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Afghanistan – Sich aus einem verlorenen Krieg davonstehlen

Vortrag des ehemaligen deutschen Politikers Andreas von Bülow (SPD) am 7. Dezember 2014 in Basel.

Sich aus einem verlorenen Krieg davonstehlen

Robert C. Koehler

 

„Nur ein toter Talib ist ein guter Talib.”

Diese Worte, die der Geheimdienstchef der NATO-Koalition in Afghanistan vor einem halben Jahrzehnt sprach, beschwören eine amerikanische Brutalität, die viel länger zurück liegt. Während das amerikanische Imperium vortäuscht, das Tor zu seinem Krieg mit Afghanistan zu schließen, dienen diese Worte auch wie eine Art Türstopper, der die Tür offenhält für unsere weitere Einmischung in diesem zerbrochenen Land.

Der Krieg endet nicht wirklich. Rund 18.000 ausländischen Soldaten werden in Afghanistan bleiben, fast 11.000 davon amerikanische, im Rahmen einer neuen Mission namens „Resolute Support“ („energische Unterstützung“). Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika werden auch „eine eingeschränkte Kampfrolle als Teil einer eigenen Gegenterror-Mission“ übernehmen, laut dem Wall Street Journal. Wir lassen die Kampfmission einfach in dem globalen Hintergrundgetöse verschwinden.

Wir fahren fort, einen Teil der Menschheit unter dem Vorwand zu entmenschlichen, ihn zu retten. Die aktualisierte Version von „nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer,“ jetzt angewendet auf die Taliban, wurde vor ein paar Tagen in einem Artikel im Spiegel unter dem Titel „Obamas Listen: eine dubiose Geschichte von gezielten Tötungen in Afghanistan.“ Der Artikel bringt Einzelheiten über die berüchtigte „Kill Lists“ der Administration und die Jagd auf Talibanführer der mittleren und höheren Ebene mit Helikopter und Drohnen – Ermordung mit Hellfire-Rakete – eine Tötungsmethode, die garantiert viele unschuldige Zivilisten mit (oder statt) dem vorgesehenen Talibanfunktionär trifft. Aber man weiß ja, dass der Krieg so ist.

Das offiziell verkündete „Ende” des Afghanistankriegs, das ja nicht das Ende der Kampfoperationen bedeutet, bietet uns einen Moment der beunruhigenden Betrachtung dessen, was in diesen letzten 13 Jahren erreicht worden ist, in dem ersten unserer Kriege, der angeblich den Terror ausrotten sollte, in Wirklichkeit aber gefördert hat. Wir pumpten mindestens eine Billion Dollar in den Krieg, der um die 30.000 Leben forderte, mehr als zwei Drittel davon Zivilisten. Das erste, was mir dabei in den Sinn kommt ist, dass offiziell diese Statistiken keine Bedeutung haben.

Der General der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika John Campbell, Befehlshaber der International Security Assistance Force, veranschaulichte das, indem er die menschlichen Kosten des Krieges in einer geheimen Feier am vergangenen Wochenende in einer Sporthalle im ISAF-Hauptquartier in Kabul in einfach gestrickte Geschwätzigkeit verpackte: „Unsere neue energische Mission bedeutet, dass wir weiterhin in Afghanistans Zukunft investieren werden,“ sagte er. „Unsere Verpflichtung gegenüber Afghanistan bleibt bestehen.“

Nebenbei erwähnt war die Zeremonie zur Feier des Kriegsendes deswegen geheim, weil die Behörden die Möglichkeit eines Angriffs der Taliban fürchteten. Die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO sind die Verlierer, wie alle wissen, ungeachtet des ungeheuer aufgeblähten Ausmaßes ihrer militärischen Überlegenheit. Der Krieg gegen Afghanistan war wie der Krieg gegen den Irak ein völliges Scheitern, sogar nach den Maßstäben der Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika und deren geopolitischen Zielen.

Aber jede ehrliche Reflexion erfordert einen viel ernsthafteren, alles umfassenden Blick auf die Ergebnisse des Kriegs.

Krieg ist Folter auf Länderebene. Das Land Afghanistan und seine Menschen sind natürlich die ersten Verlierer bei unserer „Investition“ in ihre Zukunft – unsere Investition in die Zerstörung von Ländern.

Zum Beispiel: „Was in Afghanistan in den letzten 13 Jahren geschehen ist, ist das Aufblühen eines Drogenstaats, der wirklich ohne jegliche Parallele in der Geschichte ist,“ sagte Matthieu Aikins vor kurzem in einem Interview auf Democracy Now.

Aikens Artikel „Afghanistan: die Schaffung eines Drogenstaats,” der vor kurzem in Rolling Stone erschien, weist darauf hin, dass sich seit dem Überfall der Vereinigten Staaten von Amerika die Opiumproduktion verdoppelt hat und dass das Land jetzt etwa 90 Prozent des Heroinhandels auf der Welt beliefert. Opium macht etwa 15 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus, sagte Aikins – auch wenn Afghanistan im Drogenhandel wirtschaftlich ganz unten liegt. „Die afghanischen Bauern bekommen nur 1 Prozent vom Wert des globalen Opiumhandels,“ sagte er………..http://antikrieg.com/aktuell/2015_01_01_sichaus.htm

Damit findet „der längste Krieg in der amerikanischen Geschichte einen verantwortungsvollen Abschluss“ sagte er und Amerika sei jetzt viel sicherer, da keine Terroristen mehr von dort kommen. Kommentar: Hirnlos Nachplapper Maschine: Frank Walter Steinmeier, Spion, Volks Verräter wird im Deutschen TV die identischen Worte sagen.

U.S. General John Campbell, Kommandant der ISAF, rollt die Flagge
der ISAF während der Zeremonie „der Niederlage“ in Kabul
am 28. Dezember 2014 ein. Im Vordergrund ein deutscher Offizier. General:Hans-Lothar Domröse.
Die Zeremonie fand aus Angst vor den Taliban
im Geheimen hinter dicken Mauern statt.

Afghanistan: The Making of a Narco State

Victor J. Blue

Helmand Province in southern Afghanistan is named for the wide river that runs through its provincial capital, Lashkar Gah, a low-slung city of shrubby roundabouts and glass-fronted market blocks. When I visited in April, there was an expectant atmosphere, like that of a whaling town waiting for the big ships to come in. In the bazaars, the shops were filled with dry goods, farming machinery and motorcycles. The teahouses, where a man could spend the night on the carpet for the price of his dinner, were packed with migrant laborers, or nishtgar, drawn from across the southern provinces, some coming from as far afield as Iran and Pakistan. The schools were empty; in war-torn districts, police and Taliban alike had put aside their arms. It was harvest time.

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Across the province, hundreds of thousands of people were taking part in the largest opium harvest in Afghanistan’s history. With a record 224,000 hectares under cultivation this year, the country produced an estimated 6,400 tons of opium, or around 90 percent of the world’s supply. The drug is entwined with the highest levels of the Afghan government and the economy in a way that makes the cocaine business in Escobar-era Colombia look like a sideshow. The share of cocaine trafficking and production in Colombia’s GDP peaked at six percent in the late 1980s; in Afghanistan today, according to U.N. estimates, the opium industry accounts for 15 percent of the economy, a figure that is set to rise as the West withdraws. „Whatever the term narco state means, if there is a country to which it applies, it is Afghanistan,“ says Vanda Felbab-Brown, a senior fellow at the Brookings Institution who studies illicit economies in conflict zones. „It is unprecedented in history.“

Even more shocking is the fact that the Afghan narcotics trade has gotten undeniably worse since the U.S.-led invasion: The country produces twice as much opium as it did in 2000. How did all those poppy fields flower under the nose of one of the biggest international military and development missions of our time? The answer lies partly in the deeply cynical bargains struck by former Afghan President Hamid Karzai in his bid to consolidate power, and partly in the way the U.S. military ignored the corruption of its allies in taking on the Taliban. It’s the story of how, in pursuit of the War on Terror, we lost the War on Drugs in Afghanistan by allying with many of the same people who turned the country into the world’s biggest source of heroin.

Nowhere is this more apparent than here in Helmand, where nearly a thousand U.S. and coalition soldiers lost their lives during the war, the highest toll of any province. Helmand alone accounts for almost half of Afghanistan’s opium production, and police and government officials are alleged to be deeply involved in the drug trade. But the Afghan government’s line is that poppy cultivation only takes place in areas controlled by the Taliban. „There’s no opium in the nearby districts,“ Maj. Gen. Abdul Qayum Baqizoi, who was the provincial police chief at the time, tells me. „The opium is in the faraway areas, and they’re not safe for you to visit.“

However, on my second day in town, I meet a 28-year-old soft-spoken teacher named Hekmat. He says that he can take me to relatively secure areas in Marjah, just outside Lashkar Gah, where poppy is being grown. His family is involved in the business, he says. And anyhow, he’s free – the students have gone to work on the harvest.

The next day, Hekmat and I cross the broad torrent of the Helmand River and head west, along a smooth stretch of paved road that was once a dirt track studded with roadside bombs. It’s hard to imagine now, but Marjah was once the site of one of the fiercest battles of the war, when, in 2010, the Marines air-assaulted into the Taliban-controlled area, braving gun battles and tangles of IED traps amid the mud-walled compounds and orchards. Today, the area is peaceful, the kind of green, flat farmland where you can watch a tree scroll slowly across the horizon as you drive, or a faraway thunderhead mount. The weather is hot, and the air has the nectary scent of early summer. Marjah is crisscrossed by irrigation canals; their banks, bushy with vegetation, sprout pump hoses that shoot down like drinking straws. Half-naked kids plunge from the mud embankment into the cool brown water.

Poppy

A soldier in the Afghan National Army’s 6th Kandak walks through a poppy field during a joint patrol with the U.S. Army’s 1st Battalion, 36th Infantry Regiment near Command Outpost Pa’in Kalay on April 5th, 2013. (Photo: Andrew Burton/Getty)

„This area was all controlled by the Taliban until the Marines came,“ says Hekmat. He smiles fondly. „It was great when the Marines were here.“ The Americans spent freely, showering the locals with cash-for-work projects and construction contracts, and outfitting a local, anti-Taliban militia that employs child soldiers and imposes a levy on opium fields. We pass a wide scar of cleared ground that had once held a Marine outpost. „But now they’re all gone.“

Originally an empty stretch of desert west of the Helmand River, Marjah was developed into farmland by a massive irrigation project that began in 1946 and drew support from USAID, as part of the Cold War competition for influence against the Soviets. Nomadic tribes from around the country were resettled here, and its fields became fertile with wheat, melons, pomegranates – and, with the arrival of the wars four decades ago, opium poppies.

Pulling off onto a dirt road, we thread our way between the high mud walls that enclose each family compound here and come to a stop. Hekmat’s paternal uncle, Mirza Khan, wearing a robe and a neatly trimmed beard, greets us warmly. Behind him is a field of dull-green poppies, the end result of the tiny black seeds he and his family sowed back in November. „I’ve been planting this since the time of the Communist revolution,“ he says.

Mirza Khan’s son is standing amid the chest-high stalks, in his hand a lancing tool, a curved piece of wood with four shallow blades on its tip. Lancing is laborious and delicate work; he moves one by one to each bulb, cradling it with his left hand and drawing the blades across it in a diagonal stroke with his right. „You can’t press too deeply, or otherwise the bulb dries up after just one lancing,“ he explains, his hands flicking deftly among the poppy heads. „We’re able to come back and lance each of them four or five times.“

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The bulbs are lanced in the afternoon, and the milky sap seeps out through the night, thickening and oxidizing into a dark-brown hue. In the mornings, the nishtgar go from bulb to bulb scraping off the sticky resin with a flat blade, which they wipe into a tin can hanging around their necks. Fifteen workers can harvest a productive hectare within a week. When you consider that Helmand alone has at least 100,000 hectares under cultivation, you get a sense of the vast amount of manpower that must be mobilized.

Over the next two days, Hekmat drives me around, visiting the poppy fields. On one three-acre plot, we find half a dozen men at work, overseen by a bent, white-bearded old farmer named Hajji Abdullah Jan. I ask him why he’s not worried about getting caught in a secure, government-controlled area like Marjah. „The government has been distracted by the elections,“ he says, referring to this past spring’s presidential contest. „And anyhow, they’re corrupt.“ He and the other farmers I speak to say that they were paying around $40 per acre in bribes to the local police. „Next year, I’ll plant twice as much,“ he says, regarding the field with satisfaction.

Marjah had been largely poppy-free since the arrival of the Marines, due to eradication campaigns and the flood of cash the Americans pumped into the economy. Now that foreign aid has dried up and the government’s interest in punishing farmers has waned, people like Mirza Khan and Abdullah Jan followed simple economic logic: Wheat prices were too low to be profitable, so this year, all over Marjah, poppy was being planted.

„Narco corruption went to the top of the Afghan government,“ wrote a U.S. official. „President Karzai was playing us like a fiddle.“

……………

Poppy

Hamid Karzai, second from right, is met by his half brother Ahmad Wali Karzai, left, in Argandab district of Kandahar province, south of Kabul, Afghanistan on October 9th, 2010. (Photo: Allauddin Khan/AP)

For the first five years, there was little risk involved. Business was good. But international embarrassment was growing over Afghanistan’s booming opium production. Law enforcement agencies like the DEA were starting to build up their activities in Kabul. The British, who were set to take over Helmand as part of NATO’s- expanding mission, insisted in 2005 that Karzai’s pick for governor, Sher Mohammad Akhundzada, be removed, after a British-led team raided his compound and discovered nine tons of opium and heroin. (Akhundzada claimed he had seized it from smugglers and was going to destroy it.)

………….

„Drugs weren’t a priority,“ says the head of the U.N.’s Office of Drugs and Crime. „Limiting casualties was, and that meant unholy alliances.“

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:
  1. Januar 4, 2015 um 4:50 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Afghanistan – Robert C. Koehler

  2. nostrum
    Januar 6, 2015 um 8:19 pm

    Krieg ist der wahre Profit aber nur für korrupte Politiker wie Afghanistan zeigte.

  3. natrium
    März 11, 2015 um 3:55 pm

    Super Debakel, das man nach praktisch 15 Jahren niemanden in Afghanistan fand, der Internationale Verträge handhabt, oder die Aufbau Projekte

    AFGHANISTAN CONTRACTING FLAWED, DOD IG SAYS (FOUO)

    The Government of Afghanistan is not equipped to manage contracts and „as a result, future direct assistance funds are vulnerable to increased fraud and abuse,“ the Department of Defense Inspector General said in a report last month. The IG report was marked „For Official Use Only“ and was not publicly released.

    See The Government of Islamic Republic of Afghanistan’s Controls Over the Contract Management Process for U.S. Direct Assistance Need Improvement, DoD Inspector General, February 26, 2015.

    The Inspector General assessment was reported by Bloomberg News yesterday („Afghanistan Can’t Manage Billions in Aid, U.S. Inspector Finds“ by Anthony Capaccio, March 10).

    Also yesterday, the Department of Defense reissued guidance specifying that unclassified geospatial intelligence products may be withheld from public release under certain conditions, including international restrictions or operational security concerns. See DoD Instruction 5030.59, National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) Limited Distribution Geospatial Intelligence (GEOINT), March 10, 2015.

  4. nastrom
    März 22, 2015 um 7:05 am

    Ex US-Army Offizier zu RT: Etablierte US-Taktik Waffen an Extremisten “zu verlieren”

    Anissa Naouai, RT Moderatorin von „In the Now“ sprach mit Joachim Hagopian, einem Journalisten und ehemaligen US-Army Offizier über die massenweise „verloren gegangen Waffen” der US-Army. Er sagt, dass dies mittlerweile eine etablierte Taktik sei, und die USA die letzten Jahre kontinuierlich Waffen „verloren“ hätten. RT zeigt auf, dass die USA im Verlauf der letzten 10 Jahre Waffen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar an extremistische Gruppen “verloren” haben.
    http://www.rtdeutsch.com/14851/international/ex-us-army-offizier-zu-rt-etablierte-us-taktik-waffen-an-extremisten-zu-verlieren/

  5. navy
    April 25, 2015 um 6:31 pm

    Der Organisierte Terror in Afghanistan gegen die Bevölkerung

  6. navy
    April 26, 2015 um 6:29 am

    Mit Vorsatz werden Bach Läufe, Wasser Leitungen, Bäume und Büsche zerstört. Terror Land USA

  7. navy
    Februar 22, 2016 um 7:57 am

    Es bleiben wie immer Ruinien, wo vor der US kriminellen Einmischung eine froehliche Hipiee und liberale Kultur gab

    „Sie hatten recht, wir lagen falsch“
    Kinzer verweist darauf, dass die westliche Umsturzpolitik in Syrien nicht zum ersten Mal in klarem Gegensatz zum russischen Vorgehen steht. So sei bereits die von Moskau unterstützte afghanische Regierung von Mohammad Najibullah (1986-1992) immer noch „rechtschaffener und fortschrittlicher“ gewesen als jede andere, die später geherrscht habe, nachdem US-unterstützte Kräfte Najibullah gestürzt hätten, schreibt Kinzer.[10] Im Jahr 2003 habe Moskau Washington gedrängt, „den Irak nicht zu überfallen und Saddam Hussein nicht zu stürzen“, heißt es in Kinzers Beitrag im „Boston Globe“: Wieder „hatten sie recht, und wir lagen falsch.“ In Syrien treffe die russische Analyse zum dritten Male zu: Die Alternative zu Assad könne „ein IS-‚Kalifat‘ sein, das sich vom Mittelmeer bis zum Tigris erstreckt“; das sei keinesfalls anzustreben. Kinzer fordert, der Westen müsse seine Umsturzpolitik, bevor es zum Schlimmsten komme, endlich beenden.
    Mehr zum Thema: Kampf um Syrien und Kampf um Syrien (II).

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59313

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