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Die Amerikaner verlieren ihre CIA Spione, bei einer Befreiungs Aktion im Jemen

Warum ständig Freiheits Kämpfer und uralte einheimische Stämme als Terroristen verkauft werden, gehört zum Verbrecher System der Amerikaner und der NATO Staaten.

Schon die Joschka Fischer Banden finanzierten nur die Terroristen, welche sich Regierung nannten im Jemen, weil man mangels eigener Gehirn IQ, nie etwas kapierte auch nie einen Beruf erlernt hatte. Der damalige Staats Sekretär Chroback, mit Familie wurde schon damals von Freiheits Kämpfern entführt und viel Lösegeld dann als Entwickungshilfe bezahlt. Der Süd Sudan, als Opfer einer NATO Erfindung, wird heute von Banditen Stämmen kontrolliert, was ja wie der Kosovo auch so gewollt ist, wenn Deutschland, die NATO, UN und die Hilfs Güter NGO Mafia ein Operations Gebiet haben wollen.

Nach Tausenden von Toden, weil die USA und die Saudi Terroristen die Schitischen Huthi Stämme bekriegten, haben diese Stämme, wegen mehr Glaubwürdigkeit die Haupt Stadt und grössten Hafen Stadt übernommen. Was US Gangster dann dort wieder einmal machen, wie im Irak und Syrien, zeigt nur ein Scheitern Weltweit einer korrupten Politik, wie auch bei den anderen NATO Staaten, und Deutschlands.

Die USA auf Seite krimineller Clans im Jemen

Missglückte Befreiungsaktion  

US-Reporter und Südafrikaner im Jemen getötet

06.12.2014, 13:57 Uhr | dpa, AP/dpa

Jemen: US-Reporter und Südafrikaner bei Befreiungsaktion getötet. Der US-Fotojournalist Luke Somers (Quelle: dpa)

Der US-Fotojournalist Luke Somers wurde von seinen Entführern erschossen (Quelle: dpa)

Am Donnerstag drohte das Terrornetzwerk Al-Kaida damit, einen im Jemen entführten US-Journalisten zu töten. Die US-Armee versuchte danach, ihn zu befreien – eine Aktion mit fatalem Ausgang.

Top-Nachrichten

Bei einem Befreiungsversuch der US-Armee sind im Jemen ein entführter US-Journalist und eine südafrikanische Geisel ums Leben gekommen. Der aus dem Amt scheidende US-Verteidigungsminister Chuck Hagel bestätigte, Kämpfer des Terrornetzwerks Al-Kaida hätten den Reporter Luke Somers getötet. Das hatte der Sender CNN berichtet.

Obama: „Barbarischer Mord“

Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf einen US-Offiziellen, der 33 Jahre alte Somers sei bei der Aktion in der Provinz Schabwa im Süden des Jemens von seinen Entführern angeschossen worden und auf dem Weg zu einem US-Militärschiff an seinen Verletzungen gestorben.

US-Präsident Barack Obama erklärte in einer Mitteilung, er habe die Befreiungsaktion am Freitag angeordnet, weil das Leben der US-Geisel in akuter Gefahr gewesen sei. Zugleich verurteilte er den „barbarischen Mord“ an Somers scharf.

Somers‘ Schwester sagte, sie und ihr Vater hätten am frühen Morgen von der US-Bundespolizei FBI erfahren, dass ihr Bruder tot sei. „Wir bitten darum, dass alle Familienangehörigen von Luke in Frieden trauern dürfen“, sagte sie.

„Mein Leben ist in Gefahr“

Al-Kaida hatte den 33-Jährigen vor mehr als einem Jahr in der Hauptstadt Sanaa entführt, wo er als freier Fotoreporter arbeitete. Am Donnerstag drohten die Extremisten in einem Internetvideo damit, ihn innerhalb von drei Tagen zu töten. Am Ende des Films musste sich Somers selbst äußern. „Ich bin sicher, dass mein Leben in Gefahr ist“, sagte er.

t-online.de

Massenmord mit Nationalisten und Kriminellen als Geschäft von Obama der Steinmeier Bande, Clemenz von Goetze und Helge Schmid

Der Spinner der damals den ganzen Auslands Müll bei Joschka Fischer
schon regelte. Clemens von Goetze

Clemens von Goetze
Er organisierte auch die Finanzierung der Terroristen und Massenmorde in Syrien mit den grössten Gangstern aus Dubai und Katar.

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,
  1. astramus
    März 22, 2015 um 12:27 pm

    US evacuates ‘special forces’ in Yemen as rebels seize third largest city
    Published time: March 22, 2015 09:45
    Get short URL
    Houthi rebels (Reuters / Khaled Abdullah)

    Houthi rebels (Reuters / Khaled Abdullah)
    5521511

    Tags
    Army, Drones, Intelligence, Military, Politics, Security, Terrorism, USA, War

    ​Shiite rebels have seized Yemen’s third largest city, Taiz, officials said after the US announced the evacuation of remaining special forces that were involved in a drone campaign against Al-Qaeda. The Yemeni president is appealing to the UN for help.

    Amid escalating violence that threatens to engulf the country, Washington announced it would evacuate its remaining personnel from the country, including about 100 special operations forces that had been waging unmanned drone strikes against Al-Qaeda militants in the region.

    Read moreDozens dead in Yemen mosques bombings, ISIS ‘claims’ responsibility (GRAHIC IMAGES)

    Reuters, citing national security sources, said the last major US military contingent had been stationed at the al-Annad air base in southern Yemen, while the unmanned drones fly out of a US military base in bordering Saudi Arabia.

    State Department spokesman Jeff Rathke said all remaining US staff had been „temporarily relocated“ and emphasized Washington would „continue to actively monitor terrorist threats emanating from Yemen and … take action to disrupt continuing, imminent threats to the United States“.

    The US pullout comes as Yemen officials said rebels from the Ansar Allah movement had seized the country’s third largest city, Taiz, in the south of Yemen. Residents said the rebels seized the city’s military airport and military base from local authorities late on Saturday.

    At the same time, Houthi rebels who control Sanaa, the country’s capital, announced general mobilization.

    The US embassy last month closed its operations in Sanaa after the Houthis took command of the capital, leading to a situation where two rival governments in the north and south are competing for power. The Houthis say they are fighting in order to stop the spread of Salifism, the adherents of which command a strict observance of Islamic teaching.

    Speaking from the port city of Aden, Yemeni President Abd-Rabbu Mansour Hadi has called on Houthis Shiite rebels to relinquish Sanaa, which was taken last year, together with weapons and supplies taken from the army, Reuters reported.

    Read moreGulf states denounce rebel ‚coup‘ in Yemen

    In an impassioned plea to the 15-member UN Security Council, Hadi called for a resolution to „deter the Houthi militias and their allies” in order to “stop their aggression…and to support the legitimate authority.“

    The Security Council will hold an emergency meeting on Sunday to discuss the deteriorating situation in Yemen.

    UN Special Adviser on Yemen, Jamal Benomar, is expected to brief the council on Sunday via video link, according to diplomats, adding the Security Council was planning to negotiate a statement on Yemen.
    http://rt.com/news/242977-us-yemen-evacuation-violence/

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