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190.000 vergewaltigte Frauen durch die Amerikaner am Ende des II WK: 50.000 durch Franzosen

Kriegs Verbrechen ohne Ende, wo auch gefangene Soldaten sofort erschossen wurden. Die Amerikaner durchsuchten die Gefangenen nach Wert Gegenständen, welche gestohlen wurden. Vorfälle durch die Britten sind im Gegensatz nicht bekannt. Bekanntlich plünderte die US Banditen den Irak mit Antiken Schätzen, Gold Gegenstände von Saddam, Alles wurde gestohlen wie auch 10 Milliarden $ Aufbau Hilfe.

ZDFzeit | Sendung vom 05.05.2015

Die Verbrechen der Befreier

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(01.04.1962)

US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt.

Der Vormarsch der Alliierten gegen Hitlers Tyrannei war nicht nur im Osten begleitet von Gräueltaten der Sieger. So mancher US-Soldat hütet neben glänzenden Orden auch ein finsteres Geheimnis. GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen.

Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten.

Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

„ZDFzeit“ dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

 

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-004d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/20427302

Hitler hat ueberlebt in Argentinien: Spekulation

http://sommers-sonntag.de/?p=14014

http://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/view
200 FBI Seiten

http://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/view

  1. navy
    August 8, 2015 um 2:33 pm

    A partially-declassified DIA report brings disturbing details about US support for jihadists in Syria. What kind of game is the US government playing in the Middle East? Here is a discussion with former DIA director Gen. Michael Flynn on the subject: https://youtu.be/SG3j8OYKgn4?t=8m50s

  2. navy
    August 12, 2015 um 6:25 pm

    Mitglieder des US Militär Apparates wie Chalmers Ashby Johnson, sehen den Untergang der USA

    31.12.2010 / Ausland / Seite 6Inhalt
    Vielzitierter Antiimperialist
    Vom CIA-Berater zum Kritiker des US-Außenpolitik: Die Wandlung von Chalmers Ashby Johnson
    Von Mumia Abu-Jamal
    Der am 20. November 2010 verstorbene Chalmers Ashby Johnson war 30 Jahre lang Professor für Politikwissenschaft an der University of California in San Diego und Berkeley. Er galt als einer der profiliertesten Kenner der US-Asienpolitik und war Präsident des Japan Policy Research Institute sowie Vorsitzender des Center for Chinese Studies der University of San Francisco. Von seinen zahlreichen Büchern ist das im Jahr 2000 erschienene »The Costs and Consequences of the American Empire« (Titel der deutschen Ausgabe: »Ein Imperium verfällt. Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie«) das wohl bekannteste.

  3. gastromi
    September 17, 2015 um 9:41 am

  4. September 29, 2015 um 12:16 pm

    Das Video, so schreibt The Daily Beast bestätige Klagen von US-Soldaten, die nach eigenen Angaben angehalten wurden, bei sexuellen Übergriffen lokaler Partner in Afghanistan nicht einzuschreiten. Dies habe vor allem auf US-Armeebasen in dem zentralasiatischen Land für Konflikte gesorgt, heißt es in dem Bericht, der auf Fälle von Vergewaltigung und von minderjährigen Sexsklaven verwies. Ausbilder werden zugleich angewiesen, Nachfragen zu empfohlenen Verhaltensweisen auszuweichen. Sie könnten dann antworten, dass sie über kein länderspezifisches Fachwissen verfügen oder auf Angaben der Vereinten Nationen verweisen.

    Dennoch nahm unter dem Druck der Veröffentlichungen nun auch der Kommandeur für die US-Truppen in Afghanistan, General John Campbell, Stellung. „Ich möchte absolut klarstellen, dass jeder Form von sexuellem Missbrauch oder andere Arten von Misshandlungen anderer Menschen, unabhängig vom mutmaßlichen Täter oder Opfer, absolut inakzeptabel und zu verurteilen ist“, sagte Campbell, der zugleich den Vorwurf zurückwies, Missbrauchsfälle würden von den US-Truppen vorsätzlich ignoriert und verschwiegen.

    Der Stellungnahme zum Trotz dauert die Debatte an. Der Grund dafür ist eine truppeninterne Politik, die den öffentlichen Stellungnahmen von General Campbell und anderen Armeevertretern widerspricht. So wurden zwei US-Militärs bestraft, nachdem sie aktiv gegen einen afghanischen Kommandeur vorgegangen waren, der einen Jungen an sein Bett gefesselt und vergewaltigt haben soll. Bestätigt wurden Berichte der Soldaten nicht, weil es kein Verfahren gab. Allerdings wurde die Darstellung im Zuge des Disziplinarverfahrens auch nicht in Abrede gestellt. In den USA setzt sich nun der Republikanische Abgeordnete Duncan Hunter für die beiden Männer ein und fordert ein Revisionsverfahren.

    Das Problem des sexuellen Missbrauchs wurde in den USA erstmals in einem größerem Rahmen bekannt, nachdem ein afghanischer Junge drei US-Soldaten erschoss, die er offenbar für seine mehrfache Vergewaltigung durch einen lokalen Polizeikommandeur verantwortlich machte. Der mutmaßliche Täter, Sarwar Jan, stand im Ruf, schreibt The Daily Beast, den Taliban bei Angriffen auf US-Truppen geholfen zu haben sowie in Drogen- und Waffenhandel verstrickt gewesen zu sein.

    http://www.heise.de/tp/news/US-Armee-ignoriert-Sex-Missbrauch-in-Afghanistan-2830628.html

    Cencom, Dyncorps Söldner reine Verbrecher Organisationen, welche u.a. Berichte fälscht. Rekord verdächtig sind ja schon die 190.000 vergewaltigungen Deutschen Frauen, durch US Militärs, wie ein eZDF Doku zeigt.

    ZDFzeit | Sendung vom 05.05.2015

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    (01.04.1962)

    US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt.

    Der Vormarsch der Alliierten gegen Hitlers Tyrannei war nicht nur im Osten begleitet von Gräueltaten der Sieger. So mancher US-Soldat hütet neben glänzenden Orden auch ein finsteres Geheimnis. GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen.

    Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten.

    Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

    “ZDFzeit” dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

    Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

    > http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-004d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/20427302

    Dyncorps, von Bosnien bis Afghanistan: Kinder Bordelle, Kinder Sex Handel übelste Vergewaltigungen unter NATO Kommando, Alles normal. Steinmeier und Co. schweigen.

    > http://balkanblog.org/2010/12/10/dyncorps-mit-dem-sex-kinder-sklaven-bordells-kinder-handel-in-bosnien-und-afghanistan/

    > http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/12/09/kinderprostitutions-service-fuer-dyncorp-in-afghanistan-aufgedeckt/

    KABUL 00001651 002 OF 003
    understood that within DynCorp there were many “wonderful” people working hard, and he was keen to see proper action taken to protect them; but, these contractor companies do not have many friends. He was aware that many questions about them go to SRAP Holbrooke and, in Afghanistan, there is increasing public skepticism about contractors. On the other hand, the conduct of the Combined Security Transition Command-Afghanistan (CSTC-A) is disciplined. Looking at these facts, he said, he wanted CSTC-A in charge. He wanted the ANP to become a model security institution just like the Afghan National Army (ANA) and National Directorate for Security (NDS), and the contractors were not producing what was desired. He suggested that the U.S. establish and independent commission to review the mentor situation, an idea he said Ambassador Eikenberry had first raised. Atmar added that he also wanted tighter control over Afghan employees. He was convinced that the Kunduz incident, and other events where mentors had obtained drugs, could not have happened without Afghan participation.

    http://wikileaks.ch/cable/2009/06/09KABUL1651.html

    Seximperialismus: US-Soldaten vergewaltigten kolumbianische Kinder in völliger Straflosigkeit

    US-Streitkräfte und vom Pentagon beauftragte private Militärdienstleister haben laut Untersuchungen einer unabhängigen Kommission mindestens 54 Kinder, oft unter Einsatz von Drogen, in Kolumbien sexuell missbraucht. Die Immunität von US-Soldaten im Ausland verhindert eine strafrechtliche Verfolgung.

    > http://www.rtdeutsch.com/15583/headline/seximperialismus-us-soldaten-vergewaltigten-kolumbianische-kinder-in-voelliger-straflosigkeit/

  5. November 22, 2015 um 3:43 pm

    und

    • navy
      November 6, 2016 um 4:56 pm

      die Amerikaner haben über 1 Million gefangene Deutsche Soldaten ermordet, verrecken lassen, vor allem auf den Rheinwiesen. 190,000 Deutsche Frauen wurden nachdem 2 WK von US Soldaten vergewaltigt, wie eine ZDF Doku zeigt.

      Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

      “ZDFzeit” dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

      Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

      Gefangene Deutsche Soldaten, auch junge Kinder wurden von den Amerikanern erschossen, vorsätzlich ermordet oft im Hunderter Paket. Kriegs Verbrechen ohne Ende, Verstoss gegen die Genver Konvention. Sogar Hinrichtungen mit erfundenen Gründen gehörten ebenso dazu. Die USA zelbrierten sich als Verbrecher Nation in Deutschland, identisch wie heute in den USA, Polizei Beamte zum Spaß unbewaffnete Zivlisten erschiessen, oft auch noch in den Rücken.

      General Rheinhard Günzel über die Verbrechen der US Soldaten in Deutschland. Eine unglaubliche Anmassung und Arroganz der Amerikaner schon damals.

      • balkansurfer
        November 12, 2016 um 7:52 pm

        Massenmord auf den Rheinwiesen

        Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

        Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

        Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

        Der Zustand der Lager spottete jeder Beschreibung. Sie glichen zumeist eher Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen, darunter auch Schwerverwundete und Amputierte, auf engstem Raum zusammengedrängt dahin. Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht.

        Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt.Unterkünfte zu errichten, ist verboten. . Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind.

        Die Gefangenen gruben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wurde immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen.

        Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind und der Rhein Hochwasserstand hat.

        Die Gefangenen haben keinerlei Verbindung zur Außenwelt, Postverkehr findet nicht statt. Der Bevölkerung ist bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen.

        Die deutschen Behörden werden angewiesen, die Bevölkerung entsprechend zu instruieren. Wer dennoch versucht, den hungernden Gefangenen über den Lagerzaun etwas zukommen zu lassen, wird vertrieben oder erschossen.

        Das Internationale Rote Kreuz hat keinen Zutritt zu den Lagern. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, welche das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren läßt, werden auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt.

        Schwerkranke und Sterbende werden unzureichend oder überhaupt nicht versorgt, während nahe gelegene Krankenhäuser und Lazarette ungenutzt bleiben.

        In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus, angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. …….Herzkrankheit und Lungenentzündung.

        Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden.
        Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber.

        Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden.

        Paul Jäger berichtet aus dem Lager Büderich:
        „Die Erdlöcher stürzten ein. Man schätzte die Verschütteten auf etwa 230 pro Nacht. Niemand konnte die Menschen ausgraben, keiner war registriert worden. Mit Bulldozern ebneten die Amerikaner die Gruben mitsamt den Toten ein ….“

        Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert.

      • Oktober 20, 2018 um 5:00 pm

        Für die Juden verrbesserte sich Nichts, ala die Amerikaner sie befreiten. sogar die Verpflegung wurde noch schlechter

        Freitag, 19. Oktober 2018, 15:00 Uhr
        ~13 Minuten Lesezeit
        Der Verrat
        Viele jüdische KZ-Häftlinge starben nach der Befreiung durch die Siegermächte an Vernachlässigung.
        von Hermann Ploppa

        Foto: diy13/Shutterstock.com

        Betrogen und verraten: Als 1945 Amerikaner, Briten und Franzosen die deutschen Konzentrationslager übernahmen, war der Horror für die jüdischen KZ-Gefangenen noch lange nicht vorbei. Man beließ sie in den menschenunwürdigen Baracken, betreute sie unzureichend, deportierte sie gegen ihre Willen oder tat schlicht — gar nichts.

        Wir haben die Bilder vor uns, wie 1945 die deutschen Konzentrationslager von Soldaten der Alliierten befreit werden. Wie GIs entsetzt durch Gruppen von ausgemergelten, noch lebenden Skeletten gehen. Wie ein US-Soldat wütend auf einen deutschen KZ-Aufseher eintritt, der sich lethargisch windet wie eine Made. Und bei Knopp sehen wir KZ-Kinder, die an der Hand von Rotkreuzschwestern durch die Auschwitz-Pforte tapsen. Aber der Film findet seltsamerweise nie eine Fortsetzung. Was geschah denn eigentlich, als die Kameraleute weg waren?

        Die Holocaust-Überlebenden brauchten doch dringend ärztliche Hilfe (1). Sie sind chronisch unterernährt. Viele können keine normale Nahrung mehr zu sich nehmen, sind extrem traumatisiert. Das vegetative System ist durcheinander. Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Diarrhoe. Das Immunsystem geschwächt.

        Es lebt sich besser, wenn wir uns vorstellen, diese gequälten Menschen seien erst einmal medizinisch untersucht und mit geeigneten Medikamenten sowie durch Diät ganz vorsichtig wieder gesundgemacht worden. Diese Behandlung ist doch wohl der Würde jener wenigen Überlebenden dieses einzigartigen industriellen Völkermordes angemessen. Denken wir.

        Im Juni 1945 beauftragt US-Präsident Truman den Dekan der juristischen Fakultät der Universität von Pennsylvania, Earl Harrison, mit der Erstellung eines Gutachtens über die Situation jener Juden in der amerikanischen Besatzungszone, die die Konzentrationslager überlebt haben (2). Harrison reist mehrmals nach Europa und inspiziert die Unterbringung der Holocaust-Überlebenden. Sein Befund:

        „So wie die Dinge jetzt stehen, behandeln wir die Juden offenkundig genauso wie die Nazis (es getan haben), mit der kleinen Ausnahme, dass wir sie nicht vernichten. Sehr viele befinden sich in den Konzentrationslagern unter unserer militärischen Aufsicht statt unter der Bewachung der SS-Truppen. Man ist geneigt zu fragen, ob die Deutschen, wenn sie das sehen, nicht annehmen müssen, dass auch wir der Nazi-Linie folgen, oder sie zumindest stillschweigend billigen.“

        In dem Bericht erinnert Harrison den Präsidenten an die Beschlüsse der Konferenz von Potsdam. Den Deutschen soll unmissverständlich vor Augen geführt werden, so heißt es da, dass sie nach so vielen beispiellosen Verbrechen den Krieg eindeutig verloren haben. Das sollen sie unter anderem daran merken, dass in ihren Häusern die Opfer des Nazi-Regimes einquartiert werden. Wenn dem so ist, Mr. President, „(…) dann ist nur schwer zu begreifen, warum so viele entwurzelte Personen, besonders jene, die so lange verfolgt wurden und deren Wiedereinbürgerung oder Umsiedlung sich wahrscheinlich noch hinauszögert, gezwungenermaßen in grauenhaft überbelegten Lagern vegetieren müssen, während die Deutschen in ländlichen Regionen nach wie vor unbehelligt in ihren Häusern sitzen.“

        Tatsächlich hausten die jüdischen KZ-Häftlinge im Sommer und Herbst 1945 immer noch in denselben Baracken wie zu Zeiten der SS-Herrschaft. Also wie gehabt fünfzig Mann in einem Raum, gestaut in vierstöckigen Pritschenreihen.

        Sechs Millionen politische Häftlinge, Kriegsgefangene, deportierte Arbeitssklaven, Homosexuelle, Sinti, Roma und Juden waren im Mai 1945 mit einem Schlag sich selbst überlassen. Vier Millionen dieser so genannten Displaced Persons (DPs) kehren im Laufe des Sommers freiwillig auf eigene Faust in ihre Heimat zurück. Oder sie werden von US-Soldaten gegen ihren Willen in ihre ehemalige Heimat deportiert — „repatriiert“.
        ……………
        Harrison berichtet dem Präsidenten, dass seit der Befreiung bis zum Juni 1945 allein in Bergen-Belsen 23.000 Insassen verstorben seien, davon 90 Prozent der jüdischen Mitbürger. Insgesamt habe sich zwar die Ernährungssituation gebessert — keine Kunst: fast alles ist besser als die Vernichtungs-Nulldiät der Nazis —, jedoch gerade bei den bettlägerigen Barackenbewohnern gäbe es krasse Mangelernährung sowie einen „markanten und ernsten Mangel an Medikamenten“.
        ……………
        Harrison berichtet dem Präsidenten, dass seit der Befreiung bis zum Juni 1945 allein in Bergen-Belsen 23.000 Insassen verstorben seien, davon 90 Prozent der jüdischen Mitbürger. Insgesamt habe sich zwar die Ernährungssituation gebessert — keine Kunst: fast alles ist besser als die Vernichtungs-Nulldiät der Nazis —, jedoch gerade bei den bettlägerigen Barackenbewohnern gäbe es krasse Mangelernährung sowie einen „markanten und ernsten Mangel an Medikamenten“…………….

        Schon wenige Wochen nach der Kapitulation hatten die meisten US-Offiziere deutsche Dolmetscherinnen, die den Offizieren bisweilen sehr nahe standen. Sie avancierten schnell zu einflussreichen Vorzimmerdamen. Harris moniert in seinem Bericht, dass diese oftmals der braunen Infrastruktur verhafteten Helferinnen Displaced Persons abwiesen, die um ein Gespräch mit dem Offizier nachsuchten. Oder sie übersetzten das Anliegen der DPs den Offizieren bewusst falsch. DPs bekamen selten eine Anstellung bei amerikanischen Militärs.

        https://hitlersamerikanischelehrer.wordpress.com/2018/09/26/der-earl-harrison-report-von-1945/

        https://www.rubikon.news/artikel/der-verrat-2

        https://www.rubikon.news/artikel/der-verrat-2

  6. navy
    Juli 15, 2017 um 5:09 am

    Wenn es nie eine Moral gab in den USA, identisch wie bei dem Eintritt im 2 WK, wo man mit Sanktionen gegen die Japaner geradezu einen Krieg herbeiprovozierte

    Der Kriegseintritt der USA 1917

    14. Juli 2017 Ernst Wolff

    Amerikanische Soldaten 1918 an der Piave-Front. Bild: gemeinfrei

    Inhaltsverzeichnis

    1. Der Kriegseintritt der USA 1917
    2. Die US-Regierung zeigt, wie man ein Volk auf Kriegskurs bringt

    Ein Lehrstück für politischen Betrug

    US-Präsident Trump nimmt heute in Paris zusammen mit seinem Amtskollegen Macron an einer Parade zum französischen Nationalfeiertag teil. Zum ersten Mal beteiligen sich in diesem Jahr auch amerikanische Soldaten an dem Aufmarsch. Als Anlass für ihre Teilnahme wird der vor einhundert Jahren erfolgte Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg genannt – eine gute Gelegenheit, um einen kritischen Blick auf die damalige Rolle der USA zu werfen.

    Auslöser für den Ersten Weltkrieg war der Mord am österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seiner Gattin in der bosnischen Hauptstadt Sarajewo im Juni 1914. Ursache des Krieges aber war eine tektonische Verschiebung im Verhältnis der Großmächte.

    Großbritannien, mit seinem britischen „Empire“ bis zur Jahrhundertwende unangefochtene Weltmacht Nr. 1, war – vor allem wegen des kostspieligen Burenkrieges – finanziell angeschlagen. Das 1871 im Gefolge des Deutsch-Französischen Krieges gegründete Deutsche Reich dagegen war zu einem mächtigen Industriestaat herangewachsen. Auch die USA hatten einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich.

    Beide Länder verfolgten beim anschließenden Kampf um die Weltmacht verschiedene Strategien: Während Deutschland im Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und Gebietszugewinne offen Krieg führte, hielten sich die USA zurück, waren aber alles andere als inaktiv. Obwohl offiziell neutral fachte die Regierung in Washington das Kriegsgeschehen hinter dem Rücken der Weltöffentlichkeit an, indem sie den US-Großbanken gestattete, an die verschiedenen gegeneinander kämpfenden Parteien Kredite zu vergeben. Diese als „Lieferantenkredite“ getarnten Kriegskredite brachten nicht nur Zinsen, sondern auch lukrative Aufträge für die boomende US-Rüstungsindustrie, d.h.: Der Krieg entwickelte sich für die Finanz- und Rüstungselite der USA zu einer höchst profitablen Angelegenheit.

    Als 1916 Präsidentschaftswahlen stattfanden, sicherte sich Wilson die Wiederwahl, indem er seinen Landleuten versprach, die USA auch weiter aus dem Krieg herauszuhalten. Kurz nach seiner Amtseinführung aber nahm der Krieg eine unvorhergesehene Wende: Plötzlich schien es, als könne Deutschland gewinnen.

    An der Wall Street läuteten die Alarmglocken: Die US-Banken drohten auf ihren an Großbritannien, Frankreich und Italien vergebenen Krediten sitzen zu bleiben……

     

    https://www.heise.de/tp/features/Der-Kriegseintritt-der-USA-1917-3771284.html

  7. almu
    März 14, 2019 um 3:30 pm

  1. August 5, 2015 um 7:27 pm
  2. September 29, 2015 um 12:06 pm
  3. Dezember 15, 2015 um 4:23 pm
  4. August 8, 2016 um 4:18 pm
  5. November 24, 2018 um 6:48 pm

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