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Im Solde des CIA als Offizier: Carl Bildt, vollkommen korrupt und für Geschäfte heute in Mazedonien, Ukraine unterwegsC

Carl Bildt mit dem Gangster Richard Holbrook, der von höheren Mächten eliminiert wurde.
Bildt & Co. have continued to spread the empire’s propaganda long after it has lost all credi-
bility even in the U.S.

Carl Bildt und sein Öl Geschäfte mit der Firma Lundin, gilt selbst in den USA, als eine extrem unseriöse Person inzwischen, der nur herumlügt und Fakten wie den Putsch mit Mord an Allende bestreitet, was nicht einmal Kissinger macht, der Auftrag geben. Ein Lügner, der Alles zusammen lügt, selbst wenn es US Politiker bestätigen.

“I always thought that our
allies and other countries
were derelict with their
silence. Sweden was the
one honourable exception.”
— Daniel Ellsberg,
the former U.S. official
who disclosed the
Pentagon Papers
(PDF)

“We were wrong, so
terribly wrong.”
— Robert MacNamara,
U.S. Secretary of Defense
during Vietnam War

http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Proteste gegen den korrupten Carl Bildt in Schweden, denn seine Öl Geschäfte im Süd Sudan sind eine Legende, wie eine ganz Region ruiniert wurde, durch EU und US Verbrechen.

Als sich Carl Bildt in 1992 bei der US CIA Mafia anbiederte und dann war Olaf Palme tod, Carl Bildt wurde als CIA Agent: Premier Minister von Schweden und ruiniert das Land, als vollkommen korrupter Bastard überall.

 
Parubij und Saakaschwili
  1. Der schwedische NATO-Verfechter, Bilderberger, US-Informations-Officer (Wikileaks) und antirussische Einpeitscher Carl Bildt.
 
Bildt bei Bilderberg

Zum Massaker in Odessa sagt er: „Pro-russische Gangster sind aktiv in Odessa.“ … „Die Ukraine habe das Recht die Gebäude mit Gewalt zurückzuerobern.“

Halluzination zum Donbass „Wir sehen jetzt nachweislich Kämpfe zwischen regulären russischen Truppen und regulären ukrainischen Truppen in der Ostukraine.“

Er hatte auch schon „zweifelsfrei“ fremde U-Boote in Schweden festgestellt.

 
„Politische Lösung wollen wir ähm können wir nicht.“ (Professors Blog)

Zitat Bildt in Kiew: „Putin auf Saddams Spuren“  aus: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/05/ukraine-psychopathische-prasidenten.html

Carl Bildt, US secret information-officer, according to document released by WikiLeaks. The Violence fetishist

By Prof. Marcello Ferrada de Noli

gunilla carlsson

Carl Bildt, SIDA, exposed in despicable using of humanitarian-aid money. On Sweden’s foreign policy, Ukraine, US State Dept., & THE OIL INDUSTRY INTERESTS.

The Professors’ Blog has  excerpted and translated  these extraordinary exposures in Aftonbladet by journalists Johanes Wahström and Lisa Röstlund. Texts below excerpted from the publication in Aftonbladet 20 January 201. Aftonbladet has revealed that 95 million kronor of SIDA’s humanitarian aid money since 2007 have gone to three American organizations: the National Democratic Institute, NDI,…

AB fascml - Englisg translt
Die Verbrechen des Carl Bild im Süd Sudan, wo man Ethnische Säuberungen betrieb, ebenso mit Verbrechern einen „Failed State“ errichtete, nur um Öl Quellen zustehlen.
Deutsche Hilfs Organisationen, die Albaner Mafia mit dem Stanaj Clan waren ebenso dort und die korrupten UN Organisationen organisierten Waffen.
Kategorien:Geo Politik, NATO - Gladio Schlagwörter: , ,
  1. navy
    Mai 18, 2015 um 8:32 pm

    Das Ukrainische Militär ist Schrott, was länger bekannt ist.

    Nuland Presse Konferenz in Moskau

  2. navy
    Mai 30, 2015 um 5:27 pm

    Dirk Pohlmann über US-Operationen gegen Schweden

    (5.5.2015) Der Filmemacher Dirk Pohlmann zeichnet verantwortlich für die auf Arte ausgestrahlte Dokumentation „Täuschung – Die Methode Reagan“. Es geht um US-Politik der 1980er Jahre, die Entspannungsbemühungen Schwedens und Deutschlands hintertrieben hat. In einem Interview meint Pohlmann, dass die NSA-BND-Affäre relativ einfach abgelaufen ist, während man sich die damaligen Täuschungsmanöver genau ansehen sollte in Bezug auf heutige Politik gegenüber Russland und der Ukraine.

    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3418&koobi=1950eb8633a4d12ae35a88b7faad01af

    Militär und Loyalität

    (8.5.2015) Wenn Offiziere gegen die Regierung arbeiten – Dirk Pohlmann, Regisseur von „Täuschung – Die Methode Reagan“ erklärt, dass verdeckte US-Operationen gegen die Politik der Regierung Palme auch durch Komplizenschaft des Militärs möglich waren. Man habe das auf „Navy to Navy“-Basis geregelt, sagt Ex-US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger in der Doku. Denn mit angeblich der Sowjetunion zuordneten U-Boot-Sichtungen wurde Olof Palmes Entspannungspolitik gezielt unterminiert. Es scheint, dass man fehlende Loyalität bei Militärs leicht herstellen kann, etwa indem weisgemacht wird, bestimmte Politiker seien „zu weich“ oder vertreten in Wahrheit russische Interessen.

    Tatsächlich meinen Offiziere, die sich wie in Schweden von angloamerikanischen Geheimdiensten einspannen lassen, dass sie doch ihrem Land dienten, wenn sie sich gegen ungewollte Politik wehren; in Wahrheit verraten sie nicht nur den eigenen Staat und dessen Regierung, sondern tragen zum Schüren von Konflikten bei. Pohlmann stellt in seinem Film dar (basierend auch auf Gesprächen mit Akteuren von damals), wie die Regierung Reagan die Sowjetunion mit Täuschungsmanövern provozierte und diskreditierte. Wir waren manchmal nur Minuten von der atomaren Vernichtung entfernt; einmal scheinen fünf amerikanische Nuklearraketen gerade gestartet, doch ein russischer Offizier erkannte im letzten Moment, dass die Anzahl für einen echten Angriff zu wenig ist, und stoppte die russische Gegenreaktion.

    Wer sich angesichts dieser Entwicklung leichtfertig von den Amerikanern gegen die eigene Regierung benutzen hat lassen, war also kein wahrhaft tapferer Militär, sondern grenzenlos dumm und ohne jedes Pflichtgefühl. Denn die Politik von Olof Palme und anderen Sozialdemokraten war, ebenso wie die Massenproteste der 1980er Jahre gegen die NATO-Nachrüstung, die einzig richtige Reaktion. Wie Palme systematisch durch die unter großem Medieninteresse abgehaltenen U-Boot-Jagden diskreditiert wurde, kann man hier nachlesen; es sei auch auf das auszugsweise im Web abrufbare Buch von Ola Tunander „The Secret War Against Sweden: US and British Submarine Deception in the 1980s“ verwiesen. Auch wenn Militärs, Medien, Politiker sich von jenen täuschen liessen, die als Kollaborateure gegen das eigene Land mitwirkten, gab es einige Merkwürdigkeiten, die stutzig machen hätten müssen.
    Dies ist bei verdeckten Operationen durchaus der Fall, da anscheinend nur wenige Menschen nicht reflexhaft reagieren, sondern Szenarien nüchtern und objektiv zu beurteilen versuchen. So strandete 1981 ein echtes russisches U-Boot der Whisky-Klasse (so die NATO-Bezeichnung) in Schweden; der Medienrummel um „Whisky on the rocks“ war gigantisch. Aber während die Sowjets dieses Boot unbedingt wiederhaben wollten, meinten sie zu den Phantom-U-Booten nur, dass Schweden sie zerstören solle. Außerdem gingen die U-Boot-Besatzungen ganz und gar nicht so vor, wie man es von einer feindlichen Macht erwarten würde, sondern machten mit ausgefahrenem Periskop auf sich aufmerksam. Es sollte so auch registriert werden,, dass sich jemand – also die bösen Russen, denen der naive Palme die Hand reichen will – in den Gewässern vor Stockholm herumtreibt. Und es gab Menschen, die von ihrem Zugang zu den Ereignissen, ihrer fachlichen Qualifikation her erkannten, dass hier ein Täuschungsmanöver abläuft; etwa ein Sonar-Spezialist, wie Dirk Pohlmann im Interview bei KenFM berichtet. Doch dieser Mann erlebte, dass sein Wohnwagen angezündet wurde; andere überlebten ihren Einblick in die verdeckten Operationen gegen Schweden, „ein nettes, friedliches Land“, wie man meinen möchte, allerdings nicht.

    Pohlmann sagt, Ola Tunander hat bei seinen Recherchen mehrmals die Erfahrung gemacht, dass Gesprächspartner meinten, „wenn ich dir das auch noch sage, dann…“ ist es für beide zu Ende, denn es geht eine Welt „außerhalb der juristischen Welt“, die Dinge auf eigene Weise regelt. Tunander berichtet von einem US-Marineoffizier, der Fragen stellte, die er nicht hätte stellen sollen, und wenig später tot war. Man wird verwarnt, lächerlich gemacht, diskreditiert; und wenn all das nicht funktioniert, physisch attackiert, stellt Pohlmann fest. Eines der medienträchtigen Ereignisse im Rahmen der U-Boot-Täuschung war die Härsfjärden-Jagd im Jahr 1982, für die ein Marine-Pressezentrum aufgezogen, aber dann plötzlich wieder geschlossen wurde. Und Verteidigungsminister Börje Andersson, der noch nicht lange im Amt war, trat wenige Wochen danach zurück, weil er Heimweh habe und ihm Stockholm zu gross sei. Nun ist es in Schweden nicht so ungewöhnlich, dass ein Verteidigungsminister bald wieder abgelöst wird, aber die Begründung für den Rückzug hat eher etwas von kalten Füßen.

    Vielen Menschen fällt schwer, sich vorzustellen, dass Offiziere gegen den eigenen Staat arbeiten; doch die USA selbst sind dafür Beispiel. Kennedy wurde vom Generalstab als Weichei betrachtet; man nahm ihm auch übel, dass er die Operation Northwoods ablehnte, mit der die Generalstäbler Kuba als „Angriff auf sich selbst“ diskreditieren wollten. Diesen vielfältigen Terroranschlägen inklusive Flugzeugentführungen wären viele Menschen zum Opfer gefallen, die man aber Fidel Castro angelastet hätte. Auch Reagans Vorgänger Jimmy Carter galt als „Waschlappen“, dem endlich jemand folgte, dem an einem „richtigen Amerika“ gelegen ist. „Die Sowjetunion besiegen“ war ab nun die Devise: totrüsten, Ausgaben für Rüstung in die Höhe treiben, den Ölpreis mit den Saudis manipulieren und niedrig halten, um so die russischen Einnahmen zu senken, und verdeckte Operationen. Noch ehe Reagan angelobt wurde, rief man das Täuschungskomitee ins Leben, das schwarze Operationen durchführen sollte. „Davon hat man aber kaum etwas gehört“, sagt Pohlmann, während andere Elemente der Strategie bekannt sind. Verdeckte Operationen (black ops) haben für die USA immer eine wichtige Rolle gespielt, und etwas wie das Täuschungskomitee gab es zuvor unter wechselnden Namen.

    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3421&koobi=1950eb8633a4d12ae35a88b7faad01af

  3. navy
    August 26, 2015 um 8:59 pm

    Richard Holbrook, bei jedem Verbrechen dabei, bis er eliminiert wurde und sein Herz versagte

    Krieg, Drogen handel, mit Betrügern und Verbrechern

    Indochina War 40 Years Later: Reflection on U.S. War Crimes

    Forty years ago, in 1975, America’s official involvement in the war in Indochina came to an end. President Richard Nixon never did achieve his much-vaunted goal of «peace with honor».

    At the end of America’s long war in Indochina, America’s «gift» to the people of that war-ravaged region was defoliated jungles and grasslands, dangerous unexploded bombs and mines pockmarking the countryside, birth defects from chemical spraying, countless civilian deaths, hundreds of thousands of maimed civilians, and a legacy of deceit from the highest echelons of the U.S. government. For the United States, the war delivered over 55,000 U.S. military dead and hundreds of thousands of wounded service personnel with observable physical disabilities and post-traumatic stress-induced psychological damage.

    When it came to crimes against humanity and other violations of the law, the military brass and political leadership of both the Lyndon Johnson and Nixon administrations shirked any responsibility for their abuses. Instead, scapegoats like Army Lieutenant William Calley were court-martialed and imprisoned over such atrocities as the 1968 massacre of civilians at My Lai, South Vietnam. No one, from Johnson and Nixon and on down through the Joint Chiefs and top military commanders in Southeast Asia, were held accountable for their actions.

    Avoiding public scrutiny from its own sordid role in Indochina was the U.S. Central Intelligence Agency and its crimes were numerous. Vietnam also provided a training ground for future American war criminals, mostly civilians who wormed their way into higher positions and were involved in future American military adventures. America remembers the Vietnam catastrophe with a memorial wall in Washington, DC. Whether it is a wall to stop immigrants from Mexico to a largely American-financed wall to bisect Palestine and enable continued Israeli colonization, America’s quick answer to anything seems to be building a wall.

    A CIA document dated July 11, 1972 and declassified and released in 2010 shows that the CIA was involved in covering up the Nixon administration’s scapegoating of Air Force General John D. Lavelle, the commander of the 7th Air Force in South Vietnam, who was removed from his position and demoted from four-star to two-star general in 1972 after he was accused of carrying out unauthorized bombing missions of North Vietnam in 1971 and early 1972. In fact, the bombings were directly authorized by Nixon with the full knowledge of his national security adviser, Henry Kissinger.

    In October 1972, the Senate Armed Services Committee voted against allowing Lavelle to retire as a three-star lieutenant general. The chairman of the committee was John Stennis (D-MS). The uncovered CIA document, a memorandum from the CIA Legislative Counsel to CIA director Richard Helms, dated July 11, 1972, indicates that Stennis sent two staffers to Saigon to investigate the Lavelle affair, Jim Woolsey and Larry Garcia. The memo states: „Stennis has sent Jim Woolsey and Larry Garcia of the Committee staff, to Saigon to investigate the LaVelle [sic] case. The station has been alerted to show them appropriate courtesies but avoid any discussion of the LaVelle [sic] matter».

    Woolsey was general counsel of the Armed Services Committee who would later serve as CIA director under President Bill Clinton. Woolsey, according to the CIA memo, limited the committee’s investigation of the Lavelle affair and, considering the fact that the Senate committee voted to strip Lavelle of his third star for retirement, appeared to acquiesce in the CIA’s stonewalling of the congressional investigation, as well as with Kissinger’s and Nixon’s scapegoating of the general.

    Woolsey’s perpetuation of lies and myths would continue well into the 1990s when he advocated the invasion of Iraq to topple Saddam Hussein because of the non-existent Iraqi weapons of mass destruction «threat». Woolsey also acted as the chief lobbyist for Iraqi con-man Ahmad Chalabi’s Iraqi National Congress, which was providing the Clinton and Bush administrations with massive amounts of bogus intelligence on Iraq.

    Lavelle protested his innocence until his death in 1979. He stressed that he was acting under orders from his superiors. In August 2010, Lavelle was finally officially exonerated and his fourth star was posthumously restored and his official record purged of disparaging information. Nixon never revealed that it was he who gave the secret orders to Lavelle, through Secretary of Defense Melvin Laird, Joint Chiefs of Staff Chairman Admiral Thomas Moorer, U.S. Pacific Commander Admiral John S. McCain, Jr. (the father of Senator John McCain, one of America’s leading neo-Cold Warriors), and South Vietnam U.S. military commander General Creighton Abrams.

    The July 11 CIA memo also indicates that the CIA was prepared to declassify certain CIA reports on illicit drug trafficking in Indochina. The memo states, «The whole problem has been taken up with the White House, where Walter Minick [sic], Bud Krogh’s deputy, apparently opposes declassification of any material on the illicit drug traffic». The memo also states, „[U.S. Representative Charles] Rangel seems determined to press for a showdown. On 10 July he issued a public statement charging that CIA’s ‚paranoid quest for secrecy‘ was keeping vital information about the drug traffic from the American public, and that we were ‚covering up for the international merchants of death.’»

    Minnick was later elected as a Democratic congressman from Idaho. However, the CIA memo indicates that Minnick was involved in covering up the CIA’s role in drug trafficking in 1972 while he was a member of the Nixon administration. Krogh was in charge of Nixon’s «Plumbers Unit,» which ran the operation to burglarize the office of whistleblowing Pentagon consultant Daniel Ellberg’s psychiatrist’s office. Ellsberg revealed the contents of the classified «Pentagon Papers», the road map of the U.S. military adventure in Vietnam, to the media. Krogh was convicted for his role in the Watergate scandal and served four and a half months in federal prison.

    The same CIA memo also shows some angst at Langley over information received by the offices of Senator William Proxmire (D-WI) and Representative Les Aspin (D-WI) from Professor Alfred McCoy detailing the CIA’s role in opium smuggling, using the CIA proprietary airline Air America, from Laos. There is also concern about a letter sent to the office of Senator Henry «Scoop» Jackson (D-WA) from Craig Jarrell, who was with an «outfit in Vientiane called Lao Air Development» and who complained that the CIA’s Air America was overcharging U.S. agencies whereas his firm offered «comparable services at substantially lower rates». Jarrell wrote that he had contacted investigative journalist Jack Anderson about the matter. The memo does not indicate whether Jarrell was aware that the «services» provided by Air America included transporting drugs from Laos to South Vietnam and beyond.

    The memo also stated that the Nixon administration was «dismayed» to learn that an «end the war» amendment sponsored by Senate Majority Leader Mike Mansfield (D-MT) was being considered by «fence sitter» senators who Kissinger had lobbied to support the Vietnam War. The fence sitters named in the CIA memo were Charles Percy (R-IL) and Jim Pearson (R-KS) and that Kissinger hoped to win them over with the disarray in the Democratic Party after the convention that nominated George McGovern for president and «expected ARVN [Army of the Republic of Vietnam] military successes».

    History now shows us that Kissinger was one of the vilest architects and perpetuators of the Indochina War. Yet, he has been lauded by Republican and Democrats alike, including 2016 presidential hopeful Hillary Clinton.

    The CIA was also concerned over two 1972 reports in The New York Times by Seymour Hersh that described the CIA’s role in weather modification in Southeast Asia that was designed to produce drenching rain storms to stymie the flow of troops and materiel via the Ho chi Minh trail in Laos into South Vietnam. Throughout the 1960s and early 70s, silver iodide was dropped from Air America planes based at the Udorn airbase in Thailand. The silver iodide pellets seeded the clouds over Laos, northeastern Cambodia, and both South and North Vietnam, producing drenching rain storms. The CIA’s weather modification program was known as Operation POPEYE. The rain that was produced was called «Olive Oil» by the CIA weather modification personnel. The actual seeding operations were code-named MOTORPOOL. The top secret project was the brainchild of scientists at the Naval Ordnance Test Station in China Lake, California and was also used to create droughts in Cuba to ruin that nation’s sugar cane crop.

    Such weather modification programs are now supposedly illegal under U.S. law but the drenching rains that caused devastating floods in Pakistan in 2010 and a subsequent warning from U.S. envoy to Afghanistan / Pakistan Richard Holbrooke that the Pakistani military’s first priority was to fight the «Pakistani Taliban» rather than assist in flood relief had some wondering if the CIA re-created POPEYE for use in South Asia. Holbrooke was involved in crafting CIA covert operations in Southeast Asia during the Vietnam War, which included targeted political assassinations of South Vietnamese village leaders.

    http://www.strategic-culture.org/pview/2015/08/26/indochina-war-40-years-later-reflection-us-war-crimes.html

  1. Mai 27, 2015 um 3:39 am

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