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Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Einmal der Partner von Elmar Brok, den korrupten Hirnlosen Banden im Auswärtigen Amte und von Frank Walter Steinmeier: der Ober Nazi mit seinen Mord Schwadronen: Oleg Tjagnibok, und der CIA Agent und vormalige Ukrainische Geheimdienst  Chef: Walentyn Nalywajtschenko versuchen 50 Millionen € zu erpressen, für gestohlene Gemälde aus einem Museum in Holland, Also billigste Erpresser und Hehler, was die Amerikaner und EU direkt finanzierte für einen kriminellen Putsch in Kiew, was die Amerikaner zugegeben haben, sogar der jetztige Präsident bestätigte.

Kiew erpresst von holländischem Museum 50 Millionen Euro für gestohlene Gemälde

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Panorama

16:51 08.12.2015(aktualisiert 17:20 08.12.2015) Zum Kurzlink

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Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben 50 Millionen Euro von Holländern für Gemälde gefordert, die vor einigen Jahren in den Niederlanden gestohlen worden waren. Laut der niederländischen Seite sind hier Vertreter ranghoher politischer Kreise aus Kiew verwickelt.

Einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ zufolge handelt es sich um Werke von holländischen Meistern aus dem XVII Jahrhundert. Darunter sind Bilder von berühmten Malern wie Jan van Goyen und Jan Linsen, die 2005 aus einem Museum in der niederländischen Stadt Hoorn verschwunden waren.

Laut Museumsleiter Ad Geerdink waren Vertreter des Museums schon zu Besuch in der Ukraine. Sie hätten über die Rückgabe der Bilder nach Holland verhandelt, aber die „Kämpfer“ hätten Dutzende Millionen Euro dafür gefordert.

„Unsere Kollektion befindet sich in den Händen von korrumpierten Menschen aus ranghohen politischen Kreisen der Ukraine, die sich weigern, uns die Bilder zurückzugeben. Und sie wollen nur eines – harte Währung für unser Kulturerbe erhalten“, sagte Geerdink.

Laut einem anderen Museumsvertreter könnten in diese Erpressung Ex-SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko und der Chef der nationalistischen Partei „Swoboda“, Oleg Tjagnibok, verwickelt sein.

http://de.sputniknews.com/panorama/20151208/306288988/holland-ukraine-gemaelde.html

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch  (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.

Kommentar: Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko – ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij – ihrer Söldner.
Naliwajtschenko walentin SBUUnd noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung – Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.

Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?

Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.

Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als „unser Mann in Kiew“ genannt. Der Gen­eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis­cher Agen­ten führt, emp­fand das als eine Ehre…..

Kommentar: Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet (im abgehörten Telefonat mit Ashton), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.

Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und Grizenko (ehem. Verteidigungsminister, plädierte für NATO-Beitritt der Ukraine). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben…..

 

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

http://www.fit4russland.com/geo-politik/964-der-westen-fuerchtet-die-veroeffentlichung-von-beweisen-zum-putsch-in-der-ukraine

Ukraine extorts the Netherlands via stolen Dutch Artworks
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Ukraine government / nazi’s at their best.

Ukraine: give back our stolen art!

In Dutch

http://www.telegraaf.nl/binnenland/24840112/__Roofkunst_op_slagveld__.html

Update Twitter

Arthur Brand @brand_arthurOur latest scoop: Secret Service and Politicians of Ukraine in the Possession of Stolen Paintings from Dutch Westfries Museum

  1. Dezember 8, 2015 um 9:08 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. agron
    Dezember 9, 2015 um 3:17 pm

    Boris Gumenyuk Pro Kiew Battalion Oun, also typische Partner von Elmar, Brok, Guido Westerwelle, dem Auswärtigen Amte mit Frank Walter Steinmeier, soll der Besitzer der Gemälde sein

  3. Dezember 9, 2015 um 11:04 pm

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  4. navy
    Dezember 16, 2015 um 1:41 pm

    Zweifel an der MH17-Untersuchung mehren sich

    Florian Rötzer 16.12.2015

    In Australien und in den Niederlanden werden von Experten Bedenken am MH17-Untersuchungsbericht des DSB geäußert

    In Australien hat eine Anhörung in einem Verfahren über den MH17-Absturz und die Verantwortlichen begonnen. Der Coroner von Melbourne hörte gestern die Aussage des Detective Superintendent Andrew Donoghue, des leitenden australischen Polizisten in der internationalen Untersuchung, die vom Dutch Safety Board (DSB) geleitet wurde. Kern seiner Aussage war, dass man die Herkunft der Rakete, durch die die MH17 zerstört wurde, nicht ermitteln konnte.

    Donoghue sagte, eine Untersuchung, die beweisen will, mit welcher Waffe das Flugzeug abgeschossen wurde und wer die Täter waren, müsse mit „strengeren Maßstäben“ als der DSB-Bericht arbeiten (Nach dem niederländischen Abschlussbericht wurde MH17 mit einer 9M38M1-Buk-Rakete abgeschossen). Er und andere Untersuchungsbeamten seien nicht von den Berichten der amerikanischen und ukrainischen Regierungen und des DSB überzeugt, dass es sich um eine Buk-Rakete gehandelt habe. Die vorgelegten Hinweise würden nicht den internationalen Maßstäben für einen Beweis entsprechen. Die Untersuchung würde weitergehen, so berichten die meisten Medien verkürzt.

    Bild: DSB

    Nach Donoghue, wie John Helmer, der allerdings prorussisch argumentiert, seine Aussage wiedergibt, habe die australische Regierung Vereinbarungen zur Untersuchung der Absturzstelle mit der ukrainischen Regierung und den Separatisten getroffen. Wer die Vereinbarung mit den Separatisten unterzeichnet hat, wollte er nicht sagen. Die internationalen Experten hatten aber „keine Möglichkeit, Teile des Flugzeugs oder anderes“ zu sammeln, erst im Mai 2015 habe man mit der forensischen Untersuchung begonnen. Erst zehn Monate nach dem Absturz und nachdem der DSB erst die Hälfte der Wrackteile erhalten habe, seien „einige Fragmente“ gefunden worden, „die nicht mit Teilen des Flugzeugs übereinstimmen“. Er wollte aber nicht darauf antworten, ob diese Fragmente von einer Rakete oder einem Sprengsatz stammen.

    Zweifel an dem DSB-Bericht gibt es aber auch in den Niederlanden selbst, zunächst allerdings aus anderen Gründen, die weiteres Misstrauen begründen können. So erklärte der Forensiker Theo de Roos gegenüber der Zeitung Telegraaf, dass die jüngsten Skandale um den ukrainischen Geheimdienst SBU die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen behindern oder unmöglich machen könne. Bislang stamme der Großteil der Beweise wie die abgehörten Telefongespräche der Separatisten eben vom SBU. Der Geheimdienst sei auch intensiv an der Bergung der Leichen, des Wracks und der mutmaßlichen Raketenfragmente beteiligt gewesen.

    „Es gibt viel Rauschen“, sagte De Roos der Zeitung. Das werde für die Verteidigung, aber auch für die Richter wichtig werden, die sich sehr kritisch jeden Beweis anschauen werden. Der Generalstaatsanwalt müsse sofort zusätzliche Untersuchungen über die Glaubwürdigkeit der Beweise beginnen, bevor alles im Gericht in der Luft zerrissen werde.

    Walentyn Nalywajtschenko 2012

    Der SBU ist mitsamt seinem bis Juni 2015 amtierenden Ex-Direktor Valentyn Nalyvaichenko in zahlreiche Korruptions-, Diebstahls- und Schmuggelfälle verwickelt. Allerdings ist nicht klar, ob seine Entlassung auf Antrag von Poroschenko nicht auch mit seiner Fehde mit dem Generalstaatsanwalt und schlicht auf Machtkämpfe innerhalb der herrschenden Elite zurückzuführen ist. Nalyvaichenko soll mit einem Kunstraub 2005 im Westfries Museum verbunden sein, die finnische Polizei verdächtigt ihn der Verwicklung in einem großen Schmuggel mit Antiquitäten. 22 SBU-Mitarbeiter wurden 2015 zu Gefängnisstrafen wegen Korruption und anderer Straftaten verurteilt. Auf den ukrainischen Chefermittler Oleksandr Ruvin, Direktor des Kyiv Research Institute of Forensic Expertise und leitender Forsensiker bei der MH-17-Untersuchung, war letzten Monat ein Anschlag verübt worden……………..

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46878/1.html

  5. navy
    Dezember 16, 2015 um 1:44 pm

    Der beste Artikel hierzu, über die korrupte JO Biden Familie, wo Hunter Biden schon extrem ist.

    Joe Biden, His Son and the Case Against a Ukrainian Oligarch

    By JAMES RISENDEC. 8, 2015
    http://www.nytimes.com/2015/12/09/world/europe/corruption-ukraine-joe-biden-son-hunter-biden-ties.html

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