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Das System der westlichen Institutionen: „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“

Westerwelle machte mit seiner Verrückten Schwulen Bandewie Helmut Metzger, natürlich da noch mit, und tauchte auf dem Maidan bekanntlich auf.

Was sagt uns das erste Treffen, mit der neuen EU Aussenministerin: Arseniy Yatsenyuk, die Mimik verrät ihn: Er interessiert sich nicht einmal,  was die EU Aussenministerin Federica Mogherini sagt, Er nimmt seine Befehle nur von den US Pyschopaten als langzeit bezahlter CIA Agent entgegen und seine junge Mannschaft, hat sowieso von Nichts einen Ahnung.

Der Spinner hat einfach Nichts begriffen: ein weiterer NED; US Departmen of State Trottel, macht in der Dumm Methode seiner Hintermänner weiter.

Jazenjuk: Russland bald kein relevanter Handelspartner für Ukraine mehr

Neues vom Putsch-Premier, seinen Geldschiebern und Kriegstreibern

Es kann schon mal passieren, dass Vor- und Hintermänner eines gewaltsamen Staatsstreichs den Überblick verlieren und sich selbst bloßstellen. Der ukrainische Putsch-Premier Arseniy Yatsenyuk, von unseren staatsfrommen und gleichgeschalteten Gebühren- und Konzernmedien nach seiner Machtergreifung kritik- und hirnlos sogleich mit „Ministerpräsident“ bzw. „Regierungschef“ tituliert, bildet da keine Ausnahme.


Arseniy Yatsenyuk.jpg

von Volker Bräutigam*

Der Mann, der sich von Oligarchen-Clans im Bunde mit ukrainischen Neofaschisten, zionistischen Gruppen und dem von NATO, EU und Deutschland aufgewiegelten, organisierten und finanzierten Straßenmob an die Macht putschen ließ, hatte schlichtweg vergessen, seine vormals nur angeberischen, mittlerweile jedoch peinlich verräterischen Internetseiten verschwinden zu lassen. Inzwischen haben er und/oder seine Auftraggeber – mehr über sie gleich anschließend – das nachgeholt. Der Zugriff auf den gesamten Internet-Auftritt in englischsprachiger, russischer und in anderssprachiger Version wurde gesperrt, die Seiten vom Netz genommen.[1]
Yatsenyuk ist Kopf einer Stiftung mit dem programmatischen Namen „Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“. Wie programmatisch, das unterstrich das Institut in seinem Internet-Auftritt selbst, und zwar mit dem Zusatz: „Open Ukraine for yourself and for the world“. Auf einer Unterseite verwies es dann stolz auf seine „Partner“: »http://openukraine.org/en/about/partners.
Gestützt auf besagte fiese Schaufenster-Auslage schrieb ich eine kritische Betrachtung und nannte Yatsenyuk einen „mafiösen Ladenschwengel des internationalen Finanzkapitals“ und Statthalter Washingtons in Kiew, der sich auf den Gewehrläufen und Baseballschlägern des Mobs habe ins Amt stemmen lassen. Mein »Beitrag erschien auf der Internet-Seite http://www.0815-info.com als eine Art Adresse an Felix v. Leitner, den namhaften Vertreter des Hamburger Chaos Computer Clubs. Der hatte in seinem »http://blog.fefe.de auf Gerüchte »hingewiesen, Yatsenyuk sei führendes Mitglied der US-basierten Scientology-Sekte. Ich war der Meinung, dass das eher unwahrscheinlich und jedenfalls weit weniger beachtlich sei als Yatsenyuks politische und finanzielle Verfilzung, und übermittelte „Fefe“ den Link zur Seite mit den Yatsenyuk-Partnern.
Fefes Reaktion:

„Die Partnerliste … ist so großartig, dass ich das erst für üble Nachrede oder Satire hielt … wenn mir jemand Geld gegeben hätte, um eine möglichst rufschädigende Sponsorenliste für die Stiftung des neuen Premierministers der Ukraine zu machen, hätte ich das so toll nicht hingekriegt.“

Realsatire: Kaum war unser zunächst schmales öffentliches Interesse auf die Internetseite mit den Partnern der Yatsenyuk-Stiftung gelenkt, verschwand sie vom Netz[2]. Mit ihr wurde gleich der gesamte Internet-Auftritt der zugehörigen Hauptseiten »openukraine.org gesperrt. komplett. Die englischsprachige Version ebenso wie die russisch- und ukrainische Ausgabe. „Fefe“ machte darüber einen Tagebucheintrag in seinem Blog. Ich stünde beweislos da, hätte er mir nicht dankenswerterweise unter die Arme gegriffen. Er beschaffte einen Screenshot der gelöschten Internet-Seite. Hier ist er:

screendhot.jpgUnd nun sei nachgeholt, was ich in meiner ersten Enttarnung Yatsenyuks zu erledigen versäumte: Die namentliche Bekanntgabe der Partner dieses ukrainischen Schlimmfingers und deren kurze Würdigung.
Links oben auf der Seite erscheint als erstes in kyrillischer Schrift

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Latinisiert geschrieben: Victor Pinchuk Foundation. Wer sich über diese Organisation selbst informieren möchte, kann das im englischsprachigen Internet-Auftritt unter dem Link »http://pinchukfund.org/en/?clear_cache=Y tun. Pinchuk ist einer der reichsten Männer der Ukraine, einer der berüchtigten Oligarchen. Er kratzte sein Milliardenvermögen aus den Trümmern der Entität Ukraine zusammen, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden war und deren Volkseigentum mangels ausreichender Rechtsstaatlichkeit und funktionsfähiger Verwaltung zur Beute der Raffkes von Pinchuks Schlage wurde.
Ein anderer Partner, gleich nebenan mit Logo vertreten:

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Die Unterzeile „A project of the German Marshall Fund“ ist etwas irreführend, denn vollständig heißt diese Stiftung „German Marshall Fund of the United States“, GMF. Sie gründet auf einer Schenkung (anno 1972) der BRD an die Siegermacht USA. Sie will als Dank an die Bevölkerung der USA verstanden werden, als beständige Erinnerung an das unter dem Namen Marshallplan in die Geschichte eingegangenen European Recovery Program (1947) zum Wiederaufbau Europas nach dem II. Weltkrieg. Die Stiftung nennt sich „unabhängig“, dient aber höchst einseitig als Transmissionsriemen im transatlantischen Mechanismus, mit dem Politik, Wirtschaft und Medien Deutschlands nach Washingtons Wünschen ausgerichtet werden. Was dieser GMF seine Tochtergesellschaft „The Black Sea Trust for Regional Cooperation“ in der Ukraine treiben ließ, kann sich jeder Denkende ohne viel Aufwand selbst zusammenreimen. Es ist anzunehmen, dass GMF eine Rat- und Geldquelle der Putschisten auf dem Majdan in Kiew gewesen ist.
Kommen wir zum nächsten „Partner“ des Herrn Yarsenyuk:

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Das ist der umgangssprachliche Name des britischen „Royal Institute of Foreign Affairs“. Darüber weiß (nicht nur) das Internet-Lexikon Wikipedia: „Das 1920 gegründete Chatham House ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich (…) mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder

weltweit gezielt verbreitet

werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.“ (Hervorhebungen von mir)
Alles klar?
Das nächste Logogramm auf der Yatsenyuk-Partner-Seite wirkt wie Augenpulver,

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weshalb es hilfreich ist, nach einem klareren Firmenschild des gleichen Vereins zu suchen:

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Für allgemeine Zwecke die gut leserliche englische Variante:

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Es handelt sich um die „International Renaissance Foundation“, und was sie als erstrebenswerte internationale Wiedergeburt betrachtet, kann der Großspekulant und Multimilliardär George Soros, Schirmherr und Financier dieser Stiftung, sicher wohltönender formulieren als ich. Auch sie arbeitet auf dem Feld „regime change“, ganz der Demokratie verpflichtet, versteht sich; sie ist also dabei behilflich, Regierungen aus dem Weg zu räumen, die sich nicht freiwillig und vollständig den Interessen und Zielen der weltweit agierenden Geldelite unterwerfen wollen. Natürlich unterhielt sie seit Jahren einen Ableger in der Ukraine; ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.
Wir kommen nun zum

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und wundern uns schon längst nicht mehr, dass die NATO in Kiew seit 1997 in einer Art konsularischer Vertretung präsent ist. Das im Vorfeld des sogenannten 2+4-Vertrags zwischen den beiden deutschen Staaten BRD und DDR sowie den alliierten Siegermächten USA, UdSSR, GB und Frankreich vom US-Präsidenten George Bush (sen.) dem sowjetischen Generalsekretär Gorbatschow gegebene Versprechen,

„die NATO wird sich nach der deutschen Vereinigung den Grenzen der Sowjetunion keinen Schritt weiter annähern“,

war erstens ohnehin wegen Wegfalls des Gesprächspartners UdSSR obsolet und wäre zweitens das Papier nicht wert gewesen, auf dem es leider auch nie fixiert wurde: Vertragstreue und Orientierung am Völkerrecht sind was für Schwache, nicht für die Amis. – Die NATO hat in Kiew subversive Wühlarbeit geleistet, hemmungslos und ungehindert, trotz eines mit überwältigender Mehrheit gefassten Parlamentsbeschlusses (im Juni 2010, vom demokratisch gewählten und einzig legitimen Organ der modernen Ukraine). Der Beschluss lautete, zwar mit der NATO friedlich zu kooperieren (zum Beispiel beim Kampf gegen die Piraten vor Somalia), keinesfalls aber sich mit ihr zu verbünden oder ihr gar beizutreten. Aber der Putschist und Hochverräter Yatsenyuk nahm sie zum Partner in seiner Stiftung, sie war ihm gar so nützlich…
Über die Einträge:Screenshot Logo   Screenshot Logo

als Partner in Yatsenyuks Stiftung braucht man nicht mehr viele Worte machen. Dass die USA zur Absicherung ihrer Weltherrschaft einem dank Putin wiedererstarkenden Russland ebenso entgegen treten wie dem Konkurrenten Volksrepublik China, ist eine Banalität. Von Belang sind die Mittel, die Washington dabei einsetzt. Sie reichen weit über das zulässige Instrumentarium der Diplomatie und der Wirtschaftskonkurrenz hinaus, sie haben längst den Charakter konkreter militärischer Bedrohung (man denke an die gegen Russland gerichteten US-Raketenstellungen in Polen und deren Leitzentrale in Tschechien) und sie schließen auch Subversion und Sabotage ein. Für den schmutzigen Teil der Wühlarbeit ist die NED zuständig, eine vom US-State-Department maßgeblich finanzierte sogenannte Nicht-Regierungs-Organisation. Lassen wir nochmals Fefe zu Wort kommen:

„Wikipedia erwähnt leider nicht, dass die NED landläufig als CIA-Frontorganisation gilt; wenn ich bei google-auto-complete „national endowment for democracy“ eingebe, wird mir „cia front“ als beste Vervollständigung angeboten.“

Zu Yatsenyuks Partnern zählt ferner die Botschaft der Republik Polen in Kiew.

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Angesichts dieser Verbindung ist lediglich daran zu erinnern, dass die polnischen Regierungen sich nicht erst seit dem höchst unfriedlichen Beitritt ihres Landes zur NATO gegenüber dem Nachbarn Russland sehr feindselig geben. Aus historisch ebenso verständlichen wie aktuell unverständlichen Gründen.
Bei der Firma

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handelt es sich um eine klassische „Heuschrecke“, einen Hedgefonds, der Unternehmen aufkauft, sie in gewinnbringende Teile zerlegt und diese wieder verhökert. Auf der Strecke bleiben zehntausende Menschen, die bei der Beutelschneiderei im großen Stil ihre Arbeitsplätze und oft sogar ihre Existenzgrundlage verlieren. „Horizon Capital“ hat seinen Sitz zwar in der Ukraine und „investiert“ dort, aber eben nicht nur dort: Auch Belarus und Moldawien sind bereits der Aufmerksamkeit dieser Heuschrecke unterworfen. Womit sich abzeichnet, wo die nächsten Aufmarschgebiete des „Westens“ gegen Russland liegen werden.
Der Vollständigkeit halber zu erwähnen bleiben nun nur noch

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die beide auf Yatsenyuks Seite ganz unten stehen. Hinter dem Eintrag in kyrillischer Schrift steckt eine Kiewer Möbelfirma, die aber nach britischem Recht als Ltd. organisiert ist und Filialen außerhalb der Ukraine unterhält. Ihre Funktion in Yatsenyuks Stiftung erschließt sich dem Laien ebenso wenig wie die der Swedbank. Man fragt sich immerhin dies: Wenn eine schräge Stiftung wie OpenUkraine, die erweislich das Licht der Öffentlichkeit scheut, Gelder zu waschen und zu transferieren hat, wie würde sie das ohne Verbindungen zu präsentablen seriösen Instituten bewerkstelligen?

Aktualisierung / Schlussbemerkungen

  1. Der Politikertyp Yatsenyuk und seine Hinterleute: Der Einfachheit halber wiederhole ich mein Petitum am Schluss der Geschichte, die vermutlich das Verschwinden der Organisation Open Ukraine aus dem Internet bewirkte: „Wenn man bedenkt, dass arme Mitmenschen auf dem Maidan und andernorts in der Ukraine sterben mussten, nur damit ein solcher mafiöser Ladenschwengel des internationalen Finanzadels neuer Ministerpräsident der Ukraine werden konnte, ein Handlanger Washingtons und Truppenführer eines ukrainischen Oligarchenclans, dann möchte man selbst spontan zum Terrorismus konvertieren.
  2. Yatsenyuks Western Connection ist ein Gruselkabinett von internationalen Geldschiebern und Politkriminellen. Die sich auch nicht scheuen, Scharfschützen nach Kiew zu schicken und dutzende friedlicher Demonstranten abknallen zu lassen. Die Indizien, dass der „Westen“ Veranlasser des Massakers auf dem Majdan in Kiew war, haben sich mittlerweise zur Gewissheit verdichtet.
  3. Die BRD hat ihre exportorientierte Wirtschaft schon lange mit einer höchst offensiven Außenpolitik flankiert. Unter der Kanzlerschaft des Sozialdemokraten Schröder wurde diese Politik um die bis Ende der Kohl-Ära noch sorgfältig vermiedene militärische Variante „bereichert“. Seit unter Kanzlerin Merkel aus der Wehrpflicht-Bundeswehr („Bürger in Uniform“) die heutige professionelle Söldnerarmee gemacht wurde, ändert sich der Charakter der deutschen Außenpolitik zusehends, sie wird immer aggressiver – auch gegenüber Russland. Deutsche Wirtschaftsinteressen und Handelswege in aller Welt auch militärisch „schützen“ zu wollen ist kein Tabu mehr. Hinsichtlich Außenpolitik ist Deutschland längst „Kissingers bester Schüler“, urteilt die Neue Zürcher Zeitung (Samstag, 8.3.). Stimmt, ganz gemäß des Friedensnobelpreisträgers Amoral lässt Kanzlerin Merkel in der Ukraine den Markt für deutsche Spekulanten und Haie erschließen. Die werden ihr Profitinteresse voll befriedigen können. Die Kosten dieser Schweinerei werden dem deutschen Steuerzahler aufgebrummt. Das übliche Abschreibungsverfahren also.
  4. Die USA scheuen vor nichts zurück. Inzwischen haben sie Truppenteile ihrer privaten Blackwater-Söldnerarmee in die Ukraine verlegt. Mindestens 300 Mann dieser Verbrecherorganisation agieren zum Beispiel in der Industriestadt Donetsk im russisch-sprachigen Teil des Landes. Der Sender Press TV zeigt ein aussagestarkes Video davon, abrufbar hier: »http://www.presstv.ir/detail/2014/03/09/353918/blackwater-members-in-ukraine/
  5. Auf dem Majdan tauchte am Sonntag. 9.3., der russische Milliardär »Chodorkowsky als Volkstribun auf, ein rechtmäßig verurteilter Krimineller, kürzlich vorzeitig auf dem Gnadenweg aus der Haft entlassen. Um diesen Auftritt als Realsatire zu würdigen, braucht man ebensoviel Galgenhumor wie beim Genuss einer Kaffeetanten-Szene in Berlin: Kanzlerin Merkel in traulichem Tete-a-tete mit Julya Timoschenko, der so sehr rückenschmerzgeplagten ukrainischen „Gasprinzessin“, die sich nur im Rollstuhl sitzend der Öffentlichkeit präsentiert; nun soll sie in der Berliner Charite die ärztliche Hilfe finden, die ihr angeblich in ukrainischer Haft verwehrt blieb. Und noch eine kleine Satire-Nummer: Die Charite-Ärzte halten eine Operation nicht für nötig. Ein paar Schmerzpillen täten `s auch…
  6. „Das Rechtsempfinden der einfachen Menschen ist intakt. Hingegen ist bei unserer politischen Elite großer Nachholbedarf. Bei einer Online-Umfrage zu der Frage: ‚Die Kritik des Westens ist heuchlerisch, Russland verteidigt legitime Interessen’ stimmten mehr als 78% zu“, berichtet Willy Wahl auf seiner schweizerischen Seite »www.seniora.org. Diese Information passt sehr hübsch zum Ergebnis einer Gallup-Umfrage in der Ukraine im Jahr 2009: Damals betrachteten 40% der Befragten die NATO als Bedrohung, nur 17% sahen in ihr eine Schutzmöglichkeit, 33% empfanden sie weder als Hilfe noch als Gefahrenpotential.

Was hat sich seither geändert? Der Kalte Krieg hat wieder begonnen.

[1] Seit Sonntagabend 9.3., hält das Webarchiv die gesperrte Partnerseite der Yatsenyuk-Stiftung vor, auch die einzelen Links der Partner lassen sich dort reanimieren:
»https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners

Schulweisheit: Was einmal im Internet ist, geht nicht mehr völlig verloren.

[2] Die Seite »http://openukraine.org/en/about/partners, Grundlage der hier berichteten Geschichte, ist inzwischen (11.03. ca. 12:00 Uhr) wieder im Netz. Mit allen „Partnern“. Dreist. Was in einem funktionierenden Rechtsstaat und vor dem Hintergrund von Vorgängen wie in Kiew jede Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen wegen Hochverrats und Wirtschaftskriminalität veranlassen würde, erscheint in der neuen Ukraine als Normalität. Ein Zeichen dafür, wie sicher sich Putschist Yatsenyuk inzwischen seiner Sache ist. Wer Washington, Brüssel und Berlin zu Freunden hat… (vb)

© Volker Bräutigam

Foto: Wikipedia**Volker Bräutigam schreibt für die Zeitschrift Ossietzky, Nachfolgerin der „Weltbühne“, die dem deutschen Journalismus zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zur Ehre gereichte. Ossietzky orientiert sich strikt an diesem Vorbild. (s.a.» http://ossietzky.net). Seine literarische Figur eines sarkastisch stänkernden Laubenpiepers lässt er in seinem Buch »„Die Falschmünzer-Republik – Von Politblendern und Medienstrichern“ ausgiebig zu Wort kommen. Illustriert ist es mit Karikaturen von Klaus Stuttmann. Der Band ist vergriffen. Einzelexemplare nur noch mit Suchmaschinen auffindbar (erschienen 2009 im inzwischen aufgelösten Scheunen-Verlag, Kückenshagen, 308 S., ISBN: 978-3-938398-90-6.)

Grafische Bearbeitung/Linksetzung durch 0815-Info.com

1 Kommentar

Neues vom Putsch-Premier, seinen Geldschiebern und Kriegstreibern

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  1. Eine durchaus wahrscheinliche Variante ist, um diesen Satz zu relatvieren: „Yatsenyuk sei führendes Mitglied der US-basierten Scientology-Sekte“ ist das Yatsenyuk, von der „MOON“ Sekte finanziert wurde, welche auch als United Church bekannt ist. Das mit Georg Soros ist sowieso klar, welche eine Art Filter Rolle, für die MOON Sekte spielt und als solche agiert. Wer vor Mord und Terror Anschlägen nicht zurückschreckt, der erhält über Georg Soros (OPEN Society, Partnerschafts Verträge mit der SPD und der DAAD – Akademischen Auslands Dienst) dann die höher wertigen Weihen

    Eine extreme faschistische Welt Beherrungs Sekte, welche vor über 15 Jahren, überall im Balkan und im Osten auftauchte.Etliche Premier Minister, erhielten die Ehren Doktor Würde sogar und das geht zur Prominenz der UN ebenso, wie zu den Clintons, denn die studierten an deren Universität in Georg Towen, ebenso der Ex-CIA Direktor Georg Tenet.

    UN – United Church im Balkan http://balkanblog.org/2013/02/25/deutschland-finanziert-sogar-die-kriminellen-umtriebe-der-faschisten-moon-sekte-im-kosovo-und-albanien/

    Der Gründer der MOON Sekte, starb vor ein paar Jahren, hatte Einreise Verbot in die BRD! Aber auch die Scientolgy, expandierten damals. Durch Abmahnungen, wurden die Spiegel und SZ Artikel aus dem Netz genommen, aus dem Jahre 1995-96, was Wirtschafts Lobbying schon damals des Deutschen Wirtschafts Minister Warnke war und der Prominenz der CSU Anwälte, welche die Sache später massiv vertuschten.  Hier trotzdem eine Zusammenfassung: http://balkan-spezial.blogspot.de/2012/12/scientology-und-ddie-balkan-zentrale-in.html

http://www.0815-info.com//News-file-article-sid-11360.html#.VJhf6bANA0

Alles normal, das gehört zum System:

Posted on März 28, 2009 von

0

 Heute kann man  Sagen, das Verbrecher im Westen eine Art “State capture” in den NATO Länder durchführten um dann gezielt durch Auslands Bestechung Lizenen, Öl Bohrrechte und Telekomnunikations Systeme zu übernehmen. Hinzu kamen die Super Profite hoch kriminell agierender Lobby Verbände und Politiker, im Strassenbau.

Man muss doch nur sehen, was für einen Lügen Müll unverändert die Amerikaner und die NATO Staaten und dieser Kaspar Steinmeier verbreiten über Afghanistan. Fakt ist u.a. das die Bibel der Geheimdienste Janes, schon im April 2002 den Afghanistan Einsatz als gescheitert dokumentierte. Nun haben wir 2009 und verbrecherische NATO Politiker können weiter ihren Lügen verbreiten, denn der Terror Bomben Angriff auf Zivilisten ist nun mal ein Bomben Geschäfte der Rüstungs Politik und von NATO Staaten.

Durch die hoch kriminellen Angriff- und Terror Kriege der NeoCons im Kosovo, Irak und Afghanistan machte sich bereits die NATO Staaten unglaubwürdig. Ein neuer Höhepunkt ist ohne Zweifel das das gesamte Finanz System des Westens sich als gigantische Betrugs Nummer von Staatsbankern entpuppte, wo Milliarden in dunkle Kanäle der Politik abflossen. Und genau diese Verantwortlichen u.a Jörg Asmussen, Ackermann und Co. profitierten enorm von diesem Pyramid- und Ponzi Betrugs System. Hintermänner sind neben US Politikern wie Paulsen, auch Leute vor allem aus dem SPD Parteien Apparat, aber ebenso Betrüger und Casino Spieler der CSU, wie die BayernLB gut vorführte.

Die Entwestlichung der Welt ist längst im vollen Gang

Von Rudolf Maresch
EM 03-09 · 01.03.2009

Dass der Westen die Welt zwei Jahrhunderte dominiert hat,
war eine Anomalie der Geschichte

Kishore Mahbubani

…………………………..

„Praktisch benutzt der Westen“, schrieb Samuel Huntington 1993 in The Clash of Civilizations? (http://www.foreignaffairs.org/19930601faessay5188/samuel-p-huntington/the-clash-of-civilizations.html?mode=print), „internationale Institutionen, militärische Macht und ökonomische Ressourcen, um die Welt auf eine Art zu führen, welche die westliche Vorherrschaft aufrechterhält, westliche Interessen schützt und westliche politische und ökonomische Werte fördert.“

………………………………..

http://www.eurasischesmagazin.de

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter:
  1. navy
    Dezember 28, 2014 um 7:00 am

    NATO ‚Show Theater ein Kampf gegen Korruption im alten Modell des Betruges

    Ukraine creates new institutions to fight corruption

    By Andriy Berehoviy for Southeast European Times in Kyiv | 2014-12-18

    The government’s newly established Office of the Business Ombudsman is a step forward in the fight against corruption, experts and officials say.
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    Algirdas Semeta, a Lithuanian who is a former European commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud, has become Ukraine’s first business ombudsman. [AFP]

    Algirdas Semeta, a Lithuanian who is a former European commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud, has become Ukraine’s first business ombudsman. [AFP]

    Ukraine’s new Office of the Business Ombudsman will work to create a fair, friendly business environment, improve transparency in regional business practices, develop local entrepreneurship and attract investors, economic analysts and government officials said.

    Entrepreneurs responded positively to the creation of the new institution and expressed hope that it would help improve a climate in which business owners say they are often are treated „unfairly.“

    „Of extreme importance is the body’s regulatory status that would allow the business ombudsman or its representatives in the field to respond to requests from entrepreneurs and address their problems on a prompt basis,“ said Anatoliy Kinakh, president of the Ukrainian League of Industrialists and Entrepreneurs.

    Lithuanian Algirdas Semeta, the former European commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud, was named as Ukraine’s first business ombudsman.

    „I am deeply convinced that by accepting this very challenging job, I will positively and practically contribute to the improvement of business climate, combating corruption and promotion of best international practices in Ukraine,“ Semeta said after taking the post.

    Final agreement to establish the new office was reached in November during a meeting between President Petro Poroshenko and Suma Chakrabarti, president of the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD). The EBRD will provide 1.5 million euros a year to support the work of the ombudsman.

    Combating corruption in Ukraine has become increasingly urgent because of the level of corruption makes companies less willing to invest in the country. Ukraine is ranked 96th out of 189 nations in the World Bank’s Doing Business list. This year the country was ranked 142nd out of 175 countries on Transparency International’s Corruption Perception Index.

    Experts said that while creating the ombudsman’s office is a positive step, much more work must be done to attract the level of investments and technology that Ukraine needs. They added that achieving tangible results will also require the government to fight corruption among high-level officials and implement judicial reform.

    „Certainly, it is a good initiative,“ Andriy Novak, head of the Committee of Economists of Ukraine, told SETimes. „But it is rather a signal to the West of the desire to implement reforms. I think that is the main reason why the government has chosen a reputable financier among Europeans. But without judiciary reform and real changes in anti-corruption policy it’s hard to improve the investment climate. One post cannot change the whole system.“

    Prime Minister Arseniy Yatsenyuk said such changes will be provided by the anti-corruption laws that parliament passed in October. The legislation approved the establishment of the National Anti-Corruption Bureau, an independent agency to combat corruption among senior officials, and the National Agency for Prevention of Corruption to monitor officials‘ expenses through a Single Register of Declarations. The creation of both structures was one of the key demands of the International Monetary Fund (IMF).

    „We have a lot of good laws,“ Yatsenyuk said while presenting the government’s programme to parliament on December 10th. „That’s just the problem with their implementation. Therefore, I address you with a request that we, together with the president, accelerate this process.“

    The government hopes that both the bureau and the agency will start working in early 2015. However, experts say the government will need more time to launch these structures.

    „There are many difficulties on the way to launch the Anti-Corruption Bureau and the National Agency, both of political and technical nature,“ Oleksiy Khmara, the executive director of Transparency International Ukraine, told SETimes. „I think the bureau will start working in April or May. And the agency even later, in the second half of the year, with full-scale operation only in 2016.“ ….

    http://ukraine.setimes.com/en_GB/articles/uwi/features/2014/12/18/feature-01

  2. sandou
    Dezember 29, 2014 um 7:38 am

    20.000 Profi Kämpfer aus Tschetschenien kommen in die Ost Ukraine, welche den Kindergarten der Ukrainischen Nazis aufmischen

    Nachrichten. in der Ost Ukraine, wurden die Fabrik Vermögen der Oligarchen Mafia wieder Nationalisiert.

  3. Dezember 30, 2014 um 4:56 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Das System der westlichen Institutionen

  4. agron
    Januar 3, 2015 um 4:39 pm

    Das schlimmste Programm, was je ein Staat hatte. Die Frau ist eine inkompetende Betrügerin, rund um das Betrugs System von USAID Weltweit.

    Widerstand und Kritik blieb auch aus, als die ehemalige US-Investment-Bankerin und heutige Finanzministerin Natalia Jareschko ihren 20 Seiten umfassenden Entwurf für Einsparungspotenziale einreichte und durchbrachte. Und der hat es in sich. In guter neoliberaler Manier zielen die Sparmaßnahmen vor allem auf eine soziale Klasse; die der Ärmsten der Armen.

    So soll die in der Verfassung stehende Garantie auf kostenlose Bildung und medizinische Versorgung abgeschafft werden. Ebenso soll die Schulpflicht von elf auf neun Jahre reduziert und das bisher kostenlose Schulessen als “purer Luxus” weggestrichen werden. Um weniger Lehrer und Dozenten beschäftigen zu müssen, wurden den Lehrbeauftragten zudem signifikant höhere Deputate auferlegt. Schul- und Universitätsstipendien sollen ebenso dem Rotstift zum Opfer fallen.

    Selbst Tschernobyl-Opfer und Rentner finden keine Gnade vor der neoliberalen Sparwut Jareschkos. Die Opfer-Renten sollen entweder ganz oder zumindest teilweise gestrichen werden. Etwas besonders Perfides hat sich die frisch ernannte Finanzministerin jedoch mit der Streichung des automatischen Inflationsausgleichs für alle Renten “bis zur Stabilisierung der Volkswirtschaft” ausgedacht. Aktuell liegt die Inflationsrate bei über 20 Prozent und Renten reichten bereits zuvor kaum zum Überleben.

    http://www.rtdeutsch.com/8834/headline/dank-us-investmentbankerin-sozialer-kahlschlag-in-der-ukraine/

  5. polanda
    Januar 23, 2015 um 3:50 pm

    ein bekannter Ex-CIA Mann, über das US Desaster mit Terroristen und Kriminellen von Syrien bis zur Ukraine

  6. sandra
    Mai 15, 2015 um 6:24 pm

    Was für eine dumme Ratte das ist, sieht man hier: Original Georg Soros und US finanzierter Faschist

    French journalist: Mr Yatsenyuk, you killed 10 thousand people. When will you stop the genocide?

  7. navy
    Mai 16, 2015 um 5:45 pm

    Extrem dumm, arragont, Profi Lügner, direkt ein Original Georg Soros und CIA Mann, wie Carl Bildt, der noch schlimmer ist.
    https://geopolitiker.wordpress.com/2015/05/16/im-solde-des-cia-als-offizier-carl-bildt-vollkommen-korrupt-und-fur-geschafte-heute-in-mazedonien-ukraine-unterwegsc/

  8. sunshain
    Mai 21, 2015 um 6:34 pm
    Alle Russland freundlichen Personen müssen eliminiert werden.

    Außenminister Steinmeier hat heute seinen Amtskollegen Ditmir Bushati in Berlin getroffen. Im Gespräch mit dem albanischen Außenminister wurde unter anderem über weitere deutsche Unterstützung für Albaniens Weg in Richtung EU geredet. Außerdem ging es um regionale Fragen, vor allem um die Lage in Mazedonien nach den Zwischenfällen von Kumanovo. In der anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz betonte der deutsche Außenminister, dass er hofft, dass sich der Weg Mazedoniens in Richtung EU etablieren wird, denn jeder Rückfall in einem Staat des westlichen Balkans kann Auswirkungen auf die Nachbarn haben und könnte in einen offenen Konflikt münden.

    • vom 19.05.2015, 18:03 Uhr

    Gastkommentar

    Wenn Eindämmung für Europa gefährlich wird

    Von Stefan Haderer

    • Die aus der Ukraine bekannte Politik des Westens, die alle Russland-freundlichen Verbindungen kappen will, scheint auf den Balkan überzugreifen.
    Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

    Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

    Als Friedensprojekt ist die Europäische Union entstanden – nun droht dieser Grundstein an einer neuen Balkankrise zu zerbröckeln. Während Mazedoniens Opposition nämlich alles daransetzt, die Regierung von Ministerpräsident Nikola Gruevski zu Fall zu bringen, fühlt man sich auf seltsame Weise an ähnliche Szenarien in der Ukraine erinnert. Auch dort handelt es sich um einen Staat, den man auf Biegen und Brechen „europareif“ formen möchte. Die Eindämmungspolitik des Westens scheint jedenfalls auf den Balkan, den man von allen Russland-freundlichen Verbindungen „säubern“ will, überzugreifen. Die Strategie ist allerdings höchst explosiv, denn mit einem grenzüberschreitenden Bürgerkrieg und einer innereuropäischen Flüchtlingskatastrophe würde die EU langfristig nicht fertig werden.

    Wenn Politiker wie der österreichische Außenminister Sebastian Kurz nun von einer „Westbalkan-Strategie“ und einem beabsichtigten EU-Beitritt von Mazedonien, Albanien und dem Kosovo sprechen, dann sollte man sich vorerst einmal ernsthaft fragen, wessen Ziele damit erfüllt werden. Sind es jene der Zivilbevölkerung, die weiterhin unter ethnischen Spannungen lebt und mit der Radikalisierung von Terroristen zu kämpfen hat, die zum Teil von Saudi-Arabien gesponsert werden? Sind es jene der Europäischen Union, die mit einer frühzeitigen Aufnahme krisengefährdeter Staaten zweifellos überfordert wäre? Oder sind es am Ende doch die Interessen der USA, denen ein Sturz aller Russland-freundlichen Regierungen gerade besonders am Herzen liegt, um zum Beispiel lukrative russische Erdgasprojekte wie „Turkish Stream“ in Südosteuropa zu verhindern?

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/752684_Wenn-Eindaemmung-fuer-Europa-gefaehrlich-wird.html

  9. balkan
    Juli 30, 2015 um 12:18 pm

    Yatsenyuk ilobte 2012 Putin, für seine Rettung von Russland als er gegen die Oligarchen vorging.

    Man kann es nicht glauben, aber im Solde der US Verbrecher redet er kurze Zeit später komplett etwas Anderes wird Partner der Oligrachen

    Only three years ago Ukrainian Prime Minister Yatsenyuk praised Putin as saviour of Russia. Nowadays Putin is worst than Hitler
    Яценюк про Путина который спас Россию

  1. Januar 1, 2015 um 9:13 pm
  2. März 16, 2015 um 4:29 pm

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