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Betrug, Bestechung von Administrativen ist normal bei VW und den gekauften Deutschen Politikern

Ausschreibungen von Regierungen, Kommunenn wurde so formuliert, das nur VW die Ausschreibungen gewinnen konnte.

Betrug auch im Ausland, ohne Ende, wie im Kosovo, Afghanistan usw.
VW zeigt, Betrug ist für Konzerne normal

von Freeman am Dienstag, 22. September 2015 , unter , , | Kommentare (28)

 

Die bewusste Manipulation der Abgaswerte von VW ist typisch für Grosskonzerne und nur einer von vielen Fällen, in der langen Liste an Betrügereien. Man kann sogar sagen, Konzerne bescheissen grundsätzlich die Konsumenten und übertreten Gesetze in allen Bereichen, denn nur so können sie Profitmaximierung erzielen. Die Konzernführung nimmt dabei in Kauf erwischt zu werden,…

Autofahren ist heilbar

Hauptursache der verbrecherischen Autopolitik ist der Größenwahn an der Spitze der Konzerne

VW ist Profiteur von Kriegen und den gekauften Politikern, wie Steinmeier, den Gruenen Banden, die immer nur nach Krieg schreien um  private Profite zu machen.

„Frieden ist eben schlecht fürs Geschäft“

Die ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Murray und McGovern über Whistleblower, Einfluss von Geheimdiensten auf politische Entscheidungen und Drohnenkriege

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Januar 28, 2019 um 12:29 pm

    VW schmiert alle Politiker, welche im Ausland dann ihren Betrugsmüll verkaufen und VW Polizei Aufos erpressen

    Abgasskandal Subventionen für Betrugsmotor: Ermittlungen gegen VW-Mitarbeiter eingestellt

    Das Logo der Marke Volkswagen an einem Gebäude des Heizkraftwerks im VW-Werk.

    (Foto: dpa)

    • 400 Millionen Euro in Form von Subventionen hatte VW erhalten, um einen umweltfreundlichen Dieselmotor zu entwickeln. Es folgte: die Entwicklung eines Betrugsmotors.
    • Ein Verfahren gegen Mitarbeiter des Konzerns wird nun dennoch eingestellt. Nach deutschem Recht sei der Vorgang nicht strafbar und zudem verjährt.
    Von Thomas Fromm und Klaus Ott

    Irgendwie steckt diese Geschichte voller unfreiwilliger Ironie: Da erhält ein Konzern einen Millionenzuschuss für einen umweltfreundlichen Motor und heraus kommt: ein Skandal.

    Es geht natürlich um VW. Der Konzern hat vor Jahren Kredite von der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Höhe von 400 Millionen Euro überwiesen bekommen, um einen neuen umweltfreundlichen Motor zu entwickeln. Am Ende soll ausgerechnet jener Dieselmotor mit dem Namen EA 189 gestanden sein, der durch die Abgasaffäre bekannt wurde. 400 Millionen Euro – für was eigentlich?

    Es waren die Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Betrugsbekämpfung OLAF, die auf den Plan kamen und begannen, die Kreditvergabe aus dem Jahr 2009 genauer zu prüfen. Sie hielten fest: Das Geld sei nicht in eine zukunftsweisende, umweltfreundliche Antriebstechnik geflossen, sondern in einen manipulierten Motor. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft Braunschweig weitergereicht, die ohnehin in der Abgasaffäre ermittelt – und die teilte nun am Dienstag auf Anfrage mit, dass das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug gegen Mitarbeiter des VW-Konzerns eingestellt ist.

    Es sei festgestellt worden, „dass der von der Europäischen Behörde OLAF im Juli 2017 mitgeteilte Sachverhalt nach deutschem Strafrecht nicht strafbar ist und auch nicht mehr verfolgbar gewesen wäre“, teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit.

    Mit den deutschen Ermittlern hat Volkswagen nun als Konzern keinen Ärger mehr

    Bei der EIB war man seinerzeit euphorisch, was das Projekt angeht. „Wir freuen uns, mit diesem Kredit nicht nur umweltfreundlichere Technologien in Europa zu fördern, sondern auch der Automobilindustrie in schwierigen Zeiten tatkräftig helfen zu können“, hatte man das Darlehen und seinen Zweck gelobt. Ein Satz, der heute – trotz der Einstellung des Verfahrens – klingt wie Hohn. Nachdem das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung die EIB im Sommer 2017 über seine Untersuchungsergebnisse informiert hatte, sagte EIB-Präsident Werner Hoyer: „Wir sind sehr enttäuscht über das, was die OLAF-Untersuchung ergeben hat. Die EIB wurde von VW über die Nutzung der Abschalteinrichtung der Abgasreinigung getäuscht.“

    Dennoch: Das Verfahren gegen VW-Mitarbeiter wegen möglichem Subventionsbetrug ist vorüber, mit einem glimpflichen Ende für Volkswagen. Und als Unternehmen hat VW mit den deutschen Ermittlern ebenfalls keinen Ärger mehr. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat bereits eine Milliarde Euro Bußgeld verhängt, die Staatsanwaltschaft München II hat 800 Millionen Euro von der VW-Tochter Audi kassiert. Weiter laufen aber die Strafverfahren gegen Ex-Chef Martin Winterkorn, den heutigen Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess sowie Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Alle drei bestreiten alle Vorwürfe. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vw-abgasskandal-diesel-1.4288507

  2. politic
    August 21, 2019 um 6:52 pm

    Knaller-Urteil im Diesel-Skandal: Auch VW Software Update ist manipuliert Gastautor: Roland Klaus | 15.08.2019, 16:22 | 113972 | 2 | 102 Damit beginnt der Diesel-Skandal quasi von vorn: Das Landgericht Düsseldorf hat in einem bemerkenswerten Urteil entschieden, dass das Software Update, mit dem Volkswagen die Abgas-Manipulationen eigentlich beenden wollte, ebenfalls eine unzulässige Abschalteinrichtung enthält. Damit könnten nun viele Hunderttausend Diesel-Besitzer Anspruch auf Schadensersatz haben. In dem Fall (Az. 7O 166/18) ging es um einen VW Tiguan Diesel mit dem Skandal-Motor EA 189. Diesem Fahrzeug wurde das von Volkswagen angebotene Software Update aufgespielt, das nach Angaben des Unternehmens die unerlaubte Abschalteinrichtung entfernt. Doch tatsächlich stellte sich nun in dem Verfahren heraus, dass VW auch in dem Software-Update sogenannte Thermofenster verwendet. Diese sorgt dafür, dass die Abgasreinigung nur bei Außentemperaturen zwischen 10 und 32 Grad Celsius funktioniert. Ist es wärmer oder kälter, so bleibt die Abgasreinigung ausgeschaltet. Damit weist auch das Software-Update eine illegale Abschalteinrichtung auf, so das Landgericht Düsseldorf. Dies gelte vor allem, weil Volkswagen seine Kunden nicht über das Thermofenster informiert habe. Der Autohersteller habe den Kläger dadurch vorsätzlich sittenwidrig geschädigt. Hier können Sie kostenlos prüfen lassen, ob sie Anspruch auf Schadensersatz oder Rückgabe ihres Fahrzeugs haben. Mit diesem Urteil wird ein völlig neues Kapital im Diesel-Skandal aufgeschlagen. Denn trifft die Rechtsmeinung des Düsseldorfer Gerichts zu, dann sind die Diesel-Fahrzeuge, die das Software-Update bereits erhalten haben, weiterhin illegal unterwegs. Dies betrifft sowohl Volkswagen, als auch Audi, Seat und Skoda. Besitzer dieser Fahrzeuge können somit Schadensersatz fordern.

    Knaller-Urteil im Diesel-Skandal: Auch VW Software Update ist manipuliert | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11679204-knaller-urteil-diesel-skandal-vw-software-update-manipuliert

  1. Februar 1, 2018 um 3:56 pm

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