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Archive for Februar 2016

Die Zerstoerung des liberalen Afghanistan, der Gesellschaft und des Staates durch US Terroristen und Kriminelle ab 1979

Februar 22, 2016 8 Kommentare

Afghanistan damals, bevor die US Verbrecher mit der Finanzierung von Verbrechern und Terroristen begannen!reagan_taliban_1985

Einzige Loesung eine Mini Nuk auf die Welt Terroristen Zentrale in Bruessel und dem Pentagon in Washington.

 

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr…Forum ]

Terror durch die NATO Verbrecher Banden, im Auftrage der Internatinalen Drogen und Verbrecher Kartelle der Banken, mit der Drogen Verteil Stelle: Kosovo und Albanien.

Wenn die NATO auftaucht, wird vor allem überall die Bildung vernichtet, Wälder, Parks Kultur.

Afghanistan 1967 – unglaubliche Bilder ….

Die News ist auf Türkisch, aber klickt euch einfach durch die Foto-Gallerie. Das ist Afghanistan 1967, bevor die Amis die Saudis und Taliban nach Afghanistan brachten …
http://www.milliyet.com.tr/fotogaler…-bir-ulkeydi/1

Unglaubliche Bilder, die einen traurig und wütend machen angesichts dessen, was die Amis aus Afghanistan gemacht haben!

Die USA sind mit schuldig an diesen Entwicklungen von heute, da sie die Taliban mit Milliarden unterstützt und zudem die grössten Extremisten aus Saudi-Arabien extra dorthin gekarrt und ausgebildet haben.

Afghanistan wäre heute ein ganz anderes Land, wäre es unter der Sowietunion geblieben und hätten sie die Chance gehabt, sich weiter zu entwickeln.

Staaaten Vernichtung, mit Massakern an der Zivil Bevölkerung, Zerstörung der Infrastruktur vom Balkan bis zum Irak.

Weitere Interviewpartner in “Fear Not the Path of Truth” sind der einheimische irakische Soziologe, Amir Alani und sein Sohn Feurat Alani, dessen preisgekrönte Dokumentation “Fallujah: a lost generation?” aus dem Jahr 2011 über die gesundheitlichen Folgen international grosse Aufmerksamkeit erregte sowie Dr. Intisar Ariabi, frühere Leiterin der Pharmazie-Abteilung des Yarmouk Teaching Hospital in Baghdad und derzeitige Direktorin der The Cancer and Birth Defects Foundation und Co-Autorin der Studie Cancer, Infant Mortality and the Birth Sex-Ratio in Fallujah, Iraq 2005-2009. über das Auftreten von Krebs, Geburtendefekte und Kindersterblichkeit in der Region in den Jahren 2005 bis 2009.

Weitere Interviews führte Caputi mit Prof. Noam Chomsky und mit Paul Atwood, Autor des Buches “War and Empire: The American way of life” sowie Dirk Adriaensens.

Die Dokumentation Fear Not the Path of Truth auf Vimeo

Die Geburtsstunde des islamistischen Terrorismus als geopolitische Waffe

 

10:22 16.02.2016(aktualisiert 10:47 16.02.2016) Zum Kurzlink
Jochen Scholz
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Dass die Bürger gut beraten sind, die Begründungen für die Entscheidungen der Politik der „westlichen Wertegemeinschaft“, zu hinterfragen, wenn es um Russland geht, soll am Beispiel der bis heute weitgehend akzeptierten offiziellen, jedoch falschen Darstellung der Vorgeschichte des sowjetischen Einmarsches in Afghanistan (1979) aufgezeigt werden.

Im Unterschied zu manchen anderen Lügengeschichten könnte man diese hier als verdeckte bezeichnen, denn der Öffentlichkeit wurden Tatsachen vorenthalten, anstatt vorgebliche zu präsentieren.

Die Auswirkungen politischer Lügen sind zum Glück in der Regel auf das Land und seine Bevölkerung beschränkt, von dessen Führung sie verbreitet werden. Andernfalls wäre der Zustand der Welt noch beklagenswerter, als er ohnehin ist. Dies trifft jedoch auf den seit geraumer Zeit bevorzugten Gegenstand für Desinformation, den sog. „Internationalen Terrorismus“, nicht zu. Denn sein objektiv vorhandenes Bedrohungspotential eignet sich für mannigfaltige Zwecke, sowohl innen- wie auch außenpolitische  – letztere jedoch im globalen Maßstab.

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 dient er – besonders in seiner islamistischen Variante — als Tarnkappe für die bereits kurz nach der Wende von 1989/90 formulierte geopolitische Agenda der USA sowie für den Abbau von Freiheitsrechten in zahlreichen Staaten der westlichen Welt. Wo er nicht schlagkräftig genug ist, genießt er direkte oder indirekte Unterstützung durch die USA oder ihre willfährigen Verbündeten im Nahen Osten und in Europa.

Unter der Präsidentschaft von Jimmy Carter wurde die Idee geboren, „Heilige Krieger“ für strategische US-Ziele in Afghanistan zu benutzen. Ein Bericht auf NBC News von 1998 datiert den Beginn ihrer Ausbildung und Finanzierung auf 1980, als Reaktion auf den sowjetischen Einmarsch zu Weihnachten 1979. Der Autor hätte es besser wissen können.

Denn in der Ausgabe des Nouvel Observateur vom 15. bis 21. November 1998 stellte Zbigniew Brzezinski den immer wieder als Beweis für die aggressiven Absichten der Sowjetunion herangezogenen Einmarsch in Afghanistan am 24. Dezember 1979 in ein gänzlich anderes Licht.

Bis zu diesem Zeitpunkt galt offiziell, dass die US-Geheimdienste die Mujaheddin im Laufe des Jahres 1980 zu unterstützen begannen. Nachdem der frühere CIA-Chef Robert Gates in seinen Memoiren erwähnte, dass die CIA bereits ein halbes Jahr vor dem Einmarsch der Sowjetunion mit dieser verdeckten Aktion begonnen hatte, legte „Zbig“, der damalige Nationale Sicherheitsberater Präsident Carters, die Karten auf den Tisch. Er habe dem Präsidenten vorgeschlagen, die Sowjets durch die Ausbildung, Rekrutierung und Finanzierung von Heiligen Kriegern zum Eingreifen in Afghanistan zu verleiten: „Wir haben damit die Möglichkeit, der Sowjetunion ihren Vietnamkrieg zu bereiten.“

Der Plan fußte auf der richtigen Einschätzung, dass die sowjetische Führung fürchtete, islamischer Extremismus könne sich in ihren südlichen Republiken destabilisierend auswirken. Brzezinski nennt sogar das exakte Datum, an dem der US-Präsident die entsprechende Direktive unterzeichnete. Es war der 3. Juli 1979. Der Plan ging auf, die Sowjets gingen in die Falle. Ihr verlustreicher und kostspieliger Krieg trug maßgeblich zum Kollaps der Sowjetunion bei.

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

Nach den freudigen bis enthusiastischen Meldungen über die Wahlbeteiligung in Afghanistan, aber es zeichne sich ein „gemischtes Bild“ ab, so der Zwischenstand des Afghanistan Analyst Network.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

der korrupte Idioten Club der Georg Soros installierten Dumm Verbrecher der NED, EU und Co. in Kiew: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Februar 19, 2016 4 Kommentare

Eine USAID Betruegerin in Aktion, wo der Wirtschafts Minister Aivaras Abromavicius aus den USA schon zurueck getreten ist. EU Gelder stehlen und verschwinden lassen, als einzige Politik wie im Balkan, in Kroatien mit Bechtel und Co.

Wo sind die EU-Steuergelder?

Ukrainischer Ex-Premier: EU drohte uns indirekt mit Putsch

Ukraine: Die von der EU geförderte Regierung zerfällt wegen Korruption

Die Regierung der Ukraine steht vor wegen massiver Korruption vor dem Zerfall. Die vom Westen lange hofierte, umstrittene Oligarchin Julia Timoschenko verlässt die Koalition. Dem Land droht das Chaos. Milliarden an europäischen und amerikanischen Steuergeldern sind in den Taschen von Seilschaften versickert.

 

  • Ukrainische Finanzministerin zu Gläubigern: Wenn ihr Reformen sehen wollt, brauchen wir mehr Geld
    Die ukrainische Finanzministerin Natalie Jaresko fordert weitere Finanz-Hilfen für das Land. Ohne erneute Unterstützung gibt es keine weitere Reformen, so die ehemalige US-Bankerin bei einer Tagung in Washington DC. Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei der aktuellen Situation innerhalb der Ukraine, um die „wahrscheinlich schlimmste humanitäre Krise in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg“. Die Gründe hierfür sieht sie vor allem in der kommunistischen Vergangenheit des Landes sowie der Korruption unter dem Ex-Präsidenten Janukowitsch.
    21.04.2015 17:22 Uhr
    Volker Peres

    Volker Peres

 

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko hat erst vor wenigen Tagen den Premier Arseni Jazenjuk gebeten, sein Amt niederzulegen. Auch in der Bevölkerung nimmt der Unmut der Ukrainer über die Regierung zu: Laut Umfragen wird der Premier nur noch von acht Prozent der Bevölkerung unterstützt. Der Soziologe James Petras erklärt gegenüber RT, warum die Ukrainer mit Jazenjuks Kurs so unzufrieden sind.

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat das Misstrauensvotum in der Obersten Rada überstanden. Laut jüngsten Meinungsumfragen unterstützen den Politiker nur noch 8 Prozent der Bevölkerung. Am 15. Februar präsentierte Jazenjuk dem Parlament einen Jahresbericht über die Tätigkeit seines Kabinetts. Die Abgeordneten benoteten zwar diesen als unbefriedigend, beschlossen aber, den Premier im Amt zu belassen.

Gleichzeitig fand vor dem Parlamentsgebäude eine Antiregierungs-Kundgebung statt, deren Teilnehmer ihrem Unmut über das mangelnde Wirtschaftswachstum und die steigende Steuerlast Luft machten.

Unter der Regierung Arseni Jazenjuk waren die wirtschaftlichen Kennziffern der Ukraine nicht gerade im Wachstum begriffen. Dagegen stiegen andere Zahlen an. In den letzten zwei Jahren verdreifachte sich beinahe die Staatverschuldung und die Ukrainer spüren das bereits am eigenen Leib: Der Gaspreis ist um 285 Prozent gestiegen, und der repräsentative Warenkorb ist nun um 43 Prozent teurer.

James Petras, Soziologie-Professor an der Binghamton University, meint, dass das eine wahre Katastrophe sei. Im Gespräch mit RT sagt er Folgendes:

„Es gelingt nicht, die Inflation zu zügeln. Die Zahl der Arbeitsplätze geht zurück. Die Rentner beschweren sich über das Ruhegehalt. Gleichzeitig floriert die Korruption. Einige Kabinettsmitglieder treten zurück. Der IWF droht, die Kredite zurückzurufen. Der Handel mit Russland liegt praktisch lahm, während der europäische Markt bisher noch keine annehmbare Alternative ist. Es ist also kein Wunder, dass das Volk mit der Regierung äußerst unzufrieden ist.“

Reicht für einen Prozess wegen Landesverrats: Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude in Kiew. Ihr Transparent sagt:

Die Unzufriedenheit mit Arseni Jazenjuk reifte schon seit Langem heran. So versuchte der Abgeordnete Oleg Barna den Premier während seiner Rede vor dem Parlament im Dezember 2015 von der Tribüne wegzutragen.

Noch bevor Jazenjuk sein Amt angetreten hatte, war sein Ruf buchstäblich nicht fleckenlos: Anfang 2014 wurde er aus Protest mit Brillantgrün besudelt.

„Im Vergleich zur Legislaturperiode der vorigen Regierung hat sich der Zustand des Landes in allen Aspekten verschlimmert: ob Einkommen, ob Wirtschaft, ob Stabilität, ob Friedenserhaltung. Die Versuche, eine lebensfähige und dynamische Wirtschaft wiederherzustellen – oder sie wenigstens auf einem mehr oder weniger annehmbaren Niveau aufrechtzuerhalten –, sind gescheitert. Und das kann zu neuen Massenunruhen führen“, resümiert James Petras.

Ist Hillary Clinton eine Marionette von Blackrock?

Gilbert Perry HilaryClinton

Hillary Clinton, beliebt beim CFR (Council on Foreign Relations), ist in ihrem Vorwahlkampf um die Obama-Nachfolge innerhalb der Democrats-Partei derzeit mit peinlichen Fragen über ihre engen Beziehungen zur Wallstreet konfrontiert. Besonders der Schattenbank-Mega-Konzern Blackrock scheint bei der Ex-Präsidentengattin die Fäden zu ziehen. Blackrock fiel in der Euro-Krise bereits unangenehm auf, wie auch beim grassierenden Plündern von Goldvorkommen. 2013 wechselte C.D.Mills aus dem Stab von Hillary Clinton in den Blackrock-Aufsichtsrat, jetzt half Matt Mallow, ein Senior Managing Director bei BlackRock, der Wahlkämpferin beim Fundrising.

Was hat Hillary Clinton vor? Im Finanzsektor wollte sie angeblich den Banken Schranken setzen (wohlgemerkt nicht den Schattenbanken wie Blackrock). Als Außenministerin hatte Hillary Clinton einst in einem Vortrag vor dem Council on Foreign Relations (CFR) in Washington eine “Architektur der Kooperation” beschrieben, zu deren Aufbau sie mit ihrer Außenpolitik beitragen wolle. Die frühere Rivalin Barack Obamas im Kampf um die Präsidentschaft legte dem CFR, der als Backoffice der Bilderberger gilt, ein “institutionell vielseitiges” (NZZ) Konzept vor. Demnach ist es nicht nur das State Department, das Außenpolitik betreibt, sondern auch das Pentagon und natürlich -besonders wichtig- das US-Handelsministerium, das aktuell den störrischen Europäern sein TTIP aufdrücken will. Es geht um die globale Installation einer US-Konzerne bevorzugenden Architektur der Dollar-Dominanz, auch mittels der Medienmacht der Bilderberger. Das würde auch BlackRock noch reicher machen -die einfachen US-Bürger wären mit Clinton-Konkurrent Sanders aber wohl besser dran.

BlackRock Inc., the world’s largest asset manager, named Cheryl D. Mills, previously counselor and chief of staff to then-Secretary of State Hillary Clinton, to its board of directors. Mills, who advised Clinton on major foreign policy challenges and operational priorities, will join the board Nov. 20 as an independent director, according to a statement today from the New York-based firm. Bloomberg 8.Oct. 2013

Mamas little Helpers: Goldman Sachs, Monsanto, BlackRock

Hedgefond-Gigant BlackRock scheint hinter vielen Manövern der Finanzbranche zu stecken, aber nicht nur dort. USfinanzAuch die US-Regierung hat regelmäßige Kontakte zur Finanz-Krake im Hintergrund. Im Tagebuch des US-Finanzministers Timothy Geithner zeigten sich seinerzeit verdächtig viele Treffen mit dem BlackRock-Chef Larry Fink. BlackRocks Macht ist enorm, auch auf führende DAX-Firmen, und wird von deutschen Mainstream-Medien weitgehend verschleiert. Auch beim Bankensturm auf die Euro-Zone mischt BlackRock vermutlich kräftig mit: Die Investment-Spezialisten “berieten” angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon. Die Wallstreet konnte letztlich kräftig abkassieren, auch dank Merkels Troika-Politik und der deutschen Medienhetze gegen Athen. Goldman Sachs wurde seinen Konkurrenten Lehman los und Hillary Clinton, die nicht nur Chemie-Agrar-Multi Monsanto, sondern vor allem Finanzfirmen liebt, gewann viele neue Freunde.

Clinton was then scheduled to head to New York City on Thursday, where she was to speak at a lunchtime “Conversations With Hillary” fundraiser, now set for next month. This one is co-hosted by Matt Mallow, a senior managing director and general counsel at BlackRock, the world’s largest asset management firm. As we’ve reported before, having a conversation with Hillary is not cheap. BlackRock’s ties to Clinton go particularly deep: Cheryl Mills, one of Clinton’s closest advisers at the State Department, sits on BlackRock’s board, and perhaps not surprisingly, Clinton’s plans for the industry align with the company’s financial strategy. The Intercept 2016

BlackRocks Macht reicht weit in den DAX hinein, wird von deutschen Medien aber gerne verschleiert. Beispielsweise gab das Handelsblatt den Anteil von BlackRock an der Daimler AG zum 11.08.2011 mit 5,72% an. Das ist nur dann korrekt, wenn man ausschließlich die BlackRock Inc. einbezieht. In der Stimmrechtsmitteilung vom 18.08.2011 werden jedoch weitere BlackRock-Firmengenannt: Neben BlackRock Inc. mit 5,72% ist BlackRock Holdco 2 Inc. mit 5,55%, BlackRock Financial Management Inc. ebenfalls mit 5,55%, BlackRock Advisors Holdings Inc. mit 3,64%, BlackRock International Holdings Inc. mit 3,48% und BlackRock Jersey International Holdings L.P. mit ebenfalls 3,48% an der Daimler AG beteiligt. Summe: 27,42 Prozent. Somit erreichte die BlackRock-Gruppe (angeblich unbemerkt von Deutschlands etablierter Wirtschaftszeitung Handelsblatt) die Sperrminorität mit aktienrechtlich weitreichenden Folgen. Auch in der Euro-Krise mischte BlackRock mit: Die Investment-Spezialisten berieten angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon: Ergebnis ist bekannt -mehr Schulden für uns alle, mehr Profit für die 0,1 Prozent. Auch das Gold der Griechen haben die Finanzraubzügler im Visier, das größte Goldvorkommen Europas liegt auf Chalkidiki. Doch statt uns darüber zu informieren hetzen die Mainstreamer gegen faule Griechen, Venezuela und die Linke.

Solange korrupte Politik unter der medialen Deckung korrupter Journalisten mit korrupten Firmen im Dunkeln ihre Geschäfte macht, sind wir von wirklichen Lösungsansätzen zur Finanzkrise noch weit entfernt. Solange leben wir weiter in der Postdemokratie, der Mediendiktatur von Finanzmafia, Lobby und TV-Theater. Freie Wahlen sind nutzlos ohne freie Berichterstattung über solche Zusammenhänge, Demokratie würde zuerst einmal neue Medien erfordern, die über BlackRock und Goldman berichten und nicht über Girls und Gauck, über Merkel und Madonna.

Immer dabei mit Nazi Kriminellen und Terroristen: Elmar Brok und

  • McCain: USA sollen entscheiden, ob Russland-Sanktionen der EU aufgehoben werden, nicht EU-Länder
    US-Senator John McCain sagt, nicht frei von Hybris, dass die USA entscheiden werden, wann die EU-Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. Die Frage der Sanktionen wird voraussichtlich nächste Woche auf der Sicherheitskonferenz in München diskutiert werden. Vielen EU-Länder sind besorgt darüber, dass die Einschränkungen ihre Volkswirtschaften substanziell belasten.
    4.02.2016 08:24 Uhr
Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:

Die EU – Junckers Mafia und 5 Milliarden Euro fuer die kriminelle US Fracking Methode der Gas Mafia aus der EU und den USA

Februar 14, 2016 1 Kommentar

LuxLeaks: Steuer-Bordell Luxemburg kostet den BRD-Steuerzahler 2 Billionen Euro

LuxLeaks: Millionen Deutsche Opfer von Großbetrug! Die Verantwortlichen der Luxemburger Steueroase und deren internationale Spießgesellen haben Deutschland in 10 Jahren um 1 – 2…

Junckers
Das Verbrecher Imperium der EU ist in der Geschichte der Welt einmalig.

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Die Banken Mafia mit der groessten Baufirma (welche auch Hochtief kaufte), setzte Milliarden in den Sand, als man in Betrugs unterirdische Gas Speicher investsierte fuer Nichts. Gangster ohne Ende auf Raubzug.
Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

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Brüssel: Gladio-Juncker auf dem Gipfel der Macht am Straucheln

Gilbert Perry

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

EU Commission

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

Kritikerin veröffentlicht vertrauliche Dokumente der EU-Kommission für die neue EU-Energiepolitik. Im Fokus stehen Infrastrukturen, um aus den USA und Australien zustätzliches Erdgas zu importieren. RT hat die Dokumente studiert und die Meinung von unabhängigen Analysten eingeholt. Die Pläne der Kommission werden zu einem Überschuss an Erdgas in Europa führen. Die 5 Milliarden Euro Steuergelder werden ausgeben, um Importe aus den extrem umweltschädlichen Frackingverfahren zu subventionieren.

Am vergangenen Mittwoch wollte die EU-Kommission die neue Erdgasstrategie für die 28 Mitgliedsländer vorstellen. Kurzfristig verschob EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete jedoch die Präsentation auf die nächste Woche. Die obersten Energiepolitiker müssen sich zunächst mit dem Projekt Nordstream II beschäftigen. Die deutsche Regierung will zusammen mit österreichischen und Schweizer Firmen die Kapazitäten für den Import aus der Russischen Föderation durch die Ostsee ausbauen.

LNG-Tankschiff in einem asiatischen Hafen

Dieser Plan kollidiert jedoch mit den Strategien aus Brüssel. Wie umfangreich die Pläne für die neue Energieversorgung in Europa sind, geht nun aus dem Dokument der Kommission selbst hervor. Die kritische Energieaktivistin Alice Stollmeyer leakte die Pläne der Kommission nun auf ihrem Blog. Ihr Kommentar: „Die neue Energiestrategie der EU widerspricht den Zielen der Union, die in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen und erneuerbare Energien zu bevorzugen.“

In dem nun öffentlichen Dokument erklärt die Kommission eine „Diversifizierung“ der Quellen für Erdgas zu einem „Schlüsselziel“. So seien die baltischen Staaten und Länder in Zentral- und Südost-Europa von einem einzigen Anbieter abhängig. Außerdem plant die Kommission einen südlichen Gas-Korridor. Die Antwort auf die imaginierten Probleme sieht Brüssel nun im massiven Ausbau von Flüssiggasimporten. Dabei wird Erdgas zunächst so stark abgekühlt, dass es sich verflüssigt.

Das Flüssiggas kann mit Schiffen transportiert werden. An den Entladehäfen werden spezielle Installationen benötigt, um das LNG zurück in einen gasförmigen Zustand zu bringen. Dann kann es in Pipelines geleitet werden. Dieses extrem teure und energieintensive Verfahren will die EU nun „attracktivieren“, in dem sie aus Steuergeldern den Ausbau von Pipelines und Entladestationen subventioniert.

Tote Sonnenblumen vor einem Fracking-Feld in Dickinson, North Dakota im Januar 2016.

Zwar stellt der Projektentwurf fest, dass die Mitgliedsländer bisher ausreichend Erdgas aus Norwegen, aus Algerien und Russland beziehen. Uns so scheint die Kommission selbst nicht daran zu glauben, dass LNG eine „kosteneffiziente Lösung“ ist. Denn das Papier schlägt vor, den Investoren ihre „langfristigen Risiken“ abzunehmen. Natürlich mit Steuermitteln, etwa aus dem European Fund for Strategig Investments.

Diese Subventionen sollen verwendet werden, um an den Küsten Europas LNG-Terminal und gigantische Gastanks zu bauen. Diese sollen das Gas über neue Pipelines ins Inland transportieren. Um aus dem EU-Haushalt tausende von Millionen abzuzweigen, definieren die Planer ihre Projekte als öffentliches Interesse. Natürlich, ohne dass bisher irgendeine Öffentlichkeit Kenntnis davon erlangte.

Insgesamt sieht die Kommission 14 solcher „Projects of Common Interest“. Damit sollen schließlich alle 28 Mitgliedstaaten an LNG-Terminals angebunden werden, direkt oder indirekt. Das Ziel ist es, die EU zu einem „attraktiven Markt für LNG“ zu machen.

Plan für die neuen Flüssiggas-Stationen und Pipelines in der Europäischen Union

Alice Stollmeyer sieht in den Plänen vor allem ein Problem: „Die EU-Lobbyisten wollen mehr Gas verkaufen.“ Dies steht aber im Widerspruch zum Übergang zu einer Wirtschaft, die ohne fossile Energieträger auskommt. „Zuerst sollte es eine Exit-Strategie aus allen fossilen Treibstoffen geben, auch aus dem Erdgas“, so die Energiespezialistin……

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https://deutsch.rt.com/europa/36787-energy-leak-5-milliarden-lng/

Berufs Kriminelle unter sich und vollkommen korrupt und inkomptend

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die geheime Achse USA – Saudi-Arabien


Die geheime Achse USA – Saudi-Arabien

Der Artikel der New York Times über die alten Verbindungen zwischen der CIA und den saudischen Geheimdiensten bringt keine neuen Erkenntnisse. Allerdings greift zum ersten Mal eine große US-amerikanische Tageszeitung diese Informationen auf und das hat zur Folge, dass die atlantistische Presse die Artikel über die saudischen Verbrechen vervielfacht. Es sieht also so aus, als ob die Vereinigten Staaten Saudi-Arabien damit drohen, die Brücken abzubrechen. Manlio Dinucci deckt seinerseits auf, dass die Times sich mit der aktuellen Zusammenarbeit gegen Syrien befasst, aber die Zusammenarbeit gegen den Jemen außen vor lässt.

| 4. Februar 2016

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Codename „Timber Sycamore“ (Platanenholz): So nennt sich die Ausrüstungsmaßnahme und die Ausbildung der syrischen „Rebellen“ in Syrien, die „insgeheim durch Präsident Obama genehmigt sind“. Das dokumentiert eine Untersuchung, die am Sonntag von der New York Times veröffentlicht wurde [1].

Als sie vom Präsidenten beauftragt wurde, diese verdeckte Operation durchzuführen, „wusste die CIA schon, dass sie einen Partner hatte, der zur Finanzierung bereit war: Saudi-Arabien“. Zusammen mit Katar „lieferte es Waffen und mehrere Milliarden Dollar, während die CIA die Ausbildung der Rebellen leitete“. Die Lieferung von Waffen an „Rebellen“, inklusive „radikale Gruppen wie al-Qaida“, hatte im Sommer 2012 begonnen, als saudische Geheimagenten über ein Netzwerk der CIA in Kroatien Tausende von Sturmgewehren AK-47 mit Millionen Projektilen kauften und die Kataris auf dem internationalen Markt gekaufte tragbare chinesische FN-6-Raketen über die Türkei nach Syrien einschleusten. Als Ende 2012 die Waffenlieferungen gut in Gang waren, rief General Petraeus die Verbündeten in Jordanien zusammen, um ihnen seitens der Agentur eine noch schärfere Kontrolle über die gesamte Operation aufzudrücken. Einige Monate später, im Frühjahr 2013, ermächtigte Obama die CIA, die „Rebellen“ auf einem Stützpunkt in Jordanien und auf einem anderen in Katar auszubilden und ihnen Waffen einschließlich der Panzerabwehrraketen TOW zu liefern. Immer mit den Milliarden des „größten Wohltäters“ Saudi-Arabien. Nichts Neues bei dieser Art Operationen.

In den siebziger und achtziger Jahren half das Land der CIA bei einer Serie von Geheimunternehmen. In Afrika, insbesondere Angola, wo die CIA mit saudischer Finanzierung die Rebellen gegen die mit der UdSSR verbündete Regierung unterstützte. In Afghanistan, wo „zur Bewaffnung der Mudschahedin gegen die Sowjets die Vereinigten Staaten eine Operation mit jährlichen Kosten von mehreren Millionen Dollar starteten, die von den Saudis Dollar für Dollar über ein Konto der CIA bei einer Schweizer Bank bezahlt wurden“. Als die Reagan-Regierung in Nicaragua den Geheimplan zur Unterstützung der Contras umsetzte, finanzierten die Saudis das Unternehmen mit 32 Millionen Dollar durch Vermittlung einer Bank der Kaiman-Inseln.

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http://www.voltairenet.org/article190156.html

Paschtunwali: der Stammeskodex der Paschtunen in Afghanistan und in Pakistan

1839 besetzten die Briten Afghanistan. 1841/42 wurde das gesamte Expeditionskorps mit über 13‘000 Männern und Frauen auf dem Rückzug von Kabul nach Jalalabad vernichtet. Die britischen Soldaten hatten durch ihr Verhalten in Kabul gegenüber den Frauen das nang der Paschtunen verletzt. Dies konnte nur durch badal geahndet werden. Das Paschtunwali wird solange ausgeübt werden, solange es freie Paschtunen mit ihrer archaischen Gesellschaftsform geben wird.

http://strategische-studien.com/2016/01/27/paschtunwali-der-stammeskodex-der-paschtunen-in-afghanistan-und-in-pakistan/

Die gegenwärtige Konfrontation zwischen Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran wird durch zwei historische Gegensätze bestimmt: den Gegensatz zwischen Persern und Arabern; den Gegensatz zwischen…

Kategorien:Allgemein