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Warum die USA keine Demokratie mehr sind

Warum die USA keine Demokratie mehr sind: Die schockierende Bestandsaufnahme einer Elite-Uni

Veröffentlicht: 17/05/2014 18:13 CEST Aktualisiert: 23/05/2014 21:33 CEST
USA

Der Gedanke klingt reichlich absurd. Die größte Demokratie der Welt, “The Land of the Free”, soll gar keine Demokratie sein. Wie ist das möglich?

Eine großangelegte Studie der Princeton und Northwestern University ist zu dem erschreckenden Ergebnis gekommen, dass die USA von einer kleinen, reichen Elite regiert werden. Der Durschnittsbürger hingegen habe so gut wie keinen Einfluss auf die Politik des Landes, heißt es.

Für die Studie “Testing Theories of American Politics: Elites, Interest Groups and Average Citizens” haben Prof. Martin Gilens und Prof. Benjamin I. Page 1779 Gesetzesinitiativen aus den Jahren 1982 bis 2002 auf die Frage hin untersucht, ob die Vorstellungen der Bevölkerungsmehrheit durch die Politik berücksichtigt werden.

Erheblicher, eigenmächtiger Einfluss auf die Regierungspolitik

Das Ergebnis ist äußerst beunruhigend. In vielen Fällen hat die Regierung entgegen den Wünschen der Bevölkerung gehandelt.

Die Wissenschaftler glichen die Gesetzesinitiven mit den Präferenzen von vier verschiedenen Gruppen ab: Den Durchschnittsbürgern, den Wirtschaftseliten, den massenorientierten und den geschäftsorientierten Interessenverbänden beziehungsweise -branchen.

Zu den Ergebnissen schreiben die Forscher in ihrer Arbeit: “Die zentrale Aussage, die sich aus unserer Forschung ergibt, ist, dass Wirtschaftseliten und organisierte Gruppen, die Geschäftsinteressen vertreten, einen erheblichen, eigenmächtigen Einfluss auf die Regierungspolitik haben, während Durchschnittsbürger und Interessensgruppen, die die Massen vertreten, keinen oder nur geringen Einfluss haben.”

Eine Begründung für die Resultate sieht Gilens in der Rolle des Geldes im Wirtschaftssystem der USA. Außerdem seien Gewerkschaften zunehmend unbedeutend geworden und es gebe weder Parteien noch Interessensverbände, die sich wirklich für die Anliegen der Bürger einsetzen.

„Nicht anders als Russland“

Zwar seien in Amerika die formalen demokratischen Grundbausteine wie Redefreiheit, Versammlungsfreit und freie Wahlen vorhanden, schreiben die Wissenschaftler. “Aber wir glauben, wenn die politische Machtausübung ausschließlich durch mächtige Wirtschaftsorganisationen und eine kleine Zahl von wohlhabenden Bürgern erfolgt, können die USA kaum noch behaupten, eine demokratische Gesellschaft zu sein.

Der US-Journalist Eric Zuess ist von den Ergebnissen nicht überrascht. “Die amerikanische Demokratie ist reine Augenwischerei, egal wie sehr sie von den Oligarchen, die das Land regieren, aufgepumpt wird”, schreibt er für das Investigativportal “Counterpunch”.ande passt das nicht.

http://www.huffingtonpost.de/2014/05/17/usa-keine-demokratie_n_5343764.html

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Uni-Studie: Vereinigte Staaten von Oligarchen regiert

Wissenschaftler der Princeton Universität, einer der ältesten und renommiertesten Universitäten in den Vereinigten Staaten, kamen zu der schockierenden Schlussfolgerung, dass Amerika nicht durch das Volk regiert wird, sondern von Oligarchen.

Jetzt marschiert man vor der Russischen Grenze auf, was wohl nur durchgeknallte Pyschopaten sich ausdenken können.

300 Meter vor der Russischen Grenze organisiern die NATO Kriminellen eine Parade mit US Panzer Schrott Müll wie Abrams Panzer

US armor paraded 300m from Russian border (VIDEO)
Published time: February 25, 2015 08:38
Edited time: February 26, 2015 06:50
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U.S. soldiers attend military parade celebrating Estonia’s Independence Day near border crossing with Russia in Narva February 24, 2015. (Reuters/Ints Kalnins)

U.S. soldiers attend military parade celebrating Estonia’s Independence Day near border crossing with Russia in Narva February 24, 2015. (Reuters/Ints Kalnins)
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Tags
Baltic states, Military, NATO, Politics

NATO member Estonia has held a military parade in border town of Narva, just 300 meters from the Russian border. Tallinn is a long-time critic of Moscow, which it accuses of having an aggressive policy towards the Baltic nation.

Tuesday’s military parade was dedicated to Estonia’s Independence Day. Chief military commander Lt. Gen. Riho Terras headed the troops as President Toomas Hendrik Ilves reviewed them. …http://rt.com/news/235311-estonia-border-military-parade/

Demokratie, da meinen die NATO und US Verbrecher: Putsch Finanzierung, damit man korrupte Kriminelle einsetzen kann im Spektakel der grössten Mord und Terror Gruppe, der Welt Geschichte


Der Stratfor Chef, erklärt das das Hauptziel der USA ist: STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern

Die korrupten Dummen des Auswärtigen Amtes, spielten wie immer eine besonders üble Rolle auch in der Ukraine, mit Frank Walter Steinmeier als gekaufte US Agenten.

Nuland’s Mastery of Ukraine Propaganda

Assistant Secretary of State for European Affairs Victoria Nuland, who pushed for the Ukraine coup and helped pick the post-coup leaders.

Exclusive: In House testimony, Assistant Secretary of State Victoria Nuland blamed Russia and ethnic-Russian rebels for last summer’s shoot-down of MH-17 over Ukraine, but the U.S. government has not substantiated that charge. So, did Nuland mislead Congress or just play a propaganda game, asks Robert Parry.

Obama-Kritiker Chomsky bezeichnet USA als gefährlichsten Terror-Staat der Welt Chomsky

Obama-Kritiker Chomsky bezeichnet USA als gefährlichsten Terror-Staat der Welt

Noam Chomsky ist einer der bekanntesten linken Intellektuellen der Welt. Berühmt und berüchtigt wurde er als Kritiker der… Weiterlesen >>

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  1. navy
    März 16, 2015 um 4:00 pm

    Typisch: die in die USA geflohenen Verbrecher inzenieren ihre Aufmärsche, wie in Kroatien, Ukraine usw.

    Schlacht am 16. März 1944: 1500 Veteranen der Waffen-SS marschieren durch Riga
    Lettische Veteranen in Riga: Marsch unter Polizeischutz Zur Großansicht
    REUTERS

    Lettische Veteranen in Riga: Marsch unter Polizeischutz

    In Riga haben sich 1500 Veteranen der Waffen-SS versammelt, um an eine Schlacht gegen die Rote Armee zu erinnern. Die ehemaligen Soldaten feiern sich als Patrioten – die jüdische Gemeinde hingegen verurteilt den Marsch.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/riga-aufmarsch-von-waffen-ss-veteranen-a-1023780.html

  2. nastrom
    März 18, 2015 um 5:55 pm

    zu korrupt und dumm für Alles

  3. nastrom
    März 22, 2015 um 11:59 am

    Die Doppel Standards der US Aussenpolitik zerstörten Amerika.

    The world’s powers have become accustomed to dealing with each other in terms of hard power, using economic, political and military means to promote their interests. But it risks undercutting their ability to co-opt rather than coerce. How can nations be smart about leveraging their soft and hard power, and how can these power dynamics be managed as global power diffuses from West to East? Oksana is joined by Joseph Nye, a former US assistant secretary of defense and pioneer of the concept of soft power, to address these issues.

    Obamas Diplomatie-Verständnis: Wir müssen Gewalt anwenden, wenn Länder nicht das machen, was wir wollen

    US-Präsident Barack Obama hat dem Fernsehsender Vox ein bemerkenswertes Interview gegeben. In diesem führt Obama aus, dass wegen dem “Bösen” in der Welt, die USA sich nicht immer an eine “regelbasierte” Außenpolitik halten können. Deswegen, so der US-Präsident mit einem süffisanten Lächeln weiter, müssen die USA Druck und Gewalt ausüben, “wenn Länder nicht das tun, was wir von ihnen wollen.”
    Obama: “Wir müssen ihnen den Arm umdrehen, wenn Länder nicht das machen, was wir wollen”
    Quelle: Standbild aus Interview, RT / VOX

    In einem umfassenden Interview mit dem Fernsehkanal Vox hat der US-Präsident die Wirksamkeit einer rein „regelbasierten“ Außenpolitik mit der Argumentation verneint, dass “es da draußen böse Menschen gibt, die versuchen uns zu schaden.”

    Aus der Sicht des Präsidenten hat die Realität dieser Bedrohungen die USA dazu genötigt, “das stärkste Militär der Welt” zu haben. Obama sagte weiter:

    “Wir müssen gelegentlich den Arm von Ländern umdrehen, die nicht das tun, was wir von ihnen wollen. Wenn es nicht die verschiedenen wirtschaftlichen oder diplomatischen oder, in einigen Fällen, militärische Druckmittel die wir haben, gäbe, wenn wir diese Dosis Realismus nicht hätten, würden wir auch nichts erledigt bekommen.”

    http://www.rtdeutsch.com/11745/international/obamas-diplomatie-verstaendnis-wir-muessen-gewalt-anwenden-wenn-laender-nicht-das-machen-was-wir-wollen/

    Zu inkompetend, sagt ein ehemaliger Stabs Chef des US Deparmten of State

    America stands in first place among the world’s great powers. But the decisions taken in Washington are seen by many as questionable – even unwise – bringing even more conflict and violence. What governs decision-making in the White House? Who is listened to there? What goal does Washington pursue? Does it even have any particular goal? We ask these questions to a former Chief of Staff to Secretary of State Colin Powell, Colonel Lawrence Wilkerson, on Sophie&Co.

  4. navy
    August 3, 2015 um 7:18 pm

    Jimmy Carter Is Correct: The U.S. Is No Longer a Democracy

    Global Research, August 03, 2015
    Former U.S. President and Nobel Laureate Jimmy Carter gestures at the 21st Hay Festival

    On July 28th, Thom Hartmann interviewed former U.S. President Jimmy Carter, and, at the very end of his show (as if this massive question were merely an aftethought), asked him his opinion of the 2010 Citizens United decision and the 2014 McCutcheon decision, both decisions by the five Republican judges on the U.S. Supreme Court. These two historic decisions enable unlimited secret money (including foreign money) now to pour into U.S. political and judicial campaigns. Carter answered:

    It violates the essence of what made America a great country in its political system. Now it’s just an oligarchy with unlimited political bribery being the essence of getting the nominations for President or being elected President. And the same thing applies to governors, and U.S. Senators and congress members. So, now we’ve just seen a subversion of our political system as a payoff to major contributors, who want and expect, and sometimes get, favors for themselves after the election is over. … At the present time the incumbents, Democrats and Republicans, look upon this unlimited money as a great benefit to themselves. Somebody that is already in Congress has a great deal more to sell.

    He was then cut off by the program, though that statement by Carter should have been the start of the program, not its end. (And the program didn’t end with an invitation for him to return to discuss this crucial matter in depth — something for which he’s qualified.)

    So: was this former President’s provocative allegation merely his opinion? Or was it actually lots more than that? It was lots more than that.

    Only a single empirical study has actually been done in the social sciences regarding whether the historical record shows that the United States has been, during the survey’s period, which in that case was between 1981 and 2002, a democracy (a nation whose leaders represent the public-at-large), or instead an aristocracy (or ‘oligarchy’) — a nation in which only the desires of the richest citizens end up being reflected in governmental actions.

    This study was titled “Testing Theories of American Politics,” and it was published by Martin Gilens and Benjamin I. Page in the journal Perspectives on Politics, issued by the American Political Science Association in September 2014. I had summarized it earlier, on 14 April 2014, while the article was still awaiting its publication.

    The headline of my summary-article was “U.S. Is an Oligarchy Not a Democracy Says Scientific Study.” I reported:

    “The clear finding is that the U.S. is an oligarchy, no democratic country, at all. American democracy is a sham, no matter how much it’s pumped by the oligarchs who run the country (and who control the nation’s ‘news’ media).”

    I then quoted the authors’ own summary: “The preferences of the average American appear to have only a minuscule, near-zero, statistically non-significant impact upon public policy.” The scientific study closed by saying: “In the United States, our findings indicate, the majority does not rule—at least not in the causal sense of actually determining policy outcomes.” A few other tolerably clear sentences managed to make their ways into this well-researched, but, sadly, atrociously written, paper, such as: “The preferences of economic elites (as measured by our proxy, the preferences of ‘affluent’ citizens) have far more independent impact upon policy change than the preferences of average citizens do.” In other words, they found: The rich rule the U.S.

    …………….

    He is saying, in effect, that, no matter how much the U.S. was a dictatorship by the rich during 1981-2002 (the Gilens-Page study era), it’s far worse now.

    Apparently, Carter is correct: The New York Times front page on Sunday 2 August 2015 bannered, “Small Pool of Rich Donors Dominates Election Giving,” and reported that:

    A New York Times analysis of Federal Election Commission reports and Internal Revenue Service records shows that the fund-raising arms race has made most of the presidential hopefuls deeply dependent on a small pool of the richest Americans. The concentration of donors is greatest on the Republican side, according to the Times analysis, where consultants and lawyers have pushed more aggressively to exploit the looser fund-raising rules that have fueled the rise of super PACs. Just 130 or so families and their businesses provided more than half the money raised through June by Republican candidates and their super PACs.

    The Times study shows that the Republican Party is overwhelmingly advantaged by the recent unleashing of big-corporate money power. All of the evidence suggests that though different aristocrats compete against each other for the biggest chunks of whatever the given nation has to offer, they all compete on the same side against the public, in order to lower the wages of their workers, and to lower the standards for consumers’ safety and welfare so as to increase their own profits (transfer their costs and investment-losses onto others); and, so, now, the U.S. is soaring again toward Gilded Age economic inequality, perhaps to surpass the earlier era of unrestrained robber barons. And, the Times study shows: even in the Democratic Party, the mega-donations are going to only the most conservative (pro-corporate, anti-public) Democrats. Grass-roots politics could be vestigial, or even dead, in the new America.

    ………………………………..

    http://www.globalresearch.ca/jimmy-carter-is-correct-that-the-u-s-is-no-longer-a-democracy/5466597

     

  5. navy
    März 3, 2016 um 6:54 am

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