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der korrupte Idioten Club der Georg Soros installierten Dumm Verbrecher der NED, EU und Co. in Kiew: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Eine USAID Betruegerin in Aktion, wo der Wirtschafts Minister Aivaras Abromavicius aus den USA schon zurueck getreten ist. EU Gelder stehlen und verschwinden lassen, als einzige Politik wie im Balkan, in Kroatien mit Bechtel und Co.

Wo sind die EU-Steuergelder?

Ukrainischer Ex-Premier: EU drohte uns indirekt mit Putsch

Ukraine: Die von der EU geförderte Regierung zerfällt wegen Korruption

Die Regierung der Ukraine steht vor wegen massiver Korruption vor dem Zerfall. Die vom Westen lange hofierte, umstrittene Oligarchin Julia Timoschenko verlässt die Koalition. Dem Land droht das Chaos. Milliarden an europäischen und amerikanischen Steuergeldern sind in den Taschen von Seilschaften versickert.

 

  • Ukrainische Finanzministerin zu Gläubigern: Wenn ihr Reformen sehen wollt, brauchen wir mehr Geld
    Die ukrainische Finanzministerin Natalie Jaresko fordert weitere Finanz-Hilfen für das Land. Ohne erneute Unterstützung gibt es keine weitere Reformen, so die ehemalige US-Bankerin bei einer Tagung in Washington DC. Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei der aktuellen Situation innerhalb der Ukraine, um die „wahrscheinlich schlimmste humanitäre Krise in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg“. Die Gründe hierfür sieht sie vor allem in der kommunistischen Vergangenheit des Landes sowie der Korruption unter dem Ex-Präsidenten Janukowitsch.
    21.04.2015 17:22 Uhr
    Volker Peres

    Volker Peres

 

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko hat erst vor wenigen Tagen den Premier Arseni Jazenjuk gebeten, sein Amt niederzulegen. Auch in der Bevölkerung nimmt der Unmut der Ukrainer über die Regierung zu: Laut Umfragen wird der Premier nur noch von acht Prozent der Bevölkerung unterstützt. Der Soziologe James Petras erklärt gegenüber RT, warum die Ukrainer mit Jazenjuks Kurs so unzufrieden sind.

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat das Misstrauensvotum in der Obersten Rada überstanden. Laut jüngsten Meinungsumfragen unterstützen den Politiker nur noch 8 Prozent der Bevölkerung. Am 15. Februar präsentierte Jazenjuk dem Parlament einen Jahresbericht über die Tätigkeit seines Kabinetts. Die Abgeordneten benoteten zwar diesen als unbefriedigend, beschlossen aber, den Premier im Amt zu belassen.

Gleichzeitig fand vor dem Parlamentsgebäude eine Antiregierungs-Kundgebung statt, deren Teilnehmer ihrem Unmut über das mangelnde Wirtschaftswachstum und die steigende Steuerlast Luft machten.

Unter der Regierung Arseni Jazenjuk waren die wirtschaftlichen Kennziffern der Ukraine nicht gerade im Wachstum begriffen. Dagegen stiegen andere Zahlen an. In den letzten zwei Jahren verdreifachte sich beinahe die Staatverschuldung und die Ukrainer spüren das bereits am eigenen Leib: Der Gaspreis ist um 285 Prozent gestiegen, und der repräsentative Warenkorb ist nun um 43 Prozent teurer.

James Petras, Soziologie-Professor an der Binghamton University, meint, dass das eine wahre Katastrophe sei. Im Gespräch mit RT sagt er Folgendes:

„Es gelingt nicht, die Inflation zu zügeln. Die Zahl der Arbeitsplätze geht zurück. Die Rentner beschweren sich über das Ruhegehalt. Gleichzeitig floriert die Korruption. Einige Kabinettsmitglieder treten zurück. Der IWF droht, die Kredite zurückzurufen. Der Handel mit Russland liegt praktisch lahm, während der europäische Markt bisher noch keine annehmbare Alternative ist. Es ist also kein Wunder, dass das Volk mit der Regierung äußerst unzufrieden ist.“

Reicht für einen Prozess wegen Landesverrats: Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude in Kiew. Ihr Transparent sagt:

Die Unzufriedenheit mit Arseni Jazenjuk reifte schon seit Langem heran. So versuchte der Abgeordnete Oleg Barna den Premier während seiner Rede vor dem Parlament im Dezember 2015 von der Tribüne wegzutragen.

Noch bevor Jazenjuk sein Amt angetreten hatte, war sein Ruf buchstäblich nicht fleckenlos: Anfang 2014 wurde er aus Protest mit Brillantgrün besudelt.

„Im Vergleich zur Legislaturperiode der vorigen Regierung hat sich der Zustand des Landes in allen Aspekten verschlimmert: ob Einkommen, ob Wirtschaft, ob Stabilität, ob Friedenserhaltung. Die Versuche, eine lebensfähige und dynamische Wirtschaft wiederherzustellen – oder sie wenigstens auf einem mehr oder weniger annehmbaren Niveau aufrechtzuerhalten –, sind gescheitert. Und das kann zu neuen Massenunruhen führen“, resümiert James Petras.

Ist Hillary Clinton eine Marionette von Blackrock?

Gilbert Perry HilaryClinton

Hillary Clinton, beliebt beim CFR (Council on Foreign Relations), ist in ihrem Vorwahlkampf um die Obama-Nachfolge innerhalb der Democrats-Partei derzeit mit peinlichen Fragen über ihre engen Beziehungen zur Wallstreet konfrontiert. Besonders der Schattenbank-Mega-Konzern Blackrock scheint bei der Ex-Präsidentengattin die Fäden zu ziehen. Blackrock fiel in der Euro-Krise bereits unangenehm auf, wie auch beim grassierenden Plündern von Goldvorkommen. 2013 wechselte C.D.Mills aus dem Stab von Hillary Clinton in den Blackrock-Aufsichtsrat, jetzt half Matt Mallow, ein Senior Managing Director bei BlackRock, der Wahlkämpferin beim Fundrising.

Was hat Hillary Clinton vor? Im Finanzsektor wollte sie angeblich den Banken Schranken setzen (wohlgemerkt nicht den Schattenbanken wie Blackrock). Als Außenministerin hatte Hillary Clinton einst in einem Vortrag vor dem Council on Foreign Relations (CFR) in Washington eine “Architektur der Kooperation” beschrieben, zu deren Aufbau sie mit ihrer Außenpolitik beitragen wolle. Die frühere Rivalin Barack Obamas im Kampf um die Präsidentschaft legte dem CFR, der als Backoffice der Bilderberger gilt, ein “institutionell vielseitiges” (NZZ) Konzept vor. Demnach ist es nicht nur das State Department, das Außenpolitik betreibt, sondern auch das Pentagon und natürlich -besonders wichtig- das US-Handelsministerium, das aktuell den störrischen Europäern sein TTIP aufdrücken will. Es geht um die globale Installation einer US-Konzerne bevorzugenden Architektur der Dollar-Dominanz, auch mittels der Medienmacht der Bilderberger. Das würde auch BlackRock noch reicher machen -die einfachen US-Bürger wären mit Clinton-Konkurrent Sanders aber wohl besser dran.

BlackRock Inc., the world’s largest asset manager, named Cheryl D. Mills, previously counselor and chief of staff to then-Secretary of State Hillary Clinton, to its board of directors. Mills, who advised Clinton on major foreign policy challenges and operational priorities, will join the board Nov. 20 as an independent director, according to a statement today from the New York-based firm. Bloomberg 8.Oct. 2013

Mamas little Helpers: Goldman Sachs, Monsanto, BlackRock

Hedgefond-Gigant BlackRock scheint hinter vielen Manövern der Finanzbranche zu stecken, aber nicht nur dort. USfinanzAuch die US-Regierung hat regelmäßige Kontakte zur Finanz-Krake im Hintergrund. Im Tagebuch des US-Finanzministers Timothy Geithner zeigten sich seinerzeit verdächtig viele Treffen mit dem BlackRock-Chef Larry Fink. BlackRocks Macht ist enorm, auch auf führende DAX-Firmen, und wird von deutschen Mainstream-Medien weitgehend verschleiert. Auch beim Bankensturm auf die Euro-Zone mischt BlackRock vermutlich kräftig mit: Die Investment-Spezialisten “berieten” angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon. Die Wallstreet konnte letztlich kräftig abkassieren, auch dank Merkels Troika-Politik und der deutschen Medienhetze gegen Athen. Goldman Sachs wurde seinen Konkurrenten Lehman los und Hillary Clinton, die nicht nur Chemie-Agrar-Multi Monsanto, sondern vor allem Finanzfirmen liebt, gewann viele neue Freunde.

Clinton was then scheduled to head to New York City on Thursday, where she was to speak at a lunchtime “Conversations With Hillary” fundraiser, now set for next month. This one is co-hosted by Matt Mallow, a senior managing director and general counsel at BlackRock, the world’s largest asset management firm. As we’ve reported before, having a conversation with Hillary is not cheap. BlackRock’s ties to Clinton go particularly deep: Cheryl Mills, one of Clinton’s closest advisers at the State Department, sits on BlackRock’s board, and perhaps not surprisingly, Clinton’s plans for the industry align with the company’s financial strategy. The Intercept 2016

BlackRocks Macht reicht weit in den DAX hinein, wird von deutschen Medien aber gerne verschleiert. Beispielsweise gab das Handelsblatt den Anteil von BlackRock an der Daimler AG zum 11.08.2011 mit 5,72% an. Das ist nur dann korrekt, wenn man ausschließlich die BlackRock Inc. einbezieht. In der Stimmrechtsmitteilung vom 18.08.2011 werden jedoch weitere BlackRock-Firmengenannt: Neben BlackRock Inc. mit 5,72% ist BlackRock Holdco 2 Inc. mit 5,55%, BlackRock Financial Management Inc. ebenfalls mit 5,55%, BlackRock Advisors Holdings Inc. mit 3,64%, BlackRock International Holdings Inc. mit 3,48% und BlackRock Jersey International Holdings L.P. mit ebenfalls 3,48% an der Daimler AG beteiligt. Summe: 27,42 Prozent. Somit erreichte die BlackRock-Gruppe (angeblich unbemerkt von Deutschlands etablierter Wirtschaftszeitung Handelsblatt) die Sperrminorität mit aktienrechtlich weitreichenden Folgen. Auch in der Euro-Krise mischte BlackRock mit: Die Investment-Spezialisten berieten angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon: Ergebnis ist bekannt -mehr Schulden für uns alle, mehr Profit für die 0,1 Prozent. Auch das Gold der Griechen haben die Finanzraubzügler im Visier, das größte Goldvorkommen Europas liegt auf Chalkidiki. Doch statt uns darüber zu informieren hetzen die Mainstreamer gegen faule Griechen, Venezuela und die Linke.

Solange korrupte Politik unter der medialen Deckung korrupter Journalisten mit korrupten Firmen im Dunkeln ihre Geschäfte macht, sind wir von wirklichen Lösungsansätzen zur Finanzkrise noch weit entfernt. Solange leben wir weiter in der Postdemokratie, der Mediendiktatur von Finanzmafia, Lobby und TV-Theater. Freie Wahlen sind nutzlos ohne freie Berichterstattung über solche Zusammenhänge, Demokratie würde zuerst einmal neue Medien erfordern, die über BlackRock und Goldman berichten und nicht über Girls und Gauck, über Merkel und Madonna.

Immer dabei mit Nazi Kriminellen und Terroristen: Elmar Brok und

  • McCain: USA sollen entscheiden, ob Russland-Sanktionen der EU aufgehoben werden, nicht EU-Länder
    US-Senator John McCain sagt, nicht frei von Hybris, dass die USA entscheiden werden, wann die EU-Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. Die Frage der Sanktionen wird voraussichtlich nächste Woche auf der Sicherheitskonferenz in München diskutiert werden. Vielen EU-Länder sind besorgt darüber, dass die Einschränkungen ihre Volkswirtschaften substanziell belasten.
    4.02.2016 08:24 Uhr
Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:
  1. navy
    Februar 22, 2016 um 7:58 am

    Immer das Selbe!

    Es bleiben wie immer Ruinien, wo vor der US kriminellen Einmischung eine froehliche Hipiee und liberale Kultur gab

    “Sie hatten recht, wir lagen falsch”
    Kinzer verweist darauf, dass die westliche Umsturzpolitik in Syrien nicht zum ersten Mal in klarem Gegensatz zum russischen Vorgehen steht. So sei bereits die von Moskau unterstützte afghanische Regierung von Mohammad Najibullah (1986-1992) immer noch “rechtschaffener und fortschrittlicher” gewesen als jede andere, die später geherrscht habe, nachdem US-unterstützte Kräfte Najibullah gestürzt hätten, schreibt Kinzer.[10] Im Jahr 2003 habe Moskau Washington gedrängt, “den Irak nicht zu überfallen und Saddam Hussein nicht zu stürzen”, heißt es in Kinzers Beitrag im “Boston Globe”: Wieder “hatten sie recht, und wir lagen falsch.” In Syrien treffe die russische Analyse zum dritten Male zu: Die Alternative zu Assad könne “ein IS-‘Kalifat’ sein, das sich vom Mittelmeer bis zum Tigris erstreckt”; das sei keinesfalls anzustreben. Kinzer fordert, der Westen müsse seine Umsturzpolitik, bevor es zum Schlimmsten komme, endlich beenden.
    Mehr zum Thema: Kampf um Syrien und Kampf um Syrien (II).

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59313

  1. März 4, 2016 um 6:02 pm
  2. März 4, 2016 um 6:15 pm

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