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US Islam Terroristen Aufbau und Finanzierung für den Rüstungs Apparat und das TTIP Abkommen

Identisch wie mit dem Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann Plan. Mit Terroristen, sollte die Bevölkerung überall terrorisiert werden, durch Enthauptungen, Morde, Terror um einen Staat zu zerstören. US Politik. Immer dabei, der Partner vom korrupten Elmar Brok, Partner von John McCain, und anderer US Verbrecher. Die Franzosen mit ihren Todesschwadronen waren in Libyen erfolgreich, die US Verbrecher mit ihren Kosovo Terroristen in Kumanova usw.. Cohn-Bendit, wie Carl Bildt ein CIA Agent, ist immer dabei und die Homo Sexuellen Garde der EU, Holländischen, Deutschen Politiker im Auswärtigen Amte. Rothschild, der sein 6 neues Herz erhielt, organisiert mit gekauften Politiker wie Angela Merkel nur noch Kriege. Man des Todes und als Welt Terroristen Financier unterwegs. John McCain, auch von der Albaner Mafia finanziert, wie John Kerry, der Vietnam Kriegs Verbrecher ebenso, wie Hillary Clinton.

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Die Amerikaner bewaffnen heimlich die ISIS Terror Banden im Irak und in Syrien

“Terroristisches Watergate” – Freigegebener US-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch USA und Verbündete


Der US-amerikanischen Bürgerrechtsgruppe Judical Watch ist es gelungen vom militärischen Geheimdienst DIA (

WASHINGTON
In einem Lagebericht vom August 2012 hält der US-Militärgeheimdienst DIA die Entstehung eines „salafistischen Fürstentums“ („Salafist principality“) in Ostsyrien für denkbar und schließt die Gründung eines „Islamischen Staats“ auf syrischem und irakischem Territorium nicht aus. german-foreign-policy.com dokumentiert Auszüge. )

die Herausgabe eines Geheim-Berichtes gerichtlich zu erzwingen. Der Bericht belegt, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) den US-Amerikanern frühzeitig bekannt war und von diesen sogar gewünscht wurde, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu erhöhen. Der Journalist Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als “terroristisches Watergate”.

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

Sieben Seiten umfasst ein nun freigegebenes Dokument des Geheimdienstes des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums Defence Intelligence Agency (DIA) aus dem August 2012, viele Passagen sind zensiert. Doch der Inhalt des ehemals als geheim eingestuften Berichtes ist brisant. So heißt es darin unter Anderem:

“Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines sich konstituierenden oder nicht offiziell erklärten salafistischen Kalifats im Osten Syriens, und das ist genau das, was die Unterstützer der [syrischen] Opposition [also die USA und ihre Verbündeten] wollen, um das syrische Regime zu isolieren und die schiitische Expansion im Irak durch Iran einzudämmen.”

Terrormiliz „Islamischer Staat“ bedroht in einem neuen Video die USA

Und mit Blick auf den Irak:

“Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von ‘Al Qaida im Irak’ [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die ‘Abtrünnigen’ – das was als Feind wahrgenommen wird – zu vereinigen. Der ISI könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen ‘islamischen Staat’ ausrufen…”

Das Dokument, welches auf Grund der Klage des US-amerikanischen Watchdogs Judical Watch herausgegeben wurde, belegt damit nicht nur, dass die USA und ihre Verbündeten über die Entstehung des “Islamischen Staates” frühzeitig Bescheid wussten – nichts desto trotz zeigte man sich im Sommer 2014 medial und politisch überrascht, ob der neuen terroristischen Gefahr – der DIA-Bericht zeigt auch, dass als Folge des strategischen imperialen US-Interesses die Westmächte den Aufbau des Kalifats sogar begrüßten, um einen Gegenpol zu dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aufzubauen.

In der Jungen Welt schreibt der ehemalige Top-Agent und Geheimdienst-Experte Rainer Rupp:

“…die Entstehung eines mit Al-Qaida verbundenen ‘salafistischen Kalifats’ wird in dem US-Dokument sogar als ‘strategische Chance’ bezeichnet, um Washingtons Ziele in der Region zu erreichen: Regimewechsel in Syrien und Zurückdrängung der ‘schiitischen Expansion’ beziehungsweise des Iran.”

Der Journalist und Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse gar als “terroristisches Watergate” und führt aus:

“Der Inhalt des Geheimdokuments verschlägt einem die Sprache. Ein Friedens-Nobelpreisträger als Terror-Pate! Der Westen an der Seite des internationalen Terrorismus! Als wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus! Des ISI! Das ist die bittere Realität.

[…]

Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen.”

In der Tat wird seit dem Machtzuwachs des IS in Syrien und dem Irak genau damit auch eine zunehmende autoritäre Politik im Westen begründet. Zahlreiche politische Entscheidungsträger mit enger Transatlantik-Bindung, flankiert von medialen Meinungsmachern, versuchen seit der Entstehung des IS und dem Heraufbeschwören ebendieser Gefahr umfassende Überwachungsmaßnahmen, die Einschränkung der bürgerlichen Freiheitsrechte und auch Kriegseinsätze zu legitimieren, wie auch zuvor mit der diffusen Bedrohung durch “islamistischen Terrorismus” geschehen. Bedenkt man, dass westliche Geheimdienste den Aufbau des salafistischen Kalifats schon frühzeitig als wünschenswert erachteten, erscheinen all diese antidemokratischen Forderungen in einem völlig neuen Licht.

Half der IS? US-Senator McCain reiste illegal nach Syrien

Dass die USA und ihre Verbündeten nicht ganz untätig bei der Entstehung des Islamischen Staates waren wird schon länger vermutet, galt aber bisher als so genannte “Verschwörungstheorie”. Nachdem diese Zusammenhänge nun mit offiziellen Dokumenten belegt sind, bleiben den NATO-Schreibern und den politischen Vasallen nur noch zwei Möglichkeit: Ignorieren oder leugnen. So vermutet auch Todenhöfer:

“Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten – das ist schwer zu verdauen.”

Die USA und der IS, in der Tat eine unappetitliche Mischung. Die Vorgehensweise erinnert stark an die geopolitische Strategie der USA, die Stratfor-Chef George Friedman jüngst in Bezug auf Russland und Deutschland bekannt gab. So schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

“Die Strategie folgte laut Middle East Eye den Überlegungen der RAND Corporation, die schon vor Jahren empfohlen hatte, man möge die unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Muslime gegeneinander ausspielen. Wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig bekämpfen, gäbe dies der US-Regierung die Möglichkeit, ihren Einfluss in der Region zu vergrößern. Die Strategie ist als „divide et impera“ („teile und herrsche“) gut bekannt und seit jeher fester Bestandteil aller politischen Aktivitäten.”

http://www.rtdeutsch.com/20831/international/terroristisches-watergate-freigegebener-us-geheimdienstbericht-belegt-foerderung-des-is-durch-die-usa-und-ihre-verbuendeten/

freigebener CIA Bericht, wie und warum die USA die Islamische Terroristen Organisation ISIS finanzierung und aufbaune sollen, ein Super Geschäft für die Rüstungs Industrie. Aktiv dabei: Westerwelle, SPD-Berlin, Cohn – Bendit der Ober Pädophile im Solde des CIA sowieso, wie in Libyen, wo er zum dreisten Lügen und Märchen Erzähler wurde.

WikiLeaks veröffentlicht EU-Geheimdokumente zum geplanten Angriff auf Flüchtlingsboote


ikiLeaks hat zwei als geheim eingestufte Dokumente veröffentlicht, die Details des EU-Plans eines militärischen Angriffs auf Boote und Infrastrukturen an der libyischen Küste aufzeigen, die von Flüchtlingen genutzt werden. Am 18. Mai 2015 hatten sich die Außen- und Verteidigungsminister der Mitgliedstaaten auf Grundlage dieser Dokumente darauf verständigt eine militärische Operation gegen so genannte “Schlepperbanden” im Mittelmeer zu starten.

Bereits am 13. Mai 2015, rund eine Woche vor dem Gipfel der EU-Verteidungs- und Außenminister, wurden dem britischen Guardian Pläne zugespielt, die von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini vorangetrieben wurden und das Vorhaben der Europäischen Union belegen vor der Küste Libyens militärisch gegen von Flüchtlingen genutzte Infrastrukturen und Schiffe vorgehen zu wollen Die Papiere wurden nun auch von WikiLeaks veröffentlicht.

Gerettete Flüchtlinge an griechischer Küste. Quelle: www.rodiaki.gr via Ruptly

Eines der Dokumente belegt auf elf Seiten das Vorhaben einer jahrelangen militärischen Operation gegen die Schlepper. Das zweite Papier der “Politisch-Militärischen Gruppe” (PMG) beschäftigt sich auf sechs Seiten, neben Detailfragen zur Operation, vor allem auch mit propagandistischen Initiativen, die es zu ergreifen gilt um den militärischen Einsatz der europäischen Bevölkerung schmackhaft zu machen. Fest eingeplant dabei auch: “Umfangreiche Überwachung um Flüchtlingsschiffe gezielt zu identifizieren, festzusetzen und zu zerstören.”

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

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UN calls for suspension of TTIP talks over fears of human rights abuses

UN lawyer says tactics used by multinationals in courts outside of public jurisdiction would undermine democracy and law

People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the European Union and the United States would make the blocs the biggest free-trade area in the world.
People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the EU and the US would make the blocs the biggest free-trade area in the world. Photograph: Jonathan Nicholson/NurPhoto/Corbis

A senior UN official has called for controversial trade talks between the European Union and the US to be suspended over fears that a mooted system of secret courts used by major corporations would undermine human rights.

Alfred de Zayas, a UN human rights campaigner, said there should be a moratorium on negotiations over the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), which are on course to turn the EU and US blocs into the largest free-trade area in the world.

……………….

EU officials said the ISDS would be part of the package when it is put to a vote in the EU parliament later this year.

Cecilia Malmström, the European trade commissioner, has sought to dampen criticism by publishing discussion documents submitted to the TTIP talks. Following growing calls from environmental groups, unions and MEPs for the deal to be scrapped, she has put forward a series of suggestions to “safeguard the rights of governments to regulate” and protect public service provision from demands for competition. More than 97% of respondents to an official EU survey voted against the deal.

However De Zayas, the UN’s special rapporteur on promotion of a democratic and equitable international order, said that while these were helpful initiatives, the adoption of a separate legal system for the benefit of multinational corporations was a threat to basic human rights.

“The bottom line is that these agreements must be revised, modified or terminated,” he said.

“Most worrisome are the ISDS arbitrations, which constitute an attempt to escape the jurisdiction of national courts and bypass the obligation of all states to ensure that all legal cases are tried before independent tribunals that are public, transparent, accountable and appealable.

“Article 103 of the UN charter says that if there is a conflict between the provisions of the charter and any other treaty, it is the charter that prevails.”

De Zayas, who issued a statement last month demanding unions, health experts and environmentalists be included in the TTIP talks, conceded that the UN has had little impact on the debate so far, but hoped the publication of his report in August before the EU parliament vote could alert policymakers to the flaws in the current plan.

http://www.theguardian.com/global/2015/may/04/ttip-united-nations-human-right-secret-courts-multinationals

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