Startseite > Geo Politik > Der Türkische Pilot Yussuf Kurti und der MIT Terrorist Alparslan Celik, rund um den Abschuss der Russischen Flugzeuges in Syrien

Der Türkische Pilot Yussuf Kurti und der MIT Terrorist Alparslan Celik, rund um den Abschuss der Russischen Flugzeuges in Syrien

Die erste Antwort der Russen, auf die Verbrechen war ein Schlag, wo die Absturz Stelle des abgeschossenen Bombers stark bombardiert wurde, 20 Terroristen LKW’s mit Nachschub zerstört wurden. Bereits in Bosnien, wurden die Terroristen und Kopf Abhacker mit Waffen aus der Türkei und über Salih Berisha in Albanien beliefert. Die NeoOsmanischen Aktivitäten der Türken auf dem Balkan, waren vor über 20 Jahren schon bekannt auch Deutschen Regierungs Stellen.

Die Fakten Lage ist klar. Die Türken schossen als Falle die SU 24 ab, nachdem die Russen die Türkischen Terroristen bombardierten und die Öl Tanker, ein Bomben Geschäft für die Familie des Recep Erdogans und Internationaler Gangster wie Nad Rothschild.  Erklärungen von US Generälen gibt es sogar, wobei die Saudi AWACS Flugzeuge den Angriff koordinierten. Das sagte nur Dreimal der Pilot, eine Phrase: Moreover, the phrase “you are approaching Turkish airspace” is not repeated three times by the “pilot” voice while times elapses. Der Pilot war nie in Türkischen Hoheits Gebieten, auch nicht 17 Sekunden*

 Der Türkische Geheimdienst und die Türkische Regierung rauben nicht nur das Öl in Syrien, sondern demontierten die Industrie Anlagen von Aleppo vor allem und brachten diese Anlagen in die Türkei, wo die technischen Anlagen oft nach Katar verschwanden. Nat Rothschild mit der Firma Genel Energy, der Britische Politiker und Regierungs bezahlt, ist der Drahtzieher des Verbrechens mit Bilal Erdogan, Sohn des Recep Erdogan.

Auffällig ist, das der Stellvertretende US Generalstabs Chef sich in Ankara aufhielt, wobei das Pentagon CENTCOM, nicht nur die eigenen Militär Geheimdienst Berichte fälscht, sondern ein Langzeit kriminelles Enterprise ist, mit Mord Söldner Truppen, wie der MPRI schon vor 20 Jahren im Balkan und damals schon als Terroristen Finanzier und Partner.

https://i1.wp.com/www.nokangroup.org//templates/news_link/images/s5_logo_new.png

Das kurdische Unternehmen The Nokan Group. Einem Bericht des britischen Unterhauses zufolge

ist Genel Energy die einzige britische Firma in dem Gebiet.

Erst die Russen zeigten den Obama vor wenigen Tagen in Antalya, Fotos der Tankwagen Kolonnen, welche unter dem Schutz der NATO, US und Londoner Verbrecher standen, wobei Nathaniel Rothschild auch Montenegrinischen Pass hat, dort seine hohen Millionen Profite wäscht und in der Schweiz wäscht. Die USA, die NATO Medien als Verbrecher Organisationen verbreiteten die Lügen der USA, man würde gegen den Terrorimus, oder gegen die IS kämpfen. Eine üble Lüge, denn man will auch mit den Flüchtlungs Wellen Europa destabilisieren, was im Balkan und in vielen Ländern schon gelang.

USA und Türkei dulden Öl-Schmuggel des Islamischen Staats

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/15/usa-und-tuerkei-dulden-oel-schmuggel-des-islamischen-staats/

Finanzquellen des “Islamischen Staats”: Die Beute-Ökonomie

Von Florian Diekmann

http://www.spiegel.de/wirtschaft/islamischer-staat-so-finanziert-sich-der-is-a-1063522.html

Bilal Erdogan – Sohn des Recep Erdogan (organisiert direkt mit dem Bin Laden Financier Yassin Kadi (Fotos gibt es auch von Beiden), diese Geschäfte) , mit den Managern des Öl Raubes, wo ebenso die Öl Tanker LKW Fahrer überwiegend Türken sind, welche vorab gewarnt werden mit Flugblättern, als das einzige Mal die USA einen solchen Konvoi angegriffen.

Russland verstärkt Angriffe auf syrische Turkmenen

Haben russische Kampflugzeuge einen Hilfskonvoi angegriffen?

null

Albanische Medien, über den Pilot, der im Preveso Tal, einer 100 % Terroristen Region im Balkan, Süd Serbien geboren wurde und auswanderte. Viele Terroristen wurden dort von den Amerikaner angeheuert und auch 2001 in Mazedonien für Terror Aktionen benutzt und eingesetzt. http://www.preshevajone.com/piloti-shqiptar-nga-presheva-ishte-ai-qe-goditi-aeroplanin-rus/
Yussuf Kurti
Yussuf Kurti, der Pilot der Türkischen F-16 der die Russen Maschine abschoss, Völkerrechts widrig, weil sie sich über Syrien befand, wo dann lt. Genfer Konvention das nächste Kriegs Verbrechen geschah, als man Piloten welche am Fallschirm hingen, beschoss und einen Piloten ermordete. Ein Kriegs Verbrechen des Türkischen Geheimdienstes, angekündigt durch den NeoOsmanischen Faschisten und Terroristen Finanzier: dem Premier Minister der Türkei Ahmet Davutoğlu ,    der auch den Abschuss Befehl gab.
Alparslan Celik, Türkischer Staatsbürger, ermordete einen der Piloten als er als Piloten beschoss, die an Fallschirmen hingen, ein lt. Genfer Konvention einwandfreies Kriegs Verbrechen.

Der 32 oder 33 Jahre alte Mann sei der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters der türkischen Stadt Keban. Als Çelik sich 2014 den von den USA unterstützten turkmenischen Rebellentruppen in Irak angeschlossen hatte, gab sein Vater, der zudem Politiker der türkischen rechtsextremen Partei MHP („Graue Wölfe“) ist, gegenüber der türkischen Presse zu, dass er stolz auf seinen Sohn ist.

Altes System überall identisch: die US Botschafter mit Terroristen und Kriminellen: von Bosnien, Mazedonien, Ukraine, Kosovo,  Libyen, Syrien hier und mit Kopf Abschneidern.

Tim Anderson, a writer that works at the University of Sydney in Australia puts out many “fact sheets” I like to call them. They are a one page of facts and photos relating to Syria. Here is his latest, that fits into this article perfectly.

4 from tim

Below is a photo of Colonel Abed el Jaber Okaidi kissing a man many claim to be like a Godfather of al-Qaeda.

 

https://pbs.twimg.com/media/CUnSh7xU8AAKITG.png:large
Real war Recep Erdogan entrüstet, als eine Türkische Militär Maschine in 2012 von Syrien abgeschossen wurde, welche entlang der Küste flog um Spionage zubetreiben. Damals: Recep Erdogan: „Ein kurzes Einfliegen über die Grenze ist kein Grund, ein Flugzeug abzuschiessen, wobei die Maschine damals schon über 30 Minuten im Syrischen Raum war. Türkische Militär Maschinen, verletzen täglich den Griechischen Lufraum.

[Die Türkei verletzt griechischen Luftraum 40 mal am Tag. – Quelle: WikiLeaks Dokument vom Juni 2005]

Eingebetteter Bild-Link

Dauernde Verletzungen des Luftraums durch türkische Kampfflieger lassen sich in griechischen Medien-Berichten bis mindestens Februar 2013 zurückverfolgen.


Auch zum syrischen Giftgas-Zwischenfall (August 2013) hat Tarpley klare Worte. Dieser sei, so Tarpley, Obama und Kerry von Anfang an als False Flag (Angriff unter Falscher Flagge) bekannt gewesen und vermutlich in Wirklichkeit von der türkischen oder saudi-arabischen Regierung in Auftrag gegeben worden, um Assad zu stürzen.

„Cumhuriyet“-Chef Can Dündar und einer seiner Mitarbeiter müssen ins Gefängnis. Sie hatten berichtet, die Türkei schmuggele Waffen an Extremisten in Syrien.

Die wahren Verantwortlichen für den gesamten Bürgerkrieg in Syrien benennt Tarpley als eine Clique von US-Generälen, namentlich zB General David Petraeus, Ex-Chef der CIA, und General John R. Allen, die sich selbst in Washington wie Putschisten verhalten und eine wirkungsvolle Strategie gegen ISIS verhindern. Darüber hinaus die Regierung von Saudi-Arabien. Und die Regierung der Türkei, die, so Tarpley, unter Erdogan eine imperialistische Ideologie des Neu-Osmanischen Reichs voran treiben und hoffen, Syrien zu erobern und in die Türkei einzugliedern.

Webster Tarpley schlägt nun vor, ISIS den Ressourcen-Zufluss abzudrehen. Dieser sei lediglich über einen 100 Kilometer breiten Korridor an Grenze zwischen Syrien und der Türkei noch möglich. Dort liefert die türkische Regierung neue Waffen, Lebensmittel, Treibstoff und Rekruten an die ISIS. Dieser Korridor ist östliche und westlich bereits von Kurden eingeschlossen und könnte somit leicht komplett geschlossen werden.

Alte US Politik: in Bosnien, wo man 4.000 Kopf Abschneider einfliegen liess, die Amerikaner false flag Operationen organisierten

Das ist die gleiche PSYOP wie beim NATO-Terrorkrieg gegen
Jugoslawien. US-Botschafter Peter Galbraith über die Unterstützung
des Terroristenführers und Massenmörders Izetbegovic:
„Exclusive: U.S. Policy on Bosnia Arms Trafficking“

Die Finanzierung von Terroristen mit den alten Albaner Kadern und Familien durch die Amerikaner und Türken hat eine Langzeit Tradition

 

26 Nov 15

Albanian Jihadist’s Easy Passage to Syria’s Brutal War

A former Islamist fighter in Syria recalls why he went to Syria, how easy it was to get there – and why he would go again, if he could.

Aleksandra Bogdani, Flamur Vezaj BIRN Tirana

90 Albanians went to Syria between 2012 and 2014 to take part in what they believed was a holy war. Photo: BIRN

On his first trip abroad, he left with 400 euros in his pocket, a printed map from the internet and the belief that he was fulfilling his destiny in eyes of Allah. The destination was the frontline of the war in Syria, but his jihad ended faster than it started.

Two years later, in a bar full of people in his hometown in northern Albania, Ebu Merjem stands out with his long beard and his trousers cut short above the ankle.

He does not like the attention he attracts and chooses a half-empty corner of the bar to explain what that pushed him towards a far-away war.

“If I had the chance, I would go even today and fight in Syria,” Ebu Merjem says. “It was God that created jihad and you have to love something that God loves,” he added.

The 37-year-old unemployed father-of-two has been a practicing Muslim for 17 years.

He is one of 90 Albanians who went to Syria between 2012 and 2014 to take part in what they believed was a holy war.

Since the Syrian conflict began, ten Albanian jihadists have lost their lives there. Thirty others returned home before the adoption of a law that criminalizes participation in conflicts abroad.

According to documents obtained by BIRN, nearly 50 Albanian jihadists identified by the security services are still fighting in Syria.

Albania is a Muslim majority country with a long tradition of interfaith coexistence, and few understand why local Muslims like Ebu Merjem have traveled to fight in Syria.

Merjem has lived all his life in Albania, but believes his homeland is wherever there are Muslim believers. If his Muslim brothers are being attacked, even if they are thousands of kilometers away, he feels it his duty to protect them.

“My brother is the American, Syrian or French Muslim. My enemy may even be my brethren,” he says. “This has nothing to do with nationality or blood. I went there for my faith and my biggest regret is that I couldn’t experience war,” he added.

The road to Syria

The majority of the Albanian jihadists became part of the Jabhat al-Nusra front, a branch of Al-Qaeda. Photo: BETA/AP

Syria was the last country in the Middle East to be engulfed by the wave of anti-government protests in spring 2011 known as the Arab Spring. The conflict there soon took the nuances of a civil war.

The involvement of militant Islamic organizations in this war and its geographical proximity to Europe soon turned Syria into a hub for jihadists from all over the world.

The use of the internet and social networks directly from the battlefield popularized calls for jihad, especially in Europe where a considerable number of second-generation immigrants from the Middle East have embraced religious extremism.

From the beginning of the conflict until now, over 12,000 foreigners from 81 countries have joined militant organizations fighting in Syria. Nearly 3,000 are believed to have come from Western countries.

Ninety of these fighters are Albanian followers of the Salafist brand of Islam, preached on the fringe by imams, often in isolated mosques whose legal standing the official Muslim Community of Albania questions.

These believers started to show up in force at Tirana airport in the autumn of 2012, where they declared they were travelling to Turkey for health reasons. From Turkey, the jihadists jumped the border illegally into Syria and landed in the war.

The head of Albanian League of Imams, Justinian Topulli, lists several reasons for the involvement of Albanian Muslims in the war in Syria.

He says they felt a form of religious solidarity with the Syrian Muslims in their struggle against Bashar al Assad’s dictatorship, but it was also a way of escaping the Albanian reality, in which many Muslims do not feel comfortable.

Another no less important reason, according to Topulli, is the misunderstanding and misinterpretation of religious texts about the Apocalypse, which some preachers mistakenly tie with current events in Syria.

In contrast to Topulli, Ebu Merjem believes that a Muslim’s highest purpose is the sacrifice of jihad.

“A man must seek the eternal. One day we will all die, but to die as a Muslim martyr is the highest death of all,” says Ebu, sounding very convinced.

This is what he was looking for when he went to Syria on November 17, 2012, with three other believers from Albania.

For three months he went from one camp to another, but he never got the opportunity to go to the front even for a day, which disappointed him deeply.

He returned on February 2, 2012, a few days after two of his other comrades also returned home. The fourth member of the group, Denis Jangulli, was killed on the first day he went to fight against the government forces of Assad.

Many things have changed since then, both in Albania and Syria. The Albanian police have either arrested the religious leaders of the Albanian fighters in Syria or they are on the run.

After turning a blind eye to the Albanian jihadists traveling to Syria for a long time, the authorities opened an investigation in December 2013.

On March 11,a joint operation by the Serious Crimes Prosecution Office, the National Intelligence Service and the police resulted in eight arrests and warrants being issued for five others.

On August 19, Albania passed a law that mandates jail sentences of up to 15 years for anyone who gets involved in the Syrian conflict or who recruits people to take part in the war.

Two of the suspects detained in the joint operation were imams, accused of organizing the recruitment of the jihadists.

Genci Balla and Bujar Hysa used to preach jihad in two mosques; one located in a suburb of Tirana and the other in the village of Mezez, a few kilometres from the capital. Some more isolated cells were identified in Leshnicë, near Pogradec, the city of Elbasan, the town of Cerrik and the village of Dragostunje, near Librazhd.

The third organizer was Gerti Pashaj, a student radicalized in Turkey, who is thought to have acted as a guide for the Albanian jihadists seeking to reach the war front.

Ebu Merjem denies having been recruited or paid by any of them. He says he went to Syria of his own free will and adds that Denis Jangulli helped him only with the details of the trip.

He describes Jangulli, who was killed, as a brother and as a devoted believer who spoke four foreign languages and had strong connections in Kosovo and Macedonia.

Ebu Merjem cannot speak any foreign language and only embraced Islam after getting in touch with two Albanian students who had studied religion in Saudi Arabia.

The cleric Justinian Topulli says a lack of understanding of Islamic text is the main reason why so many Albanians that have gone to fight in Syria, believing they are engaging in holy war.

Topulli explains that while a good Muslim must fulfill the commandments of the Koran, armed jihad is not one of them.

“Armed jihad is not an individual obligation either for Albanians or for the others, but for communities and countries if they have the possibility to do something in this case,” he said. “Our jihad is to help our country and family to deal with the problems of our common home, called Albania,” Topulli added.

Forced oath of allegiance

The journey to Syria for jihadists is a simple one. Photo: BETA/AP

According to Ebu Merjem, the journey to Syria for jihadists is a simple one. They travel to Istanbul, buy a bus ticket worth 80 euro to the border town of Rehanlia and find a man there to jump the border.

He describes the region between Turkey and Syria as easy terrain for would-be jihadists; dozens of young people from France, Sweden, America or Belgium go in and out from a fence, which is the only barrier between the two countries.

Smuggling jihadists from one side of the border to the other is no different from the other kinds of human smuggling.

Ebu Merjem says he gave a Turkish shepherd a few euros to help him cross the border mostly because he was afraid he would spy on him rather than show him the way.

After they crossed the border, Ebu Merjem and his comrades sought the city of Aleppo, which has been the scene fierce fighting between government forces and rebels since the start of the conflict.

However, the Albanians got stuck for a long time in the camps in Tal Rifat, a town in the Aleppo region controlled by the Al-Nusra front, a branch of al-Qaeda.

The Albanian jihadist were eager to reach the front but underwent a series of background checks by leaders of the foreign jihadists. “They looked at as with suspicion and gathered our passports in order to verify us. We didn’t like this but they were afraid of infiltration,” Merjem says.

The Albanian jihadists stayed for the first 10 days in a house and were then sent to a real training camp. The camp was also in the region of Tal Rifat. This time, they stayed in a luxury home occupied by the radical Islamic group, a phenomenon that the media call the “5-star jihad”.

They spent their days studying the Koran and were trained to use Kalashnikovs or snipers. “We also used to run a little but it was no big deal. The lack of weapons was the main problem and none of us had 1,500 dollars to buy a Kalashnikov,” he said.

According to the Albanian prosecution file obtained by BIRN, the majority of the Albanian jihadists became part of the Jabhat al-Nusra front, a branch of Al-Qaeda. Some arrived there as part of a Turkish extremist group, Murat Gezenler, while the Albanians from Macedonia fought under Chechen fighters.

However, in a chaotic civil war this configuration changed over time. By 2013, most of the Albanians had gathered in a brigade of 45 to 50 persons on the outskirts of Aleppo led by Numan Demolli, from Kosovo, and, after he was killed, by Lavdrim Muhaxheri.

Until ISIS emerged, they stayed under the protection of Al-Nusra. Today, most of the 50 Albanians remaining in Syria are fighting with Islamic State.

In his interview for BIRN, Merjem says they couldn’t stay in the camp unless they swore an oath to Al-Nusra. If they had not done so, their presence there would have become even more suspicious and unwanted.

“The people from Jabhat al-Nusra came and asked us to swear an oath to them but we didn’t do that,” he says. “We told them that we were sworn to Allah and were there to help the Syrian people,” he added.

During his three months stay in Syria, Merjem had another problem. He had not got his mother’s permission to engage in holy war. This is a big concern for believers, because jihad is seen as invalid if it is undertaken without a parent’s permission.

After his mother refused to give her permission, Ebu Merjem decided to return to Albania. During this period, his fellow Albanian jihadist, Jangulli, was killed in an attack outside Aleppo.

“I was saddened because I would miss a friend; at the same time I was also happy because God received him as a martyr,” Merjem recalled.

Merjem returned to Albania on February 2, 2013. Since then, the authorities have not allowed him to leave the country.

He keeps informed about everything happening in Syria and now question some of the actions of the Islamic State.

Merjem says that the war is causing death on all sides, endless atrocities, including the crimes that “the Muslim brothers” of ISIS are displaying with pride in social media. But still he does not like it when their crimes are judged by non-believers.

“They are shedding a lot of blood in the name of religious misunderstandings and misinterpretation of the Koran,” he says. “Even scholars have talked about this. But we don’t want their mistakes being judged by anyone else except Muslims,” Merjem added.

European Union countries and Europol suspect that former jihadists like Merjem pose a threat to European security.

In the West, the de-radicalization of the jihadists is often compared to the rehabilitation of alcoholics or drug addicts.

Albania’s authorities are uncertain how to best respond to this threat. Since adopting the law that penalizes involvement in the war in Syria, the government has set up a massive antiterrorism structure to monitor its citizens that have returned home.

But Prime Minister Edi Rama believes that Albania is no more exposed to Islamic radicalism than other countries. “This risk is everywhere, just like Ebola,” said Rama in an interview.

The Albanian police told BIRN that jihadist returning from Syria do not pose a particular threat to the country, although their social isolation may become problematic in the future.

Topulli, from the League of Imams, agrees, arguing that the integration of these people back into society is the challenge lying ahead. He urges the authorities to show caution and avoid using repressive measures that could add to tensions.

“The people who returned from Syria are part of us and must be treated like all normal people so that they do not feel like strangers in this society,” Topulli said.

Merjem confirms that he doesn’t quite fit into Albanian society. Because of his faith, he has had to quit one job after another and he often finds it difficult to support his family.

He does not believe in the Muslim Community, the state or the international community. He thinks they collaborate all to interfere with his Muslim brothers in Albania and the world.

He would rather live in a remote land than Albania, if he could find spiritual peace there. “If they established a good Islamic state in future, I would choose to live there. People like us feel despised here,” he concluded.

Ebu Merjem is the religious name of the interviewee after he returned from Syria. Mejrem agreed to give this interview to BIRN in November 2014, without revealing his real identity.

 

 

http://www.balkaninsight.com/en/article/albanian-jihadist-s-easy-passage-to-syria-s-brutal-war-11-25-2015

Albanians Terrorist in Syria, partner of USA, Westerwelle, Germany,

Family Terrorist Group in Kacanik Sout Kosovo

Wesley Clark by the NeoCons War crime Mafia in the Pentagon End of 2001


General Wesley Clark: Wars Were Planned – Seven Countries In Five Years

Der Terroristen Chef:
Alparslan Celik um einen türkischen Staatsbürger aus Keban im Ostteil
der Türkei handelt, der den neofaschistischen Grauen Wölfen (MHP)
angehört.

 

 

45 Minuten Vorsprung gibt das Pentagon den Türkischen LKW Fahrern

Das Pentagon gibt IS-Terroristen einen 45-Minuten-Vorsprung, bevor Objekte ihrer Ölinfrastruktur in Syrien aus der Luft angegriffen werden. Bevor Raketen fallen, werden zuerst Broschüren mit Warnungen verteilt, berichtet die Seite Infowars.

„Verlassen Sie jetzt Ihre Transporter und laufen weg. Warnung: Luftangriffe kommen. Öltransporter werden zerstört. Verlassen Sie sofort Ihre Öltransporter. Riskieren Sie nicht Ihr Leben“, stand auf den verteilten Flyern.

Eingebetteter Bild-Link

Auf ähnliche Weise kritisiert Daniel Greenfield vom FrontPageMag das Pentagon: „Nach all dieser Zeit haben sie sich also einen großartigen Plan ausgedacht: Flyer auf IS-Transporter zu werfen, damit die Fahrer, ob IS-Mitglieder oder auch nicht, rechtzeitig weglaufen können. Damit erhält der IS einen 45-Minuten-Vorsprung.“

http://de.sputniknews.com/panorama/20151123/305865278/broschueren-is-luftangriff.html

Solche Mitteilungen gaben die Amerikaner unter der Prämisse aus, dass unter den Fahrern der Öltransporter Zivilisten und nicht nur IS-Anhänger sein könnten. Dennoch scheint diese Erklärung kein Lob unter Kritikern zu finden.

„Diese Fahrer sind keine unschuldigen, nicht beteiligten „Zivilisten“. Sie führen den Krieg des IS, genauso wie die anderen nicht-uniformierten Teilnehmer, die zu 100 Prozent der IS-Front unterstehen. So weit will die Administration von Obama gehen, um „Kollateralschaden“ zu vermeiden – und wer weiß; es kann noch schlimmer werden“, schreibt Autor J. E. Dyer für „Liberty Unyielding“.

Auf ähnliche Weise kritisiert Daniel Greenfield vom FrontPageMag das Pentagon: „Nach all dieser Zeit haben sie sich also einen großartigen Plan ausgedacht: Flyer auf IS-Transporter zu werfen, damit die Fahrer, ob IS-Mitglieder oder auch nicht, rechtzeitig weglaufen können. Damit erhält der IS einen 45-Minuten-Vorsprung.“

© Ministry of defence of the Russian Federation

Lügen haben kurze Beine: Amerikaner prahlen mit russischen Anti-Terror-Erfolgen

Man sollte das Vorgehen des Weißen Hauses gegen den IS mit dem Vorgehen Russlands vergleichen, heißt es weiter in dem Artikel von Infowars. Fünfzehn Monate habe es gedauert, bis die USA endlich begonnen haben, Ölraffinerien und —Transporter des Islamischen Staates anzugreifen. Vor einiger Zeit wurde berichtet, dass Washington 116 Öltransporter der Terroristen vernichtet hätte. Moskau hat mehr als 1.000 solcher Transporter in einem Zeitraum von nur fünf Tagen vernichtet.

Die amerikanischen Luftangriffe auf Objekte der IS-Ölinfrastruktur seien so selten, dass der Sender PBS in einer Sendung sogar Videoaufnahmen von russischen Attacken in Syrien als amerikanische ausgegeben hatte, heißt es dort weiter.

Einige Analytiker behaupteten, dass Obama fünfzehn Monate gewartet hat, die Haupteinnahmequelle des IS zu vernichten, um seine Stillschweigens-Politik fortzusetzen, so Infowars, bei der es darum gehen soll, dem Islamischen Staat zu helfen, Syriens Präsident Baschar al-Assad zu stürzen.

Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen

Quelle: KTO
Quelle: KTO
Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über zwei Millionen Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift.

……………………………

“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

Eingebetteter Bild-Link

John McCain mit dem Ober Kalifts Mörder, einem CIA und Mossad Agenten

https://deutsch.rt.com/33902/international/syrischer-erzbischof-gemaessigte-rebellen-gibt-es-nicht-und-wenn-assad-geht-endet-syrien-wie-libyen/

Der Staatsanwalt der den Waffen Transport nach Syrien auffliegen liess, ist vor Monaten aus der Türkei geflohen, er soll in Deutschland Politischen Asyl beantragt haben.
Video von LKW-Kontrolle: Türkischer Geheimdienst verschob Waffen nach Syrien

 

*

Which it would mean that they were simple executed from the rear by the NATO-Turkish air force.

This airplane was not making any maneuvers to attack the territory,” former Vice Chief of Staff of the US Air Force, Lt. Gen. Tom McInerney, told Fox News. And he concludes:

“I don’t really trust President Erdogan in what he is doing,” “I think it was an overly aggressive maneuver and at NORAD [North American Aerospace Defense] command region we would not use this kind of rules of engagement. That had to be pre-planned.” /Source: Fox News Insider, McInerney: “Turkey Shooting Down Russian Plane Was a ‘Very Bad Mistake

former usaf gen

. 

C. How the commander pilot was killed

 

The aircraft did not explode at the moment it was hit, but later as it was going down. This is shown in shown in a video posted by The Indicter in Twitter 24 November, including information from The Aviatonist.com.

 

http://professorsblogg.com/2015/11/27/updated-evidence-indicating-war-crimes-in-the-downing-of-the-russian-su24/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. November 27, 2015 um 4:12 pm

    Vor einem Jahr:

    Serena Shim, Journalistin beim iranischen Sender PressTV, starb bei einem Autounfall, nachdem sie die aktive Unterstützung der NATO-Türkei für die ISIS-Kopfabschneider enthüllt hatte. Sie filmte u.a., wie die Türkei als Nato-Mitgliedsstaat, Kämpfer des sogenannten “Islamischen Staates” nach Syrien bzw. Irak passieren lässt. Sie hätte Belege, dass es dort eine aktive Unterstützung gibt. Am 17. Oktober berichtet sie ihrem Arbeitgeber PressTV, dass sie vom türkischen Geheimdienst M.I.T. als “Spionin” bezeichnet wurde, weniger als 48h später stirbt sie bei einem Autounfall.
    Mehr Infos hier: http://x2t.com/329375

    Eine slowakische Karikatur aus dem Jahr 1958 wirft ein anderes Licht auf die amerikanisch-türkischen Pläne in Syrien, die sich anscheinend seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht geändert haben.

    Das Bild von Viliam Weisskopf erschien noch zu Sowjetzeiten im slowakischen Satiremagazin „Roháč“. Was den Inhalt angeht, ist das Thema entweder zyklisch und die Ereignisse wiederholen sich oder die Regierungen in Washington und Ankara haben ihre politische Agenda in Bezug auf Syrien seit 1958 überhaupt nicht geändert.

    Nach dem Abschuss einer Su-24 Maschine der russischen Luftwaffe durch die Türkei entstand eine komplizierte politische Situation zwischen den beiden Ländern.
    http://de.sputniknews.com/panorama/20151127/305976171/karikatur-usatuerkei-syrien.html

  2. November 27, 2015 um 9:12 pm

    Wieder ein Verrat der Amerikaner, die alle Daten von den Russen über den Einsatz hatten. Der Vize Pentagon Chef war ja in Ankara zu diesem Zeitpunkt, gab den Türken die Daten, und die 2 F-16 lauerten den Russen auf, um eine Maschine abzuschiessen.

    Bondarew erwähnte auch die Grundsatzvereinbarung betreffend der Operationen in Syrien, die zwischen Moskau und Washington am 26. Oktober unterzeichnet wurde. Laut dieser Vereinbarung, hat die russische Seite seine amerikanischen Gegenüber über die Mission der zwei Bomber im Norden des Irak am 24. November informiert, einschliesslich Zielgebiet und Flughöhe.

    Das heisst, die Türkei, als Mitglied der von den USA geführten sogenannten „Antiterror-Koalition“, wusste über den russischen Einsatz vorher Bescheid und konnten deshalb Vorort sein und den Hinterhalt durchführen. Die Behauptung der türkischen Behörden, sie wussten nichts über russische Flugzeuge im Grenzgebiet, ist falsch.
    Dazu kommt noch, das türkische Militär hat nicht nur alle internationalen Gesetze über den Schutz von Grenzen gebrochen, sondern hat keine Entschuldigung für den Angriff geäussert oder Hilfe angeboten, um die Piloten der Su-24 zu suchen oder zu retten.

    Oberstleutnant Oleg Peshkow wurde von Terroristen erschossen, während er mit dem Fallschirm zu Boden gleitete, nachdem beide Besatzungsmitglieder sich aus dem getroffenen Flugzeug schleuderten. Sein Kamerad, der Navigator Hauptmann Konstantin Murakhtin, wurde auch am Fallschirm hängend angeschossen, überlebte aber am Boden im Gebiet voll mit Terroristen.

    Die Rettungsaktion dauerte einige Stunden und Murakhtin wurde gerettet, obwohl ein russischer Marinesoldat aus der Rettungsmannschaft getötet wurde, als der Rettungshelikopter durch eine amerikanische Panzerabwehrrakete zerstört wurde, welche die Terroristen abgefeuert hatten – einen Gräueltat, die sie filmten und online stellten.

    Bondarew betonte ausdrücklich, der überlebende Pilot wurde nicht nur von den Terroristen aktiv gesucht, sondern auch von unbekannten technisch gut ausgerüsteten Gruppen.

    Nachdem Hauptmann Murakhtin gerettet wurde, hat die russische Luftwaffe „mehr als massive und zerstörerische“ Luftangriffe gegen die Terroristen im Absturzgebiet geflogen, sagte abschliessend Bondarew.

    Als Ergänzung, der Vizekommandant der turkmenischen Terrorgruppe, der damit geprahlt hat, den russischen Piloten getötet zu haben, ist kein Turkmene, sondern ein türkischer Ultranationalist und Neonazi, Sohn des ehemaligen MHP-Bürgermeister von Keban in der türkischen Provinz Elazig. Er ist auch ein Mitglied der Grauen Wölfe, die zahlreiche politische Morde seit den 1970-Jahren durchgeführt haben, zwischen 1974 und 1980 insgesamt 694 Morde.
    …………………….
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/11/su-24-wurde-ohne-warnung-bewusst.html

  3. März 21, 2016 um 1:33 pm

    Ueber 1.000 Hotels vor allem in der Antalya Region stehen zum Verkauf, Deutsche Touristen buchen auf Griechenland um usw.. Details wie die Verbrecher in Ankara den Mord planten, durch einen Militaer Experten

    nato demokratie
    1 Russischer Soldat wurde getödet, als die MIT und CIA finanzierten Terroristen die Rettungs Aktion beschossen, welche nachdem zweiten Russischen Piloten suchten, nach dem kriminellen Abschuss der SU 24 durch die Türken, was eindeutig eine Falle war und ein Kriegs Verbrechen

    Albanische Medien, über den Pilot, der im Preveso Tal, einer 100 % Terroristen Region im Balkan, Süd Serbien geboren wurde und auswanderte. Viele Terroristen wurden dort von den Amerikaner angeheuert und auch 2001 in Mazedonien für Terror Aktionen benutzt und eingesetzt. http://www.preshevajone.com/piloti-shqiptar-nga-presheva-ishte-ai-qe-goditi-aeroplanin-rus/
    Yussuf Kurti
    Yussuf Kurti, der Pilot der Türkischen F-16 der die Russen Maschine abschoss, Völkerrechts widrig, weil sie sich über Syrien befand, wo dann lt. Genfer Konvention das nächste Kriegs Verbrechen geschah, als man Piloten welche am Fallschirm hingen, beschoss und einen Piloten ermordete. Ein Kriegs Verbrechen des Türkischen Geheimdienstes, angekündigt durch den NeoOsmanischen Faschisten und Terroristen Finanzier: dem Premier Minister der Türkei Ahmet Davutoğlu , der auch den Abschuss Befehl gab.
    Alparslan Celik, Türkischer Staatsbürger, ermordete einen der Piloten als er als Piloten beschoss, die an Fallschirmen hingen, ein lt. Genfer Konvention einwandfreies Kriegs Verbrechen.

    Die Terroristen wurden nun festgenommen, welche den Helikopter natürlich mit der US TOW ausgerüstet durch Kriminelle des Pentagn.

    http://www.liveleak.com/view?i=632_1458546625

     

    Russland beschuldigt die Türkei für Verletzung des Vertrags "Offener Himmel"
    Russland beschuldigt die Türkei für Verletzung des Vertrags „Offener Himmel“

    Der Entwickler der F-16 bestätigt die russische Version des türkischen Angriffs

    Russland leidet darunter vom Westen nicht wahr-genommen zu werden. Deshalb ruft es verstärkt ausländische Spezialisten. So wurde die Black-Box, der von der türkischen Luftwaffe abgeschossenen SU-24 in Gegenwart von westlichen und chinesischen Experten geöffnet und erhält als Zeuge den Entwickler der F-16 der die Interpretation der Daten bestätigt.

    | Bukarest (Rumänien) | 3. Januar 2016

    +
    JPEG - 42.1 kB

    Der Kremlchef hat eine fast drei-stündige Pressekonferenz abgehalten, die von ca 1.400 Journalisten aus der ganzen Welt verfolgt wurde. [1] Vladimir Putin bezeichnete die Aktionen der Machthaber aus Ankara durch den Abschuss des russischen Kampfflugzeuges als feindlich. Er erklärte, daß der Zwischenfall durch die Tatsache erklärt werden könne, daß ein türkischer Verantwortlicher sich entschlossen hatte den USA zu gefallen. Wenn die Türkei bisher flog und den Luftraum Syriens straflos verletzte, so solle sie nachdem Russland Raketenbasierte S-400 Luftabwehr-Systemen in Syrien installiert habe, nur versuchen sich dort weiterhin zu vergnügen.

    Die Position von Putin wird unterstützt von Pierre Sprey, Entwickler der US F-16 die von der türkischen Armee für den Angriff auf den russischen Bomber benutzt wurde. Pierre Sprey, der ein Aeronautic Diplom der Yale Universität hat, begann seine Laufbahn bei Grumman Aerospace Corp.,als die ersten A-6 Intruder, EA-6B Prowler und F-14 (siehe Top-Gun Filme) erschienen. Im Anschluß darauf hat Perry Militärflugzeuge wie die A-10 und F-16 entwickelt, bevor er von seinem letzten Posten als stellvertretender Sekretär des Verteidigungsetats der USA, in Rente gegangen ist.

    JPEG - 28.5 kB

    Pierre Sprey hat britischen Journalisten des Daily Express dargelegt, daß der Vorfall an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei minutiös geplant war [2]. Und der Beweis für die vorhergehende Planung der Operation dieses Angriffs gegen die russische Su-24 M liegt darin, daß der von der F-16 empfangene Auftrag nicht Bestandteil einer Routine-Patrouille entlang der Grenze der türkischen Region von Hatay ist. Ein solcher Auftrag wird in Höhen von 6000 – 12000 Metern ausgeführt um Treibstoff zu sparen, während die türkischen Flugzeuge in einer Höhe von 2.300 bis 4.300 Meten flogen.

    JPEG - 75.8 kB

    Im Rahmen des Memorandums über die Aktionen in Syrien, unterzeichnet von Moskau und Washington hat Russland die USA und ihre türkischen Vasallen 12 Stunden zuvor über alle Einzelheiten der Mission des Su-24 M Bombers informiert, inklusive der anvisierten Ziele und des Starts. Die beiden türkischen F-16 sind um 08 h 40 von der Luftwaffenbasis Diyarbakar gestartet und zwischen 09 h 11 und 10 h 26 (der Angriff auf die russische Maschine erfolgte um 10 h 24 ) im Luftbereitstellungsraum geblieben und um 11 h 00 auf ihrer Basis gelandet.

    Erste Schlussfolgerung: Eine Flugdauer von 2 h 20 min in niedriger Flughöhe konnte nur sichergestellt werden durch eine Luftbetankung der beiden Jagdflugzeuge durch ein Tankflugzeug KC-135 R, was beweist, daß sie nicht in dieser Zone patrouillierten sondern daß sie mit Gewißheit den Auftrag hatten das russischen Flugzeug abzuschießen…..

    http://www.voltairenet.org/article189797.html

    USA-Democracy

    Syrien und München 2016

    Syrien und München 2016

    von Michael Jabara Carley
    Wie die Türkei die Dschihadisten unterstützt

    Monday, February 29, 2016

    Russian Sanctions Hit Turkey Harder Than Anyone Anticipated

    One Turkish estimate puts the damage at $15 billion

  1. November 28, 2015 um 10:02 am
  2. November 29, 2015 um 5:51 pm
  3. November 29, 2015 um 7:13 pm

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: