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Die EU – Junckers Mafia und 5 Milliarden Euro fuer die kriminelle US Fracking Methode der Gas Mafia aus der EU und den USA

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Junckers
Das Verbrecher Imperium der EU ist in der Geschichte der Welt einmalig.

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Die Banken Mafia mit der groessten Baufirma (welche auch Hochtief kaufte), setzte Milliarden in den Sand, als man in Betrugs unterirdische Gas Speicher investsierte fuer Nichts. Gangster ohne Ende auf Raubzug.
Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

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Brüssel: Gladio-Juncker auf dem Gipfel der Macht am Straucheln

Gilbert Perry

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

EU Commission

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

Kritikerin veröffentlicht vertrauliche Dokumente der EU-Kommission für die neue EU-Energiepolitik. Im Fokus stehen Infrastrukturen, um aus den USA und Australien zustätzliches Erdgas zu importieren. RT hat die Dokumente studiert und die Meinung von unabhängigen Analysten eingeholt. Die Pläne der Kommission werden zu einem Überschuss an Erdgas in Europa führen. Die 5 Milliarden Euro Steuergelder werden ausgeben, um Importe aus den extrem umweltschädlichen Frackingverfahren zu subventionieren.

Am vergangenen Mittwoch wollte die EU-Kommission die neue Erdgasstrategie für die 28 Mitgliedsländer vorstellen. Kurzfristig verschob EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete jedoch die Präsentation auf die nächste Woche. Die obersten Energiepolitiker müssen sich zunächst mit dem Projekt Nordstream II beschäftigen. Die deutsche Regierung will zusammen mit österreichischen und Schweizer Firmen die Kapazitäten für den Import aus der Russischen Föderation durch die Ostsee ausbauen.

LNG-Tankschiff in einem asiatischen Hafen

Dieser Plan kollidiert jedoch mit den Strategien aus Brüssel. Wie umfangreich die Pläne für die neue Energieversorgung in Europa sind, geht nun aus dem Dokument der Kommission selbst hervor. Die kritische Energieaktivistin Alice Stollmeyer leakte die Pläne der Kommission nun auf ihrem Blog. Ihr Kommentar: „Die neue Energiestrategie der EU widerspricht den Zielen der Union, die in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen und erneuerbare Energien zu bevorzugen.“

In dem nun öffentlichen Dokument erklärt die Kommission eine „Diversifizierung“ der Quellen für Erdgas zu einem „Schlüsselziel“. So seien die baltischen Staaten und Länder in Zentral- und Südost-Europa von einem einzigen Anbieter abhängig. Außerdem plant die Kommission einen südlichen Gas-Korridor. Die Antwort auf die imaginierten Probleme sieht Brüssel nun im massiven Ausbau von Flüssiggasimporten. Dabei wird Erdgas zunächst so stark abgekühlt, dass es sich verflüssigt.

Das Flüssiggas kann mit Schiffen transportiert werden. An den Entladehäfen werden spezielle Installationen benötigt, um das LNG zurück in einen gasförmigen Zustand zu bringen. Dann kann es in Pipelines geleitet werden. Dieses extrem teure und energieintensive Verfahren will die EU nun „attracktivieren“, in dem sie aus Steuergeldern den Ausbau von Pipelines und Entladestationen subventioniert.

Tote Sonnenblumen vor einem Fracking-Feld in Dickinson, North Dakota im Januar 2016.

Zwar stellt der Projektentwurf fest, dass die Mitgliedsländer bisher ausreichend Erdgas aus Norwegen, aus Algerien und Russland beziehen. Uns so scheint die Kommission selbst nicht daran zu glauben, dass LNG eine „kosteneffiziente Lösung“ ist. Denn das Papier schlägt vor, den Investoren ihre „langfristigen Risiken“ abzunehmen. Natürlich mit Steuermitteln, etwa aus dem European Fund for Strategig Investments.

Diese Subventionen sollen verwendet werden, um an den Küsten Europas LNG-Terminal und gigantische Gastanks zu bauen. Diese sollen das Gas über neue Pipelines ins Inland transportieren. Um aus dem EU-Haushalt tausende von Millionen abzuzweigen, definieren die Planer ihre Projekte als öffentliches Interesse. Natürlich, ohne dass bisher irgendeine Öffentlichkeit Kenntnis davon erlangte.

Insgesamt sieht die Kommission 14 solcher „Projects of Common Interest“. Damit sollen schließlich alle 28 Mitgliedstaaten an LNG-Terminals angebunden werden, direkt oder indirekt. Das Ziel ist es, die EU zu einem „attraktiven Markt für LNG“ zu machen.

Plan für die neuen Flüssiggas-Stationen und Pipelines in der Europäischen Union

Alice Stollmeyer sieht in den Plänen vor allem ein Problem: „Die EU-Lobbyisten wollen mehr Gas verkaufen.“ Dies steht aber im Widerspruch zum Übergang zu einer Wirtschaft, die ohne fossile Energieträger auskommt. „Zuerst sollte es eine Exit-Strategie aus allen fossilen Treibstoffen geben, auch aus dem Erdgas“, so die Energiespezialistin……

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https://deutsch.rt.com/europa/36787-energy-leak-5-milliarden-lng/

Berufs Kriminelle unter sich und vollkommen korrupt und inkomptend

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. Februar 14, 2016 um 10:46 am

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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