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US-Denkfabrik Stratfor – Die Falken der Geopolitik

Typisch, wenn die US Verbrecher in Kiew im Rudel auftauchen, um ihre Beute zuverteilen.

US Mafia setzt neuen Geheimdienst Chef in Kiew ein

US Mafia setzt neuen Geheimdienst Chef in Kiew ein

Kiew intern, Basis für subverivse CIA Operationen der Sabotage und Anschlägen gegen Russland und Zentrum der Geldwäsche mit Kriminellen, die sich Politiker nenne. Das Frank Wisner Verbrecher Modell, auch seit über 60 Jahren aktiv. Ein paar gekaufte und korrupte Politiker, wie Elmar Brok, die Grünen Banden sind wie die gekauften Medien willig, auch noch das dümmste Verbrechen, als Demokratie Aufbau zuverkaufen.

US-Denkfabrik Stratfor

Die Falken der Geopolitik

Die brisanten Aussagen des Direktors einer einflussreichen Denkfabrik zur US-amerikanischen Geopolitik, deren Hauptziel es ist, ein Deutsch-Russisches Bündnis zu verhindern, verbreiten sich viral im Internet.

Von Florian Hauschild und Sebastian Müller

George Friedman ist ein Mann, der im Hintergrund agiert – eigentlich. Der 1949 in Budapest geborene Politologe und Publizist lehrte zwei Jahrzehnte in Pennsylvania, wo er sich mit dem Marxismus und der Frankfurter Schule beschäftigte. Während dieser Zeit schulte er auch Kommandeure der US-Streitkräfte, des Office of Net Assessments, SHAPE Technical Center, des US Army War College, der National Defense University und der renommierten RAND Corporation in Fragen der Sicherheit und nationalen Verteidigung.

Die Kontakte, die er in dieser Zeit knüpfte, dürften von außerordentlicher Bedeutung gewesen sein, als Friedman 1996 den Think-Tank Straftor gründete, dessen Direktor er auch heute ist. Stratfor steht für „Strategic forecasting“ und befasst sich in diesem Sinne mit Sicherheitsfragen, Geopolitik und strategischen Voraussagen. Letztere waren bei Friedman jedoch teils hart an der Grenze zur Seriösität, als er zum Beispiel 1991 in einem seiner Bücher einen neuen Krieg zwischen den USA und Japan prognostizierte.

Spätestens im Februar 2015 aber dürfte sich das agieren im Hintergrund für die nächste Zeit erst einmal erledigt haben. Da nämlich war Friedman, – der mittlerweile als ein Vordenker der US-Außenpolitik gilt, – Gast auf dem Chicago Council on Global Affairs und beantwortete im Nachgang an einen Vortrag verblüffend offen die Fragen des Publikums. Dass Friedman dabei mit allem politischen Zynismus Krieg, auch in Europa, als legitimes strategisches Instrument der USA betrachtet, dürfte bei einem neokonservativen Think-Tank zwar kaum verwundern.

Interessant aber wird es, wenn Friedman im lässigen Plauderton bestätigt, dass es in Anlehnung an das Römische Reich die zentrale Strategie der US-Geopolitik sei, konkurrierende Mächte gegeneinander aufzuhetzen und in den Krieg zu treiben. So sei es zwischen dem Irak und dem Iran gewesen, und so solle es auch mit Deutschland und Russland geschehen. Die Nachdenkseiten berichteten.

Die komplette Rede von George Friedman, Quelle: The Chicago Council on Global Affairs

Um dies zu erreichen, sollen „die USA einen sogenannten ‚Cordon Sanitaire‘ – also einen Sicherheitsgürtel rund um Russland zu errichten“ planen. Zu diesem Zweck sei es auch beabsichtigt, Schnelleingreiftruppen unter Führung des Kommandeurs der US-Heerestruppen in Europa, Generals Ben Hodges, nach Rumänien, Bulgarien, Polen und in die baltischen Gebiete zu senden. Das sogenannte „Intermarum“, das Gebiet zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee, sei dabei für die USA die bevorzugte Lösung.

Das „Intermarum“ ist dabei Teil des „fundamentalen Interesses“ der USA, die Kontrolle über alle Ozeane der Welt zu behalten. Denn das wäre die Grundlage, um in den „verschiedensten Regionen und Ländern der Welt intervenieren“ zu können.

Keineswegs also, dass sich Friedmans Ausführungen nicht in die Tradition der großen amerikanischen Visionäre der Geopolitik, insbesondere eines Alfred T. Mahan reihen würden. Der US-amerikanische Admiral und Marinehistoriker sah bereits 1890 in seinem Werk »The Influence of Sea Power on History« die Überlegenheit der See- über die Landmacht als Schlüssel zur Weltmacht. Denn der aufsteigende US-Kapitalismus benötige zur Erschließung der neuen ausländischen Märkte eine durch die Navy gesicherte Handelsflotte und geschützte Kolonien.

Doch welche Rolle spielt Stratfor in der US-Außenpolitik tatsächlich? Zwar hat Friedman als Berater der Obama-Administration keinen allzu großen Stellenwert und der Think-Tank wird in den Medien kaum erwähnt, ist aber durchaus einflussreich. 2012 veröffentliche Wikileaks 5 Millionen von Stratfor gehackte Emails, aus denen hervorgeht, dass der private Sicherheitsdienst u.a. Unternehmen wie Bhopal’s, Dow Chemical Co., Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon sowie Regierungsbehörden das US Department of Homeland Security, die US Marines und die US Defense Intelligence Agency zu seinen Kunden zählt. Damit ist Stratfor kein unwesentlicher Baustein des Militärisch-Industriellen Komplex.

Das umfassende Archiv der Email-Leaks ist weiterhin auf Wikileaks einseh- und auswertbar. Aus den Emails geht auch die „Arbeitsphilosophie“ von Stratfor-Chef George Friedman hervor:

„[Y]ou have to take control of him. Control means financial, sexual or psychological control… This is intended to start our conversation on your next phase“

„Wenn dies eine Quelle ist, von der du glaubst, dass sie wertvoll sein könnte, musst du die Kontrolle über sie gewinnen. Kontrolle heißt finanzielle, sexuelle oder psychologische Kontrolle…“

Laut Julian Assange arbeitet Stratfor mit „fragwürdigen bis illegalen Methoden“. Und offensichtlich mag man es bei Stratfor auch selbst nicht, ans Licht der Öffentlichkeit gezogen zu werden. Der Hack der Stratfor-Emails wurde dem Anonymous-Aktivisten und Journalisten Barrett Brown angelastet, der dafür zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde. Jeremy Hammond traf es noch härter. Der Occupy-Aktivist bekam 10 Jahre Haft für das Öffentlichmachen der geheimen Daten, die für die Reputation von Stratfor eine Katastrophe darstellten.

Fakt ist: Stratfor ist nicht irgendein Think-Tank, sondern steht seit vielen Jahren an der Front globaler Konflikte – online, wie offline. Wenn die von Friedman genannten strategischen Eckpunkte nur ansatzweise mit dem aktuellen Vorgehen der NATO übereinstimmend sein sollten, und darauf weisen viele Fakten und Indizien hin, ist ein Ende der Eskalationen nicht absehbar – und nicht gewollt. Das wäre eine endgültige und bedrohliche Wende in der NATO-Ostpolitik.

Für Deutschland könnte das Video zudem auch innenpolitische Konsequenzen haben. Dass Friedmans Worte in Bezug auf die Ukraine und Russland alles bestätigen, was seitens der neuen Friedensbewegung seit über einem Jahr immer wieder an der USA kritisiert wurde, wird den medial schwer gerügten Aktivisten neuen Auftrieb geben. Und die bisher im Kontext der Ukraine-Krise auffällig einseitig berichtenden Leitmedien sind nun mit neuen Fakten konfrontiert, so dass das Gut-Böse-Schema nicht mehr glaubwürdig zu vermitteln ist….

http://le-bohemien.net/2015/03/18/us-denkfabrik-stratfor-die-falken-der-geopolitik/

Eine hierzu passende Nachricht:

http://www.huffingtonpost.de/2015/03/22/usa-starten-strassenmarsch-osteuropa_n_6919078.html?utm_hp_ref=germany

Da fällt mir dieser KGB-General ein, welcher folgendes sinngemaess von sich gegeben hat: Zunaechst werden die nuetzlichen Idioten in den Elitenrekrutierungszentren eines Landes angeworben fuer eine Sache, also z. B. Universitaeten, bei dem Geldadel waeren es dann u. a. Geheimgesellschaften, NGOs, transatlantische Verbindungen und Netzwerke, wie Atlantische Bruecke, CFR, Bilderbergertreffen, Trilaterale Kommission etc. Wenn das Ziel erreicht ist, im Falle des Kommunismus die Revolution, der Sturz des vorherig bestehenden Systems, dann werden als erstes die nuetzlichen Idioten, welche das alles propagiert, darum geworben haben, beseitigt. Aehnlich ja auch im Islam, wo die sozialistischen Islamversteher die ersten waeren, welche haengen an den Kraenen. Warum? Weil diese Personen die ersten waeren, welche erkennen taeten das dieses neue installierte System ein falsches ist und nichts mit dem zu tun hat, als was es vordem verkauft worden ist. Deshalb muessen diese Wissenstraeger, die Verstaendnis und Licht ins Dunkel bringen koennen, beseitigt werden, damit ein dummes Volk ohne Vergangenheit, damit Gegenwart und Zukunft vom System gleich Schafen geleitet werden kann. Deshalb hat man ja auch in der Sowjetunion die gesamte Intelligenz, den gesamten Mittelstand ganz einfach ermordet.

Hier der besagte Mann, welcher mich auf diese Idee gebracht hat:

– Yuri Bezmenov ex KGB Agent, Spezialist fuer Agitation und Propaganda, Infiltration etc.

Wenn die Revolution gelaufen ist, dann werden die nuetzlichen Idioten, meist Linke (im Falle der Ukraine rechte Bandaristen), beseitigt.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. Juli 5, 2015 um 1:31 pm

    Da fällt mir dieser KGB-General ein, welcher folgendes sinngemaess von sich gegeben hat: Zunaechst werden die nuetzlichen Idioten in den Elitenrekrutierungszentren eines Landes angeworben fuer eine Sache, also z. B. Universitaeten, bei dem Geldadel waeren es dann u. a. Geheimgesellschaften, NGOs, transatlantische Verbindungen und Netzwerke, wie Atlantische Bruecke, CFR, Bilderbergertreffen, Trilaterale Kommission etc. Wenn das Ziel erreicht ist, im Falle des Kommunismus die Revolution, der Sturz des vorherig bestehenden Systems, dann werden als erstes die nuetzlichen Idioten, welche das alles propagiert, darum geworben haben, beseitigt. Aehnlich ja auch im Islam, wo die sozialistischen Islamversteher die ersten waeren, welche haengen an den Kraenen. Warum? Weil diese Personen die ersten waeren, welche erkennen taeten das dieses neue installierte System ein falsches ist und nichts mit dem zu tun hat, als was es vordem verkauft worden ist. Deshalb muessen diese Wissenstraeger, die Verstaendnis und Licht ins Dunkel bringen koennen, beseitigt werden, damit ein dummes Volk ohne Vergangenheit, damit Gegenwart und Zukunft vom System gleich Schafen geleitet werden kann. Deshalb hat man ja auch in der Sowjetunion die gesamte Intelligenz, den gesamten Mittelstand ganz einfach ermordet.

    Hier der besagte Mann, welcher mich auf diese Idee gebracht hat:

    – Yuri Bezmenov ex KGB Agent, Spezialist fuer Agitation und Propaganda, Infiltration etc.

    Wenn die Revolution gelaufen ist, dann werden die nuetzlichen Idioten, meist Linke (im Falle der Ukraine rechte Bandaristen), beseitigt.

  2. Februar 2, 2018 um 9:41 pm

    Jo Biden wird späer sagen, das man willige Leute einsetzte, um Geschäfte zumachen, wie mit seinem Sohn der Firma BURIMA. Hillary Clinton wird sagen, das man bestimmt, wer Ministerpräsident wird, ein Land regiert.

    Real zudumm für Alles, vor allem das Militär

    die Deutschen sowieso

    Vietnam and the U.S. ‘Forever Wars’
    February 2, 2018
    Merken

    Military planners have learned the wrong lessons from the Vietnam War, focusing on war’s “winnability” rather than questioning whether to engage in it all, notes Alastair Crooke.

    By Alastair Crooke

    Setting aside for the moment President Donald Trump’s animus to Barack Obama and all his works (notably the JCPOA, AKA the Iran nuclear deal), and his close attachment to Benjamin Netanyahu, much of this administration’s foreign policy seems to Beltway outsiders as one that is strategically incoherent: increasing U.S. troop levels in Afghanistan (after 16 years of war); a militarized ‘statelet’ to be constructed in northeastern Syria; a ploy to divide Lebanon; operational collaboration with Saudi’s Yemen war; and ‘taking Jerusalem off the table.’

    A helicopter is jettisoned overboard from the USS Blue Ridge off the coast of Vietnam in April 1975, an iconic image marking the end of U.S. involvement in Vietnam.

    These policies all seem to be conceived with a puzzling indifference to the likelihood for U.S. failure and humiliation.

    Now one military historian who served with U.S. forces in Iraq tells us in a compelling discourse that if we find it confusing, it is because we have failed to grasp the essence of what drives these policies. He explains – in a single word – what it is that we’re missing: Vietnam

    “It’s always there,” Danny Sjursen writes of the Vietnam War. “Looming in the past, informing American futures. A 50-year-old war, once labelled the longest in our history, is still alive and well; and still being refought by one group of Americans: the military high command. And almost half a century later, they’re still losing it and blaming others for doing so.”

    More than two decades of involvement, spanning from the early 1950s to the mid-1970s and — at the height of involvement — with half a million American troops on the ground, the basic weakness was never altered, observes Sjursen. The U.S.-backed regime in Saigon was simply unable to hold the line without American military support – and ultimately collapsed under the weight of a conventional North Vietnamese invasion, in April 1975.

    “There’s just one thing,” Sjursen writes. “Though a majority of historians … subscribe to the basic contours of the above narrative, the vast majority of senior American military officers do not. Instead, they’re still refighting the Vietnam War.”
    https://consortiumnews.com/2018/02/02/vietnam-and-the-u-s-forever-wars/

  1. Juli 13, 2015 um 10:13 pm
  2. Oktober 14, 2015 um 6:23 pm

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