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Elmar Brok – Daniel Cohn-Bendit – EU-Abgeordnete gründeten Lobbyismus-Stiftung

Die Lobby Mafia, vollkommen korrupt im Solde von US Firmen im Europa Parlament. Man finanziert sogar Meetings um die Geschichte des 2 WK umzuschreiben.

Brok und Parubij auf dem Maidan Elmar Brok mit dem Chef der Killer Schwadrone auf dem Maidan: Brok und Andrej Parubij auf dem Maidan. Das ist ein Internationales Verbrechen, wenn man im Ausland Demonstranten unterstützt, vor allem wenn es wie hier Nazi Kriminelle sind. Die KAS finanzierte mit bis zu 25 € pro Demonstranten auf dem Maidan, was ebenso hoch kriminell ist und war.

Rein Kriegs Treiber, vollkommen korrupt und kriminell, wie Ron Paul erklärt

Die Kriegs und Lügen Lobbyisten und deren Hintergründe. Elmar Brok ist sowieso einmalig ständig nur mit Kriminellen und Nationalisten unterwegs. Hirnlos das vollkommen korrupt forderte Elmar Brok auch den Rücktritt diverser Politiker im Ausland, zuletzt auch von Parlaments Präsidenten Ilir Meta in Albanien, nur auf Grund einer erfundenen Geschichte von Mord Aufträge gegen einen anderen Politiker, der zugleich als eine der übelsten Verbrecher Gestalten in der Albanischen Politik gilt, auch lt. wikileaks: Tom Doshi und der von der Belgischen Interpol gesuchte Mörder und Drogen Boss, Abgeordnete Mark Froku, mit Deutschen Geschäftspartner ebenso. Käufliche Deutsche Politiker, hat eine neue Dimension seit einigen Jahren erhalten.

Steuer finanziert, wie immer wo sich die übelsten Gestalten der Pädophlilen Partei austoben können.

Cohn-Bendit über den Libyen Krieg, wo er wie eine Dreck Schleuder der Kriegs Verbrecher und Faschisten erneut arbeitet im ZDF.

Massenmord als Geschäft im Solde seiner Auftraggeber: dem CIA und den NeoCons

Timothy Snyder eröffnet die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission
Von Clara Weiss und Wolfgang Weber
3. Juni 2015

Am 28. und 29. Mai fand in Berlin eine Konferenz unter dem Titel „Revolution und Krieg: Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ statt. Es war die erste Tagung der im Februar gegründeten Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.

Unter den 170 Teilnehmern befanden sich bekannte Osteuropahistoriker aus der Ukraine, Deutschland und den USA, Journalisten, Mitglieder von NGOs, die Spitze der grünen Heinrich-Böll-Stiftung sowie der ukrainische Botschafter in Deutschland und Vertreter des Auswärtigen Amts und der amerikanischen Botschaft. Die meisten kannten sich von der gemeinsamen Arbeit zur Unterstützung des Maidan-Umsturzes in Kiew.

Martin Schulze Wessel, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Ludwigs-Maximilian Universität München und Vorsitzender der neuen Kommission, eröffnete die Konferenz mit der Bemerkung, die Kommission folge „nur der wissenschaftlichen Logik“ und werde „selbstverständlich nicht zum Agenten einer bestimmten Geschichtspolitik“ werden.

Bei einer Historikerkommission müsste das eigentlich selbstverständlich sein. Dass Schulze-Wessel es dennoch eigens betonte, unterstreicht, dass dies hier nicht der Fall ist und auch nicht zutrifft. Wie der weitere Verlauf der Tagung zeigen sollte, ist die Kommission nicht nur „Agent einer bestimmten Geschichtspolitik“, sie stellt vielmehr die Geschichte selbst in den Dienst der Politik und biegt sie im Interesse der deutschen und amerikanischen Außenpolitik zurecht.

Schulze Wessel bedankte sich ausdrücklich bei der Bundesregierung für die Finanzierung der Kommission – was auch nicht für deren Unabhängigkeit spricht. Das Imre-Kertész-Kolleg in Jena und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, die gemeinsam mit dem Historikerverband die Kommission initiiert haben, werden vom Bundesbildungsministerium bezahlt.

Es ist bezeichnend, dass der Yale-Historiker Timothy Snyder in Berlin die Auftaktrede hielt. Snyder ist Mitglied des regierungsnahen US-Thintanks Council on Foreign Relations und seit Monaten als Propagandist in Sachen ukrainischer Nationalismus unterwegs. Die WSWS schrieb über ihn: „In den Schriften Timothy Snyders tritt uns eine ungesunde und gefährliche Tendenz entgegen: die Verwischung des Unterschieds zwischen Geschichtsschreibung und der Fabrikation von Propaganda.“ (David North, „Die Russische Revolution und das unvollendete 20. Jahrhundert“, Mehring Verlag 2015, S. 420)

Snyders Rede bestätigte diese Einschätzung. Er wollte die Arbeit der Kommission nicht auf die Erforschung der ukrainischen Geschichte und ihrer Beziehungen zu Deutschland beschränkt sehen. Vielmehr habe sie die Aufgabe, „das Verständnis einer gemeinsamen europäischen Geschichte“ zu entwickeln. Dies sei „ohne die Ukraine nicht möglich.“

Was er damit meinte, war ein Umschreiben der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts aus Sicht des ukrainischen Nationalismus. Er tat das in einer Weise, die einem unbefangenen Zuhörer die Sprache verschlug. Ohne neue Fakten oder Argumente zu präsentieren, entwickelte er ein Narrativ, das anerkannte historische Zusammenhänge ins Gegenteil verkehrte, verfälschte oder unterschlug.

Den Ersten Weltkrieg, einen imperialistischen Krieg um die Neuaufteilung der Welt zwischen den kapitalistischen Großmächten, bezeichnete Snyder als „Höhepunkt einer Ära der De-Kolonisierung“. Serbien, das den Weltkrieg mit seinem Kampf um nationale Souveränität begonnen habe (!!), sei daraus nicht nur militärisch, sondern mit seinem Konzept der De-Kolonisation auf internationaler Ebene auch intellektuell als Sieger hervorgegangen.

Die Zwischenkriegszeit sei dann vom „intellektuellen Sieg der De-Kolonisierung“ geprägt gewesen: Die „Lösung auf dem Balkan“ – die Schaffung einer Vielzahl neuer kleiner Nationalstaaten – sei auf den Rest Europas angewandt worden. Dies wiederum habe die „zwei rivalisierenden Mächte in Europa, die Sowjetunion und Deutschland“, dazu eingeladen, eine neo-imperiale Politik zur Kolonisierung dieser Länder zu entwickeln.

In der Anfangsphase des Zweiten Weltkriegs, von 1938 bis 1941, hätten diese beiden Mächte das europäische Nationalstaatensystem zerstört. Ab 1941 sei es dann zum „Zusammenstoß“ (!) zwischen den beiden Rivalen gekommen. Snyder verwandelte so den deutschen Überfall auf die Sowjetunion unter der Hand in einen „Kampf um die Ukraine“, die beide Mächte als das wichtigste, zentrale Ressourcengebiet Europas „für sich als Kolonie“ beansprucht hätten.

Hitlers erklärtes Ziel, die Sowjetunion auf der Weltkarte auszuradieren, der „Generalplan Ost“ und der „Hungerplan“ der Nazi-Führung, die 30 Millionen Menschen vernichten und „Lebensraum im Osten“ schaffen sollten, sowie viele andere geschichtliche Fakten lässt Snyder einfach unter den Tisch fallen, oder er erklärt sie für „stark übertrieben“ und bezeichnet sie als „Mythen“. All das verkündete er keine 200 Meter vom Jüdischen Museum entfernt, einem der vielen Orte, die an die bestialischen Verbrechen der Nazis erinnern, die erst von der sowjetischen Armee gestoppt wurden.

Ernst Nolte hatte im Historikerstreit 1986 den Nationalsozialismus verharmlost, indem er ihn als verständliche Antwort auf die „Vernichtungsvorgänge der Russischen Revolution“ bezeichnete. Snyder geht noch weiter: Er streicht den deutschen Überfall auf die Sowjetunion kurzerhand aus der Geschichte und verwandelt den Krieg in den Kampf zweier Aggressoren um die Ukraine – die ein fester Bestandteil der Sowjetunion war.

Die politischen Motive dieser Geschichtsrevision sind leicht zu durchschauen. Sie dient der Rechtfertigung des Regimes in Kiew, das sowjetische Symbole unter Strafe stellt, Nazi-Kollaborateure aus dem Zweiten Weltkrieg als Freiheitshelden verehren lässt und eng mit Berlin und Washington zusammenarbeitet. Nicht zufällig hat Snyder seine kruden Konzepte zur ukrainischen Geschichte dem Propagandaarsenal der ukrainischen Rechten entnommen.

Den Rest seiner Rede widmete Snyder der Glorifizierung der Europäischen Union. Hatte er den Ersten Weltkriegals Höhepunkt der De-Kolonisation und den Zweiten als Versuch zweier neo-imperialen Rivalen Europa zu rekolonisieren dargestellt, bezeichnete er nun die EU und ihre Vorgänger als „post-koloniale“ und „post-imperiale Projekte“ einer „Zivilgesellschaft“, die der russische Präsident Putin zerstören wolle.

Die EU sei der einzig mögliche Weg, die nationale Souveränität kleiner Staaten zu gewährleisten. Im Prinzip betrachte Deutschland Luxemburg oder die Tschechische Republik als „Partner auf Augenhöhe“, behauptete Snyder. Das wirkt angesichts der europäischen Realität geradezu grotesk, erhebt doch die deutsche Regierung offen den Anspruch, wieder „Führungsmacht“ in Europa zu sein, und zwingt schwächeren Ländern ein brutales Spardiktat auf.

Snyder wurde nicht müde zu betonen, dass die Zukunft der EU in der Ukraine ausgefochten werde. Es gehe um einen existentiellen Konflikt der EU gegen das imperiale Russland. In der anschließenden Diskussion erklärt er: „Ihr [Europäer] könnt Russland die Ukraine geben, aber das bedeutet nicht, dass ihr gewinnt.“ Kompromisse und Zugeständnisse würden „Putin nicht davon abhalten, das Ganze aufzurollen. Putin will das Projekt EU zerstören.“

Snyder erntete viel Applaus und keinen offenen Widerspruch. Vladislav Hrytsak (Katholische Universität Lemberg), der zu den Begründern der Kommission gehört, dankte Snyder für „diese brillante Rede“. Martin Schulze Wessel, der auch Vorsitzender des Deutschen Historikerverbandes ist, rühmte Snyders Konzeptionen als „frische Interpretation der ukrainischen Geschichte und der russisch-ukrainischen Geschichte“.

Für Snyder waren diese Lobhudeleien ein Ansporn, in der anschließenden Diskussion noch schärfer zum Krieg gegen Russland zu hetzen. In völliger Verdrehung der Realität behauptete er, die Ukraine habe für die amerikanischen Eliten nur sehr niedrige Priorität. Die USA würden „dieses Mal in der Ukraine nicht für Europa helfend einspringen“.

Wie bereits im März bei einer Veranstaltung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung, plädierte Snyder für eine europäische Armee. Selbst 30,000 Mann wären ausreichend, um die russischen Streitkräfte zu schlagen, in denen nur einige wenige tausend Mann wirklich kampffähig seien, behauptete er.

Nicht alle Teilnehmer der Tagung waren bereit, Snyder in allen Punkten zu folgen. So gab es Diskussionen darüber, wie weit man bei der Verharmlosung der Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), die zehntausende Polen, Juden, und Ukrainer umgebracht haben, gehen könne.

Tanja Penter (Universität Heidelberg), die ebenfalls in der neuen Kommission sitzt, plädierte dafür, dass nur eine kritische Aufarbeitung der „Tätergeschichte der Ukraine“ langfristig politische Stabilität und „Demokratie“ in der Ukraine gewährleisten könne.
……………….

https://www.wsws.org/de/articles/2015/06/03/snyd-j03.html

 

Der Gangster gibt nicht einmal seine Lobby Tätigkeit dem EU Parlament an.

Grüner Cohn-Bendit: EU-Lobbyist im Dienst von US-Konzernen

Das grüne Widerstands-Idol Daniel Cohn-Bendit hat den Marsch durch die Institutionen geschafft: Er ist Mitglied einer Brüsseler Lobby-Initiative, die Microsoft, Google und Facebook bei der EU Gesetzgebung hilft. Gesteuert wird die Gruppe von der PR-Firma Burson Marsteller, die unter anderem der Deutschen Bahn bei Stuttgart 21 diskret zur Hand ging.

Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen: Daniel Cohn-Bendit hält sich als EU-Lobbyist im Hintergrund, der ehemalige grüne Straßenkämpfer Joschka Fischer kümmert sich um den Ausbau der Pipeline Nabucco. (Foto: European Parliament)

Im Zuge der neuen EU-Datenschutzreform haben die Lobbyisten in Brüssel bei der EU ganze Arbeit geleistet. Es zeigte sich, dass ganze Änderungsvorschläge von großen Unternehmen wie Amazon und Ebay für das neue Gesetz eins zu eins übernommen wurden (hier). Solche Erfolge lassen sich die US-Konzerne viel kosten. Und in den EU-Parlamentarieren finden sie willige Helfer für ihre Anliegen.

EU-Abgeordnete gründeten Lobbyismus-Stiftung

Die unappetitliche Sache wurde von der Internetseite netzkinder.at aufgedeckt. Sie hat sich die Stiftung European Internet Foundation (EIF) näher angesehen und hat erstaunliche Dinge zu Tage gefördert.

Bei der EIF zahlen Unternehmen jährlich für die Mitgliedschaft einen Beitrag in Höhe von 10.000 Euro. Als Gegenleistung erhalten sie einen exklusiven Zugang zu EU-Abgeordneten. Das ist ganz einfach: Das Geld kommt von den Konzernen, und die Abgeordneten sind gleich selbst Mitglieder der Stiftung. Die Stiftung wird von US-Internet-Giganten wie Amazon, Microsoft, Google, Yahoo, Ebay und Facebook  finanziert.

Interessanter Weise wurde diese Stiftung im Jahr 2000 selbst von den EU-Abgeordneten Erika Mann (nun nach erfolgreicher Einflussnahme auf die Gesetzgebung Lobbyistin für Facebook), James Elles (weiterhin EU-Abgeordneter) und Elly Ploj-van Gorsel (jetzt bei der PR-Firma Blueprint Partners und Transatlantikerin) gegründet. Der britische EU-Abgeordnete Malcolm Harbour ist Vize-Vorsitzender der Stiftung. Er war einer der Abgeordneten, die Unternehmens-Vorschläge zur EU-Datenschutzreform nahezu unverändert einreichte. Die Stiftung selbst ist nicht einmal im freiwilligen Lobby-Transparenz-Register der EU angemeldet.

Besonders interessant: Der Grünen-Vordenker und Rudi-Dutschke-Freund Daniel Cohn-Bendit ist ebenfalls Mitglied im Club jener Abgeordneten, die sich für die Interessen des ehemaligen Klassenfeindes stark machen.

Der Grüne Cohn-Bendit sitzt also in einem Lobby-Verein, dessen Kurs maßgeblich von Leuten bestimmt wird, die hinter seinem Rücken in Stuttgart PR für umfangreiche Baum-Morde macht. Er vertritt die Interessen des Monopol-Kapitals im Internet und hilft ihnen, ihre Profit-Ziele im Parlament von Europa zu verwirklichen. Daniel Cohn-Bendit als Lobbyist im Dienste von US-Konzernen! Das hätte Rudi Dutschke ganz sicher nicht gefallen.

Ob der Revolutionär Dany für seine Tätigkeit als Lobbyist Geld erhält ist unbekannt. Auf seiner Erklärung für das EU-Parlament findet sich überhaupt kein Hinweis auf irgendwelche Nebentätigkeiten: Man merkt, wie sehr Cohn-Bendit die Transparenz auf die Nerven geht: Alle Felder sind weiß, er hat lediglich als Brotberuf “Journalist/Autor” mit einem Einkommen zwischen 1.001 und 5.000 Euro angegeben (das Dokument findet man hier).

Eva Lichtenberger kritisiert und betreibt Lobbyismus

Die Grünen sind überhaupt sehr flexibel, was das Thema außerparlamentarische Opposition anlangt: Mitglied der Stiftung ist nämlich auch die österreichische EU-Abgeordnete der Grünen, Eva Lichtenberger. Sie hat sich in den vergangenen Wochen mit Blick auf die Datenschutzreform besonders empört über den zunehmenden Lobbyismus in der EU beschwert.

Vermutlich interpretiert Frau Lichtenberger ihre Tätigkeit als Undercover-Aktion.

Doch mit Lichtenberger ist die Liste der EU-Abgeordneten in der Stiftung noch nicht zu Ende. Allein zehn EU-Abgeordnete sind Vize-Vorsitzende der EIF. Der EU-Abgeordnete der CDU, Andreas Schwab, beispielsweise ist auch Mitglied der Stiftung. Das Engagement der deutschen Politiker in der Stiftung ist parteiübergreifend: So sind die SPD-Politikerin Dagmar Roth-Berendt, Daniel Caspary (CDU), Elmar Brok (CDU) und Hans-Gert Pöttering (CDU und von 2007-2009 sogar Parlamentspräsident) Mitglieder der Stiftung – um nur einige deutsche Politiker in der Liste der Mitglieder zu nennen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/28/gruener-cohn-bendit-eu-lobbyist-im-dienst-von-us-konzernen/

 

Elmar Brok John McCain Elmar Brok mit dem Terroristen Financier und Massenmörder: John McCain der vollkommen korrupt ebenso ist. http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html Identisch: Dietmar Nietan, SP muss auch etwas über die kriminellen Praktiken der Albanischen Partei DP des Salih Berisha sagen, findet die Rücktritts Forderungen der CDU Spinner als dreist und im Völkerrecht als krmiinell eingestuft. Die CDU braucht wohl wieder Geld für Wahlkampf, wo die Albaner Mafia wie Salih Berisha schon US Gangster wie Wesley Clark, John McCain, Tom Kerry, Senator Eliot Engel finanzierte. Man kopiert nur ein System, was der Super Gangster Frank Wisner mit seinen Betrugs Maschinen zum Standard machte. Historic: 20 Jahre kriminelles Enterprise der Salih Berisha Gang  

“Nieren aus dem Kosovo”
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34133/1.html

“NATO und UN fördern Zwangsprostitution und Menschenhandel im Kosovo”
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17380/1.html

“Im Kosovo hat die NATO eine Herrschaft des Terrors errichtet”
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/free/chossudovsky/terrorherrschaft.htm

https://i0.wp.com/www.balkanweb.com/site/wp-content/uploads/2014/12/10422288_844560655595117_599862519713724992_n.jpg In Tirana: der Gangster Lulzim Basha und der auch mit Haft Befehl gesuchte Verbrecher Georg Soros – Partner auch der Deutschen Bildungs Mafia DAAD. Elmar Brok, mit der Prominenz der Verbrecher, Financiers von Todesschwadronen, den ISIS Terroristen und Verbrecher Gruppen unterwegs. Wie Brok Leute auf dem Maidan aufhetzte haben wir gezeigt. Die BILD nannte ihn feimütig den “heimlichen (!) Strippenzieher auf dem Maidan“. Was absichtlich im Dunkeln gehalten wird ist Broks enge Verbindung mit den Putschisten. Schauen wir heute aus Zeitgründen einmal auf Brok und die zentrale Figur auf dem Maidan Andrej Parubij. Parubij ist eine der treibenden Kräfte im extremistischen Lager. Ihm unterstanden die Krieger des Maidan, als all die Morde passierten.

  1. navy
    Juli 18, 2015 um 1:01 pm

    Der perverste Kriegs Lügner Daniel Cohn – Bendit als Ober Pädophilen Lehrmeister im Sumpf der Grünen Claudia Roth immer dabei, bei der Vertuschung und Ablenkung

    Veröffentlicht am 18.07.2015

    Mindestens 15 Jahre lang waren die Grünen ein Tummelbecken für Päderasten. Lange konnten die Moralaposten vom Dienst ihre trübe Vergangenheit unter den Teppich kehren. Doch seit 2013 werden immer mehr der schmutzigen Details bekannt. Der Buchautor und Journalist Michael Grandt recherchierte zehn Jahre investigativ im Kinderschändermillieu. Bei COMPACT-Live rechnet er schonungslos mit den Grünen ab und die Fakten zu den pädophilen Geheimnissen der Partei.

  1. Juli 25, 2015 um 5:57 pm

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