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Der Fall von Kundus (Afghanistan) und die Torheiten Berliner Politiker

Atombomben und Kriegsverbrechen – Muss die Bundeswehr mitmachen?
Dr. Alexander von Paleske —— 4.10.2015 —Es sind schockierende Bilder des ausgebombten Krankenhauses in der fünftgrössten Stadt Afghanistans, Kundus. …….nach dem US-Bombenangriff Eine Stunde lang Eine Stunde lang dauerte der Angriff aus der …

Dienstag, 29. September 2015

senden Der Fall von Kundus (Afghanistan) und die Torheiten Berliner Politiker
Dr. Alexander von Paleske —- 29.9. 2015 — Die Taliban haben die afghanische Provinzhauptstadt Kundus überrannt. Für mit der Situation Vertraute keine Überraschung. Schon bevor die Bundeswehr vor zwei Jahren abrückte, trauten sich die …

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– Prostituierte und Stripperinnen sollen von den Philippinen nach Bagdad eingeflogen worden sein, zur „Aufbesserung der Moral“. Diese Aufbesserungskosten seien dann – ohne Spezifizierung versteht sich – dem Pentagon in Rechnung gestellt worden.
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Kategorien:Allgemein Schlagwörter:
  1. navy
    Oktober 16, 2015 um 5:26 am

    Mit Vorsatz und vollem Wissen ein Krankenhaus bombardiert, wie die Fakten zeigen. Deutschland schweigt, zu diesem erneuten Kriegs Verbrechen der Amerikaner, was an finsterste Zeiten vor dem 1 WK erinnert und wo es kein Völkerrecht gab.

    US forces in Afghanistan knew Kunduz site was hospital – report

    The damaged hospital in which the Medecins Sans Frontieres (MSF) medical charity operated is seen on October 13, 2015 following an air strike in the northern city of Kunduz. © STR
    New information suggests the US deliberately targeted the Kunduz hospital, killing 22 patients and staff, despite knowing it was a protected medical site.

    US special operations analysts investigated the hospital for days prior to the deadly October 3 attack, describing the hospital as a base of operations for a Pakistani agent coordinating Taliban activities, AP has learned from a former intelligence official familiar with the documents.

    The site, operated by Doctors Without Borders (Medecins Sans Frontieres, MSF), was attacked five times in the span of an hour by a C-130 gunship, despite repeated pleas by the MSF to US forces. MSF officials described repeated strafing runs against the main hospital building, which housed the emergency room and the intensive care unit. No surrounding buildings were hit, they say.

    The new details suggest „that the hospital was intentionally targeted,” Meinie Nicolai of MSF told the AP by email. “This would amount to a premeditated massacre,” she added.

    According to AP’s source, intelligence reports suggested the hospital was being used as a Taliban command and control center and a repository for heavy weapons. MSF insists that no weapons were allowed in the hospital. While the US military has claimed that US and Afghan forces came under fire from the hospital, Afghan hospital employees told AP that no one had fired from the building

    MSF staff „reported a calm night and that there were no armed combatants, nor active fighting in or from the compound prior to the airstrikes,“ Nicolai told AP.

    The US military initially reported the air strike was conducted “in the vicinity” of the MSF medical facility, targeting the Taliban who were fighting US and Afghan forces, and that the strike “may have resulted in collateral damage “ to the hospital.

    • März 30, 2019 um 8:54 pm

      Das Steinmeier Verbrecher Kartell bis heute mit Heiko Maas in Kundus und Mazar-e Sharif. Eine Milliarde schwere Geldvernichtung in die Kanäle von Analphabeten, War Lords, Terroristen und Verbrechern.

      Ein Bericht aus Afghanistan: Die Menschen im Westen vertragen die Wahrheit nicht – „Traut Ihr euch, uns zuzuhören?“

      Von Helena Edlund / Gastautorin28. Januar 2019 Aktualisiert: 29. Januar 2019 21:34

      Frauen werden in Afghanistan oft als Verbrauchsgüter betrachtet. Wenn Frauen nach jahrelangen schweren Misshandlungen oder vor einer Zwangsheirat vor der Familie fliehen, kommen sie 10 Jahre ins Gefängnis – und werden anschließend umgebracht. Ein Artikel einer schwedischen Koordinationsoffizierin, die in Mazar-e Sharif stationiert war.

      https://imasdk.googleapis.com/js/core/bridge3.289.0_en.html#goog_6492260

      Als ich nach meinem 6-monatigen Aufenthalt in Afghanistan wieder nach Schweden zurückgekehrt war, wurde ich zu verschiedenen Vorlesungen eingeladen. Es gab bereits ein relativ großes Interesse an dem Land und seiner Kultur, noch ehe die ersten Flüchtlingsströme richtig in Gang kamen. Die preisgekrönte Journalistin Magda Gad hat nun nach ihrem 3-monatigen Aufenthalt in Afghanistan begonnen, die Situation der dortigen Frauen zu beschreiben. Leider gibt es den Text bei Expressen.se nur hinter einer Bezahlschranke, aber die Bilder und die Einleitung des Artikels vermitteln eine Ahnung vom Inhalt.

      In ihren Facebook News erklärt Magda Gad, warum es ihr ein Anliegen ist, über die Situation der Frauen zu berichten:

      „Ob es einen Unterschied macht oder nicht, das weiß ich nicht. Aber nun werden ihre Erlebnisse nicht mehr mit ihnen verloren gehen. Nun ist die Stimme der afghanischen Mädchen und Frauen nicht mehr stumm. Denn das war ihr einziges Anliegen. Ihr letzter Wille. Dass ihre Stimme gehört werden würde. Dass sie Zeugen sein könnten. Dass ihnen wenigsten jemand am Ende zuhören würde. Bevor sie sterben – durch die Hand eines Mannes oder durch ihre eigene. Junge und alte Körper, die in der Erde verscharrt werden, ohne jemals einen glücklichen Tag erlebt zu haben.“

      Magda Gads Texte werden zu Recht mit Lob und Anerkennung kommentiert – endlich berichtet mal jemand, wie es sich tatsächlich verhält! Ja. Es ist wirklich fantastisch, dass jemand darüber schreibt, aber noch fantastischer ist, dass Herr Svensson endlich bereit ist, zuzuhören. Als ich in meinen Vorlesungen über meine Begegnungen mit afghanischen Frauen und Kindern berichtete, verstand ich schnell, dass ich nie über die wirklich dramatischen Treffen oder Erlebnisse berichten durfte. Selbst wenn die Menschen ernsthaft interessiert waren, ertrugen sie doch nie mehr als nur Teile der Wahrheit. Alles darüber hinaus, was die Afghanen nicht als „edle Wilde“ oder als unschuldige Opfer einer brutalen Kolonialmacht beschrieb, wurde (im besten Fall) hartnäckig abgelehnt oder ich (üblicherweise) des Rassismus beschuldigt.

      Schließlich stellte ich meine Vorlesungen ein. Wenn die Leute nicht einmal eine auf Kinderniveau zurück gestutzte Version der Wahrheit hören wollten, wollte ich auch nicht weiter darüber berichten. Ich wusste, wie die Wahrheit aussah. Ich stand vor dem Haus und hörte, wie die Frauen vergewaltigt wurden, ohne eingreifen zu können. Ich hatte die traumatisierten Kinderbräute in den Krankenhäusern gesehen, mit den zerrissenen Unterleibern und die dünnen Mädchenkörper, die mit durch erwachsene Männerhände verursachten tiefvioletten Blutergüssen übersät waren, an Stellen, wo eigentlich Brüste hätten sein müssen, wenn sie alt genug gewesen wären. Ich habe gehört, wie meine Freunde nach dem Freitagsgebet ermordet wurden. Ich habe Frauen getroffen, die zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, weil sie von Zuhause geflohen waren. Aber das wollte niemand hören. Es war einfacher, mich als Rassistin zu bezeichnen.

      Bitte verfolge Magda Gads Reportage über Afghanistan. Ich werde es tun. Aber vergiss dabei nicht: Es wird nicht erst jetzt darüber berichtet – sondern wir fangen erst jetzt an, zuzuhören.

      Koordinationsoffizierin: Meine Erfahrungen in Afghanistan
      An dieser Stelle folgt ein Kapitel aus meinem Buch „Konsten att överleva Svenska kyrkan“ (Die Kunst, die schwedische Kirche zu überleben), welches ich Anfang des Jahres veröffentlicht habe. Auch dieses Kapitel ist relativ stark abgemildert. In Kürze werde ich auf meinem Blog aber weitere Artikel über meine Erfahrungen in Afghanistan publizieren, offen, ehrlich und unzensiert. Wenn ihr wirklich zuhören wollt, dann werde ich gern berichten. Bis dahin aber nur so viel:

      „Im Nachhinein habe ich versucht zu verstehen, was mich bewogen hat, offen Stellung zu beziehen und mit dem Schreiben anzufangen. Die Wahrheit ist wohl, dass ich keine andere Wahl hatte. Die innere Überzeugung, dass es meine Aufgabe wäre, kraftvoll darüber zu berichten; dass ich es nicht verdrängen konnte, obwohl ich es versucht hatte. Aber es gab noch weitere Faktoren, dass ich diesen Sprung wagte. Ich denke, dass einer der Katalysatoren mein 6-monatiger Militärdienst in Afghanistan war. Ich arbeitete als Koordinationsoffizierin in der FS20, stationiert in Mazar-e Sharif in der Balkh-Provinz. Einige Jahre zuvor war ich Bataillonspastorin im Kosovo, aber das war eine ganz andere Sache gewesen. Trotz meines Ranges war ich eine Zivilperson, die aufgrund ihrer zivilen Fähigkeiten für diese Einheit rekrutiert wurde.

      Mein ziviler Hintergrund führte unmittelbar zu Konflikten in der G9, wie die Einheit bezeichnet wurde. Bereits während der Ausbildung in Livgardet machte mir ein junger Offizier überdeutlich, dass er, sollte ich mich als Quotenfrau herausstellen, alles in seiner Macht Stehende tun würde, um mich wieder los zu werden. Ich verstand jedoch sehr schnell, dass der Dienst in Afghanistan sich von dem im Kosovo in vielerlei Weise gründlich unterschied, auch organisatorisch. In der FS20 war die Hierarchie eindeutig: Zuoberst herrschten die männlichen Militärs, gefolgt von den weiblichen. Dann das männliche zivile Personal und zuunterst in der Hackordnung standen wir, die sowohl weiblich als auch zivil waren.

      Echte Todesangst verändert die Menschen
      Ein Großteil des Dienstes bestand in der Projektleitung, angefangen von der Reinigung der Bewässerungskanäle mittels kleiner Brücken, über das Anstreichen von Moscheen, bis hin zum Bestellen von Uniformen für die weiblichen Polizisten. Der Dienst ermöglichte mir einen einzigartigen Einblick in die afghanische Kultur und Gesellschaft. Aber bescherte auch viele Erfahrungen, die ich gern vermieden hätte.

      Im Rückblick muss ich sagen, dass ich es bereue, dabei gewesen zu sein. Gewiss habe ich viel gelernt und Dinge gesehen, die die meisten sich nicht einmal im Traum vorstellen können. Aber das halbe Jahr in Afghanistan hat mich in der Tiefe meiner Seele auf eine Art geprägt, die ich gern vermieden hätte.

      Um Missverständnissen vorzubeugen: Verglichen mit den Schützen oder anderen Einheiten habe ich wenig oder gar nichts erlebt. Ich würde niemals behaupten, dass ich meine Erfahrungen mit ihren vergleichen könnte. Aber ich habe deutlich mehr als die meisten Schweden gesehen, ich habe viele Erfahrungen gesammelt, die die wenigsten in meinem täglichen Umfeld zuhause teilen können. Echte Todesangst zu erleben verändert einen Menschen. Es gab Situationen, in denen ich überzeugt war, dass ich sterben würde. Und im Gegensatz zu meiner eigenen Einschätzung war ich keine tapfere Soldatin aus der „Band of Brothers“. Ich bin niemand, der durch ein Minenfeld läuft, um ein Hundewelpen zu retten oder allein gegen ein Maschinengewehrfeuer kämpft. Ich war schlichtweg ängstlich. Manchmal sogar todesängstlich. Und wie freundlich wir uns auch immer gaben und allen guten Bemühungen um Demokratie, Rechte für Frauen und Schulausbildung für Mädchen zum Trotz, gab es Menschen, die mich und meine Kollegen hassten und uns gern tot gesehen hätten.

      Am Freitagnachmittag des 1. Aprils 2011 befand ich mich im Camp Nothern Lights, als ich plötzlich eine intensive Schießerei aus der Stadt hörte. Diese dauerte lange. Am Abend wurde ich darüber informiert, dass ich die Ermordung zweier meiner Kollegen, des norwegischen Oberstleutnant Siri Skare und des schwedischen Diplomaten Joakim Dunger bei der Erstürmung des UNAMA-Büros nach dem Freitagsgebet in Mazar-e Sharif gehört hatte. Der Chef des UNAMA-Büros hatte die vier Gurkha-Soldaten, die die Tür des Büros bewachten, angewiesen, ihre Waffen nicht zu benutzen. Und da die Gurkhas immer ihren Befehlen gehorchen, wurden sie schnell von der aufgebrachten Masse gelyncht. Joakim, Siri, ihr rumänischer Kollege Filaret Motco und sein russischer Chef suchten im Keller Schutz, wo es einen Bunker gab. Aber den Angreifern gelang es, die Stahltür aufzubrechen. Siri, Joakim und Filaret wurden ermordet, während ihr Chef die schweren Misshandlungen überlebte, weil er Koranverse gegenüber den Angreifern rezitierte. Die Polizei, obwohl vor Ort, griff nicht ein, um den Mord zu verhindern. Die Personen, die anschließend verhaftet wurden, kamen nach kurzer Zeit wieder frei. Unsere Soldaten, die die misshandelten Körper zu sehen bekamen, waren erkennbar entsetzt. „Ich hoffe wirklich, dass die Medien nicht erfahren, was hier vorgefallen ist!“, rief einer der höheren schwedischen Offiziere am Tag danach aus. Falls die Medien tatsächlich davon Wind bekommen haben sollten, dann haben sie dieses Wissen nicht veröffentlicht….

      https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ein-bericht-aus-afghanistan-die-menschen-im-westen-vertragen-die-wahrheit-nicht-traut-ihr-euch-uns-zuzuhoeren-a2778334.html

  2. zumtakel
    Mai 6, 2019 um 4:20 am

    Afghanistan: Brutale CIA-Schattenmilizen

    Der Westen und seine afghanischen Verbündeten töten mehr Zivilisten als Taliban und IS

    Seit Kurzem ist es mehr oder weniger offiziell: In Afghanistan werden in diesen Tagen mehr Zivilisten durch Angriffe des US-Militärs und ihrer afghanischen Verbündeten getötet als durch Taliban und IS. Zu diesem Schluss kommt der Bericht von UNAMA (United Nations Assistance Mission in Afghanistan). Demnach wurden zwischen Januar und März mindestens 1.773 Zivilisten getötet oder verletzt.

    Die UN berichtet von mindestens 305 Todesopfern, die durch US-Truppen, afghanische Armee oder CIA-Milizen verursacht wurden. Die Taliban und andere aufständische Gruppierungen verursachten im selben Zeitraum mindestens 227 Todesopfer.

    Insgesamt und im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der zivilen Opfer um 23 Prozent zurück. Außerdem handelt es sich um einen Quartalstiefstand seit 2013. Als Grund hierfür nennt UNAMA die Abnahme von Selbstmordanschlägen in Großstädten wie Kabul. Hinzu kommt, dass laut der Organisation unklar ist, ob einige Kriegsparteien verantwortungsvoller im Umgang mit Zivilisten geworden sind. Die UN-Zählung findet seit 2009 stat

    https://www.heise.de/tp/features/Afghanistan-Brutale-CIA-Schattenmilizen-4413419.html

  1. September 9, 2019 um 7:47 pm

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