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Die Internationale Aufbau und NATO Mafia: N.A.T.O.-Land Norwegen verkaufte Kriegsflotte an Warlord

Der neue NATO Generalsekretär erneut nur ein billiger Verbrecher: Jens Stoltenberg

Norwegens Verteidigungsministerium hat trotz Ausfuhrverbot von Waffensystemen an unsichere Staaten und mit Wissen um den wahren Adressaten einen Grossteil der “ausgemusterten Kriegsschiffe” im Jahr 2012 über den Umweg der in Grossbritannien angemeldeten Sicherheitsfirma CAS Global von Shell auf legalen Weg verkauft, die eine Niederlassung in Nigeria unterhält. Die Schiffe wurden direkt nach Nigeria geliefert. Dabei handelte es sich um die Flugkörperschnellboote der Hauk-Klasse KNM “Geir”, “Jo”, “Falk”, “Stegg”, “Tjeld”, “Terne”.

N.A.T.O.-Land Norwegen verkaufte Kriegsflotte an Warlord und Multimillionär in Nigeria

Dagbladet, 2. Dezember 2014: Norwegen verkauft Kriegsschiffe an Warlord und Multimillionär in Nigeria
(Screenshot Dagebladet)

Die Friedensnation im Norden Europas hat mit einer modernisierten Basis für bewaffnete Kriegschiffe zur Instabilität in Westafrika beigetragen: Raketenschnellboote für “Piraten und Jäger” in einer Hand. Der norwegische Ex-Ministerpräsident und amtierende N.A.T.O.-Sekretär Jens Stoltenberg ist hier der Weltöffentlichkeit einige Antworten schuldig.

In demokratischen Ländern wie der Bundesrepublik Deutschland verbieten die Verfassung und das Völkerrecht den Einsatz der Armee in anderen Ländern. Selbst in den vergangenen Jahrhunderten bis in die Gegenwart wurden offizielle Kriegserklärungen von den Monarchien und Vertretern der Republik ausgesprochen bevor sie Truppen in einen anderen Staat schickten. Heute entscheiden Parlamente über einen solchen wenn auch noch so geringen Einsatz von Militär unter Einhaltung der verfassungsgemässen Vorgaben unter dem Vorbehalt der Verteidigung des eigenen Territoriums, der im Umfang konkretisiert und zeitlich limitiert sein muss. Lesen Sie mehr »

Tiefer Staat in Norwegen: US-Geheimorganisation mit inländischen Kollaborateuren

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. navy
    April 30, 2015 um 5:47 am

    Bande fürs Leben
    Kneipundandere

    Oberst Peter Mirow (l.), Generalleutnant Markus Kneip (M.) und Oberstleutnant Heico Hübner. Foto: ISAFmedia

    Drei Männer. Ein Bild. Ein Bild aus Afghanistan. Ein Bild aus dem Einsatz. Die Männer sind Soldaten, Bundeswehrsoldaten. Das Foto entstand im August 2011. Am Hindukusch herrscht Krieg und die Deutschen sind mittendrin und dabei. Es ist eine Erinnerung – und wirkt zugleich wie ein Versprechen. Es ist eine Erinnerung an gemeinsam Erlebtes, gemeinsam Durchlittenes, an ein Leben in Extremen. Hitze. Kälte. Wüste. Gebirge. Verletzung. Tod. Der Auftrag ist gefährlich, die Gegend unwirtlich, die Kultur fremdartig. Und die Menschen sind undurchsichtig: Begrüßen sie einen als Freund? Bekämpfen sie einen als Feind? Man weiß es nicht. Und aus dieser Spannung, dem Ewig-auf-der-Hut-sein-Müssen, erwächst das Versprechen, das sich auch in dem Foto spiegelt: zusammenzuhalten. Hier und jetzt. Künftig und überall.

    http://www.afghanistan-connection.de/

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