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Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Einmal der Partner von Elmar Brok, den korrupten Hirnlosen Banden im Auswärtigen Amte und von Frank Walter Steinmeier: der Ober Nazi mit seinen Mord Schwadronen: Oleg Tjagnibok, und der CIA Agent und vormalige Ukrainische Geheimdienst  Chef: Walentyn Nalywajtschenko versuchen 50 Millionen € zu erpressen, für gestohlene Gemälde aus einem Museum in Holland, Also billigste Erpresser und Hehler, was die Amerikaner und EU direkt finanzierte für einen kriminellen Putsch in Kiew, was die Amerikaner zugegeben haben, sogar der jetztige Präsident bestätigte.

Kiew erpresst von holländischem Museum 50 Millionen Euro für gestohlene Gemälde

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Panorama

16:51 08.12.2015(aktualisiert 17:20 08.12.2015) Zum Kurzlink

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Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben 50 Millionen Euro von Holländern für Gemälde gefordert, die vor einigen Jahren in den Niederlanden gestohlen worden waren. Laut der niederländischen Seite sind hier Vertreter ranghoher politischer Kreise aus Kiew verwickelt.

Einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ zufolge handelt es sich um Werke von holländischen Meistern aus dem XVII Jahrhundert. Darunter sind Bilder von berühmten Malern wie Jan van Goyen und Jan Linsen, die 2005 aus einem Museum in der niederländischen Stadt Hoorn verschwunden waren.

Laut Museumsleiter Ad Geerdink waren Vertreter des Museums schon zu Besuch in der Ukraine. Sie hätten über die Rückgabe der Bilder nach Holland verhandelt, aber die „Kämpfer“ hätten Dutzende Millionen Euro dafür gefordert.

„Unsere Kollektion befindet sich in den Händen von korrumpierten Menschen aus ranghohen politischen Kreisen der Ukraine, die sich weigern, uns die Bilder zurückzugeben. Und sie wollen nur eines – harte Währung für unser Kulturerbe erhalten“, sagte Geerdink.

Laut einem anderen Museumsvertreter könnten in diese Erpressung Ex-SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko und der Chef der nationalistischen Partei „Swoboda“, Oleg Tjagnibok, verwickelt sein.

http://de.sputniknews.com/panorama/20151208/306288988/holland-ukraine-gemaelde.html

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch  (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.

Kommentar: Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko – ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij – ihrer Söldner.
Naliwajtschenko walentin SBUUnd noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung – Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.

Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?

Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.

Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als „unser Mann in Kiew“ genannt. Der Gen­eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis­cher Agen­ten führt, emp­fand das als eine Ehre…..

Kommentar: Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet (im abgehörten Telefonat mit Ashton), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.

Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und Grizenko (ehem. Verteidigungsminister, plädierte für NATO-Beitritt der Ukraine). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben…..

 

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

http://www.fit4russland.com/geo-politik/964-der-westen-fuerchtet-die-veroeffentlichung-von-beweisen-zum-putsch-in-der-ukraine

Ukraine extorts the Netherlands via stolen Dutch Artworks
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Ukraine government / nazi’s at their best.

Ukraine: give back our stolen art!

In Dutch

http://www.telegraaf.nl/binnenland/24840112/__Roofkunst_op_slagveld__.html

Update Twitter

Arthur Brand @brand_arthurOur latest scoop: Secret Service and Politicians of Ukraine in the Possession of Stolen Paintings from Dutch Westfries Museum

  1. Dezember 8, 2015 um 9:08 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. agron
    Dezember 9, 2015 um 3:17 pm

    Boris Gumenyuk Pro Kiew Battalion Oun, also typische Partner von Elmar, Brok, Guido Westerwelle, dem Auswärtigen Amte mit Frank Walter Steinmeier, soll der Besitzer der Gemälde sein

  3. Dezember 9, 2015 um 11:04 pm

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  4. navy
    Dezember 16, 2015 um 1:41 pm

    Zweifel an der MH17-Untersuchung mehren sich

    Florian Rötzer 16.12.2015

    In Australien und in den Niederlanden werden von Experten Bedenken am MH17-Untersuchungsbericht des DSB geäußert

    In Australien hat eine Anhörung in einem Verfahren über den MH17-Absturz und die Verantwortlichen begonnen. Der Coroner von Melbourne hörte gestern die Aussage des Detective Superintendent Andrew Donoghue, des leitenden australischen Polizisten in der internationalen Untersuchung, die vom Dutch Safety Board (DSB) geleitet wurde. Kern seiner Aussage war, dass man die Herkunft der Rakete, durch die die MH17 zerstört wurde, nicht ermitteln konnte.

    Donoghue sagte, eine Untersuchung, die beweisen will, mit welcher Waffe das Flugzeug abgeschossen wurde und wer die Täter waren, müsse mit „strengeren Maßstäben“ als der DSB-Bericht arbeiten (Nach dem niederländischen Abschlussbericht wurde MH17 mit einer 9M38M1-Buk-Rakete abgeschossen). Er und andere Untersuchungsbeamten seien nicht von den Berichten der amerikanischen und ukrainischen Regierungen und des DSB überzeugt, dass es sich um eine Buk-Rakete gehandelt habe. Die vorgelegten Hinweise würden nicht den internationalen Maßstäben für einen Beweis entsprechen. Die Untersuchung würde weitergehen, so berichten die meisten Medien verkürzt.

    Bild: DSB

    Nach Donoghue, wie John Helmer, der allerdings prorussisch argumentiert, seine Aussage wiedergibt, habe die australische Regierung Vereinbarungen zur Untersuchung der Absturzstelle mit der ukrainischen Regierung und den Separatisten getroffen. Wer die Vereinbarung mit den Separatisten unterzeichnet hat, wollte er nicht sagen. Die internationalen Experten hatten aber „keine Möglichkeit, Teile des Flugzeugs oder anderes“ zu sammeln, erst im Mai 2015 habe man mit der forensischen Untersuchung begonnen. Erst zehn Monate nach dem Absturz und nachdem der DSB erst die Hälfte der Wrackteile erhalten habe, seien „einige Fragmente“ gefunden worden, „die nicht mit Teilen des Flugzeugs übereinstimmen“. Er wollte aber nicht darauf antworten, ob diese Fragmente von einer Rakete oder einem Sprengsatz stammen.

    Zweifel an dem DSB-Bericht gibt es aber auch in den Niederlanden selbst, zunächst allerdings aus anderen Gründen, die weiteres Misstrauen begründen können. So erklärte der Forensiker Theo de Roos gegenüber der Zeitung Telegraaf, dass die jüngsten Skandale um den ukrainischen Geheimdienst SBU die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen behindern oder unmöglich machen könne. Bislang stamme der Großteil der Beweise wie die abgehörten Telefongespräche der Separatisten eben vom SBU. Der Geheimdienst sei auch intensiv an der Bergung der Leichen, des Wracks und der mutmaßlichen Raketenfragmente beteiligt gewesen.

    „Es gibt viel Rauschen“, sagte De Roos der Zeitung. Das werde für die Verteidigung, aber auch für die Richter wichtig werden, die sich sehr kritisch jeden Beweis anschauen werden. Der Generalstaatsanwalt müsse sofort zusätzliche Untersuchungen über die Glaubwürdigkeit der Beweise beginnen, bevor alles im Gericht in der Luft zerrissen werde.

    Walentyn Nalywajtschenko 2012

    Der SBU ist mitsamt seinem bis Juni 2015 amtierenden Ex-Direktor Valentyn Nalyvaichenko in zahlreiche Korruptions-, Diebstahls- und Schmuggelfälle verwickelt. Allerdings ist nicht klar, ob seine Entlassung auf Antrag von Poroschenko nicht auch mit seiner Fehde mit dem Generalstaatsanwalt und schlicht auf Machtkämpfe innerhalb der herrschenden Elite zurückzuführen ist. Nalyvaichenko soll mit einem Kunstraub 2005 im Westfries Museum verbunden sein, die finnische Polizei verdächtigt ihn der Verwicklung in einem großen Schmuggel mit Antiquitäten. 22 SBU-Mitarbeiter wurden 2015 zu Gefängnisstrafen wegen Korruption und anderer Straftaten verurteilt. Auf den ukrainischen Chefermittler Oleksandr Ruvin, Direktor des Kyiv Research Institute of Forensic Expertise und leitender Forsensiker bei der MH-17-Untersuchung, war letzten Monat ein Anschlag verübt worden……………..

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46878/1.html

  5. navy
    Dezember 16, 2015 um 1:44 pm

    Der beste Artikel hierzu, über die korrupte JO Biden Familie, wo Hunter Biden schon extrem ist.

    Joe Biden, His Son and the Case Against a Ukrainian Oligarch

    By JAMES RISENDEC. 8, 2015
    http://www.nytimes.com/2015/12/09/world/europe/corruption-ukraine-joe-biden-son-hunter-biden-ties.html

  6. balkansurfer
    August 20, 2019 um 5:26 am

    Was die korrupten Deutschen Botschafter, Aussenminister so treiben und dann die Steinmeier, Heiko Maas Bande, mit Helge Schmid, welche nur Mord, Totesschwadronen, Killer Kommandos finanzierten und jeden Verbrecher um gemeinsam Geld zustehlen, wie die „Camorra“ identische Organisation „IRZ-Stiftung“, welche Betrüger, mit gefakten Lebensläufen, gefakten Diplomen als Berater und Partner überall einstellen und nicht nur in Albanien, Kosovo, Mazedonien, aLS Job Motor der eigenen Mafia Klientel Politik.

    Morde der Deutschen an hohen Beamten in der Ukraine, auch an Bürgermeistern, welche nicht die Rathäuser übergeben wollten. Der Chef der bewaffneten Mord Schwadronen: und das kam sogar im ZDF, wie Elmar Brok, mit dem Fremdenführer Andrij Parubij, durch das Hotel ging, wo die Scharfschützen der Totesschwadrone positioniert waren. Victory Nuland, die Ehefrau von Robert Kagan, gab den Startschuss, für die Morde, wie Hillary Clinton in Libyen ebenso.

    Elmar Brok Parter und Fremden führer, ist bis heute Partner der Bundeswehr und NATO wie Fotos zeigen:

    Andrij Parubij,
    April 18, 2015 um 4:50 pm

    Und Helge Schmid empfing diese Verbrecher Banden in Berlin im Auswärtigem Amte, was ebenso ein Völkerrechtsbruch war, wie die Finanzierung der Syrischen „Freien Armee“ einem Club von Verbrechern, Terroristen und Partner um Milliarden zu unterschlagen, der Syrien Hilfe.

    1. Oleh Kalashnikov, MP of Party of Regions (POR), gunshot, presumed murder
    2. Olexiy Kolesnyk, former governor of Kharkiv region, hanged
    3. Stanislav Melnyk, gunshot, possible suicide, POR member
    4. Serhiy Valter, former mayor of Melitopol, hanged
    5. Olexandr Bordiuh, deputy chief of Melitopol police, found dead, „hypertension“
    6. Olexander Peklushenko, former governor of Zaporizhia region, gunshot
    7. Mykhailo Chechetov, former POR deputy chairman, jumped to death
    8. Serhiy Melnychuk, former Odesa prosecutor, pushed/fell/jumped to death
    9. Mykola Serhiyenko, former first deputy chief of Ukrainian railroads, gunshot
    10. Oles Buzyna, a very provocative pro-Russian journalist and writer, gunshot
    All were said initially to be suicides, except 1, 5, 8 and 10.

    http://www.bbc.com/news/world-europe-32341840

    Bundestagsgutachten: Bundesregierung brach innerhalb von einem Jahr dreimal das Völkerrecht
    Die irreführenden Informationen der Bundesregierung über die Ukraine – Teil 1
    20.08.2019 • 06:00 Uhr

    https://de.rt.com/1yig

    Quelle: AFP

    Maidan-„Aktivisten“ im März 2014

    Folge uns auf

    Der Westen habe sich 2014 in der Ukraine nicht eingemischt, Rechtsextreme dort seien ohne Einfluss. Und der Sturz von Präsident Janukowitsch sei kein Putsch gewesen – all das behauptet die Bundesregierung seit Jahren. Nur sind diese Behauptungen falsch.

    von Jochen Mitschka

    Als im Jahr 2015 die Informationen im Internet im Vergleich zu denen in den Massenmedien immer weiter auseinander liefen, erstellte das Auswärtige Amt im Februar einen „Realitätscheck“, um die „Behauptungen“ im Internet zu widerlegen. Diese „Prüfungen“ wurden dann über eine Veröffentlichung in der jungen Welt bekannt gemacht. Tatsächlich jedoch bestätigten diese Vorläufer von „Faktenchecks“ nur, was die Satire-Sendung „Die Anstalt“ bereits thematisiert hatte: Die vollkommen einseitige Kriegsberichtserstattung der Medien – und natürlich auch von „der Politik“.

    Nach fünf Jahren kann man das Fazit ziehen, dass die Aussagen der deutschen Regierung historisch gesehen einfach zum allergrößten Teil falsch waren. Dabei hatte sich das Auswärtige Amt zum Teil auf ein Papier der Konrad-Adenauer-Stiftung vom Mai 2014 gestützt, das erstaunliche Übereinstimmungen aufweist, jedoch noch wesentlich weniger Punkte bespricht. (Jedenfalls war die Übernahme vermutlich kostengünstiger als die Auftragsvergabe an eine Beraterfirma.)

    Hier nun also die ersten Punkte aus dem Papier im Teil 1 einer Artikelserie – und seien Sie nicht überrascht, wenn Sie kaum glauben können, was Sie lesen werden. Prüfen Sie einfach die Quellen und ob den Nachrichten widersprochen wurde – oder ob sie einfach in den meisten deutschen Medien schlicht gar nicht oder nur einseitig „interpretiert“ auftauchten.

    In der Folge werde ich die einzelnen „Erklärungen“ des Auswärtigen Amtes also ausführlich widerlegen. Zunächst zitiere ich Thesen (fett kursiv) und die Antworten der Regierung darauf (kursiv), um dann selbst darauf mit Belegen zu kommentieren.

    „1. These: Der Westen hat sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt und zur Absetzung der legitimen Führung Janukowitsch beigetragen.

    Richtig ist: Konkreter Anlass für die Maidan-Proteste ab Herbst 2013 war die überraschende Entscheidung der ukrainischen Regierung am 21.11.2013, die langjährigen Verhandlungen über das EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen auszusetzen. Noch kurz zuvor hatte Präsident Wiktor Janukowitsch das Ziel einer Zeichnung des Abkommens im November 2013 bekräftigt. Viele Bürger der Ukraine fühlten sich durch dieses Vorgehen getäuscht und reagierten mit Protesten u. a. auf dem Maidan in Kiew. Diese friedlichen Demonstrationen entwickelten sich zu Massenprotesten, die auch Forderungen nach umfassender Achtung rechtsstaatlicher Prinzipien, Korruptionsbekämpfung und einem Ende des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten aufnahmen. Westliche Politiker sprachen sich für eine friedliche Lösung aus und riefen die ukrainische Regierung zur Wahrung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf. Die Ukraine hat sich international gegenüber ihren Partnern zur Wahrung dieser politischen Grundfreiheiten und Menschenrechte verpflichtet.“

    Darauf lautete bereits im Februar 2015 meine Antwort: Bei der „Argumentationshilfe“ der Bundesregierung gegen diese These vergaß sie einige Kleinigkeiten, die nicht unwesentlich sind.

    a) Die USA

    investierten 5 Milliarden US-Dollar in die Destabilisierung der Regierung. Die stellvertretende US-Außenministerin (bekannt durch ihren Ausspruch „Fuck the EU„) erklärte selbst stolz, dass man über 5 Milliarden Dollar in die „Demokratisierung“ des Landes gesteckt hätte. Das war aber nur ein Teil des Geldes, das in die Ukraine floss, um Politiker wie Jazenjuk oder den Schokoladenkönig Poroschenko zu überzeugen.


    Mehr lesen:Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch und darüber hinaus in der Ukraine

    Nicht nur Politiker, sondern auch Krawallmacher und Demonstranten wurden Berichten zufolge bezahlt, letztere um sich unter die friedlichen Demonstranten zu mischen und Zusammenstöße zu provozieren. Im Counterpunch konnte man schon am 29. Januar 2014 lesen: „Ukraine und die Wiedergeburt des Faschismus„. In dem Artikel wird die tiefe Verflechtung von Neo-Nazis mit den oppositionellen Kräften beschrieben, ohne dass dies aber die Unterstützer in den USA abgeschreckt hätte. Ob die Behauptungen stimmen, dass der in einem Video Gezeigte, tatsächlich ein CIA-Agent ist (Das Video ist inzwischen gelöscht), blieb ungeklärt, weil nach dem Putsch viele Beweise vernichtet wurden, die nicht von Internet-Benutzern anderweitig gesichert worden waren. Aber ein späterer Bericht der BBC und die darin gemachten Zeugenaussagen bestätigen zumindest einige der Behauptungen. Darauf komme ich in einem anderen Punkt noch einmal zurück.

    Eine weitere Quelle der Erkenntnis wäre die Liste der Unterstützer der Arsenij Jazenjuk Stiftung. Diese Homepage des Premierministers der Ukraine, dessen Ernennung von Frau Nuland in einem Telefonat mit ihrem Botschafter in Kiew besprochen wurde, existiert klugerweise auch nicht mehr. Überhaupt ist interessant, wie Frau Nuland die später tatsächlich „zufällig“ gerade so zusammengesetzte Regierung skizziert hatte. Bedenkt man, dass die USA ja angeblich keinerlei Einfluss genommen hätten, laut der Bundesregierung jedenfalls.

    Interessant ist auch, dass eine der ersten Forderungen des IWF war, so schnell wie möglich und so viel wie möglich vom ukrainischen Staatseigentum zu privatisieren. Und auch, dass der Sohn des US-Vizepräsidenten eine führende Position in einem Konzern bekleidete, der ausgerechnet im Osten des Landes auf riesige Fracking-Gewinne hoffte, war sicherlich ein Zufall.

    „Der Westen hat sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt und zur Absetzung der legitimen Führung Janukowitsch beigetragen.“ – also diese Feststellung soll unter Betrachtung der genannten Tatsachen, falsch sein? Nun, vielleicht sollte man einmal auch die Rolle der Bundesregierung in diesem Spiel etwas näher betrachten.

    b) Deutschland

    Der Einfluss der Konrad-Adenauer-Stiftung und der CDU, mit ihrem Politikzögling Vitali Klitschko, scheint der Bundesregierung kurze Zeit später entgangen zu sein. Und dann gab es ja noch peinlicherweise die Leaks über E-Mails, die zwischen Klitschko und dem litauischen Präsidenten-Berater Laurynas Jonavičius ausgetauscht wurden. Dabei wurde deutlich, dass Vitali „Konditionen“ akzeptierte, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Und schließlich schreibt er:

    Ich denke wir haben den Weg geebnet für eine radikalere Eskalation der Situation. Ist es nicht an der Zeit für entschiedenere Aktionen? Ich möchte auch bitten über die Möglichkeit einer stärkeren Finanzierung nachzudenken, um unsere Unterstützer für ihre Dienste zu bezahlen.

    Fünf Jahre nach dem Putsch in Kiew wurden die „Verschwörungstheorien“ im Internet zu geschichtlichen Tatsachen. Dank eines Artikels in der New York Times wissen wir inzwischen, dass die abschließende Besprechung des gewaltsamen Putsches ausgerechnet in der deutschen Botschaft stattfand. Während zeitgleich der deutsche Außenminister noch einen Vertrag für die friedliche Lösung des Konfliktes als Garantiemacht unterzeichnete. Es stellt sich die Frage: Wenn Janukowitsch gewusst hätte, dass die Garantien von Deutschland und Frankreich das Papier nicht wert waren, auf dem sie standen, hätte er dann auch seine Sicherheitskräfte abgezogen oder abziehen lassen? Durch diesen Rückzug entstand ein Kräftevakuum, in das die gewalttätigen Putschisten eindrangen und den gewalttätigen Sturz der Regierung verursachten.

    Es war am 20. Februar und schon dunkel, als der deutsche Botschafter Besuch bekam. Es waren der US-Botschafter Pyatt und andere NATO-Diplomaten sowie Andrij Parubij, der den bewaffneten Aufstand leitete. Er war derjenige, welcher für die tödlichen Schüsse vom 18. Februar verantwortlich war. Er erschien in einem gefleckten Kampfanzug mit einer Sturmhaube. So findet man in der New York Times folgenden Bericht, und seine Worte darin waren deutlich:

    „… Während die Außenminister von Deutschland und Polen und ein hochgestellter französischer Diplomat sich mit Mr. Janukowitsch trafen, um am Donnerstagabend dem 20. Februar, einen Waffenstillstand im Büro des Präsidenten zu vereinbaren, trafen sich in der deutschen Botschaft auch Mr. Pyatt mit Andrij Parubij, dem Chef der Sicherheitskräfte der Demonstranten, und sie erklärten diesem, er solle die Lwiw-Waffen aus Kiew fern halten.

    …………..Während also die Bundesregierung noch 2015 behauptete, dass ausländische Mächte bei dem Machtwechsel in der Ukraine im Jahr 2014 keine Rolle gespielt hätten, war das nicht nur die Unwahrheit, sondern verschleierte auch die Tatsache, dass Deutschland selbst sehr wohl und sehr intensiv über die Botschaft und über die Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Medien und der deutschen Politik, zusammen mit Vitali Klitschko, an der Vorbereitung und Durchführung des Putsches in Kiew beteiligt war. Und dass sie auch nach dem erzwungenen Regierungswechsel noch mit rechtsradikalen Gruppen gegen Anti-Maidan-Gruppen kooperierte

    Schon im August 2018 hatten rechtsextremistische Kräfte bereits zweimal erfolgreich der Regierung ein Ultimatum gestellt. Im April 2015 findet man weitere Details zu einer der treibenden faschistischen Kräfte in der Ukraine….

    Da ist der zweiteilige Dokumentarfilm „Wer waren die Todesschützen?“ (hier Teil 1 und Teil 2), eine ARD-Produktion vom 10. April 2014. Dann ist da die Untersuchung von Stefan Korinth, im Dezember 2014 bei Heiseveröffentlicht. Und es gibt eine BBCDokumentation vom 12. Februar 2015, in der deutlich wurde, wer das Schießen auf dem Maidan bewusst provozierte und dass die CIA sehr wohl eine Rolle dabei spielte.

    Eine Untersuchung des kanadisch-ukrainischen Historikers und Politikwissenschaftlers Ivan Katchanovski von der Universität Ottawa „The ‚Snipers‘ Massacre‘ on the Maidan“ ist als wissenschaftlicher Artikel bei academica.edu erschienen. Dies ist das wichtigste Dokument, auch weil Katchanovski die Ergebnisse ständig weiter durch neue Erkenntnisse ergänzt. Und seine Ergänzungen und Twitter-Hinweise auf neueste Entwicklungen bestätigen nicht nur seit Jahren seine ersten Untersuchungsergebnisse, sondern werfen insbesondere die Frage auf, warum die EU keine neutrale, unabhängige internationale Untersuchung fordert.

    Selbst das ZDF, das gerne Material aus einem „antirussischen Propaganda-Netzwerk“ verwendet, konnte in einer seiner Sendungen nicht anders, als zu berichten, dass ihr Zimmer von Maidankämpfern gestürmt worden war, die dann vom Fenster aus auf den Maidan geschossen hatten. Aber natürlich wisse niemand, wer zuerst geschossen hatte. Und sowohl ARD als auch ZDF berichteten gerne, ohne zu hinterfragen, die Erklärungen des Regimes, das nach dem Putsch entstanden war.
    https://deutsch.rt.com/meinung/91384-regierungsinfos-fur-mdb-uber-ukraine/

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