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CIA Terroristen Botschafter von John F. Tefft in Moskau, bis Christopher Stephens in Libyen

Die Kriegs und Terroristen Financier Maschine der USA mit korrupten Botschaftern ist einmalig in der Welt, vor allem wenn es um Umstürze geht, mit Kriminellen und Faschisten. Sogar ehemalige US Botschafter in Berlin, waren schwer belastet in der Iran – Contra Affäre, inklusive damals Dick Chenney, dem Maestro der Folter Maschine der USA.

John Kiriakou: über die westliche Werte Gemeinschaft und das System der Folter, Morde, Regierungs Umstürze

Ein anderer US Botschafter war von 1999-bis Mai 2002, der US Botschafter Josef Limprecht, der wegen seinen Terroristen Kontakten, aktiven Drogen- und Waffen Handel eliminiert wurde im Terroristen Camp Peskopje Nord-West Albanien. Er baute in Pakistan zuvor die Heroin Labors in Pakistan und Afghanistan auf, um den Krieg dort zufinanzierten.

Christopher Stephens, der US Botschafter in Libyen, kam bei einem Angriff gegen CIA Agenten um

Folgen:

Die libysche Katastrophe

Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Ein Rückblick auf Libyen im letzten Jahr der Gaddafi-Herrschaft

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Ein Unruhestifter ist US-Botschafter in Moskau

Donnerstag, 18. Dezember 2014 , von Freeman um 11:00

Es ist schon sehr bezeichnend und alarmierend, wen Washington seit dem 31. Juli 2014 als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Russland eingesetzt hat. Es handelt sich um John F. Tefft (geboren 1949), ein notorischer Unruhestifter und Experte für Regimewechsel. Dieser diplomatische Pitbull hat überall wo er bisher als Botschafter tätig war nur für Ärger gesorgt. Genau das Gegenteil was ein Botschafter tun sollte. Das US-Regime setzte ihn dort ein wo man die Menschen gegen die Regierung aufwiegel wollte oder um gegen Russland aufzuhetzen. Offensichtlich ist seine Aufgabe jetzt, die russische Bevölkerung gegen Präsident Putin aufzubringen, damit er gestürzt wird. Die von aussen inszenierte Krise des Rubels mit dramatischen Kursverlust ist ein Teil der Strategie, in Russland einen Aufstand zu provozieren.

Schauen wir die bisherige „diplomatische“ Arbeit von Tefft an. Er war bereits in Russland tätig, von 1996 bis 1999, als stellvertretender chargé d’affaires zum US-Botschafter in Moskau. Während seinem Aufenthalt hat er russisch gelernt. Es war die Zeit wo der Landesverräter und von Rothschild mit 100 Millionen Dollar gekaufte erste Präsident Russlands, Boris Jelzin, den Ausverkauf und das Verschenken des russischen Volksvermögens ermöglichte. So sind die Oligarchen entstanden, die zwei Staatsbürgerschaften haben (welche wohl?), die für ein Apfel und ein Ei die staatlichen Betriebe „kaufen“ konnten und danach Milliardäre wurden. Ziel war es Russland als Rohstoffkolonie zu besetzen und komplett auszuplündern. Wladimir Putin beendete diese westliche Kolonialisierung als er 2000 zum Präsidenten gewählt wurde.

Zwischen 2000 und 2003 war Tefft US-Botschafter in Litauen, offensichtlich eine Beförderung. In dieser Zeit brach eine Welle der anti-russischen Phobie aus. Dabei hat Russland weder Litauen bedroht, noch gab es historisch gesehen Ressentiment gegenüber den russischen Mitbürgern. Die Regierung führte aber nationalistische Gesetze ein, die gegen Russen im Lande gerichtet waren. Es war Tefft der von der US-Botschaft aus mit Geld und gekauften Agitatoren die Menschen gegen alles russische angestachelte. Auch begann die NATO damals mit der Politik, Raketen und Militärbasen in den Ländern zu installieren, die an Russland grenzen.

Von 2005 bis 2009 war Tefft US-Botschafter in Georgien. Wieder ein Nachbarland Russlands das umgedreht und als Instrument gegen Moskau eingesetzt wurde. Während seiner Zeit in Tiflis hat die USA staatlich unterstützten Terrorismus in Georgien betrieben, in dem mit Milliarden an US-Dollar Terroristen angeheuert, ausgebildet und bewaffnet wurden. Der Terrorismus wurde gegen die Georgier selber durchgeführt, wie der Anschlag von Khurcha am 21. Mai 2008 zeigt. Tefft war auch Botschafter als das georgische Militär am 8. August 2008 auf Befehl von Sackarschwilli Südossetien und Abchasien angegriffen hat, mit Zustimmung der US-Regierung. Russland wusste, der Angriff würde stattfinden und hat dann diesen innerhalb drei Tagen erfolgreich abgewehrt.

Nach Georgien ging Tefft nahtlos weiter in die Ukraine als Botschafter ab 20. November 2009. Sein Vorgänger hatte vergeblich versucht Wiktor Janukowitsch zu stürzen. Der Plan ging daneben, denn die Ukrainer hatten ihn wiedergewählt, obwohl ein angeblicher „populärer Aufstand“ ihn vorher abgesetzt hatte. Tefft entschied dann die Hilfe der Neo-Nazis zu engagieren und mit einer Propagandawelle an Nationalismus neue Unruhen auszulösen. Die blutige Konsequenz dieser Unterwanderung haben wir dann gesehen. Die Terroristen die in Georgien eingesetzt wurden, tauchten auf dem Maidan auf, schossen auf Zivilisten und auf die Polizei, und verschwanden wieder nach Georgien. Der gewaltsame Putsch wurde am 22. Februar 2014 „erfolgreich“ durchgezogen.

Das erklärt auch warum Sackarschwilli, der mittlerweile aus Georgien flüchten musste, weil er wegen krimineller Handlungen während seiner Amtszeit gesucht wird, das Putsch-Regime in Kiew beraten hat und warum Ausländer jetzt als Minister im Kabinett von Jatzenjuk sitzen, neben einer Amerikanerin, ein Litauer und ein Georgier. Die Ukraine ist komplett vom Westen übernommen worden und eine Kolonie, die jetzt ausgeplündert wird. Der Goldbestand der ukrainischen Zentralbank von 35 Tonnen wurde als erstes nach dem Putsch gestohlen und ausser Landes gebracht.

Aufklärung der Maidan-Morde: „Ich bin nicht sicher, wann ich wieder in die Ukraine reisen kann“

Der Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski über die Methode und die Ergebnisse seiner Untersuchung und die Haltung der ukrainischen Behörden

Poroschenko in Polen

Komorowski will Ukraine Waffen liefern

In Afghanistan ist weiterhin nichts gut

Der Bundestag entscheidet über die neue Afghanistan-Mission und die Regierung legt einen „Fortschrittsbericht“ vor, die Lage ist düster

Pulitzer-Prize Winning Reporter Sy Hersh: Benghazi Is a HUGE Scandal … But Not For the Reason You Think

Beyond Partisan Politics: What Benghazi Is Really About

Pulitzer-prize winning investigative reporter Seymour Hersh – who broke the stories of the Mai Lai massacre in Vietnam and the Iraq prison torture scandals, which rightfully disgraced the Nixon and Bush administrations’ war-fighting tactics – reported last week:

In January, the Senate Intelligence Committee released a report on the assault by a local militia in September 2012 on the American consulate and a nearby undercover CIA facility in Benghazi, which resulted in the death of the US ambassador, Christopher Stevens, and three others. The report’s criticism of the State Department for not providing adequate security at the consulate, and of the intelligence community for not alerting the US military to the presence of a CIA outpost in the area, received front-page coverage and revived animosities in Washington, with Republicans accusing Obama and Hillary Clinton of a cover-up.

That’s the part you’ve heard about: failure to protect the personnel at the embassy.

But then Hersh breaks the deeper story wide open:

A highly classified annex to the report, not made public, described a secret agreement reached in early 2012 between the Obama and Erdoğan administrations. It pertained to the rat line. By the terms of the agreement, funding came from Turkey, as well as Saudi Arabia and Qatar; the CIA, with the support of MI6, was responsible for getting arms from Gaddafi’s arsenals into Syria. A number of front companies were set up in Libya, some under the cover of Australian entities. Retired American soldiers, who didn’t always know who was really employing them, were hired to manage procurement and shipping. The operation was run by David Petraeus, the CIA director who would soon resign when it became known he was having an affair with his biographer. (A spokesperson for Petraeus denied the operation ever took place.)

…………………..

Hersh isn’t the first to report on this major scandal.

We’ve extensively documented that the bigger story behind the murder of ambassador Chris Stevens at the Benghazi embassy in Libya is that the embassy was the center of U.S. efforts to arm jihadis in Syria who are trying to topple the Syrian government.

…………………………

http://www.washingtonsblog.com/2014/04/real-benghazi-story.html

Dennis Kucinich and Saif al-Islam Gadhafi – NATO

Congressman Dennis Kucinich (D, OH) tellng Saif al-Islam Gadhafi that Qatar is manipulating NATO.

Pentagon intelligence asset – Benghazi rebels

Pentagon intelligence asset tells Libyan official U.S. may use frozen Gadhafi funds to finance Benghazi rebels.

Pentagon’s plans for Saif Gadhafi

Pentagon source describing to Gadhafi regime Pentagon’s plans to perhaps get Saif Gadhafi to lead country after his father steps down.

Pentagon Source

Pentagon source telling Gadhafi regime about mistrust of information coming from State Department.

Gadhafi Advisor describing conversation with U.S. intelligence official

Gadhafi advisor Mohammed Ismael talking to Pentagon liaison about a prior conversation he had with a high-ranking U.S. intelligence official regarding alleged Libyan military actions.

Killing Qaddafi: Hillary’s Secret Role
397149108

102412hillary_512x288To justify an illegal ouster of Libya’s Muammar Qaddafi, Hillary Clinton falsely claimed the Libyan leader was planning genocidal attacks against his domestic enemies, an investigative report in the Washington Times suggests.

Documents and audio recordings examined by the newspaper suggest the former U.S. secretary of state had no clear plan for how to deal with the Libyan crisis she created and whether the lawlessness and chaos she spawned in that country led to the deadly Muslim terrorist attack on the U.S. consulate in Benghazi on Sept. 11,2012

………………….

Clinton and her fellow Obama White House officials lied over and over again about the catalyst for the attack, refusing for weeks even to call it a terrorist attack.

U.S intelligence did not concur with Clinton’s public rationale for invading Libya, a military action that was never approved by the United States Congress, according to the newspaper report. She had claimed Qaddafi was planning to commit acts of genocide aimed at liquidating his regime’s detractors. But intelligence operatives “had come to the opposite conclusion: that [Qaddafi] would not risk world outrage by killing civilians en  masse even as he tried to crush the rebellion in his country.”

Citing secret Libyan intelligence documents, the Washington Times reports that Libyan officials were worried back in 2011 that weapons were being directed to NATO-supported rebels with ties to al-Qaeda.

“The reports included a 16-page list of weapons that Libyans supposedly tracked to the rebels from Western sources or their allies in the region,” according to the newspaper. “The memos were corroborated by a U.S. intelligence asset familiar with the documents as well as former top [Qaddafi] regime official Mohammed Ismael.”

“NATO has given permission to a number of weapons-loaded aircraft to land at Benghazi airport and some Tunisian airports,” the intelligence report stated. Libyan officials said they were worried that the weapons and training provided to the anti-Qaddafi rebels would spread in the region and find their way to Benghazi, Libya’s second-largest city.

A year later, the Benghazi attack took place, leaving four Americans dead. Stevens was tortured before he died and his dead body was dragged around town by Islamist savages. In an increasingly familiar, grim ritual of Islamofascist humiliation, Stevens was reportedly sodomized by his Islamist captors, just as Qaddafi was by his Islamist captors.

http://www.frontpagemag.com/2015/matthew-vadum/killing-qaddafi-hillarys-secret-role/

Gadhafi Advisor describing conversation with U.S. intelligence official

Gadhafi advisor Mohammed Ismael talking to Pentagon liaison about a prior conversation he had with a high-ranking U.S. intelligence official regarding alleged Libyan military actions.

  1. navy
    Dezember 21, 2014 um 7:31 am

    Todenhöfer organisierte eine Reise zu den Terroristen in Syrien

  2. usus
    Januar 25, 2015 um 5:54 pm

    Jetzt wurde offiziell bestätigt, das Christopher Stevens, die Terroristen in Bengazi bewaffnet und koordiniert hatte.

    Samstag, 24 Januar 2015 15:09
    USA und einige arabische Länder lieferten Waffen an Untergruppen der al-Kaida

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    USA und einige arabische Länder lieferten Waffen an Untergruppen der al-Kaida
    Damaskus (IRIB) – Die USA haben mit Hilfe einiger arabischer Länder Waffen und Munition an Untergruppen der terroristischen al-Kaida in Syrien und Libyen geliefert.
    Der ehemalige US-Botschafter in Libyen habe diesen Vorgang persönlich unterstützt. Das US-Internetportal WND enthüllte den Bericht eines Komitees bestehend aus 11 US-Militärexperten, der zeigte, dass Washington 2011 Untergruppen der Terrorgruppe al-Kaida in Syrien und Libyen mit Waffen ausrüstete. WND zufolge hat dieses Untersuchungskomitee bestätigt, dass der ehemalige US-Botschafter Christopher Stevens den Waffenschmuggel nach Libyen und Syrien geleitet hat. Laut diesem Bericht hat dieses Komitee betont, dass US-Behörden gut über die Aktivitäten der Terrorgruppen informiert waren.

    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/275809-usa-und-einige-arabische-l%C3%A4nder-lieferten-waffen-an-untergruppen-der-al-kaida

  3. agron
    Februar 12, 2015 um 1:25 pm

    Exclusively in the new print issue of CounterPunch


    PARIS, THE NEW NORMAL? — Diana Johnstone files an in-depth report from Paris on the political reaction to the Charlie Hebdo shootings; The Treachery of the Black Political Class: Margaret Kimberley charts the rise and fall of the Congressional Black Caucus; The New Great Game: Pepe Escobar assays the game-changing new alliance between Russia and Turkey; Will the Frackers Go Bust? Joshua Frank reports on how the collapse of global oil prices might spell the end of the fracking frenzy in the Bakken Shale; The Future of the Giraffe: Ecologist Monica Bond reports from Tanzania on the frantic efforts to save one of the world’s most iconic species. Plus: Jeffrey St. Clair on Satire in the Service of Power; Chris Floyd on the Age of Terrorism and Absurdity; Mike Whitney on the Drop Dead Fed; John Wight on the rampant racism of Clint Eastwood’s “American Sniper;” John Walsh on Hillary Clinton and Lee Ballinger on the Gift of Anger.
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    February 11, 2015
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    “I urged him to bomb…“
    The Warmongering Record of Hillary Clinton
    by GARY LEUPP

    If reason and justice prevailed in this country, you’d think that the recent series of articles in the Washington Times concerning the U.S.-NATO attack on Libya in 2011 would torpedo Hillary Clinton’s presidential prospects.

    Clinton as U.S. Secretary of State at that time knew that Libya was no threat to the U.S. She knew that Muammar Gadhafi had been closely cooperating with the U.S. in combating Islamist extremism. She probably realized that Gadhafi had a certain social base due in part to what by Middle Eastern standards was the relatively equitable distribution of oil income in Libya.

    But she wanted to topple Gadhafi. Over the objections of Secretary of “Defense” Robert Gates but responding to the urgings of British Prime Minister David Cameron and French President Nicholas Sarkozy, she advocated war. Why? Not for the reason advertised at the time. (Does this sound familiar?) Not because Gadhafy was preparing a massacre of the innocents in Benghazi, as had occurred in Rwanda in 1994. (That episode, and the charge that the “international community” had failed to intervene, was repeatedly referenced by Clinton and other top officials, as a shameful precedent that must not be repeated. It had also been deployed by Bill Clinton in 1999, when he waged war on Serbia, grossly exaggerating the extent of carnage in Kosovo and positing the immanent prospect of “genocide” to whip up public support. Such uses of the Rwandan case reflect gross cynicism.)

    No, genocide was not the issue, in Libya any more than in Kosovo. According to the Washington Times, high-ranking U.S. officials indeed questioned whether there was evidence for such a scenario in Libya. The Defense Intelligence Agency estimated that a mere 2,000 Libyan troops armed with 12 tanks were heading to Benghazi, and had killed about 400 rebels by the time the U.S. and NATO attacked. It found evidence for troops firing on unarmed protestors but no evidence of mass killing. It did not have a good estimate on the number of civilians in Benghazi but had strong evidence that most had fled. It had intelligence that Gadhafy had ordered that troops not fire on civilians but only on armed rebels.

    The Pentagon doubted that Gadhafi would risk world outrage by ordering a massacre. One intelligence officer told the Washington Times that the decision to bomb was made on the basis of “light intelligence.” Which is to say, lies, cherry-picked information such as a single statement by Gadhafi (relentlessly repeated in the corporate press echoing State Department proclamations) that he would “sanitize Libya one inch at a time” to “clear [the country] of these rats.” (Similar language, it was said, had been used by Hutu leaders in Rwanda.) Now that the rats in their innumerable rival militias control practically every square inch of Libya, preventing the emergence of an effective pro-western government, many at the Pentagon must be thinking how stupid Hillary was.

    No, the attack was not about preventing a Rwanda-like genocide. Rather, it was launched because the Arab Spring, beginning with the overthrow of the two dictators, President Ben Ali of Tunisia and President Mubarak of Egypt, had taken the west by surprise and presented it with a dilemma: to retain longstanding friendships (including that with Gadhafi, who’d been a partner since 2003) in the face of mass protests, or throw in its lot with the opposition movements, who seemed to be riding an inevitable historical trend, hoping to co-opt them?

    Recall how Obama had declined up to the last minute to order Mubarak to step down, and how Vice President Joe Biden had pointedly declined to describe Mubarak as a dictator. Only when millions rallied against the regime did Obama shift gears, praise the youth of Egypt for their inspiring mass movement, and withdraw support for the dictatorship. After that Obama pontificated that Ali Saleh in Yemen (a key ally of the U.S. since 2001) had to step down in deference to protesters. Saleh complied, turning power to another U.S. lackey (who has since resigned). Obama also declared that Assad in Syria had “lost legitimacy,” commanded him to step down, and began funding the “moderate” armed opposition in Syria. (The latter have at this point mostly disappeared or joined al-Qaeda and its spin-offs. Some have turned coat and created the “Loyalists’ Army” backing Assad versus the Islamist crazies.)

    Hillary, that supposedly astute stateswoman, believed that the Arab Spring was going to topple all the current dictators of the Middle East and that, given that, the U.S. needed to position itself as the friend of the opposition movements. Gadhafy was a goner, she reasoned, so shouldn’t the U.S. help those working towards his overthrow?….
    http://www.counterpunch.org/2015/02/11/the-warmongering-record-of-hillary-clinton/

  1. Dezember 21, 2014 um 6:52 am

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