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Terroristen Financier: Saudi – Arabien, hat ein Haushalts Defizit

Nach Millionen Massenmord, auch der letzten Jemen Invasion der Saudi Verbrecher Banden, welche auch mit Prinz Bandar, Richard Perle, den 11.9.2001 organisierten und finanzierten, machte man im kriminellen Enterprise überall weiter im Gefolge der US Verbrecher. Real ist man zudumm und vollkommen korrupt für Alles und nicht einmal der Militär Apparat funktioniert, denn es wurde ein korruptes Monstrum geschaffen. Alle Unterlagen der Untersuchungs Kommission der verschwunden über 2 Milliarden $ im Pentagon wurden mit den 11.9.2001 vernichtet, auch die ENRON Untersuchungs Unterlagen, wo das auch Frank Wisner und Kollegen daran beteiligt waren. Jüdische US Politiker wurden damals gewarnt am 11.9.2001 in die WTC Tower zugehen, wo ihre Büro’s lagen. Höchste CIA Leute, wie Georg Tenet warnten persönlich Codelli Rice vor einem Anschlag am 11.9.2001, wie er selbst nach 15 Jahren outete, und spekulierten damals an Börse auf fallende Kurse der Flugzeug Aktien.

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Zu blöde für Alles: Eine Westliche Kultur, wo sogar bekannte Wirtschafts Professoren oder Politik Experten nur noch Dumme um sich sammeln, um die eigene Dummheit und Inkompetenz zuvertuschen. Das geht in höchste Politik Apparate in Deutschland, den NATO Ländern und den USA ebenso weiter. Man nennt diese Leute Karrieristen, die nur von der Eigen Darstellung als Profil Neurotiker leben.

Saudi Arabia responsible for oil market destabilization – Russian energy minister

Saudi-Arabien fährt unerwartet hohes Haushaltsdefizit ein

Wirtschaft

19:06 28.12.2015Zum Kurzlink
In Saudi-Arabien hat das Haushaltsdefizit im scheidenden Jahr einen rekordhohen Wert von 98 Milliarden US-Dollar (367 Milliarden Riyal) erreicht, wie Bloomberg unter Berufung auf eine Quelle in der Regierung des Landes berichtet.

Die Staatsausgaben werden auf 975 Milliarden Riyal geschätzt. Das sei um 13 Prozent mehr als vorgesehen, meldet Rambler News Service. Es ist zu erwarten, dass die in Höhe von 715 Milliarden Riyal geplanten Staatseinnahmen auf 608 Milliarden zurückgehen. Die Hauptursache für den unausgeglichenen Haushalt sei der Ölpreisverfall, heißt es.

Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hatte am 8. November mitgeteilt, dass die Golfländer in diesem Jahr 275 Milliarden US-Dollar Einnahmenverluste wegen des Einbruchs der Ölpreise erleiden würden. Das BIP-Wachstum dieser Länder werde sich in diesem Jahr auf 3,2 Prozent und im kommenden Jahr auf 2,7 Prozent verlangsamen, so Lagarde.

Der IWF hatte Ende Oktober darauf hingewiesen, dass Saudi-Arabien in den nächsten fünf Jahren mit einem zunehmenden Staatshaushalts-Defizit konfrontiert sein werde.

Nach Hochrechnungen von IWF-Analytikern kann ein Ölpreis von 106 US-Dollar je Barrel einen ausgewogenen Staatshaushalt für Saudi-Arabien sichern.

Der Preis für die Ölsorte Brent sank seit Anfang 2015 von 53 auf 37 US-Dollar je Barrel. Der Verfall der Ölpreise hat sich beschleunigt, nachdem die Organisation ölexportierender Länder (OPEC), deren wichtigstes Mitglied Saudi-Arabien ist, eine Erhöhung der Öl-Förderquoten  von 30 Millionen auf 31,5 Millionen Barrel pro Tag beschlossen hatte.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151228/306836753/Saudi-Arabien-hohes-Haushaltsdefizit.html

Die gegenwärtige Lage im Irak und in Syrien: Folgen geopolitischer Fehlentscheidungen

von Prof. Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil

Am 20. März 2003 begann die Bush-Administration, unterstützt durch eine Koalition von willigen Alliierten, die Invasion des Irak. Der Entscheid für diese Invasion beruhte im wesentlichen auf drei Annahmen:

  1. Der Irak verfüge immer noch über Massenvernichtungswaffen. Diese sollten nach der Invasion zerstört werden;
  2. durch den Sturz des Diktators Saddam Hussein könnte ein Prozess der Demokratisierung im Irak und in der arabischen Welt eingeleitet werden;
  3. zwischen dem Regime von Saddam Hussein und al-Kaida von Osama bin Laden gebe es Beziehungen und Zusammenarbeit. Saddam Hussein sei für den Anschlag vom 11. September 2001 auf die USA mitverantwortlich.

Ob auch der Wunsch nach Kontrolle über die Erdölgebiete des Irak den Entscheid der Bush-Administration mitbestimmte, muss heute angesichts des fehlenden Einflusses der USA auf die Ereignisse im Irak hinterfragt werden.
Alle drei Annahmen erwiesen sich in der Folge als falsch. Der Irak hatte gar keine Massenvernichtungswaffen mehr. Diese waren unter Aufsicht von UN-Inspektoren vernichtet worden. Der Sturz von Saddam Hussein löste im Irak keine Demokratisierungswelle aus, sondern ein Chaos. Der Irak zerfiel sehr schnell in drei Teile:
1.    einen durch die schiitischen Araber dominierten Teil;
2.    einen Teil, der durch die sunnitischen Araber bewohnt ist;
3.    das Gebiet der sunnitischen Kurden.

………………….

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1834

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:
  1. Dezember 29, 2015 um 12:11 pm

    Komisch, man kann lesen was man will. Über all werden ähnliche und inhaltlich oft total gegensätzliche Hypothesen in die Welt hinausposaunt, ohne daß auch nur einer von diesen Analsyten, Experten, Professoren auch nur mit einer Silbe dran erinnert, daß es schon immer die Politik der imperialistischen Bourgeoisie war, andere Länder zu erobern, sich deren Nationalreichtümer anzueignen und deren Völker zu versklaven. Man stelle doch bitte die Frage: In wessen Händen befinden sich die Produktionsmittel (die Konzerne, Banken, Maschinen, Anlagen, Immobilien und Grundstücke. Dann wird sehr schnell klar, wessen Interessen die Politiker und Militärs vertreten. Eiskalt werden dabei menschliche Verluste einkalkuliert. Für ein paar blaue oder grüne Scheinchen ziehen die Söldner der Bourgeoisie in den Krieg. Derweil schuftet die eigene oder fremde Arbeiterklasse, um den Reichtum der Herrschenden zu vermehren. Wer kann das ändern? NUR die werktätige Klasse! Nur das asugebeutete Proletariat! Und wie? NUR, indem es sich im gemeinsamen Interesse vereinigt und diesen Parasiten die Macht aus den Händen schlägt.

  2. Dezember 30, 2015 um 7:13 pm

    Die NeoOsmanische Politik wurde schon bei wikileaks in 2010 als grosse Gefahr angesehen. Ahmet Davutoglu ist ganz einfach hoch kriminell und Recep Erdogan ist nur ein Bauern Bursch

     

    Secret 2010 State Dept Report Warned of Turkey’s Neo-Ottoman Shift

    In recent months, Ankara’s increasingly aggressive foreign policy has become the center of global attention. Looking back to the origins of the neo-Ottomanist ideology which drives Turkey’s risky foreign adventurism today, a classified US State Department cable from 2010 confirms that Washington saw President Erdogan’s dangerous shift in foreign policy coming, but couldn’t do anything about it – or worse, chose not to…

    Alexander TSUKANOV | 23.12.2015

    In a confidential diplomatic cable written in early 2010 and since published by WikiLeaks, Ambassador to Turkey James F. Jeffrey suggested, albeit in a somewhat muted manner, that Washington’s long-time allies in Ankara were becoming infatuated with a new, «more Islamic», «more independently activist» «neo-Ottoman» ideology – one which could present «major challenges» for US interests.

    Turkish Prime Minister Ahmet Davutoglu on Tuesday accused Russia of deliberately launching an air strike against moderate opposition groups in Syria. The Prime Minister made his remarks during a Justice and Development Party event. He said Russia’s military actions did not affect the Islamic State group, and only undermined the power of the Syrian moderate opposition.

     

    „Zero Problems with Turkey’s Neighbors“ 5. (C) But this Turkey is trying to „post-modernize“ itself. One major area of AKP effort has been to resolve problems with Turkey’s immediate „near abroad.“ This effort stands in contrast with the „traditional“ Turkish policy of letting these frozen conflicts fester, and is much more compatible with US and European interests. The list of Turkish initiatives under the AKP is impressive: accepting the Annan Plan in 2004 to resolve Cyprus, continuing the 1999 rapprochement with Greece, the opening to Armenia culminating in the signing of recognition protocols, warming and productive relations with both Baghdad and Erbil (the latter complemented by significant reforms in Turkey’s relations with its own Kurdish population). The signature accomplishment of this policy is the wooing of Syria. While this road to Damascus in fact was paved by Syria’s accommodation of prior Turkish governments‘ demands (relinquishing claims on Turkey’s Hatay province, expelling Ocalan), it is touted by the Turks as a game-changer. As noted below, they have leveraged it to tackle a number of regional problems, from Lebanon to Iran.

    ….

    ANKARA 00000087 003 OF 006 who fought in Gaza, Davutoglu summed up the Davutoglu/AKP philosophy in an extraordinary speech in Sarajevo in late 2009 (REF A). His thesis: the Balkans, Caucasus, and Middle East were all better off when under Ottoman control or influence; peace and progress prevailed. Alas the region has been ravaged by division and war ever since. (He was too clever to explicitly blame all that on the imperialist western powers, but came close). However, now Turkey is back, ready to lead — or even unite. (Davutoglu: „We will re-establish this (Ottoman) Balkan“). 8. (C) While this speech was given in the Balkans, most of its impact is in the Middle East. Davutoglu’s theory is that most of the regimes there are both undemocratic and illegitimate. Turkey, building on the alleged admiration among Middle Eastern populations for its economic success and power,

    wikileaks

    Ahmet Davutoglu Terrorists:

    Ramadi Recaptured: Major Event in History of Anti-Islamic State Effort

    Finally, it has happened! After days of mounting expectation, the Iraqi government forces have retaken Ramadi – the capital of western Anbar Province, a predominantly Sunni Arab city about 90km (55 miles) west of Baghdad – from Islamic State (IS) militants. Ramadi was captured by IS in May in an embarrassing defeat for the Iraqi army. The militant group seized a third of Iraq in a sweeping advance last year. It is the second major city after Tikrit to be retaken from Islamic State since then…

    Andrei AKULOV | 28.12.2015

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