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Lügen, dümmlichste Verleumdung und Partner von Mördern und Verbrechern: Die „Grüne“ Marieluise Beck

Bekannte Insider gehen davon aus, das Chodorkowski, mindestene 30 Morde in Auftrag gab, ein ganz ordinärer Betrüger ebenso war. Marieluise Beck, mit diesem Gangster sollte bei dem Umgang der Grünen, mit Mördern, Terroristen, Drogen Bossen und Kinder Händlern, wie Homosexuellen nicht verwundern. Grüne Politiker kauft man sich einfach, solange sie nicht direkt für CIA und Transatlanitker Kriegs Faschisten aktiv sind.

Der frühere Sicherheitschef des russischen Ölkonzerns Yukos ist als Drahtzieher von Auftragsmorden zu 24 Jahren strenger Lagerhaft verurteilt worden. Alexej Pitschugin habe mehrere Morde organisiert, um Geschäftsinteressen für den Ölkonzern des Oligarchen Michail Chodorkowski durchzusetzen, befand das Moskauer Stadtgericht. Fünf Mitangeklagte erhielten Strafen von siebeneinhalb bis zu neunzehn Jahren Haft, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete. Pitschugin und seine Verteidigung hatten die Schuld bestritten, sie kündigten Rechtsmittel an.

Pitschugin wurde unter anderem zur Last gelegt, 1998 den Mord am Bürgermeister der Stadt Neftejugansk, Wladimir Petuchow, befohlen zu haben. In der sibirischen Stadt hatte Yukos seinen Hauptölförderer Juganskneftegas. Wegen eines anderen Mordfalls war Pitschugin 2003 bereits zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Aus der Yukos-Leitung verdächtigte die Staatsanwaltschaft den in Israel lebenden Chodorkowski-Partner Leonid Newslin, hinter den Morden zu stehen.

Grünen-Abgeordnete Beck diffamiert LINKE auf Facebook

Politik

14:35 03.09.2015(aktualisiert 14:40 03.09.2015) Zum Kurzlink
Marcel Joppa
1318471149

Aktuell sorgt ein Kommentar der Grünen-Abgeordneten Marieluise Beck auf Facebook für kontroverse Diskussionen. Am 29. August veröffentlichte die Grünen-Sprecherin für Osteuropapolitik auf ihrer Facebook-Seite ein Foto von rechten Demonstranten im sächsischen Heidenau – und brachte dies mit Abgeordneten der Linkspartei in Zusammenhang.

Marieluise Beck

PolitikerIn · 8.402 „Gefällt mir“-Angaben

· 29. August um 09:05 ·

Auf dem von Marieluise Beck geposteten Foto sind mehrere Dutzend rechte Demonstranten zu sehen. In vorderster Reihe halten einige Mitmarschierende zwei Flaggen hoch: eine Deutschland-Fahne und die Flagge der Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine. Das Bild stammt aus einem Beitrag des ZDF über die Krawalle gegen ein Flüchtlingsheim in Heidenau.

Als Kommentar zu diesem Foto schrieb Marieluise Beck — Zitat: „Siehe vorne links im Bild die antifaschistische Unterstützung von Wolfgang Gehrcke MdB und Andrej Hunko MdB, DIE LINKE, beim rechten Aufmarsch in Heidenau“.

Auf dem Bild sind die beiden genannten Abgeordneten jedoch nicht zusehen, sie waren noch nicht einmal in der Nähe. Der Zusammenhang ist an den Haaren herbeigezogen, meint als Reaktion auch der Linken-Abgeordnete Gehrcke selbst:

„Diese Frau ist so unmöglich, dass ihre Partei im Bundestag sich dieser Kollegin schämt. Das ist doch kein Argument, dass eine Bundestagsabgeordnete so einen Unsinn verbreiten darf. Andrej Hunko und ich haben sozial in der Ukraine geholfen. Wir haben humanitär geholfen. Wir haben einen humanitären Aktionismus an den Tag gelegt, das kann man uns vielleicht vorwerfen. Aber das mit rechten Parolen zu verbinden, ist unsäglich. Und Frau Beck weiß das. Ehrlich gesagt ist mir das auch zu doof, so dass ich keine Lust habe, mit ihr darüber zu streiten.“

In Wahrheit haben die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gehrcke und Andej Hunko Anfang des Jahres Spendengelder von knapp 90.000 Euro in Deutschland gesammelt. Das Geld kam zu 100 Prozent ukrainischen Kindern im Osten des Krisen-Landes zu Gute. Es wurden Medikamente und Hilfsgüter angeschafft und von den Abgeordneten teils sogar persönlich überbracht. Von einer Hilfe faschistischer Kräfte, weder in der Ukraine, noch in Deutschland, kann also keine Rede sein.

Die Zeit: Michail Chodorkowski – Gnade vor Recht

 

M. Beck mit M. B. Chodorkowski am 21.12.2013 im Berliner Adlon

Mit Chodorkowski am 21.12.2013 im Berliner Adlon

03.01.2014

Nach zehn Jahren kommt der Russe Michail Chodorkowski frei. Wie hat ihn die Zeit in Haft geprägt? Eine Begegnung von Marieluise Beck

Berlin, Hotel Adlon. Ich treffe auf Michail Borissowitsch Chodorkowski, den Mann, der mich seit acht Jahren politisch beschäftigt. Mein letzter Versuch, ihn zu treffen, liegt mehr als ein Jahr zurück. Seine Eltern hatten ihr Besuchsrecht auf mich übertragen. Nach monatelangem Hin und Her mit der Lagerleitung machte ich mich einfach auf den Weg, hoch ins ferne Segescha an der finnischen Grenze. Ich kam nur zu den Toren des Lagers. Als ich auf das gesetzlich verbriefte Besuchsrecht pochte, erklärte mir der Lagerleiter, er habe nun das Recht, über dieses Ansinnen zwei Wochen lang nachzudenken. Mir blieb nichts anderes übrig, als abzureisen.

Nun stehe ich in seinem Hotelzimmer und spüre keine Fremdheit, obwohl ich noch nie auch nur ein Wort mit ihm gesprochen habe.

Häufig habe ich ihn im Gericht in Moskau gesehen, als Chodorkowski und sein Kollege Platon Lebedew in Handschellen hereingeführt wurden. Ich saß auf dem Bänkchen neben Chodorkowskis traurigem altem Vater und seiner energischen Mutter Marina Filipowna, um mich herum Getreue aus dem Management von Chodorkowskis früherem Konzern Yukos, sofern sie noch frei waren. Dazu Richter Viktor Danilkin – immerzu aus dem Fenster starrend. Es war nicht dieser kleine Amtsrichter, der etwas zu entscheiden hatte. Das Verfahren war eine Provokation, man hätte schreien mögen: Hört auf mit der Farce!

Wie wurden die Grünen eine neorechte Partei?

Gilbert Perry c0836-gruenenein

Den Weg nach Rechts ebnete den Grünen die schillernde Figur Joschka Fischer, der ohne Abitur Vizekanzler wurde, mit Umweg über den militanten „schwarzen Block“. Er führte die Grünen von Pazifismus und Basisdemokratie zu Krieg und Personenkult. Der Bertelsmann-Konzern mit seiner Stiftung formte die Partei subtil in eine neoliberale Klassenkampf-Truppe um, die Privatisierungen und Sozialabbau durchboxte. Von Bomben auf Belgrad über die Euro-Maidan-Morde bis zum Odessa-Massaker führt die Blutspur grüner Politik. Heute werden Grüne Spitzenpolitiker zu den Bilderbergern eingeladen und wohnen in dicken Villen, deren Finanzierung sie nicht erklären können.

Saufen und pöbeln wie Franz Josef Strauß

Joschka Fischer war ein grüner Spitzenpolitiker, der polemisieren, Bier saufen und schwitzen konnte wie der bajuwarische Alleinherrscher Franz Josef Strauß. Als Vegetarier ist Joschka Fischer, Sohn eines Metzgermeisters, wohl nicht aufgewachsen. Später warf er Steine bei Demonstrationen und musste sich als Minister dafür bösartigen Fragen in einem Untersuchungsausschuss stellen. Wohin er sie geworfen hätte? Der Unionistische Frager wollte natürlich hören: Auf Polizisten. Doch Fischer antwortete listig: „In die Luft.“ Warum? Vielleicht vor Freude, weil seine V-Mann-Tarnung im „Schwarzen Block“ nun perfekt war? Man weiß es nicht.

Fischer wurde einer, der die Grünen in „Realos“ und „Fundis“ zerteilte, wie einst sein Vater die Schweinehälften. Er setzte bei der Basis das Nato-Weltbild vom bösen „Hitler“ Milosewitsch durch, der eine brutale Bombardierung Belgrads, einen Massenmord an jugoslawischen Zivilisten und die Rückführung Deutschlands in den Club kriegführender Westmächte rechtfertigte. Es war vielleicht der erste der neuen Medienkriege, mit denen der Westblock heute seine Aggressionspolitik nach Innen legitimiert.

Ethnorassismus mit Multi-Kulti-Maske

Später kam heraus, dass der undurchsichtige Bürgerkrieg, der Jugoslawien zerstörte, von aus Afghanistan greenpeace-logo2importierten Taliban angestachelt worden war. Die hatten mit Terroranschlägen Moslems gegen Christen, Kroaten gegen Albaner und alle gegen die Serben aufgehetzt. Ziel ihrer Drahtzieher beim CIA: Das sozialistische Land zerschlagen, Krieg nach Europa bringen, den Islamismus als neuen Todfeind des Westen langsam aufbauen. Zunächst aber die Serben, die nach Samuel Huntington („Clash of Civilisations“) Ethnorassismus zum Fremdblock der slawischen Orthodoxen zählten. Diese Ideologie wurde vom Rechtsaußen-Flügel der Bilderberger geschaffen, propagiert und umgesetzt. Dort, beim PNAC, ist auch die Propaganda-Schmiede (selbst von Greenpeace wahrgenommen) für den Putsch in Kiew zu vermuten, den die Grünen so hartnäckig leugnen und beschönigen -bis zum Schulterschluss mit Küsschen bei Neonazi-Svoboda-Truppen.

Wie diese Ausgeburt rechtsextreme US-Think Tanks, besonders des PNAC (Project New American Century), dass hinter den diabolischen Plänen der Bush-Terrorkriege stand, sich ausgerechnet der Grünen bedienen konnte? Einer nach außen hin immer toleranten Multi-Kulti-Partei? Das muss man wohl die Anti-Deutschen fragen, deren intriganten Politzirkel die Grünen früh unterwanderten bis heute beherrschen. Die sollte man auch fragen, warum sie nach Ende des Kalten Krieges ihren (nur vorgetäuschten) Anti-Amerikanismus, mit dem sie sich im linken Spektrum als Sozialisten legitimierten, so schnell fallen ließen. Sie ersetzten ihn durch Anti-Islamismus und stehen treu zu Israel sowieso und nun auch zu den USA. Seltsam, oder? Aber Außenminister Fischer stand dabei an ihrer Spitze. Die Grünen wurden kriegsbereit gemacht -sie sind es heute mehr denn je, wie ihre Rolle beim “Euro-Maidan” belegt:

Was muss eigentlich noch alles geschehen, bis die Grünen ihre Propaganda von den “einigen wenigen Nationalisten in Kiew, die bald jeden Einfluss verloren haben werden” aufgeben. Immerhin geben sie angesichts des Druckes von Belegen aus dem Netz immerhin die Existenz der “Nationalisten” zu. Dass es knallharte Faschisten, Neonazis und Rassisten sind leugnen sie noch immer. Hier kommt die nächste kalte braune Dusche für die Böll-Stiftung: Nazis als Polizei -in Putins Moskau? Nein, in Kiew beim von Grünen gepriesenen “Euro-Maidan”. jasminrevolution

Joschka Fischer kam an die Macht als Außenminister und Vizekanzler, weil die jahrzehntelang für diesen Posten aufgebaute Pazifistin Petra Kelly unter mysteriösen Umständen starb. Angeblich Doppelselbstmord mit ihrem Lebenspartner, dem viel älteren Ex-General Gerd Bastian -eine schillernde Figur bei den Grünen. Joschka Fischer ließ nach seinem Abgang als deutscher Außenminister 2005 eine von ehemaligen Kommunisten, Pazifisten und anderen Kapitalismuskritikern gesäuberte Partei zurück, die heute für schwarzgrüne Koalitionen mit der von Kanzlerin Angela Merkel geführten rechtskonservativen Union offen ist.

Grüner Klassenkampf gegen die Unterschicht

Die etablierten Militäroliv-Grünen sind eine stabile bürgerliche Zehnprozentpartei mit neoliberaler bis wertkonservativer Wählerschaft, die ihre Anhänger auch dann nicht verliert, wenn sie Kriegseinsätze im Mittleren Osten oder Afrika fordert. Den Klassenkampf nach Innen gegen die „Unterschichtler“ haben sie schon gewonnen und die Proleten, die nicht beim Bioladen kaufen wollten, dafür mit Hartz-IV-Knechtschaft, Ein-Euro-Job-Zwangsarbeit und, bei Weigerung, Entzug des Existenzminimums und der Menschenwürde bestraft. Medial flankiert und gepusht wurde dieser Rechtsruck ins neoliberale Ausbeuter-Paradies vom Medienkonzern Bertelsmann mit „Stern“ und „Spiegel“ und der RTL-Senderwalze. Sie hetzte gegen die Unterschichtler, was das Zeug hält, führt sie bis heute täglich in Demütigungs-Sendungen wie Big Brother vor. Die Bertelsmann-Stiftung unterwanderte mit einem munteren Personal-Karussell die grüne Partei und die grüne Böll-Stiftung. Andere dubiose NGOs wie Campact mischen mit.

Den Durchmarsch der Superreichen durch die Gesellschaft haben die Grünen mit ihrem ÖPP durchgeboxt: Das PPP (Public Privat Partnership) eingedeutscht. Blaupausen kamen von Bertelsmann, einem Hauptnutznießer an Privatisierungen. ÖPP, Öffentlich Private Partnerschaft, bedeutet die rabiate Privatisierung öffentlicher Güter und Infrastruktur zum Schaden der Gesellschaft, aber zum Nutzen der Finanzindustrie (Trittin brachte derartige Politik zu den Bilderbergern) und ihrer Wohlhabenden Nutznießer. Dass dabei die Umwelt den verseuchten Bach runter ging war ihnen schnurzegal. Hauptsache der Prolet, der Billigklamotten bei Kik kauft, wird dafür bestraft. Der ist Schuld, wenn in Bangladesh die Näherinnen verbrennen. Nicht der Grüne Politiker oder die grüne Politikerin, die mit Marktliberalisierung den Import solcher Waren möglich machte. Nicht die Grünen, die unter der rotgrünen Regierung Schröder/Fischer mit neoliberalen Finanzmarkt-Gesetzen inhumane Investitionen rund um den Globus in solche Fabriken voranbrachten. Dafür dürfen sie auch gesunde Nahrung beim Biomarkt kaufen. Die Scheiße fressen die anderen, die Unterschichtler.

Doch einer ließ sich nicht provozieren: Michail Chodorkowski. Fast mitleidig intervenierte er hier und da im Verfahren. Am Ende wünschte er dem Richter Mut und wusste doch, dass der keine Macht hatte.

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Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,
  1. September 29, 2015 um 5:49 pm

    Kundus wieder fest in der Hand der Taliban

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