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Archive for Februar 22, 2016

Die Zerstörung des liberalen Afghanistan, der Gesellschaft und des Staates durch US Terroristen und Kriminelle ab 1979

Februar 22, 2016 8 Kommentare

Afghanistan damals, bevor die US Verbrecher mit der Finanzierung von Verbrechern und Terroristen begannen!reagan_taliban_1985

Einzige Loesung eine Mini Nuk auf die Welt Terroristen Zentrale in Bruessel und dem Pentagon in Washington.

 

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr…Forum ]

Terror durch die NATO Verbrecher Banden, im Auftrage der Internatinalen Drogen und Verbrecher Kartelle der Banken, mit der Drogen Verteil Stelle: Kosovo und Albanien.

Wenn die NATO auftaucht, wird vor allem überall die Bildung vernichtet, Wälder, Parks Kultur.

Afghanistan 1967 – unglaubliche Bilder ….

Die News ist auf Türkisch, aber klickt euch einfach durch die Foto-Gallerie. Das ist Afghanistan 1967, bevor die Amis die Saudis und Taliban nach Afghanistan brachten …
http://www.milliyet.com.tr/fotogaler…-bir-ulkeydi/1

Unglaubliche Bilder, die einen traurig und wütend machen angesichts dessen, was die Amis aus Afghanistan gemacht haben!

Die USA sind mit schuldig an diesen Entwicklungen von heute, da sie die Taliban mit Milliarden unterstützt und zudem die grössten Extremisten aus Saudi-Arabien extra dorthin gekarrt und ausgebildet haben.

Afghanistan wäre heute ein ganz anderes Land, wäre es unter der Sowietunion geblieben und hätten sie die Chance gehabt, sich weiter zu entwickeln.

Staaaten Vernichtung, mit Massakern an der Zivil Bevölkerung, Zerstörung der Infrastruktur vom Balkan bis zum Irak.

Weitere Interviewpartner in “Fear Not the Path of Truth” sind der einheimische irakische Soziologe, Amir Alani und sein Sohn Feurat Alani, dessen preisgekrönte Dokumentation “Fallujah: a lost generation?” aus dem Jahr 2011 über die gesundheitlichen Folgen international grosse Aufmerksamkeit erregte sowie Dr. Intisar Ariabi, frühere Leiterin der Pharmazie-Abteilung des Yarmouk Teaching Hospital in Baghdad und derzeitige Direktorin der The Cancer and Birth Defects Foundation und Co-Autorin der Studie Cancer, Infant Mortality and the Birth Sex-Ratio in Fallujah, Iraq 2005-2009. über das Auftreten von Krebs, Geburtendefekte und Kindersterblichkeit in der Region in den Jahren 2005 bis 2009.

Weitere Interviews führte Caputi mit Prof. Noam Chomsky und mit Paul Atwood, Autor des Buches “War and Empire: The American way of life” sowie Dirk Adriaensens.

Die Dokumentation Fear Not the Path of Truth auf Vimeo

Die Geburtsstunde des islamistischen Terrorismus als geopolitische Waffe

 

10:22 16.02.2016(aktualisiert 10:47 16.02.2016) Zum Kurzlink
Jochen Scholz
3856418721

Dass die Bürger gut beraten sind, die Begründungen für die Entscheidungen der Politik der „westlichen Wertegemeinschaft“, zu hinterfragen, wenn es um Russland geht, soll am Beispiel der bis heute weitgehend akzeptierten offiziellen, jedoch falschen Darstellung der Vorgeschichte des sowjetischen Einmarsches in Afghanistan (1979) aufgezeigt werden.

Im Unterschied zu manchen anderen Lügengeschichten könnte man diese hier als verdeckte bezeichnen, denn der Öffentlichkeit wurden Tatsachen vorenthalten, anstatt vorgebliche zu präsentieren.

Die Auswirkungen politischer Lügen sind zum Glück in der Regel auf das Land und seine Bevölkerung beschränkt, von dessen Führung sie verbreitet werden. Andernfalls wäre der Zustand der Welt noch beklagenswerter, als er ohnehin ist. Dies trifft jedoch auf den seit geraumer Zeit bevorzugten Gegenstand für Desinformation, den sog. „Internationalen Terrorismus“, nicht zu. Denn sein objektiv vorhandenes Bedrohungspotential eignet sich für mannigfaltige Zwecke, sowohl innen- wie auch außenpolitische  – letztere jedoch im globalen Maßstab.

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 dient er – besonders in seiner islamistischen Variante — als Tarnkappe für die bereits kurz nach der Wende von 1989/90 formulierte geopolitische Agenda der USA sowie für den Abbau von Freiheitsrechten in zahlreichen Staaten der westlichen Welt. Wo er nicht schlagkräftig genug ist, genießt er direkte oder indirekte Unterstützung durch die USA oder ihre willfährigen Verbündeten im Nahen Osten und in Europa.

Unter der Präsidentschaft von Jimmy Carter wurde die Idee geboren, „Heilige Krieger“ für strategische US-Ziele in Afghanistan zu benutzen. Ein Bericht auf NBC News von 1998 datiert den Beginn ihrer Ausbildung und Finanzierung auf 1980, als Reaktion auf den sowjetischen Einmarsch zu Weihnachten 1979. Der Autor hätte es besser wissen können.

Denn in der Ausgabe des Nouvel Observateur vom 15. bis 21. November 1998 stellte Zbigniew Brzezinski den immer wieder als Beweis für die aggressiven Absichten der Sowjetunion herangezogenen Einmarsch in Afghanistan am 24. Dezember 1979 in ein gänzlich anderes Licht.

Bis zu diesem Zeitpunkt galt offiziell, dass die US-Geheimdienste die Mujaheddin im Laufe des Jahres 1980 zu unterstützen begannen. Nachdem der frühere CIA-Chef Robert Gates in seinen Memoiren erwähnte, dass die CIA bereits ein halbes Jahr vor dem Einmarsch der Sowjetunion mit dieser verdeckten Aktion begonnen hatte, legte „Zbig“, der damalige Nationale Sicherheitsberater Präsident Carters, die Karten auf den Tisch. Er habe dem Präsidenten vorgeschlagen, die Sowjets durch die Ausbildung, Rekrutierung und Finanzierung von Heiligen Kriegern zum Eingreifen in Afghanistan zu verleiten: „Wir haben damit die Möglichkeit, der Sowjetunion ihren Vietnamkrieg zu bereiten.“

Der Plan fußte auf der richtigen Einschätzung, dass die sowjetische Führung fürchtete, islamischer Extremismus könne sich in ihren südlichen Republiken destabilisierend auswirken. Brzezinski nennt sogar das exakte Datum, an dem der US-Präsident die entsprechende Direktive unterzeichnete. Es war der 3. Juli 1979. Der Plan ging auf, die Sowjets gingen in die Falle. Ihr verlustreicher und kostspieliger Krieg trug maßgeblich zum Kollaps der Sowjetunion bei.

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

Nach den freudigen bis enthusiastischen Meldungen über die Wahlbeteiligung in Afghanistan, aber es zeichne sich ein „gemischtes Bild“ ab, so der Zwischenstand des Afghanistan Analyst Network.

Zbigniew Brzezinski, Afghanistan, Al Qaida und Osama bin Laden

Der damalige Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, erläuterte 1998 in einem Interview mit der französischen Wochenzeitung „Le Nouvel Observateur“, dass die US-Geheimdienste islamistische Kämpfer Afghanistan angreifen ließen, ein halbes Jahr vor dem so provozierten sowjetischen Einsatz in dem Land. Die islamistischen Kämpfer im Dienste der USA nannte man damals

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