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Von Honduras, nach Ecuador: Der angekündigte CIA Putsch gegen die gewählte Regierung

Bewaffnete mit Gewehren, Molotiv Cocktails, bezahlte Schläger Trupps greifen Polizei Behörden an, welche sich wie auf dem Maidan zu friedlich verhält. Ein paar Kriminelle erschiessen, welche von der US Botschaft, einem kriminellen Welt operierendem Enterprise bezahlt werden, ist der einzige richtige Schritt.
Gewählte Regierungs Chefs ermorden lassen, putschen gegen gewählte Regierung, die einzige US Verbrecher Politik

CIA Firma Chevron und Frank Wisner (Welt Betrugs Gangster des CIA) planen einen neuen Putsch in Ecuador

Proteste der Opposition in Ecuador halten an – Soziale Bewegungen mehrheitlich für Präsident Correa


Oppositionsgruppen protestieren seit Tagen mit teils gewaltsamen Aktionen gegen die ecuadorianische Regierung. Soziale Bewegungen stellen sich mehrheitlich gegen die andauernden Streikaufrufe der Opposition und hinter Präsident Rafel Correa.

Gewaltsame Proteste: ein Demonstrant feuert einen Feuerwerkskörper auf Polizisten ab - QUELLE: ANDES.INFO.EC

Gewaltsame Proteste: ein Demonstrant feuert einen Feuerwerkskörper auf Polizisten ab – QUELLE: ANDES.INFO.EC

In den vergangenen Tagen haben Oppositionsgruppen in Ecuador ihre Proteste gegen die Regierung von Präsident Rafael Correa fortgesetzt. Südlich der Hauptstadt Quito blockierten sie wiederholt zentrale Durchfahrtsstraßen. Dabei kam es mehrmals zu Scharmützeln mit Sicherheitskräften. Auch in der Hafenstadt Guayaquil halten die Auseinandersetzungen an, seit die Opposition für den 13. August einen Streik ausgerufen hatte. Federführend war dabei der indigene Dachverband Conaie.

Bei der Demonstration in Quito am Mittwoch, an der nach Polizeiangaben rund 1.200 Menschen teilnahmen, wurde vor allem die Freilassung der Gefangenen gefordert, die bei den gewaltsamen Protesten in der vergangenen Woche festgenommen worden waren. Laut Generalstaatsanwaltschaft seien noch 56 Personen unter anderem wegen Straßenblockaden, Waffenbesitzes und Angriffen auf Polizeibeamte in Haft.

In der Hauptstadt der Amazonasprovinz Morona Santiago, Macas, blockierten Shuar und Achuar-Indigene am Donnerstag erneut Straßen und griffen Regierungsgebäude an. Mit Speeren bewaffnete Demonstranten verletzten nach Angaben des Innenministeriums acht Polizisten. Die Indigenen fordern eine Bauerlaubnis für eine Landstraße zur bislang isolierten Ortschaft Taisha, die von der Zentralregierung aufgrund von Umweltschutzverordnungen verweigert worden war. Außerdem verlangen sie den Rücktritt von Präsident Correa und Gouverneur Marcelino Chumpi. Wie die Nachrichtenagentur Andes berichtet, haben sich Vertreter der Zentral- und der Provinzregierung inzwischen darauf verständigt, eine Genehmigung für den Bau der umstrittenen Straße zu erteilen.

Konzern vs. Staat – Repsol will Ecuador vor internationalem Schiedsgericht auf 250 Millionen US-Dollar verklagen

Ein für Donnerstag angesetztes Zusammentreffen von Mitarbeitern des Ministeriums für Planung und Entwicklung (Senplades) mit Vertretern der Shuar und Achuar in der Provinz wurde jedoch abgesagt. Die Sicherheit der Teilnehmer könne angesichts des „offensichtlich fehlenden politischen Willens einiger Gruppen, der sich in Gewaltakten ausdrückt“, nicht gewährleistet werden, hieß es zur Begründung. Senplades koordiniert den „Nationalen Dialog für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit“, zu dem die Regierung Correa aufgerufen hatte.

Große Arbeitsniederlegungen wurden weder am eigentlichen Streiktag noch danach berichtet. Kleine Gruppen von Demonstranten lieferten sich jedoch immer wieder Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dabei wendeten die Demonstranten in einem Maß Gewalt an, dass sich die Ombudsstelle für Bürgerrechte (Defensoría del Pueblo) genötigt sah, einen expliziten Aufruf zum Gewaltverzicht an die Demonstranten zu richten. Sicherheitskräfte wurden oft mit Stöcken oder Steinen angegriffen, aber auch mit Feuerwerkskörpern beschossen. Seit dem 13. August wurden über 80 Polizisten verletzt.

Die Ombudsstelle erkannte ausdrücklich das Recht eines jeden Staatsbürgers oder Staatsbürgerin auf Straßenproteste als Ausdruck der demokratischen Willensäußerung an. Gleichzeitig müssten Demonstranten jeglicher politischer Couleur auf Aggressionen verzichten, hieß es in der Erklärung. Im Rahmen der Proteste wurden mehrere Dutzend Demonstranten verhaftet, sowohl am ersten Tag der Proteste als auch später bei Staßenblockaden.

http://www.rtdeutsch.com/29656/international/proteste-der-opposition-in-ecuador-halten-an-soziale-bewegungen-mehrheitlich-fuer-praesident-correa/

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:
  1. navy
    März 4, 2016 um 12:51 pm

    Guido Westerwelle die FDP Stiftung und die kriminelle Hillary Clinton damals in Honduras

     

    Honduras: Berta Caceres – Oppositionspolitikerin und Aktivistin gegen US-Militärbasen ermordet

    Freunde und Unterstützer begleiten die Tote Berta Caceres auf ihrem letzten Weg, Tegucigalpa, 3. März 2016.

    Freunde und Unterstützer begleiten die Tote Berta Caceres auf ihrem letzten Weg, Tegucigalpa, 3. März 2016.
    In Honduras wurde am Dienstag die Menschenrechtsaktivistin Berta Caceres ermordet. Nach dem Putsch im Jahr 2009 wurde Caceres zu einer der wichtigsten Vertreterinnen der Opposition. Unter andem kämpfte die Umweltpolitikerin gegen ein Großprojekt mit Siemens-Beteiligung sowie eine US-amerikanische Militärbasis.
    nato imperalismus

    Der Mord an der international bekannten Menschenrechts- und Umweltaktivistin Berta Caceres sorgt in Lateinameirka für große Bestürzung. Die Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation COPINH wurde in der Nacht vom 2. auf den 3. März in ihrer Wohnung ermordet. Unbekannte Täter drangen nachts gewaltsam in ihre Wohnung ein und erschossen die Aktivistin.

    Quelle: Ruptly

    Caceres war nach dem Putsch in Honduras im Jahr 2009 permanent Bedrohungen ausgesetzt. Damals hatte sie die Proteste der Bevölkerung gegen den Sturz des rechtmäßigen Präsidenten Manuel Zelaya angeführt. Mit Unterstützung der US-Botschaft hatte das honduranische Militär den linksliberalen Präsidenten gestürzt und ins Ausland gebracht.

    Bei den daran anschließenden Protesten der Bevölkerung spielte die Umweltaktivistin Berta Caceres eine wichtige Rolle. Seit dem Putsch verschlechterte sich die Menschenrechtssituation in dem kleinen mittelamerikanischen Land dramatisch. Kritiker des Militärs und der beiden dominierenden Parteien werden regelmäßig ermordet.

    Das Portal Amerika21 berichtet, dass es in letzter Zeit mehrfach zu Morddrohungen gegen Caceres kam. Ihr Name sei auf einer „Todesliste“ geführt worden. Die Interamerikanische Menschenrechtskommission, ein Gremium der Organisation Amerikanischer Staaten, hatte der Aktivistin zwar Schutzmaßnahmen zugesprochen. Die honduranischen Behörden taten aber laut COPINH nichts, um den Angriff auf ihre Koordinatorin zu verhindern.

    Lanny Davis und Hillary Clinton. Er sollte für Clinton den Kontakt zum Putschregime herstellen

    Die Mutter von Berta Cáceres, Austraberta Flores, sprach der Regierung von Präsident Juan Orlando Hernández die Schuld für den Mord an ihre Tochter zu und forderte die Einsetzung einer internationalen Untersuchungskommission.

    In Deutschland zeigte sich die entwicklungspolitische Sprecherin der Partei Die Linke, Heike Hänsel, schockiert von den Vorfällen in Honduras. „Ich habe Berta Caceres selbst mehrmals in Berlin getroffen“, so die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. „Ich bin bestürzt und persönlich sehr betroffen über die Nachricht.“

    Dieser Mord sei die „Spitze des Eisberges zahlreicher politischer Morde“ an Menschenrechtsaktivistinnen und Kleinbauern, die um ihre Landrechte kämpfen, so Hänsel. Auch sie verwies darauf, dass sich seit dem Putsch im Jahr 2009 die Menschenrechtssituation in Honduras „massiv verschlechtert“ habe. Sie erwartet von der Bundesregierung, dass sie sich für die „lückenlose Aufklärung dieses Mordes“ einsetzt und die grassierende Straflosigkeit in Honduras nicht länger hinnimmt….

     

    https://deutsch.rt.com/amerika/37125-honduras-oppositionspolitikerin-berta-caceres-ermordet/

  2. März 18, 2016 um 12:56 pm

    Deutsche Verbrecher, die sich Aussenminister schimpfen und die Hillary Clinton Mord Bande, schreckten vor Nichts zurück, was zuletzt dann in Libyen, Kiew organisiert wurde, mit Terroristen und Todesschwadronen.

    Die Rolle der USA (und der FDP Stiftung) beim Putsch in Honduras

    Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

    Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

    E-Mails enthüllen Rolle der USA und insbesondere von Hillary Clinton bei Putsch 2009 in Honduras

    Hillary clinton evil

    Hillary Clinton kommt in Sachen Honduras aus der Deckung

    Honduras und US finanzierte Staatsstreiche und Militärinterventionen nach 1945 in Lateinamerika

    Mitstreiter von Berta Cáceres in Honduras ermordet

    Gewaltsame Räumung von 150 Familien vor dem Mord. Mehr Gewalt vor Protestzug. Investoren ziehen sich aus Staudammprojekt zurück

    In Honduras ist ein weiteres Mitglied der Indigenen-Organisation COPINH ermordet worden – nur zwölf Tage nach dem gewaltsamen Tod der Vorsitzenden der Organisation, Berta Cáceres. Nelson García wurde am Dienstag im Landkreis Río Lindo im Departamento Cortés ermordet. García wurde in der Nähe des Ortes erschossen, an dem gerade eine gewaltsame Räumung von 150 Familien durch die Polizei stattfand. Der 39-Jährige fünffache Vater hatte die dortige zweijährige Landbesetzung unterstützt. Er kam vom Ort des Kofliktes zurück, als er von Unbekannten durch vier Schüsse getötet wurde.

    Die geräumten Ländereien waren laut SDP Noticias von drei Frauen mit falschen Eigentumsurkunden beansprucht worden. Nach dem Mord betonte die indigene Aktivistin der Volksgruppe der Lenca, Marleny Reyes, dass sich Angehörige der indigenen Bewegung in großer Gefahr befänden. Grund dafür sei die Komplizenschaft zwischen Großgrundbesitzern und Sicherheitskräften.

    Laut der Menschenrechtsorganisation C-Libre handele es sich für die Polizei nicht um ein Verbrechen, welches mit Garcías Engagement in der indigenen Bewegung zu tun habe. Ebenso habe die Behörde auf den Mord von Cáceres reagiert. Reyes wies darauf hin, dass COPINH-Mitglieder sowohl von der Militärpolizei als auch der Nationalen Polizei und der polizeilichen Sondereinheit Cobras verfolgt würden.

    Nach Berichten von Aktivisten und Beobachtern vor Ort haben Einschüchterungen gegen soziale Organisationen in Honduras zuletzt stark zugenommen. Zwei Festnahmen, ein Attentat und die Erschießung von García geschahen nur 48 Stunden vor einer auf zwei Tage angesetzten Demonstration indigener und schwarzer Gemeinden. Die Proteste sollen in der Hauptstadt Tegucigalpa stattfinden.

    Die international bekannte Menschenrechts- und Umweltaktivistin war am 3. März von Unbekannten ermordet worden, nachdem sie mehrere Morddrohungen bekommen hatte. Diese standen im Zusammenhang mit dem Staudammprojekt Agua Zarca, gegen das sich Cáceres eingesetzt hatte. Unter anderen ist die deutsche Firma Siemens über das Joint-Venture Voith Hydro an dem Projekt beteiligt.

    Nach dem Mord an García kündigten zwei Großinvestoren am Mittwoch ihren vorübergehenden Rückzug aus dem Projekt an. Es handelt sich um die niederländische Entwicklungsbank FMO sowie das finnische Entwicklungsfinanzinstitut Finnfund. Beide Institutionen verfügen zwar über keine gesicherten Erkenntnisse über eine Verbindung zwischen Cáceres’ Ermordung und dem Agua-Zarca-Projekt, wollen aber zunächst die Situation beobachten. Die FMO zeigte sich schockiert wegen Garcías Ermordung und rief die Regierung auf, „alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die laufende Gewalt und die Morde in Honduras zu stoppen“. Der chinesische Staudammbauer SINOHYDRO und der Infrastrukturfinanzierungsfonfs für Mittelamerika CAMIF hatten sich bereits im Jahr 2013 aus dem Projekt zurückgezogen.

    Inzwischen haben die Behörden die Ausreise des mexikanischen Aktivisten Gustavo Castro, welcher der einzige Zeuge der Ermordung an Cáceres ist, unterbunden. Die Gegnerorganisationen des Staudammprojekts haben eine sichere und baldige Rückkehr von Castro nach Mexiko gefordert.

    Artikel zum Thema

    16.03.2016 Paramilitärs morden wieder in ganz Kolumbien

    Erstveröffentlichung auf Portal amerika21.de am 17. März 2016

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