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Von Mexiko nach Afrika, Israels dunkle Geschichte der Ausbildung von Kriegsverbrechern, kriminellen Gangs & Repressionskräften

Die Mord Banden im Süd Sudan, sind direkt mit Carl Bildt, Lundin Öl, und den Israelis verbunden, welche sogar Behinderte und Kinder lebendig verbrennen, als System des Terrors und der Ethnischen Säuberungen.

Von Mexiko nach Afrika, Israels dunkle Geschichte der Ausbildung von Kriegsverbrechern, kriminellen Gangs & Repressionskräften

Posted: 12 Mar 2016 11:56 PM PST

Kit O’Connell

Im Jahre 1989 wurde Israel beispielsweise vorgeworfen, paramilitärische Kräfte des kolumbianischen mörderischen Medellin-Drogenkartells trainiert zu haben. Es handelt sich hierbei um eine Gruppe, die für den Tod zahlreicher Regierungsbeamten, Polizisten und Zivilisten verantwortlich ist.

AUSTIN, Texas — Trotz der Apartheidpolitik gegenüber den Palästinensern und anderen Minderheiten, wird Israel oft als die einzige Demokratie des Nahen Osten und als ein Land genannt, das die Menschenrechte in der Region schützt.

Nicht nur widerspricht dieses öffentliche Bild vollkommen der Realität der brutalen israelischen Behandlung des besetzten Palästinas und dem institutionellen Rassismus des Landes; die israelische Regierung kann aber zusätzlich dazu auf eine Geschichte zurückblicken, die diktatorische Regime unterstützt und weltweit Menschenrechtsverletzungen begeht.

Südlich der US-Grenze hat Israel seine Erfahrung mit der Unterdrückung einheimischer Aufstände genutzt, um Mexiko dabei zu unterstützen, die Zapatistas, eine dauernde Maya-Rebellion in der Chiapas-Region, niederzuschlagen. In einem Artikel von 2013 für Electronic Intifada, einem Nachrichten- und Aktivismusportal mit Fokus auf die Befreiung der Palästinenser, berichteten Jimmy Johnson und Linda Quiquivix, dass der neu ernannte Sicherheitschef für die Chiapas-Region, Jorge Luis Llaven Abarca, eng mit den Beamten des israelischen Verteidigungsministeriums zusammenarbeitet, um seine Streitkräfte zu trainieren.

„Das ist vielleicht das erste Mal, dass die mexikanische Regierung öffentlich über die Koordinierung mit den Israelis in der Chiapas-Region gesprochen hat“, schrieben Johnson und Quiquivix. „Aber die Vereinbarung ist nur die letzte in der längeren Geschichte der militärischen Exporte Israels in die Region, eine Industrie, die auf die Erfahrungen in der Eroberung und „Befriedung“ Palästinas zurückgreift.“

Die Zapatistas haben ihrerseits mehrfach ihre Solidarität gegenüber dem palästinensischen Volk bekundet. Nach den verheerenden Angriffen gegen Palästina in 2014 mit 2 000, größtenteils zivilen Opfern und mehr als 500.000 Obdachlosen, verurteilte ein Sprecher der Zapatistas den „israelischen Vernichtungskrieg“.

Comandante Tacho wies gegenüber Israel auf Folgendes hin: „Das PALÄSTINENSISCHE Volk wird Widerstand leisten und wird sich erneut dagegen auflehnen. Sie werden weitermachen, und sie werden dann auch erfahren, dass wir Zapatista-Völker am anderen Ende der Welt sie heute wie damals mit unserem kollektiven Herzen umarmen.“

Vor kurzem haben israelische Waffen- und Technologieunternehmen die US-Streitkräfte in einem geheimen Krieg an der US-Grenze, wie ihn der Journalist Abby Martin nennt, unterstützt.

Außerhalb der USA, wurde Israel vielfach von der internationalen Gemeinschaft kritisiert, weil es Waffen und militärische Ausstattungen an aufgewühlte afrikanische Staaten verkaufte, obwohl diese wiederholt bei der Verübung von Kriegsverbrechen eingesetzt worden waren. Eine Untersuchung der Anwälte Itai Mack und Idan Landau, die im Mai 2015 von +972 Magazine, einem Blog, der sich um die Analyse von Israel und Palästina kümmert, veröffentlicht wurde, zeigte Folgendes auf: „Seit den 1960er Jahren führt Israel einen geheimen Krieg im Südsudan“. In Israel produzierte Waffen wurden wiederholt in Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen eingesetzt.

Mack und Landau berichteten:

„Trotz der Reaktion der Welt geht der geheime Krieg Israels im Südsudan weiter. Dies geht aus Berichten und Informationen von Menschenrechtsaktivisten hervor, die im Südsudan tätig waren oder sich immer noch im Südsudan befinden. Seit der Unabhängigkeit des Landes beliefert Israel dauernd die dortige Regierung mit seinen Waffen, Ausbildungskräften der Regierung und verschiedenen Sicherheitstechnologien. Es gibt auch eine Kooperation zwischen den Geheimdiensten der beiden Länder. Israelische Unternehmen haben auch ein internes Kontroll- und Überwachungssystem im Südsudan errichtet, das sie auch weiterhin instand halten.“

Die Autoren wiesen auch darauf hin, dass die israelische Unterstützung der diktatorischen Kräfte im Südsudan an die israelische Unterstützung der despotsichen Regierung in Ruanda in den 1990er Jahren erinnert.

Cartoon: Carlos Latuff

Und im August 1989 entdeckte eine Ermittlung von Los Angeles Times durch Kenneth Freed ein Videotape israelischer Produktion, das israelische Ausbilder zeigte, die paramilitärische Streitkräfte der mörderischen Todeskommandos des kolumbianischen Medellin-Drogenkartells trainierte. Die LA Times berichtete hierzu:

„Das 48-Minuten-Farbvideo zeigte klar den ehemaligen israelischen Oberst der Armee Yair Klein, der militärische und Ermordungsausbildungen für ungefähr 50 Menschen, inklusive eines als Vladimir bekannten Kartellmitglieds, anbot. Andere, Hebräisch sprechende Ausländer wurden auf dem Videotape gezeigt und auch gehört.“

Vladimir und andere Mitglieder des Medellin-Kartells wurden in jenem Monat in Verbindung mit den Ermordungen vier kolumbianischer Richter und von neun Gerichtsbeamten verhaftet.

In einer Analyse vom September 2015 für Electronic Intifada mit dem Titel „Die israelische Waffen schüren Gräueltaten in Afrika“ merkte Rania Khalek an, dass die Unterstützung der Unterjochung als ein Teil einer langen israelischen Tradition bezeichnet werden kann.

„Durch den Jahrzehnte langen Landraub und die Jahrzehnte lange Kolonisierung des palästinensischen Landes und dessen Ressourcen hat sich Israel eine einzigartige Erfahrung angeeignet, um Andere dabei zu unterstützen, den Widerstand zu unterdrücken und die kolonialistische Beute zu erhalten“, so Raina Khalek.

Übersetzt von  Milena Rampoldi

 

میلنا رامپلدی

Betrugs Maschine ohne Ende: die Israelis

Haft Befehle in Rumänien, gegen die Israel Mafia, mit dem korrupten Betrüger Benjamin “Beny” Steinmetz und Kollegen: Tal Silberstein, Shimon Shevez, and Moshe Agav

Die Israelische Mafia (schreckt auch vor Mord nicht zurück), ist überall im Balkan seit 20 Jahren unterwegs, wobei der Bank Raub von einer Milliarden € aus Moldawischen Banken, mit Hilfe korrupter EU Politiker und vor allem wie so oft, der KAS, CDU erst möglich war. Ob im Kosovo, Organ Handel, Betrug und Bestechung als System. Denn Nürberg Ring, wollte der Geistig behinderte heutige Wirtschafts Minister Gabriel auch bekanntlich an einen Betrugs Investor verkaufen, ohne das eine Finanzgrundlage je bei so einem Betrüger bestand.

Romania’s National Anticorruption Directorate (DNA) has demanded the arrest in absentia of the Israeli investors Tal Silberstein, Shimon Shevez,  

 https://i0.wp.com/media.hotnews.ro/media_server1/image-2015-12-10-20657711-41-beny-steinmetz.png
Benjamin “Beny” Steinmetz, and Moshe Agavi.
The four investors are under investigation in a corruption case related to the illegal restitution of the Baneasa Royal Farm and a 47-hectare land plot in Snagov, according to a DNA statement.
Prince Paul of Romania and Remus Truica, former Prime Minister Adrian Nastase’s chief of staff, are the main suspects in this case of illegal restitution.
Starting November 2006, the defendant Truica Remus, together with Tal Silberstein, Shimon Shevez, Benjamin “Beny” Steinmetz, and Moshe Agavi, have constituted a criminal group for acquiring the whole property illegally claimed by Paul Philippe of Romania, according to the prosecutors. They offered money or goods to the authorities and institutions that owned these properties in order to have the properties restituted to Prince Paul.
Paul Philippe of Romania promised Remus Truica and his partners some 50-80% of the recovered properties’ value and transferred the assets to them when he got them, according to DNA.
Beny Steinmetz is one of the richest people in Israel. His wealth is estimated at USD 1.2 billion, according to Forbes. Steinmetz is one of the main shareholders of Gabriel Resources, which holds 80% of the mining project Rosia Montana Gold Corporation.

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