminellen Vorstellungen der Amerikaner, identisch der Tschechische Staatspräsident Milas Zeman, der deutliche Worte ebenso spricht.

Das gut bekannte Kriegs PR Institut CATO feuerte Vaclav Klaus

Wegen Unterstützung Russlands Amerikanische Denkfabrik feuert Václav Klaus

Für Václav Klaus ist die Ukraine ein „künstliches Gebilde“, und Russland unschuldig an der Situation in dem Land. Wegen solcher Ansichten hat sich das amerikanische Cato Institute vom ehemaligen Ministerpräsidenten Tschechiens losgesagt. Mehr Von James Kirchick 54

Fakt ist, das man sich US Botschafter gegen Geld kauft, durch dubiose Leute, rund um Geschäfte aller Art! Korrupter geht es dann wirklich nicht mehr, denn nur in Bananen Republiken geht es so zu.

Natürlich finanzierten die US Verbrecher Syndikate, auch in Ungarn jüngst Demonstrationen, denn man will die nächste Wahl nicht abwarten, weil man tief Faschistisch nur denckt und handelt. Ebenso wurden in Hongkong, Demonstrationen bezahlt,

Georgische Killer wurden auf den Maidan gesandt, 4 Personen genau und der Verantwortliche Ex-Staats Präsident erhielt dafür Berater Verträge in Albanien, wo er nur nie auftauchte.

Trotz Haft Befehl: Die Georg Soros Ratte: Mikheil Saakashvili taucht in Tirana auf

Frankfurt (Deutschland)

Washingtons neues Feindbild: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Zeman: Proposed US missile defense ineffective

T:

Senator John McCain has suggested reviving the Bush-era radar and missile plan

Prague, March 11 (ČTK) — Czech President Miloš Zeman considers a possible building of a part of the U.S. missile defense system in the Czech Republic and Poland ineffective, he told ČTK via his spokesman Jiří Ovčáček today.

Wohin wird der US-Sanktionskrieg gegen Ungarn führen?

Vor einigen Tagen hat das US-Regime die im deutschen Raum bemerkenswert wenig kommentierte Entscheidung getroffen, eine Reihe von Einreiseverboten gegen enge Vertraute des ungarischen Regierungschefs Orban zu verhängen.

AFP meldete am 17. Oktober, Andre Goodfriend, Geschäftsträger der US-Botschaft in Ungarn, habe Journalisten erzählt, die Entscheidung des US-Außenministeriums sei getroffen worden auf der Basis glaubwürdiger Informationen, dass diese Personen, weniger als zehn an der Zahl, entweder an Korruption beteiligt seien oder von Korruption profitieren. Weiter führte Goodfriend aus, diesen Personen, Regierungsoffiziellen, früheren Regierungsoffiziellen oder Personen mit Verbindungen zu solchen Offiziellen, sei die Einreise in die USA untersagt. Unter Berufung auf US-Gesetze zum Datenschutz weigerte sich Goodfriend die Identitäten der betroffenen Personen offenzulegen. Goodfriend sagte weiter, die Einreiseverbote seien keine Sanktionen, sondern die Entscheidung würde die Anspruchsberechtigung für Visa betreffen und den betroffenen Personen sei gesagt worden, sie sollten nicht in die USA reisen, weil sie nicht einreisen dürften.

Dass die USA Regierungsoffizielle eines NATO-Staates mit einem Einreiseverbot belegen, ist ein bemerkenswerter Vorgang. Zunächst mal: natürlich sind das Sanktionen der USA gegen Ungarn, auch wenn Goodfriend das nicht so nennt. Als die USA kürzlich Einreiseverbote gegen russische Offizielle und der russischen Regierung nahestehende Personen verhängt haben, da war das Einreiseverbot kein anderes, und die USA haben da die Einreiseverbote ganz offiziell US-Sanktionen gegen Russland genannt. Nun haben die USA gegen Ungarn die gleichen Maßnahmen, nämlich Einreiseverbote gegen Offizielle und der Regierung nahestehende Personen, verhängt, wie sie die USA vor einigen Monaten in der ersten Sanktionsstufe gegen Russland verhängt hatten.

Die öffentliche und völlig unspezifische Korruptionsanschuldigung macht auch ganz deutlich, dass die US-Sanktionen gegen Ungarn politisch motiviert und als Bestrafung von Verhalten der ungarischen Regierung, das der Regierung der USA nicht genehm ist, gedacht sind. Es gibt wohl kaum einen Staat auf der Welt, wo nicht gegen namentlich nicht genannte Regierungsoffizielle, frühere Regierungsoffizielle oder Personen mit Verbindungen zu solchen Offiziellen ein nicht näher ausgeführter Vorwurf von Korruption erhoben werden könnte. Allen voran sind da die USA. Selbst Posten als Botschafter in fremden Ländern werden in den USA reihenweise gegen reichlich Bakschisch an völlig inkompetente Personen vergeben. Die Immobilienentwicklerin Eleni Tsakopoulos-Kounalakis zum Beispiel wurde von US-Präsident Barack Obama 2010 zur US-Botschafterin in Ungarn ernannt. Besondere Kenntnisse in Diplomatie oder eine besondere Verbindung zu Ungarn hatte Eleni Tsakopoulos-Kounalakis zwar nicht, aber dafür war sie eine Großspenderin von Obamaas demokratischer Partei aus dem Umfeld des Klüngels der demokratischen Politikerin Nancy Pelosi. Im Jahr 2013 hatte Eleni Tsakopoulos-Kounalakis keine Lust mehr auf ihren Posten als US-Botschafterin in Ungarn, und kurz darauf nominierte US-Präsident Barack Obama die Seifenoper-Autorin Colleen Bell, ebenfalls eine Großspenderin der demokratischen Partei, für den Posten als US-Botschafterin in Ungarn. Colleen Bell blamierte sich bei der Anhörung im US-Senat bezüglich ihrer angedachten Ernennung zur US-Botschafterin in Ungarn damit, dass sie auf die Frage, was die strategischen Interessen der USA in Ungarn seien, nur mit Gestammel antworten konnte, das unmissverständlich klarmachte, dass sie sich weder auf die Anhörung angemessen vorbereitet noch einen Schimmer einer Ahnung von ihrer beabsichtigten Tätigkeit als US-Botschafterin in Ungarn hatte. Natürlich ist die völlig korrupte US-amerikanische Gepflogenheit der Vergabe der US-Botschafterposten gegen Bakschisch in Ungarn bestens bekannt. Dass anstelle eines Botschafters Geschäftsträger Andre Goodfriend die US-Botschaft in Ungarn leitet, weil die US-Regierung nicht in der Lage ist, jemanden zu finden, der sowohl genug Geld für den Posten auf den Tisch legt als auch wenigstens einigermaßen kompetent für die Aufgabe ist, ist schließlich unübersehbar.

Wenn sich ausgerechnet Andre Goodfriend dann hinstellt und zynisch US-Sanktionen gegen Ungarn wegen nicht näher spezifizierten Korruptionsvorwürfen verkündet, dann bleibt niemandem verborgen, dass die USA nicht wegen Korruption Sanktionen gegen Ungarn verhängt haben, sondern das aus anderen Gründen erfolgte, die die USA im Zusammenhang mit den Sanktionen nicht nennen wollen. Die Namen der von den USA mit Einreiseverbot belegten Ungaren, die teilweise von der US-Botschaft in Budapest durchgestochen wurden, verstärken diesen Eindruck nur noch…………………..

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/10/26/wohin-wird-der-us-sanktionskrieg-gegen-ungarn-fuhren/

Libanon, Afghanistan, Nicaragua, Irak, Somalia, Jugoslawien, Sudan, Russland, Thailand, China, Libyen, Jemen, Syrien, Venezuela, Ukraine – die Millionen an Kriegstoten, die sie in den letzten Jahren verursacht haben, reichen ihnen nicht. Nun nehmen die Mitglieder der im NATO-Raum herrschenden zionistisch-transatlantischen Mafia, nachdem zuletzt das Anzetteln von Krieg in Ungarn nicht so recht klappte, Tschechien und die Slowakei unter Feuer.

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