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Die Bundeswehr Bundeswehr sei plan- und konzeptlos, wo die korrupten Politiker nur noch Soldaten verheizen

Der Heckler & Koch Schrott, eine reine Bestechungs und Betrugs Firma, welche auch an kriminelle Clans im Ausland Waffen liefert, ist einmalig in der Welt. Selbst die Staatsanwaltschaft ermittelt schon länger gegen diese Murks Firma. Geschmiert wird u.a. Frank Walter Steinmeier was bei der Gestalt normal ist. Janes.com berichtet nun sogar über diesen Deutschen Schrott, wo Eurofighter, Hubschrauber NH90, Fregatten, EADS, Rheinmetall und Diehl Produkte nur Schrott sind. Identisch wie der F-22 und F-35 Schrott der Amerikaner.

Das Ganze ist ein Schmieren Theater, denn eigentlich geht es nun um die Munition, wo nur bei einem Hersteller, das Gewehr heiss wird.

Bereits im vergangenen Juni hatte der Bundesrechnungshof in einem bösen Bericht geschimpft, das Anschaffungskonzept der Bundeswehr sei plan- und konzeptlos. Außerdem gehe das Verteidigungsministerium auf Kritik „nicht in gebotenem Maße“ ein.

Linken-Chef tobt
Verteidigungsministerium kauft „jeden Ramsch“

Dass die Bundeswehr Schwierigkeiten gerne aussitzt, ist nicht neu. Die Probleme mit dem Standardgewehr G36 jedoch fliegen dem Verteidigungsministerium jetzt um die Ohren. mehr

Infantry Weapons
G36 investigation raises questions about German service rifle
02 April 2015

The range of weapons now issued to a Bundeswehr infantry squad is displayed in this photograph of soldiers posing with Defence Minister Ursula von der Leyen in Afghanistan. In addition to the G36 service rifle, they have a FN Minimi, two G28 marksmen rifles, a G22 sniper rifle, and an MP7 submachine gun. Source: PA Photos

The German Ministry of Defence (MoD) issued a statement concerning the reliability of the Heckler & Koch G36 service rifle on 30 March, prompting statements from Defence Minister Ursula von der Leyen and Bundeswehr chief of staff General Volker Wieker.

Following a lengthy investigation, it was established that the G36 significantly loses accuracy when the barrel becomes too hot. Specifically, the composite holding the barrel in place loosens and starts shifting with each shot fired, leading to inaccuracy of up to 50 cm, according to the statement.

Previous investigations either failed to identify the problem at all or, as was the case in February 2014, identified a faulty batch of ammunition as the source of the problem. The latest investigation places the G36 itself as the source of the problems, explicitly excluding external components or different types of ammunition.

IHS Jane’s understands the deficiency occurs due to particularly intensive firing, a very hot climate, or a combination of both. German forces deployed to Afghanistan have repeatedly noted the problem over the past few years.

The latest investigation was jointly conducted by the German research organisation the Fraunhofer Institute, the Bundeswehr’s Technical Centre for Weapons and Ammunition (WTD 91), and the Research Institute for Materials, Fuels, and Lubricants (WIWeB).

Heckler & Koch was not involved in the investigation and refuted its findings. It insists all of the 178,000 G36s and variants delivered to date have been of the agreed standard and are independently inspected by the company and the Bundeswehr upon delivery. „Any kind of claims for compensation are factually and legally irrelevant,“ it stated.

Defence Minister von der Leyen had hinted that there could be significant changes concerning the Bundeswehr’s main service rifle. „We will see what this means in the medium run for the armed forces, including the question if a new and different service rifle needs to be introduced,“ she said.

Regardless of these new findings, measures were put in place to counter the problem in 2014. Soldiers have been given advice to prevent their rifles overheating in the first place, while infantry squads have been issued with a wider mix of weapons to make them less reliant on the G36, MoD officials said.

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(389 of 431 words)
Mit der Gestalt wurde die Bundeswehr entgültig abgewirtschaftet:Typischer Spinner der Atlantik Brücke und der CFR Deppen.
Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)

Teil 1: Der Zögling

Von FRIEDERIKE BECK

Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte … Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier“ in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist Online.

..

Der „Hohepriester“ der Außenpolitik und sein „Messdiener“: Henry Kissinger (oben), Bundeswirtschaftsminister KT Guttenberg (unten links), Quelle: Bildschirm-Kopie von der Internetseite der American Academy

Aus der Ankündigung:

Political Berlin: Germany and the United States, Panel Discussion, Sun, Nov 11 at 7 PM, Weill Recital Hall

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
Josef Joffe
Henry A. Kissinger
John C. Kornblum
Richard C. Holbrooke, Moderator

Unter „Meet the artist“ heißt es u. a.:

KARL-THEODOR FREIHERR ZU GUTTENBERG
Baron zu Guttenberg is a member of the German Parliament (CSU) and Chairman of the CSU’s Committee on Foreign Affairs. In Berlin he serves as Department Spokesman for the CDU/CSU Parliamentary Group on the Foreign Affairs Committee and as Spokesman for Non-Proliferation and Arms Control.
Before being elected into Parliament, he was head of the Guttenberg family’s companies in Munich and Berlin, and gained work experience in Frankfurt and New York. Baron zu Guttenberg was Managing Director of the Guttenberg GmbH (Munich) and is a member on several boards. Prior to this position, he studied law and completed a doctoral thesis on comparative constitutional law (JD).
Guttenberg has published many articles on foreign and European policy as well as on the period between 1933 and 1945 in Germany. (His family was actively involved in the resistance against Hitler.)

He is married to his wife, Stephanie. They have two daughters.

An der unterstrichenen Stelle wird behauptet, Guttenberg habe viele Artikel über die Periode zwischen 1933 und 1945 geschrieben und dass „seine [Guttenbergs] Familie aktiv am Widerstand gegen Hitler beteiligt war.“ Auf diese Angabe (im doppelten Wortsinn) kommen wir später zurück………………………

https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

Teil II zu Guttenberg

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. navy
    April 18, 2015 um 3:40 pm

    Die neuen Gutachten über das Standardgewehr der Bundeswehr sind verheerend. Heiß geschossen sinkt die Treffgenauigkeit des G36 auf nur rund 50 Prozent. Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird schnell handeln müssen, doch ihre Experten sind sich nicht einig.

    Mangelnde Klarheit kann man den neuen Gutachten zur Standardwaffe der Bundeswehr nicht vorwerfen. Das Planungsamt der Truppe beschreibt kurz und knapp die Ergebnisse der Schießtests mit dem G36: „Nach dem Verschuss von zwei Magazinen“, so die Experten, sei „ein gezieltes Treffen des Gegners nicht mehr zuverlässig gewährleistet“. Heiß geschossen sinke die Treffwahrscheinlichkeit des G36 auf 53 Prozent. Nur jedes zweite Geschoss aus dem Gewehr des Herstellers Heckler & Koch erreichte das angepeilte Ziel, nach dem dritten Magazin war es nur noch jedes dritte.

    G36 gefährdet Leben von Soldaten

    Die Folgerungen lesen sich düster: „In fordernden Gefechten“ sei das „präzise Bekämpfen des Gegners“ nicht möglich, das G36 „für den Einsatz nur eingeschränkt tauglich“ und „nicht in vollem Sinne einsatzreif“. Im verquasten Bundeswehr-Sprech heißt es dann, „im Sinne der Überlebens- und Durchhaltefähigkeit“ sei mit dem G36 im Einsatz eine „erhebliche Fähigkeitslücke“ festzustellen. Auf Deutsch heißt das nichts anderes, als dass Soldaten mit dem G36 mangelhaft ausgestattet waren und sind. Man könnte auch sagen: Das G36 gefährdet das Leben deutscher Soldaten im Gefecht.

    Die schockierenden Zeilen und Zahlen liegen seit Freitag im Verteidigungsressort im Bundestag vor. In einem dicken Ordner mit 372 Seiten beschreiben das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe, das Fraunhofer Ernst-Mach-Institut und die Wehrtechnische Dienststelle 91 ihre Beschusstests mit dem G36. Dutzende bunte Schaubilder der Treffscheiben dokumentieren die massiven Präzisionsprobleme der Waffe, die in allen verfügbaren Varianten getestet wurde. Umso mehr Munition verschossen wurde, desto größer werden die Trefferkreise.

    Das Urteil der Experten ist so eindeutig wie ernüchternd. Als Zielmarke hatte man festgelegt, die getesteten Waffen sollten auf eine Entfernung von 300 Meter eine Treffgenauigkeit von 90 Prozent erreichen. „Das aktuelle Waffensystem erfüllt die Forderungen nicht“, so das Ergebnis des G36. Der Behauptung von Heckler & Koch, dass der Präzisionsverlust durch die Erhitzung bei schnellen Feuerstößen ein normaler physischer Effekt sei, der jedes Gewehr betreffe, widersprechen die Gutachten. Demnach hätte ein anderes Gewehr die Tests erfolgreich bestanden.

    Von der Leyen unter Zugzwang

    Besonders die Zeilen, dass das G36 das Leben deutscher Soldaten gefährde, setzen Ministerin von der Leyen unter Zugzwang. Einige Wochen, das hatte ihr Sprecher gesagt, wolle man sich zur Auswertung der verschiedenen Untersuchungsberichte Zeit nehmen. Dann sollen noch Kommissionen klären, warum die Probleme des G36, die seit 2011 bekannt sind, so lange verschleppt wurden. Der Zeitplan war vom Team von der Leyens bewusst gewählt, es sollte eine Art Masterplan sein, um das Tempo aus der Affäre zu nehmen, die der Ministerin zunehmend gefährlich wird.

    Schon jetzt hagelt es heftige Kritik. Die grüne Verteidigungsfachfrau Agnieszka Brugger hielt von der Leyen vor, dass die aktuellen Untersuchungen lediglich frühere Analysen bestätigten, die schon seit 2012 vorliegen. „Aufgrund der Erfahrungen der letzten Monate herrschen mittlerweile aber große Zweifel, ob von der Leyen zu einer Kursänderung im Wehrressort wirklich fähig und bereit ist“, sagte Brugger. Als Grund nannte sie, dass auch die neue Ministerin seit Amtsantritt im Dezember 2013 den „Kurs des Verschleierns“ ihres Vorgängers zunächst fortgesetzt habe.

    Alternative gesuchtas G36. Die […]

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/g36-sturmgewehr-gefaehrdet-leben-von-bundeswehr-soldaten-a-1029343.html

  2. navy
    April 18, 2015 um 4:33 pm

    G36-Affäre – Indizien für Kumpanei zwischen Beschaffungsamt und Waffenschmiede

    In der Affäre um das Bundeswehr-Sturmgewehr G36 legen interne Dokumente des ehemaligen Bundesamts für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) den Verdacht nahe, dass BWB-Beamte und Mitarbeiter der Waffenschmiede Heckler & Koch bei der Qualitätskontrolle des Problemgewehrs G36 über Jahre Vorschriften missachtet haben.

    Im Dezember 2006 meldete ein Ingenieur des BWB-Bereichs „Qualitätssicherung Waffen“ der BWB-Spitze, Heckler & Koch verfüge im Werk – gegen alle Vorschriften – über eine Lasersoftware mit dem amtlichen Prüfsiegel, mit dem das Unternehmen seine Waffen selbst als amtlich geprüft markieren könne. Die Firma führe somit „diese ‚Hoheitliche Maßnahme‘ mit eigenen nachgemachten Siegeln“ aus. Die permanente Anwesenheit eines BWB-Mitarbeiters sei „nach den Ausführungen“ der Güteprüfstelle Oberndorf „aufgrund der vertrauensvollen Zusammenarbeit“ mit Heckler & Koch „entbehrlich“.

    Im März 2007 antwortete die Dienstaufsicht des BWB, die die eigentümliche Kumpanei „eingehend“ geprüft hatte: Infolge der Beschwerde seien „geeignete Maßnahmen eingeleitet“ worden, „die eine der geltenden Vorschriftenlage entspreche Kennzeichnung von Waffen gewährleisten“. Im Klartext: Bis 2007 war dies offenbar nicht der Fall.

    Heckler & Koch wollte zu den Vorwürfen nicht konkret Stellung nehmen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte, den Fragen des SPIEGEL werde im Rahmen der Arbeit der externen Sachverständigenkommissionen „penibel nachgegangen“.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/g36-vorschriften-bei-qualitaetskontrolle-missachtet-a-1029158.html

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