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Frank Walter Steinmeier und die Oligarchen Bande des Verbrechens: Igor Kolomoisky

Das System Steinmeier: Immer mit Verbrechern unterwegs: Weltweit nur Aussenpolitik macht er Keine. Jetzt besuchte er wieder die übelsten Oligarchen Mafia in der Ukraine, in deren Solde er steht. Die UN ist Steinmeier schon lange egal, welche bekanntlich die NATO Politik im Balkan kritisierte, KAI EIBE als Sonder Berichts Erstatter in 2004, schwerste Fehler vor allem von Deutschland in 2004 feststellte, ebenso die Sabotage der UN Friedens Bemühungen durch kriminelle NATO Länder.

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In der Ukraine werden weiterhin massiv die Menschenrechte verletzt, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein bei der Präsentation der zehnten Berichts der Beobachtermission des Büros des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, über die Lage in der Ukraine.

Nur Profi Verbrecher haben diesen Non-Stop Umgang mit Extrem Verbrechern, Extrem Nationalisten und Chef von Todesschwadronen. Gerade wurden 11 Schwer Verbrecher der sogenannten DRENICA Gruppe im Kosovo verurteilt, welche ebenso Steinmeier Partner sind und waren, welche mit US und Steinmeier Hilfe, einen Rechtsfreien Raum in Europa erhielten, für ihre Operationen mit Terroristen und Drogen Bosse. Auch in Mazedonien bei den Terroristen Umtrieben der Georg Soros Banden, war Steinmeier und die Deutsche Botschafterin auf der Seite der korruptesten Mord OK, welche man sich vorstellen kann.

Steinmeier und die Oligarchen
01.06.2015

KIEW/DNIPROPETROWSK/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin erhöht seinen Druck auf Kiew zur Durchsetzung des Waffenstillstands im Osten der Ukraine. Eine Fortführung des Bürgerkriegs gilt unter Beobachtern als riskant: Zum einen werden neue Gebietsverluste an die ostukrainischen Aufständischen befürchtet; zum anderen ist nicht ersichtlich, wie ohne ein Ende der Kampfhandlungen der komplette wirtschaftliche Kollaps des Landes verhindert werden kann. Bundesaußenminister Steinmeier ist deshalb am Wochenende nicht nur nach Kiew, sondern eigens auch nach Dnipropetrowsk gereist; dort hat der Oligarch Ihor Kolomojskij seinen Sitz, der zwar kürzlich vom Amt des Gouverneurs zurücktreten musste, aber faktisch immer noch maßgeblichen Einfluss auf die teils faschistischen Milizen hat, die bislang nicht bereit sind, den Waffenstillstand zu akzeptieren. Um Druck auf die Faschisten auszuüben, die halfen, den Kiewer Umsturz vom Februar 2014 herbeizuführen, nun aber im Bürgerkrieg aus dem Ruder zu laufen drohen, muss Berlin mit denjenigen Kräften paktieren, gegen die sich die Majdan-Proteste richteten – mit den ukrainischen Oligarchen. Außenminister Steinmeier hat im Verlauf des vergangenen Jahres schon mehrmals mit mächtigen Oligarchen persönlich – Staatspräsident Poroschenko eingeschlossen – oder mit von ihnen direkt abhängigen Politikern Absprachen getroffen. Experten bestätigen: Das ukrainische Oligarchensystem hat die Umbrüche des vergangenen Jahres unversehrt überstanden.
……
„Nicht legal, aber wirkungsvoll“
Zum einen ist es Kolomojskij tatsächlich gelungen, die Antimajdan-Opposition weitgehend auszuschalten. „Die Regionalpolitik in und um Dnipropetrovsk“ sei „schon früh entschlossen gegen separatistische und prorussische Bewegungen vor(gegangen)“, heißt es rückblickend in einem Bericht bei der Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen).[2] Kritische Beobachter haben schon im vergangenen Jahr Kolomojskijs „entschlossenes Vorgehen“ gegen Oppositionelle plastisch geschildert. „Mit manchen haben wir uns geeinigt, den Rest haben wir verängstigt“, wurde ein Stellvertreter des Gouverneurs zitiert.[3] „Die praktische Seite erledigten die Schläger des Rechten Sektors, dem Kolomojskij in Dnipropetrowsk ein praktisches Betätigungsfeld und auch finanziellen Rückhalt geboten hat“, heißt es etwa in einem Bericht des Ukraine-Experten Reinhard Lauterbach: In der Verwaltung der Oblast werde das Vorgehen des Rechten Sektors, der seinen Hauptsitz im April 2014 nach Dnipropetrowsk verlegte, höflich als „nicht immer ganz legal, aber wirkungsvoll“ umschrieben.[4] Kolomojskij setzte ein Kopfgeld auf die Ergreifung von Oppositionellen („Saboteuren“) aus und stellte sonstige Mittel für den Aufbau teils faschistischer Freiwilligen-Bataillone bereit. In Dnipropetrowsk konnte der Führer des „Rechten Sektors“, Dmitro Jarosch, bei den Parlamentswahlen im Oktober sogar ein Direktmandat für die Werchowna Rada gewinnen.
Der Hauptprofiteur des Majdan
Zum anderen hat Kolomojskij bis heute erheblichen politischen Einfluss in Dnipropetrowsk. Er sei derjenige unter den ukrainischen Oligarchen, der am meisten vom Umsturz im Februar 2014 profitiert habe, stellte eine Studie des Warschauer „Ośrodek Studiów Wschodnich“ (OSW, „Centre for Eastern Studies“) zu Jahresbeginn fest.[5] Tatsächlich ist Kolomojskij – gerade auch wegen seines maßgeblichen Einflusses auf diverse Freiwilligen-Bataillone – so stark geworden, dass Präsident Petro Poroschenko sich Ende März genötigt sah, ihn in einem beispiellosen Machtkampf aus dem Amt zu jagen (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Damit hat Kolomojskij nun zwar sein politisches Amt, nicht aber seinen Einfluss verloren, zumal er neben seinem Wirtschaftsimperium zahlreiche Abgeordnete in mehreren Fraktionen des ukrainischen Parlaments kontrolliert. Wer die Milizen in der Ostukraine zum Waffenstillstand zwingen will, kann in Dnipropetrowsk mehr erreichen als in Kiew, weshalb Außenminister Steinmeier am Samstag dort eintraf. Zwar legt das Auswärtige Amt Wert auf die Feststellung, der Minister sei nicht Kolomojskij persönlich begegnet. Über dessen Amtsnachfolger Walentin Resnitschenko heißt es jedoch höflich, er könne sich gewiss „nicht gegen“ den Oligarchen stellen.[7] Mit Resnitschenko hat Steinmeier am Samstag verhandelt.
Das oligarchische System
Dass Berlin direkt und indirekt mit ukrainischen Oligarchen kooperiert, gegen deren Willkür sich die Majdan-Proteste richteten, zeigt sich seit dem Umsturz des Jahres 2014 immer wieder. „Die Majdan-Revolution hat das oligarchische System der Ukraine nicht erschüttert“, heißt es beim Warschauer OSW. Zwar habe es eine Art Umgruppierung gegeben; die Oligarchen um Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch seien geschwächt oder gänzlich ausgeschaltet worden, andere wie Kolomojskij seien aufgestiegen. Doch seien die Oligarchen insgesamt womöglich sogar erstarkt; der Bürgerkrieg im Donbass und die eskalierende Wirtschaftskrise hätten den Staat weiter geschwächt und damit die politischen Spielräume der Milliardäre gesichert, vielleicht sogar noch vergrößert. Man müsse damit rechnen, dass sie ihre Macht auf absehbare Zeit sichern könnten.[8]
„Kopf der organisierten Kriminalität“
Entsprechend ist der deutsche Außenminister bei seinen Ukraine-Reisen immer wieder entweder mit Oligarchen persönlich zusammengetroffen oder doch zumindest an ihre Stammsitze gereist, um dort mit von ihnen abhängigen Politikern Absprachen zu treffen. Im März und im Mai 2014 traf Steinmeier persönlich mit Rinat Achmetow zusammen, den deutsche Medien zwei Jahre zuvor noch als „Kopf der organisierten Kriminalität im Land“ bezeichnet hatten.[9]

 

Überall als Betrüger (Kolomoisky) bekannt auch in der Schweiz, der sich Richter kauft.

In early 2009 it was reported that Kolomoisky had been refused entry to the US, after a file compiled by US Attorney General Michael Mukasey mentioned Kolomoisky in connection with international organized crime, a claim Kolomoisky denied. 

Jetzt kommt Steinmeier: Tradition Partner mit Mördern, Todesschwadronen und Verbrechern.

Elmar Brok mit den Mord Nazis in Kiew:

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Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

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uraine corruption 5 Milliarden Dollar für den Staatsstreich Ukraine Ein Mosaik an Nachrichten und Informationen zu den Vorgängen in der Ukraine und deren Folgen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit Ein Nutzerbeitrag von Hans Springstein

Kämpfer des Bataillons Azov

Freiwillige oder Söldner?

Nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation HRW findet in der Ostukraine ein “bewaffneter Konflikt” statt und gilt daher das Kriegsrecht für alle Konfliktparteien

Terroristen Mafia in Kiew: Elmar Brok, John McCain

Terroristen Mafia in Kiew: Elmar Brok, John McCain

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat in einem Bericht darauf aufmerksam gemacht, dass der “bewaffnete Konflikt” in der Ostukraine zwischen ukrainischen Streitkräften und “bewaffneten Gruppen/Aufständischen” nach dem internationalen Kriegsrecht einen internen bewaffneten Konflikt darstellt. Die bewaffneten Gruppen müssen dazu hinreichend organisiert und ausgerüstet sein, um militärische Aktionen durchzuführen. Das sei in der Ostukraine gegeben, weswegen hier auch das internationale Kriegsrecht gelte, d.h. die sich bekämpfenden Konfliktparteien müssen die internationalen humanitären Regeln der Genfer Konventionen einhalten.

wird privat finanziert und sucht auch Kämpfer aus dem Ausland.

Das Verbrecher Kartell des Igor Kolomoisky mit den Ukraine Ratten der Wirtschafts Lobbyisten

September 11, 2014
Das Frank Walter Steinmeier direkt Kontakte zu solchen Profi Kriminellen pflegt wie Kolomoisky, ist ja bekannt. Was anderes kennt diese Licht Gestalt der Korruption, Bestechungs, des Lobbyismus auch nicht. Russland enteignet ukrainischen Oligarchen auf der Krim Igor Kolomoisky – Foto: RusVesna.su
Ukraine Korruption gefährdet die Reformen
Die Ukraine muss ihre desolate Wirtschaftslage verbessern und gegen die Korruption vorgehen. Der Druck auf die Regierung ist riesig – nicht nur seitens internationaler Geldgeber, die einen Staatsbankrott abwenden sollen. Doch Regierung und Bürger stehen einander mit Misstrauen gegenüber. Dabei spielen sie alle mitunter dasselbe Spiel. [mehr]

(Merkel) Die destruktive Georg Soros Mafia über die Hirnlosen der EU Politiker: “political fallout after the illegal coup in Ukraine “

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Steinmeier sein erster Besuch in Washington, am 29. November 2005,  wie ein billiger Gartenzwerg, der ein schlechtes Gewissen hat.

http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-wikileaks-dokumente-wie-die-nsa-das-auswaertige-amt-ausforschte-1.2575022

Juli 29, 2014

 Die Dreistigkeit einer inkompetenden Verbrecher Riege des Auswärtigen Amtes, hat die Verantwortung des kriminellen Putsches in Kiew, wobei die Banditen und Faschisten auch noch anerkannt wurden, obwohl es wie im Balkan bereits Mord Truppen waren, im Solde der US Faschisten und Verbrecher.
 Erst jetzt konnten 11 Mitglieder der DRENICA Todesschwadronen im Kosovo verurteilt werden, weil hoch kriminelle Deutsche Politiker, Aussenminister wie Frank Walter Steinmeier, solche Gestalten zu Partnern machten, damit die Drogen Netz Werke, der Frauen Handel ausgeweitet werden kann. Deutschen Behörden waren alle Details über die Kosovo Todesschwadronen, Ende September 1998 bekannt, aber man förderte diese Terroristen und Mord Schwadronen sogar.

Kosovo ‘Drenica Group’ Guerrillas Jailed for Wartime Crimes

“Nieren aus dem Kosovo”
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34133/1.html

“NATO und UN fördern Zwangsprostitution und Menschenhandel im Kosovo”
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17380/1.html

“Im Kosovo hat die NATO eine Herrschaft des Terrors errichtet”
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/free/chossudovsky/terrorherr
schaft.htm

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