Es kann schon mal passieren, dass Vor- und Hintermänner eines gewaltsamen Staatsstreichs den Überblick verlieren und sich selbst bloßstellen. Der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk, von unseren staatsfrommen und gleichgeschalteten Gebühren- und Konzernmedien nach seiner Machtergreifung kritik- und hirnlos sogleich mit „Ministerpräsident“ bzw. „Regierungschef“ tituliert, bildet da keine Ausnahme.


Arseniy Yatsenyuk.jpg

von Volker Bräutigam*

Der Mann, der sich von Oligarchen-Clans im Bunde mit ukrainischen Neofaschisten, zionistischen Gruppen und dem von NATO, EU und Deutschland aufgewiegelten, organisierten und finanzierten Straßenmob an die Macht putschen ließ, hatte schlichtweg vergessen, seine vormals nur angeberischen, mittlerweile jedoch peinlich verräterischen Internetseiten verschwinden zu lassen. Inzwischen haben er und/oder seine Auftraggeber – mehr über sie gleich anschließend – das nachgeholt. Der Zugriff auf den gesamten Internet-Auftritt in englischsprachiger, russischer und in anderssprachiger Version wurde gesperrt, die Seiten vom Netz genommen.[1]
Yatsenyuk ist Kopf einer Stiftung mit dem programmatischen Namen „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“. Wie programmatisch, das unterstrich das Institut in seinem Internet-Auftritt selbst, und zwar mit dem Zusatz: „Open Ukraine for yourself and for the world“. Auf einer Unterseite verwies es dann stolz auf seine „Partner“: »http://openukraine.org/en/about/partners.
Gestützt auf besagte fiese Schaufenster-Auslage schrieb ich eine kritische Betrachtung und nannte Yatsenyuk einen „mafiösen Ladenschwengel des internationalen Finanzkapitals“ und Statthalter Washingtons in Kiew, der sich auf den Gewehrläufen und Baseballschlägern des Mobs habe ins Amt stemmen lassen. Mein »Beitrag erschien auf der Internet-Seite http://www.0815-info.com als eine Art Adresse an Felix v. Leitner, den namhaften Vertreter des Hamburger Chaos Computer Clubs. Der hatte in seinem »http://blog.fefe.de auf Gerüchte »hingewiesen, Yatsenyuk sei führendes Mitglied der US-basierten Scientology-Sekte. Ich war der Meinung, dass das eher unwahrscheinlich und jedenfalls weit weniger beachtlich sei als Yatsenyuks politische und finanzielle Verfilzung, und übermittelte „Fefe“ den Link zur Seite mit den Yatsenyuk-Partnern.
Fefes Reaktion:

„Die Partnerliste … ist so großartig, dass ich das erst für üble Nachrede oder Satire hielt … wenn mir jemand Geld gegeben hätte, um eine möglichst rufschädigende Sponsorenliste für die Stiftung des neuen Premierministers der Ukraine zu machen, hätte ich das so toll nicht hingekriegt.“

Realsatire: Kaum war unser zunächst schmales öffentliches Interesse auf die Internetseite mit den Partnern der Yatsenyuk-Stiftung gelenkt, verschwand sie vom Netz[2]. Mit ihr wurde gleich der gesamte Internet-Auftritt der zugehörigen Hauptseiten »openukraine.org gesperrt. komplett. Die englischsprachige Version ebenso wie die russisch- und ukrainische Ausgabe. „Fefe“ machte darüber einen Tagebucheintrag in seinem Blog. Ich stünde beweislos da, hätte er mir nicht dankenswerterweise unter die Arme gegriffen. Er beschaffte einen Screenshot der gelöschten Internet-Seite. Hier ist er:

screendhot.jpgUnd nun sei nachgeholt, was ich in meiner ersten Enttarnung Yatsenyuks zu erledigen versäumte: Die namentliche Bekanntgabe der Partner dieses ukrainischen Schlimmfingers und deren kurze Würdigung.
Links oben auf der Seite erscheint als erstes in kyrillischer Schrift

Screenshot Logo

Latinisiert geschrieben: Victor Pinchuk Foundation. Wer sich über diese Organisation selbst informieren möchte, kann das im englischsprachigen Internet-Auftritt unter dem Link »http://pinchukfund.org/en/?clear_cache=Y tun. Pinchuk ist einer der reichsten Männer der Ukraine, einer der berüchtigten Oligarchen. Er kratzte sein Milliardenvermögen aus den Trümmern der Entität Ukraine zusammen, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden war und deren Volkseigentum mangels ausreichender Rechtsstaatlichkeit und funktionsfähiger Verwaltung zur Beute der Raffkes von Pinchuks Schlage wurde.
Ein anderer Partner, gleich nebenan mit Logo vertreten:

Screenshot Logo

Die Unterzeile „A project of the German Marshall Fund“ ist etwas irreführend, denn vollständig heißt diese Stiftung „German Marshall Fund of the United States“, GMF. Sie gründet auf einer Schenkung (anno 1972) der BRD an die Siegermacht USA. Sie will als Dank an die Bevölkerung der USA verstanden werden, als beständige Erinnerung an das unter dem Namen Marshallplan in die Geschichte eingegangenen European Recovery Program (1947) zum Wiederaufbau Europas nach dem II. Weltkrieg. Die Stiftung nennt sich „unabhängig“, dient aber höchst einseitig als Transmissionsriemen im transatlantischen Mechanismus, mit dem Politik, Wirtschaft und Medien Deutschlands nach Washingtons Wünschen ausgerichtet werden. Was dieser GMF seine Tochtergesellschaft „The Black Sea Trust for Regional Cooperation“ in der Ukraine treiben ließ, kann sich jeder Denkende ohne viel Aufwand selbst zusammenreimen. Es ist anzunehmen, dass GMF eine Rat- und Geldquelle der Putschisten auf dem Majdan in Kiew gewesen ist.
Kommen wir zum nächsten „Partner“ des Herrn Yarsenyuk:

Screenshot Logo

Das ist der umgangssprachliche Name des britischen „Royal Institute of Foreign Affairs“. Darüber weiß (nicht nur) das Internet-Lexikon Wikipedia: „Das 1920 gegründete Chatham House ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich (…) mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder

weltweit gezielt verbreitet

werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.“ (Hervorhebungen von mir)
Alles klar?
Das nächste Logogramm auf der Yatsenyuk-Partner-Seite wirkt wie Augenpulver,

Screenshot Logo
weshalb es hilfreich ist, nach einem klareren Firmenschild des gleichen Vereins zu suchen:

Screenshot Logo

Für allgemeine Zwecke die gut leserliche englische Variante:

Screenshot Logo

Es handelt sich um die „International Renaissance Foundation“, und was sie als erstrebenswerte internationale Wiedergeburt betrachtet, kann der Großspekulant und Multimilliardär George Soros, Schirmherr und Financier dieser Stiftung, sicher wohltönender formulieren als ich. Auch sie arbeitet auf dem Feld „regime change“, ganz der Demokratie verpflichtet, versteht sich; sie ist also dabei behilflich, Regierungen aus dem Weg zu räumen, die sich nicht freiwillig und vollständig den Interessen und Zielen der weltweit agierenden Geldelite unterwerfen wollen. Natürlich unterhielt sie seit Jahren einen Ableger in der Ukraine; ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.
Wir kommen nun zum

Screenshot Logo

und wundern uns schon längst nicht mehr, dass die NATO in Kiew seit 1997 in einer Art konsularischer Vertretung präsent ist. Das im Vorfeld des sogenannten 2+4-Vertrags zwischen den beiden deutschen Staaten BRD und DDR sowie den alliierten Siegermächten USA, UdSSR, GB und Frankreich vom US-Präsidenten George Bush (sen.) dem sowjetischen Generalsekretär Gorbatschow gegebene Versprechen,

„die NATO wird sich nach der deutschen Vereinigung den Grenzen der Sowjetunion keinen Schritt weiter annähern“,

war erstens ohnehin wegen Wegfalls des Gesprächspartners UdSSR obsolet und wäre zweitens das Papier nicht wert gewesen, auf dem es leider auch nie fixiert wurde: Vertragstreue und Orientierung am Völkerrecht sind was für Schwache, nicht für die Amis. – Die NATO hat in Kiew subversive Wühlarbeit geleistet, hemmungslos und ungehindert, trotz eines mit überwältigender Mehrheit gefassten Parlamentsbeschlusses (im Juni 2010, vom demokratisch gewählten und einzig legitimen Organ der modernen Ukraine). Der Beschluss lautete, zwar mit der NATO friedlich zu kooperieren (zum Beispiel beim Kampf gegen die Piraten vor Somalia), keinesfalls aber sich mit ihr zu verbünden oder ihr gar beizutreten. Aber der Putschist und Hochverräter Yatsenyuk nahm sie zum Partner in seiner Stiftung, sie war ihm gar so nützlich…
Über die Einträge:Screenshot Logo Screenshot Logo

als Partner in Yatsenyuks Stiftung braucht man nicht mehr viele Worte machen. Dass die USA zur Absicherung ihrer Weltherrschaft einem dank Putin wiedererstarkenden Russland ebenso entgegen treten wie dem Konkurrenten Volksrepublik China, ist eine Banalität. Von Belang sind die Mittel, die Washington dabei einsetzt. Sie reichen weit über das zulässige Instrumentarium der Diplomatie und der Wirtschaftskonkurrenz hinaus, sie haben längst den Charakter konkreter militärischer Bedrohung (man denke an die gegen Russland gerichteten US-Raketenstellungen in Polen und deren Leitzentrale in Tschechien) und sie schließen auch Subversion und Sabotage ein. Für den schmutzigen Teil der Wühlarbeit ist die NED zuständig, eine vom US-State-Department maßgeblich finanzierte sogenannte Nicht-Regierungs-Organisation. Lassen wir nochmals Fefe zu Wort kommen:

 

„Wikipedia erwähnt leider nicht, dass die NED landläufig als CIA-Frontorganisation gilt; wenn ich bei google-auto-complete „national endowment for democracy“ eingebe, wird mir „cia front“ als beste Vervollständigung angeboten.“

 

Zu Yatsenyuks Partnern zählt ferner die Botschaft der Republik Polen in Kiew.

Screenshot Logo

Angesichts dieser Verbindung ist lediglich daran zu erinnern, dass die polnischen Regierungen sich nicht erst seit dem höchst unfriedlichen Beitritt ihres Landes zur NATO gegenüber dem Nachbarn Russland sehr feindselig geben. Aus historisch ebenso verständlichen wie aktuell unverständlichen Gründen.
Bei der Firma

Screenshot Logo

handelt es sich um eine klassische „Heuschrecke“, einen Hedgefonds, der Unternehmen aufkauft, sie in gewinnbringende Teile zerlegt und diese wieder verhökert. Auf der Strecke bleiben zehntausende Menschen, die bei der Beutelschneiderei im großen Stil ihre Arbeitsplätze und oft sogar ihre Existenzgrundlage verlieren. „Horizon Capital“ hat seinen Sitz zwar in der Ukraine und „investiert“ dort, aber eben nicht nur dort: Auch Belarus und Moldawien sind bereits der Aufmerksamkeit dieser Heuschrecke unterworfen. Womit sich abzeichnet, wo die nächsten Aufmarschgebiete des „Westens“ gegen Russland liegen werden.
Der Vollständigkeit halber zu erwähnen bleiben nun nur noch

Screenshot Logo Screenshot Logo

die beide auf Yatsenyuks Seite ganz unten stehen. Hinter dem Eintrag in kyrillischer Schrift steckt eine Kiewer Möbelfirma, die aber nach britischem Recht als Ltd. organisiert ist und Filialen außerhalb der Ukraine unterhält. Ihre Funktion in Yatsenyuks Stiftung erschließt sich dem Laien ebenso wenig wie die der Swedbank. Man fragt sich immerhin dies: Wenn eine schräge Stiftung wie OpenUkraine, die erweislich das Licht der Öffentlichkeit scheut, Gelder zu waschen und zu transferieren hat, wie würde sie das ohne Verbindungen zu präsentablen seriösen Instituten bewerkstelligen?

Aktualisierung / Schlussbemerkungen

  1. Der Politikertyp Yatsenyuk und seine Hinterleute: Der Einfachheit halber wiederhole ich mein Petitum am Schluss der Geschichte, die vermutlich das Verschwinden der Organisation Open Ukraine aus dem Internet bewirkte: „Wenn man bedenkt, dass arme Mitmenschen auf dem Maidan und andernorts in der Ukraine sterben mussten, nur damit ein solcher mafiöser Ladenschwengel des internationalen Finanzadels neuer Ministerpräsident der Ukraine werden konnte, ein Handlanger Washingtons und Truppenführer eines ukrainischen Oligarchenclans, dann möchte man selbst spontan zum Terrorismus konvertieren.
  2. Yatsenyuks Western Connection ist ein Gruselkabinett von internationalen Geldschiebern und Politkriminellen. Die sich auch nicht scheuen, Scharfschützen nach Kiew zu schicken und dutzende friedlicher Demonstranten abknallen zu lassen. Die Indizien, dass der „Westen“ Veranlasser des Massakers auf dem Majdan in Kiew war, haben sich mittlerweise zur Gewissheit verdichtet.
  3. Die BRD hat ihre exportorientierte Wirtschaft schon lange mit einer höchst offensiven Außenpolitik flankiert. Unter der Kanzlerschaft des Sozialdemokraten Schröder wurde diese Politik um die bis Ende der Kohl-Ära noch sorgfältig vermiedene militärische Variante „bereichert“. Seit unter Kanzlerin Merkel aus der Wehrpflicht-Bundeswehr („Bürger in Uniform“) die heutige professionelle Söldnerarmee gemacht wurde, ändert sich der Charakter der deutschen Außenpolitik zusehends, sie wird immer aggressiver – auch gegenüber Russland. Deutsche Wirtschaftsinteressen und Handelswege in aller Welt auch militärisch „schützen“ zu wollen ist kein Tabu mehr. Hinsichtlich Außenpolitik ist Deutschland längst „Kissingers bester Schüler“, urteilt die Neue Zürcher Zeitung (Samstag, 8.3.). Stimmt, ganz gemäß des Friedensnobelpreisträgers Amoral lässt Kanzlerin Merkel in der Ukraine den Markt für deutsche Spekulanten und Haie erschließen. Die werden ihr Profitinteresse voll befriedigen können. Die Kosten dieser Schweinerei werden dem deutschen Steuerzahler aufgebrummt. Das übliche Abschreibungsverfahren also.
  4. Die USA scheuen vor nichts zurück. Inzwischen haben sie Truppenteile ihrer privaten Blackwater-Söldnerarmee in die Ukraine verlegt. Mindestens 300 Mann dieser Verbrecherorganisation agieren zum Beispiel in der Industriestadt Donetsk im russisch-sprachigen Teil des Landes. Der Sender Press TV zeigt ein aussagestarkes Video davon, abrufbar hier: »http://www.presstv.ir/detail/2014/03/09/353918/blackwater-members-in-ukraine/
  5. Auf dem Majdan tauchte am Sonntag. 9.3., der russische Milliardär »Chodorkowsky als Volkstribun auf, ein rechtmäßig verurteilter Krimineller, kürzlich vorzeitig auf dem Gnadenweg aus der Haft entlassen. Um diesen Auftritt als Realsatire zu würdigen, braucht man ebensoviel Galgenhumor wie beim Genuss einer Kaffeetanten-Szene in Berlin: Kanzlerin Merkel in traulichem Tete-a-tete mit Julya Timoschenko, der so sehr rückenschmerzgeplagten ukrainischen „Gasprinzessin“, die sich nur im Rollstuhl sitzend der Öffentlichkeit präsentiert; nun soll sie in der Berliner Charite die ärztliche Hilfe finden, die ihr angeblich in ukrainischer Haft verwehrt blieb. Und noch eine kleine Satire-Nummer: Die Charite-Ärzte halten eine Operation nicht für nötig. Ein paar Schmerzpillen täten `s auch…
  6. „Das Rechtsempfinden der einfachen Menschen ist intakt. Hingegen ist bei unserer politischen Elite großer Nachholbedarf. Bei einer Online-Umfrage zu der Frage: ‚Die Kritik des Westens ist heuchlerisch, Russland verteidigt legitime Interessen’ stimmten mehr als 78% zu“, berichtet Willy Wahl auf seiner schweizerischen Seite »http://www.seniora.org. Diese Information passt sehr hübsch zum Ergebnis einer Gallup-Umfrage in der Ukraine im Jahr 2009: Damals betrachteten 40% der Befragten die NATO als Bedrohung, nur 17% sahen in ihr eine Schutzmöglichkeit, 33% empfanden sie weder als Hilfe noch als Gefahrenpotential.

Was hat sich seither geändert? Der Kalte Krieg hat wieder begonnen.

[1] Seit Sonntagabend 9.3., hält das Webarchiv die gesperrte Partnerseite der Yatsenyuk-Stiftung vor, auch die einzelen Links der Partner lassen sich dort reanimieren:
»https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners

Schulweisheit: Was einmal im Internet ist, geht nicht mehr völlig verloren.

[2] Die Seite »http://openukraine.org/en/about/partners, Grundlage der hier berichteten Geschichte, ist inzwischen (11.03. ca. 12:00 Uhr) wieder im Netz. Mit allen „Partnern“. Dreist. Was in einem funktionierenden Rechtsstaat und vor dem Hintergrund von Vorgängen wie in Kiew jede Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen wegen Hochverrats und Wirtschaftskriminalität veranlassen würde, erscheint in der neuen Ukraine als Normalität. Ein Zeichen dafür, wie sicher sich Putschist Yatsenyuk inzwischen seiner Sache ist. Wer Washington, Brüssel und Berlin zu Freunden hat… (vb)

 

© Volker Bräutigam

Foto: Wikipedia**Volker Bräutigam schreibt für die Zeitschrift Ossietzky, Nachfolgerin der „Weltbühne“, die dem deutschen Journalismus zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zur Ehre gereichte. Ossietzky orientiert sich strikt an diesem Vorbild. (s.a.» http://ossietzky.net). Seine literarische Figur eines sarkastisch stänkernden Laubenpiepers lässt er in seinem Buch »„Die Falschmünzer-Republik – Von Politblendern und Medienstrichern“ ausgiebig zu Wort kommen. Illustriert ist es mit Karikaturen von Klaus Stuttmann. Der Band ist vergriffen. Einzelexemplare nur noch mit Suchmaschinen auffindbar (erschienen 2009 im inzwischen aufgelösten Scheunen-Verlag, Kückenshagen, 308 S., ISBN: 978-3-938398-90-6.)

 

Grafische Bearbeitung/Linksetzung durch 0815-Info.com