Startseite > Geo Politik > Kuba, will die Guantanamo Bay Naval Base zurück, deren Pacht Vertrag mit den USA 2003 auslief

Kuba, will die Guantanamo Bay Naval Base zurück, deren Pacht Vertrag mit den USA 2003 auslief

Hongkong wurde ebenfalls nach 99 Jahren zurück gegeben an China. Aber die USA sind so verbrecherisch, das man sich an keine Moral, Verträge, Gesetze hält. Deshalb erfolgte bis heute nicht die Rückgabe von Guantánamo, uraltes Gebiet von Kuba, wo ein 99 jähriger Vertrag von Kuba einmal erpresst wurde.
Kuba hat das besten Gesundheits System der Welt: Cuba’s Health Care System: a Model for the World

Ihre Berühmtheit verdankt sie zum einen der – gar nicht in der Stadt liegenden – US-amerikanischen Militärbasis Guantanamo Bay Naval Base mit dem gleichnamigen Gefangenenlager und zum anderen José Fernández Díaz‚ Lied Guantanamera.

Raúl Castro: US-Kuba Annäherung nur bei Rückgabe von Guantánamo


Der kubanische Staatschef hat bei dem CELAC-Gipfeltreffen in Costa Rica verlauten lassen, dass eine Wiederherstellung der Beziehungen nur bei Aufhebung der Blockade und Rückgabe der US-Militärbasis Guantánamo möglich sein wird.

Quelle: Telesur

Quelle: Telesur

Fidel Castro zu Annäherung USA-Kuba: Ich vertraue den Vereinigten Staaten nicht

“Die Wiederherstellung der Beziehungen wird kaum möglich sein, solange die Blockade nicht aufgehoben worden ist und Kuba das Territorium von Guantanamo nicht zurückbekommen hat.”

So äußerte sich der kubanische Staats- und Regierungschef im Rahmen des Gipfeltreffens der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños – CELAC), zu den Voraussetzungen einer “wirklichen” Annäherung zwischen den USA und Kuba.

Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro zur Normalisierung der  Beziehungen mit den USA

Guantánamo ist seit über 100 Jahren unter US-Kontrolle. 1903 hatte die kubanische Regierung einen Leihvertrag über 99 Jahre mit den USA vereinbart, der nicht verlängert wurde. Die Nutzung durch die US-Army ist demnach seit 2003 vertragswidrig.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. März 6, 2015 um 6:04 am

    „Wir werden uns nicht provozieren lassen“
    Drucken E-Mail

    Obamas „Kuba-Offerte“ ist nichts anderes als die Fortsetzung bisheriger US-amerikanischer Lateinamerikapolitik: Ein schmutziger Trick zur Destabilisierung –

    Von WOLF GAUER, São Paulo, 2. März 2015 –

    Diplomatische Beziehungen zwischen Kuba und den USA! Zwischen einer kleinen Nation (11,2 Millionen Einwohner), die mittlerweile zwei Generationen sozialistisch erzogen und kostenlos ausgebildet hat, deren Lehrer und Ärzte in vierzig Ländern tätig sind, und einer übermächtigen, kapitalgesteuerten Klassengesellschaft (318 Millionen Einwohner), die in 74 Ländern Krieg führt, weltweit rund 1.100 Militärbasen unterhält und unseren Planeten als ihren rechtens zustehenden Zulieferer betrachtet.

    Zuerst hatten wir uns in São Paulo richtig gefreut, mit den Kubanern in Brasilien, mit ganz Lateinamerika – ein guter Anfang. Dabei auch ein bisschen gegrübelt – „na ja, Obama will halt vor Ladenschluss noch rasch ins Geschichtsbuch“ – und schließlich verhalten gezweifelt. Fidel war so unheimlich stumm geblieben und die Granma so offiziell …

    Aber bald fiel der Groschen: Schon am 23. Januar, am Tag nach der ersten Verhandlungsrunde, brach Roberta S. Jacobson, US-Ministerialdirektorin für die Westliche Hemisphäre und Chefunterhändlerin, ihre Frühstücksbrötchen mit sieben kubanischen „Dissidenten“. US-Diplomatie vom Feinsten. Jacobson: „Wir meinen, dass wir Entscheidungen in unserem eigenen Interesse treffen müssen …, Entscheidungen, die das kubanische Volk stärken“ (Miami Herald, 23.1.14, Übs. Autor). Was „stärken“ auch immer heißen soll in einem Land, das 53 Jahre US-amerikanischer Nachstellungen und Attentate überstanden hat, dessen Kindersterblichkeit (4,2 von Tausend) weit unter derjenigen der USA (6,2) liegt, ganz zu schweigen von seinem überlegenen Erziehungswesen und der Tatsache, dass Kuba zum genannten Zeitpunkt schon 53 US-erkorene „Politische“ entlassen beziehungsweise ausgetauscht hatte.

    Beim stärkenden Frühstück fehlten etliche längst in die USA verpflanzte Hiwis für den künftigen Tropen-Maidan, unter anderem die weltweit ausgepfiffene Hassbloggerin Yoani Sánchez und die Redeminuten-Performatikerin Tania Bruguera. Sánchez darf ein 60.000-Dollar-Stipendium in Washingtons Georgetown-University absitzen, dort, wo ehemals hochkarätige Friedensfreunde wie George Tenet (CIA), Edgar Hoover (FBI) oder der unschätzbare Henry Kissinger gepäppelt wurden. Entgegen US-amerikanischer Darstellung fehlten auch die medienwirksamen „Damen in Weiß“. Jacobsons Mitesserauswahl war ihnen angeblich nicht repräsentativ genug für die kubanische Dissidentenszene….
    http://www.hintergrund.de/201503023435/politik/welt/wir-werden-uns-nicht-provozieren-lassen.html

  2. März 24, 2016 um 12:34 pm

    Dana Rohrabacher Questions during the House Foreign Affairs Hearing, regarding the closure of the Guantanamo Bay Detention Facility. 03/23/2016

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