Exclusive: Some 900 Libyans may have died when their boats capsized in the Mediterranean Sea as they fled the barbaric chaos that the Obama administration helped unleash in Libya in 2011. Yet, the mainstream U.S. media has amnesia about the bloody American hand in this tragedy, writes Robert Parry.
Die spendablen Freunde der Clintons werden zum Wahlkampfthema in den USA

Peter Schweizer, ein ehemaliger Fellow des konservativen Hoover-Instituts wird am 5. Mai sein Buch
„Clinton Cash. Die unerzählte Geschichte davon, wie ausländische Regierungen und Firmen geholfen haben, Bill und Hillary reich zu machen“

auf den Markt werfen.
Schwierigkeiten für Hillary
Es zu erwarten, dass die Republikaner mit diesem Enthüllungsbüchlein der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton einige Schwierigkeiten bereiten dürften.
Es ist Teil der US-Wahlkampf-Schlammschlacht, die in den nächsten Wochen und Monaten noch an Heftigkeit zunehmen dürfte, in der es vor allem darum geht, den politischen Gegner zu diskreditieren.
Aber: So neu sind die Enthüllungen von Schweizer nicht. Wir haben bereits in mehreren Artikeln auf diese fragwürdigen Spender hingewiesen, welche die Nähe – und nicht nur die Nähe – der Clintons gesucht und gefunden hatten.
An erster Stelle ist zweifellos der Milliardär Frank Giustra zu nennen.
Über diesen illustren Milliardär und seine lukrative Freundschaft mit Bill Clinton schrieben wir bereits im Jahre 2009:
Bill Clinton und Frank Giustra
Das ging so los: Nachdem die Tsunamis Asien heimgesucht hatten und Bill Clinton Geld für die Opfer sammelte, traf Frank Giustra auf den Ex-Präsidenten. Er war „zutiefst beeindruckt“ von dem Wohltätigkeitsdrang Clintons. Es war gleichzeitig der Beginn einer wunderbaren und offenbar sehr einträglichen Freundschaft. Für beide Seiten.
guistra-picture
Wunderbare Freundschaft, Giustra (r) Clinton (m)
Auch ergänzte man sich prächtig, Bill Clinton spielte Saxophon, Giustra blies in die Trompete.

Wunderbare Freundschaft, Giustra (r) Clinton (m)
Frank Giustra stellte seinen luxoriösen MD-87 Jet Bill Clinton zur Verfügung, oftmals reisten die beiden auch zusammen. Im Jahre 2005 ging es dann gemeinsam nach Kasachstan. Bolscho druschba lockte.
Dort gibt es zwar wenig Demokratie aber viel Uran. Und da der Uranpreis dank des knappen Angebots auf dem Weltmarkt in einem ständigen Aufwärtstrend liegt, heisst es: Zugreifen.
Als erstes gründete der Minenbaron und zukünftige Urankönig eine Firma namens „Urasia“, und gewann jede Menge von Investoren in kürzester Zeit, denn die Zeit drängte.
Giustra war nämlich nicht der einzige Interessent, sondern eine ganze Schlange stand dort bereits an, aber niemand sonst hatte einen so netten Ex-Präsidenten wie Bill Clinton im Schlepptau.
Und in einem Land wie Kasachstan, wo alleine dasWort eines Präsidenten Nazarbayev gilt, kommt es auf persönliche Kontakte an, nicht auf die Angebote.
Bill Clinton wusste aus langjähriger Erfahrung, wie man mit Präsidenten in derartigen Ländern umgeht, wo es wenig Demokratie aber viel Unterdrückung der Opposition gibt.
Clinton beglückwünschte den Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nazarbayev, zu seinen Plänen, die OSZE ins Land zu lassen, das würde Glaubwürdigkeit schaffen für den Staatspräsidenten.
Zufälligkeiten
Rein zufällig, 48 Stunden nach dem Abflug des Bill Clinton, bekam Frank Giustra den Zuschlag, rein zufällig natürlich.
Und im Dezember 2005 liess sich Nazarbayev von seinen Untertanen wiederwählen, mit 90% der Stimmen, wie es sich für eine Demokratur gehört.
Mit diesem Zuschlag wurde Frank Giustras Firma „Urasia“ zu einem der grössten Uranförderer weltweit, denn in Kasachstan befinden sich 20% der Welt-Uranreserven. Sozusagen von Null auf 20. Donnerwetter dieser Clinton, Pardon, dieser Giustra.
Grenzenlose Dankbarkeit ?.
Klar, dass Frankieboy sich nicht lumpen liess. Einen Monat nach dem Deal schickte er 31,5 Millionen US Dollar an Bill Clitons Stiftung für Arme und AIDS-Opfer. Wie schön. Und er versprach später weitere 100 Millionen.
Epilog
Die Firma Urasia,deren Kurs pro Aktie im Jahre 2005 bei 10 Cents lag, wurde im Februar 2007 von der Firma “Uranium One” für 3,1 Milliarden US Dollar gekauft, macht einen Kurswert von 7 Dollar pro Aktie. Es hatte sich also gelohnt. In jeder Hinsicht. Für fast alle. Nur nicht für die Bevölkerung Kasachstans.
Fortsetzung folgte
Die Geschichte hat aber noch eine Fortsetzung:
Im Jahre 2009 – nach der Abfassung unsere Artikels – verkaufte die Firma Uranium One diese Kasachstan Minen wieder weiter, und zwar an die russische Firma Rosatom, und da konnte Frau Clinton behilflich sein: nämlich dafür zu sorgen, dass der Deal durch das Komitee für Auslandsinvestitionen des US-Abgeordnetenhauses durchgewinkt wurde.
Uranium-One-Vorsitzender Ian Telfer liess sich nicht lumpen, spendete 2,35 Millionen Dollar an die Clinton Foundation in den fraglichen Jahren – und viele andere wichtige Investoren in der kanadischen Uranminenindustrie zeigten sich ebenfalls grosszügig.
Zweifelhafte Spender
Auf der Spenderliste tauchen auch Personen auf, deren Ruf nicht der allerbeste ist. Auch über sie berichteten wir bereits 2009. Da sind zu nennen:
Andre Agapov
Chef der kanadischen Minenfirma Rusoro. Diesen Herrn kennen wir schon, er war angeblich in den Bangkok Bank of Commerce Skandal verwickelt, über den wir mehrfach und ausführlich berichtet haben .
Blackwater Training Centre
Diese Firma gehört der Söldner- Firma Blackwater, mittlerweile in Xe und dann in Academi umbenannt, die nicht nur Millionen im Irak verdiente, sondern deren Söldner dort dadurch auffielen, dass sie unter anderem 17 unbeteiligte irakische Zivilisten im September 2007 abknallten.
Alfonso Fanjul jr.
Ein Zuckerbaron und Exilkubaner aus Florida, dessen Firma vorgeworfen wird, Abwässer in den Nationalpark Everglades geleitet zu haben.
Fanjul hatte offenbar einen direkten Draht in das Weisse Haus. Allerdings rief er einstmals zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt dort an, als nämlich Bill Clinton gerade mit einer gewissen Monica Lewinsky beschäftigt war. So etwas kann vorkommen. Seine Kontakte nutzte er, um dafür zu sorgen, dass nicht etwa die Importzölle auf preiswerten Zucker aus Ländern der Dritten Welt gesenkt werden.
Denise Rich
Die geschiedene Frau des Milliardärs Marc Rich, der für Jahre auf der FBI-Liste der „Most Wanted Persons“ stand.
Ihm wurde Steuerhinterziehung pp. vorgeworfen. Aber nicht nur das, er handelte fleissig mit dem Iran, als die USA ein Embargo wegen der „Hostage-Crisis“ verhängt hatten. Und er verkaufte Öl an das Apartheid-Südafrika und schmierte so den Unterdrücker-Staat.
Aber es gab Extraprofite zu verdienen und schliesslich kümmerte sich seine zweite Heimat, Israel, auch nicht um das Embargo, und lieferte jede Menge Waffen in den Iran, und Materialien zum Bau einer Atombombe nach Südafrika, wir berichteten darüber.
Sieht nach grobem Undank eines Mannes aus, dessen Familie einst Zuflucht vor den Nazis in den USA gefunden hatte.

Marc Rich — Screenshot: Dr. v. Paleske
Marc Rich hatte sich rechtzeitig 1983 in die Schweiz abgesetzt, wo er mittlerweile verstarb. Seine Ex Frau spendete reichlichst.
Bill Clinton begnadigte Marc Rich am 20. Januar 2001 „just in time“ wenige Stunden vor Ablauf seiner Amtszeit als US-Präsident.
William S. Lerach
Ein Anwalt, der vor sieben Jahren wegen Bestechung zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde..Er hatte durch Geldzahlungen von insgesamt 11,5 Millionen US Dollar US-Bürger dazu gebracht, grosse Firmen zu verklagen. Class actions auch genannt.
Geld stinkt nicht, meinten wohl die Clintons. Sie vergassen offenbar den „Spendergestank“, der nun an ihnen haftet.
Das Buch von Schweizer bringt nichts substantiell Neues, wobei hinzugefügt werden muss, dass selbst diese alten Geschichten einen schalen Nachgeschmack hinterlassen..




Hat dies auf diwini's blog rebloggt.
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
So wurde es dem Imerialismus vorhergesagt! Nur, was sind die Menschen? Sind sie da noch Lebewesen und berechtigt ein Teil der Welt zu sein, die auf diesem ein Paradies hatte? Selbst Geister und auch Engel waren doch da und hatten unserer Erde eine Reichhaltige Symbiose angeboten, bis die bösen Werkzeuge und deren böser Sinn dahinter erfunden wurden aus satanischer Verabredung in das Dunkel und Nichts! Habgier, Neid und Diebstahl! Nee, so nicht, so geht das nicht weiter und so wird eben die reise für viele Seelen weiter gehen, in Richtung andere und liebe ausstrahlender Planeten! Glück, Auf, meine Heimat!
Übler Laden die Podesta Gruppe mit Tony Podesta, fast so schlimm wie Frank Wisner mit seiner Patton Bocks Gruppe, oder die Westerwelle Foundation, KAS, FES die Heinrich Böll STiftung
Brother of Hillary Clinton’s Top Campaign Aide Lobbied for Fracked Gas Export Terminal Co-Owned by
Qatar

By Steve Horn
Global Research, May 02, 2015
DeSmogBlog
Region: USA
Theme: Environment, Oil and Energy In-depth Report: U.S. Elections
Anthony “Tony” Podesta began lobbying in late 2013 on behalf of a company co-owned by ExxonMobil and Qatar Petroleum aiming to export liquefied natural gas (LNG) to the global market. Tony is the brother of John Podesta, former top climate change adviser to President Barack Obama and current top campaign aide for Hillary Clinton’s 2016 bid for president.
http://www.globalresearch.ca/brother-of-hillary-clintons-top-campaign-aide-lobbied-for-fracked-gas-export-terminal-co-owned-by-qatar/5446727
Wenn Verblödung Hochzeit feiert, ist man schnell bei Victory Nuland, Hillary Clinton, Frank Walter Steinmeier, Joschka Fischer und anderen Idioten gelandet.
Rich Corporations: “Tell Me Something Real”
A recent article in Politico includes a fantastic anecdote about Hillary Clinton’s worldview as of 1993. It describes how she believed that universal Medicare-for-all health coverage like Canada’s made rational sense, but that insurance company money would stop it from ever happening — and that it was hilariously naive to think a U.S. president could do anything about that.
From the article by Ben Schreckinger:
von der Terroristen Financier Familie aus Katar, erhielt die Hillary Clinton Stiftung auch Millionen Summen, womit Alles gesagt ist, wenn man einen Libyen Krieg braucht.
Cherie Blair, ehefrau von Tony Blair ist sowieso nur eine Gattin in einem Verbrecher Imperium
Hillary Clinton’s emails reveal link with Qatari royal family
Published time: July 02, 2015 14:09
Get short URL
ARCHIVE PHOTO: US Secretary of State Hillary Clinton (L) confers with Cherie Blair, wife of former British Prime Minister Tony Blair, October 7, 2010 (Reuters / Jason Reed)
ARCHIVE PHOTO: US Secretary of State Hillary Clinton (L) confers with Cherie Blair, wife of former British Prime Minister Tony Blair, October 7, 2010 (Reuters / Jason Reed)
7256
Tags
Corruption, Hillary Clinton, Politics, Psychology, Qatar, Scandal, UK, USA
Emails of former US Secretary of State Hillary Clinton published by the State Department expose that the Qatari Royal family made efforts to befriend the American politician through former British PM Tony Blair’s spouse, Cherie Blair.
Sheikha Mozah bint Nasser al-Missned, a wife of the former emir of Qatar and mother of the ruling emir, Sheikh Tamin bin Hamad Al-Thani, established contact with Clinton via Cherie Blair.
The Blair and Clinton families have been political and personal friends since the 1990s.
…………………………
http://rt.com/usa/271162-clintons-blair-qatar-emails/
Jimmy Carter Is Correct: The U.S. Is No Longer a Democracy
On July 28th, Thom Hartmann interviewed former U.S. President Jimmy Carter, and, at the very end of his show (as if this massive question were merely an aftethought), asked him his opinion of the 2010 Citizens United decision and the 2014 McCutcheon decision, both decisions by the five Republican judges on the U.S. Supreme Court. These two historic decisions enable unlimited secret money (including foreign money) now to pour into U.S. political and judicial campaigns. Carter answered:
He was then cut off by the program, though that statement by Carter should have been the start of the program, not its end. (And the program didn’t end with an invitation for him to return to discuss this crucial matter in depth — something for which he’s qualified.)
So: was this former President’s provocative allegation merely his opinion? Or was it actually lots more than that? It was lots more than that.
Only a single empirical study has actually been done in the social sciences regarding whether the historical record shows that the United States has been, during the survey’s period, which in that case was between 1981 and 2002, a democracy (a nation whose leaders represent the public-at-large), or instead an aristocracy (or ‘oligarchy’) — a nation in which only the desires of the richest citizens end up being reflected in governmental actions.
This study was titled “Testing Theories of American Politics,” and it was published by Martin Gilens and Benjamin I. Page in the journal Perspectives on Politics, issued by the American Political Science Association in September 2014. I had summarized it earlier, on 14 April 2014, while the article was still awaiting its publication.
The headline of my summary-article was “U.S. Is an Oligarchy Not a Democracy Says Scientific Study.” I reported:
I then quoted the authors’ own summary: “The preferences of the average American appear to have only a minuscule, near-zero, statistically non-significant impact upon public policy.” The scientific study closed by saying: “In the United States, our findings indicate, the majority does not rule—at least not in the causal sense of actually determining policy outcomes.” A few other tolerably clear sentences managed to make their ways into this well-researched, but, sadly, atrociously written, paper, such as: “The preferences of economic elites (as measured by our proxy, the preferences of ‘affluent’ citizens) have far more independent impact upon policy change than the preferences of average citizens do.” In other words, they found: The rich rule the U.S.
…………….
He is saying, in effect, that, no matter how much the U.S. was a dictatorship by the rich during 1981-2002 (the Gilens-Page study era), it’s far worse now.
Apparently, Carter is correct: The New York Times front page on Sunday 2 August 2015 bannered, “Small Pool of Rich Donors Dominates Election Giving,” and reported that:
The Times study shows that the Republican Party is overwhelmingly advantaged by the recent unleashing of big-corporate money power. All of the evidence suggests that though different aristocrats compete against each other for the biggest chunks of whatever the given nation has to offer, they all compete on the same side against the public, in order to lower the wages of their workers, and to lower the standards for consumers’ safety and welfare so as to increase their own profits (transfer their costs and investment-losses onto others); and, so, now, the U.S. is soaring again toward Gilded Age economic inequality, perhaps to surpass the earlier era of unrestrained robber barons. And, the Times study shows: even in the Democratic Party, the mega-donations are going to only the most conservative (pro-corporate, anti-public) Democrats. Grass-roots politics could be vestigial, or even dead, in the new America.
………………………………..
http://www.globalresearch.ca/jimmy-carter-is-correct-that-the-u-s-is-no-longer-a-democracy/5466597
Hillary Clinton erhält hohe Millionen Summen, der Terroristen Financier aus Saudi Arabien Katar und STeinmeier fliegt auch ständig dorthin um sich schmieren zulassen.
Arab nations’ donations to Clinton Foundation: Curing world’s ills or currying favor?
Part of channel(s): Syria (current event)
http://www.mcclatchydc.com/news/politics-government/election/article24782695.htmlFour oil-rich Arab nations, all with histories of philanthropy to United Nations and Middle Eastern causes, have donated vastly more money to the Clinton Foundation than they have to most other large private charities involved in the kinds of global work championed by the Clinton family.
Since 2001, Saudi Arabia, Oman, Qatar and the United Arab Emirates gave as much as $40 million to the Clinton Foundation. In contrast, six similar non-governmental global charities collected no money from those same four Middle Eastern countries; the International Committee of the Red Cross was given $6.82 million. Since 2001, these global foundations have raised a staggering $40 billion to $50 billion to fund their humanitarian work.
The existence of foreign donors to the Clinton Foundation has been well-documented in the media. What hasn’t been revealed, however, is the disparity in donations by these four nations, all of which have been criticized by the State Department over the years for a spate of issues ranging from the mistreatment of women to stoking ethnic discord in the flammable Middle East.
Moreover, the level of Arab support for the Clinton Foundation, which occurred during the time Hillary Clinton was a U.S. senator, was seeking the Democratic nomination for president against Barack Obama, and was serving as secretary of state, fuels questions about the reasons for the donations. Were they solely to support the foundation’s causes, or were they designed to curry favor with the ex-president and with a potential future president?
Mideast nations favor contributions to Clinton FoundationBetween 2001 and 2014 Middle Eastern countries gave $18 million to $50 million to the Clinton Foundation, accounting for 1.4 to 4 percent of contributions over the period. In contrast, the same nations gave about $6.82 million to the International Committee for the Red Cross, accounting for less than 1 percent of the $11.2 billion in contributions the organization received.
Saudi Arabia $10 million to $25 million
Qatar $1 million to $5 million
Oman $1 million to $5 million
UAE $1 million to $5 million
Other charities fared even worseSaudi Arabia’s contribution places it within the top 20 donors to the Clinton Foundation. None of countries sampled were in the top contributors to other major charities examined:
Doctors Without Borders
Total reported 2003-2013: $9.28 billionSave the Children
Total reported 2011-2013: $4.51 billionWorld Vision International
Total reported 2011-2013: $5.34 billionTask Force for Global Health
Total reported 2011-2013: $5.58 billionHabitat for Humanity
Total reported 2011-2014: $1.44 billionProject Hope
Total reported 2003-2013: $1.96 billionOxfam International
Total reported 2009-2014: $4.76 billion“The fundamental issue here is that you’ve got foreign businesses and foreign governments giving money to the Clinton Foundation partly because of the foundation’s work, but also because of the access to the upper echelons of power in America,” said Lawrence Jacobs, a professor at the University of Minnesota’s Humphrey School of Public Affairs and a prize-winning author of numerous books on politics. “I think the people who know something about politics understand the wink and a nod that’s going on here: Give to Bill and become a friend of Hillary. . . . There’s kind of a political shakedown going on here.”
Nick Merrill, a spokesman for Hillary Clinton, said that “it’s simply wrong to assert or even suggest” that donations to the foundation have influenced her foreign policy positions.
………………………………………………..
http://www.liveleak.com/view?i=244_1444990752
„Google“ ist aktiv dabei Krieg zu organisieren und Staaten Zerstörung. Das Al Jazeera , massiv manipuliert, falsche Berichte sendet, ist seit Jahren bekannt, durch Journalisten, welche ausschieden.
Hillary Clinton und die Verschwörung des ‚Regime-Wechsel in Syrien‘
27.03.2016 • 10:02 Uhr
Quelle: Reuters © Carlos Barria
Wer vor einem Jahr gesagt hätte, dass das US-Außenministerium, Google und Al Jazeera zusammenarbeiten, um einen Regimewechsel in Syrien zu erreichen, wäre sehr wahrscheinlich als „Verrückter“ oder „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt worden. Von WikiLeaks veröffentlichte Emails aus dem Postfach von Hillary Clinton belegen aber genau das.
aus dem Englischen, von RT-Gastautor Neil Clark
Mehr lesen:NSA verweigerte Clinton ein sicheres BlackBerry wie Obama, deshalb benutzte sie ihr eigenes
Syrien war ein Volksaufstand gegen einen bösen, völkermordenden, von Russland gestützten Diktator und der Westen hatte nichts mit dem Blutvergießen zu tun, in dem das Land versank. Wenn Sie anders dachten, dann galten Sie als ‚Fürsprecher Assads‘.
Jedoch dank Wikileaks, dem Freedom of Information Act und Hillary Clintons Verwendung von einem privaten, nicht-sicheren Email-Server, können wir sehen, was wirklich hinter den Kulissen vorging. Insgesamt sind 30.322 Emails und Anhänge vom 30. Juni 2010 bis zum 12. August 2014, einschließlich 7.570 von Clinton selbst geschriebenen, wurden veröffentlicht. Sie wurden in den Mainstream-Medien nicht weiter beachtet, was nicht überrascht, bedenkt man den explosiven Inhalt.
Die Emails zeigen, wie das US-Außenministerium, „unabhängige“ Medien und Silicon Valley zusammengearbeitet haben, um außenpolitische Ziele zu erreichen. Besonders vernichtend ist eine Nachricht von Jared Cohen, der Präsident von ‚Google Ideas‘ [Ideen], (jetzt ‚Jigsaw‘ [Puzzle] genannt), die am 25. Juli 2012 geschickt wurde.
„Bitte halten Sie diese Information vertraulich, aber mein Team plant am Sonntag ein Programm vorzustellen, das Überläufer in Syrien öffentlich verfolgt, auf einer Karte abbildet und von welchen Teilen der Regierung sie kommen“, schrieb Cohen.
„Unsere Logik dahinter ist, dass obwohl viele Leute die Gräueltaten nachverfolgen, stellt niemand visuell die Überläufer dar und ordnet sie zu, was unserer Ansicht wichtig ist, um mehr zum Überlaufen zu ermutigen und der Opposition Zuversicht zu geben“, fuhr er fort.
Der Leiter von Google-Ideas fügte hinzu, dass seine Organisation eine Partnerschaft mit Al Jazeera eingeht, „die das Werkzeug, das wir aufgebaut haben, als ihr Eigentum annehmen.“ Cohen beendet seine Email durch eine wiederholte Warnung: „Bitte halten Sie diese Information sehr vertraulich… Wir glauben, dass dies erhebliche Auswirkungen haben kann.“
Mehr lesen:USA: Rockefeller-Kommission verschwieg Erkenntnisse über CIA-Verbrechen
Diese Email wurde an drei Spitzenbeamte verschickt: den stellvertretenden Außenminister Bill Burns (ein ehemaliger Botschafter in Russland), Alec Ross, ein Berater von Clinton für Innovation, und Clintons stellvertretenden Stabschef, Jake Sullivan. Sullivan leitete die Email an Hillary Clinton weiter, mit dem Kommentar: „Nur zur Information: Dies ist eine ziemlich coole Idee.“ Clinton schickte die Informationen am 4. August 2012 an ihre Assistentin Monica Handley weiter mit dem Betreff: „Syrien. Anlagen: Überläufer Tracker.PDF.“
„Die technotronische Oligarchie des Silicon Valley wurde als eine bloße Erweiterung des CIA enttarnt, in Bezug auf ihre Rolle in Washingtons staatlicher Politik des Regierungswechsel in Syrien“, so das Urteil des alternativen Blogs 21st Century Wire.
„Google versuchte, die Überläufe aus Assads Reihen zu erhöhen“
Googles Jared Cohen
Wenn Sie es überraschend finden, dass ein Top-Mann bei Google so sehr an einem ‚Werkzeug‘ interessiert sein sollte, das der ‚Opposition‘ helfen könnte, die Macht in Syrien zu übernehmen, dann hilft ein Blick auf Jared Cohens Karriere Hintergrund, um die Sache zu beleuchten.
Als Rhodes-Stipendiat an der Universität Oxford war Cohen ein kluger Kopf, der ganz klar für große Dinge bestimmt war. Nach einem Praktikum im US-Außenministerium wurde er im Jahr 2006, mit gerade 24 Jahren, Mitglied im Stab für politische Planung von Condoleeza Rice. Im gleichen Jahr veröffentlichte er ein Buch über den Völkermord in Ruanda, ein Jahr später sein Werk ‘Children of Jihad – A Young American’s travels among the Youth of the Middle East’ [‚Kinder des Dschihad – Reisen eines jungen Amerikaners unter der Jugend des Nahen Ostens‘].
Es heißt, im Jahr 2009 hätte Cohen den Chef von Twitter, Jack Dorsey, persönlich gebeten, die Dienstleistung seines Unternehmens im Iran nicht für Wartungsarbeiten zu unterbrechen. Teheran bereitete sich zu dieser Zeit auf Wahlen vor und man glaubte offenbar, dass die Gegner von Präsident Ahmadinedschad ohne Zugang zu sozialen Medien behindert werden würden.
Cohen ist seit 2010 ein Adjunct Senior Fellow am Council on Foreign Relations. Im Jahr 2013 listete das Time Magazin den damals 32-Jährigen als eine der 100 einflussreichsten Personen der Welt. WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der Cohen und Google-Vorstand Eric Schmidt traf, als er im Jahr 2011 unter Hausarrest stand, schrieb über die Rolle von Google bei der Unterstützung der Ziele der US-Außenpolitik:
Der Wikileaks-Gründer fand heraus, dass Jared Cohen im Libanon „im Stillen daran arbeitete, […] einen intellektuellen und geistlichen Rivalen zur Hisbollah, die Höhere Schiitische Liga, zu etablieren.“ In Afghanistan hatte Cohen versucht, „die vier großen afghanischen Handy-Unternehmen zu überzeugen, dass sie ihre Antennen auf US-Militärbasen verschieben.“
https://deutsch.rt.com/meinung/37503-google-ist-dein-freund-hillary/
Erst jetzt wird dieser peinliche Vorgang veröffentlicht, wo die grössten Verbrecher in den USA sich freikaufen können. Der Fall Mark Rich, Organisation Chef, bei dem Georg Soros Fund.
Zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt für Hillary Clinton hat das FBI brisante Dokumente über ihren Mann Bill veröffentlicht. Dabei geht es um den umstrittenen Gnadenerlass des damaligen Präsidenten für den Börsenmakler Marc Rich.
Mehr zum Thema
Wie gefährlich ist Hillary Clinton?: „Smarte Diplomatie mit militärischem Hintergrund“
Wikileaks-Enthüllungen: Clinton wurde vorab über TV-Fragen informiert
Rennen wieder offen: E-Mail-Affäre: Clinton stürzt in Umfragen ab
Der Ehemann der derzeitigen Kandidatin für das Weiße Haus hatte am letzten Tag seiner Präsidentschaft, dem 20. Januar 2001, eine Reihe von Menschen begnadigt, darunter Rich. Der Steuerflüchtling hatte sich in die Schweiz abgesetzt und war vom FBI gesucht worden. Die Amnestie löste Argwohn aus, weil Richs Ex-Frau Denise zuvor großzügige Spenden an die Clintons und die Demokratische Partei gemacht hatte.
Per Twitter teilte die Behörde mit, dass der 129 Seiten lange Bericht zu der 2005 abgeschlossenen Untersuchung online sei.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79431066/fbi-veroeffentlicht-brisante-dokumente-ueber-bill-clinton.html
Viele Morde, gab es um Hillary und Bill Clinton, welche Insider Wissen hatte. Ein Chinese floh zurück nach China, weil er die Ermordung befürchtete, ein illegaler Wahlkampf Financier der Clintons.
EXCLUSIVE: Illegal fundraiser for the Clintons made secret tape because he feared being ASSASSINATED over what he knew – and used it to reveal Democrats‘ bid to silence him- DailyMail.com has obtained a video in which convicted illegal Clinton fundraisers Johnny Chung gave secret testimony while in fear of his life
- The Chinese-American was convicted of funneling money to Bill Clinton’s 1996 re-election bid in a breach of campaign finance law known as ‚Chinagate‘
- Now new book revealed how he spilled details of his activities in a video he made because he thought a squad of assassins would come after him
- He made the video with a friend after his FBI protection detail was suddenly removed – which Chung said on the tape shocked even his judge
- Chung feared meeting same fate as Ron Brown, Clinton commerce secretary, who died in plane crash, friend who made the tape reveals
- Video is revealed in new book about the Chinagate scandal
By Alana Goodman For Dailymail.com
Published: 20:33 GMT, 23 February 2017 | Updated: 13:33 GMT, 24 February 2017
A Chinese-American businessman at the center of a Clinton campaign finance scandal secretly filmed a tell-all video as an ‚insurance policy‘ – because he feared being murdered.
In footage provided exclusively to DailyMail.com, Johnny Chung spills details on how he illegally funneled money from Chinese officials to Bill Clinton’s 1996 re-election bid.
The Chinese-American Clinton fundraiser recorded the ‚elaborate videotaped testimony‘ while in hiding in 2000.
He smuggled it to trusted friends and family with instructions to release it to the media in the event of his untimely death because he believed he was at risk of being assassinated.
Chung is believed to still be alive and living in China.
The video was obtained by author and historian Doug Wead for his new book Game of Thorns, which traces Hillary Clinton’s unsuccessful 2016 campaign and the Chinese government’s long-running operation to buy political influence in Washington.
+9
Trusted: Johnny Chung’s fundraising made him someone the Clinton were keen to be seen with – and to thanks. But when the businessman (left) got caught up in scandal, he feared for his life. Quite how close they were is shown in this picture – signed by Hillary Clinton
Ein Deutscher gehört zu dem Verbrecher Imperium
Willy Strothotte: Der gebürtige Westfale war lange Jahre Chef des umstrittenen Rohstoffkonzerns Glencore. „Bilanz“ schätzt sein Vermögen auf 1,75 Milliarden Schweizer Franken. Das reicht für den 15. Platz.