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Die Terror Banden des Igor Kolomojszkij, produzieren im US System Angriffe auf die Zivil Bevölkerung in Mariupol, Donetsk

Wer profitiert von Morden und Terror gegen die Zivil Bevölkerung: nur die Partner von Steinmeier, Merkel, den Hirnlosen EU und kriminellen US Banden.

Einen Staatsstreich mit Kriminellen und Todesschwadronen zufinanzieren ist die einzige NATO, EU und US Politik, was im Kosovo Krieg schon deutlich sichtbar wurde. Bezahlte Transatlantiker sitzen heute überall, sogar in Kroatien, Schweden, usw.. Libyen und Syrien ist frisch in der Erinnerung mit identischen Lügen, wo Terroristen von dem eliminierten US Botschafter Christopher Stevens finanziert wurden.

Merkel-Klitschko-Steinmeier-Demokratie: Land der Oligarchen und Nazi Todesschwadrone

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Alte Jo Biden Methode, mit Kriminellen und Terror Anschlägen einen Krieg zuinzenieren, denn der Mann ist ohne Moral und ein Internationaler Verbrecher, wie die Zyprische Firma BURISMA zeigt, wo sein Sohn ebenso ein Verwandter von John Kerry, Gas Fracking Lizensen in der Ukraine erworben hat, welche inzwischen wertlos sind.

Biden gibt Befehle in Kiew – Poroschenko und Klitschko lauschen


16 Jahre, wurden die Kosovo Todesschwadronen von kriminellen NATO Partner vertuscht

Angela Merkel wollte schon mit Dick Cheney und anderen Verbrechern auch am Irak Krieg mitmachen, der ebenso inzeniert wurde, mit vielen Lügen: Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine, wo die NATO und US und erbärmliche EU und Deutsche Politiker ihre Dämlichkeits Phantasien ausleben, was Willy Wimmer ebenso zu einem Kommentar brachte. u.a.:

Mariupol, Donetsk, Frunza, Firing on The Civilian Population in East Ukraine. Poroshenko Responsible for Crimes Against Humanity

Poroshenko

A little over a week ago Petro Poroshenko ordered an all out assault on Donetsk and Lugansk People’s Republics. Faced with massive losses during the first few days the Poroshenko regime has resorted unsuccessfully to get both republic’s listed as terrorist organizations by the EU and United Nations.

It started with the Volonavaha bus attack after which the bus driver states in an interview with the Korrespondent that a mine exploded and killed his passengers in Ukrainian controlled territory. Images from the scene taken by the Ukrainian army shows a soldier carrying what appears to be a claymore mine. Claymore mines are directional explosives that are set off remotely or by a trip wire.

Kiev is engaging in a game of escalating crimes against humanity. Each attack on civilian populations has been followed by an all out media blitz trying to place blame on the fledgling republics.

Frunza- The Example not the Exception

When Poroshenko’s nationalist government ordered the new escalation Frunza was attacked again. Caught on video made by the Ukrainian army unit shelling the town, the world can no longer deny that Peter Poroshenko and the Ukrainian Rada are attacking civilian populations. The Ukrainian government and military are guilty of crimes against humanity.

The soldiers in this video are laughing and swearing “At Frunza!” and “F.. k Frunza!” as they fire on the civilian population. Soldiers don’t attack targets without orders. These same orders are being carried out across the Donbass region.

In October I spent 3 days embedded with Commander Alexey Moskovoy’s Prezrak “Ghost Battalion.” I am one of the few western journalists to do invasive passport and weapon checks on soldiers and interview foreign volunteers with more than baseline questions.

During the time I was with Ghost Battalion we stopped in Frunza. It was a typical town with a vibrant market place so I could pick up a few things. There was no military targets or presence inside the city limits. Pictured below is the entry to Frunza market place. A few days after I left, Frunza was attacked by Ukrainian artillery and the market pictured below was destroyed.

Prezrak- “Ghost Battalion” Answers

In the last few seconds of the Ukrainian army’s video, the Ukrainian soldier with the artillery unit laments they were hit back by Prezrak and his artillery brigade was destroyed. Until Poroshenko started this offensive the armies of the DNR (Donetsk People’s Republic) and LNR (Lugansk People’s Republic) were forced to stand down unless directly attacked.

Poroshenko’s Ukraine has never stopped attacking the cities and towns in Donbass. When the order for the counter offensive came, Kiev’s nationalist army suffered massive losses. Because of the devastation they caused in Frunza, the entire artillery brigade that shelled the town were destroyed.

Mariupol! Crimes go beyond the Pale

Since May, Mariupol which is a city of 500,000 people, has suffered under the hand of Azov Battalion. Its been reported that at Women’s prison #107 in Mariupol 15-20 women are taken daily to the Azov Battalion military barracks to be raped and tortured. Local citizen’s disappear off the street on a daily basis. Andrei Biletsky, the founder and leader of Azov Battalion was rewarded with a seat in the Ukrainian Senate (Rada) for his efforts at Ukrainizing the city. Azov has been noted by Human Rights Watch as one of the Ukrainian governments most criminal battalions. Poroshenko and the Ukrainian Rada

……………………………………..

http://www.globalresearch.ca/mariupol-donetsk-frunza-firing-on-the-civilian-population-in-east-ukraine-poroshenko-responsible-for-crimes-against-humanity/5426821

Steinmeier hat das Albanische Volk verraten, als er mit der bekanntesten Mord und Betrugs Oligarchen Gruppe durch die Lande zog, ein klarer Verrat der echten Maidan Demonstranten, welche die Oligarchen Mafia abschaffen wollte.

Steinmeier arbeitet aber nur mit Kriminellen, Oligarchen, Warlords und Mördern, weil es seine Moral und Einstellung ist, ebenso von vielen Kriminellen, welche sich heute Diplomaten nennen und mit Wolfgang Ischinger schon 1998 sichtbar wurde, einen Transatlantiker bekanntlich.

Aktuell schweigt er über die Weltweiten US Provokationen, Hunderte von Militär Manövern an der Russischen Grenze, durch die NATO, Raketen Angriffs Schilde und Batterien, und verbreitet diese Peinlichkeit:

Die Muskelspiele des russischen Militärs könnten nach Worten des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, „möglicherweise katastrophal eskalierende Reaktionen auslösen“. Eine solche Entwicklung könne schon durch die Fehleinschätzung nur eines einzigen Raketenoffiziers auf einem russischen Kriegsschiff auf der Ostsee oder eines Piloten in einem einzigen Kampfbomber über der Nordsee ausgelöst werden, warnte Ischinger im SWR-„Interview der Woche“.

http://www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.

Montag, 26. Januar 2015

Ukrainischer Abgeordneter brüstet sich mit Raketenbeschuß auf Mariupol

Lyaschko (2.v.l.)

Der Kampagnenjournalismus meldete zwar gestern, dass ein Wohnviertel in Mariupol durch Raketenwerfer beschossen wurde, nicht aber, ohne die Täterschaft dem Widerstand in die Schuhe zu schieben.
Das verwundert nicht, verfährt der Kampagnenjournalismus bekanntlich stets so.

Glaubt man dem Kampagnenjournalismus, haben sich die Opfer im Gewerkschaftshaus in Odessa eigenhändig erwürgt, vergewaltigt und verbrannt, wurden die Insassen des in Donezk zerschossenen Busses von den eigenen Leuten torpediert und der Bus am Kontrollposten in Wolnowacha durch eine Rakete und nicht durch das Auslösen der am Kontrollposten aufgebauten Sprengminen in die Luft gejagt, wie das auf den Videoaufnahmen auch zu sehen ist.

Der Kampagnenjournalismus übernimmt gewöhnlich 1:1 die Nachrichten aus dem ukrainischen Propagandaministerium. Selbst dann, wenn die Beweise oder der gesunde Menschenverstand dagegen sprechen.
Und so wurde auch gestern die Behauptung des Kiewer Regimes übernommen, die Wohnviertel in Mariupol wären vom Widerstand beschossen worden.

Dumm nur, dass sich der Rada-Abgeordnete Lyaschko, der seit gestern bei seinen ukra-faschistischen Söldnerbatallionen „Ukraina“ und „Asow“ in Mariupol weilt, im Internet mit dem Raketenbeschuß der Wohnviertel gebrüstet hat.

Obwohl auch die Kampagnenjournalisten im Internet mitlesen, wurde dieses bemerkenswerte Detail verschwiegen, passt es doch nicht in das Bild, das man als „öffentliche Meinung“ erzeugen will.

Lyaschko brüstete sich im Netz mit dem Raketenbeschuß auf Mariupol

http://luzifer-lux.blogspot.de/2015/01/ukrainischer-abgeordneter-brustet-sich.html
  1. natirum
    Januar 26, 2015 um 3:31 pm

    Die Geschichte zeigt, das das EU, Deutsche Geld wie immer zum Fenster rausgeworfen wird, für die Kiewer Kriminellen. Die korrupte Verblödung hat inzwischen Tradition bei Deutschen Politiker, denn irgendein Geschäft, gibt es immer und wenn es die Mitgliedschaft in Transatlantiker Mafia Clubs ist, die Krieg planen

    Vom Nutzen des Waffenstillstands
    26.01.2015
    KIEW/BERLIN
    (Eigener Bericht) – Deutsche Außenpolitiker stellen eine Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland zur Debatte. Angesichts der neuen Eskalation der Kämpfe im Osten der Ukraine werde man „leider über schärfere Sanktionen reden müssen“, erklären mehrere Vertreter der transatlantischen Fraktion im deutschen Polit-Establishment. Die jüngste Eskalation in Donezk und Mariupol, für die Berlin umstandslos die ostukrainischen Aufständischen oder gar Moskau verantwortlich macht, folgt auf Mobilmachungs- und Aufrüstungsschritte der Kiewer Regierung, die Beobachtern zufolge auf eine bevorstehende groß angelegte Militäroffensive schließen lassen. Kiew leitet zudem die langfristige Militarisierung des Landes in die Wege: Jugendliche und sogar Kinder sollen in Zukunft nicht nur eine „national-patriotische Erziehung“ durchlaufen, sondern in der Schule auch „den Umgang mit Gewehren und der Kalaschnikow lernen“. Das Europaparlament hat vor wenigen Tagen die Lieferung von „Schutzwaffen“ an die Ukraine ausdrücklich befürwortet; Berlin hat derartige Ausfuhren bereits im vergangenen Jahr genehmigt. Ergänzend zur Ausweitung des militärischen Konflikts bereitet Brüssel nun auch eine umfassende Propagandakampagne vor.
    Sanktionen auf der Tagesordnung
    Mehrere Außenpolitiker der transatlantischen Fraktion des deutschen Polit-Establishments stellen eine Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland zur Debatte. Anlass ist die erneute Zuspitzung der Kämpfe in der Ostukraine und insbesondere der jüngste Beschuss der Hafenstadt Mariupol. Die Schuld an der Eskalation wird umstandslos und ohne nähere Begründung Moskau zugeschrieben. Brüssel dürfe „die aktuelle Eskalationspolitik des Kremls nicht unbeantwortet lassen“, erklärt der außenpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Omid Nouripour; man müsse deshalb neue Sanktionen in Betracht ziehen.[1] Russland sei „der Kriegstreiber in der Region, weil es die Separatisten mit schweren Waffen, logistischer Hilfe und Treibstoff versorgt“, wird der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann zitiert: „Wenn die russische Regierung also nicht nachweisbare Fortschritte zur Deeskalation der Lage nachweisen kann“, dann werde man „leider über schärfere Sanktionen reden müssen“. Auch die CDU-Außenpolitikerin Elisabeth Motschmann sagt: „Die EU muss sich wieder mit dem Thema Sanktionen beschäftigen.“
    Vor der Offensive
    Der aktuellen Eskalation vorausgegangen waren umfassende Mobilmachungs- und Aufrüstungsschritte der Kiewer Regierung. Präsident Petro Poroschenko hatte angekündigt, rund 50.000 Wehrpflichtige im Alter zwischen 16 und 60 Jahren einzuberufen; sie sollten drei Wochen lang ausgebildet und dann umgehend an die Bürgerkriegsfront abkommandiert werden.[2] Weitere 50.000 Männer würden in einigen Monaten zur Armee eingezogen, teilte Poroschenko mit. Gleichzeitig übergab er den ukrainischen Streitkräften offiziell neues Kriegsgerät, darunter Sturmgewehre, Haubitzen, Schützenpanzer sowie Kampfflieger – und kommentierte dies: „So nutzen wir den sogenannten Waffenstillstand.“[3] Unter anderem aufgrund der Aufrüstung im großen Stil gingen Beobachter davon aus, dass Kiew eine groß angelegte Militäroffensive plane. Die jüngste Eskalation erfolgte nun nach dem bis heute nicht aufgeklärten Granatbeschuss eines Busses in Donezk, dem 13 Zivilisten zum Opfer fielen – die ostukrainischen Aufständischen sehen die Schuld bei Kiewer Regierungseinheiten – und nach dem Raketenangriff auf Mariupol, bei dem mindestens 30 Zivilisten zu Tode kamen; ihn schreibt Kiew den Aufständischen zu.
    „Schutzwaffen“ und „Schulungsmissionen“
    Bei ihrer Aufrüstung kann die Ukraine sich auf europäische und nordamerikanische Zulieferungen sogenannter nicht-tödlicher („non-letaler“), aber militärisch unverzichtbarer Ausrüstung stützen. Über solche Lieferungen ist schon mehrfach berichtet worden; auch Berlin hat im September 2014 bestätigt, die Prüfung diverser Anträge zur Lieferung militärischer „Schutzausrüstung“ bereits „mit positivem Ergebnis abgeschlossen“ zu haben.[4] Unlängst hat sich nun das Europaparlament dafür ausgesprochen, die EU solle „Möglichkeiten prüfen …, die Regierung der Ukraine beim Ausbau der Verteidigungsfähigkeiten und dem Schutz der Außengrenzen des Landes zu unterstützen“.[5] Dies sei möglich, da der Rat der EU „am 16. Juli 2014 das Waffenembargo gegen die Ukraine aufgehoben“ habe; „Einwände oder rechtliche Beschränkungen für die Lieferung von Schutzwaffen aus den Mitgliedstaaten an die Ukraine“ bestünden deshalb nicht. Ausdrücklich „unterstützt“ das Europaparlament „die derzeitigen Lieferungen nichtletaler Ausrüstungsgegenstände“; außerdem heißt es, die EU müsse „Schulungsmissionen“ für die ukrainischen Streitkräfte durchführen.
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59040

  2. oiup
    Januar 27, 2015 um 7:50 pm

    IMF – No money HONEY!

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Jan/27/LiveLeak-dot-com-806_1422376365-Petro-Poroshenko-_Christine-Lagarde-reut_1422376374.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd5944e4cd2d18dfd&ec_rate=230
    [Click to view image: ‚806_1422376365-Petro-Poroshenko-_Christine-Lagarde-reut_1422376374.jpg‘]

    The International Monetary Fund will assist Ukraine only
    after the situation inside the country is stabilized. The IMF Executive
    Director Christine Lagarde made this announcement in a Monday interview with Le
    Monde.

    In her words, IMF experts assumed that the conflict would be
    over by the winter when determining the financial support plan. “Now we are
    developing new variants, including giving Ukraine four years to implement
    reforms”, clarified Lagarde.

    She also said that the level of financing will “probably be
    somewhat higher than anticipated,” but that will depend on military-political
    factors. Lagarde underscored that all IMF plans assume the stabilization of
    situation in Ukraine. “That is the priority. The linkage between economic and military
    situation is self-evident,” said Lagarde.

    To translate into human language, THEY WILL NOT GIVE KIEV
    ANY MONEY (as if there were any doubts). That means the situation will develop
    rapidly and toward the rapid deterioration of the internal situation and toward
    an COUP D’ETAT of one sort or another.
    It’s only a matter of time (give or take a month). But this time it won’t be
    the usual standing around on a square, but a swift and short clash of armed men
    or a CAPITULATION without a fight (which
    cannot be ruled out, since it would be preferable to Poroshenko, but I’m sure
    the Kremlin would not like that, therefore we’re still waiting).

    The economy, in the meantime, awaits paralysis. It has
    already begun. Factories are being idled on a mass scale, people are being
    given unpaid furloughs, which is equivalent to being condemned to starvation
    (and if you took out a loan in foreign currency, you might as well hang
    yourself).

    Unfortunately (because Ukraine is after all my country, and
    Ukrainians my countrymen) there are no good options for them in the near
    future. Only bad and worse ones.

    NOW WE KNOW WHY YOU LEFT DAVOS SO QUICKLY…. ROFL

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=806_1422376365#qW0dP7j4hs0ca2Qh.99

  3. navy
    Februar 1, 2015 um 2:37 pm

    Die Einwohner denken auch das die NAZI Junta eine false flag operation machte in Mariupol

  4. navy
    April 26, 2015 um 5:08 pm

    Mark Rich, der Partner von Bill Clinton und Georg Soros wieder einmal

    Home | Nachrichten | Ausland | Glencore killt Oklahoma
    Glencore killt Oklahoma
    25/04/2015 20:48:00 Editor
    Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
    image

    Eine Unterbehörde des VS-amerikanischen Innenministeriums hat erklärt, dass Fracking für die zahlreichen Erdbeben im Bundesstaat Oklahoma verantwortlich ist. Zudem pumpt das dort sehr aktive Unternehmen Glencore radiaktive Abfälle in den Boden und richtet damit nicht wieder zu beseitigende Umweltschäden an.

    Jetzt hat die „United States Geological Survey“ USGS), eine wissenschaftliche Behörde im Geschäftsbereich des Innenministeriums der Vereinigten Staaten, einen Bericht veröffentlicht der beschreibt, wie Hydraulic Fracturing für unnatürliche Induktions- Erdbeben an Orten wie in Oklahoma verantwortlich ist. Ungeachtet der jüngsten Erkenntnisse, leugnet das die Industrie.

    Bereits im März berichtete 21WIRE über die zerstörerische Geschichte des in der Schweiz ansässigen amerikanischen Unternehmens Glencore. Dieses Unternehmen pumpt die störenden branchenüblichen radioaktiven Abfälle wieder nach unten in den Boden. Für alle folgenden Generationen ergeben sich damit massive Gesundheitsrisiken, einschliesslich der toxischen Verschmutzung der Grundwasserressourcen.

    Fracking ist sowohl eine künstliche Katastrophe, sowie eine kläglich gescheiterte – an allen Fronten.

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