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Nichts aus der Geschichte gelernt: Wirtschafts Blockaden führten zum japanischen Angriff auf „Pearl Harbour“

Die Erfindung der Christlichen Taliban in Kiew, mit Hilfe der Jo Biden Familie für Geschäfte, wie BURISMA in Zyperen, anderen Privatisierungs Gangsters, mit Mördern, Betrügern Oligaren.*
Nachdem die Bestechungs und Privatisierungs Mafia, ihre Lizensen rund um die Krim im Schwarzen Meer an Russland billigst verkaufte, wurde das Banken Desaster, rund um Mafiöse Energie Konzerne, wie Chevron, BP, Exxon und den inkompetenden US Gangsters des US Department of State beschleunigt. Das Deutschland eine aktive Rolle hat, mit Gernot Erler, Frank Walter Steinmeier den Pyschopaten der Experten Riege im Auswärtigen Amte, kann nich verwundern. Die Scheckbuch Diplomatie des Frank Walter Steinmeier wurde 2009 schon heftig vom Obama kritisiert, sprich Bestechungs Origien.
Los von Moskau (II)
09.06.2015
KASSEL/BERLIN
(Eigener Bericht) – Der größte deutsche Erdgaskonzern Wintershall beginnt mit der Verlagerung seines Expansionsschwerpunkts in Richtung Westen. Hatte die Tochtergesellschaft des Chemieriesen BASF bislang große Hoffnungen darauf gesetzt, durch einen unmittelbaren Zugriff auf die riesigen Erdgasvorräte Russlands – die größten der Welt – in die Spitze der globalen Erdgasbranche vorstoßen zu können, so zerschlägt sich diese Perspektive mit der Eskalation der Spannungen zwischen Moskau und dem Westen. Die notwendige Suche nach Ersatz wird zusätzlich dadurch angetrieben, dass die deutschen Erdgaseinfuhren aus den Niederlanden wegzubrechen drohen: Den Haag will die Förderung aus dem größten Gasfeld des Landes ab 2020 empfindlich beschränken, weil das Leerpumpen der Lagerstätte zunehmend Erdbeben auslöst. Wintershall weitet seine Aktivitäten vor allem in Norwegen aus und startet die Schiefergasförderung in Argentinien; dessen Schiefergasvorräte sind Schätzungen zufolge die zweitgrößten der Welt. Mit der Verlagerung seiner Schwerpunkte mindert Wintershall sein Interesse am Russlandgeschäft und stärkt stattdessen seine transatlantischen Interessen.
Keine erste Liga
Hintergrund der neuen Expansionsbestrebungen von Wintershall sind vor allem die eskalierenden Spannungen zwischen Moskau und dem Westen. Berlin und Brüssel haben es zum politischen Ziel erklärt, ihre Erdgaseinfuhren aus Russland perspektivisch deutlich zu senken. Dies macht die Erschließung neuer Quellen auch durch deutsche Konzerne unumgänglich. Hinzu kommt, dass Wintershall den erhofften privilegierten Zugriff auf die russischen Vorkommen nicht erhält. Ein Tauschgeschäft mit Gazprom, das der BASF-Tochtergesellschaft neue Anteile an großen sibirischen Gasfeldern sichern sollte, ist im Zusammenhang mit dem Stopp der South Stream-Pipeline im Dezember 2014 von der russischen Seite abgesagt worden. Wegen der strategischen Bedeutung der sibirischen Gasvorräte – es sind die größten der Welt – kommentierten deutsche Medien den Schritt, für Wintershall werde nun „nichts aus dem Plan, in die erste Liga der weltweiten Gasproduzenten aufzusteigen“.[1] Umso intensiver ist das Unternehmen jetzt mit der Suche nach strategischen Alternativen befasst. Für Investitionen sind von 2014 bis 2018 bis zu vier Milliarden Euro eingeplant.
Ausfälle in Europa
Hinzu kommt, dass der absehbare Ausfall europäischer Erdgasquellen die Suche nach neuen Lieferanten für die deutsche Erdgasversorgung auf die Tagesordnung setzt. Die Erdgasförderung im Inland, die immerhin fast zehn Prozent des deutschen Gesamtbedarfs deckt, geht rasch zurück; die aktuell genutzten Felder werden Experten zufolge innerhalb des nächsten Jahrzehnts versiegen. Großbritannien, ein traditioneller deutscher Erdgaslieferant, fördert nur noch ein Drittel des Volumens, das es im Jahr 2000 produzieren konnte, und ist selbst in wachsendem Maße importabhängig. Jüngsten Berichten zufolge wird es in absehbarer Zeit auch zu erheblichen Einbrüchen bei den Erdgaslieferungen aus den Niederlanden kommen, die 2013 immerhin 26,4 Prozent des gesamten deutschen Verbrauchs deckten. Ursache ist, dass die Ausbeutung des größten niederländischen Gasfeldes bei Groningen – es ist eines der bedeutendsten weltweit – ab 2020 stark zurückgefahren muss, weil seine Leerung in wachsendem Maße zu bedrohlichen Erdbeben in der Region führt. Wegen der vielfachen Ausfälle rechnen Branchenkenner mit Lücken in Höhe von einem Drittel des gesamten deutschen Bedarfs.
Rückschläge in Mittelost
Wintershall will nun die Fördermengen massiv ausweiten – und muss sogleich herbe Rückschläge verzeichnen. Im Mai gab das Unternehmen bekannt, es werde sich vollständig aus Qatar zurückziehen. Dort hatte die Firma erst 2013 ein vielversprechendes Erdgasfeld entdecken können. Allerdings war es anschließend nicht gelungen, die notwendige Unterstützung der qatarischen Behörden zu erlangen. Das ist umso schmerzlicher, als Wintershall nicht nur einen dreistelligen Millionenbetrag investiert hat, der nun faktisch verloren ist; vor allem verfügt Qatar über die – nach Russland und Iran – drittgrößten Erdgasreserven der Welt. Damit muss Wintershall nach dem Ende seiner Vorzugsbehandlung in Russland nun auch einen schweren Rückschlag in einem zweiten der drei zentralen Erdgasländer überhaupt verzeichnen. Ersatz schaffen soll der Ausbau der Produktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo die BASF-Tochtergesellschaft mit Bohrungen begonnen hat. Allerdings entsprechen die emiratischen Gesamtvorkommen nur einem Viertel der Vorräte von Qatar….
*

THE RECRUITMENT POINT for volunteers in Dmytro Korchynsky’s holy war is located in the basement of a building in central Kiev, on Chapaev Street, in what used to be a billiard club. Anyone can sign up, and the location isn’t secret — its address and phone number is on the Internet.

Inside, lying on the billiard tables, are toy Kalashnikovs, which recruits can use to shoot at targets on the wall. Behind the bar, shelves are lined not with liquor bottles but with Molotov cocktails left over from the violent protests that ousted the government a year ago; the firebombs may be useful in the next stage of Ukraine’s upheavals.

Along with being a recruitment center, the former billiard club also serves as the headquarters of Korchynksy’s political organization, “Bratstvo” (in English, the Brotherhood). I find Korchynsky in a side room furnished with a large billiard table, worn-out leather sofa, armchairs and a piano. Lying on the piano are the notes of Chopin’s funeral march and the lyrics to the German national anthem, whose first verse, beginning “Deutschland, Deutschland über alles,” harkens back to the Nazi era. It is perhaps an unfortunate choice of song for a political figure that is often described as an extremist, ultranationalist and fascist.

Dmytro Korchynsky

Dmytro Korchynsky (Tomasz Glowacki )

Korchynsky does not pretend to be moderate, but he doesn’t appreciate the worst epithet used against his forces.

“We are not Nazis,” he tells me. “We are patriots and nationalists.”

Korchynsky is nearly a caricature of a Russian-hating Ukrainian nationalist. His silver hair contrasts with his dark, bushy mustache, which is turned down at the edges in the Cossack style. The St. Mary’s Battalion, which is one of more than a dozen private groups fighting alongside the Ukrainian Army against Russian-backed separatists in eastern Ukraine, is Korchynsky’s creation. It is also one of the more unusual volunteer formations in the ragtag forces taking on the separatists, incorporating an ideology that manages to mix Christian messianism with Islamic jihadism.

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https://firstlook.org/theintercept/2015/03/18/ukraine-part-3/

The Final Days of a Chechen Commander Fighting in Ukraine

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