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Partnerin im Kinder Schänden: die neue Argentinische Aussenministerin Susana Malcorra und der „Schleichender Staatstreich“ in Argentinien

Mauricio Macri, ist Langzeit CIA und US Department of State Informant, rannte dauern über Jahre in die US Botschaft und holte sich Instruktionen, wie wikileaks berichtet *

Ban Ki-moon Gangster Syndikat der UN hat viele wichtige Leute, die Berufs Kriminelle sind. Jahrelang konnten Kinder Missbraucht werden, erpresst werden, weil es eine Person wie Susana Malcorra es bis ganz Oben in dem korrupten UN Apparat schaffte. Im Solde von Bank Gangstern, Berufs Betrügern, wird die Verfassung, Gesetze ausser Kraft gesetzt, das Parlament missachtet man regiert wie ein Diktator mit Dekreten. Die Ratten kamen zurück, welche erst in 2010 gefeuert wurden.

Ein einmal reiches Land, was von den US Verbrechern ruiniert wurde. Morde um mit gekauften Medien eine Intrige zu inzenieren.

 

FBI und CIA, steuerten mit ihrem toden Agenten Alberto Nisman falsche Spuren um die Argentinische Präsidentin Christina Kirchner zu “beschädigen”

Im Solde des Henry Kissinger: der Massen Mörder Videla, wurde in Argentinien abgeurteilt

Schwere Vorwürfe gegen neue Außenministerin von Argentinien
 
Malcorra soll als Kabinettschefin von Ban Ki-moon zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs durch UN-Blauhelme systematisch vertuscht haben

Außenministerin Malcorra und Präsident Macri bei einer Pressekonferenz kurz nach ihrem Amtsantritt

Außenministerin Malcorra und Präsident Macri bei einer Pressekonferenz kurz nach ihrem Amtsantritt

Genf/Buenos Aires. Die vom neuen Präsidenten Argentiniens, Mauricio Macri, zur Chefdiplomatin ernannte Susana Malcorra soll den mehrfachen sexuellen Missbrauch verdeckt haben, den UN-Soldaten bei einem „humanitären Einsatz“ in der Zentralafrikanischen Republik begangen haben. Dies berichten unter anderem die US-amerikanische außenpolitische Fachzeitschrift Foreign Policy und die Internetplattform Miradas al Sur.

Malcorra war seit dem Jahr 2004 bei den Vereinten Nationen für die Koordinierung der logistischen und administrativen Unterstützung der weltweit rund 30 UN-Friedensmissionen mit über 120.000 Militärs, Polizisten und Zivilangestellten zuständig. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ernannte sie 2012 zu seiner Kabinettschefin. In dieser Funktion habe sie alles getan, um die Vergehen der Soldaten systematisch zu verheimlichen.

Den Vorwurf erhob unlängst ein von Ban Ki-moon eingesetztes unabhängiges Expertenteam, das die Suspendierung des Büroleiters für Feldoperationen des Hochkommisariats für Menschenrechte, Anders Kompass, untersuchte. Der schwedische UN-Mitarbeiter wurde suspendiert und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet, weil er die Generalstaatsanwaltschaft Frankreichs über die von französischen Soldaten begangenen Missbrauchsfälle informiert hatte.

Kompass sei es ausschließlich darum gegangen, den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen zu stoppen. Mehrere hochrangige UN-Funktionäre, darunter Argentiniens neue Außenministerin, hätten sich mehr Mühe gegeben, ihn zum Schweigen zu bringen, als die gefährdeten Kinder zu schützen oder die Verantwortlichen zu bestrafen. Kompass als Büroleiter abzusetzen sei „von Anfang an illegal“ gewesen, so das Expertenteam.

Der Vorfall war bekannt beworden, als die britische Tageszeitung Guardian Ende April 2015 über einen als vertraulich klassifizierten UN-internen Bericht und die Suspendierung Kompass‘ informierte. Untersuchungen der UN im Sommer 2014 hatten ergeben, dass 13 Kinder zwischen acht und 15 Jahren von Dezember 2013 bis Juni 2014 in einem Flüchtlingslager nahe des Flughafens der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui missbraucht wurden. Beteiligt waren 16 Soldaten, davon elf aus Frankreich, drei aus Tschad und zwei aus Äquatorialguinea, sieben weitere handelten als Komplizen. Die Kinder hatten sich Mitarbeitern des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF anvertraut. Die UN-Behörden leiteten daraufhin Untersuchungen ein, unternahmen jedoch weiter nichts. Dieser Bericht war im Juli 2014 auch zu Kompass gelangt, der ihn direkt an die französische Staatsanwaltschaft weiterleitete, deren Ermittlungen ebenfalls folgenlos blieben.

Wie die Internetplattform Miradas al Sur informierte, hatte die damalige UN-Kabinettschefin Susana Malcorra im März eine Sitzung hochrangiger UN-Funktionäre einberufen, um die Aufmerksamkeit von den Missbrauchsfällen weg- und stattdessen auf Kompass „wegen der Weitergabe geheimer UN-Dokumente“ zu lenken. Ergebnis der Sitzung war, ihn zum Rücktritt aufzufordern. Als er sich weigerte, wurde er von Sicherheitspersonal aus seinem Büro eskortiert. Gegenüber Medien erklärte Malcorra, gegen den schwedischen Funktionär laufe ein Verfahren wegen „schlechten Verhaltens“.

Ban Ki-Moon äußerte indes am 20. Dezember sein „tiefes Bedauern“ darüber, dass den Missbrauchsvorwürfen gegen Blauhelme in der Zentralafrikanischen Republik nicht gründlich genug nachgegangen worden sei. In einem von ihm angeforderten Bericht heißt es, die entsprechenden Informationen seien „in mehreren UN-Büros von Schreibtisch zu Schreibtisch und von Mailbox zu Mailbox gegangen. Niemand wollte die Verantwortung übernehmen, auf die gravierenden Menschenrechtsverletzungen zu reagieren“.

Diese Verbrechen von UN-Blauhelmen in der Zentralafrikanischen Republik sind keine Einzelfälle. Ein im Juni 2015 veröffentlichter Untersuchungsbericht der internen Ermittlungsbehörde der Vereinten Nationen (OIOS) berichtet von 480 Vorwürfen sexuellen Missbrauchs oder sexueller Ausbeutung gegen UN-Personal bei „humanitären Einsätzen“ im Ausland zwischen 2008 und 2013, vor allem in der Demokratischen Republik Kongo, Liberia und Haiti.

„Schleichender Staatstreich“ in Argentinien und der Mainstream schweigt oder jubelt

Beschäftig sich lieber nicht mit den Mühen der Ebene der Demokratie und regiert per Noststandsdekreten. Dafür wird er von westlichen Medien als "Mann der Mitte" und "demokratischer Erneuerer" gefeiert. Der neue Präsident Argentiniens Mauricio Marci

Beschäftig sich lieber nicht mit den Mühen der Ebene der Demokratie und regiert per Noststandsdekreten. Dafür wird er von westlichen Medien als „Mann der Mitte“ und „demokratischer Erneuerer“ gefeiert. Der neue Präsident Argentiniens Mauricio Marci
Unter dem Jubel der westlichen Mainstream-Presse und -Politik trat am 10. Dezember der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri das Präsidentschaftsamt in Argentinien an. Seitdem regiert der neue Präsident nur noch per Dekret, verstößt beinahe täglich gegen die Verfassung und betreibt eine massive neoliberale Umverteilungspolitik. Protest aus Berlin oder Washington gegen das undemokratische Vorgehen bleibt aus. Denn dort gilt Macri als „unser Mann in Argentinien“.

„Der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri hat die Stichwahl in Argentinien gewonnen. Er steht für die Kraft der Mitte und die Vernunft des Konsenses und belegt: Rechte Putschisten und linke Diktatoren sind in Lateinamerika ein Fall für die Müllhalde der Geschichte.“

So schrieb fernab von objektiver Berichterstattung und an der Grenze zum Propaganda-Pathos der Lateinamerika-Korrespondent der FAZ, Matthias Rüb, direkt nach dem Wahlsieg Macris. Doch danach findet sich im gesamten deutschen Mainstream kein Artikel mehr zu Macri und der neuen argentinischen Regierung. Und das hat einen guten Grund.

Der Fall Nisman, die ominöse Rolle der USA und die “vergessenen” Wikileaks-Depeschen

Denn entgegen dem westlichen Medien-Narrativ, dass Macri der „demokratische Erneuerer“ sowie „Mann des Konsens und der Mitte“ sei, zeigen bereits die ersten drei Wochen, dass sich Argentiniens neuer Präsident eher ungern an rechtsstaatlich-demokratische Regeln hält, die seinem Politikstil, der zudem eher an einen Rachefeldzug der Oligarchie gegen die sozialen Errungenschaften des letzten Jahrzehnts erinnert, nur im Wege zu stehen scheinen.

Die Regierung Macri nutzte die Ferienpause und die damit einher gehende Abwesenheit von Abgeordneten und Senatoren umgehend dazu aus, mit „Notstandsdekreten“ zu regieren und diese auf gültige Gesetze, im Amt befindliche Funktionsträger, zu besetzende Richterposten am Obersten Gerichtshof und weitere staatliche Institutionen anzuwenden, ohne dafür die von der Verfassung vorgeschriebene Zustimmung des Senats einzuholen, indem sein Parteienbündnis Cambiemos! (Auf zum Wechsel!) jedoch über keine Mehrheit verfügt.

Sein Kabinett setzt sich hauptsächlich aus hochrangigen neoliberalen Unternehmensführern, Managern, Bankern und Technokraten zusammen. Beispielhaft sei auf den neuen Agrarminister Ricardo Buryaile verwiesen, der zuvor einen hochkarätigen Managerposten beim US-Agrarmulti Monsanto bekleidete.

Ein Teil des neuen Kabinetts war zudem schon zu Zeiten der letzten argentinischen Militärdiktatur in Amt und Würde.

Den Köpfen der argentinischen Militärdiktatur, die mit über 30.000 Opfern des Staatsterrors im Verlauf von 1976 bis 1983 als die blutigste des Subkontinents gilt, galt auch eine der ersten symbolischen Amtshandlungen. Die Porträts der Anführer der Militärjunta, Jorge Rafel Videla und Leopoldo Fortunato Galtieri Castelli, wurden nach Darstellung argentinischer Medien wieder in die Fotogalerie der ehemaligen Präsidenten im Casa Rosada, dem  argentinischen Amtssitz, aufgenommen. Die Symbolpolitik der „politischen Mitte“ wie sie FAZ-Korrespondent so lobend erwähnte…

https://deutsch.rt.com/amerika/36211-schleichender-staatstreich-in-argentinien-und/

  • US Agents Are Filling Key Posts in Argentina

    In December 2015, Mauricio Macri became the new president of Argentina. Washington was euphoric over his victory. Naturally this festive mood also permeated the US Embassy in Buenos Aires, where Macri has always been seen as «their man». And there is ample evidence that he isn’t exactly trying to conceal his trusting relationship with those American envoys…

    Nil NIKANDROV | 19.01.2016

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. alibi
    Januar 16, 2016 um 12:38 pm

    Die Amerikaner, vergewaltigten 90.000 Frauen am Ende des 2 WK in Deutschland

    27.03.2015 Kolumbien / Militär

    US-Militärs vergewaltigten Kinder in Kolumbien

    US-Militär in Kolumbien

    US-Militär in Kolumbien

    Bogotá. Laut einem Bericht einer unabhängigen historischen Kommission in Kolumbien haben Angehörige der US-Streitkräfte und in ihrem Dienst stehender privater Militärunternehmen in den Jahren 2003 bis 2007 mindestens 54 Kinder sexuell missbraucht. Der im vergangenen Monat vorgelegte 800-seitige Bericht war am Verhandlungstisch in Havanna von der Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) in Auftrag gegeben worden, um einen Beitrag zur Aufarbeitung der im Verlauf des bewaffneten Konflikts begangenen Verbrechen zu liefern.

    Einer der Mitarbeiter der Kommission, Professor Renán Vega, konzentrierte sich auf die Rolle der USA im Konflikt und erhebt schwere Vorwürfe: „Es gibt sehr viele Informationen über den sexuellen Missbrauch durch Soldaten, und dank der bilateralen Abkommen und der diplomatischen Immunität von US-Offiziellen herrscht komplette Straflosigkeit.“ Die Taten bezeichnete er als „sexuellen Imperialismus“.

    Konkret nennt der Bericht 53 Fälle in der Stadt Melgar, etwa 100 Kilometer von Bogotá entfernt im Zentrum Kolumbiens. Die Soldaten missbrauchten dort ihre minderjährigen Opfer, filmten die Taten und verkauften die Aufnahmen später als pornografisches Material. Oft waren die Opfer anschließend Drohungen und Vertreibungen ausgesetzt, wie Kolumbiens größte Tageszeitung „El Tiempo“ berichtet.

    Ein Fall, der jahrelang Aufmerksamkeit in den kolumbianischen Medien erhielt, ereignete sich 2007 ebenfalls in Melgar. Der US-Sergeant Michael J. Coen und der Angestellte eines privaten Militärunternehmens, Cesar Ruiz, vergewaltigten in der Militärbasis ein zwölfjähriges Mädchen. Kolumbianische Ermittler erklärten, dass das Mädchen unter Drogen gesetzt und mehrmals missbraucht wurde. Doch aufgrund der Immunität konnten sie die US-Militärs nicht belangen, bevor diese aus dem Land flohen. Auch aufseiten der US-Justiz wurde der Fall nicht weiterverfolgt.

    Der Bericht benennt die Taten ausdrücklich als Beispiele, und die Zeitung „El Turbion“ spricht von 37 weiteren Fällen sexueller Gewalt von amerikanischen Soldaten allein zwischen 2006 und 2007.

    Die Soldaten und Angestellten privater Militärunternehmen der US-Streitkräfte waren im Rahmen des sogenannten Plan Colombia im Einsatz, eines umfangreichen Programms militärischer Unterstützung der USA für Kolumbien mit dem offiziellen Ziel der Stärkung des gemeinsamen „Kriegs gegen Drogen“. Faktisch war es auf die Bekämpfung der FARC-Guerilla ausgerichtet. Das im Jahr 1999 zunächst bewilligte Gesamtbudget betrug 3,7 Milliarden US-Dollar. Kolumbien wurde zum weltweit drittgrößten Empfänger von US-Militärhilfe, nach Israel und Ägypten. Die finanzielle Förderung im Rahmen des Plan Colombia dauert an. Für 2014 hatten die USA Kolumbien 117 Millionen Dollar Militärhilfe zugesichert.

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